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236 von 1.037 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

236 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War ganz okay aber ausbuchen anfing hat man mir gesagt das es das beste wäre

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Poco Einrichtungsmärkte Eschborn in Eschborn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War ganz okay

Image

Geht so

Work-Life-Balance

Ging ganz gut

Karriere/Weiterbildung

Geht schon was

Gehalt/Benefits

Benifits gabs keine und Gehalt war nicht so hoch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja mülltrenung gab es

Kollegenzusammenhalt

Super obwohl ein paar schlimm waren

Umgang mit älteren Kollegen

Super

Vorgesetztenverhalten

Nicht so gut

Arbeitsbedingungen

Ganz oke

Kommunikation

Man durfte fast nie miteinander reden

Gleichberechtigung

Ja das gab es auf jedenfall

Interessante Aufgaben

Nein nur Ware einräumen

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Mehrfachbewertung

Das tiefe Tal der Tränen hat einen neuen Namen: POCO

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Poco in Bergkamen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles was früher mit Fairness, Toleranz und Wertschätzung gelebt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

Die momentanen Preislagen schaffen es nicht uns als preiswürdigen Discounter darzustellen Schwellenpreise werden überschritten und schlechte Werbungen (wenn überhaupt Werbungen geschaltet werden) verpuffen im Nirgendwo. Unsere Heeresleitung empfindet Printwerbung als Werbung von Gestern. Zitat: „ Printwerbung brauchen wir nicht.“ Diese bräuchten wir schon, allerdings gut gemacht und mit den richtigen Medien verteilt, die dann auch gelesen wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist seit einem erneuten Führungswechsel an der Spitze egomanisch und willkürlich geprägt. Leitende Angestellte werden nicht mehr durch den Willen zum Erfolg, sondern durch ausführenden Gehorsam und durch Gedanken an Jobverlust angetrieben. Die Heeresleitung duldet keine eigenen Meinungen und arbeitet nach dem Prinzip: „Ich habe Recht und du hältst deinen Mund. Mich interessiert Deine Meinung nicht.“ Landestypische Abläufe werden zersetzt und missachtet. Vorgesetzte setzen sich nicht mehr zur Wehr und leisten keinen Widerspruch. Sie treibt nur der Gedanke um den eigenen Job an. Es gibt nur noch eine Ebene die entscheidet und diese Ebene ist Beratungsresistent. Unsere Unternehmenskultur ist tatsächlich innerhalb eines Jahres komplett verwirkt worden. Mitarbeiter müssen reihenweise das Unternehmen verlassen. Es wird nicht über die Antriebsfeder Umsatz gesprochen sondern ausschließlich über zu reduzierende Personalkosten. Das Unternehmen hat sich betriebswirtschaftlich selbst aufgegeben und besitzt nicht die nötige Kompetenz sich aus diesem negativen Strudel heraus zu bewegen.

Image

Ist POCO. Entscheidet selbst.

Work-Life-Balance

Da immer mehr Mitarbeiterentlassen werden, müssen immer weniger Mitarbeiter die Arbeit von diesen Mitarbeitern mitmachen. Das ist eine Unternehmensstrategie. Die Menschen sollen bewusst unter Dauerstress gesetzt werden. Sie sollen nicht mehr darüber nachdenken können. Strategie ist: arbeitet 24/7.

Karriere/Weiterbildung

Momentan kommen Leute aus der Dritten und Vierten Reihe nach vorn weil die Leute aus der ersten und zweiten Reihe gegangen werden oder gehen müssen. Großartig, das stärkt die Fachkompetenz natürlich nicht.

Gehalt/Benefits

Vergleicht Eure Gehälter im Netz.
Lebenshaltungskosten steigen überproportional. Gehälter sind eingefroren. Der Admiral entscheidet. Jawoll !!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ja.. Verwendete Materialien nicht gut. Sozialbewusstsein ist unter irdisch (bereits oben alles erwähnt).

Kollegenzusammenhalt

Kollegen-/innen teilen zwar die Meinung und sind sich darüber bewusst, dass die Titanic den Eisberg bereits gerammt hat aber die Band spielt weiter bis zum Untergang. Gluck, gluck... weg war die Titanic. Überlebende? Am Ende waren es nicht Viele. Zu wenig Rettungsboote. Man redet untereinander nicht mehr über die Verbesserungsmöglichkeiten und Maßnahmen, die die Prozesse verändern könnten um Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Man redet über die eigene Rechtsschutzversicherung und über die mögliche Höhe der Abfindung. Die Offiziere sagen den Mannschaften: " Wer das nicht möchte kann gehen.“ Das ist ein Totschlagsargument ohne Sinn und Verstand und außerdem gehört es sich nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben... am besten alle raus. Keine Mitarbeitergratifikation mehr zum 10ten und 25ten Dienstjubiläum mehr, Firmenzeitung abgeschafft, Gehaltserhöhungen bestimmt der Admiral. Raus, raus, raus, ihr seid alle überbewertet und habt eine geringe Qualität. Ich will euch nicht. Ich schätze euch und eure Arbeitsleistung nicht. Ihr seid nicht Systemrelevant. Ihr kostet nur Geld. Weg mit Euch.

Vorgesetztenverhalten

Manche Vorgesetzte verstehen was passiert aber sie sagen: "Pssst, nicht so laut, der über uns kreisende Greifvogel könnte uns hören, sehen oder beobachten. Das ist sehr, sehr schlimm. Wehrt euch bitte endlich und wacht auf.

Arbeitsbedingungen

Dem Verfall kann man zusehen wie einer verwelkenden Blume auf dem Tisch. Jeder soll und muss alles machen. Multitalente sind gefragt. Die technische Ausstattung, am besten die private Ausstattung mitbringen. Private WhatsApp Gruppen auf privaten Telefonen um Dienstpläne versenden zu können. Super kleingedruckte Artikelnummern mit privaten Telefonen abfotografieren um diese lesen zu können um sie in das Bestellsystem eingeben zu können. Wahnsinn! Wir geben uns wirklich Mühe alles falsch zu machen. Das merkt natürlich ganz besonders unser Kunde.

Kommunikation

Die alte Führung hat das Schiff lange verlassen und die neuen Kapitäne, der Admiral und die Minister wetteifern darum wer am längsten nichts sagt. Lieber fährt der Oberadmiral zur See inkognito durch seine Märkte und verschlimmbessert dabei wahllos. Er stellt sich nicht vor, ihn interessieren Meinungen nicht, er weiß alles besser. Erklärt und besprochen wird schon lange nichts mehr. Stellt Euch vor, es werden wahllos und ohne Sinn von einem Uhrmacher Zahnräder aus einer Uhr entfernt. Was passiert dann? Nichts mehr. Die Uhr hört auf zu ticken. Es ist nur eine Frage der Zeit wann unsere POCO Uhr aufhört zu ticken. Kommunikation = NULLKOMMAGARNIX.

Gleichberechtigung

Alle Mannschaftsdienstgrade und die Unteroffiziere werden gleich schlecht behandelt. Egal ob Männlein oder Weiblein. Egal ob 30 oder 3 Jahre dabei. Raus mit ihnen. Sollen sie doch klagen und jammern. Sie werden von niemandem gehört.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind toll und wären sogar noch deutlich besser wenn die echten Aufgaben von allen Beteiligten erkannt würden. Dazu müsste der Admiral, Menschen einladen, zuhören und verstehen. Das ist bisher nicht möglich. Pinocchio war aus Holz. Deshalb fehlte ihm der Verstand. Das ist ein großes Problem. Der Holzkopf hat lauter weitere Holzpuppen um sich versammelt.

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Führung sollte dringend getauscht werden.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei POCO Einrichtungsmärkte GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, liebe euch

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Führung ersetzen
Mitarbeiter einstellen
Auch mal den Lohn erhöhen
Weiterbildungen ermöglichen

Arbeitsatmosphäre

nicht schön

Image

Discount schlecht

Work-Life-Balance

Kein Leben mehr vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Chef druckt alles 100x und das in Farbe, was keiner braucht

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut (mit den meisten)

Umgang mit älteren Kollegen

Recht gut

Vorgesetztenverhalten

Die reinste Blamage. Chef kommt fast täglich zu spät. Meckern vor Kunden über das Unternehmen

Arbeitsbedingungen

Schrecklich!!!

Kommunikation

Keine - Chef gibt keine Antwort auf fragen

Gleichberechtigung

Vorhanden

Interessante Aufgaben

Nein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Schlechtester Marktleiter ever!!!!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei POCO Einrichtungsmärkte GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung
Gehalt
Druck

Verbesserungsvorschläge

Vernünftige Führungskräfte (Marktleiter und Stellvertreter, haben beide kaum Ahnung von etwas)
Faires Gehalt zahlen und mehr Mitarbeiter einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Nur Druck und selbst macht der Chef nichts!

Image

Discount

Work-Life-Balance

Bei den Arbeitszeiten - keine chance

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich

Gehalt/Benefits

Schlechter Lohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Teilweise recht gut

Umgang mit älteren Kollegen

Passt

Vorgesetztenverhalten

Noch nie so unfähige Vorgesetzte gehabt

Arbeitsbedingungen

Katastrophal

Kommunikation

Nicht vorhanden, wurde auch mehrfach angesprochen

Gleichberechtigung

Vorhanden

Interessante Aufgaben

Manchmal umbau im Laden

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nie wieder

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Poco Einrichtungsmarkt in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix..kein Lob nichts..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstunden ohne Ende.. nicht Ma ein Dankeschön

Verbesserungsvorschläge

Statt Mitarbeiter zu entlassen Mal überlegen wie es anders geht...staff den Mitarbeitern die Schuld zugegeben das die Umsätze nicht stimmen

Arbeitsatmosphäre

Kein gutes Arbeitsklima.. immer Druck von oben

Karriere/Weiterbildung

Gibt's nicht

Gehalt/Benefits

Wenig Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Auch das war Ma besser..jeder macht sein Ding

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder muss seine Arbeit verrichten

Vorgesetztenverhalten

Tja auch Chefs haben ihre Lieblinge

Arbeitsbedingungen

Unter Druck Arbeiten macht kein Spaß

Kommunikation

War Ma besser

Gleichberechtigung

Nein gibt's nicht

Interessante Aufgaben

Gibt's nicht..du handelst nach Vorgabe


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kümmert euch um euere Mitarbeiter endlich

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei POCO Einrichtungsmärkte GmbH in Kitzingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat intern so viele Möglichkeiten sich weiterzubilden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die minimal Bezahlung und die aktuellen arbeitszustände

Verbesserungsvorschläge

Fangt an nicht mehr eure Mitarbeiter zu kündigen und sie ordentlich zu bezahlen dann macht ihr auch wieder mehr Umsatz

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen sehr gut im unternehmen an sich nicht mehr

Image

War früher besser

Work-Life-Balance

Schlecht

Karriere/Weiterbildung

Sehr viele Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht wirklich

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Unverständlich

Arbeitsbedingungen

3 arbeiten auf 1 geschoben

Kommunikation

Unter den Kollegen ja

Gleichberechtigung

Nein

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich

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Schlechter Arbeitgeber.

1,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Poco Einrichtungsmärkte in Bergkamen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführer entlassen

Arbeitsatmosphäre

Wird immer schlechter

Work-Life-Balance

Immer mehr Arbeit, aber immer weniger Personal.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist in diesem Unternehmen unwichtig

Kollegenzusammenhalt

Das einzige positive

Umgang mit älteren Kollegen

Schelcht

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal.. Druck wird einfach weitergegeben

Arbeitsbedingungen

In den meisten Abteilungen gibt es Gleitzeit. Durch Vertrauensarbeitszeit werden keine Überstunden erfasst!

Geräte, Möbel, Gebäude, alles alt. Neues gibt es nicht, da gespart werden muss.

Kommunikation

Man erfährt mehr über den Flurfunk, statt dem offiziellen Kanal.

Gleichberechtigung

Frauen werden grundsätzlich benachteiligt

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind ganz okay


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Meine Erfahrung sind in Ordnung

4,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Poco in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Gehalt/Benefits

Geht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ok

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so

Vorgesetztenverhalten

Geht so

Arbeitsbedingungen

Ist ok

Kommunikation

Geht so

Gleichberechtigung

Naja

Interessante Aufgaben

Ist ok


Image

Karriere/Weiterbildung

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Als Mitarbeiter nicht lohnenswert.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei POCO Einrichtungsmärkte (Friedrichshafen, Deutschland) in Friedrichshafen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Auffassung nach könnten höhere Löhne, eine modernere technische Ausstattung und verbesserte Räumlichkeiten dazu beitragen, den bestehenden Mitarbeitermangel zu reduzieren. Eine derartige Verbesserung der Arbeitsbedingungen würde vermutlich nicht nur die Attraktivität der Stelle erhöhen, sondern auch das Betriebsklima insgesamt positiv beeinflussen. Gleichzeitig könnten dadurch Führungspositionen entlastet werden, da weniger personelle Engpässe und Konflikte im Team entstehen würden.

Arbeitsatmosphäre

Meiner Auffassung nach besteht in der Filiale ein hoher Arbeitsdruck durch eine große Aufgabenmenge bei begrenzter Zeit. Lob oder konstruktive Rückmeldungen erfolgen selten; Unzufriedenheit wird häufiger geäußert, jedoch meist ohne konkrete Verbesserungsvorschläge. Ein wesentlicher Faktor für viele Probleme scheint der Personalmangel zu sein. Zudem führt die Aufteilung in Möbel und Fachsortiment zu einer spürbaren Gruppenbildung zwischen den Bereichen.

Image

Meiner Auffassung nach herrscht innerhalb des Betriebs kein besonders positives Ansehen der Firma, und auch außerhalb gilt der Arbeitsplatz nicht als besonders angesehen.

Work-Life-Balance

Meiner Auffassung nach lässt die Arbeitszeit kaum Raum für private Aktivitäten. Ein typischer Arbeitstag erstreckt sich meist von 9:30 bis 19:00 Uhr, einschließlich einer vollen Stunde und zwei 15-minütiger Pausen. Da es sich um den Einzelhandel handelt, sind zudem regelmäßig auch Sonntagsdienste zu leisten.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Auffassung nach wirkt der Betrieb relativ eingefahren. Es scheint, dass Auszubildende überwiegend als billige Arbeitskraft eingesetzt werden, viele Mitarbeitende über Jahre in derselben Position verbleiben, und von Weiterbildungsangeboten ist offenbar nichts bekannt.

Gehalt/Benefits

Meiner Auffassung nach ist das Gehalt im Verhältnis zum Arbeitsaufwand nicht angemessen. Mitarbeitende investieren viel Zeit, Energie und Einsatz, erhalten dafür jedoch vergleichsweise wenig Leistungen, wie zum Beispiel Zulagen, Benefits oder sonstige Vorteile. In vielen anderen Betrieben unterschiedlichster Art ist ein höherer Lohn zu erzielen. Für Teilzeitkräfte ist die Tätigkeit unter den gegebenen Bedingungen kaum attraktiv; aktuell kann man bei einer 120-Stunden-Stelle mit rund 14,50 € pro Stunde rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Auffassung nach handelt es sich bei dem Betrieb um einen Discounter, der überwiegend asiatisch produzierte Waren mit umfangreicher Kunststoffverpackung zu erhöhten Preisen vertreibt. Aus meiner Sicht ist dabei eine tatsächliche ökologische oder soziale Nachhaltigkeit kaum gegeben oder zumindest stark anzuzweifeln.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Auffassung nach unterstützen sich Kollegen in gleichen Positionen so gut es möglich ist. Gleichzeitig treten innerhalb der gesamten Filiale regelmäßig Lästereien sowie zwischenmenschliche Konflikte auf, die das Arbeitsklima spürbar belasten können.

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Auffassung nach müssen ältere Kollegen in der Regel ähnlich viel leisten wie ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Langdienende Mitarbeitende werden zwar geschätzt, tragen jedoch denselben oder teilweise sogar höheren Arbeitsaufwand.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Auffassung nach wirken die Vorgesetzten überwiegend nüchtern und distanziert. Es ist positiv, dass sie gelegentlich am laufenden Betrieb teilnehmen, auch wenn dabei der Eindruck entsteht, dass sie die Abläufe nicht vollständig nachvollziehen können.

Kollegen in Führungspositionen sind in der Regel dauerhaft stark ausgelastet und treten im Durchschnitt eher unhöflich bzw. distanziert auf. Dies kann gegebenenfalls auf Stress, hohe Verantwortung und ähnliche Probleme wie bei den Mitarbeitenden zurückzuführen sein.

Arbeitsbedingungen

Meiner Auffassung nach ist die Luft schwer und staubbelastet, da sich der Arbeitsbereich der Filiale im Keller des Einkaufszentrums befindet. Das Lager wird gemeinsam mit dem benachbarten Möbelhaus genutzt. Die technische Ausstattung scheint nicht optimal, und Ausfälle treten regelmäßig auf. Der Pausenraum wirkt insgesamt trostlos und heruntergekommen; er ist häufig verschmutzt und verfügt lediglich über eine alte Mikrowelle, einen Kühlschrank, eine Sitzbank und einen Tisch.

Kommunikation

Meiner Auffassung nach wird im Arbeitsbetrieb ein Großteil der Kommunikation telefonisch geführt. Viele Arbeitsabläufe und betriebsinterne Begriffe werden dabei als selbstverständlich vorausgesetzt. Aufgrund unzureichender Einarbeitung entstehen jedoch häufig Verständnislücken, die anschließend als Fehler der Mitarbeitenden gewertet werden.

Gleichberechtigung

Meiner Auffassung nach verfügt die Filiale über viele engagierte und leistungsstarke Mitarbeiterinnen, die gleichwertige Arbeit wie ihre männlichen Kolleginnen und Kollegen leisten. Ob hierbei tatsächlich vollständige Gleichberechtigung gegeben ist, kann jedoch nicht eindeutig beurteilt werden.

Interessante Aufgaben

Meiner Auffassung nach bestehen die Aufgaben überwiegend aus wiederkehrenden Tätigkeiten, und die Mitarbeitenden haben im Durchschnitt nur begrenzten Gestaltungsspielraum in ihrem Bereich. Die Interaktion mit unterschiedlichen Kunden sorgt zwar für etwas Abwechslung, jedoch kann es frustrierend sein, Kunden aus betrieblichen Gründen nicht unterstützen zu können.

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Schlechter Job

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei poco osnabrück in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles Katastrophen Arbeitgeber

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und zuhören

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Keine

Karriere/Weiterbildung

Gab es kaum

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schlecht

Kollegenzusammenhalt

Gab es nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Mega schlecht

Arbeitsbedingungen

Katastrophe

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

Gab es nicht

Interessante Aufgaben

Nix

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