129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Sommerfest war immer nett
Chaos, keine Einarbeitung man durfte sich alles selber holen und beibringen was die typischen plusnet Systeme anging, geringes Interesse an Mitarbeitern, unendliches sinnloses Gerede wie toll die Firma sei (aber nicht ist).
Und bitte lasst endlich diese künstlichen Sachen wie „Toller Arbeitgeber“. Keine Ahnung was das gekostet hat, aber lasst es einfach.
Das löschen von wirklich ehrlichen kununu Bewertungen ist auch nicht die feine Art.
Schaut den Ausbildern mehr auf die Finger, fester Plan zur Ausbildung, hört mehr auf eure eigenen Leute. Lernzielkontrollen, Berichtshefte mal kritisch lesen und bitte lasst den Witz mit den Führungskräften die man ansprechen soll.
Im Büro schlecht, zu laut, zu eng.
Zuhause ging’s. Atmosphäre immer sehr angespannt weil viele absolut unzufrieden sind und ihnen nur noch ein Grund zur Kündigung fehlt.
Sehr toxisches Umfeld, Führungskraft NIE ansprechbar und absolut fehlt am Platz. Null Interesse, überhaupt keine Ahnung.
Man wollte von mir, dass ich nach Ausbildungsende nochmal in die Firma
Zum arbeiten komme. Da weiß man schon Bescheid.
Es gab keine großen Chancen. Viel geredet, passiert ist gar nichts. Die Leute sind halt einfach irgendwann fertig mit ihrer Ausbildung. Was dann passiert interessiert scheinbar keinen nennenswert.
Da war man sehr frei, viel Zeit für privates war immer. Was man macht interessierte oft niemanden. Das war super (oder auch nicht)
Unterer Durchschnitt. Jeder Wettbewerber zahlt 300-500€ Brutto mehr, Vergütung wurde einmal erhöht, aber nur auf den unteren Durchschnitt der Branche. Nennenswerte Benefits gibt es nicht, außer unbezahlte Überstunden.
Immerhin gab es Geld und Inflationsausgleich
Übernahmegehälter sind unterdurchschnittlich, bei dem was meine Mitstreiterinnen angeboten bekommen haben könnte man mit Bürgergeld fast ähnlich verdienen und muss sich das nicht mehr antun.
Stark schwankend, ob sich für einen interessiert wurde hing von der Abteilung ab.
Eigener Ausbilder hat sich nie für mich nennenswert interessiert.
Es gab tolle Leute mit Talent und Spaß, aber auch viele die es nur wegen der Kohle gemacht haben.
Machen wir uns nichts vor, jeder zweite will kündigen.
Das Education Team war zwar ansprechbar, aber hat letztendlich an der Situation nichts wirklich ändern können da ihr Einfluss scheinbar zu gering ist und sie von den meisten Ausbildern und sogenannten Führungskräften als lästig beachtet werden.
Unterschiedlich, manchmal ja- manchmal nein.
Viele verschiedene Abteilungen und entsprechend öfter auch mal neue Aufgaben.
Soweit man denn welche hatte.
Wenn man was hatte passte es.
Leider ebenso schwankend wie die Qualität der Ausbildung.
Respektlosigkeit war nicht selten,
Man ist ja nur der Azubi.
Kaffee umsonst
Endlich Innovativ sein, alte Seilschaften beseitigen und sich nicht lächerlich machen mit gekauften Bewertungen
Kennt keiner
Siehe Gehalt
Geht nach Nasenprinzip
Ich darf meinen Hund jeden Tag ins Büro mitbringen und die Kollegen fassen dies sehr positiv auf. Die Atmosphäre ist super und Freundschaften entstehen dadurch sehr schnell. Neue und spannende Aufgaben gibt es an jeder Ecke und man kann sich gut in neue Themen einbringen.
Der Altersdurchschnitt sollte gesenkt werden, damit das Unternehmen neue Ideen und Impulse bekommt. Gleichzeitig sollte man Quereinsteiger aufnehmen und fördern.
- Stärken und Schwächen der MA besser bewerten und dementsprechend zielführender fördern
- klarere Zielbilder bei neuen strategischen Ansätze und Ausrichtungen. Thema: Warum machen wir das eigentlich?
Die Atmosphäre ist top! Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit wodurch die gute Atmosphäre gestärkt wird.
Die Hunde (JA! Hunde sind bei uns erlaubt), welche tagtäglich mit uns den Arbeitsalltag bestreiten, bringen viel Spaß und gleichzeitig Entspannung in unseren Arbeitsalltag.
Ebenfalls sehr positiv. Als Bürokauffrau habe ich flexible Arbeitszeiten, weshalb ich eigenständig über meine Arbeitszeit (Arbeitsbeginn- Feierabend) entscheiden kann. Solange die Arbeit mit einer Guten Qualität abgeliefert wird, hat man bei dem Thema „Work-Life-Balance“ viele Freiheiten.
Homeoffice ist bis zu 5 Tage die Woche möglich.
Durch den Mutterkonzern (EnBW AG) haben wir sehr viele Schulungsmöglichkeiten. Dies müsste jedoch besser kommuniziert werden, damit die Kollegen auch die Möglichkeit haben, diese zu nutzen.
Das Thema Nachhaltigkeit steckt noch in den Kinderschuhen….. Hier sollte man die jüngere Generation einbeziehen um neue Impulse und Ideen zu fördern.
Durchweg positiv
Top! Jedoch gibt es aktuell sehr viele davon….. Um einen frischen Wind reinzubekommen, müssen dringend mehr junge Menschen in das Unternehmen geholt werden. Alter und Erfahrung ist nunmal nicht alles.
Hier kommt es tatsächlich auf den Bereich an. Wie in jedem Unternehmen, gibt es Führungskräfte, welche für den Job gemacht sind und gleichzeitig gibt es auch Führungskräfte, welche sich besser für eine Fachkarriere entschieden hätten.
In meinem Fall, hat meine Führungskraft meine Entscheidungsfindung und Themenfreiheit gefördert.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut. Ein BYOD-Konzept ist ebenfalls vorhanden.
Kaffee, Kakao, Tee und Wasser ist für alle Kollegen kostenlos und steht rund um die Uhr zur Verfügung.
Die Kommunikation könnte besser laufen. Jedoch kann man dem Unternehmen keinen Vorwurf machen. Es gibt Kollegen, die sehr kommunikationsstark sind und es gibt Kollegen, welche sich mit dem Thema Kommunikation sehr schwer tun.
Das Unternehmen bietet für alle Mitarbeiter UND Führungskräfte, Kommunikationsschulungen an.
Kommt ebenfalls auf den Bereich an. Die Aufgaben werden in den Bewerbungsgesprächen klar beschrieben. Hier kommt es also immer darauf an, wie man Interessante Aufgaben definiert
fairer Lohn.
etwas mehr Entlastung würde den Alltag bei der Plusnet erleichtern
unterirdische Bezahlung, einmalige Boni helfen da nicht.
…
Wird immer mehr
Bin raus, daher nicht.
Direkte Kollegen sind okay. Vorgesetzte glänzen durch Unwissenheit
Kennt kein Mensch
Passt soweit
Nach außen hui, nach innen pfui
Wenn der Vorgesetzte einen leiden kann, ist vielleicht was machbar, sonst nicht.
Direkte Kollegen okay, Vorgesetzte wollen die Verantwortung immer nur nach unten abschieben
Unterirdisch bis schrecklich.
Da gibt es nichts zu meckern, die Autos sind etwas spartanisch
Immer dieselben Wiederholungen… nie wird mal was Neues überlegt oder mal die normalen Angestellten einbezogen
Nicht marktgerecht
Naja
Kommunikationstraining auch für Führungskräfte die es nötig haben. "Schweigen ist leider doch nicht immer Gold"
Und: auch wenn Stress herrscht, einmal mehr Bescheid sagen.
Fehler immer zugeben, dafür macht man sie und daraus zu lernen. Das gilt für alle, oben wie unten.
Durch die neue Firmenzentrale gigantisch toll - es macht Spaß dort zu arbeiten.
Wir arbeiten dran...
Passt. Auch Sabatical ist möglich, Geld muss man dafür selber ansparen aber es gibt eine BV die einem Sozialversicherungszuschüsse dazu ermöglicht.
Leider je nach Bereich etwas unterschiedlich, aber grundsätzlich vorhanden, darum auch hier nur die mittlere Note.
Ja beim Gehalt gibt es immer noch Lücken in vielen Bereichen, was aber auch an bestimmten Einstellungen und FK, oder den FK der FK, oder der GF oder höheren Instanzen liegt. Auch der Eigentümer (die EnBW) sollte sich mal das Marktumfeld ansehen und ihre Erwartungen an das Personalbudget entsprechend anpassen. Regelt das!
Da wäre Potenzial: "fair trade usw.", aber IT und TK brauchen Strom.
In meinem Bereich super. Man hört aber auch anderes bzw. bekommt anderes mit, darum nur mittlere Note.
Einwandfrei.
In meinem Bereich super.
Wirklich sehr gut (mittlerweile) und auch durch den BR immer wieder Initiativen sie weiter zu verbessern.
Mal so mal so. Mal unterirdisch, mal prima. Die Lernkurve steigt im Vergleich zur alten QSC.
Auf jeden Fall.
Ja in meinem Bereich. Man bekommt aber auch anderes mit, darum nur eine mittlere Note.
Mal wieder frischen Innovationswind in die Firma reinbringen und nicht der Branche mit vielen Jahren Verspätung hinterherlaufen. Und sorgt endlich dafür, dass nicht nur die Buckler und Schlauschwätzer Karriere machen.
Home Office und der Kaffee im Büro
vor allen die Bezahlung und das Management, die HR Abteilung ist auch ein Witz, ständiges Gefasel von "lessons learned" oder "das wird im nachhinein geklärt" ohne das sich etwas ändert
fangt endlich an eure Mitarbeiter entsprechend realitätsnahen Benchmarks zu bezahlen und redet euch nicht immer ein es wäre alles super, ggf. sollte man sich auch im Management von den ein oder anderen Leiter trennen um mal frischen Wind reinzubringen
Innerhalb der Teams gut, aber ansonsten bekommt man eigentlich wie üblich nur negatives zu hören was man denn alles schlecht gemacht hat
Man will mit den großen mitspielen, jedoch kennt kaum jemand die Plusnet wenn man nicht unbedingt in Köln lebt. Mitarbeiter haben auch zum Großteil mit der Firma abgeschlossen und sind nur noch auf Bequemlichkeit da.
Arbeitszeit, Urlaub etc. konnte man immer flexibel wählen oder mit Kollegen planen
Karriere nur wenn man gut mit dem Chef kann oder aufgrund von Fehlern weggelobt wird... Thema Weiterbildung ist ein Trauerspiel, da man sinnvolle Schulungen nicht bezahlen will. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass alte Mitarbeiter immer bereit sind einen Themen zu erklären
unterirdisch, vor allen bei langjährigen Kollegen, ansatzweise marktübliches Gehalt bekommen nur neue Mitarbeiter welche entsprechend gehandelt haben oder Kollegen die mit der Chef Etage gut können, ansonsten wird man immer nur auf die nächste Gehaltsrunde vertröstet welche dann wieder mehr als mager ausfällt.
Den zweiten Stern bekommt die Firma nur aufgrund der Benefits wie Altersvorsorge, Mitarbeiteranschluss, Jobrad etc.
nichts negatives oder positives bekannt
Innerhalb der Teams gut, Team übergreifend konnte man sich nicht mehr ausstehen
Viele alte Kollegen werden geschont, da man diese nicht noch vor der Rente "fordern" will, Benachteiligung gibt es auf jeden Fall keine eher das Gegenteil
meistens auf Teamleiterebene in Ordnung, sobald es Richtung Abteilungsleitung und höher geht ist die alte Führung noch gegeben die weiterhin Ihre alt Marschrichtung vorgibt und vortäuscht es wäre alles super welches neue Player im Management anregt mitzulaufen ohne sich ein eigenes Bild zu machen
IT Ausrüstung ist in Ordnung, da man auch ein komplettes Set für das Home Office erhält oder die Möglichkeit bekommt private Hardware zu nutzen, wie es einen gerade gefällt. Allerdings sind die Büros, sollte denn jemand da sein, kaum nutzbar sobald mehrere Personen telefonieren (Lärmpegel) und die APP zum Platz buchen wird auch eher von allen ignoriert.
Leider von oben nur das typische Management Gerede ohne Fakten
keine negativen Fälle bekannt
viele wiederholende Standard Tätigkeiten mit ab und an spannenden Sonderfällen. Man bekommt auch den technischen Spielraum sich auszutoben wenn man denn will (aufgrund mangelnder Prozesse und Zuständigkeiten).
der Kaffee im Büro war vollkommen in Ordnung
Die einzelnen Bewertungen zeigen meine Meinung hier bereits deutlich genug.
Ich glaube dieser Zug ist abgefahren.
War mal gut, wurde in der Corona Zeit spürbar immer schlechter da aufgrund der Mangelnden Kommunikation zwischen den Abteilungen dicke Luft aufkam.
Die Firma denkt gerne das Sie ein gutes Image hat aber die Realität ist fern ab davon. Werbung muss auch nicht gemacht werden, "man kennt uns ja" .
Im Schichtdienst natürlich etwas schwieriger aber ansonsten gut. Überstunden waren die Absolute Ausnahme.
beides nicht vorhanden. Beförderungen nach "Nasen Faktor"...oder jemand hat die Mitarbeiter in den Teams nummeriert und dann gewürfelt.
Absolut UNTER dem Durchschnitt. Anpassungen oder tatsächliche Erhöhungen mussten sehr schwer erkämpft werden ...so fern man Sie dann überhaupt erhielt. Es gibt jedoch eine gute Betriebliche Altersvorsorge was hier den zweiten Stern ausmacht.
Wie fast überall verbesserungswürdig. Deshalb neutrale drei Sterne.
Innerhalb des Teams so gut, das es nur einen Punkt Abzug dafür gibt das mit dem Rest überhaupt nichts mehr anzufangen war.
Fast schon zu gut. Es gab Kollegen die nur noch zum Atmen auf der Arbeit waren vor der Rente und auf diese wurde entsprechend Rücksicht genommen.
Ich hatte im laufe der Jahre zwei direkte vorgesetzte und würde für beide heute noch in den Ring steigen um sie zu verteidigen. Beide immer erreichbar ( sofern es Ihr Arbeitspensum zu ließ) und immer hilfsbereit und Kommunikativ. Alles darüber (Abteilungsleitung etc.) war jedoch unbrauchbar.
Hauptsächlich im Homeoffice zu meiner Zeit. Benötigtes Arbeitsmaterial konnte problemlos beschafft werden.
Wie die Atmosphäre, wurde immer schlechter Zwischen den Abteilungen. Für HR Mitarbeiter brauchte man fast schon den Feueralarm für eine Reaktion., Anrufe und Mails wurden wochenlang Ignoriert.
Ich habe keine Persönlichen Erfahrungen diesbezüglich, vom Hören/Sagen her jedoch im allgemeinen gegeben.
Aufgrund der Vielfalt an Aufgaben im Team gab es immer wieder etwas neues zu sehen und zu lernen.
Insbesondere von der Geschäftsführung sind die richtigen Themen erkannt, Mitarbeiter werden weiterentwickelt, es gibt ein Kultur Transformationsprogramm etc.
So verdient kununu Geld.