28 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit und ehrliche Kommunikation fördern, auch wenn dies weh tun kann!
Im eigenen Team gut, darüber hinaus….!
Im eigenen Team gut, darüber hinaus…..!
Teilweise sehr gut, teilweise sehr fragwürdig!
Kommunikation erfolgt mit sehr vielen Lippenbekenntnissen.
Sehr gute Zusammenarbeit auf allen Hierarchieebenen!
gute Mischung mit Home Office
Weiterbildungen/Fachkarrieren werden unterstützt
Tooles Team!!!
Immer ansprechbar, kümmern sich!
Vielfältige uns anspruchsvolle Aufgaben!
Richtige Branche
Sehr hoch gesteckte Ziele zu Lasten einiger weniger
gerechter die Leistungen der Mitarbeiter honorieren
es war schon besser, stressig auf Grund fehlender Mitarbeiter
Viel Unzufriedenheit, hoher Krankenstand
Was ist das! ;)
Arbeiten im Bereich Erneuerbarer Energien
Viele Pendler
aus Erfahrungen schöpfen, aber wenn die mal gehen!
Bemüht, aber das Arbeitspensum bleibt
gut soweit
Guten Firmenkommunikation, jedoch wenig Mehrwert für die Mitarbeiter
Die Schere zwischen Stadorten und alten/ neuen Mitarbeitern ist zu groß
Passt!
Sehr abwechslungsreich, jedoch wenig Zeit sich tiefer in Themen einzuarbeiten
Familiär
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gegeben
Bildungsurlaub wird zur Verfügung gestellt
Es wird viel für die Kollegschaft getan. Firmenfeste, gemeinsames Yoga, gemeinsames Mittagessen, usw.
Es herrscht die "Du-Mentalität"
Alle Mitarbeiter sind zueinander nett und freundlich. Man kann Probleme jederzeit ansprechen.
Auch Frauen werden in die Führungsebenen mit einbezogen.
Struktur überdenken… zu viele Führungskräfte und zu viele Schnittstellen.
Ist abhängig vom Vorgesetzten. Überstunden abfeiern ist allerdings nicht angesagt.
Soziale Initiativen nur aus dem Mitarbeiterkreis. Man hat nicht das Gefühl dass man in einer nachhaltigen Organisation arbeitet.
Seminare werden komplett übernommen und dürfen auch regelmäßig besucht werden.
Kommt auf die Kollegen an. Bei Problemen in Projekten eher nicht zu finden. Da wird eher nach dem Schuldigen als nach der Lösung gesucht. Von Hands-On-Mentalität kann man nicht sprechen.
Personenabhängig. Stehen alle sehr unter Druck.
Standortabhängig. Hamburg, Kassel und Husum modern, Cuxhaven eher 90er.
Unzählige Meetings mit zu vielen Beteiligten die kein Ergebnis haben. Häufig wissen die Teilnehmer garnicht worum es geht, weil sie sich nicht vorbereiten oder der Meeting-Titel lediglich den Namen eines Projektes trägt.
Kommunikation des Management boards ist miserabel. Die Erfolge werden gefeiert - für eine Fehlerkultur ist kein Platz genauso wenig wie für aus Fehlern lernen.
Im Branchenvergleich niedrig.
Habe nichts negatives erlebt, aber auch nichts positives. Überwiegend Männer in Führungspositionen.
Die Aufgaben in den Projekten sind überwiegend spannend, aber es sind sehr viele Kollegen zu involvieren. Dadurch kann man häufig nicht weiter machen bis eine Rückmeldung oder Zuarbeit vorliegt.
Zusammenhalt der unteren Ebene, das nordische "Du"
Inkompetente Manager sitzen auf ihren Stühlen und lassen die Angestellten hängen.
Vorgesetzte sollten die Fortbildungen ernst nehmen und die Angestellten als Menschen sehen.
Eine ursprüngliche Unternehmenskultur von vor 10 Jahren, in der Angestellte wertgeschätzt wurden und hochmotiviert waren, hat sich ins umgekehrte gewandelt. Viele Manager aus der alten Zeit haben sich kaum merklich weiterentwickelt. Die Mitarbeiterfreundlichkeit ist in vielen Bereichen insbesondere nach der Übernahme durch PNE - so habe ich es empfunden - einem Leistungsdruck gewichen. Die fetten Jahre sind vorbei!
Das Image, welches in zahlreichen Stellenanzeigen angegeben wird, stimmt oft nicht mit dem Vorgesetztenverhalten zusammen.
Grundsätzlich geht das!
Schlecht Bezahlung in der unteren Ebene und gute Bezahlung in der oberen Ebene. Das ist in einigen Abteilungen anscheinend das Konzept. Gehaltserhöhungen sind zum Teil nur schwer möglich bzw. gering.
Wie so oft in der Windbranche ist es mehr Schein als Sein. Trotzdem ist es gut für die Umwelt, wenn ein Unternehmen so große Windparks planen und bauen kann, wie die WKN. Von Sozialbewusstsein habe ich wenig gemerkt.
Ein großer Zusammenhalt unter den gewöhnlichen Kollegen und ein großer Zusammenhalt unter den Managern. Besonders hier hackt keine Krähe einer anderen ein Auge heraus.
Leider in meinem Fall unterirdisch. Es gibt Bereiche, wo das wahrscheinlich besser ist.
Verschieden. Anscheinend nutzt manch ein Vorgesetzter die Zuteilung guter Hardware, um zu zeigen, wen man mag oder nicht. Auswahl von Soft- und Hardware wirkte manchmal willkürlich.
Grundsätzlich finden diese Treffen statt. Langfristige Ziele wurden in dem Bereich, wo ich gearbeitet habe, nicht kommuniziert.
In der WKN ist die Gleichberechtigung möglich. Trotzdem findet man nur wenige Frauen in höheren Positionen.
Hier geht Quantität eindeutig vor Qualität bzw. nach dem Motto quick and dirty.
Der Übergang, nach dem Homeoffice beschlossen wurde, hat sehr gut funktioniert auch aufgrund der super Arbeit unserer IT-Abteilung. Man merkt kaum einen Unterschied im Unternehmen obwohl alle von zuhause aus arbeiten.
Es hätte meiner Meinung nach schneller reagiert werden sollen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter in dieser Zeit ernster genommen werden.
Es wird viel gelobt, tolle Büros und eine gute IT-Einrichtung.
Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich Arbeit und Privates sehr gut vereinbaren. Urlaub kann (bis auf wenige Ausnahmen) fast immer so genommen werden wie man möchte. Klar gibt es auch bei der WKN Arbeitsspitzen, die Leiter achten aber darauf das diese auch zeitnah wieder ausgeglichen werden.
Kann gerade im internen Umgang noch verbessert werden.
Die Kollegen halten sehr gut zusammen es herrscht immer eine fröhliche Stimmung untereinander.
Viele ältere Kollegen die sich, denke ich mal, auch ganz wohl fühlen
Nicht in allen Abteilungen ist nachvollziehbar warum solche Leiter gehalten werden. In allen anderen Fällen setzten sich die Leiter aber für ihre Mitarbeiter ein und Konflikte können angesprochen und bereinigt werden. Die Leiter sollten sich aber teilweise mehr als Teil des Unternehmens sehen und nicht als etwas besonderes.
Harkt an der einen oder anderen Ecke noch, es wird jedoch versucht viel zu kommunizieren. Auch Dank der firmeneigenen App ist dies viel besser geworden.
Wenig Frauen in Führungspositionen, im täglichen Umgang wird aber kein Unterschied gemacht ob Frau oder Mann
Je nach Bereich ist die eigene Gestaltung der Aufgaben unterschiedlich auslebbar. Soweit möglich werden Ideen von Mitarbeitern aber gesehen und gehört und versucht umzusetzen.
Die Vorstandsebene einmal komplett austauschen, es kann nur besser werden!
Stress und Hektik sind an der Tagesordnung. Wer gerne die Arbeit für zwei macht und ein Gehalt für eine Teilzeitkraft beziehen möchte ist hier genau richtig.
In der Öffentlichkeit hat das Unternehmen ein gutes Image, aus meiner Sicht ist dies allerdings mehr Schein als sein.
Bei dem Arbeitsaufkommen und den Massen an unbezahlten Überstunden gibt es keine Zeit mehr für ein Privatleben. Flexible Arbeitszeiten sind ein Fremdwort. Homeoffice steht nur Führungskräften zu.
Karrieren werden nicht gefördert. Regelmäßige Weiterbildungen, Fortbildungen etc. stehen nur ausgewählten Mitarbeitern zur Verfügung.
Der Kollegenzusammenhalt variiert von Abteilung zu Abteilung. Oberflächlich halten alle zusammen, aber sobald es ernst wird steht sich jeder selbst an nächsten.
Je nach Bereich zwischen persönlich beleidigend und herablassend bis ganz nett ist alles dabei. Ein Vorbild stelle ich mit anders vor.
I'm Sommer sind die meisten Büros stark überhitzt, Abhilfe wird nicht geschaffen obwohl sich die Mitarbeiter jedes Jahr aufs neue beschweren. Zum Teil ist der Straßenlärm in den Büros extrem zu hören und beeinträchtigt die Konzentration. Technisch ist die Ausstattung Dank IT-Dienstleister immer auf dem aktuellen Stand, hier gibt es nichts zu bemängeln
Die Kommunikation findet augenscheinlich nur in der oberen Führungsriege statt, alle anderen werden zu gegebener Zeit vor vollendete Tatsachen gestellt. Für den arbeitsalltag wichtige Informationen werden nur selten weitergegeben, so dass es ständig zu doppelarbeiten kommt
Gehaltserhöhung gibt es nur im geringen Umfang und nur wenn man sich selbst extrem dafür einsetzt. Insgesamt ist man dort unterbezahlt
Es werden sehr große Unterschiede zwischen den Rängen gemacht. Führungskräfte können sich nahezu alles erlauben ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, alle anderen müssen auf der Hut sein....
Abwechslung in den Aufgaben gibt es nur wenig, nach spätestens 6 Monaten hat man alles einmal gemacht und dabei bleibt es dann auch.
Viele Dinge werden geboten: Unfallversicherung, Leasen eines Fahrrads, Firmenfitness, BAV-Zuschüsse und After-Work
Gute Ideen werden teilweise ausgebremst weil keine Zeit da ist um sie umzusetzen.
- Verbesserung der Unternehmenskommunikation, mehr Infos durch die Geschäftsführung.
- Gerne wieder einen Gesundheitstag, der letzte war echt super.
Leider hat das Unternehmen teilweise keinen guten Ruf, dem kann ich aber nicht zustimmen. Über schlechtes wird leider mehr gesprochen als über alle positiven Sachen. Gutgemeinte Versuche des Unternehmens die Stimmung zu ändern werden von den Mitarbeitern manchmal einfach ignoriert.
Durch die flexible Vertrauensarbeitszeit schafft man es sehr gut, Arbeit und Privates zu verbinden. Wichtig ist das die Arbeit erledigt wird, wann und wie ist einem selbst überlassen. Wenn mal ein Arzttermin, Geburtstag, etc. ansteht ist es auch kein Problem früher zu gehen bzw. später da zu sein. Auch bei der Reduzierung der Arbeitszeit ist meistens alles möglich, zumindest bekommt man dies so bei den Kollegen mit.
Auf Weiterbildungswünsche wird eingegangen, Mitarbeiter werden gefördert
Auf die Kollegen kann man sich eigentlich immer verlassen. Es ist ein netter Umgang miteinander, auch an der Kaffeeecke ist immer Zeit für ein freundliches Gespräch und Spaß.
Ein Großteil der Vorgesetzten ist sehr bemüht seine Mitarbeiter zu fordern und zu fördern. Gute Leistungen werden gewürdigt. Teilweise könnten sich die Vorgesetzten mehr für Ihre Mitarbeiter einsetzten bzw. diese auch mehr führen.
Gute Arbeitsbedingungen, schöne helle Büros mit höchstens 2 Personen pro Büro. Getränke und Obst darf sich jeder frei nehmen.
Die Unternehmenskommunikation war schonmal besser, es hat lange keine Betriebsversammlung mehr statt gefunden.
In den Abteilungen ist die Kommunikation jedoch gut.
Sehr geradlienige Ausrichtung der Strategie; Sehr starkes Bewusstsein im Kollegium welche Schritte zur Umsetzung der Ziele notwendig sind; Zukunftsorientiertes Vorstandsteam.
Veraltete Hierarchien und sehr förmlicher, manchmal steifer Umgang.
Mehr junge High Potentials ins Unternehmen bringen; Fortschrittlichere Kommunikationswege zulassen; Innovative Zusatzleistungen anbieten (z.B. E-Bike)
Alle kämpfen für den Erfolg.
Das Unternehmen gewährt Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit vom Homeoffice aus zu agieren.
Einer für Alle...
Die Vorgesetzten sind zugänglich und freundlich.
Etwas überholungsbedürftig aber funktioniert
So verdient kununu Geld.