193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität bei der Aufgabenbewältigung
Das Versagen gewisser Führungskräfte
Mehr offene Ohren von den Leuten die an der Quelle sind.
Angespannt
Es wird versucht nach außen toll aufzutreten! Außen Hui innen Pfui
Wobei die Projektmitarbeiter zum Teil auch wirklich was auf dem Kasten haben
Gut Kombinierbar
Mit einigen Kollegen ist eine tolle Teamarbeit möglich
Übergeordneter Vorgesetzter ist sehr jung (Greenhorn) und muss sich noch die Hörner abschlagen! New Road Entwicklung ist der Weg zum Untergang vom Büro Burghausen! Burghausen erlebt in den Führungskräften eine Krise nach der anderen. (ausgenommen vom Teamleiter Burghausen)
Kollegen werden Informiert! Manche Informationen sind schwer Glaubwürdig leider was von oben Kommuniziert wird
Mehr Schein als sein! Im Vorstellungsgespräch hat das so schön geklungen aber die Überraschung hat nicht lange auf sich warten lassen
Projektabhängig
Die flexiblen Arbeitszeiten, die spannenden Projekte, und ja, in meiner Abteilung an meinem Standort sitzen tolle Kollegen. Fachlich, wie menschlich! Das ist aber glückliche Fügung.
Stundendruck. Das führt zu einer viel zu hohen Mitarbeiterfluktuation!
Stunden sind nicht der Mehrwert der PlantIng für den Kunden! Nein, wirklich nicht. Nein! Sind sie nicht! Nein.
Es ist sehr von den Kollegen abhängig. Über allem liegt bleiern der Kampf um Stunden, um seine Arbeit einbuchen zu können. Das lähmt unglaublich.
Für Menschen, die gerne Mal etwas länger Arbeiten gibt das Arbeitszeitmodelle wirklich etwas her. Jeder kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen, Homeoffice ist kein Problem. Großzügiges Überstundenkonto und die Möglichkeit ganze Tage frei zu nehmen. Das ist wirklich richtig gut aus meiner Sicht.
Wir sammeln Biomüll im Plastikbeutel... Im Jahr 2021? Mich würde es nicht wundern, wenn wir Kohlestrom nutzen...
Wenn man sie wirklich gut begründet, kann man auch externe Schulungen bekommen. Die in internen Schulungen sind nichts Besonderes. Toll ist der Fragebogen danach...
Eher gering. Jeder ist glücklich, wenn er Stunden hat. Dieser Druck gibt keinen Freiraum zur Unterstützung. Stunden sind die Währung im Unternehmen.
Okay
Hauptsache die Zahlen stimmen jede Woche. Ätzend. Probleme werden daher auf die Mitarbeiter gewälzt und in Kundenprojekte gedrückt, damit keine "internen" Stunden anfallen. Somit gibt keine kontinuierliche Verbesserung in den Prozessen, da die Zeit hierfür nicht da ist. Der Fokus stimmt hier nicht. Er ist nach innen gerichtet, nicht in Richtung Kunde!
IT ist in Ordnung. Aber Stunden, immer dieser Kampf um Stunden, der damit gelähmte Teamgeist, die Manifestierung des Status quo...
Innerhalb der Abteilungen gut. Am Standort akzeptabel. Standortübergreifend eher schwierig, manchmal mehr Hauen und Stechen.
Man wird nicht reich. Die tarifliche Lohnerhöhung wird mit einer Leistungspauschale verrechnet und das Gehalt bleibt erstmal konstant. Die Leistungspauschale wird dann meistens, nicht immer, nicht um die Tariferhöhung angehoben... Es scheint vorteilhaft zu sein, wenn man vor dem Wechsel schon gut verdient hat.
Der Tarifvertrag selbst ist nicht konkurrenzfähig, daher ist die Leistungspauschale/Qualifikationszulage unbedingt notwendig, um einigermaßen akzeptable Gehälter darstellen zu können. Das wird so auch klar kommuniziert.
Das Team ist sehr international zusammen gesetzt. Es gibt junge, wie alte Mitarbeiter. Man sieht schon Bemühungen an dieser Stelle modern zu sein. Aber: Es hat schon manchmal Vorteile ein Mann zu sein...
Ja durchaus, das Unternehmen schafft es wirklich immer wieder gute spannende Projekte zu gewinnen. Wirklich beachtlich.
Zuwenig Weiterbildung.
Guter Bewerbungsprozess, Strukturierte Vorbereitung und Einarbeitung
Manchmal zu viel Fokus auf Auslastung
Home Office und Elternzeit war kein Problem.
Das Kollegiale Untereinander hält und Stärkt die Mitarbeiter.
- Professionelleres auftreten beim Kunde
- Strategie zum Anlernen der neuen Mitarbeiter
- Standardisierte Dokumente für
Mitarbeiter und Kunden!
- Mehr Rückhalt des Unternehmens gegen über des Kunden
- Klar Strukturierte Aufgaben gegen über dem Kunden
uvm.
Beim Kunden ist das Image der gesamten Firma nicht besonders gut, hingegen die einzelnen Mitarbeiter dies raus reißen. Müssen!
Gibt es nicht, je mehr Stunden gemacht werden desto besser.
Bis auf die Nötigsten Fortbildungen wird nichts durch gesetzt!
Gutes Kollegales verhalten aller Mitarbeiter auf einer Ebene.
Aber nur solange diese Ebene nicht verlassen wird.
Meist bekommt man zuhören, was man hören will. Viele Floskeln, ohne wirklichen Hintergrund.
Versprechen werden zum Teil eingehalten, am Ende ist es aber nicht 100% was besprochen wurde!
Einzig Positive die Büro Container sind Klimatisiert & Es gibt kostenlosen Kaffee.
Ansonsten , schlechte Büro- Ausstattung.
Schlechte Arbeitsmittel Ausstattung sei es PSA, Kleidung, Fahrräder....
Untereinander sehr groß.
Im Unternehmen eher schlecht
Leider nicht wirklich. Die Bauleiter vor Ort dürfen quasi nichts allein entscheiden oder machen. Müssen aber immer beim Kunden rede und Antwort stehen & Verantwortung übernehmen!
Immer ein offenes Ohr und das sich an besprochene Vereinbarungen gehalten wird
Bisschen mehr Struktur bei der Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Tolle Atmosphäre mit viel Anerkennung für gute Arbeit.
Dank Corona ist Homeoffice mittlerweile fester Bestandteil und das wirkt sich sehr Positiv auf die Work-Life-Balance aus. Man kann nach Absprache im Büro oder von zu Hause arbeiten. Alles Notwendige wird gestellt. Die Abwechslung finde ich Klasse
Auch hier sind wir sehr gemischt und der Umgang ist sehr gut.
Tolle Vorgesetzte. Sehr gute Kommunikation. Trotz Führung kollegiales Miteinander auf Augenhöhe
Das zweite kleine Manko ist die Tischsituation. Die Büro´s sind sehr voll, deshalb herrscht ohne Corona immer ein reger Trubel der bei Aufgaben die viel Konzentration erfordern stören kann.
Hier sehe ich den einzigen Verbesserungsbedarf.
Für den Einstieg finde ich die Gehälter fair über Anpassungen in Zukunft kann ich noch nichts sagen
Für die Branche haben wir eine sehr ausgeglichene Geschlechtermischung. Auch Führungspositionen sind gleichberechtigt gemischt verteilt.
Man kann sich mit Engagement super einbringen und auch seine Aufgabenbereich stetig weiterentwickeln.
Arbeitet stets an sich und strebt Verbessrung an.
Was wirklich schlechtes kann ich momentan nicht über die plantIng berichten. Gemeckert wird ja immer und wenn, dann wäre es hier auf einem recht hohen Niveau.
Manchmal sollte man neue Möglichkeiten / Chancen nutzen und nicht nur bei dem altbekannten bleiben.
Man ist hier per "Du" und es herrscht ein angenehme, fast schon familiäres Verhältnis.
Hier wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet.
"Flexible Arbeitszeiten" durch Gleitzeit und Remote Work.
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden durch die Abel-Akademie geboten.
Es kann natürlich immer mehr sein, aber die Bezahlung ist für die Branche eines Planungsdienstleister durchaus in akzeptabel.
Hier hängt es natürlich immer vom persönlichen Verhandlungsgeschick, der angedachten Position und dem Verantwortungsbereich ab.
Ich denke, dass ist in Ordnung. :-)
Jeder ist freundlich und hilfsbereit.
Es herrscht ein angenehmes kollegiales, manchmal auch ein freundschaftliches Verhältnis.
Erfahrung durch ältere Kollegen wird geschätzt und gefördert.
Das Verhalten meiner disziplinarischen Vorgesetzten war stets einwandfrei. Unterschiedliche Meinungen, Ansichten oder Probleme wurden immer sachlich und respektvoll besprochen.
Oft wurde für beide Seiten eine zufriedenstellende Lösung gefunden.
Modernes Equipment und Büroräume.
Obstkorb und Getränke (Wasser / Kaffee / Limo) werden geboten.
Ca. alle 2 Jahre wird der "Arbeitsplatz" hardwaretechnisch modernisiert.
Leider geht so langsam der Platzbedarf bez. der Büroräume aus, daher muss hier und da ein wenig zusammen gerückt werden.
Flache Hierarchie und kurze Kommunikationswege am Standort GE.
Die Standortleitung, bzw. die disziplinarischen Führungskräfte haben immer eine offene Tür bzw. Ohr.
Hier möchte ich ganz besonders die Standortleitung, Hr. Moormann, hervorheben und mich nochmal für das gute Miteinander bedanken.
Jeder bekommt hier die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Da ich ursprünglich aus einem "kreativen" Berufszweig komme, wünsche ich mir hier natürlich mehr Projekte mit entsprechenden Anspruch.
Leider kommen diese nicht oft vor und zählen nicht zur Hauptaufgaben der plantIng.
Dennoch muss ich hinzufügen, dass abwechslungsreiche Aufgaben geboten werden und es einem nicht langweilig wird.
Die chemische Industrie bietet eine gute Palette an interessanten Aufgaben und Projekten.
Guter Kollegenzusammenhalt, tolle Führung, interessante Arbeit und kleine Gesten der Wertschätzung seitens PlantIng.
Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich. Jeder packt an wo er kann und somit ist nicht immer nach 8 Stunden Feierabend. Wem das nichts ausmacht, der ist bei bei PlantIng gut aufgehoben. Denn hier wird zusammen und nicht nur nebeneinander gearbeitet.
Man hat absolut freie Hand bei der Arbeitszeitgestaltung. Jedoch wird erwartet, dass die Arbeitszeit passend zu den Projektterminen gestaltet wird. Somit kann es vorkommen, dass Arbeitstage auch mal lang werden.
Ein sehr arbeitnehmerfreundliches Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeiter. Kritik und Fragen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich verlangt. FairPlay wird hier großgeschrieben. Leistet man seinen Beitrag, wird dieser auch bemerkt und anerkannt.
Alle notwendigen Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt. Sollte mal etwas fehlen, muss man nur Bescheid sagen und bekommt bei guter Begründung auch diese Mittel unverzüglich bereit gestellt.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt. Wer offen und rechtzeitig über Probleme spricht, dem wird auch geholfen. Sofern es möglich ist.
Wie in jedem Job gibt es spannende Aufgaben und Aufgaben, die nun mal erledigt werden müssen. Aber im Großen und Ganzen wird es nie langweilig.
Es wird viel Wert auf offene Kommunikation gelegt.
Jeder soll und darf seine Expertise einbringen. Engagement wird belohnt.
Sehr angenehm. Man fühlt sich willkommen und wird vom ersten Tag an ernst genommen.
Jeder hat die Möglichkeit mitzuwachsen. Es gibt eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kollegen haben bei Fragen stets unterstützt und im Gegenzug mich in alle relevanten Themen eingebunden.
Hervorragend. Super Vorbereitung und Unterstützung des Onboardingprozesses. Jederzeit gesprächsbereit bei Fragen. Von Anfang an volles Vertrauen und tolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Die Ausstattung ist gut.
Regelmäßiger Austausch im Team, mit den Mitarbeitern, den Kollegen aus den Fachabteilungen und dem Vorgesetzten. Der Informationsfluss war stets einwandfrei.
Sehr abwechslungsreich mit viel Entfaltungsmöglichkeiten auch bei internen Projekten.
Geht so. Nicht immer gut.
Mal besser, mal schlechter. So ist das bei Dienstleistern.
So richtig sehe ich hier keine Karriere-Möglichkeiten. Schulungen gibt es, das ist aber nicht gut organisiert. Da bin ich besseres gewohnt.
Durchschnitt.
Hier gibt es noch mehr Luft nach oben.
Ein richtiges "Wir-Gefühl" kommt hier nicht auf. Das war bei meinen vorherigen Arbeitgebern viel besser.
Aus meiner Sicht fehlt es in dem Unternehmen an Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Da gibt es Luft nach oben.
Die Kommunikation ist gut. Manchmal zu weit weg von den Mitarbeitern.
Abwechslungsreich. Wenn Arbeit da ist.
So verdient kununu Geld.