40 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb des Teams ist die Kommunikation top und der Zusammenhalt auf jeden Fall da.
Schön ist es auch einen Firmenwagen zu haben
Wenig Flexibilität im mobilen Arbeiten. Fest gesetzte Tage
Mehr Fortbildung und Entwicklungsmöglichkeiten bieten um junge Mitarbeiter langfristig zu halten
Super Kollegen und Arbeitsatmosphäre
2 Tage Home Office in der Woche
Wenig Weiterbildung bzw. Entwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt für die Branche eher durchchecken
Kommunikation innerhalb des Teams top, Team übergreifend leider echt grenzwertig teilweise
Die Personalleiterin
Das klima
Neue Personalleiterin
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
Sehr schlecht
Viele Arbeitnehmer gehen, weil man zu viel für zu wenig Geld arbeiten muss
Bei ehemaligen Arbeitnehmern sehr verpönt
Nicht vorhanden
Überstunden sind Gang und gebe
Keine Wertschätzung
Keine Gehaltsentwickling
Aufstiegschancen gleich null
Es ist ein unternehmen für erneuerbare Energien
Kommt auf die Abteilung an
Das Alter ist egal
Je nach Abteilung
In der Personalabteilung von oben herab
Keine Klimaanlage, im Sommer bis zu 35 grad im Büro
Überstunden sind selbstverständlich
Mangelnde Kommunikation
Viel hinterm Rücken
Gibt es dort nicht
Richtige Branche
Sehr hoch gesteckte Ziele zu Lasten einiger weniger
gerechter die Leistungen der Mitarbeiter honorieren
es war schon besser, stressig auf Grund fehlender Mitarbeiter
Viel Unzufriedenheit, hoher Krankenstand
Was ist das! ;)
Arbeiten im Bereich Erneuerbarer Energien
Viele Pendler
aus Erfahrungen schöpfen, aber wenn die mal gehen!
Bemüht, aber das Arbeitspensum bleibt
gut soweit
Guten Firmenkommunikation, jedoch wenig Mehrwert für die Mitarbeiter
Die Schere zwischen Stadorten und alten/ neuen Mitarbeitern ist zu groß
Passt!
Sehr abwechslungsreich, jedoch wenig Zeit sich tiefer in Themen einzuarbeiten
Wir haben einen tollen Chef, nette Kollegen, der Umgang miteinander ist schön. Man hat viele Freiheiten.
Wie oben genannt, einige Dinge könnte man verbessern.
Die Gehälter anpassen für langjährige Mitarbeiter (kein Inflationsausgleich, keine jährliche automatische Anpassung) Man muss um 5 % Erhöhung betteln obwohl die Gehälter schon im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Branche sehr niedrig sind.
Es gibt kaum noch freie Büros, alle Mitarbeiter werden irgendwie zusammengequetscht. Toll wäre, eine flexible Homeoffice Vereinbarung und Flexbüros wie in Hamburg und Berlin. Würde auch aufgrund der hohen Tankkosten für einige sehr zu Gute kommen. Oder vergünstigte Auto Leasing Angebote um dann regelmäßig ins Büro zu kommen. Es gibt super Lösungen, um seinen Mitarbeitern in Krisenzeiten zu unterstützen, wenn es der Firma so gut geht.
Liegt aber wahrscheinlich am guten Chef
Gehalt ist leider unterirdisch schlecht, ist wahrscheinlich auch der negativste Punkt bei PNE und nicht branchenüblich.
Männer verdienen bei der gleichen Arbeit immer noch mehr als Frauen
Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten (auch nicht für jeden), Angebote für Fitness und E-Bike Leasing
Gehalt
Dringend die Gehälter anpassen und eventuell wie Voco eine Umsatzbeteiligung einführen. Gerade die „unteren Schichten“ sind unzufrieden. Vielleicht sollte es auch mal einen Betriebsrat geben damit diese Unzufriedenheit mal aufhört. Auch toll wäre, wenn man seinen Hund mitbringen könnte.
Man hat niemals ein „Toll gemacht, danke für dein Engagement“ oder „Gut so, weiter so“ gehört. Ganz unmotivierend. So arbeitet doch keiner gern mehr als das Nötigste, mal ein Lob bei guter Arbeit schadet doch nicht.
Mittlerweile ganz gut, Homeoffice wird nun endlich nach Corona mal geduldet vom Vorstand aber auch nicht jede Abteilung zieht da mit obwohl die Abteilung gern würde.
Gehalt ist Minimum, die meisten Kollegen, die nicht grad Führungskräfte sind, sind völlig unterbezahlt. Ganz schlimm. Man muss für 5 % mehr Gehalt richtig kämpfen. Und leben kann man von dem Gehalt allein nicht.
Es gibt unzählige Meetings mit zig Beteiligten ohne irgendein Ergebnis. Ganz ineffizient
Absoluter Kritikpunkt! Es herrscht bei PNE das absolute Ungleichgewicht in der Gleichberechtigung. Sollte dringend was Gehalt angeht, geändert werden
Zusammenhalt der unteren Ebene, das nordische "Du"
Inkompetente Manager sitzen auf ihren Stühlen und lassen die Angestellten hängen.
Vorgesetzte sollten die Fortbildungen ernst nehmen und die Angestellten als Menschen sehen.
Eine ursprüngliche Unternehmenskultur von vor 10 Jahren, in der Angestellte wertgeschätzt wurden und hochmotiviert waren, hat sich ins umgekehrte gewandelt. Viele Manager aus der alten Zeit haben sich kaum merklich weiterentwickelt. Die Mitarbeiterfreundlichkeit ist in vielen Bereichen insbesondere nach der Übernahme durch PNE - so habe ich es empfunden - einem Leistungsdruck gewichen. Die fetten Jahre sind vorbei!
Das Image, welches in zahlreichen Stellenanzeigen angegeben wird, stimmt oft nicht mit dem Vorgesetztenverhalten zusammen.
Grundsätzlich geht das!
Schlecht Bezahlung in der unteren Ebene und gute Bezahlung in der oberen Ebene. Das ist in einigen Abteilungen anscheinend das Konzept. Gehaltserhöhungen sind zum Teil nur schwer möglich bzw. gering.
Wie so oft in der Windbranche ist es mehr Schein als Sein. Trotzdem ist es gut für die Umwelt, wenn ein Unternehmen so große Windparks planen und bauen kann, wie die WKN. Von Sozialbewusstsein habe ich wenig gemerkt.
Ein großer Zusammenhalt unter den gewöhnlichen Kollegen und ein großer Zusammenhalt unter den Managern. Besonders hier hackt keine Krähe einer anderen ein Auge heraus.
Leider in meinem Fall unterirdisch. Es gibt Bereiche, wo das wahrscheinlich besser ist.
Verschieden. Anscheinend nutzt manch ein Vorgesetzter die Zuteilung guter Hardware, um zu zeigen, wen man mag oder nicht. Auswahl von Soft- und Hardware wirkte manchmal willkürlich.
Grundsätzlich finden diese Treffen statt. Langfristige Ziele wurden in dem Bereich, wo ich gearbeitet habe, nicht kommuniziert.
In der WKN ist die Gleichberechtigung möglich. Trotzdem findet man nur wenige Frauen in höheren Positionen.
Hier geht Quantität eindeutig vor Qualität bzw. nach dem Motto quick and dirty.
Der Übergang, nach dem Homeoffice beschlossen wurde, hat sehr gut funktioniert auch aufgrund der super Arbeit unserer IT-Abteilung. Man merkt kaum einen Unterschied im Unternehmen obwohl alle von zuhause aus arbeiten.
Es hätte meiner Meinung nach schneller reagiert werden sollen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter in dieser Zeit ernster genommen werden.
Es wird viel gelobt, tolle Büros und eine gute IT-Einrichtung.
Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich Arbeit und Privates sehr gut vereinbaren. Urlaub kann (bis auf wenige Ausnahmen) fast immer so genommen werden wie man möchte. Klar gibt es auch bei der WKN Arbeitsspitzen, die Leiter achten aber darauf das diese auch zeitnah wieder ausgeglichen werden.
Kann gerade im internen Umgang noch verbessert werden.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen es herrscht immer eine fröhliche Stimmung untereinander.
Viele ältere Kollegen die sich, denke ich mal, auch ganz wohl fühlen
Nicht in allen Abteilungen ist nachvollziehbar warum solche Leiter gehalten werden. In allen anderen Fällen setzten sich die Leiter aber für ihre Mitarbeiter ein und Konflikte können angesprochen und bereinigt werden. Die Leiter sollten sich aber teilweise mehr als Teil des Unternehmens sehen und nicht als etwas besonderes.
Harkt an der einen oder anderen Ecke noch, es wird jedoch versucht viel zu kommunizieren. Auch Dank der firmeneigenen App ist dies viel besser geworden.
Wenig Frauen in Führungspositionen, im täglichen Umgang wird aber kein Unterschied gemacht ob Frau oder Mann
Je nach Bereich ist die eigene Gestaltung der Aufgaben unterschiedlich auslebbar. Soweit möglich werden Ideen von Mitarbeitern aber gesehen und gehört und versucht umzusetzen.
Elektrische Ladesäule auf dem Firmenparkplatz.
Zu viele offene Baustellen um die sich niemand kümmert. Grundlegende Kommunikationsschwierigkeiten und mangelnde Transparenz.
Die Leitung sollte ausgetauscht werden um nach und nach wieder ein gesundes Arbeitsklima zu implementieren. Andere Lösungen sind kaum vorstellbar - bei fielen Mitarbeitern ist mittlerweile das Vertrauen geschwunden.
Immer offen für Neues; Branchen-Vorreiter; Immer gute Deals; Professionelle Kollegen;
Langsame Entscheidungswege; Top-Management ist häufig gestresst; Führungsziele werden nicht stringent im Unternehmen umgesetzt
Bessere Kommunikation ermöglichen (Standards festlegen)
Ein transparentes Karrieremodell festlegen
Bezahlungen an die heutige Arbeitsmarktssituation anpassen (Stellenweise sehr große Unterschiede)
Viele Dinge werden geboten: Unfallversicherung, Leasen eines Fahrrads, Firmenfitness, BAV-Zuschüsse und After-Work
Gute Ideen werden teilweise ausgebremst weil keine Zeit da ist um sie umzusetzen.
- Verbesserung der Unternehmenskommunikation, mehr Infos durch die Geschäftsführung.
- Gerne wieder einen Gesundheitstag, der letzte war echt super.
Leider hat das Unternehmen teilweise keinen guten Ruf, dem kann ich aber nicht zustimmen. Über schlechtes wird leider mehr gesprochen als über alle positiven Sachen. Gutgemeinte Versuche des Unternehmens die Stimmung zu ändern werden von den Mitarbeitern manchmal einfach ignoriert.
Durch die flexible Vertrauensarbeitszeit schafft man es sehr gut, Arbeit und Privates zu verbinden. Wichtig ist das die Arbeit erledigt wird, wann und wie ist einem selbst überlassen. Wenn mal ein Arzttermin, Geburtstag, etc. ansteht ist es auch kein Problem früher zu gehen bzw. später da zu sein. Auch bei der Reduzierung der Arbeitszeit ist meistens alles möglich, zumindest bekommt man dies so bei den Kollegen mit.
Auf Weiterbildungswünsche wird eingegangen, Mitarbeiter werden gefördert
Auf die Kollegen kann man sich eigentlich immer verlassen. Es ist ein netter Umgang miteinander, auch an der Kaffeeecke ist immer Zeit für ein freundliches Gespräch und Spaß.
Ein Großteil der Vorgesetzten ist sehr bemüht seine Mitarbeiter zu fordern und zu fördern. Gute Leistungen werden gewürdigt. Teilweise könnten sich die Vorgesetzten mehr für Ihre Mitarbeiter einsetzten bzw. diese auch mehr führen.
Gute Arbeitsbedingungen, schöne helle Büros mit höchstens 2 Personen pro Büro. Getränke und Obst darf sich jeder frei nehmen.
Die Unternehmenskommunikation war schonmal besser, es hat lange keine Betriebsversammlung mehr statt gefunden.
In den Abteilungen ist die Kommunikation jedoch gut.
So verdient kununu Geld.