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Bewertungen

35 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn Ihr erfolgreich werden wollt dann kommt zu uns.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie pushen Dich zu Höchstleistung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt noch nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Planity ist stand jetzt sehr gut

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairness,

Verbesserungsvorschläge

Den Arbeitsvertrag nicht 4x hintereinander schicken


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Liest die Bewertungen durch,gibt viele "Gute Bewertung die man gezwungen wurde zu schreiben "

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Liest die Bewertungen durch,gibt viele "Gute Bewertung die man gezwungen wurde zu schreiben "

Meine Erfahrung war leider überwiegend negativ. Hoher Vertriebs- und Leistungsdruck, starke Fokussierung auf Zahlen und Ziele, wenig Wertschätzung und aus meiner Sicht teilweise unrealistische Erwartungen haben den Arbeitsalltag geprägt. Dazu kamen für mich eine unzureichende Kommunikation, hoher Kontrolldruck und wenig nachhaltige Mitarbeiterführung.

Was nach außen modern, dynamisch und attraktiv wirkt, hat sich für mich im Arbeitsalltag deutlich anders dargestellt. Ich hatte letztendlich nicht das Gefühl, dass die Mitarbeiter langfristig im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem deren Leistung und Zahlen.

Nach den Erfahrungen würde ich Planity nicht als Arbeitgeber empfehlen und mich selbst definitiv nicht noch einmal für eine Stelle dort entscheiden. Wer mit dem Gedanken spielt, dort anzufangen, sollte sich vorher sehr genau informieren und auch kritische Erfahrungsberichte ernst nehmen.

Verbesserungsvorschläge

Wer bei Planity Deutschland überlegt anzufangen, sollte sich vorher sehr genau überlegen, ob er sich das antun möchte. Hoher Vertriebsdruck, unrealistische Zielvorgaben, starke Kontrolle und aus meiner Sicht wenig Wertschätzung können den Arbeitsalltag schnell zur Belastungsprobe machen.

Für mich persönlich überwiegen die Nachteile deutlich. Ein Arbeitgeber sollte Mitarbeiter motivieren und entwickeln – nicht dauerhaft über Druck und Zahlen steuern.

Meine persönliche Empfehlung: Schaut euch den Arbeitgeber sehr genau an, bevor ihr unterschreibt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mit dieser Arbeitsweise wird Planity keine Nr. 1 auf dem Markt.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Probezeit von 6 Monaten einfach mal ausnutzen und nicht schon nach 1-4 Monaten kündigen.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafter Druck aus Paris und Köln

Image

Da die Kunden immer neue Sales Leute kennenlernen, kommt das nicht gut bei den Kunden an.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit von 9:00-18:00 und dazu kommt die Fahrt (1,5h-2,5h) ins gebiet und wieder heim. Keine Zeit mehr für das Privatleben.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer seine Freizeit opfert kann auch aufsteigen. Wer nicht mehr verkauft als andere kann nicht aufsteigen.

Gehalt/Benefits

Jeder BD und AM bekommt ein anderes Gehalt. Keine einheitliche Lohnanpassung.

Kollegenzusammenhalt

Hier denkt jeder nur an sich. Auch die AM bilden nicht aus und begleiten ob wohl sie es sollten.

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, aber meist nur Schein.

Gleichberechtigung

Als Neuer muss man sich erst in den ersten 6-8 Wochen die Zahlen bringen sonst fliegt man.

Interessante Aufgaben

Nur Kaltaquise


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Bewertung stimmt nicht durch die erzwungenen positiven Bewertungen im Onboarding.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel, das Auto ist ok.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte gewisse Strukturen und Abläufe überdenken. Sales sollte Sales sein und nicht der Prellball für Direktoren oder der Jammerkasten für Bestandskunden.

Arbeitsatmosphäre

Du bist ständig unter Druck und spielst den Prellball für deinen Direktor

Image

Durchwachsen

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, wenn dein Direktor dir um 22:00 Uhr schreibt, erwartet er auch noch eine Antwort. Da Fahrtzeit nicht als Arbeitszeit gilt und einige Kunden 100 km und mehr entfernt sind, gibt es so manche 12 Stunden Tage

Karriere/Weiterbildung

Man stößt schnell ans die oberste Grenze, weil es nur zwei Positionen über einem gibt und Direktor wird man nur, wenn man dem obersten in den Hintern kriecht….

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und die Prämien auch, aber was man dafür leisten muss, ist teilweise unmenschlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum bis gar nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Wie überall, mit einigen kommt man klar, mit anderen weniger

Vorgesetztenverhalten

Direktoren sind Marionetten, die sich nur über ihre Position definieren. Führungskräfte ohne Sozialkompetenz und nur aufgrund ihrer vertrieblichen Leistungen in ihrer Position. Mancher denkt von sich sonst was.

Arbeitsbedingungen

Von früh bis spät, arbeite so lange, bis nichts mehr ansteht, egal wie lange es dauert.

Kommunikation

Von oben herab, unangebrachter Sarkasmus und das bloßstellen von Kollegen in größeren Gruppen ist Alltag.

Interessante Aufgaben

Das Produkt und der Job an sich, wären sagenhaft gut, wenn die Struktur nicht so schlecht wäre.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Bewertet erst nach den ersten Wochen im Feld

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das nie offen und ehrlich kommuniziert wird es immer demnächst besten Mann geguckt wird man kein Vertrauen, starke Kontrolle

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, Ehrlichkeit

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzten machen Druck

Image

Bei mir persönlich sehr, sehr verschlechtert durch den schlechten Umgang mit einem im Feld ansonsten das Unternehmen an sich vor Ort in Köln ist super nett aber spiegelt nicht das wieder, was hier im Alltag passiert

Work-Life-Balance

Durch die strikten Vorgaben von Regeln, wann man was machen muss, ist die Freizeit sehr eingeschränkt

Karriere/Weiterbildung

Sind vorhanden

Gehalt/Benefits

Die Bonuszahlung sind sehr, sehr gut, um in den Alltag rein zu starten Grundgehalt Quinte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kollegen aus dem On Boarding ein super Verhältnis gehabt, aber mit dem Team vor Ort sehr schwierig zu arbeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Erfahrung mitgemacht

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von einzelnen Vorgesetzten ist eine Frechheit, da man Anrufe innerhalb kurzer Zeit bekommt weitere Anrufe erhält, wenn man krankgeschrieben ist

Arbeitsbedingungen

Sehr schwierig man wird sehr unter Druck gesetzt man muss seine Zeilen ständig erreichen. Man bekommt Anrufe

Kommunikation

Kaum ist gar nicht vorhanden. Wenn man krank ist, wird man unter Druck gesetzt, wiederzukommen.

Gleichberechtigung

Es gibt keinen Unterschied zwischen männlichen weiblichen Geschlecht

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe an sich ist super interessant, den potentiellen Kunden Zeitersparnis zu erbringen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Onboarding und Start bei Planity

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Aufstiegschancen vergeben

Vorgesetztenverhalten

Sehr respektvoll und entgegenkommend

Kommunikation

Reibungslose Kommunikation beim Einstellungsprozess

Gleichberechtigung

Es wird alle gleich behandelt, egal welcher Herkunft oder persönlichen Einstellungen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Absolut zufrieden!!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts, alles professionell und vorbildlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt selbst sowie der Einstieg ins Unternehmen werden insgesamt positiv wahrgenommen. Das Onboarding ist strukturiert aufgebaut und vermittelt zu Beginn einen guten Überblick über die Aufgaben und Abläufe.

Auch die grundlegende Ausstattung ist gut: Es werden Firmenwagen, Handy und Tablet zur Verfügung gestellt, was die Arbeit im Außendienst erleichtert und die tägliche Organisation unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich vor allem den Umgang mit Mitarbeitenden, der aus meiner Sicht teilweise von starkem Druck und wenig Wertschätzung geprägt ist. Die Zielvorgaben werden sehr ambitioniert kommuniziert, wodurch ein hoher Leistungsdruck entsteht.

Ebenfalls problematisch empfinde ich die Art und Weise, wie Ziele vorgestellt und bewertet werden, da der Fokus stark auf kurzfristiger Leistung liegt.

Zusätzlich habe ich den Eindruck, dass bereits während des Onboardings Mitarbeitende dazu angehalten werden, eine positive Kununu-Bewertung abzugeben. Dies wirkt auf mich nicht vollständig unabhängig und beeinflusst den Gesamteindruck der Bewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht gäbe es mehrere Ansatzpunkte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Besonders wichtig wäre ein respektvollerer und wertschätzenderer Kommunikationsstil seitens der Führungskräfte, um ein vertrauensvolleres Arbeitsklima zu schaffen.

Zudem könnte der starke Fokus auf kurzfristige Zielerreichung reduziert werden, um den Leistungsdruck zu verringern und eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Homeoffice-Regelungen sollten stabiler und nicht ausschließlich an tägliche Zielvorgaben gekoppelt sein.

Auch im Bereich Führung und Mitarbeiterentwicklung wäre mehr Transparenz und Fairness bei Entscheidungen wünschenswert. Eine klarere Struktur für Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnte zudem dazu beitragen, Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten.

Insgesamt würde eine stärkere Balance zwischen Leistungserwartung und Mitarbeiterzufriedenheit das Arbeitsumfeld deutlich verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angespannt und stark von Leistungsdruck geprägt. Der Fokus liegt nahezu ausschließlich auf der Zielerreichung. Werden die vorgegebenen Ziele nicht erreicht, hat dies nach meiner Erfahrung direkte Konsequenzen, beispielsweise die Streichung von Homeoffice-Tagen. Zudem habe ich den Umgang seitens der Führungskraft als einschüchternd wahrgenommen. Statt konstruktiver Unterstützung stehen häufig Druck und die Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen oder einer Kündigung im Vordergrund. Dies führt zu einem Klima der Unsicherheit und belastet die Motivation sowie das Arbeitsklima erheblich.

Während des Onboardings wird zunächst ein sehr positives Bild des Unternehmens vermittelt. In dieser Phase wird man nach meiner Wahrnehmung auch dazu ermutigt, frühzeitig eine positive Kununu-Bewertung abzugeben. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und der Leistungsdruck im späteren Arbeitsalltag unterscheiden sich jedoch deutlich von dem Eindruck, der zu Beginn vermittelt wird.

Image

Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht durchwachsen. Während einige Mitarbeitende und Außenstehende sehr positiv über das Unternehmen sprechen, gibt es ebenso kritische Stimmen. Die Wahrnehmung hängt stark von den individuellen Erfahrungen ab, insbesondere im Hinblick auf den Arbeitsalltag und die Zielvorgaben. Dadurch entsteht insgesamt ein gemischtes Bild, bei dem sowohl positive als auch negative Eindrücke vertreten sind.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nur dann gegeben, wenn die vorgegebenen Ziele dauerhaft erreicht werden. Sobald Tages- oder Monatsziele verfehlt werden, entsteht ein hoher Druck, die fehlenden Ergebnisse schnellstmöglich nachzuholen. Dabei wird erwartet, dass man sich intensiv darauf konzentriert, die Vorgaben zu erfüllen. Dies führt dazu, dass die Arbeit auch nach Feierabend häufig gedanklich präsent bleibt und eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben schwerfällt. Die ständige Fokussierung auf Kennzahlen und Zielvorgaben kann auf Dauer belastend sein und wirkt sich negativ auf die Erholung außerhalb der Arbeitszeit aus.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten bestehen vor allem für Mitarbeitende, die dauerhaft sehr hohe Leistungen erbringen und stark auf die Zielerreichung fokussiert sind. Der Eindruck entsteht, dass beruflicher Aufstieg eng an die Bereitschaft gekoppelt ist, viel Zeit und Energie in die Arbeit zu investieren und dabei private Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Eine klassische, ausgewogene Karriereentwicklung mit klaren Weiterbildungspfaden war für mich nur eingeschränkt erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich insgesamt als mittelmäßig. Die Verdienstmöglichkeiten hängen stark von der Anzahl der Termine und der eigenen Leistung ab. Ein höheres Einkommen ist vor allem dann möglich, wenn viele Termine generiert und erfolgreich abgeschlossen werden. Zusätzlich spielt auch die Unterstützung durch den Teamleiter eine Rolle, da dieser teilweise Termine weitergibt. Insgesamt entsteht dadurch ein stark leistungsabhängiges Vergütungssystem, bei dem das Einkommen deutlich schwanken kann und weniger planbar ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt ausgeprägt. Durch die starke Außendiensttätigkeit entstehen sehr viele Fahrten, wodurch schnell Strecken von 100 km pro Tag und mehr zusammenkommen. Dieser hohe Reiseaufwand wirkt sich entsprechend negativ auf die Umweltbilanz der Tätigkeit aus. Alternative, umweltfreundlichere Arbeitsweisen oder eine stärkere Reduzierung von Fahrten waren nach meiner Erfahrung kaum erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist insgesamt in Ordnung. Wie in den meisten Unternehmen gibt es Personen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen. Innerhalb kleinerer Gruppen unterstützt man sich gegenseitig und kann sich offen austauschen. Besonders mit Kollegen, die ähnliche Erfahrungen und Ansichten teilen, entsteht ein guter Zusammenhalt. Der Teamgeist ist daher eher von einzelnen Kollegenkreisen geprägt als von einem starken Gemeinschaftsgefühl im gesamten Unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt insgesamt respektvoll und angemessen. Nach meiner Wahrnehmung werden erfahrene Mitarbeitende teilweise etwas anders behandelt und nicht immer mit demselben Druck konfrontiert wie jüngere oder neuere Kollegen. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass ältere Kollegen im Team akzeptiert und wertgeschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als problematisch empfunden. Nach meiner Wahrnehmung wird häufig mit Abmahnungen oder anderen Konsequenzen Druck aufgebaut. Zudem gab es Situationen, in denen Aussagen getroffen wurden, die ich als einschüchternd oder unangemessen wahrgenommen habe. Auch Gruppennachrichten mit einem scharfen Tonfall gehören aus meiner Sicht zum Arbeitsalltag. Kritik wird nicht immer vertraulich geäußert, sodass sich Mitarbeitende teilweise vor Kollegen bloßgestellt fühlen können. Ein respektvoller, motivierender und unterstützender Führungsstil war für mich nicht ausreichend erkennbar.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Firmenwagen, ein Handy sowie ein Tablet, was die Arbeit grundsätzlich unterstützt.

Allerdings ist der Arbeitsalltag teilweise stark vom Außendienst geprägt. Es kommt vor, dass Salons mehrfach besucht werden müssen, um überhaupt einen Termin zu bekommen. Dieser hohe Aufwand bei der Terminakquise kann zeitintensiv und teilweise frustrierend sein, da nicht jeder Besuch direkt zu einem Gespräch führt.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als überwiegend herrisch und von Anweisungen geprägt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht zu selten statt. Statt konstruktivem Feedback werden häufig Druck und Forderungen in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus werden nach meiner Erfahrung regelmäßig Konsequenzen oder arbeitsrechtliche Maßnahmen in Aussicht gestellt, wenn Leistungen oder Ziele nicht den Erwartungen entsprechen. Dies schafft ein Klima der Unsicherheit und erschwert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation.

Gleichberechtigung

Der Eindruck entsteht, dass bei Einstellungen vor allem auf kommunikative Fähigkeiten und Vertriebspotenzial geachtet wird. Die Belegschaft ist überwiegend männlich geprägt, während Frauen nach meiner Wahrnehmung deutlich seltener vertreten sind. Im Arbeitsalltag habe ich jedoch keine offensichtliche unterschiedliche Behandlung aufgrund des Geschlechts festgestellt. Insgesamt könnte die personelle Vielfalt im Unternehmen aus meiner Sicht stärker ausgeprägt sein.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit bietet durchaus interessante Aspekte. Besonders der Kontakt zu Saloninhabern und Unternehmern aus der Friseur- und Beautybranche hat mir gefallen. Durch die vielen Gespräche erhält man Einblicke in unterschiedliche Geschäftsmodelle, Herausforderungen und Entwicklungen der Branche. Der Austausch mit den Kunden ist oft abwechslungsreich und interessant, sodass man fachlich und persönlich dazulernen kann. Dieser Teil der Arbeit gehört für mich zu den positiven Aspekten der Tätigkeit.

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Starkes Produkt, aber eine Kultur aus Druck, Kontrolle und Fluktuation

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Planity GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Onboarding ist strukturiert und ermöglicht einen schnellen Einstieg. Man lernt in kurzer Zeit viel über SaaS-Vertrieb, Kundenbetreuung und Außendienst.

Das Produkt selbst ist stark und technisch überzeugt die Lösung am Markt. Auch die technische Ausstattung mit Firmenwagen, iPhone und iPad ist modern und funktional.

Wer bereit ist, sehr viel Druck zu akzeptieren und seine Arbeit konsequent den Unternehmenszielen unterzuordnen, kann hier durchaus Chancen erhalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem hoher Leistungsdruck, permanente Kontrolle, hohe Fluktuation, geringe Planbarkeit und eine Unternehmenskultur, die aus meiner Sicht langfristig wenig nachhaltig ist.

Viele Probleme scheinen nicht an der Oberfläche gelöst zu werden, sondern durch immer neue Vorgaben, strengere Regeln und zusätzlichen Druck auf die Mitarbeitenden.

Ich hatte häufig das Gefühl, dass Kontrolle und Kennzahlen wichtiger sind als Vertrauen, Motivation oder nachhaltige Mitarbeiterentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend hinterfragen, ob permanenter Druck wirklich die richtige Antwort auf operative Herausforderungen ist.

Statt immer neue Vorgaben einzuführen, wären stabile Prozesse, bessere Planung und professionell ausgebildete Führungskräfte aus meiner Sicht deutlich sinnvoller.

Die hohe Fluktuation sollte ehrlich analysiert werden. Nach meinem Eindruck verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen nicht aufgrund mangelnder Leistung, sondern weil die Arbeitsbedingungen dauerhaft zu belastend sind.

Führungskräfte sollten nicht primär aufgrund ihrer Vertriebsergebnisse ausgewählt werden. Gute Verkaufszahlen machen noch keine gute Führungskraft.

Ziele sollten realistischer gestaltet und bei Krankheit, Urlaub oder organisatorischen Veränderungen nachvollziehbar angepasst werden.

Karrierewege und Beförderungen sollten transparenter sein.

Eine Unternehmenskultur, die auf langfristige Leistungsfähigkeit statt auf dauerhaften Ausnahmezustand setzt, würde dem Unternehmen vermutlich mehr helfen als die nächste Verschärfung von Vorgaben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als stark von Druck, Kontrolle und Zielerreichung geprägt erlebt.

Kennzahlen scheinen nahezu alles zu bestimmen. Wer die Erwartungen erfüllt, wird geschätzt. Wer Schwierigkeiten hat, gerät schnell unter zusätzlichen Druck.

Durch die hohe Fluktuation, ständige personelle Veränderungen und häufig wechselnde Prioritäten entstand für mich dauerhaft ein Gefühl von Unsicherheit.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter eher als kurzfristige Ressourcen betrachtet werden als als langfristig wichtige Bestandteile des Unternehmens.

Image

Das Produkt hat aus meiner Sicht ein gutes Marktpotenzial.

Das Auftreten im Vertrieb wirkt jedoch teilweise sehr aggressiv und auf maximale Expansion ausgerichtet. Dadurch entsteht nach außen nicht immer ein positives Bild.

Intern hatte ich häufig den Eindruck, dass Wachstum und Kennzahlen deutlich wichtiger sind als nachhaltige Entwicklung von Mitarbeitern oder Unternehmenskultur.

Work-Life-Balance

Eine echte Work-Life-Balance habe ich nicht erlebt. Zudem bestand aus meiner Wahrnehmung die Erwartung, jederzeit erreichbar zu sein – auch am Wochenende oder nach Feierabend, den es gefühlt ohnehin nie wirklich gab.

Der Arbeitsalltag besteht nicht nur aus Vertrieb, sondern zusätzlich aus Kundenbetreuung, Schulungen, CRM-Pflege und administrativen Aufgaben.

Lange Fahrzeiten, Abendtermine und regelmäßige Mehrarbeit gehören aus meiner Sicht fest zum Arbeitsmodell.

Besonders problematisch empfand ich, dass Ziele trotz Krankheit oder anderer Ausfälle teilweise nur unzureichend angepasst wurden. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck in ohnehin belastenden Situationen.

Wer Wert auf Freizeit, Familienleben oder langfristige Planbarkeit legt, dürfte hier große Schwierigkeiten haben.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt interne Trainings, die jedoch stark auf Motivation, Verkaufszahlen und Mindset fokussiert sind.

Praxisnahe Weiterbildung, fachliche Entwicklung und echte Führungskräfteentwicklung kommen aus meiner Sicht deutlich zu kurz.

Externe Weiterbildungsangebote habe ich nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich angesichts der tatsächlichen Belastung als eher durchschnittlich.

Die Benefits sind vorhanden und grundsätzlich positiv, gleichen den hohen Arbeitsaufwand, die Reisetätigkeit und den permantenen Leistungsdruck jedoch nur begrenzt aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Außendienstmodell mit mehreren tausend Kilometern Fahrleistung pro Monat erscheint aus ökologischer Sicht fragwürdig.

Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern wird zwar kommuniziert, war für mich im Arbeitsalltag jedoch nicht immer erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb vieler Teams habe ich engagierte und hilfsbereite Kollegen kennengelernt.

Der Zusammenhalt leidet jedoch unter der hohen Fluktuation. Kaum sind Teams eingearbeitet, verlassen Mitarbeiter wieder das Unternehmen und neue Kollegen müssen erneut eingelernt werden.

Dadurch fehlt häufig Stabilität und langfristiger Teamaufbau.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht ist das Arbeitsmodell vor allem auf Mitarbeiter zugeschnitten, die bereit sind, einen großen Teil ihres Lebens dem Job unterzuordnen.

Für Menschen mit Familie, Kindern oder erhöhtem Bedürfnis nach Planbarkeit erscheint das Modell nur schwer vereinbar.

Mein Eindruck war, dass gerade Mitarbeiter mit umfangreicheren privaten Verpflichtungen langfristig häufig an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich oft als stark zahlenorientiert erlebt.

Teilweise entstand der Eindruck, dass erfolgreicher Vertrieb automatisch als Qualifikation für Führungsverantwortung angesehen wird.

Der Druck von höheren Ebenen wurde nach meiner Wahrnehmung häufig ungefiltert weitergegeben. Unterstützung und echte Mitarbeiterführung kamen dabei teilweise zu kurz.

Ich hatte häufig das Gefühl, stärker kontrolliert als geführt zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist modern und vollständig.

Der tatsächliche Arbeitsalltag ist jedoch durch hohe Belastung geprägt. Lange Fahrstrecken, viele Kundentermine, erheblicher Verwaltungsaufwand und regelmäßige Überstunden gehören aus meiner Sicht zum Normalzustand.

Der Anspruch an Verfügbarkeit und Leistung ist dauerhaft hoch.

Kommunikation

Die Kommunikation empfand ich häufig als wenig wertschätzend.

Feedback wurde nach meiner Wahrnehmung oft nicht konstruktiv vermittelt, sondern vor allem genutzt, um zusätzlichen Leistungsdruck aufzubauen.

Die Kommunikation von oben nach unten wirkte auf mich teilweise belehrend, pauschalisierend und wenig respektvoll.

Ich hatte nicht selten das Gefühl, dass Anmerkungen und Kritik aus meiner Sicht weitgehend persönlich genommen wurden, was bei mir zumindest den Eindruck entstehen ließ, teilweise anders behandelt zu werden.

Ich hatte nicht selten das Gefühl, dass Mitarbeiter eher durch Druck als durch Vertrauen und Motivation gesteuert werden.

Gleichberechtigung

Karrierechancen bestehen grundsätzlich.

Allerdings wirkten Beförderungen auf mich nicht immer vollständig transparent. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Wahrnehmung und Anpassung an die Unternehmenskultur mindestens ebenso wichtig sind wie fachliche Kompetenz.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen schnelle Lernerfolge.

Gleichzeitig sollte man wissen, dass die Rolle weit über klassische Neukundenakquise hinausgeht. Neben Vertrieb werden zahlreiche weitere Aufgaben erwartet.

Das kann fachlich interessant sein, führt aber auch zu einer erheblichen Arbeitsbelastung, die aus meiner Sicht langfristig schwer durchzuhalten ist.

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