126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der AN
Führung und Kommunikation
Kommunikation und den fairen Umgang mit AN verbessern
Furchtbare Kommunikation von Führungskräften
Kein Pragmatismus bei den Führungskräften
Können selber nichts verkaufen
Eine längerfristige Strategie erarbeiten
Führungskräfte sollten Vorbilder sein
Führungskräfte müssen Führen - wollen!
Die Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit und freundlich
Ich habe im IT-Bereich bei Plusnet angefangen. Der Einstieg verlief zunächst positiv: Die Kolleginnen und Kollegen waren freundlich, hilfsbereit, und ich fühlte mich gut aufgenommen. Am Montag erhielt ich meine Willkommensgeschenke, am Dienstag wurden meine Accounts freigeschaltet, und am Mittwoch bin ich dem Abteilungsleiter begegnet.
Am Freitag derselben Woche wurde mir überraschend mitgeteilt, dass ich das Unternehmen sofort verlassen solle. Die Begründung lautete, die Entscheidung sei „von oben“ getroffen worden, um Personal zu reduzieren.
Für mich war das schwer nachvollziehbar, da ich gerade erst eingestellt wurde und die Einarbeitung noch im vollen Gange war. Der plötzliche und frühe Abbruch war für mich persönlich sehr enttäuschend.
Ich wünsche mir mehr Transparenz und ein offenes, respektvolles Miteinander, bei dem unterschiedliche Hintergründe und persönliche Überzeugungen wertschätzend berücksichtigt werden.
Das Arbeitsklima ist hervorragend - auch abteilungsübergreifend
Die Arbeitszeit kann weitestgehend selbst bestimmt werden. Flexibilität durch Homeoffice ist jederzeit gegeben
Die Kollegen sind durchweg top! Man kann sich jederzeit auf sie verlassen
Offen für Neues und auch für Kritik
Das Bürogebäude ist neu und top modern, die Arbeitsausstattung ist gut und man kann sich problemlos alles was benötigt wird bestellen
Auch schwierige Themen werden transparent kommuniziert
spannende und herausfordernde Aufgaben an denen man wachsen kann
Meine Führungskräfte, Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, eigene Aufgaben, Kollegenzusammenhalt
Gehalt, Aufstiegschancen, Kommunikation, fehlende Fehlerkultur, ständige Strategiewechsel
Seit fünf Jahren im Unternehmen habe ich nie erlebt, dass jemand offen und proaktiv einen Fehler eingestanden hat – egal ob Praktikant oder Geschäftsführer. Fehler passieren überall, aber für eine wirtschaftliche Verbesserung von Plusnet wäre es dringend erforderlich, eine moderne Fehlerkultur einzuführen und zu leben. Es sollte nicht nur wieder mal eine 180-Grad-Wende in der Firmenstrategie geben, sondern auch eine offene Kommunikation und das Lernen aus Fehlern.
Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm, das Miteinander unter den Kollegen sowie mit den meisten Führungskräften ist durchweg positiv – einzelne Ausnahmen ausgenommen.
Weder positiv noch negativ. Plusnet kein bekannter Arbeitgeber in Köln/Umgebung, auch in der Branche kein präsenter Name.
Flexible Urlaubszeiten, Pausenzeiten und Arbeitszeiten, sehr positiv
Fachliche Weiterbildung wird unterstützt und gefördert. Ein beruflicher Aufstieg ist jedoch kaum möglich, da es im Verhältnis bereits viele Führungskräfte (mit kaum Mitarbeitern unter sich) gibt und Leitungspositionen in den letzten Jahren nahezu ausschließlich extern besetzt wurden.
Neue Mitarbeitende werden deutlich unter Branchenschnitt bezahlt, während langjährige Kollegen teils sehr hohe Gehälter beziehen. Das führt zu einem ungerechten und verzerrten Gehaltsgefüge. Transparenz bei Gehaltsbändern oder vergleichbaren Strukturen fehlt völlig – hier wirkt das Unternehmen, als sei es in den 90ern stehengeblieben.
Bewusstsein dafür nicht vorhanden, allerdings ein Problem im ganzen Telekommunikation-Sektor, nicht nur bei Plusnet
Kollegen halten zusammen, sowohl im Team als auch übergreifend.
Ich hatte/habe sehr gute Vorgesetzte, was aber nicht überall im Unternehmen gilt. Es gibt keine klassischen ‚Horror-Chefs‘, aber viele Führungskräfte, die überfordert sind, kaum führen, selten präsent sind und keine Ziele setzen oder erreichen. Das ist bekannt, HR bemüht sich, stößt aber durch das deutsche Arbeitsrecht an Grenzen, MItaarbeiter lassen sich nunmal nicht leicht degradieren.
Das Kölner Büro ist modern, auch sonst sind die Arbeitsbedingungen durchweg ausgezeichnet.
Die Kommunikation verläuft streng hierarchisch, mit einer klaren Trennung zwischen Führungs- und Mitarbeiterebene. Dass Impulse von unten spürbare Auswirkungen auf Entscheidungen oder das Verhalten des Managements hatten, ist mir nicht bekannt.
Wenig Frauen im Unternehmen, fast keine in den Führungsebenen.
Hängt von einem selbst, dem Bereich und der Führungskraft ab.
Überall geht das Gespenst des Niedergangs um. Und das auch zurecht.
Kein Mensch kennt Plusnet. Marketing sehr managementgerecht in den jeweiligen Heimregionen
Luft nach oben
Die neuen Fans sind überwiegend eine Katastrophe. Methoden aus den frühen 00er Jahren sollen jetzt die Kehrtwende bringen. Mikromanagement und Repressalien.
Viel Kommunikation, lediglich der Inhalt weicht von der Realität ab
Mehr Transparenz, mehr Diversität wagen und auch diese leben
Die Atmosphäre untereinander ist herzlich und teamübergreifend gut. Besonders die kurzen Dienstwege im Könner Büro sind hilfreich.
W/L Balance einfach sehr gut.
Wenn man möchte und auch den Willen zeigt, wird einem der Weg geebnet. Leider nur gibt es einige Sachen die nicht direkt offen kommuniziert werden. Man muss da auf den Flurfunk hören.
Kommt wie immer auf die Kolleg*innen an, aber im Großen und Ganzen sehr gut.
Meine Führungskraft ist wertschätzend, ehrlich, fordernd und hilfsbereit.
Eine so gute und grandiose Führungskraft ist schwer zu finden und ich bin unendlich dankbar sie als FK zu haben.
Innerhalb der Abteilung durch die Führungskraft sehr gut. Die Geschäftsführung könnte etwas transparenter sein.
Die Homeofficeregelung und die dennoch stattfindenden sehr gute Kommunikation untereinander.
Die fehlende Umsetzung geplanter Ideen und Projekte über das Papier hinaus.
Die Unsichtbarkeit des mittleren und unteren Managements. Oft macht es keinen Unterschied im Alltag, ob jemand da ist oder nicht. Man wird immer allein gelassen oder notfalls noch aufgefordert, Tätigkeiten zu übernehmen, die eigentlich bei anderen liegen.
Verantwortung für die Bestandsmitarbeiter übernehmen. Perspektiven bieten. Ein Gehaltsgefüge schaffen, was der Tätigkeit gerecht wird. Lohnrunden transparent gestallten. Zur Beseitigung von Altlasten bei der Lohnentwicklung keine neuen Lasten schaffen. Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber nicht nur äußern sondern leben.
Es gibt extrem wenig Feedback, ob die Leistung den Erwartungen entspricht, wo Verbesserungen angeraten sind. Erst wenn etwas nicht stimmt, dann gibt es prompt und umgehend eine Ansage.
"Nichts gesagt ist wie gelobt" ist ein Sprichwort, was fast alle kennen, nur niemandem behagt es, im luftleeren Raum zu hängen.
Die Firma lebt von dem langjährigen und sehr guten Miteinander der Kollegen und Kolleginnen, wobei ich niemanden kenne, der Plusnet als Arbeitgeber im Freundeskreis empfiehlt.
Fast perfekt. Leider ist die Balance der Einen das Leid der Anderen. Wenn zu viele im Urlaub sind und niemand mehr da ist, an den man sich für Anliegen wenden kann ist das zwar toll für die, die ihren Wunschurlaub haben, aber nicht für die, die versuchen, Anliegen von Kunden zu klären.
Versprechungen werden nicht eingehalten. Höchstens auf dem Papier gibt es einen Titel, der jedoch nichts bringt oder bedeutet.
Ohne die Kollegen wäre es schlimm. Super Leute, prima gegenseitige Unterstützung. Allerdings geraten immer mehr an ihre Grenzen, so dass es schwieriger wird, trotz der Umstände ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Ich denke, hier läuft alles richtig, kann es jedoch nicht belegen
Was für Vorgesetzte? Es findet sehr wenig Führung statt. Dies ist eines der Probleme, warum sich zu wenig in die positive Richtung entwickelt
Super Räume. Zur Perfektion fehlt, dass Pausenräume und Küchen räumlich und insbesondere akkustisch von den Arbeitsflächen getrennt sind.
Gemischt. Wenn kommuniziert wird, dann sehr offen. Leider fehlt oft die Kommunikation, insbesondere aus den vielen Meetings und Gremien der Führungskräfte dringt wenig durch, gleichzeitig wird aber oft irgendwie erwartet, dass man weiß, was dort besprochen wurde.
Intransparent. Systemlos. Selbst wenn es mal eine Gehaltsrunde gibt, was nicht jedes Jahr der Fall ist, erfolgt die Verteilung willkürlich. Leistung garantiert nicht, dass man etwas abbekommt.
Ich denke, hier ist die Firma vorbildlich
Gemischt. Interessante Aufgaben ja. Es wird gern gesehen und geduldet bis willkommen geheißen, wenn man Aufgaben erfüllt, die weit oberhalb der eigentlichen Tätigkeit liegen. Wenn es aber darum geht, dafür auch einen passenden Lohn zu zahlen, dann wird weggesehen.
Einige bemühen sich :)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Plusnet GmbH in ihrer aktuellen Struktur meiner Meinung nach nicht wettbewerbsfähig ist.
Verbesserungsvorschläge, insbesondere konstruktive Kritik, sollten offen angenommen und diskutiert werden. Es ist nicht zielführend,
berechtigte Kritik zu ignorieren oder direkt abzulehnen. Ich bin der Ansicht, dass es in der deutschen Unternehmenslandschaft ein wiederkehrendes Problem gibt, das langfristig zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen kann, wenn keine Veränderungen stattfinden.
Antwort auf die Stellungnahme von plusnet,
Mein Arbeitsverhältnis mit Plusnet endete durch einen Aufhebungsvertrag, den ich nach zahlreichen vergeblichen Versuchen, Probleme intern zu klären, akzeptierte. Es ist wichtig festzustellen, dass es hier um ernste Diskriminierungsfragen (AGG) ging, die ich auch entsprechend im EnBW gemeldet habe. Eine echte Aufklärung oder Lösung seitens des Unternehmens blieb jedoch aus; stattdessen wurde mir nahegelegt, das Unternehmen mit einer Abfindung zu verlassen.
Die Abteilung, in der ich tätig war, wird stark von langjährigen, verfestigten Strukturen geprägt, in denen neue Mitarbeitende wie ich wenig Chancen auf Entwicklung oder Gleichberechtigung finden. Wer versucht, sich weiterzuentwickeln oder Probleme anzusprechen, stößt auf Widerstand und wird letztlich zur Seite gedrängt.
Damit möchte ich verhindern, dass andere Bewerber mit falschen Erwartungen an diese Abteilung herangehen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als distanziert. Zu Beginn wurde noch der Anschein einer Integration gemacht,
indem man mich ein- oder zweimal zum Mittagessen begleitete.
Plusnet bietet moderne Büros und grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen. Allerdings stellte ich als Allergiker fest, dass die Wahl eines Teppichbodens im gesamten Gebäude problematisch war, da ich bereits am ersten Tag mit allergischen Reaktionen zu kämpfen hatte.
Hinsichtlich der Ausstattung und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, kann ich allerdings nichts Negatives berichten.
keine
Mein Gehalt entsprach nicht meinen Erwartungen und wurde trotz mehrfacher Anfragen nicht angepasst. Sozialleistungen gab es lediglich über den Mutterkonzern, aber nicht direkt von Plusnet. Insgesamt empfand ich das Gehalt als unzureichend, insbesondere im Hinblick auf meine Qualifikationen und den Beitrag, den ich geleistet habe.
Meine Vorschläge, gemeinsam mit Führungskräften oder der Personalabteilung Lösungen für eine bessere Zusammenarbeit zu finden, wurden weitgehend ignoriert. Es bestand schlichtweg kein Interesse an einer offenen Diskussion oder konstruktiven Kommunikation.
Eine Aussage aus der Personalabteilung blieb mir besonders im Gedächtnis: "Entweder du frisst oder du stirbst." Diese Aussage spiegelt meiner Meinung nach die grundsätzliche Haltung wider, die ich bei Plusnet erlebt habe.
Die Qualität der Führungskräfte war enttäuschend. Wichtige Entscheidungen wurden nicht von den Vorgesetzten getroffen,
sondern von langjährigen Mitarbeitern, die durch ihre lange Zugehörigkeit Machtpositionen eingenommen hatten. Dadurch wurden mir interessante Aufgaben nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass ich mich in das bestehende Machtgefüge einfügte und entsprechende Erwartungen erfüllte.
Danach brach die Kommunikation jedoch abrupt ab. Man hatte das Gefühl,
dass man sich entweder vollständig anpassen oder ignoriert werden musste. Dies gilt insbesondere für Mitarbeiter, die aufgrund ihres Akzents oder ihrer Mentalität aus einem anderen kulturellen Umfeld stammen.
Während meiner Zeit bei Plusnet habe ich mehrfach das Thema "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" (AGG) angesprochen,
insbesondere im Hinblick auf meine fachliche Qualifikation und mögliche Karriereentwicklung. Leider stieß ich hier auf wenig Verständnis,
sowohl bei langjährigen Kollegen als auch bei sogenannten Führungskräften. Insbesondere bei diesen Führungskräften, die ich kennengelernt habe, stellte ich keine echte Führungsqualität fest.
Vielmehr handelt es sich oft um Personen, die Anweisungen der oberen Managementebene einfach nur weitergeben, ohne eigene Initiative oder strategisches Denken.
Offenheit und Fairness; Freunde an dem, was getan wird, ist Teil der Kultur
Der Umgang mit den Themen Gehälter, gender pay gap, etc, ist unnötig "verkniffen", intransparent
- Führungskräfte noch mehr motivieren, die positive Kultur (s. o.) auf alle Bereiche/Teams anzuwenden.
transparent, wertschätzend, teilweise chaotisch, aber lösungsorientiert
tolle Kultur; sehr persönlicher Umgang; menschlich de facto keine Hierarchien; nach extern leider zu wenig bekannt
Vertrauensarbeitszeit; Home Office Angebot orientiert sich mindestens so stark an den Bedürfnissen des MA, wie denen des Unternehmens; Wohlbefinden der MA steht immer im Fokus
ist fester Bestandteil der Kultur; es bedarf der Eigeninitiative, um davon regelmäßig zu profitieren
vergleichbar 'Gleichbehandlung': Gefälle vorhanden; Ausgleich wird angestrebt; Zahlung absolut verlässlich
Bewusstsein ist vorhanden - Umsetzung ist an vielen Stellen noch tbd
im Wirkungsbereich gut; bei der Zusammenarbeit mit entfernten Teams dominiert manchmal das Eigeninteresse
keine negativen Aspekte bekannt
enger Austausch; gute Stimmung/Spaß wird gefördert; Feedback wird verlässlich gegeben, vor allem, wenn es positiv ausfällt
Unterschiede an den Standorten; Headquarter top; Home Office Ausstattung beschränkt sich auf Basisausstattung Konzern
umfassend im Team; ambitioniert im Unternehmen; Mitarbeitende (MA)werden unterstützt/geschult
es gibt ein Gefälle, durch Historie und Zukäufe; am Ausgleich wird gearbeitet
im eigenen Bereich immer vorhanden
So verdient kununu Geld.