Gut am Arbeitgeber finde ich
- Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten
- Die Arbeit an sich und das Equipment dazu
- Die Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Arbeitszeiten
- Ausbildungskonzept ( dass man nur eine Abteilung sieht)
- Umweltbelastung
Verbesserungsvorschläge
-Die Arbeitszeit sollte wenigstens auf 40 Wochenstunden gesenkt werden. In der Wechselsaison können dann Überstunden aufgebaut werden, die dann im Winter und Sommer durch verkürzte Öffnungszeiten oder Schichtarbeit abgebaut werden und zwar in allen Filialen.
-Man sollte sich irgendwas überlegen, um den Azubis noch mehr aus anderen Abteilungen beizubringen, wie genau man das machen kann weiß ich aber auch nicht.
-Von den Veranstaltungen wie der Einführungswoche sollte es mehr geben auch zu späteren Zeitpunkten in der Ausbildung.
-Es wird viel zu viel Plastikmüll produziert: die Werbegeschenke wie Kulis oder Profiltiefenmesser könnte man in Papier statt in Plastik verpacken. Zu den Reifensäcken sollte man sich auch Alternativen überlegen.
Arbeitsatmosphäre
In der Reifenwechselzeit ist die Arbeitsatmosphäre etwas angespannt, sonst aber immer gut.
Karrierechancen
Da kann man nichts schlechtes sagen.
Wenn man sich nicht all zu schlecht anstellt wird man übernommen und es gibt viele Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten haben mich am meisten gestört:
42,5 Wochenstunden plus tägliche Überstunden und Arbeit am Samstag ist einfach zu viel.
Während der Reifenwechselzeit im Frühjahr und Herbst ist das ja noch nachvollziehbar lang zu arbeiten, weil es da einfach so viel zu tun gibt.
Allerdings war es bei mir so, dass ich auch im Sommer Montags bis Freitags von 8-18 Uhr und Samstags von 8-12 Uhr arbeiten musste während wirklich nichts zu tun war.
Und das während viele andere Unternehmen bei 38 Wochenstunden oder ähnlichem sind.
Vielleicht ist das in anderen Filialen anders, aber so wie die Arbeitszeiten bei mir waren ist das heutzutage nicht in Ordnung.
Ausbildungsvergütung
Das Gehalt ist durchschnittlich. Dazu kommen noch Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie verschiedene Prämien.
Die Ausbilder
Mein Ausbilder war immer sehr freundlich und hat sich so gut es geht um mich gekümmert. Allerdings hat er bei vielen Themen was meine Ausbildung betrifft nicht besonders gut bescheid gewusst und hatte auch nicht immer Zeit wenn ich Fragen hatte.
Spaßfaktor
Die Arbeit an sich hat mir zum Großteil Spaß gemacht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Das Büro ist sehr modern eingerichtet und das Equipment das ich hatte war sehr gut, sodass ich meine Arbeit immer gut und mit Spaß erledigen konnte.
Zu dieser Arbeit gab es allerdings wenig Abwechslung wie Schulungen oder andere Veranstaltungen, was aber zum Teil auch an Corona lag.
Variation
Ich habe nur in einer Filiale gearbeitet und hatte deshalb überhaupt nicht die Möglichkeit andere Abteilungen als den Verkauf von Pneuhage kennen zu lernen.
Für eine Ausbildung als Groß - und Außenhandelskaufmann ist das natürlich nicht besonders gut, die ganze Zeit nur in einer Abteilung zu sein weil zu der Ausbildung eigentlich auch dazugehört, dass man den Einkauf usw. kennenlernt.
Es ist natürlich eine Firma wie Pneuhage, die viele Filialen hat aber das meiste in der Zentrale verwaltet schwierig diese Situation zu ändern, aber wenn das so bleibt wird man da einfach nicht gut zum Groß- und Außenhandelskaufmann ausgebildet.
Respekt
Bei manchen Kollegen ist mir schon aufgefallen, dass sie mir wenig zugetraut haben.
Der Großteil war aber sehr freundlich und respektvoll mir gegenüber.