5 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt und Unterstützung, wenn man Hilfe braucht.
Flexible Arbeitszeiten sowie Home-Office ( bis zu 80% pro Woche).
Vertrauen statt Kontrolle.
OBSTKORB!
Dass Hund(e) willkommen sind.
Nichts wirklich erwähnenswertes. Der Kaffee ist ok, könnte besser sein :)
Es könnten mehr (halbe) Urlaubstage sein bezüglich Weihnachten oder Silvester sowie andere Unternehmen es anbieten.
Man hat von Tag 1 das Gefühl willkommen zu sein. Die Vorgesetzten sowie Teams sind hilfsbereit, humorvoll und unterstützen einander. Ich habe mich noch nie wie so wohl und wertgeschätzt gefühlt im Arbeitskontext.
Die Mission und Vision die nach außen getragen wird, die wird hier auch meiner Meinung nach gelebt.
Eigentlich total flexible Arbeitszeiten, aber gerade am Anfang buttert man mehr rein (recht gewöhnlich in der Branche), Urlaub kann recht spontan genommen werden. Private Termine wahrnehmen während der Arbeitszeiten auch kein Problem. Hier setzt man auf Vertrauen statt Kontrolle.
Klardefinierte Ziele und Karriereplan sind vorhanden.
Das Gehalt ist ok. Es gibt festgelegte Beförderungsstrukturen, die eine Gehaltsanpassung beinhalten, sodass man regelmäßige Sprünge fair machen kann.
Paperless hier, Hund(e) willkommen :)
Empfinde ich als sehr gut. Man versteht sich grundsätzlich gut mit allen und es wird viel Wert auf ein gutes Miteinander und Teamzusammenhalt gelegt, welches unterstützt wird durch Events etc.
Altersstruktur liegt zwischen Anfang 20 - 50 Jahre und es wird niemand benachteiligt oder ähnlich.
Tolle Vorgesetzte, von denen man viel lernen kann. Es wird komplett auf Augenhöhe kommuniziert. Ziele und Erwartungen werden klar kommuniziert.
Schönes, helles Office, Küche vorhanden. Verstellbares Equipment wäre cool.
Bislang sehr transparent und konstruktiv erlebt.
Nichts zu bemängeln.
Aufgaben ähneln sich wie in jeder anderen Beratung.
- ich hatte den Eindruck, die interne Kommunikation verlief überwiegend intransparent
- Werben mit Benefits, die in meinen Augen längst überholt sind
- Afterworks, da ich mich verpflichtet fühlte hieran teilzunehmen. Zudem wäre es schön gewesen, wenn zumindest die Rechnung vom Unternehmen übernommen worden wäre
- im Vorstellungsgespräch wurde mir, zumindest gefühlt, ein komplett anderer Eindruck vom Unternehmen und den Aufgaben vermittelt
Im Zuge meiner Beschreibung der einzelnen Bereiche, habe ich bereits einige Verbesserungsvorschläge genannt.
Ich hätte mir mehr Vertrauen gewünscht. Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen
Nicht alles was glänzt ist Gold...
Nach Außen habe ich stets den Eindruck gewonnen, es handele sich bei diesem Unternehmen um eines der besten und modernsten arbeitenden Unternehmen der Personalberatungsbranche. Generell wird meiner Meinung nach sehr viel Wert auf die Außendarstellung gelegt - viel Content in Richtung Teamzusammenhalt, etc. auf den Sozialen Medien kreiert und auch der Internetauftritt wirkt nahezu makellos. Leider führt genau das meiner Meinung nach zu einem falschen Bild und ich bekam zunächst einen ganz anderen Eindruck vom Unternehmen vermittelt.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal hervorheben, dass ich es als sehr schade empfinde, dass ich bereits nach 2-3 Wochen gebeten wurde, eine positive Bewertung auf kununu zu schreiben/ veröffentlichen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch keine qualifizierte Aussage über das Unternehmen treffen. Auch wollte ich nach dieser kurzen Zeit eine ausdrückliche Bitte meines neuen Arbeitgebers -inklusive Rückfragen zur Erledigung- nicht ablehnen, da ich das Gefühl hatte, andernfalls negativ aufzufallen.
Zwar wird mit einer guten Work-Life-Balance Regelung und Home-Office-Regelungen geworben, allerdings verstehe ich darunter etwas anderes.
Unbezahlte Überstunden waren an der Tagesordnung und ich hatte den Eindruck, dass man mich schief anguckt, wenn ich prünktlich Feierabend machen wollte.
Viele einzelne Gruppierungen, dadurch resultierend empfand ich es nicht als ein ganzheitliches Miteinander. Für mich glich die Atmosphäre eher als eine Art "Ellenbogen-Mentalität" als ein "Wir-Gefüge". Zudem hatte ich den Eindruck, dass einige Dinge, die sich unter den Kollegen und Kolleginnen erzählt wurden, auf Umwegen bei der Geschäftsführung gelandet sind. Zusammenhalt sieht für mich einfach anders aus! Dennoch war der oberflächliche Kontakt unter Mitarbeitenden durchweg zufriedenstellend und mit einigen Mitarbeitenden ist man auch gerne nach Feierabend noch zusammen losgezogen.
Ich stelle mir unter einer guten Führungskraft einen Menschen vor, welcher sich als Teil des Teams sieht, auf Augenhöhe kommuniziert und das Team mitzieht. Ich hatte eher den Eindruck, dass der Umsatz an erster Stelle stand, alles andere nachrangig behandelt wurde und auch ein wirklich ernsthaftes Interesse an den Mitarbeitenden fehlte. Kritik oder Probleme konnte ich aus diesen Gründen nicht offen ansprechen.
Ziele waren meines Erachtens nach zu hoch gesteckt und somit zum Teil nicht erreichbar.
Die Kommunikation habe ich als überwiegend intransparent wahrgenommen. Bei internen Problemen oder ähnlichen Angelegenheiten war es der Geschäftsführung immer ein großes Anliegen, dass sie selbst die Kommunikation und Gesprächsführung übernehmen, um "Missverständnisse" hinsichtlich der Kommunikation innerhalb des Teams vorzubeugen. Meiner Meinung nach wurden hierbei einige Gründe banalisiert und beschönigt. Ich empfand es als ein Informationsungleichgewicht und tragischerweise erfuhr ich so erst nach dem Verlassen des Unternehmens von Dingen, die ich lieber vorab gewusst hätte.
Ich frage mich, warum Dinge nicht direkt vor den Mitarbeitenden angesprochen oder allgemein im gesamten Team kommuniziert werden?
Fehler können passieren, aber meiner Meinung nach sollte definitiv auch offen und ehrlich darüber gesprochen werden können.
Zwar ist der Job durch den Kontakt zu den verschiedensten Menschen abwechslungsreich, aber am Ende wiederholen sich die Aufgaben und für mich kehrte nach einiger Zeit eine gewisse Eintönigkeit ein.
Die Wertschätzung der Kollegen und das Verständnis, welches einem entgegen gebracht wird!
Eventuell paar Benefits mehr
dass ich da so schnell wieder weg war
das man für andere arbeitnehmer dafür kämpft, dass sie fair bezahlt und behandelt werden, aber nicht an der eigenen bürotür am mittelweg damit beginnt
afterworks jeden ersten donnerstag im monat finanziell zu übernehmen
wenn die zahlen gut laufen, ist die stimmung super - aber wenn nicht dann traut man sich nichtmal mehr laut zu atmen
team hat sich innerhalb eines jahres ausgetauscht
Wichtig: "kein 9-5 job", flexible arbeitszeiten mehr schein als sein ;)
man kann nun auch senior und weitere titel erhalten geknüpft sind diese titel natürlich an zahlen
werde jetzt bei weniger stunden besser bezahlt
paperless !
ich hatte keine probleme, habe aber vieles mitbekommen und gehört im nachhinein was schief gelaufen ist
es gibt ja keine älteren kollegen, 35 gilt hier schon "alt"
selbst der eine punkt scheint mir zu viel
wenn das büro nicht zu voll ist, dann ists angenehm
unterm team ganz gut, aber die alten Hasen im UN haben immer noch den vorrang bei den GFs
kaum männliche Mitarbeiter, qualifizierte sind wohl "schwer zu finden"
Wir sind gleich ins Homeoffice gegangen und wurden mit Hardware und Zubehör versorgt. Haben optimale Unterstützung bekommen und sehr gute Absprachen gehabt. Die Geschäftsführer sind beide Väter und legen sehr viel Wert auf Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es war eine Zeit lang unklar, wie unsere wirtschaftliche Lage ist und wie es uns finanziell in der Corona- Lage ergehen wird.
Die Motivation im Homeoffice und Absprache zu erreichbaren Wochen und Tageszielen war eine Zeit lang ein Thema, wofür wir jetzt aber auch eine Lösung gefunden haben.