69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeit wird eingehalten.
Ich finde es schlecht, dass die bestehenden Probleme nicht einfach abgearbeitet werden. Stattdessen wird eine Arbeitsgruppe nach den anderen gegründet. Man vergibt dann tolle Namen für diese Arbeitsgruppen und hofft, dass die Belegschaft sich damit zufrieden gibt, dass es solche Meetings gibt. Aber die organisatorischen Probleme werden nicht angegangen. Eine moderne Firma sollte auch moderne Geräte und Tools haben, mit denen sie arbeiten kann. Ein paar tolle neue Spritzmaschinen sind da nicht das Maß der Dinge. Es kommt auch mal auf Ständerbohrmaschinen und andere Themen an.
Nehmen Sie bitte endlich Geld in die Hand und reparieren Sie die defekten Teile im Unternehmen. Es ist schon schade, wenn im 20. Jahrhundert es bei den Mitarbeitern in die Büros reinregnet, weil das Dach undicht ist. Oder wenn Arbeitssicherheitsstandards nicht eingehalten werden können weil der Chef das nicht bezahlen will.
Das Image ist besser das die Realität - Klar wenn ein Teil durch die Talkshows tingelt und sich nicht um das Geschäft kümmert - Der "alte" Chef wird das nicht mehr lange machen können.
Sehe ich auch eher als Schlecht an. Denn wenn man was gelernt hat kann man es nicht einsetzte : Gesetzt: Das haben wir schon immer so gemacht.
Kein Tarif und es ist Schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Und wenn muss man vorsichtig sein.
Solange es kein Geld kostet
Es geht - Wenn nicht mal wieder eine tolle Idee von Chef kommt
Kommt darauf an welcher Vorgesetzte - Es gibt nur zwei Ausnahmen in der Montage und der Produktion
Alles alt - Alte Maschinen und wenig Geld für den Arbeitschutz. Für das Büro der Chef ist immer Geld da - Das müsst ih mal anschauen.
Frauen Haben es schwer - Besonders in der Verwaltung und im Einflussbereicht des Chefs.
Leider keine - Ideen werden vom 3 dritten Man - Chef der Technik eh abgelehnt und dann später mal als seine verkauft.
Plastro Mayer überzeugt durch eine strukturierte Arbeitsorganisation, ein kollegiales Miteinander und einen klaren Fokus auf Qualität. Die Kommunikation ist überwiegend transparent, und die Entscheidungswege sind in der Regel nachvollziehbar. Besonders positiv ist das Engagement für kontinuierliche Verbesserung sowie die Offenheit für neue Impulse – mit punktuellem Entwicklungspotenzial in der bereichsübergreifenden Abstimmung.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine gravierenden Kritikpunkte. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen kleinere Herausforderungen im Alltag – doch diese werden offen angesprochen und lösungsorientiert angegangen. Wo viel gut läuft, gibt es immer auch Details mit Verbesserungspotenzial – insgesamt jedoch auf sehr hohem Niveau
Ein stärkeres Vertrauen in die Führungskräfte vor Ort sowie mehr Freiraum für eigenverantwortliches Handeln würden vorhandene Kompetenzen gezielter nutzen und die Motivation weiter stärken. In einigen Bereichen wäre es wünschenswert, Mitarbeitenden bei der Umsetzung von Ideen häufiger einfach mal 'machen zu lassen.
„Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich top – respektvoll, kollegial und offen. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wertgeschätzt. Der Zusammenhalt im Team macht den Arbeitsalltag angenehm und motivierend.
Wir müssen uns nicht verstecken, wie auch unsere Bewertungen zeigen.
WorkLove Live Balance: ich arbeite gerne und sehe es als inspirierend an auch in der Freizeit mal einer geschäftlichen Idee oder Lösung nachzugehen
Weiterbildung beantragt, wurde sehr schnell genehmigt, freue mich auf den Kurs, Dankeschön
Wenn begründet dann gibt es auch Erhöhungen, ansonsten alles vorhanden und pünktliche Entlohnung, wie gewohnt alles sehr zuverlässig
Sowohl in der Außendarstellung als auch intern werden diese Werte aktiv gelebt. Wir sind über Durchschnitt
Hat sich die letzten Wochen gut entwickelt
Diese Erfahrungen sind wichtig für ein modernes Unternehmen, jung und
junggebliebene bereichern uns täglich!
Das Führungsverhalten ist geprägt von Transparenz, Respekt und fachlicher Kompetenz. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Mitarbeitende aktiv einbezogen und individuelle Stärken gezielt gefördert. Ein Vorbild moderner, verantwortungsbewusster Führung.
Architektur ist grundsolide und wird entsprechend gewartet.
Wo Licht ist ist auch Schatten, wir arbeiten daran und werden täglich besser
Könnte noch etwas mehr Frauen Power vorhanden sein
Die Aufgaben sind vielseitig und fachlich anspruchsvoll. Durch die große Bandbreite an Kunden aus unterschiedlichen Branchen ergeben sich täglich neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten. Diese inhaltliche Abwechslung fördert nicht nur die fachliche Weiterentwicklung, sondern macht den Arbeitsalltag dynamisch und spannend.
Flexibilität. Tolles Team. Gesundes Unternehmen.
Interne Kommunikation wird gerade deutlich verbessert. Da hatten wir noch Nachholbedarf.
Ich fühle mich wohl und kann eine schöne Atmosphäre gestalten.
Ich kann mir alles gut einteilen.
Das was wirtschaftlich sinnvoll ist wird gemacht.
Wir halten zusammen und ziehen an einem Strang.
Es wird immer darauf geachtet dass sich alle wohl fühlen können.
Mit allen ein offener Austausch.
Abwechslungsreich und fordernd.
Familiäre Atmosphäre. Wie ein Teil der Familie.
Duldet zu lange schlechte Mitarbeiter und zieht alle mit.
Mehr Veränderung zulassen. Mehr Struktur und Verantwortung übergeben.
Coole Leute
Gut fand ich die kulanten Regeln wenn man private Termine hat. Auch mit Kind.
Jeder kann wer will.
Hatte mein wunschgehalt
Nicht alle Kollegen sind motiviert. Werden leider lange geduldet obwohl sie nicht mehr mitziehen und blockieren.
Kann ich nicht gut bewerten fühle mich jung.
Manche so manche so. Die Chefin balanciert vieles aus und sorgt für Ruhe.
Es wird viel gelacht und man kann über privates auch mal sprechen.
Die interessantesten wollte mein Chef selber machen.
Gibt es nichts
Siehe oben
GL interessiert es nicht was man verbessern könnte und das ist sehr viel
Man wird nur für d… verkauft
Besser dargestellt als es ist
Andere Firmen bezahlen deutlich besser, Lohnerhöhung ist ein Fremdwort. Hauptsache eigene Tasche der GL wird gefüllt
Nach außen wird erzählt was nicht ansatzweise der Realität entspricht
Negativ geht nicht
Paketklebeband ist universal Mittel, an sämtlichen Maschinen ist Wartung gleich null!! Öl Verlust an sämtlichen Maschinen. Bei 35 grad Außentemperatur (Halle dann ca 40) darf kein Fenster geöffnet werden kurz um personal wird nur als Nummer gesehen
Minus kann man nicht geben
im team gut
gut, als führungskraft kann man sich hier nicht beschweren
habe nichts beansprucht, aber wäre möglich gewesen
jeder kann mehr vertragen heutzutage
unterschiedlich, zwei Führungsstile modern und konservativ. Ich hatte immer mit der Chefin zu tun, das war super angenehm
mit kollegen teils teils, aber ich war zufrieden
viel
Im Prinzip hat man keine Probleme wenn man seine Arbeit ordentlich und zuverlässig ausführt, nicht permanent Krank spielt oder einfach nur Faul ist.
Die sozialen Verpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern wird gelebt und nicht nur gepredigt. Der Lohn kommt immer pünktlich egal ob es dem Unternehmen gut oder weniger gut geht.
Es gibt Dinge die der Arbeitgeber verbessern sollte,ja. Aber wirklich schlecht finde ich hier nichts. Es gibt Defizite wie in anderen Firmen auch.
Mehr Transparenz gegenüber der Mitarbeiter.
Schnellere Entscheidungen bei Neuanschaffungen / Änderungen
Ist im großen und ganzen eigentlich gut. Es gibt Tage wo man alles hinschmeissen will aber das liegt ja auch an einem selbst.
Hier besteht noch Luft nach oben. Zumindest was das interne Imageempfinden der Mitarbeiter angeht.
Die GL ist sich ihrer sozialen Verantwortung mehr als bewusst und lebt dies auch. Wenn man Kinder hat ist diese Firma eine von den sozialeren und zeigt oft Verständnis und Toleranz. Auch wenn der Partner schwer krank ist und man Zeit für die Familie benötigt ist das in dieser Firma kein Problem. Auch einen interner Schichtausch ist bei Bedarf ohne Probleme möglich. Im Regelfall hat man seine 8 Stunden am Tag. Eine Mehrarbeit wird nicht angewiesen oder befohlen sondern man sucht freiwillige und teilt dies zudem auch rechtzeitig mit.
Diese ist möglich man muss nur wollen. Es gibt Mitarbeiter die eine anmelden aber dann keine Zeit haben wenn sie einen Termin für eine Schulung oder Weiterbildung bekommen. Auch hier ist von Mitarbeitern viel heisse Luft im Umlauf. Natürlich bekommt man einen Vertrag (Verpflichtung) wenn eine Schulung bezahlt wird was aber in anderen Firmen genauso gehandhabt wird. Teilweise sind solche Schulungen auch teuer.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich.
Hier sind die Mitarbeiter das eigentliche Problem. Es gab vor Jahren Säcke für Papier, gelbe Säcke und einen Restmüll. Jedoch sind viele Mitarbeiter zu faul oder zu unfähig um den Müll zu trennen. Auch in der Fertigung gibt es Mitarbeiter denen einen korrekte Trennung zu viel Arbeit ist. Es liegt also nicht alleine an der GL
Kurz gesagt, es gibt wie in anderen Firmen auch, Menschen die permanent unzufrieden sind. Es gibt viele leute die einfach krank machen, obwohl sie nicht krank sind, wenn ihnen auch nur eine Kleinigkeit nicht passt. Das sind aber auch die Leute die, wenn sie mal da sind, sehr wenig leisten aber am lautesten brüllen das sie zu wenig Geld bekommen. Das sind Quasi Mitarbeiter die keine Firma braucht. Leider werden diese Leute, meiner Meinung nach, viel zu lange mitgeschleppt und das auf Kosten der Leute die arbeiten und Leistung zeigen. Und diese unzufriedenen schreiben dann solche Schrott Bewertungen wie man sie teilweise hier lesen kann oder beschweren und meckern "Hintenrum" weil sie keinen Mut und keinen Anstand haben es mit den Verantwortlichen zu besprechen. Wenn man ein Problem hat kann man jederzeit zu seinem Vorgesetzten gehen. Sollte dieser nicht reagieren steht die Tür der GL immer offen. Es gibt hier einen Geschäftsführer und eine Geschäftsführerin die zwar beide tempramentvoll sind aber für jeden Mitarbeiter immer ein offenes Ohr haben und reale Probleme der Mitarbeiter auch ernst nehmen. Eine GL zum anfassen quasi.
Dieser ist zum größten Teil respektvoll. Leider entsteht manchmal der Eindruck das ältere Kollegen weniger Wert sind da sie nicht mehr so viel Leisten können wie früher. Dieser Eindruck ist eher subjektiv doch sollte die Entstehung des Eindruckes von Anfang an vermieden werden.
Es gibt zwei bis drei Abteilungsleiter die kritisch zu betrachten sind und bei denen es besser wäre sie wären nicht mehr im Unternehmen. Meiner Meinung nach schaden sie diesem durch ihr Verhalten und auch einer mangelnden Führungskompetenz.
Teilweise sind veraltete Maschinen und Technologien im Einsatz. Dies wird aber jetzt mehr und mehr angegangen und erneuert.
Natürlich ist diese nicht perfekt, so wie in anderen Betrieben auch. Es ist ein ständiger Prozess der sich sich mal schneller und mal weniger schnell entwickelt. Mir persönlich fehlt die eine gewisse Transparenz so das man Entscheidungen der Geschäftsleitung auch mal nachvollziehen kann.
Das Unternhehmen wird schon zu einem Teil von Frauenpower regiert. Das ist positiv und daher wird das Thema Gleichberechtigung, so denke ich, in Zukunft verbessert werden.
Wenn man will kann man jede Aufgabe übernehmen die das Unternehmen bietet. Wenn man mit einer Tätigkeit nicht zufrieden ist steht einem niemand im Weg wenn man eine andere ausführen möchte. Man muss es einfach nur mal sagen und sollte jedoch auch die Kompetenz dazu haben.
Es gibt mal viel mal wenig Arbeit. Du Must nur da sein. Wenn es mal Nix gibt kannst du’s it Kollegen sprechen
Es gibt keinen Plan für die Zukunft - aktuell zu wenig Arbeit in der gesamten Produktion.
Alles neu machen und alter Chef weg - er lebt noch vor 30 Jahren.
Zu viele Gruppen
Das Image ist nur gut wegen der Chefin die nie da ist und wo anders arbeitet
Das ist ok - Du bekommst immer frei. Aber darfst auch keinenüberstunden machen
Weiterbildung brauchst du hier nicht - der Chef gibt alles vor wie es zu machen ist. Waren wiegen ist verboten. Neue Werkzeug ist verboten weil die alte 20 Jahre alte noch in der Garantie ist.
Zu wenig - und es gibt keine Gehaltserhöhung
Nix - es word nicht auch Müllvermeidung geachtet
Nur in kleinen Gruppen - Werk 1 und Werk 2 sind Feinde
Rau - von Schichtleitern wird man nur angebrüllt
Die alten sind schlimm - die neuen und jungen gehen, wenn sie nicht bei dem Chef schleimen
Alles alt wie im Museum
Schlecht - Mann bekommt nur was neben der Arbeit erzählt
Wie die anderen schreiben, Frauen sind nicht viel wert, sollen schaffen
Arbeit mit alten Werkzeugen - nur spritzmaschinen sind nicht so alt.
Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen. Bei Problemen erhält man immer die notwendige Unterstützung, auch wenn diese privat sind.
Nichts.
Konnte mich nicht beklagen.
Hatte nie Probleme auch private Termine wahrzunehmen. Klar ist die Arbeit stellenweise anstrengend, aber ich konnte Stress immer im privaten Bereich dann ausgleichen.
Ich habe nie mitbekommen, dass einem Kollegen oder einer Kollegin eine Schulung nicht genehmigt wurde, wenn Bedarf oder der Wunsch da war. Klar muss man sich ab einem gewissen Umfang der Schulung für 2 Jahre verpflichten, aber das finde ich auch gerecht.
Angemessen mit Urlaubsgeld und 13. Gehalt.
Es gibt klare Regeln zur Mülltrennung und im Kunststoffbereich wird viel recycelt.
Es gibt immer Personen die einem nix gönnen oder einfach auch faul sind und andere dann deren Arbeit mitmachen müssen.
Immer auf Augenhöhe und sehr respektvoll. Auch wenn es mal etwas direkt mit der Geschäftsleitung zu besprechen gab hatte ich nie Probleme.
Klar gibt es auch ältere Maschinen, aber diese arbeiten oft besser als die Neuen. Wo etwas Neues notwendig ist wurde auch investiert.
Super. Es gibt jeden Monat einen Newsletter mit allen wichtigen Informationen. Wenn es zwischendurch was Wichtiges gibt wird dies an den Stempeluhren ausgelegt. Jede Woche findet eine Abteilungsleiterbesprechung mit der Geschäftsleitung statt, in welcher viele Informationen weitergegeben werden. Jedes Jahr gibt es eine Mitarbeiterversammlung vor Weihnachten (wie ich mitbekommen habe zwischenzeitlich im Rahmen einer Weihnachtsfeier) mit vielen Informationen über Vergangenes und wie es im nächsten Jahr weitergeht.
Habe mir den Job ja selber ausgesucht, folge dessen waren auch meine Aufgaben entsprechend interessant für mich.
Sie bieten uns eine schöne Weihnachtsfeier.
- Den Umgangston von dem Geschäftsführer
- Dass man nie gelobt wird sondern nur Ärger bekommt
-Dass man an allen Seiten spart und alles zu teuer ist für den Arbeitgeber
Der Geschäftsführer sollte unbedingt an seinem Umgangston arbeiten. Es ist unter der Gürtellinie, wie er sich gegenüber seinen Mitarbeitern verhält. Er schreit vorallem Mitarbeiterinnen an und macht Sie für Alles verantwortlich.
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut, tolle Kollegen verschönern den Arbeitstag.
Image ist natürlich gut, davon merkt man im Unternehmen intern nichts.
Geschäftführerin ist mehr außerhalb bei Interviews etc. als in der Firma vertreten.
Man hat Gleitzeit und kann sich diese selbst einteilen. Man hat zwar Gleitzeit jedoch werden alle Überstunden am Monatsende gestichen man darf diese weder mitnehmen noch bekommt man diese ausgezahlt. Leider sind die Überstunden im Gehalt "mitinbegriffen". Minusstunden werden natürlich mitgenommen. Wir haben eine 40 Stunden Woche für einen im Vergleich zu anderen Firmen niedrigen Gehalt. Über einen wird schlecht geredet, wenn man pünklich geht.
Es werden Fortbildungen angeboten, bei denen man sich aber sofort verpflichten muss.
Wie oben geschrieben haben wir eine 40-Stunden-Woche und verdienen im Vergleich zu anderen Firmen wenig. Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen und nur mit viel Rechtfertigung bekommen man kleine Erhöhungen.
Es gibt in den Aufenthaltsräumen 3 verschiedene Mülleimer, am Ende des Tages kommt die Putzfrau und wirft alles in einen Sack.
Natürlich je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gut. Jedoch zwischen den Abteilungen wäre der Zusammenhalt ausbaufähig. Viele verschieben die Verantwortungen auf jemanden anderen um diese nicht selbst zu übernehmen.
Zum Teil sind ältere Kollegen stur und wollen nicht dass sich Dinge ändern.
Natürlich auch hier Abteilungsabhängig. Persönlich nur mit wenigen kein besonders gutes Verhältnis.
Nur manche Büros wurden neu gemacht, finde ich ungerecht. Klos in der Fertigung sind ekelhaft und werden nicht ordentlich geputzt. Abdeckung von der Klospülung liegt neben dem Klo. 0,5-lagiges Klopapier welches die schwache Klospülung sowieso nicht runter spülen kann. Man muss sich für den Gebrauch von Büromaterial in eine Liste eintragen und sich zum Teil rechtfertigen, wenn man holt. In der Verwaltung haben viele keinen Laptop. Diese Leute können weder bei einem Teams-meeting teilnehmen und werden zum Teil von Kunden verspottet.
Zum Teil alte Telefone und keine headsets.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist mangelhaft.
Der Geschäftsführer behandelt Frauen total anders als Männer, er kann mit Männern normal reden, mit Frauen schreit er meistens. Frauen bekommen öfter Ärger von dem Geschäftführer als Männer.
So verdient kununu Geld.