24 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalleiterin
Das klima
Neue Personalleiterin
Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter
Sehr schlecht
Viele Arbeitnehmer gehen, weil man zu viel für zu wenig Geld arbeiten muss
Bei ehemaligen Arbeitnehmern sehr verpönt
Nicht vorhanden
Überstunden sind Gang und gebe
Keine Wertschätzung
Keine Gehaltsentwickling
Aufstiegschancen gleich null
Es ist ein unternehmen für erneuerbare Energien
Kommt auf die Abteilung an
Das Alter ist egal
Je nach Abteilung
In der Personalabteilung von oben herab
Keine Klimaanlage, im Sommer bis zu 35 grad im Büro
Überstunden sind selbstverständlich
Mangelnde Kommunikation
Viel hinterm Rücken
Gibt es dort nicht
Richtige Branche
Sehr hoch gesteckte Ziele zu Lasten einiger weniger
gerechter die Leistungen der Mitarbeiter honorieren
es war schon besser, stressig auf Grund fehlender Mitarbeiter
Viel Unzufriedenheit, hoher Krankenstand
Was ist das! ;)
Arbeiten im Bereich Erneuerbarer Energien
Viele Pendler
aus Erfahrungen schöpfen, aber wenn die mal gehen!
Bemüht, aber das Arbeitspensum bleibt
gut soweit
Guten Firmenkommunikation, jedoch wenig Mehrwert für die Mitarbeiter
Die Schere zwischen Stadorten und alten/ neuen Mitarbeitern ist zu groß
Passt!
Sehr abwechslungsreich, jedoch wenig Zeit sich tiefer in Themen einzuarbeiten
Wir haben einen tollen Chef, nette Kollegen, der Umgang miteinander ist schön. Man hat viele Freiheiten.
Wie oben genannt, einige Dinge könnte man verbessern.
Die Gehälter anpassen für langjährige Mitarbeiter (kein Inflationsausgleich, keine jährliche automatische Anpassung) Man muss um 5 % Erhöhung betteln obwohl die Gehälter schon im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Branche sehr niedrig sind.
Es gibt kaum noch freie Büros, alle Mitarbeiter werden irgendwie zusammengequetscht. Toll wäre, eine flexible Homeoffice Vereinbarung und Flexbüros wie in Hamburg und Berlin. Würde auch aufgrund der hohen Tankkosten für einige sehr zu Gute kommen. Oder vergünstigte Auto Leasing Angebote um dann regelmäßig ins Büro zu kommen. Es gibt super Lösungen, um seinen Mitarbeitern in Krisenzeiten zu unterstützen, wenn es der Firma so gut geht.
Liegt aber wahrscheinlich am guten Chef
Gehalt ist leider unterirdisch schlecht, ist wahrscheinlich auch der negativste Punkt bei PNE und nicht branchenüblich.
Männer verdienen bei der gleichen Arbeit immer noch mehr als Frauen
Gleitzeit und Homeoffice Möglichkeiten (auch nicht für jeden), Angebote für Fitness und E-Bike Leasing
Gehalt
Dringend die Gehälter anpassen und eventuell wie Voco eine Umsatzbeteiligung einführen. Gerade die „unteren Schichten“ sind unzufrieden. Vielleicht sollte es auch mal einen Betriebsrat geben damit diese Unzufriedenheit mal aufhört. Auch toll wäre, wenn man seinen Hund mitbringen könnte.
Man hat niemals ein „Toll gemacht, danke für dein Engagement“ oder „Gut so, weiter so“ gehört. Ganz unmotivierend. So arbeitet doch keiner gern mehr als das Nötigste, mal ein Lob bei guter Arbeit schadet doch nicht.
Mittlerweile ganz gut, Homeoffice wird nun endlich nach Corona mal geduldet vom Vorstand aber auch nicht jede Abteilung zieht da mit obwohl die Abteilung gern würde.
Gehalt ist Minimum, die meisten Kollegen, die nicht grad Führungskräfte sind, sind völlig unterbezahlt. Ganz schlimm. Man muss für 5 % mehr Gehalt richtig kämpfen. Und leben kann man von dem Gehalt allein nicht.
Es gibt unzählige Meetings mit zig Beteiligten ohne irgendein Ergebnis. Ganz ineffizient
Absoluter Kritikpunkt! Es herrscht bei PNE das absolute Ungleichgewicht in der Gleichberechtigung. Sollte dringend was Gehalt angeht, geändert werden
Struktur überdenken… zu viele Führungskräfte und zu viele Schnittstellen.
Ist abhängig vom Vorgesetzten. Überstunden abfeiern ist allerdings nicht angesagt.
Soziale Initiativen nur aus dem Mitarbeiterkreis. Man hat nicht das Gefühl dass man in einer nachhaltigen Organisation arbeitet.
Seminare werden komplett übernommen und dürfen auch regelmäßig besucht werden.
Kommt auf die Kollegen an. Bei Problemen in Projekten eher nicht zu finden. Da wird eher nach dem Schuldigen als nach der Lösung gesucht. Von Hands-On-Mentalität kann man nicht sprechen.
Personenabhängig. Stehen alle sehr unter Druck.
Standortabhängig. Hamburg, Kassel und Husum modern, Cuxhaven eher 90er.
Unzählige Meetings mit zu vielen Beteiligten die kein Ergebnis haben. Häufig wissen die Teilnehmer garnicht worum es geht, weil sie sich nicht vorbereiten oder der Meeting-Titel lediglich den Namen eines Projektes trägt.
Kommunikation des Management boards ist miserabel. Die Erfolge werden gefeiert - für eine Fehlerkultur ist kein Platz genauso wenig wie für aus Fehlern lernen.
Im Branchenvergleich niedrig.
Habe nichts negatives erlebt, aber auch nichts positives. Überwiegend Männer in Führungspositionen.
Die Aufgaben in den Projekten sind überwiegend spannend, aber es sind sehr viele Kollegen zu involvieren. Dadurch kann man häufig nicht weiter machen bis eine Rückmeldung oder Zuarbeit vorliegt.
Zusammenhalt der unteren Ebene, das nordische "Du"
Inkompetente Manager sitzen auf ihren Stühlen und lassen die Angestellten hängen.
Vorgesetzte sollten die Fortbildungen ernst nehmen und die Angestellten als Menschen sehen.
Eine ursprüngliche Unternehmenskultur von vor 10 Jahren, in der Angestellte wertgeschätzt wurden und hochmotiviert waren, hat sich ins umgekehrte gewandelt. Viele Manager aus der alten Zeit haben sich kaum merklich weiterentwickelt. Die Mitarbeiterfreundlichkeit ist in vielen Bereichen insbesondere nach der Übernahme durch PNE - so habe ich es empfunden - einem Leistungsdruck gewichen. Die fetten Jahre sind vorbei!
Das Image, welches in zahlreichen Stellenanzeigen angegeben wird, stimmt oft nicht mit dem Vorgesetztenverhalten zusammen.
Grundsätzlich geht das!
Schlecht Bezahlung in der unteren Ebene und gute Bezahlung in der oberen Ebene. Das ist in einigen Abteilungen anscheinend das Konzept. Gehaltserhöhungen sind zum Teil nur schwer möglich bzw. gering.
Wie so oft in der Windbranche ist es mehr Schein als Sein. Trotzdem ist es gut für die Umwelt, wenn ein Unternehmen so große Windparks planen und bauen kann, wie die WKN. Von Sozialbewusstsein habe ich wenig gemerkt.
Ein großer Zusammenhalt unter den gewöhnlichen Kollegen und ein großer Zusammenhalt unter den Managern. Besonders hier hackt keine Krähe einer anderen ein Auge heraus.
Leider in meinem Fall unterirdisch. Es gibt Bereiche, wo das wahrscheinlich besser ist.
Verschieden. Anscheinend nutzt manch ein Vorgesetzter die Zuteilung guter Hardware, um zu zeigen, wen man mag oder nicht. Auswahl von Soft- und Hardware wirkte manchmal willkürlich.
Grundsätzlich finden diese Treffen statt. Langfristige Ziele wurden in dem Bereich, wo ich gearbeitet habe, nicht kommuniziert.
In der WKN ist die Gleichberechtigung möglich. Trotzdem findet man nur wenige Frauen in höheren Positionen.
Hier geht Quantität eindeutig vor Qualität bzw. nach dem Motto quick and dirty.
Die Vorstandsebene einmal komplett austauschen, es kann nur besser werden!
Stress und Hektik sind an der Tagesordnung. Wer gerne die Arbeit für zwei macht und ein Gehalt für eine Teilzeitkraft beziehen möchte ist hier genau richtig.
In der Öffentlichkeit hat das Unternehmen ein gutes Image, aus meiner Sicht ist dies allerdings mehr Schein als sein.
Bei dem Arbeitsaufkommen und den Massen an unbezahlten Überstunden gibt es keine Zeit mehr für ein Privatleben. Flexible Arbeitszeiten sind ein Fremdwort. Homeoffice steht nur Führungskräften zu.
Karrieren werden nicht gefördert. Regelmäßige Weiterbildungen, Fortbildungen etc. stehen nur ausgewählten Mitarbeitern zur Verfügung.
Der Kollegenzusammenhalt variiert von Abteilung zu Abteilung. Oberflächlich halten alle zusammen, aber sobald es ernst wird steht sich jeder selbst an nächsten.
Je nach Bereich zwischen persönlich beleidigend und herablassend bis ganz nett ist alles dabei. Ein Vorbild stelle ich mit anders vor.
I'm Sommer sind die meisten Büros stark überhitzt, Abhilfe wird nicht geschaffen obwohl sich die Mitarbeiter jedes Jahr aufs neue beschweren. Zum Teil ist der Straßenlärm in den Büros extrem zu hören und beeinträchtigt die Konzentration. Technisch ist die Ausstattung Dank IT-Dienstleister immer auf dem aktuellen Stand, hier gibt es nichts zu bemängeln
Die Kommunikation findet augenscheinlich nur in der oberen Führungsriege statt, alle anderen werden zu gegebener Zeit vor vollendete Tatsachen gestellt. Für den arbeitsalltag wichtige Informationen werden nur selten weitergegeben, so dass es ständig zu doppelarbeiten kommt
Gehaltserhöhung gibt es nur im geringen Umfang und nur wenn man sich selbst extrem dafür einsetzt. Insgesamt ist man dort unterbezahlt
Es werden sehr große Unterschiede zwischen den Rängen gemacht. Führungskräfte können sich nahezu alles erlauben ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, alle anderen müssen auf der Hut sein....
Abwechslung in den Aufgaben gibt es nur wenig, nach spätestens 6 Monaten hat man alles einmal gemacht und dabei bleibt es dann auch.
Viele junge & dynamische Kollegen. Sehr geringes Durschnittsalter der Belegschaft, was leider auch eine sehr hohe Fluktuation und schlechte Mitarbeiterbindung mit sich bringt.
Das Image lässt zu wünschen übrig. Es wäre wünschenswert, sich nicht nur als nachhaltiges Unternehmen zu bezeichnen, sondern auch tatsächlich auf Worte Taten folgen zu lassen. Die Glaubhaftigkeit der WKN hat in den letzten Jahren schwer gelitten, Besserung ist leider nicht in Sicht.
Work-Life Balance ist bei WKN zwar möglich, aber nicht für Alle gleichermaßen.
Gehälter sind letztendlich immer Verhandlungssache. Wer zu Beginn, z.B. wegen mangelnder Erfahrung in der Branche, mit einem zu niedrigen Gehalt eingestiegen ist, wird große Schwierigkeiten haben, später etwas daran ändern zu können. Vertrag ist Vertrag. Das ist aber leider nicht nur bei der WKN der Fall.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird nicht vorgelebt. Es wird zwar hin und wieder davon gesprochen, aber dann nicht umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist super.
Ältere Kollegen sind kaum Vorhanden.
Beim Vorgesetztenverhalten wäre dringend mehr Transparenz angebracht. Werte wie Fairness, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit usw. werden von den Vorgesetzten nicht vorgelebt, was letztlich zu Frust und fehlendem Vertrauen unter der Belegschaft führt.
Mangelhafte Kommunikation durch die Leitung. Es wurde schon mehrfach vesprochen, hier etwas zu ändern. In der Praxis hat sich allerdings noch nichts getan.
Gleichberechtigung, insbesondere beim Thema Work-Life-Balance lässt zu wünschen übrig. Manche Mitarbeiter genießen z.B. Homeoffice-Vorteile, während es Anderen nicht genehmigt wird. Ähnliches gilt für die Regulierung von Überstunden usw.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich. Tolle Branche.
Man hat es bei der WKN im Großen und Ganzen schon sehr gut. Man kann seine Aufgaben eigenständig abarbeiten und sich seine Zeit selbst einteilen.
Weiter an Kommunikation und Führungskräften arbeiten. Thema schlechtes Image und Kollegen/ Führungskräfte, die den Rest der Mannschaft negativ beeinflussen angehen.
Es gibt immer Kollegen, die über alles meckern und bei denen das Glas nur halb voll ist. Davon darf man sich nicht runterziehen lassen. Es gibt genügend Kollegen, die anpacken wollen und Lust haben auf ihre Arbeit und auf WKN!
Image ungerechtfertigt schlecht. Grund klar: es wird immer nur über das schlechte geredet.
Für Husum gutes Gehalt
Offene Kritik an Führungskräften hat Gehör gefunden, Veränderungen spürbar
Ist als Thema identifiziert und soll scheinbar verbesser werden.
Ich denke in der Außenwirkung hat diese Firma eine sehr guten Ruf.
Der AG ist bereit auch Teilzeitstellen zu schaffen, was hingegen dazu führt, dass es ganze Abteilungen gibt wo es nur 1 bis 2 Vollzeitkräfte gibt. Da die Aufgaben gleich bleiben, liegt die Belastung dann auf diesen verbliebenen Vollzeitkräften oder dringende Aufgaben können nicht erledigt werden. Daher aus sozialer Sicht top, aber betriebswirtschaftlich bedenklich.
Weiterbildung im gewissen Rahmen möglich, Karriere nur für wenige MA.
Das Gehalt ist für sich genommen nicht schlecht, aber darüber hinausgehende Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Bei den Vorgesetzten gibt es solche und solche. Viel sind bemüht und einige haben keine Ahnung von Personalführung, auch wenn sie fachlich top sind.
Arbeitsbedingungen sind gut, werden aber zur Zeit immer mehr eingeschränkt, was oftmals gut gemeint ist, aber oftmals kontraproduktiv ist.
Eines der Hauptprobleme wie so häufig. Die Kommunikation zwischen manchen Abteilungen oder von einzelnen MA lässt sehr zu wünschen übrige, auch wenn viel versucht wird die Kommunikation zu verbessern.
So verdient kununu Geld.