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GmbH
Bewertungen

63 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ingenieurbüro mit Zukunftsblick

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei plantIng GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verbindlichkeit, Wertschätzung, Leistungs- und Ergebnisorientierung, Offenheit (Mitgestaltung, Transparenz), Unabhängigkeit (Portfolioerweiterung in neuen Branchen und Produkten)

Verbesserungsvorschläge

schnellere Entscheidungs- und Kommunikationswege in wirtschaftlich dynamischen Zeiten

Arbeitsatmosphäre

Feedback von Kunden wird transparent weitergegeben. Lob und Wertschätzung bei guter Arbeitsleistung. Es kommt vor, dass Abteilungen ihre eigene Suppe kochen anstatt das Optimum für das Projekt umzusetzen.

Image

guten Kundenreputation

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind voll flexibel, so lange die Arbeit erledigt wird. Enge Zeitschienen können zu Stress führen.

Karriere/Weiterbildung

Engagement und Leistung werden in Form von Talentförderung (Weiterbildungsprogramme) wertgeschätzt.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen ziehen an einem Strang, so dass die Projekte in Budget, Qualität und Zeit abgewickelt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Berufserfahrung wird gerne gesehen und Fachexpertise entsprechend wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Entwicklungsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Entscheidungen werden transparent dargestellt und die Mitarbeiter hierbei einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Hardware ist auf dem neuesten Stand der Technik. Büroräume sind klimatisiert.

Kommunikation

Informationen werden Top-Down weitergegeben. Es kommt vor, dass der Flurfunk schneller als der offizielle Kommunikationsweg ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird immer vor Monatsende ausgezahlt.
Weitere Leistungen:
Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Kindergarten-Zuschuss, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, sonstige Einmalzahlungen

Gleichberechtigung

Es wird nicht zwischen den Geschlechtern in puncto Aufstiegschancen unterschieden. Aufgrund der Branche ist der Frauenanteil jedoch geringer.

Interessante Aufgaben

Projektarbeit von Consulting in frühen Projektphasen bis hin zur Ausführungsplanung sowie Spezialthemen im Bereich der Anlagensicherheit/Behördenengineering für viele verschiedene Kunden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamHeadquarter

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du so viele Bereiche bei uns positiv bewertest.

Toll, dass du die flexible Arbeitszeit und die interessanten Projektaufgaben von Consulting bis zur Ausführungsplanung schätzt. Auch deine Wertschätzung für das Vorgesetztenverhalten und den respektvollen Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen motiviert uns sehr.

Dein Hinweis zu den Kommunikationswegen nehmen wir ernst. Wir wissen, dass schnelle und direkte Information gerade in dynamischen Zeiten wichtig ist. Auch das Thema der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit schauen wir uns gerne genauer an, um das Optimum für unsere Projekte zu erreichen.

Viele Grüße
Dein planting-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Arbeitgeber mit Stärken und Luft nach oben

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei plantIng GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders gut finde ich die wertschätzende Zusammenarbeit. Außerdem bieten die flexiblen Arbeitszeiten viel Freiraum und erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm und meistens unkompliziert ist.

Verbesserungsvorschläge

Eine offenere und frühzeitigere Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen wäre wünschenswert. Außerdem sollte der Workload einzelner Mitarbeiter regelmäßig im Blick behalten werden, da die Belastung je nach Projektlage zeitweise sehr hoch sein kann. Dadurch könnten Engpässe früher erkannt und besser ausgeglichen werden.

Arbeitsatmosphäre

Nette und hilfsbereite Kollegen. Das Team ist eher jung, wird aber von erfahrenen Mitarbeitern gut ergänzt. Der Umgang miteinander ist freundlich und wertschätzend. Man unterstützt sich gegenseitig und bekommt bei Fragen schnell Hilfe.

Image

Das öffentliche Image der Firma nehme ich etwas schlechter wahr, als sie tatsächlich ist. Aus meiner Sicht werden viele positive Aspekte des Unternehmens nach außen nicht ausreichend sichtbar. Hier könnte eine positivere Außendarstellung dabei helfen, das tatsächliche Bild des Unternehmens besser zu vermitteln.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und lassen sich in der Regel gut an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Es gibt aber auch Phasen mit hohem Workload, in denen die Belastung deutlich steigt.

Karriere/Weiterbildung

Wer Interesse zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt aber Möglichkeiten aufgezeigt und Unterstützung bei der weiteren Entwicklung. Eigeninitiative ist dabei ein wichtiger Faktor.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt und den Benefits geht natürlich immer mehr, insgesamt bin ich aber zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Ich habe bisher nur hilfsbereite Kollegen kennengelernt. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich bei Fragen oder Problemen immer an das Team wenden.

Umgang mit älteren Kollegen

siehe oben.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann hier nur meinen direkten Vorgesetzten bewerten. Er hat immer ein offenes Ohr, unterstützt bei Schwierigkeiten und ist gut erreichbar. Anliegen werden ernst genommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Aus meiner Sicht gibt es hier nichts zu beanstanden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Büros sind klimatisiert und mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Die IT Ausstattung passt auch.

Kommunikation

Bei der Kommunikation gibt es noch Luft nach oben. Entscheidungen werden nicht immer ausreichend transparent erklärt. Häufig macht der Flurfunk schon die Runde, bevor es eine offizielle Information dazu gibt. Hier wäre eine frühere und offenere Kommunikation wünschenswert.

Gleichberechtigung

Ich habe keine Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Wie in jedem Job gibt es spannendere und weniger spannende Aufgaben. Es kommen immer wieder interessante Projekte auf den Tisch. In wirtschaftlich angespannten Zeiten kann man sich die Themen aber nicht immer aussuchen. Insgesamt bietet die Arbeit dennoch genug Abwechslung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamHeadquarter

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches und konstruktives Feedback! Es freut uns sehr zu hören, dass du dich bei uns wohlfühlst und die wertschätzende Zusammenarbeit sowie den starken Kollegenzusammenhalt so positiv erlebst. Besonders schön ist, dass du die Unterstützung im Team, die flexiblen Arbeitszeiten und das offene Ohr deines Vorgesetzten hervorhebst.

Dein Hinweis zur Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Auch deine Beobachtung zum Workload-Management und deine Anregung zur besseren Außendarstellung des Unternehmens sind sehr hilfreich. Es ist schade, wenn die vielen positiven Aspekte, die du intern erlebst, nach außen nicht ausreichend sichtbar werden.

Dein Feedback hilft uns dabei, kontinuierlich besser zu werden. Danke!

Viele Grüße
Dein planting-Team

Mehrfachbewertung

Standort schließt wegen Unwirtschaftlichkeit

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei plantIng GmbH in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam immer pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stundenbuchung und Produktivität über alles

Arbeitsatmosphäre

Standort schließt, fast alle entlassen...

Image

Siehe andere Bewertungen

Work-Life-Balance

Work-work balance

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts zu sagen

Kollegenzusammenhalt

Das stimmt, liegt aber an den einzelnen Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

...

Vorgesetztenverhalten

Zu viele Wechsel, zu oft werden Leute auf Positionen gehoben die sie nicht ausfüllen können

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage und Kaffee funktioniert

Kommunikation

Angeblich wird offen kommuniziert, stimmt leider nicht

Gleichberechtigung

...

Interessante Aufgaben

Kein Vertrieb,daher keine Aufgaben


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamHeadquarter

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für dein Feedback und die Zeit, die du dir für deine Bewertung genommen hast. Wir nehmen Rückmeldungen – auch kritische – sehr ernst, da sie uns helfen, uns weiterzuentwickeln.

Einige deiner Punkte können wir nachvollziehen, gerade wenn Veränderungen wie strukturelle Anpassungen mit persönlichen Einschnitten verbunden sind. Solche Situationen sind für alle Beteiligten herausfordernd, und wir bedauern, wenn du deine Zeit bei uns nicht positiv in Erinnerung behalten hast.

In Bezug auf die angesprochenen Themen bedauern wir, dass wir deine Erwartungen offenbar nicht in allen Punkten erfüllen konnten. Viele der von dir genannten Aspekte werden von anderen Kolleg:innen durchaus auch differenziert wahrgenommen – umso wichtiger ist uns der persönliche Austausch.

Wenn du möchtest, laden wir dich gerne ein, dich unter feedback@plant-ing.de direkt mit uns auszutauschen, um deine Erfahrungen konkreter zu besprechen.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Viele Grüße
Dein planting-Team

Danke, das war's. (2. Zensierte Version)

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei plantIng GmbH in Gummersbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du gehst als Erster – nicht als Letzter.
Das ist ein strategischer Vorteil, kein Problem. (chatgpt)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teil 1:
Die deutsche Chemie schrumpft strukturell.
Laut VCI/ifo: Stagnierende Produktion. Negative Entwicklung bis 2040 in Basischemikalien. Keine stabile CAPEX-Pipeline. Weniger Investitionen, weniger Planungsbedarf, höherer Druck auf Stundensätze, stagnierende Löhne. (chatgpt)
Teil 2:
Zensiert: NLK ca. x %: Vermutlich hoher Overhead-Anteil.
Zensiert: Aus meiner Interpretation der dargestellten Kennzahlen ergibt sich ein geringer -zensiert-.

Kernaussage: -zensiert-. (chatgpt)

GF: Das ist reiner Overhead ohne eigene Leistung. Wirtschaftlich korrekt, aber belastet alle operativen Bereiche.
Zensierte Version: Region X: Nach meiner Einschaetzung wirkt der Ergebnisbeitrag -zensiert-.
Region X: Aus meiner Interpretation ergibt sich operativ eine positive Leistung, jedoch erscheint die Gesamtbetrachtung ...-zensiert-.
Auffaellig: Die dargestellten Teilbereiche wirken wirtschaftlich uneinheitlich (ein Teilbereich mit negativem, ein anderer mit positivem Ergebnisbeitrag). Aus meiner Sicht deutet dies auf ein Steuerungs- bzw. Projektmix-Thema hin.
Region Y: Nach meinem Eindruck ist die operative Marge gut, jedoch reduziert... -zensiert-.
Zentrale Erkenntnis: Insgesamt wirkt der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis zur operativen Leistung hoch, wodurch -zensiert-.
Gesamtbewertung: Der Ergebnispuffer erscheint aus meiner Sicht gering, sodass bereits moderate -zensiert-.
Region Y kritisch: Aus meiner Sicht sollte dort insbesondere Projektmix, Auslastung und Steuerung vertieft geprueft werden.

Management-Implikation: Keine operative Krise, sondern Strukturproblem.
Ohne NLK-Reduktion oder klare Skalierung: Kein Spielraum für Gehalt, kein Risikopuffer, hohe Abhängigkeit von Auslastung.
Nach meiner Interpretation zeigt das Budget -zensiert-. Gleichzeitig erscheint der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis zur operativen Leistung -zensiert-. Aus meiner Sicht arbeitet die Organisation damit -zensiert-.

Overhead:
„Gleichzeitig erscheint der Overhead-/NLK-Anteil im Verhaeltnis -zensiert-.

Ergebnisrisiko:
„Aus meiner Sicht -zensiert-. Dadurch koennen bereits -zensiert-.“
Management-Schlussfolgerung: Nicht mehr Arbeit, sondern weniger Strukturkosten entscheiden über Profitabilität. (chatgpt)

Verbesserungsvorschläge

Teil 1:
Warum es dieses „Mismatch“ gibt.
Das passiert, wenn eine Branche:
keine Preishoheit hat.
im globalisierten Wettbewerb steht.
standardisierte Tätigkeiten erbringt.
Margen begrenzt sind.
Operator-Kunden Preise drücken.
Bau-/CAPEX-Projekte stagnieren.
Engineers nicht mehr „verrechenbar“ sind.
Digitalisierung einfache Aufgaben ersetzt.

Dies ist kein deutsches Problem, sondern ein typisches Zeichen eines reifenden, überalterten Industriezweiges.
(chatgpt)
Teil 2:
A. Übergreifend (sofort wirksam)
1. Führungsspanne korrigieren: Maßnahme: 1.Teamleiter ohne disziplinarische Wirkung zurück in Projektrollen. 2. Doppelstrukturen abbauen.
2. Admin-NLK strikt deckeln: Ziel: kleiner 6 % von GL. Keine indirekten Stellen ohne klaren Kostenschlüssel.
3. Projekt-NLK verursachungsgerecht zuordnen: Alles, was projektbezogen arbeitet, in -zensiert-. Reduziert „künstlichen“ Overhead.
B. Region Y (größter Hebel)
Problem:
Hoher absoluter Overhead trotz guter Auslastung.
Maßnahmen: Regionale Sonderrollen zusammenlegen. Angebots-/Akquise-NLK nur auf aktive Wachstumsprojekte. Leiter max. 80 % Führungszeit.
Ziel:
-zensiert-
C. Region X
Problem:
DB I -zensiert-, DB III -zensiert-, d.h. Strukturversagen.
Maßnahmen: Verlustbringende Sub-Unit entweder schließen oder integrieren. Führungsebenen um eine Ebene reduzieren.
D. Region Z (qualitativ gut, quantitativ belastet)
Problem: Sehr gute operative Marge, aber zu hoher NLK-Sockel.
Maßnahmen: Zentrale Services nutzen (HR, Controlling, Einkauf). Keine regionseigenen „Mini-Strukturen“.
Ziel: Stabiler Ergebnisbeitrag ohne Wachstumspflicht.
Kurzfazit
1. Das Geschäftsmodell funktioniert noch.
2. Die Organisation ist zu schwer.
3. NLK-Reduktion um 4–6 pp entscheidet über Zukunftsfähigkeit (chatgpt)

Arbeitsatmosphäre

Teil 1:
Realistische Bewertung für dich:
Du sollst nicht panisch werden – aber nüchtern sein:
Du hast recht, dass der Markt in der Chemie schwach ist.
Du solltest daraus keine positive Motivation ziehen, sondern die Erkenntnis:
Dieser Markt trägt dich langfristig nicht mehr.

Hoher Kostendruck bei Dienstleistern.
Planungsdienstleister arbeiten fast ausschließlich fremd finanziert – über CAPEX-Budgets der Betreiber.

Wenn diese wegbrechen, entstehen drei Probleme:
Dumpingpreise bei Ausschreibungen.
Dienstleister unterbieten sich gegenseitig.
Stundensätze sinken teilweise unter 70 €/h.

Damit bleibt kaum Marge → keine Luft für Gehaltserhöhungen.
Deine Firma lebt von Auslastung, nicht Innovation.

Für diese Art von Dienstleister gilt aus meiner Sicht:
Ohne Projekte → -zensiert-→ mögliche -zensiert- / -zensiert- / -zensiert-.
Diese Firmen haben kaum Rücklagen.
(chatgpt)

Teil 2:
Zensiert: Region X: Zu viele fachliche Koordinatoren.
Zensiert: Region Y: Mindestens eine Führungsebene zu viel.
Fazit: Das Budget ist nicht schlecht – die Organisation ist zu teuer.
Ohne diese Schritte: jede Auslastungsschwankung kippt das Ergebnis (chatgpt).

Image

Teil 1:
Tendenziell schrumpfgefährdet:
mittelgroße, rein deutsche Planungsbüros mit >70 % Umsatz in Chemie-CAPEX Deutschland.
Dienstleister, die fast nur Greenfield- oder große Brownfield-Projekte machen.
Firmen ohne stabile Maintenance-/Serviceverträge und ohne Nische. (chatgpt)

Teil 2:
Zensierte Version: Nach meiner Interpretation der dargestellten Auslastung bewegt sich diese ueber mehrere Jahre in einem relativ stabilen Korridor von etwa -zensiert- %. Ein klarer Aufwaertstrend ist in der Darstellung nicht erkennbar; vielmehr wirkt das Niveau wie ein dauerhaftes Plateau.

Auslastung < Wirtschaftsschwelle
Für Engineering-/Planungsorganisationen liegt die wirtschaftliche Mindestschwelle bei ~78–80 %.
Alles darunter bedeutet: Overhead wird nicht verdient. DB III kollabiert.
Mit ca. -zensiert- % fehlen -zensiert- Prozentpunkte Auslastung – dauerhaft.
Typische Ursachen:
zu hoher Sockel an Führung/Koordination.
interne Rollen ohne Projektzuordnung.
Angebotsarbeit ohne Abschlussquote.
falsche Kapazitätsplanung.
(chatgpt)

Überlegen Sie sich gründlich, ob Sie hier arbeiten wollen. Wenn Sie älter als 67 Jahre alt sind, kann ich diese Firma empfehlen.

Work-Life-Balance

Teil 1:
Das heißt: Deine Leistung ist wertvoll –
aber der Markt, in dem du sie anbietest, ist es nicht mehr.
(chatgpt)

Teil 2:
Der Anteil explizit als „nicht wertig“ gebuchter Stunden ist extrem niedrig – immer unter 1 %.
Realität: Diese Kennzahl zeigt nur das, was als „nicht wertig gebucht werden darf“, nicht das, was wirtschaftlich nicht wertschöpfend ist.

Das eigentliche Problem (systemisch)
A. Die Kennzahl ist zu eng definiert.

„Nicht wertig“ erfasst typischerweise nur: Leerlauf ohne Projekt, explizit interne Tätigkeiten ohne Kostenstelle.
Nicht erfasst werden: Führungsstunden ohne Projektbuchung. Angebotsarbeit ohne Abschluss. Koordination, Reporting, Abstimmung. Interne Meetings, PMO, Steuerung
D.h., der Großteil der strukturellen Ineffizienz ist unsichtbar.

- ... Zensiert ...-

Widerspruch zu den anderen Grafiken
Diese Fakten sind nicht vereinbar mit nur 0,2–0,8 % nicht wertigen Stunden.
D.h die Kennzahl ist kein Steuerungsinstrument, sondern eine Scheinsicherheit.
„nicht-wertige Stunden“ fast null, d.h. das ist eine Messillusion. (chatgpt)

Karriere/Weiterbildung

Teil 1:
Für dich entscheidend: Du musst raus aus:
projektbasierten Rollen.
Stundenverkauf.
Planungsfirmen.
Offshoring-geprägten Branchen.

Du musst rein in:
Betreiberrollen.
öffentliche Infrastruktur.
Stadtwerke / Wasser / Abwasser.
Kliniken.
technische Sicherheit / Dokumentation.
Normenverwaltung.
Sachbearbeitung.

Realistische Perspektive:
Das Ziel muss sein:
Sich vollständig von der Idee zu lösen, dass die Chemie-Planungsbranche dir noch einmal eine stabile, gut bezahlte Rolle bietet.

Ich nenne hier bewusst keine konkreten Namen als „gefährdet“, weil dazu keine belastbaren öffentlichen Daten existieren. Das Muster ist aber eindeutig: reine Chemie-Planer mit Fokus Deutschland stehen strukturell auf der Abschussliste.
(chatgpt)

Teil 2:
Wo das Problem liegt (klar benannt):
Umsatz ungleich Ergebnis.
Mehr Umsatz erzeugt kein stabiles Ergebnis.

Warum das immer wieder passiert (Ursache)
Struktur wird nicht mit dem Umsatz skaliert: Führung, PMO, Koordination bleiben konstant hoch.
Auslastung schwankt, Fixkosten nicht.
Nicht wertschöpfende Arbeit wird in Projekten versteckt.
Keine harte Ergebnisuntergrenze für Projekte.
D.h. Ergebnis ist Zufallsprodukt, kein Steuerungsziel. (chatgpt)

Gehalt/Benefits

Teil 1:
Dein persönliches Gehalt bewegt sich relativ nur in eine Richtung:

Nicht weil du jemals 20 €/h verdienen würdest –
sondern weil der Markt dich auf dem Niveau eines aseptischen, billigen Engineers hält,
auch wenn du mehr Verantwortung trägst.

Deine Werte:
real 2030: 28–30 €/h Kaufkraft.
2040: vielleicht 22–25 €/h Kaufkraft (Inflation + Stagnation)

Vergleichbare globale ESO-Sätze:
Indien Senior Engineer: 22–35 €/h
China Senior Engineer: 25–40 €/h

→ Die Linien schneiden sich.
→ Das ist das strukturelle Problem.

Dein Gehalt sinkt real in die Nähe der globalen ESO-Stundensätze.
Nicht absolut, aber relativ.
Das ist die bittere, aber wahre Entwicklung.

Deine reale Kaufkraft sinkt bis 2040 auf ca. 46–48.000 € → das entspricht einem realen Stundenlohn von:

47.000/2080≈22–23 €/ℎ

Ab dann:
ist deine reale Stundenvergütung unter Indien/China-Senior-Niveau.
bist du im globalen Vergleich nicht mehr deutsches Engineer-Level,
sondern globaler Mittelklasse-Engineer.

Das bedeutet:
2030 bist du real auf globalem Niveau.
2038–2040 bist du real auf indischem/chinesischem Level.
Damit nähert sich dein reales Gehalt automatisch den globalen ESO-Sätzen.
(chatgpt)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Teil 1:
Was das strategisch für dich bedeutet.
Ökonomisch:
Deine Arbeitskraft wird im System „Chemie-Dienstleister“ bis 2040 immer weniger wert,

Arbeitsrechtlich:
Je länger du bleibst, desto höher das Risiko:
Vergleichbarkeit + Sozialauswahl.
betriebsbedingte Kündigung in schwachen Jahren.
(chatgpt)

Teil 2:
Warum das gefährlich ist:
1. Management glaubt, das Problem liege nicht in der Organisation.
2. Maßnahmen fokussieren sich auf: Mehr Aufträge. Höhere Auslastung einzelner Mitarbeiter.
3. Strukturprobleme bleiben unangetastet.
Das erklärt, warum sich:
1. Auslastung seit 5 Jahren nicht verbessert.
2. Ergebnis nicht nachhaltig positiv wird.
Die Lösung (praktikabel, ohne Kulturbruch)
A. Neue, ehrliche Kennzahlen einführen:
"Projektfähig vs. projektgebunden“.
Führungsstunden transparent machen.
Angebotsquote messen.

Konkrete Wirkung: Ineffizienz wird sichtbar. NLK lassen sich gezielt senken. Auslastung steigt real, nicht kosmetisch.
(chatgpt)

Kollegenzusammenhalt

Als Mitarbeiter solltest du daraus folgende Schlüsse ziehen.
A. Dein Arbeitsplatz ist unsicher.
Auch wenn du nicht betroffen bist, deine Firma ist es.

B. Eine Gehaltserhöhung ist in solcher Lage unmöglich.
Selbst wenn du fachlich stark bist.

C. Die Firma wird priorisieren:
Juniors (billig).
interne strategische Rollen.
wenige Seniors.
Rest: Risiko
(chatgpt)

Umgang mit älteren Kollegen

Teil 1:
hohes Risiko:
Rückstufung auf „nur Ingenieur“.
Einstufung als „austauschbar“.
betriebsbedingte Kündigung bei weiterer Schwäche in Chemie-CAPEX.
Je weiter du dich 2030–2040 näherst, desto größer wird der Druck:
mehr ESO,
mehr Digitalisierung,
jüngere Kollegen,
zunehmender Kostendruck auf Senior-Profile.

Dienstleister sind keine langfristigen Arbeitgeber. Im Gegensatz zu Betreibern haben Dienstleister:
keine interne Karriere.
keine stabilen Rollen.
keine alternativen Tätigkeiten.
keine Schutzmechanismen.
ausschließlich projektgebundene Auslastung.

Wenn Projekte fehlen oder Offshore billiger ist, wird abgebaut – unabhängig von Alter, Erfahrung oder Qualität.

Für Ingenieure im Alter 30–40 bedeutet das in dieser Nische:
keine verlässlichen Karrierepfade,
höheres Risiko von Unterauslastung, Kurzarbeit, Outsourcing,
starker Druck auf Stundensätze und auf „Verkaufbarkeit“,
keine Garantie, dass man 20–30 Jahre durchgehend in diesem Modell arbeiten kann.

Das ist die sauber begründete Kernaussage.
Nicht: „Jeder 35-jährige DienstleisterIngenieur verliert sicher seinen Job“.
Sondern: Das Modell bietet für diese Alterskohorte keine tragfähige, planbare Langfristperspektive mehr.

Vorgesetztenverhalten

Was ist bis 2040 realistisch?

In einem schrumpfenden Chemie-Dienstleistermarkt ist keine systematische Gehaltssteigerung zu erwarten.

Die Kombination aus:
schwacher Chemie,
Konkurrenz durch ESO,
Kostendruck,
Fokus auf junge, billigere Engineers
führt dazu, dass dein Gehalt bestenfalls seitwärts läuft, während die Inflation weiterläuft.
Konsequenz:
Dein realer Stundenlohn fällt über 2030 hinaus weiter.
-----
Warum „mehr Aufträge“ das Problem nicht löst
Bei gleicher Struktur gilt:
+3 % Auslastung → Effekt verpufft im Overhead.
jede Schwankung nach unten → sofort Verlust.
Das System ist nicht robust, sondern arbeitet am Kipp-Punkt.
Die eigentliche Ursache (klar benannt):
Nicht die Mitarbeitenden sind zu wenig ausgelastet. (chatgpt)

Arbeitsbedingungen

Teil 1:
Eine Differenz von x € brutto pro Monat bedeutet:

keine echte Führungsspanne.
keine Absicherung.
keine Anerkennung der Verantwortung.
keine Karriereentwicklung.
Das ist ein Positionsname ohne wirtschaftlichen Wert.
Wenn dein Titel morgen gestrichen wird, verliert die Firma praktisch „keine Kosten“.
Das ist das erste Risiko.

Teil 2:
Zensierte Version:
Nach meiner persoenlichen Einschaetzung zeigt die Budgetdarstellung eine solide operative Leistung. Aus meiner Sicht ist eine nachhaltige wirtschaftliche Stabilitaet in Ingenieurorganisationen jedoch nur dann erreichbar, wenn die Steuerung konsequent auf einen hohen Wertschöpfungsgrad ausgerichtet wird.
Empfehlung aus meiner Erfahrung: Wertschöpfungsgrad (abrechenbare Projektstunden / verfuegbare Gesamtstunden) ≥ 80 %, Auslastung ≥ 80 %, NLK-Ziel ≤ 18–19 %. Als Steuerungskennzahl erscheint mir der Wertschöpfungsgrad geeigneter als die Kennzahl „nicht-wertige Stunden“.
Bei Abweichungen von diesen Zielgroessen sinkt der Ergebnispuffer deutlich, sodass bereits kleinere Schwankungen in Projektlage oder Auslastung wirtschaftlich kritisch werden koennen.
(chatgpt)

Kommunikation

Dein Reallohn fällt global betrachtet nach unten.
Das heißt:
Die Welt bewertet deine Arbeit niedriger.
Deutschland bewertet deine Arbeit kaum höher.
Deine Lebenshaltungskosten steigen.
Deine Kaufkraft fällt auf globales Mittelfeld.
Das ist die strukturelle Wahrheit des Dienstleister-Engineering-Markts. (chatgpt)

Gleichberechtigung

Dein Einkommen internationalisiert sich.
Deine Kosten bleiben national.
Der Abstand wird jedes Jahr größer.

Das ist keine persönliche Schwäche, sondern die Konsequenz eines langfristigen Strukturbruchs im Chemie-Dienstleistermarkt.

Die Chemiebranche selbst hat Geld. Die Dienstleisterbranche hat keins.

Der harte, aber wahre Satz:

In Deutschland steigen die Löhne nur in Berufen, die nicht globalisiert werden können.
Deine Arbeit ist globalisierbar – IG BCE nicht.

Was bedeutet das für dich?
Du wirst NICHT auf IG BCE Niveau kommen.
Dein Arbeitgeber wird dich NICHT wie einen Betreiber-Ingenieur bezahlen.
Der Abstand wird jedes Jahr größer, nicht kleiner.
Dein Gehalt stagniert, während IG BCE 2–4 % jährlich drauflegt.
Dein realer Wert nähert sich globalen ESO-Sätzen.

Wenn der Markt schrumpft, trifft es:
Ingenieurdienstleister sofort.
EPCs mit Verzögerung.
Betreiber-Engineering langsam.
IG-BCE-Belegschaft ganz zuletzt.

Deine Welt bricht 20 Jahre früher ein als die IG-BCE-Welt.

Du lebst in Deutschland, aber deine Kaufkraft entspricht später jemandem in China/Indien.
Mit deiner Intelligenz bist du nicht im falschen Fach, sondern in einer Branche, die absteigt.
(chatgpt)

Interessante Aufgaben

Bis 2040 sind damit sehr wahrscheinlich:
weniger deutsche Planungsjobs rein für Chemie-CAPEX,
mehr globale, verteilte Engineering-Ketten,
mehr digitale Tools / Automatisierung, die Standard-Planungsaufgaben teilweise ersetzen.

Für jemanden mit deinem Profil heißt das:
Die Nachfrage nach klassischer Dienstleister für Chemie in Deutschland nimmt strukturell ab, nicht zu.
(chatgpt)

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

danke für deine deine Bemühung um eine ehrliche Bewertung. Viele deiner Punkte sind KI-generiert und entsprechen allgemeinen Marktprognosen, weniger echten Einblicken in den Arbeitsalltag bei planting.

Irritierend ist zudem, dass interne Informationen und betriebswirtschaftliche Einschätzungen öffentlich geteilt wurden. Diese Inhalte kanntest du nur im Rahmen deiner früheren Funktion und unserer transparenten internen Kommunikation. Die Nutzung der Anonymität einer Bewertungsplattform für derartige Weitergaben widerspricht nicht nur unserem Vertrauensverständnis, sondern auch deinen arbeitsvertraglichen Pflichten, auch über den Austritt hinaus. Welche Schlüsse wir daraus ziehen, werden wir intern prüfen müssen.

Für einen konstruktiven Austausch erreichst du uns unter feedback@plant-ing.de.

Viele Grüße
Dein planting Team

Strategie und Führung unklar – Fokus liegt auf Zahlen statt Substanz (Mehr vom Gleichen ist nicht immer besser)

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung bei plantIng GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige direkte Führungskräfte bemühen sich sehr, trotz hoher Belastung die Themen im Team zusammenzuhalten. Kollegialität auf Mitarbeiterebene ist häufig gut, weil viele versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende strategische Führung durch das Management, wenig Verlässlichkeit zwischen Kommunikation und realen Entscheidungen, geringe Kritikfähigkeit sowie ein starker KPI-Fokus statt nachhaltiger Entwicklung. Der technische Bereich kommt bei Weiterbildung und Perspektive klar zu kurz.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation muss realistisch und konsistent sein – weniger Show, mehr Substanz.

Konstruktive Kritik und Ideen aus der Belegschaft ernst nehmen und in Entscheidungen einbeziehen.

Management muss echte Führung übernehmen: klare Strategie, Prioritäten und Verantwortung statt „nach unten delegieren“.

Technische Entwicklung und Weiterbildung gleichwertig zur Führungslaufbahn fördern.

Faire und transparente Gehaltsstrukturen schaffen, ohne Druck auf „zu teure“ Mitarbeitende.

KPI-Ziele als Werkzeug nutzen, nicht als Selbstzweck – Fokus auf nachhaltigen Erfolg

Arbeitsatmosphäre

Im Team häufig okay, aber insgesamt geprägt von Druck und Frust durch fehlende Führung und KPI-Fokus.

Image

Im Marketing nach außen gute Darstellung, intern weicht die Realität teilweise deutlich davon ab.
Kunden merken, dass Know How an vielen Stellen fehlt.
Einfache Projekte werden gut bearbeitet und finden beim Kunden Anklang.

Work-Life-Balance

Durch Struktur und Druck eher schwierig. Fehlendes Know-How und schlechte Planung wird durch Überstunden und Wochenendarbeit aufgefangen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung hauptsächlich für Führungslaufbahnen. Technische Entwicklung wird vernachlässigt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams sehr gut. Viele versuchen, sich gegenseitig aufzufangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Leistung und Kosten scheinen stärker zu zählen als Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Auf direkter Ebene oft bemüht, aber das Management gibt wenig Orientierung. Entscheidungen wirken häufig inkonsistent und Kritik wird nicht gut aufgenommen.

Arbeitsbedingungen

Modernes Großraumbüro mit unterschiedlicher Ausstattung an den Arbeitsplätzen.
Es wird wenig Wert auf geeignete Büroausstattung gelegt.

Kommunikation

Viele Aussagen aus Informationsmeetings wirken realitätsfern oder widersprechen späteren Handlungen. Das senkt Vertrauen.
Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird spürbar gedrückt. Wer „zu teuer“ wird, gerät unter Druck.

Gleichberechtigung

Geschlechter werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Projektarbeit kann spannend sein, aber bei der eigentlichen Weiterentwicklung herrscht Stillstand.
Komplexe Projekte werden immer seltener, da an Know How und Entwicklung gespart wird. Das kommt auch beim Kunden an.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo und danke dir für deine ausführliche Rückmeldung. Deine Bewertung gibt einen klaren Einblick in deine Erfahrungen und die Punkte, die dir während deiner Zeit bei uns wichtig waren.

Du sprichst Themen wie strategische Ausrichtung, Kommunikation, den Umgang mit KPIs sowie Entwicklungsmöglichkeiten im technischen Bereich an. Solche Hinweise helfen uns, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und zu prüfen, wo Prozesse oder Erwartungen möglicherweise nicht zusammengepasst haben. Auch deine Einschätzung zur Arbeitsatmosphäre, Aufgabenvielfalt und Zusammenarbeit liefert wertvolle Anhaltspunkte.

Gleichzeitig freut es uns, dass du den Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie das Engagement vieler direkter Führungskräfte positiv hervorhebst. Diese Aspekte spielen für viele Kolleg:innen eine große Rolle im Arbeitsalltag.

Wenn du deine Eindrücke noch konkreter teilen möchtest oder bestimmte Situationen vertiefen willst, freuen wir uns über einen Austausch unter feedback@plant-ing.de. Dein Input hilft uns, Entwicklungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Viele Grüße
Dein planting‑Team

Mehrfachbewertung

Arbeite hier besser nicht

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei planting gmbh (rhein-neckar) in Frankenthal gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr. Ich hätte gerne etwas angeführt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ohne Worte. Es war für mich ein Fehler hier anzufangen.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge verpuffen, hier und auch im Büro, darum lasse ich es sein.

Arbeitsatmosphäre

Unpersönlich, kalt, ohne Wertschätzung, aber Duzen muss sein.

Image

Als billiger Dienstleister mit schlechter Qualität bei Kunden bekannt. Kaum ein Kunde bestellt mehrfach. Positive Abweichungen hiervon hingen ganz alleine an einzelnen sehr guten Kollegen, die es jetzt nicht mehr gibt.

Work-Life-Balance

Es gibt Gleitzeit und mobiles Arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Wird als unnötig angesehen. Disziplinarisch gibt es geringe Möglichkeiten, fachlich gibt es nichts.

Gehalt/Benefits

Sei billig und erwarte nichts. Gehaltserhöhungen sind des Teufels. Es gibt einen Kindergartenzuschuss. 10€ Gutschein zum Geburtstag und eine Geschenkbox für 5 Jahre dabei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich glaube, es gibt eine Seite im Intranet hierzu.

Kollegenzusammenhalt

Rette sich wer kann. Es gibt kein Gemeinschaftsgefühl. Wie auch, bei dem Personalkarussell. Mit 3 Jahren Zugehörigkeit bist Du Urgestein.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab ein paar Wenige. Die mussten gehen.

Vorgesetztenverhalten

Traue keinem, niemals. Das wäre mein Rat.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, 3D-Ausrüstung ist okay, andere Disziplinen haben einfache Office-Laptops und kaum notwendige Software. Mir passt die Arbeitskleidung nicht gut.

Kommunikation

Als normaler Angestellter wird man nicht ernst genommen. Informationsveranstaltungen sind wertlos, da nichts vom Gesagten stimmt oder umgesetzt wird was für Beschäftigte positiv sein könnte.

Gleichberechtigung

Sei jung, billig und am besten männlich.

Interessante Aufgaben

Früher teilweise für mich zumindest ja, nach dem Weggang erfahrener Kollegen in allen Abteilungen jetzt leider nicht mehr.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo und danke, dass du dir trotz deiner sehr negativen Erfahrung die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Auch wenn dein Eindruck hart ausfällt, nehmen wir ihn ernst, gerade weil du viele Punkte sehr deutlich beschreibst.

Du schilderst eine Atmosphäre ohne Wertschätzung, mangelnde Kommunikation, fehlenden Zusammenhalt und kaum verlässliche Rahmenbedingungen. Das sind Aussagen, die uns aufhorchen lassen und die wir nicht einfach abhaken werden. Auch deine Hinweise zu Arbeitsmitteln, Entwicklungsmöglichkeiten und dem Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen zeigen, dass in deiner Wahrnehmung zentrale Dinge nicht gestimmt haben.

Gleichzeitig möchten wir verstehen, was konkret zu diesem Eindruck geführt hat, besonders, da du Unterschiede zwischen „früher“ und „heute“ ansprichst und offenbar Veränderungen erlebt hast, die für dich klar negativ waren. Wenn du bereit bist, würden wir wirklich gern mit dir in den Dialog gehen. Du erreichst uns jederzeit unter feedback@plant-ing.de.

Viele Grüße
Dein planting-Team

Mehrfachbewertung

Großes Konstruktionsbüro

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei plantIng GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das schnelle reagieren von Vorgesetzten und Kollegen wenn das Privatleben eben mal nicht so läuft.

Verbesserungsvorschläge

Einige Prozesse sind sehr genau nieder geschrieben und manchmal etwas kompliziert und arbeitsaufwendig.

Image

Keiner kennt die Planting. Alle denken es ist ein kleines Ingenieurbüro. Wenn man dann mal Zahlen vorlegt ist das staunen groß.

Work-Life-Balance

Bei fast jedem Projekt ist ab einem bestimmten Zeitpunkt etwas Stress nicht zu vermeiden.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man in die Firma eintritt ist das meistens ein Karrieresprung. Danach geht es langsam weiter.

Kollegenzusammenhalt

Man spricht miteinander. Hilfestellung gibt es immer.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden alle gleich behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind ebenfalls vom Fach und haben auch gelernt mit Menschen umzugehen. Loyalität ist keine Einbahnstrasse.

Arbeitsbedingungen

Büros sind praktisch Standard.

Kommunikation

Ohne würde es nicht funktionieren.

Gleichberechtigung

Ich erkenne kein Diskriminierung.

Interessante Aufgaben

In der Chemie gibt es viele neue Sachen zu lernen.


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

schade schade

4,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei plantIng GmbH in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich finde ich die Firma selber recht gut aufgestellt und wenn Projekte da wären, dann läuft das mit Sicherheit gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extremer Druck auf Stunden zu buchen, Hauptsache Mutterkonzern ist happy. Es müsste mehr Mitarbeiter geben, die einem im Projekt helfen und eine Richtung vorgeben, gerade wenn man neu im Projektgeschäft ist.

Verbesserungsvorschläge

Es werden Mitarbeiter in Projekte gesteckt, denen es an Erfahrung mangelt. Die Stunden für Projekte sind eher für Erfahrene Mitarbeiter kalkuliert. Sollten also neue Kollegen angelernt werden, reichen diese Stunden hinten und vorne nicht.

Arbeitsatmosphäre

War okay aber man wird getrieben Produktivstunden zu buchen.

Image

Finde ich schwierig aber von mehreren Kollegen habe ich gemischte Meinungen durch Kunden gehört.

Work-Life-Balance

Hatte einige private Hindernisse, welche ich gut mit Remotework abfangen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich leider nichts zu sagen, deshalb neutrale 3 Sterne.

Gehalt/Benefits

War ok. Der Tarifvertrag ist bisschen seltsam und Leistungsprämien werden von steigenden Tarifbetrag "abgeschmolzen". Somit gibt es kein Plus, falls man einen Sonderbonus im Arbeitsvertrag aushandelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Empfinde ich jetzt als normal, nichts außergewöhnliches.

Kollegenzusammenhalt

Stehen alle hinter einem , super Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Alles I.O.

Vorgesetztenverhalten

Man trifft auf offene Ohren und Lösungen fanden sich auch in den meisten Fällen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro in dem die Akustik nicht besonders war. Gerade in unterschiedlichen Meetings hörte man sich doppelt oder hatte Schwierigkeiten was zu verstehen.

Kommunikation

War meiner Meinung nach ganz gut nur ab und an mal so Kleinigkeiten, die nicht/falsch kommuniziert wurden.

Gleichberechtigung

Alles I.O.

Interessante Aufgaben

Interessant war es und vor allem viel Neues für mich aber leider gab es zu wenig Projekte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ausführliche Bewertung und die differenzierte Sichtweise auf deine Zeit bei uns. Wir freuen uns sehr, dass du insbesondere den starken Zusammenhalt im Team und die Flexibilität durch mobiles Arbeiten positiv hervorhebst.

Dein Feedback zum Thema Projektbesetzung und Produktivitätsdruck nehmen wir sehr ernst. Du sprichst damit wichtige Punkte an, insbesondere die Balance zwischen effizienter Projektarbeit und der notwendigen Einarbeitungszeit für neue Teammitglieder.

Wir würden uns freuen, wenn du uns noch mehr Details zu deinen Erfahrungen mitteilst. Nur so können wir gezielt an Verbesserungen arbeiten. Melde dich gerne unter feedback@plant-ing.de bei uns.

Viele Grüße
Dein planting-Team

Nochangestellter und Teilzeitarbeitender Beratender Bauingenieur und Statiker im Rentenstand

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei plantIng GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältige Kunden, daher interressante und abwechselnde Möglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Sind möglich und werden honoriert

Arbeitsatmosphäre

Im Homeoffice, mit wenigen persönlichen Kontakten, überwiegend über Teams

Image

aus eigener Erfahrung sehr gut anerkannt

Work-Life-Balance

Als noch arbeitender Rentner ist Arbeitszeit- und Freizeitgestaltung fast uneingeschränkt möglich. Als beratender Ingenieur seine Erfahrungen an die jüngeren Arbeitskollegen weiterzugeben in ein sehr erfüllendes Gefühl mit hoher Anerkennung

Karriere/Weiterbildung

Teilnahme an Informationsveranstaltungen, um auf aktuellem Stand zu bleiben. Überwiegend über Teams bzw. Remote

Gehalt/Benefits

Ist nicht mehr wichtig, wird trotzdem regelmäßig unaufgefordert angepasst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird umgesetzt und eingehalten bzw. anerkannt

Kollegenzusammenhalt

Direkter Kontakt nur bei Firmenfeiern etc, im Homeffice nur wenige Differenzen

Umgang mit älteren Kollegen

siehe oben, kein älterer da

Vorgesetztenverhalten

Direkte Kontakte über Teams fast immer möglich bzw. relativ leicht zu koordinieren

Arbeitsbedingungen

Da Homeoffice freie Gestaltungsmöglichkeit

Kommunikation

Über Teams, daher sehr effektief

Gleichberechtigung

Als ältester Mitarbeiter hoch anerkannt und Als Berater ohne Einschränkungen akzeptiert


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ausführliche und sehr positive Bewertung! Es freut uns besonders zu lesen, wie gut die Zusammenarbeit als beratender Bauingenieur und Statiker im Rentenstand bei uns funktioniert.

Deine Erfahrung zeigt, dass wir die Expertise unserer erfahrenen Mitarbeitenden sehr schätzen und aktiv in unsere Teams einbinden. Die flexible Arbeitsgestaltung und die Möglichkeit, dein wertvolles Wissen an jüngere Kolleg:innen weiterzugeben, scheinen dabei perfekt zu deinen Bedürfnissen zu passen.

Besonders positiv nehmen wir wahr, dass du die Anerkennung deiner Arbeit hervorhebst und die Work-Life-Balance als nahezu uneingeschränkt empfindest.

Danke, dass du Teil unseres Teams bist und mit deiner Erfahrung einen wertvollen Beitrag leistest. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dir!

Viele Grüße nach Köln
Dein planting-Team

Mehrfachbewertung

Unternehmen mit viel Potenzial, aber schwieriger Tarifvertrag-Bindung

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei plantIng GmbH in Gelsenkirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Gestaltung der Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jede Stunde muss auf Projekte gebucht werden, was sehr anstrengend ist

Verbesserungsvorschläge

Tarifvertrag wechseln

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gutes Betriebsklima

Work-Life-Balance

Es gibt viele Freiheiten, wenngleich auch derzeit nur noch einen Tag Home-Office pro Woche

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung werden immer in Frage gestellt

Gehalt/Benefits

Schwieriger Tarifvertrag (BAP)

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man nichts Negatives sagen

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf den Vorgesetzten an

Arbeitsbedingungen

Da kann man nicht meckern

Kommunikation

Gerade die Kommunikation von Seiten der Unternehmensführung könnte verbessert werden

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich gibt es im Anlagen Geschäft immer interessante Projekte für unterschiedliche Kunden


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hi liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine ehrliche Bewertung und dein konstruktives Feedback.

Es freut uns zu hören, dass du die flexible Gestaltung der Arbeit und das gute Betriebsklima bei planting schätzt. Dabei ist es schön, dass du die Work-Life-Balance und die interessanten Projekte im Anlagen-Geschäft grundsätzlich positiv hervorhebst.

Deine Anmerkungen zur Kommunikation von Seiten der Unternehmensführung sind wertvoll für uns. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kommunikationsprozesse zu verbessern und noch transparenter zu gestalten.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viele Grüße nach Gelsenkirchen
Dein planting-Team

Wir setzen auf Transparenz

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