193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und der Zusammenhalt und vor allem die spannenden Projekte
Ne Klimaanlage wäre schön
Verträge die leichter zu verstehen sind
Schöne Büros, nicht zu groß. Freundliche Kollegen. Leider nervt das Stundenbuchen, aber für nen Ingenieurbüro wohl normal
Also corporate Design ist vorhanden. Und einzelne Abteilungen haben fachlich nen super ansehen
Manchmal extrem anstrengend, während andere sich ausruhen. Wer was gut kann arbeitet schon manchmal mehr als andere
Es gibt jedes Jahr min eine externe und auch viele interne Schulungen. Die Führungsriege ist recht jung
Ganz in Ordnung
Leider schwer mit der Bahn erreichbar
Die Kollegen sind super nett und höflich. Ein absolutes Plus
Super netter und offener Umgang
Die Rechner könnten neuer sein und auch die Softwarepakete umfassender. Schade, dass man sich MS Project mit mehreren teilen muss.
Eigentlich nen offener Umgang mit allen Themen. Manches versteht man aber auch nicht.
Es werden alle gleich gut und oder gleich schlecht behandelt. Je nachdem wie man es sieht
Super interessante Kunden und auch anspruchsvolle Aufgaben.
soziale Sicherheit
Zusammenhalt zwischen den Standorten könnte noch verbessert werden
gutes Miteinander
je nach Projekterfordernis sind Überstunden notwendig, dann werden Gleitzeitstunden aufgebaut, die später wieder genommen werden können
Weiterbildung wird gefördert, z.B. über die Able Academy
neuer Tarif: BAP, einfaches Grundgehalt, je nach Leistung kann man sich im Laufe der Zeit steigern, nach Freigabe kann der Urlaub immer genommen werden, Direktversicherung und vermögensbildende Leistungen möglich
man unterstützt sich untereinander
kollegialer Umgang
Vorgesetzte unterstützen einen, manchmal haben sie selbst zu wenig Zeit
gute Büros, im Sommer etwas warm, eine gute Kantine und Parkplätze sind vorhanden
die meisten Kollegen sind aufgeschlossen
wird gelebt
vielseitige Projekte, vielseitige Aufgaben
Man kann selber sehr viel mitgestalten und mit bewegen. Wer was erreichen und Verantwortung übernehmen möchte, kann das hier tun.
Manchmal denkt man noch zu sehr in alten Mustern.
Man muß noch ein wenig selbstbewusster beim Kunden auftreten. Man läßt sich viel zu schnell herunterziehen, obwohl das gar nicht nötig ist.
Rückhalt gegenüber dem Kunden
Interne Abläufe / Abteilungsübergreifende Planung besser kommunizieren
Perfekt
Mit 350 Mitarbeitern schon ein solides Unternehmen. Über die Mutter ABLE ist die Stabilität abgesichert. Mit Geduld und Spucke kann sich da jeder schön entwickeln.
Weiter an der Organisation der Firma und der Projekte arbeiten - ist nicht schlecht , aber da geht noch was.
Die Mitarbeiterevents aufrechterhalten bzw. ausbauen. Die sind super.
Für das Dienstleistungsgeschäft Engineering und das Projektgeschäft eine vernünftige Atmosphäre. Inhabergefährte Unternehmen sind da anders unterwegs.
Für den Namen (direkt aus dem Gartenbedarf) Hut ab - viel erreicht.
Im Engineering und bei dem Projekt- und Kundendruck nur bedingt möglich.
Wer sich reinhängt kann sich gut entwickeln. Gibt viele Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Auch über die ABLE-Academy der Mutter entwickelt.
Immer zu wenig. Aber im Schnitt gut und zuverlässig.
Es gibt die guten und die weniger ..... So wie überall.
Büros, Kaffeemaschine, Computer, Lizenzen sind sehr großzügig ausgestattet/vorhanden.
Türen sind immer offen und Führungskräfte ansprechbar. Mehr geht immer.
Leider auch hier eine mittelmäßige Bewertung. Hängt stark von den Projekten ab. Die Jungen dürfen schon sehr viel und können sich gut entwickeln.
Das Wort von gestern zählt nicht mehr - kein Vertrauen.
Auch mieses Verhalten wird akzeptiert, wenn die Firma einen Vorteil davon hat - keine Kultur.
Kollegialer Zusammenhalt ist wirklich großartig.
Es beschleicht einen das Gefühl, dass aus Fehlern nicht gelernt werden möchte. Innovationen sucht man vergebens. Das Wir-Gefühl fehlt total.
Der Dialog mit dem Mitarbeiter sollte gesucht werden. Jeder ist in der Lage dazu, zum Lernprozess beizutragen.
Weder ein Feedback, noch ein Danke kommt beim Mitarbeiter an. Lediglich im Jahresgespräch, dort aber nur oberflächlich und nicht projektspezifisch. Der Mitarbeiter wird gerne klein gehalten und unterhalb seines Wertes gehandelt. Freiberufler werden gerne zum Sündenbock degradiert. Der neueingeführte BAP Tarif spiegelt die Mitarbeiterwertigkeit wieder.
Das öffentliche Bild zeigt eine innovative, hochmoderne Planungsfirma, mit dem Anspruch ganz oben mitspielen zu können.
Urlaub wird direkt genehmigt. Regelmäßige Arbeitszeiten sind gegeben. Projektspitzen erfordern Überstunden.
Ableacademy. Der Mitarbeiter wird im Unklaren darüber gelassen, was mit ihm wo, wann und wie geplant wurde.
Pünktliche Bezahlung. Aufgrund des recht großen Wasserkopfs wird natürlich beim Gehalt gedrückt. Der BAP Tarif kürzt UG und WG drastisch.
Das papierlose Büro gibt es nicht.
Wenn man sich sonst auf nix verlassen kann.
Es wird versucht von den Erfahrungen der Alteingesessenen zu profitieren. Altersstufen vom Azubi bis hin zum angehenden Rentner sind alle vertreten.
Wer sind sie nochmal... der direkte Vorgesetzter versteckt sich gern vor seinen Mitarbeitern.
Naja, neue Bürokonzepte fehlen. Technik befindet sich auf dem notwendigen Standard. Lärmpegel in Spitzenzeiten nicht tragbar. Innovativ sucht man vergebens.
Kommunikation wird nicht gelebt. Lediglich der Flur Funk funkt ein wenig. Aber nicht Standortübergreifend.
Ja, schnelle Wiedereingliederung.
Im Kern immer gleich, jedoch von Kunde zu Kunde anders fordernd.
Nun, dass kann jeder hier lesen.
Immer hübsch mit dem Strom schwimmen und beim Vorgesetzten alles abnicken, dann passt es. Mit eigener Meinung ist man ansonsten der dumme und wird entsorgt.
Inzwischen wissen auch die Kunden dass hier alles drunter und drüber geht und sich dies immer noch nicht ändert
Umwelt: interessiert niemanden
Sozialbewusstsein: Wird vielleicht besser, wenn alle entlassen worden sind.
Die normalen Mitarbeiter halten schon zusammen. Die Vorgesetzten hintergehen sich bühnenreif.
Wird immer schlimmer
Wie man hier miteinander umgeht, kann niemand gut finden. Dafür sind die Büros hell.
Ja, es wird mehr von der Geschäftsführung mehr kommuniziert. Man hält sich dafür überhaupt nicht mehr selbst an die Ansagen (kein Zusammenhalt, keine Ehrlichkeit, keine Offenheit, keine Kritikfähigkeit)
Geht es noch schlechter?
Solange die Anzuträger sich nicht einmischen läufts...
Da sage ich besser nichts zu.
Es wird ständig über Kommunikation gesprochen und Hochglanzpräsentationen verteilt. Dies ist jedoch alles hohl. Ehrliche Worte, ernste Absichten ... daran liegt den hohen Herren nichts.
Ohne Kommentar.
Gutes Team unterhalb der aufgeblähten Führungsriege
Kein gemeinsames Ziel, jedenfalls wird dies nicht überall kommuniziert wird. Daher läuft, im wahrsten Sinne des Wortes, alles kreuz und Quer!
Umbenennung in "Ferchau", da das Hauptgeschäft auf den Bereich der Arbeitnehmerüberlassung basiert.
Arbeitsatmosphäre war geprägt von druck auf die operativen Mitarbeiter, Ihre Arbeitsleistung auf das unermessliche zu steigern. Druck vom Vorgesetzten wurde rein auf Zahlenbasis von neu eingeführten (und nicht funktionsfähigem) SAP System bewertet.
Ferchau "Deluxe"
Arbeiten bis zum Burnout ist die Regel! Verantwortung wird gefordert, Unterstützung, das Unternehmen voran zu bringen, werden im Keim erstickt, da es nicht die Idee eines Vorgesetzten ist!
Wenn´s gar nicht anders geht, muss eine Weiterbildung sehr lange vorher angemeldet, von 5 Stellen genehmigt werden. Dauert dem entsprechend lange!
Passte, bis zur Umstellung der Arbeitsverträge zum 01.01.2018. Bestandsschutz wurde gewährt, jedoch ohne Angabe der Dauer
Sämtlicher Müll fliegt in eine Tonne, nach mir die Sinnflut. Akten werden fachgerecht entsorgt
Der Zusammenhalt der Teams untereinander ist gut, wird aber durch die Drucksituation getrübt.
Ältere Kollegen werden als Multiplikator verwendet, Junge Mitarbeiter werden direkt zu Kunden als "Kanonenfutter" verliehen
Jeder Vorgesetzte versucht nur noch, seinen Stuhl zu retten. Bereichsleiter werden ohne erkennbaren Grund und mit fadenscheinigen Begründungen "entsorgt", wie immer auch dieses "entsorgt" aussieht.
Wenn dann mal Equipment vorhanden ist, dann kann man es gebrauchen! Allerdings werden diese Gerätschaften so alt, das sie mit den Mitarbeitern in Rente gehen, einen Neuanschaffung oder Austausch der bestehenden Geräte dauert ewig!
Jeder Fachbereich muss schauen, das die Zahlen (Auslastung von SAP) stimmen. wöchentlicher Rapport wegen der Auslastung der Mitarbeiter im Projektgeschäft!?!?
Hier ist alles OK!
Interessante Aufgaben bei Kunden, meist jedoch bei der Struktur, meist der letzte Auftrag beim Kunden!
So verdient kununu Geld.