12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oberflächlich werden gute Arbeitsbedingungen geschaffen. Gute technische Ausstattung, offen für Weiterentwicklung.
Mitarbeiterbehandlung, Unverbindlichkeit, kalte Arbeitsatmosphäre, schlechte Vorarbeit.
Man wird eher als Arbeitskraft, statt als Mensch gesehen.
Es geht nie darum etwas gutes zu erarbeiten, sondern nur darum etwas zu verkaufen.
Dieser Arbeitgeber hat eine Essentielle Sache nicht verstanden. Wenn man will, dass Leute gut Arbeiten, muss man es schaffen, dass diese Leute wirklich für einen Arbeiten WOLLEN.
Immer angespannt
Den Kunden gegenüber werden die Bauleistungen zuverlässig erbracht. Ich habe aber vorher schon gehört, dass es kein guter Arbeitgeber ist.
Recht hohe Arbeitszeit (42h) es ist aber oft nötig zuhause die Dinge revue passieren zu lassen, damit das Projekt ein Erfolg wird.
Leider werden (meiner Einschätzung nach) nicht mal den fleißigsten Leuten eine Beteiligung oder Belohnung für guten Projekterfolg gegeben. kleinere Weiterbildungen gibt es Regelmäßig.
Die Wände haben Ohren.
Schlecht, unverbindlich, angeblich Familienbetrieb aber in Wirklichkeit spürt man dies überhaupt nicht.
Schönes Ambiente, frisches Obst und Wasser wird bereitgestellt, höhenverstellbare Tische.
Leider bleibt vieles durch Zeitmangel der Vorgesetzten auf der Strecke.
Positiv hervorzuheben sind die moderne technische Ausstattung des Arbeitsplatzes sowie die zuverlässige IT-Unterstützung bei technischen Problemen. Es wurde regelmäßig frisches Obst, Tee und Kaffee bereitgestellt. Arbeitsmaterial und Bücher für die Ausbildung wurden immer vom Betrieb organisiert. Außerdem gab es für die Auszubildenden jeweils einen unterstützenden Mitarbeiter, welcher zusätzlich zu seiner regulären Tätigkeit ihnen bei Fragen oder Problemen zur Seite stand.
In der Ausbildung kamen zwischenmenschliche Aspekte häufig zu kurz. Auszubildende wurden oft nicht als Lernende, sondern eher als Arbeitskraft behandelt, mit wenig Raum für Eigenverantwortung oder kreative Mitgestaltung. Die Wochenarbeitszeit, Ausbildungsvergütung und Urlaubstage erschwerten es mir zusätzlich, mich mit dem Unternehmen mit eigentlich so gutem Image zu identifizieren.
Ein wertschätzenderer Umgang sowie ein ehrliches Interesse an der Entwicklung der Auszubildenden würden sich positiv auf die Arbeitsmoral dieser auswirken und ihnen nicht das Gefühl geben, eine "billige Arbeitskraft" zu sein. Zudem sollte die hohe Wochenarbeitszeit in Relation zur Ausbildungsvergütung und den Urlaubstagen überdacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre war stark leistungsorientiert. Zwischenmenschlicher Austausch kam im Arbeitsalltag kaum vor und war nur in den Pausenzeiten erwünscht, wodurch ein eher distanzierteres Klima herrschte.
Der Betrieb fördert Weiterbildung. Ein Studium nach der Ausbildung, und die Arbeit als Werksstudent wird gern gesehen.
Die reguläre Wochenarbeitszeit lag bei 42 Stunden, was vergleichsweise hoch ist. Zwar gab es ein Gleitzeitmodell, dieses war in der Praxis jedoch nur eingeschränkt nutzbar (8 Stunden Berufsschule am Freitag wurden nur als 6 Stunden gewertet, da dies der Regelarbeitszeit entsprach). Arzttermine mussten grundsätzlich nachgearbeitet werden, was die Flexibilität deutlich eingeschränkt hat.
Die Ausbildungsvergütung lag spürbar unter dem Durchschnitt und wurde dem Arbeitsaufwand, Arbeitszeit und den unterdurchschnittlichen Urlaubstagen kaum gerecht. Gerade als Auszubildende/r war es dadurch schwierig, finanziell eigenständig zu bleiben.
Dem Ausbilder war es wichtig, dass der nötige Ausbildungsstoff vermittelt wird. Leider fehlte oft das zwischenmenschliche Engagement und Interesse am Wohlbefinden der Auszubildenden.
Es gab selten Raum für kreative Entfaltung. Die Arbeit bestand oft nur aus vorgegebenen Aufgaben, was den Spaßfaktor einschränkte.
Als Auszubildende/r war man meist in große Projekte eingebunden, hatte aber selten einen Gesamtüberblick. Die meisten Aufgaben waren vorgegeben und längeres eigenständiges Arbeiten eine Ausnahme.
Die Arbeit fand überwiegend am PC statt und bot wenig Abwechslung (was bei dem Beruf aber zu erwarten sein kann)
Man wurde im täglichen Umgang sachlich behandelt. Kritik überwog dem Lob und es entstand selten das Gefühl von Wertschätzung der Arbeit.
Immer ein offenes Ohr. Vertanwortungsvolle Aufgaben.
PV Anlage für CO2 neutrale Eigenstromproduktion
- frisches Obst und Getränke
- neuste Technologie
- Grundkonzept ändern
- Mitarbeiter unabhängig vom Rang menschlich gleich behandeln
- betriebliche Altersvorsorge stellen (vermögenswirksame Leistungen)
Man wird übernommen, wenn man sich selbst dazu entscheidet.
Über 40 Stunden. Überstunden soll man machen, aber darf diese nicht abfeiern oder wird dafür entlohnt. Laufen quasi ins nichts!!! Freizeit nach der Pflichtarbeitszeit und wichtige Arzttermine während der Arbeitszeit sind nicht gerne gesehen.
Leider nicht vergleichbar mit dem, was andere Auszubildende in anderen Betrieben bekommen… also leider deutlich zu wenig für die hohe Anzahl an Stunden.
Leider sehr altmodische hierarchische Züge. Bevorzugt ältere Mitarbeiter inklusive Ausbilder ordnet einen ganz unten in der Nahrungskette ein.
Wenn man mal an die Arbeit kommt, macht es sehr viel Spaß.
Aufgaben schwanken… mal hat man sehr viel zu tun, aber es gibt auch Tage wo der Azubi 9 Stunden am Stück für nicht ausbildungsrelevante Aufgaben abgestellt und links liegen gelassen wird.
Man wird leider respektlos behandelt… es fühlt sich an, als wäre man für den Betrieb nichts wert sondern NUR ein Auszubildender. Im Team leider nicht richtig integriert und die anderen Mitarbeiter lassen einen dies immer wieder spüren.
Leider ist es innerhalb des Teams sehr schwer für neue Kollegen. Gerade als Berufseinsteiger wird es einem nicht leicht gemacht.
Zudem werden sehr viele Überstunden (zudem sowieso schon sehr hohen vertraglichem Arbeitspensum) vorausgesetzt. Diese Stunden werden dann aber weder durch Freizeit oder Geld ausgeglichen. Im Verhältnis zu der langen Arbeitszeit ist es dann sehr wenig Jahresurlaub!
Haben gutes, als auch schlechtes gehört und gesehen.
Viel zu lange Arbeitszeiten. Wenig Urlaub. Freizeit hat man fast gar nicht mehr.
Fortbildungen werden gerne gesehen. Es gibt auch einmal jährlich eine Bürofahrt, welche dann aber zusätzlich zu den schon hohen Arbeitszeiten auch noch am Wochenende stattfindet. Dabei wird man verpflichtet mitzufahren. Auch wenn man froh ist, seine Kollegen am Wochenende mal nicht zu sehen und seine wenige Freizeit vielleicht anders verbringen möchte.
Das Einstiegsgehalt ist schlecht. Und Aufstiegschancen gehen auch gegen null.
Wie bereits gesagt, dass Team besteht auch Angestellten die schon lange dort sind und immer wieder neuen Mitarbeitern. Gerade die Neulinge haben es echt schwierig. Oft haben sich sie älteren als was besseres gehalten und lassen das dann auch jeden spüren. Angeheizt wurde dies dann noch durch sie Geschäftsführung, welche die älteren Kollegen bevorzugt behandelt.
Gleichbehandlung der Mitarbeiter fehlt.
Vor Ort bekommt man kostenlose Getränke und Obst. Dies ersetzt aber die viel zu langen Arbeitszeiten auch nicht.
Die Art und Weise der Kommunikation ist schwierig. Oft wird hinter dem Rücken über einen gesprochen, aber selber wird man dann erst in der letzten Sekunde über etwas informiert!
Die technische Ausstattung
Viele unbezahlte Überstunden ohne Zeitausgleich, keine Wertschätzung der Arbeit, Skrupellosigkeit
Menschlicherer Umgang, zeitgemäße Arbeitszeiten und zeitgemäße Personalführung
Großraumbüro mit effizienter Arbeitsatmosphäre. Durch das Großraumbüro aber auch viel Sozialstress.
Hohe Personalfluktuation (5 - 6 Mitarbeiter pro Jahr bei einem Team aus 40 Mitarbeitern)
Teilweise ist das Büro Plenge für gute Arbeit bekannt. Teilweise aber auch von vergangenen Auftraggebern bewusst nicht für neue Projekte beauftragt
Nicht vorhanden. Vielfach inakzeptable Arbeitszeiten. Viele Überstunden ohne Zeit- und Lohnausgleich. Man opfert viel seiner privaten Freizeit für das Büro, ohne entsprechende Würdigung
Weiterbildung OK. Keine Karrieremöglichkeiten
Schlecht. Nicht bei mir persönlich aber bei neuen KollegInnen als BerufseinsteigerInnen habe ich mitbekommen, dass Einstiegsgehälter teilweise bei 20.000 €/a oder darunter lagen.
Viele unbezahlte Überstunden (bei mir ca. 600 h/a)
Wenig vorhanden. Vor allem wenig Sozialbewusstsein oder soziale Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber
Im Vordergrund steht der eigene Projekterfolg. Zusammenhalt unter den Kollegen gibt es vereinzelt. Im Großen und Ganzen besteht das Büro aus Einzelkämpfern
Mangelnde Menschlichkeit dafür viel Skrupellosigkeit
Lange Arbeitszeiten ohne Zeit- und Lohnausgleich. Fehlende Würdigung der erbrachten Arbeit
Schön wären regelmäßige Informationen zur wirtschaftlichen Lage und zum wirtschaftlichen Erfolg des Büros gewesen. Wenn man gewusst hätte, dass das Büro ggf. wirtschaftlich nicht gut da steht, wäre die sehr geringe Bezahlung sicherlich erträglicher gewesen
Die tägliche Arbeit habe ich sehr gerne gemacht und bei besseren Arbeitsbedingungen und einer besseren Bezahlung wäre ich auch ein langer treuer Mitarbeiter geblieben
Offene, direkte Kommunikation und fachliche Kompetenz
Durchweg positiv, die Projektarbeit kann stressig sein eine gegenseitige Aussprache ist jedoch immer möglich
Leistung wird erwartet und eingefordert
Regelmäßig Schulungen und Fortbildungsreisen, eigenständige Weiterbildungen werden unterstützt
Sehr gutes Einstiegsgehalt
Es kann von viel Erfahrung profitiert werden
Direkt, offen und bestimmt.
Neuste Technik, Sauberkeit und Ordnung werden groß geschrieben
Spannende Arbeitsfelder jenseits der Standard-Architektur
- Die stets strenge, zielgerichtete und stringente Arbeitsweise.
- Leistung wird erwartet, dann aber auch wertgeschätzt und belohnt
- Jährliche Unternehmensreise und freiwillige Fortbildungen
Das Büro hat flächendeckend einen sehr guten Ruf!
kostenlos zu Verfügung gestellte Fortbildungen
- Faires Gehalt
- Mitarbeiter werden betreut
Das Büro ist technisch sehr gut ausgezeichnet und stellt alle nötigen Arbeitsmaterialen zur Verfügung.
Stringente Bewertung und Bezahlung nach Leistung
Unterschiedlichsten Projekte deutschlandweit.
Es ist wie in der Schule mit Grüppchen. Habe mich von Anfang an sehr unwohl gefühlt.
Zu lange Arbeitszeiten.
Es gibt regelmäßige interne Fotbildungen oder Veranstaltungen. Hier wird aber auch die Bereitschaft vorausgesetzt das Wochenende dafür zu opfern.
Nur innerhalb der Gruppen wird zusammengehalten. Ansonsten ist jeder gegen jeden und neue haben es sehr schwer.
Technisch ist das Büro sehr gut aufgestellt.
Super Arbeitgeber, flexible Arbeitszeiten, Kaffee/Tee/Mineralwaaser/Obst kostenlos, regelmäßige Firmenevents, wöchentliche Sportgruppen, Bürofortbildungen, nettes Arbeistklima, Kollegen und Geschäftsführung sind sehr hilfsbereit, Firmenhandy/Surface/Firmefahrzeugen werden zur Verfügung gestellt, fairer, gerechter und lojaler Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.