193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung im Team war meistens gut.
Gehalt, Worklife-Balance und das wichtigste überhaupt, schreibe deine Stunden und zwar immer produktiv auf Projekte, auch wenn du administrative Aufgaben hast. Der Druck auf die technischen Mitarbeiter ist hier unglaublich hoch.
Anständige Bezahlung einführen und dort Kosten sparen wo es unnötig ist (Marketing und unnötige Vertriebler). Strukturen schaffen, die ein effizientes Abwickeln von Projekten ermöglichen. Jeder macht sein eigenes Ding und seit Jahren wird hier etwas versprochen einen Standard/Leitfaden zu liefern, aber es wird nicht geliefert.
Mehr technisches Know-How aufbauen, d.h. Mitarbeiter fortbilden und nicht nur als Kostenfaktor sehen.
Eigene Rohrklassen entwickeln
Standard R&I-Typicals anlegen
Endlich saubere standardisierte Spezifikationsdatenblätter für ganz PlantIng entwickeln.
Nicht immer die Universallösung selbst entwickeln wollen. Manchmal sollte Software einfach zugekauft werden.
Kalkulationsgrundlage schaffen, die nicht auf Würfelglück von Vertrieblern basiert, sonder auf eine saubere strukturierte List of Deliveries, die ein sauberes Change und Claim-Management ermöglicht.
Einheitliche Prüfpläne für ganz PlantIng bereitstellen, die den aktuellen Normen entsprechen.
Einen Normenzugang schaffen, es kann nicht sein, dass mit alten Normen gearbeitete wird. Oder jedesmal aufwändig bestellt wird.
Einarbeitung von Mitarbeitende muss verbessert werden. Zurzeit gilt friss oder stirb. Es ist unrealistisch, dass neue Mitarbeitende 100% produktiv sind. Es muss ein erfahrener Mitarbeiter oder Mitarbeiterin die Neulingen im Projekt betreuen (Patenschaft).
In Ordnung je nach Standort mal besser oder schlechter. Bezüglich Gehalt gibt es aber auf gleicher Stufe deutliche Unterschiede.
Marketing ist sehr wichtig und hier hat man im letzten Jahr sehr viel Geld verblasen. Dies hätte man lieber in den Aufbau fachlicher Expertise gesteckt. Die nächste Reinvention oder Road to Glory steht sicherlich schon an.
Überstunden sind normal. Es wird damit geprahlt wer das vollste Gleitzeitkonto hat und wie viel Überstunden ausbezahlt werden. In Corona-Zeiten wurde in vielen Standorten eiskalt Kurzarbeit eingeführt ohne zusätzliche Zuschüsse. Wenn dann wieder die Peak-Phasen in den Projekten kommen, ist Überlast normal, vor allem für die guten Leute.
Trotzdem konnte Urlaub genommen werden, wenn er beantragt wurde. Home-Office wurde auf 2 Tage pro Woche gedeckelt.
Das Angebot wurde besser, aber es sind eben immer nur Softskills. technische Fortbildungen sind so gut wie nie gemacht worden. Für potentielle High-Performer wurde ein Fortbildungsprogramm geschaffen, aber alles in-house. Es fühlte sich eher nach einer Beruhigungstablette an. Fordere nicht mehr Geld, denn du kriegst ja diese einzigartige Ausbildung.
Ein Vergleich macht es deutlich. Im öffentlichen Dienst wird mehr verdient, als bei PlantIng. Nur das bei PlantIng Überstunden normal sind. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind sehr gering (Max. 300 €). Jahresboni, falls man mal erfolgreich als Standort/Büro sein sollte gibt es nicht. Man muss eben alles selbst aushandeln. Es wird sich an dem Tarifvertrag der Zeitarbeiter orientiert. Bitte auf folgendes achten, tarifliche Erhöhungen verschwinden im Nichts, da die Qualifikationszulage gesenkt wird. Man muss eben immer wieder neu mit der Führungskraft verhandeln. Das demotiviert und die Wertschätzung leidet. Ein Satz der stark propagiert wird von Führungskräfte: „im Anlagenbau wird nicht viel verdient“. Nach eigener Erfahrung stimmt das nicht. Es gibt Unternehmen, die ihre Ingenieure auch entsprechend entlohnen. Außerdem steht im Vertrag, dass Arbeitnehmerüberlassung möglich ist. Es kommt selten vor, aber wird gemacht. Also bitte Augen auf.
Die betriebliche Altersvorsorge, die angeboten wird, ist Schrott. Es gibt hier keine Zuschüsse vom Arbeitgeber.
Nicht wirklich ein Thema im Alltag. Bezüglich der Anlagen, die geplant werden, wird nach Außen stark Marketing gemacht bzgl. CO2-Reduzierung und Nachhaltigkeit, aber wirkliches Know-How für Technologien existiert nicht.
In Karlsruhe sehr gut, wenn man zu den alten Hasen gehört oder gewollt ist überdurchschnittlich zu leisten. Überwiegend sind die Leute hilfsbereit, leider sind sie aber auch nicht immer fähig. Haarsträubend wird es, wenn das TEC eingeschaltet wird. Eine übergeordnete Abteilung bei PlantIng, die eigentlich aus Experten bestehen soll. Die Wahrheit ist aber, dass die Projektleiter möglichst ein großen Bogen um diese Abteilung machen, weil damit Zeitverzögerung im Projekt vorprogrammiert ist. Dazu kommen unzählige dumme Fragen und man sich fragen muss, wer die Experten sind, sowie die strotzende Arroganz dieser Mitarbeitenden.
Es gibt ältere Mitarbeitende, die gefühlt schon in Rente sind, aber ein großes Ego haben und eigentlich gekündigt/abgemahnt gehören und andere die zu nett sind und sich unterbuttern lassen und deshalb gekündigt wurden.
In all der Zeit wurde viel versprochen, bzw. Ideen unterbreitet was man alles machen und werden könnte. Nichts davon wurde umgesetzt. Es wird sich sehr modern gegeben, aber letztlich habe ich keine Vorgesetzten getroffen, der nachhaltig seine Ideen entwickelt und dann auch umsetzt. Mir persönlich wird man bei PlantIng als Mitarbeiter sehr schnell in Schubladen gesteckt (das liegt auch an Fortbildungen, in denen die angehenden Führungskräften diesen Sachverhalten lernen). Abgesprochene Lohnerhöhungen können auch mal verspätet umgesetzt werden. Hier bitte immer alles schriftlich einfordern.
Das Büro ist eine Katastrophe. Die Heizung versagt mindestens einmal pro Jahr. Das Gebäude ist weder modern noch macht es etwas her. Die Büromöbel sind auch nicht mehr zeitgemäß und IT-Hardware wird viel zu selten getauscht. Außerdem handelt es sich um ein Großraumbüro, d.h. es kann auch mal lauter werden. Attraktiv ist das alles nicht. Man kann verstehen, warum die Leute hier ins Home-Office drängen.
Dienstreisen wurden früher komplett bezahlt und wurden auch als Arbeitszeit gewertet. Das änderte sich aber zum Schluss immer mehr ins negative für den Mitarbeiter. Hotelunterbringungen, falls sie nötig sind, sind leider schlecht. Sollte man von seinen Liebsten getrennt sein, wird einem das nicht angenehm gemacht.
Früher wurde sehr transparent über Gewinn und Umsatz usw. gesprochen. Inzwischen werden diese Themen im Meeting sehr schnell abgehackt, da sonst der ein oder andere Mitarbeiter schnell verstehen würde, das sie zu billig sind (weniger Umsatz als geplant, aber dennoch das Jahresziel für den Gewinn erreicht).
Frauen kommen hier in Führungspositionen und das ist gut so, da sonst alte weiße Männer auf ihrem hohen Ross reiten würden.
Man möchte alles können, kann aber nichts richtig. Die fachlich, technische Expertise existiert bei plantIng nicht. Das heißt Prozesse entwickeln und auslegen, wird eher schlecht als recht gemacht. Rohrleitungs- und Aufstellungsplanung ist ein Lotterie-Spiel. Je nachdem welcher Kollege daran arbeitet. Das Projektmanagement ist besser geworden, aber so bleibt man eher der Kümmerer. Wer technisch arbeiten will, sollte hier nicht starten. Vereinfacht ausgedrückt ist man nur der Mittelsmann oder Mittelsfrau zwischen Kunde und Lieferant.
gar nichts
alles
sind nicht zu retten
lächerlich
umirdisch
unterirdisch
unterirdisch
Sehr angenehm und kollegial.
Urlaub auch spontan kein Problem. Home Office, Gleitzeit etc. alles Möglich.
Schulungen werden organisiert. Zu Karriere Möglichkeiten kann ich zurzeit nicht viel sagen.
In einigen Abteilungen mehr in einigen etwas weniger.
Könnte nicht besser sein. Sehr offener, ehrlicher und auf Augenhöhe zusätzlich mit viel Unterstützung. Hätte gerne 10 Punkte vergeben.
Alles wie es sich gehört.
Nichts zu beklagen.
Sicherlich geht immer mehr, aber definitiv zufriedenstellend.
Immer wieder neue und unterschiedliche Projekte.
Freundliche Kollegen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Nichts
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Es gibt immer genug zutun und alle sind gut ausgelastet.
Die Stunden schreiben, Da man bei Planting extrem aus Stundenbasis arbeiten muss.
Man sollte sich besser um die Angestellten kümmern, da sie die Aufträge bearbeiten und nicht die Führung.
In den Jahren wurde mir zwar eine Schulung zugesagt aber nie ausgeführt.
Beim Vorstellungsgespräch, sollte man sofort gut verhandeln, ansonsten wird es schwierig, wenn man mehr Geld verdienen möchte.
In der Abteilung wo ich gearbeitet hab, waren die Kollegen wirklich gut und man konnte produktiv arbeiten. Mit anderen Abteilungen wurde es schon schwieriger.
Man konnte sich gut unterhalten aber sobald es um das Gehalt ging, dann sah es schon anders aus.
Sobald etwas benötigt wurde um produktiver zuarbeiten, hieß es " braucht man das wirklich"
Die Kommunikation ist wirklich schleppend, man wird oft auf später vertröstet oder es wird komplett vergessen, wenn man etwas braucht.
Teambildungsmaßnahmen, Stress mit Stundenbuchungen,
Die verschiedenen Abteilung müssen mehr miteinander kommunizieren.
Klimaanlage fehlt.
Das vertrauensvolle Miteinander, die gemeinsamen Feiern, sich einbringen und mitgestalten zu können und den kommenden Markenrelaunch.
die teilweise starken Verzögerungen in der Umsetzung von internen Projekten. Das liegt zum einen an der Konzernstruktur und zum anderen an den Kapazitäten der entscheidenden Stellen.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit standortübergreifend, die Duz-Kultur startet bei der Geschäftsführung, respektvolles und freundliches Miteinander.
Ehemalige KollegInnen kamen nach einigen Monaten oder Jahren zurück, plantIng ist nicht unbekannt.
Für die technischen Mitarbeitenden gibt es ein Arbeitzeitkonto und Überstunden können entweder ausbezahlt oder zur Nutzung von Gleitzeittagen oder -stunden genutzt werden. Sammelt man zu viele Überstunden, wird am Ende des Monats alles über das Maximum hinausgehende ausbezahlt. Minusstunden sind nichts Schlimmes, sollten jedoch zeitnah aufgearbeitet werden.
Für den Innendienst (Vertrieb, Personal und Co) gibt es keine Zeiterfassung - hier ist jeder für sich und seine Balance selbst verantwortlich und Gleitzeittage gibt es nicht.
Wer sich entwickeln will, kann das auch. Viele Fach- und fast alle Führungskräfte sind intern aufgestiegen und starteten mal als Projektingenieure, WerkstudentInnen oder Trainees. Für die Entwicklung gibt es verschiedene Wege (z.B. Projektleitung, Management oder doch Fachspezialist). Wichtig ist, die eigenen Wünsche zu artikulieren - und das muss nicht erst im Jahresgespräch erfolgen.
Das Gehalt ist pünktlich einige Werktage vor Monatsende auf dem Konto., die Reisekostenpauschale ist detailliert. Für spezielle Jubiläen gibt es noch Prämie on top, sowie auch für besonders erfolgreiche Projekte und das Werben von neuen KollegInnen.
An den Sozialleistungen kann noch gearbeitet werden.
Bis auf einzelne Ausnahmen wird die Duz-Kultur gelebt, jeder wird gehört und jede Meinung ist wichtig. Niemand wird alleine gelassen, auch die neuen Kollegen nicht. Man arbeitet gerne zusammen und feiert Erfolge gemeinsam - egal ob bei einem Teamevent, dem Sommerfest oder auf dem Weihnachtsmarkt.
Es gibt Mitarbeitende, die seit über 25 Jahren bei plantIng sind, die gerade ihre Goldhochzeit gefeiert haben oder die über ihren offiziellen Renteneintritt hinaus weiter für plantIng tätig sein wollen. Sie erfahren keine andere Behandlung als jüngere KollegInnen.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass ein offenes Miteinander immer möglich und gewünscht war. Auch kritische Themen wurden angesprochen und fanden Gehör.
Über die Arbeitsbedingungen kann ich mich nicht beklagen und sehe gerade in dem Schritt, Mitarbeitenden die Möglichkeit remote zu arbeiten zu geben, einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der ABLE Group.
Neben den regelmäßige Teammeetings bzw. Jours Fixes und Abstimmungen mit den Vorgesetzten werden Informationen einfach zusätzlich durch das Intranet aufbereitet und bereitgestellt.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt und ehemalige Mitarbeitende sind gern gesehene Rückkehrer.
Es gibt viele spannende Aufgaben, Kunden, Branchen und Projekte.
- sehr flexible Arbeitszeiten
- home office
- gute technische Ausstattung
- Mitarbeiterevents wie Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
- Einarbeitung teilweise sehr dürftig
- Stundendruck
- wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten
- mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren und Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen ernst nehmen
- Bessere Weiterbildung der Mitarbeiter fördern und ihnen Möglichkeiten und Wege aufzeigen
- regelmäßiges Feedback an die Mitarbeiter geben
- Bezahlung verbessern
- Sozialleistungen verbessern
Es kommt stark darauf an, ob man Projektleiter oder nur Mitglied eines Projektteams ist. Kontakt mit den Vorgesetzten besteht in der Regel nur als Projektleiter, meinst in Form von internen Projektreportings.
Lob wird, wenn überhaupt von den Projektleitern an das Projektteam weitergegeben.
Da mit verkauften Stunden das Geld verdient wird, sind diese oft beherrschendes Thema. Bevor Hilfe bei Probleme in Projekten durch Kollegen möglich ist, wird immer erst die Frage, wo hin die angefallen Stunden gebucht werden können geklärt (Stunden sind schließlich nicht unendlich).
Zwiegespalten auch bei den Kunden. Man versucht mit neuem Logo und Slogan einen Imagewechsel zu erreichen. Man sollte lieber lieber mit guter Arbeit und hochwertigen Mitarbeitern überzeugen. Meist gelingt dies auch!
Man kann sich die Arbeitszeiten komplett flexibel Einteilen, wichtig ist nur, das die Arbeit am Ende erledigt ist. Überstunden werden teilweise aufgrund zu weniger freie Mitarbeiter oder nicht idealer Terminplanung gefordert. Es gibt ein Gleitzeitkonto, bei welchem ab 150 h werden die Überstunden monatlich ausbezahlt werden.
Urlaub kann immerhin nach Absprache meist recht flexibel genommen werden.
Für Homeoffice gab es bis vor kurzem Dank Corona keine Regelung. In Absprache mit den Kollegen wurden gemeinsame Bürotage vereinbart. Nun gibt es eine Beschränkung auf maximal zwei Tage, welche nicht nachvollziehbar ist. In Ausnahmefällen gibt es eine Sonderregelung.
Seit Jahren wird ein System zur Mitarbeiterentwicklung für alle versprochen, dieses gibt es jedoch bis heute nicht. Mitarbeiter wissen nicht, was sie im Unternehmen erreichen können und arbeiten so vor sich hin.
Wenn sich die Mitarbeiter aktiv darum kümmern, erhalten sie Schulungen (intern und extern). Andernfalls wird man mit internen Impulsschulungen "befriedigt". Mitarbeiter die bereits vorher wo anders gearbeitet haben, können im Unternehmen etwas erreichen, wer frisch von der Uni kommt hat keine echten Chancen (evtl. nach 10 Jahren).
Gehalt ist ok, man darf jedoch nicht mit großen Sprüngen rechnen.
Sozialleistungen sind so gut wie nicht vorhanden. Für die Altersvorsorge gibt es z.B. eine Entgeltumwandlung, jedoch keinen Arbeitgeberanteil.
In den Büros kommt alles in den gleichen Müll - Papier, Plastik und was sonst so anfällt
Biomüll wird in normalen Plastiktüten gesammelt.
Immerhin wird aufgrund der Energiekriese zum Stromsparen aufgerufen.
Auch wenn das Stundenthema über allem schwebt, hilft man sich wenn jemand Probleme hat in der Regel immer weiter. Teilweise gibt es gemeinsame Mittagessen oder Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.
Einzelkämpfer gibt es immer.
Team ist international und man sollte keine Scheu haben, auch einmal Englisch zu sprechen, da manche Kollegen kein oder nur schlechtes Deutsch sprechen.
Kollegen mit höherem Alter werden eingestellt und aufgrund der Berufserfahrung geschätzt und teilweise auch von den Kunden gefordert.
Wenig Kommunikation mit dem gemeinen Projektmitarbeiter, lediglich wenn diese von diesem aktiv gefordert wird. Mitarbeitergespräche werden mehr als Pflicht, weniger als sinnvolles Mittel gesehen. Infos über neue Team- oder Fachgruppenleiter werden bis zur tatsächlichen Ernennung unter Verschluss gehalten.
Mitarbeiter werden gegen ihren Willen und teilweise ohne gute Vorbereitung in Arbeitnehmerüberlassung geschickt.
Technische Ausstattung = TOP
Räumlichkeiten = FLOP (Heizung geht im Winter, Klimaanlage im Sommer nicht. Teilweise Großraumbüros, welche für einen hohen Lärmpegel sorgen. Nur zwei Besprechungsräume für 40 Mitarbeiter wodurch Projektbesprechungen, wenn sie Life abgehalten werden, oft auch im Büro vor anderen Kollegen stattfinden.
Es gibt monatliche Teammeetings für das gesamte Büro in welchem die aktuellen Zahlen, Angebotene Projekte sowie aktuelle Projekte aufgeführt werden.
Innerhalb der Fachgruppen L&P / VT gibt es noch fachbezogene monatliche Meetings, in welchen mögliche Schulungen, aktuelle kleinere Themen sowie die Projekte angesprochen werden
Ansonsten kommt es immer darauf an, ob man als Einzelkämpfer an etwas arbeitet, oder in einem Projektteam bzw. mit wem man zusammenarbeitet. Innerhalb einer Abteilung klappt alles meist sehr gut, sobald es Gewerke- oder sogar Standortübergreifend wird, hapert es oft.
Es gibt einen guten Mix aus Frauen und Männern sowie ebenfalls ausländische Mitarbeiter. Teilweise gibt es im Unternehmen auch Frauen in Führungspositionen.
Es kommt darauf an, in welchen Projekten man mitarbeiten darf. Ich persönlich kann mich über die Vielfältigkeit und Komplexität der Aufgaben nicht beschweren. Es kann jedoch auch passieren, das man über lange Zeit nur As-Build-Aufnahmen von Fließbilder macht.
Fast alle dutzen sich
Um überhaupt vernünftig AN beschäftigen zu können, erstmal den Tarifvertrag lesen, verstehen und danach handeln. Und einen Betriebsratsgründung zulassen!
Mobbing ist kein Ausnahme.
Die Firma hat ihren Ruf.
Kein Homeoffice möglich.
Weiterbildungen werden angeboten. Punkt.
Keine Gehaltserhöhungen bei 5 Jahren Zugehörigkeit
Jeder ist sich selbst der Nächste…
MA halten es nicht so lange aus, dass man sie als „langdienend“ beschrieben könnte, geschweige denn, dass eine Förderung in irgendeiner Weise besteht.
Vorgesetzte unfähig, unsozial, intransparent, inkompetent.
Für das Netzwerk zu viel, wenn drei Kollegen gleichzeitig Onlinemeetings abhalten.
Gibt es nicht, wenn man nicht fragt.
Herrscht absolut nicht!
Da die Geselkschaft aus mehreren Standorten besteht, ist die Arbeitsatmosphäre in großen Projekten auch distanziert.
Teilweise sehr fair und kollegial, teilweise auch starker Termin- und Budgetdruck.
Büro gut. Mobiles Arbeiten möglich. Überstunden werden gefördert.
Optimierung möglich
Projektabhängig
So verdient kununu Geld.