Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 1.073 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.073 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Coaching
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Alle Kolleg:innen werden mit gleichen Respekt behandelt. Die Chefebene nimmt sich für jeden einzelnen Zeit und hört jedem gleichermaßen zu.
Wenn die Mitarbeiter zusammenhalten, dann kann sich auch auf die verlassen. Sonst ist nichts gut.
Die Ausbildung stand 2017, war Top.
Es ist hervorragend wie das Bild nach außen als professionell und alles läuft super gewahrt wird obwohl dies nicht der Fall ist.
Das der Chef dich um alles kümmert und jede mit jeden sprechen kann
Das es ein paar wenige Leute gab mit denen man arbeiten konnte
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wenn Sie zum Mittagessen in einem separaten Raucherraum keinen Kaffee mit dem Chef der Filiale rauchen oder trinken, werden Sie wahrscheinlich in der unteren Position sein. Alle Kollegen, die rauchen, halten es für Ihre Pflicht, Sie mit Ihrem Chef zu besprechen. Alle Raucher betrachten sich als höher in der Position jener Kollegen, die einen gesunden Lebensstil führen.
Hoher Arbeitsdruck, Personalmangel und wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen und von oben herab kommuniziert. Überstunden sind keine Ausnahme und stehen in keinem Verhältnis zur Bezahlung. Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
- die Poco Geschäftsführung (CEO usw.) scheint kein großes Interesse an den Mitarbeitern zu haben
- es scheint so, dass die Geschäftsführungen eher mehr Hürden stellen
Umgang im Führungsteam
Alle Abteilungsleiter müssten ausgetauscht werden und die Verwaltung gleich mit
Tratsch und Lästereien an der Tagesordnung
Wenn Kosten gespart werden sollen werden Leute entlassen/Stunden gekürzt, anstatt sich andere Strategien zur Umsatz Erhöhung einfallen zu lassen.
Verbesserungsvorschläge
Mehr kompetente Mitarbeiter für das Lager.
Kunden warten zu lange am Lager.
Samstags bis zu 2 Stunden
Gehälter anpassen.
Anstatt ein Gutschein von 20€ zu Weihnachten was ja nett ist aber lächerlich, wenn es schon kein Weihnachtsgeld gibt (Kostenbedingt) wären 100€ eher realistisch für die Arbeit die man hier leistet
Kundenbestellungen dauern zu lange.
Ware vom Zentrallager bis in die Filiale unzuverlässig.
Zur Spedition schlechte Kommunikation zu den Kunden.
Montage mangelhaft.
Mitarbeiter unfreundlich zu Kunden und mangeldene Sprachkenntnisse.
Kunden beschweren ...
Meiner Auffassung nach könnten höhere Löhne, eine modernere technische Ausstattung und verbesserte Räumlichkeiten dazu beitragen, den bestehenden Mitarbeitermangel zu reduzieren. Eine derartige Verbesserung der Arbeitsbedingungen würde vermutlich nicht nur die Attraktivität der Stelle erhöhen, sondern auch das Betriebsklima insgesamt positiv beeinflussen. Gleichzeitig könnten dadurch Führungspositionen entlastet werden, da weniger personelle Engpässe und Konflikte im Team entstehen würden.
Die momentanen Preislagen schaffen es nicht uns als preiswürdigen Discounter darzustellen Schwellenpreise werden überschritten und schlechte Werbungen (wenn überhaupt Werbungen geschaltet werden) verpuffen im Nirgendwo. Unsere Heeresleitung empfindet Printwerbung als Werbung von Gestern. Zitat: „ Printwerbung brauchen wir nicht.“ Diese bräuchten wir schon, allerdings gut gemacht und mit den richtigen Medien verteilt, die dann auch gelesen wird.
Mal weniger den Geldhahn zudrehen. Mit der aktuellen Einstellung wird es dem Unternehmen sehr bald das Genick brechen. An Mitarbeitern zu sparen, nur um am Ende für die Obrigkeiten mehr überzuhaben, ist sowohl für die Kraft der paar Mitarbeiter, die noch da sind, als auch für die Kunden, die teilweise gehen müssen, da keine Beratung oder Bedienung möglich ist, weil Abteilungen kein Personal haben (Teppichboden, Heintex), nicht gut!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von POCO Einrichtungsmärkte ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 385 Bewertungen).
Ist durch bestimmte Mitarbeiter gut aber leider nicht durch alle weil es an der Kommunikation fehlt
Großartig! Gegenseitige Unterstützung und freundliches miteinader
Jeder hilft im Rahmen seiner Möglichkeiten
Super obwohl ein paar schlimm waren
Sehr gut (mit den meisten)
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von POCO Einrichtungsmärkte ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 433 Bewertungen).
Meiner Auffassung nach ist das Gehalt im Verhältnis zum Arbeitsaufwand nicht angemessen. Mitarbeitende investieren viel Zeit, Energie und Einsatz, erhalten dafür jedoch vergleichsweise wenig Leistungen, wie zum Beispiel Zulagen, Benefits oder sonstige Vorteile. In vielen anderen Betrieben unterschiedlichster Art ist ein höherer Lohn zu erzielen. Für Teilzeitkräfte ist die Tätigkeit unter den gegebenen Bedingungen kaum attraktiv; aktuell kann man bei einer 120-Stunden-Stelle mit rund 14,50 € pro Stunde rechnen.
Witzig. Es gibt laut Mitarbeiter nicht mal die Provisionen. Ich kann’s nicht bestätigen, da man in den ersten Monaten keine Provisionen ausgezahlt bekommt. Aber da musst ja was dran sein.
Pünktliche Zahlung aber das wars an positivem.
Keine Chance auf mehr Gehalt, trotz steigender Preise/Unterhaltskosten/Spitze etc. Keine Zusatzverdienstmöglichkeiten...
Abteilungsleiter verdienen gut. Normale Verkäufer nicht mehr als Mindestlohn. Selbst wenn man Jahre dabei ist.
Kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, nur Mindestlohn, nicht nach Tarif
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 344 Bewertungen).
Momentan kommen Leute aus der Dritten und Vierten Reihe nach vorn weil die Leute aus der ersten und zweiten Reihe gegangen werden oder gehen müssen. Großartig, das stärkt die Fachkompetenz natürlich nicht.
Man verspricht einen Abteilungsleitertitel muss dann auch dem entsprechend die ganze Arbeit eines Abteilungsleiter machen wird aber noch bezahlt und auch so behandelt.
Eigentlich nur möglich, wenn man dazu bereit ist (in ein anderes Bundesland) umzuziehen oder man findet in einer der Zentralen (in NRW) eine Stelle
Nach der Ausbildung übernommen zu werden hängt ganz von der Eigenleistung und Initiative ab.
Aber empfehlen würde ich es nicht.
Wenn man sich weiterbildet wird man einfach ins kalte Wasser getroffen. Es wird einem nichts gezeigt wie etwas funktioniert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- POCO Einrichtungsmärkte wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet POCO Einrichtungsmärkte schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen POCO Einrichtungsmärkte als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 990 Bewertungen schätzen 23% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 546 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei POCO Einrichtungsmärkte als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Stumpf seinen Job machen.


































