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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Stumpf seinen Job machen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.037 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es wird oft auch Leuten eine Chance gegeben, die es sonst eher schwerer bei der Jobsuche haben. Wobei man teilweise auch niemand anderen zur Auswahl hat und mit dem arbeiten muss, was kommt.
Wenn die Mitarbeiter zusammenhalten, dann kann sich auch auf die verlassen. Sonst ist nichts gut.
Die Ausbildung stand 2017, war Top.
Wie gut Vorgesetzte einem ins Gesicht lügen können ohne rot zu werden.
Man kann hier viel lernen, um später das wertzuschätzen, was man hat.
Das der Chef dich um alles kümmert und jede mit jeden sprechen kann
Alles.
Die Marktleiterin ist ein Unmensch sie ist nicht menschlich und behandelt jeden unterschiedlich. Sie war jahrelang in der Verwaltung tätig und wurde dann plötzlich als Marktleiterin auserwählt. Sie hat überhaupt keine Ahnung von dem, was sie tut und hat tagtäglich Stimmungsschwankungen. Sie ist sehr zickig und launisch. Alle anderen Marktleiter sagen das auch hinter ihrem Rücken.
Wenn Sie zum Mittagessen in einem separaten Raucherraum keinen Kaffee mit dem Chef der Filiale rauchen oder trinken, werden Sie wahrscheinlich in der unteren Position sein. Alle Kollegen, die rauchen, halten es für Ihre Pflicht, Sie mit Ihrem Chef zu besprechen. Alle Raucher betrachten sich als höher in der Position jener Kollegen, die einen gesunden Lebensstil führen.
Niemand interessiert es wie es den Mitarbeitern geht, Hauptsache Personalkosten sparen, während die oben ander Spitze sich ihre Millionen verdienen.
Wenn Kosten gespart werden sollen werden Leute entlassen/Stunden gekürzt, anstatt sich andere Strategien zur Umsatz Erhöhung einfallen zu lassen.
Die Oberste Geschäftsführung ist einfach nur Weltfremd.
Ohne gute Mitarbeiter wird es diese Art von Geschäft in Zukunft nicht mehr geben
Meiner Auffassung nach könnten höhere Löhne, eine modernere technische Ausstattung und verbesserte Räumlichkeiten dazu beitragen, den bestehenden Mitarbeitermangel zu reduzieren. Eine derartige Verbesserung der Arbeitsbedingungen würde vermutlich nicht nur die Attraktivität der Stelle erhöhen, sondern auch das Betriebsklima insgesamt positiv beeinflussen. Gleichzeitig könnten dadurch Führungspositionen entlastet werden, da weniger personelle Engpässe und Konflikte im Team entstehen würden.
Die momentanen Preislagen schaffen es nicht uns als preiswürdigen Discounter darzustellen Schwellenpreise werden überschritten und schlechte Werbungen (wenn überhaupt Werbungen geschaltet werden) verpuffen im Nirgendwo. Unsere Heeresleitung empfindet Printwerbung als Werbung von Gestern. Zitat: „ Printwerbung brauchen wir nicht.“ Diese bräuchten wir schon, allerdings gut gemacht und mit den richtigen Medien verteilt, die dann auch gelesen wird.
Der Arbeitgeber sollte die Arbeitsbelastung realistischer planen und für ausreichend Personal sorgen. Außerdem wäre ein respektvollerer Umgang seitens der Führungskräfte sowie transparente Kommunikation dringend notwendig. Faire Dienstpläne, verlässliche Pausenregelungen und eine angemessene Bezahlung würden die Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich verbessern.
– Führungskräfte, die wissen, was Führung bedeutet
– Faire Bezahlung und Abgeltung von Überstunden
– Eine Homeoffice-Regelung, die nicht auf Freundschaft basiert
– Weniger Flurfunk, mehr echte Kommunikation
Die Leute mal für ihre harte Arbeit belohnen. Das Geld mal sinnvoll investieren und nicht jeden Monat mit den Marktleitern im 5 Sterne Hotel des ganze Geld verfressen
Der am besten bewertete Faktor von POCO Einrichtungsmärkte ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,5 Punkten (basierend auf 236 Bewertungen).
Mann könnte mehr Rücksicht auf ältere MA nehmen. Bezüglich des Arbeitspensums und der Pausenzeiten.
Sehr gute Berücksichtigung
Jeder braucht welche
Ältere werden eingestellt, aber auch nur weil sich sonst niemand bewirbt.
Die älteren werden dank ihrer Erfahrung geschätzt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von POCO Einrichtungsmärkte ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 419 Bewertungen).
Meiner Auffassung nach ist das Gehalt im Verhältnis zum Arbeitsaufwand nicht angemessen. Mitarbeitende investieren viel Zeit, Energie und Einsatz, erhalten dafür jedoch vergleichsweise wenig Leistungen, wie zum Beispiel Zulagen, Benefits oder sonstige Vorteile. In vielen anderen Betrieben unterschiedlichster Art ist ein höherer Lohn zu erzielen. Für Teilzeitkräfte ist die Tätigkeit unter den gegebenen Bedingungen kaum attraktiv; aktuell kann man bei einer 120-Stunden-Stelle mit rund 14,50 € pro Stunde rechnen.
Gehalt auf Provisionsbasis, d.h. gute Frequenz + gute Kalkulation, ist ein interessantes Einkommen möglich.
Allerdings ist dies nicht immer der Fall, dann sieht es nicht mehr so gut aus.
Abzüge gibt es, weil das Provisionssystem überarbeitet werden sollte und Sonderzahlungen gänzlich fehlen.
Witzig. Es gibt laut Mitarbeiter nicht mal die Provisionen. Ich kann’s nicht bestätigen, da man in den ersten Monaten keine Provisionen ausgezahlt bekommt. Aber da musst ja was dran sein.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Wobei über ein 20€ Tank gutschein zu Weihnachten darf man sich freuen oder ein Holzbrettchen mit nem Kochbuch mit Rezepten von Mitarbeitern.
Pünktliche Zahlung aber das wars an positivem.
Keine Chance auf mehr Gehalt, trotz steigender Preise/Unterhaltskosten/Spitze etc. Keine Zusatzverdienstmöglichkeiten...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 330 Bewertungen).
Momentan kommen Leute aus der Dritten und Vierten Reihe nach vorn weil die Leute aus der ersten und zweiten Reihe gegangen werden oder gehen müssen. Großartig, das stärkt die Fachkompetenz natürlich nicht.
Wer glaubt, hier Karriere zu machen, lernt schnell, dass das eigentliche Weiterbildungsangebot darin besteht, Stressresistenz und Sarkasmus auf Profi-Niveau auszubauen.
Man verspricht einen Abteilungsleitertitel muss dann auch dem entsprechend die ganze Arbeit eines Abteilungsleiter machen wird aber noch bezahlt und auch so behandelt.
Nach der Ausbildung übernommen zu werden hängt ganz von der Eigenleistung und Initiative ab.
Aber empfehlen würde ich es nicht.
Wenn man sich weiterbildet wird man einfach ins kalte Wasser getroffen. Es wird einem nichts gezeigt wie etwas funktioniert.