20 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt innerhalb mancher Teams. Ein kollegiales und unterstützendes Arbeitsumfeld trägt wesentlich dazu bei, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert und die Arbeit Freude macht. Leider kann man dies nicht von allen Kollegen behaupten.
Im Zusammenhang mit meiner Kündigung wurde zunächst beabsichtigt, mir vermeintlich zu viel genommenen Urlaub von meinem Gehalt abzuziehen. Nach rechtlicher Prüfung stellte sich jedoch heraus, dass dieser Abzug nicht rechtens war. Erst durch die Unterstützung eines Rechtsanwalts konnte ich meine berechtigte Position durchsetzen.
Darüber hinaus habe ich den Eindruck gewonnen, dass seitens der Personalabteilung in bestimmten Situationen vorschnell geurteilt wird, anstatt zunächst den Sachverhalt umfassend zu prüfen oder das direkte Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitenden zu suchen. Aus meiner Sicht wäre hier eine sachlichere, transparentere und lösungsorientiertere Kommunikation wünschenswert.
Die Mitarbeiter sollten wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Anliegen und Probleme der Beschäftigten sollten ernst genommen, zeitnah aufgegriffen und nachvollziehbar bearbeitet werden. Dabei sollte der Fokus stärker auf konkreten Maßnahmen und nachhaltigen Verbesserungen liegen, anstatt sich ausschließlich auf verbale Zusagen zu beschränken. Entscheidend ist, dass auf geäußerte Anliegen auch entsprechende Taten und sichtbare Veränderungen folgen sollten.
Wenn die richtigen Kollegen da sind kann der Job richtig Spaß machen.
Das Image des Unternehmens hat sich aus meiner Sicht seit der Übernahme durch Ottobock verschlechtert. Insbesondere die Wahrnehmung und Außenwirkung des Unternehmens empfinde ich seitdem als weniger positiv.
Im Bereich Work-Life-Balance empfinde ich die Gleitzeitregelung als positiv, da sie eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit ermöglicht und dadurch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützt.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und umfassen unter anderem interne Schulungen online sowie vor Ort. Insgesamt bestehen damit Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Die Vergütung empfinde ich insgesamt als oke.
Den guten Kollegenzusammenhalt habe ich überwiegend mit wenigen ausgewählten Kolleginnen und Kollegen erlebt, mit denen eine verlässliche und unterstützende Zusammenarbeit möglich war.
Siehe „Gleichberechtigung“
Die Vorgesetzten erlebe ich auf persönlicher Ebene als sehr angenehm und menschlich. In ihrer Rolle als Führungskräfte sehe ich jedoch noch Entwicklungspotenzial, insbesondere bei Führung, Kommunikation und der konsequenten Wahrnehmung ihrer Führungsverantwortung.
Bei den Arbeitsbedingungen sehe ich insbesondere bei den Vorrichtungen für den Umgang mit Chemikalien Verbesserungspotenzial.
Die interne Kommunikation ist teilweise unzureichend und nicht transparent, wodurch Informationen verspätet oder nicht eindeutig an die Mitarbeitenden weitergegeben werden.
Im Hinblick auf die Gleichberechtigung entsteht für mich der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende teilweise bevorzugt behandelt werden und neue Mitarbeitende dadurch nicht immer die gleichen Chancen und die gleiche Wertschätzung erfahren.
Sie sind fachlich interessant und bieten die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Kostenloser Parkplatz.
Ich finde mehr schlechte Dinge als gute leider. Seit Ottobock die Firma aufgekauft hat läuft es komplett den Bach runter.
Überdenkt eure Strukturen und verbessert die Arbeits Räume. Schenkt den Mitarbeitern mehr gehör.
Solange man die gleiche Meinung hat wie die Kollegen ist die Atmosphäre gut. Sobald man seine eigene Meinung vertretet wird ausgegrenzt und gemobbt.
Von außen besser als von innen.
Ist in Ordnung.
Keine Weiterbildung möglich Auser E-learnings
Nicht gut aber auch nicht schlecht.
Am Ende kommt alles in eine Tonne.
Unter den jungen Kollegen gut. Beim Rest leider nicht.
Die Führungsebene lässt den alten Kollegen alles durchgehen. Von sexueller Belästigung, mobbing bis zu Ausgrenzung.
Die Vorgesetzten schaffen es nicht Probleme offen anzusprechen. Es wird lieber hintenrum gelästert.
Die sicherheits Standards werden nicht eingehalten.
Die älteren Kollegen sind leider kommunikations resistent. Man kann keine Probleme bei den Kollegen ansprechen. Der Chef wirkt sehr verständnisvoll aber ändert tut sich trotzdem nichts.
Nicht vorhanden. Die alten Kollegen werden immer bevorzugt.
Sinnvoller Job.
Sinnstiftende, soziale Tätigkeit, tolles Umfeld mit viel Eigenverantwortung. Möglichkeit Projekte zu verwirklichen.
Bin absolut zufrieden
Digitalisierung, Gehalt,
Angenehme teils lockere Atmosphäre
Sehe gut
Gut möglich
Fortbildungen werden unterstützt und bezahlt
Für die sehr teure Region ausbaufähig, zumindest jährliche Gehaltsrunden die Inflation teilweise fangen.
Es wird getrennt und eine pv Anlage sorgt fpr Strom. Digitalisierung ist im Prozess
Wertschätzend und unterstützend
Wertschätzend, Wissenstransfer möglich wenn man Interesse hat.
Fair, offen für Anregungen und spass
Gut, benötige Ausstattung und Werkzeug wird zur Verfügung
Auf Augenhöhe, offen für Vorschläge
In unserer Abteilung gegeben
Abwechslungsreich, sozial, und Anspruchsvoll
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Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Die Personalabteilung bis zur Produktion.
Nehmt die Sorgen der jungen Mitarbeiter ernst.
Die Atmosphäre ist davon abhängig welche Kollegen da sind.
Nach Außen gut. Innen sieht es anders aus.
Gleitzeit ist ganz praktisch.
Es werden Schulungen angeboten.
Gehalt dürfte mehr sein.
Am Ende kommt der ganze Müll eh zusammen in die Restmüll Tonne.
Nicht vorhanden.
Die dürfen hier alles. Von Mobbing bis zu hetze wird alles erlaubt.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich und zugänglich. Jedoch wird viel geredet und wenig übernommen.
An die Sicherheitsvorschriften wird sich nicht gehalten. Dies wird sogar toleriert.
Ist zwischen den Kollegen nicht vorhanden. Lieber redet man hinter dem Rücken der Anderen bevor man ehrlich wäre.
Die Älteren Kollegen werden immer bevorzugt. Als junger Mitarbeiter ist man immer im
Nachteil.
Aufgaben Gebiet ist sehr spannend.
Sehr gut ausgestattete Räumlichkeiten
Keine Verhandlungsbasis und häufiges hinhalten bei Gehalt
Gehaltsgruppen, flexible Arbeitszeiten und Essensangebot
Struktur, Konzentration und Fokus auf mein Arbeitsfeld und nicht auf Terminierung oder andere störende Faktoren
Fällt mir nichts ein.
Das Recruiting sollte angepasst werden.
Wenn viel zu tun ist schonmal sportlich aber im Großen und Ganzen sehr gut
Vermutlich hat der ein oder andere die Befürchtung dem Anspruch nicht gerecht zu werden. Wir kochen aber auch nur mit Wasser
Wenn die Arbeit gemacht ist, kann auch mal früher gegangen werden, Teilzeit möglich.
Vorhanden. Unterstützung zur Meisterqualifizierung wir angeboten
Jährliche Gehaltsanpassungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Junges Team
Hierarchie vorhanden aber eigentlich sehr flach
Kurze Wege und schnelle Entscheidungen
Regelmäßige Teammeetings
Passt
Fokus auf Patientenversorgung, da das Produkt mit viel Zeit angepasst werden kann. Fokus nicht in der Produktion sondern der Anprobe und Modifizierung für bestmögliches Ergebnis
Die Arbeit An sich ist erfüllend und macht Spaß
Ignorieren von Problemen in Arbeitssicherheit und Gesundheit.
Toleranz von Hetze und Mobbing.
Starkes durchgreifen bei obengenannten Thema
Firma stellt sich als Weltoffen da wird in der Firma intern kaum bis gar nicht vertreten von offenen Gesprächen über Euthanasie und Erschießung von Homosexuellen bei offener Beschwerde wird körperlich gedroht und wenn man Ebenen höher geht wird abgewunken mit das hat man nur falsch Verstanden....
Nur durch mit dem Strom schwimmen möglich
Arbeitsvolumen zu Gehalt ist bodenlos
Keine Mülltrennung und Sparsames Arbeiten Fehlanzeige
Gibt kaum langediente Techniker und die die es sind können sich alles erlauben (Hetze, Homophobie, Mobbing etc ) wird von der Firma entschuldigt mit der Aussage essenzielle Arbeitskraft man möchte sich weiterhin gut mit diesen verstehen.
Schlechte Schutzkleidung (billigste vom billigen) habe Jahre in einem Schleifraum arbeiten müssen in dem offensichtlich die Absauge kaputt oder falsch montiert worden ist. Aussage bei Nachfrage (is halt so).
Guter Kollegenzusammenhalt, der soziale Aspekt der Arbeit
Leider ist das Gehalt in der Gesundheitsbranche nicht sehr hoch und trz guter Unternehmensgewinne fallen die Erhöhungen gering aus.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze könnte erneuert werden (Höhenverstellbare Schreibtische etc.)
Junges, motiviertes Team
In der Verwaltung ist flexible Gleitzeit sowie Homeoffice-Möglichkeit gegeben
Mitarbeiter werden durch das Intranet und regelmäßige Videos der Geschäftsführung und Konzernführung auf dem Laufenden gehalten
Man leistet mit seiner Arbeit etwas gutes und verbessert die Lebensqualität der Patienten
Kommunikation ist nicht so die stärkste Eigenschaft
Den Mitarbeitern zuhören wenn es Probleme gibt, dies wird oftmals ignoriert
Anfragen werden nicht ernst genommen
Für Gehaltserhöhungen wird man mit 2% Erhöhung des Bruttoeinkommens vertröstet
So verdient kununu Geld.