29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit zwischen und mit den Freiwilligen, sowie den Teamleitern.
Die Vereinsleitung, hier geht es vor allem darum ein gutes Image nach außen hin aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus ist das Verhalten der Vereinsleitung meiner Meinung nach überaus schlecht und für die meisten Probleme verantwortlich, was sich auch in der Fluktuation unter den Teamleitenden zeigt.
Des Öfteren habe ich auch mitbekommen, dass die Vereinsleitung die Freiwilligen über die Teamleitenden oder auch die Praktikant*innen befragt, immer mit dem Untertitel, das die Teamleitenden zu wenig arbeiten würden oder viele Fehler machen würden. Dazu werden die Freiwilligen auf Projekten auch zum Essen eingeladen.
Die Teamleiter sollten mehr Entscheidungsgewalt erhalten. Die Vereinsleitung sollte sich nicht in alles einmischen und sich um Netzwerke und außenrepräsentation kümmern, während die Teamleiter die Projekte und die Arbeit mit den Freiwilligen organisieren.
Man leidet meines Erachtens gemeinsam unter veralteten Strukturen und der ständigen Möglichkeit, dass die Geschäftsleitung alles über den Haufen werfen könnte. Während wahnsinnig viele Überstunden generiert werden, beschwert sich die Vereinsleitung regelmäßig darüber, dass zu wenig gearbeitet wird.
Der Verein hat nach außen hin ein gutes Image, ist bei Lehrer*innen, Politik und Veranstaltenden von Messen oder ähnlichem recht beliebt.
Nach innen ist der Spruch "nicht alles Gold was glänzt" sehr passend. Die Stimmung ist meines Erachtens meisten ziemlich angespannt und die Vereinsführung genießt ein so schlechtes Ansehen unter den Angestellten, dass ich mich doch gewundert habe, dass das kaum nach außen dringt.
Work-Life-was? Meiner persönlichen Wahrnehmung nach ist bei den Teamleitern ist eine mittlere zweistellige Anzahl an Überstunden normal, auch wenn es dafür dann Stress von Seiten der Vereinsleitung gibt. Es muss einem klar sein, das die Projekte und Event regelmäßige mehrtätige Dienstreisen zur Folge haben.
Darüber hinaus kommt es oftmals vor, dass jemanden kurz vor Schluss noch einfällt, dass ja am nächsten Tag ein Projekt ist für das gepackt werden muss...
Es wird alles mehrfach ausgedruckt, auf jedes Projekt werden Namensschilder, Tischaufsteller, x-Fache Ausdrucke von Papieren und sonstigem mitgenommen. Statt zuverlässiger Technik wird am falschen Ende gespart, nur um dann teuere iMacs zu kaufen, wo auch günstigere Computer reichen würden, insbesondere wenn die Apps von Apple kaum Verwendung finden.
Vieles wird auch bei umweltbewussten Unternehmen wie Amazon bestellt.
Soziales Bewusstsein gibt es eigentlich nicht, es könnte der gesamte Verkehr zusammenbrechen, dann müssten die Freiwilligen halt zu Fuß kommen. Arbeitsrechtlich ist das vieleicht sauber, aber in Anbetracht des Alters und des Gehaltes das die Freiwilligen für eine volle 40 Stunden WOche bekommen sind derartige Verhaltensweisen meiner Ansicht nach nicht sozial. Auch sonst ist es oft ein Gegeneinander zwischen Geschäftsleitung und allen anderen.
Man sitzt ja gewissermaßen im gleichen Boot. Unter der Verwaltung, den Teamleitern und den Freiwilligen gibt es sowas wie Solidarität über die gemeinsame Frustration an der Arbeitssituation.
In Anbetracht bisheriger Bewertungen kann ich nur sagen, dass sich nichts geändert hat. Es hat manchmal etwas feudales an sich: Wenn die Vereinsleitung mal wieder will das jemand sich um das Unkraut in ihrem Garten kümmert oder ihre Untergebenen für Fehler zusammenstaucht, die die Betreffenden nicht Verantwortet haben, so ist das eben ganz normal. Meiner Erfahrung nach hat sich auch gezeigt, dass der Chef zu nicht nachvollziehbaren Wutausbrüchen neigt.
Immer wieder wurden auch Anweisungen erteilt, die keinen Sinn ergaben wie z.B. die spontane Änderung von Prozessen in Projekten oder das eindeutig defekte Geräte weiter benutzt oder auf Veranstaltungen ausgestellt werden soll, schließlich möchte sich jeder mal einen iMac von 2010 als Beispiel toller Büroausstattung zeigen lassen.
Es gibt jetzt etwas neuere Technik, darüberhinaus wird mit teils stark veralteter Technik gearbeitet, z.B. iMacs von 2010. Im ganzen Haus, bis auf dem Klo der Cheffin, gibt es kein warmes Wasser, die Heizung hat im Winter die Räume gerade so auf ein erträgliches Niveau erwärmt, sodass man sich in Räumen versammelt hat, in denen es etwas wärmer ist. Insbesondere der Versammlungsraum ist bei -5 Grad Außentemperatur nur ordentlich angezogen gut ertragbar, es sei denn es sind Gäste da, dann besteht plötzlich die Möglichkeit, ein zusätzliches Heizgerät anzuschließen.
Die Kommunikation erfolgt größtenteils persönlich, per Mail oder Chat. Im Grunde genommen geht die Kommunikation meistens recht direkt und problemfrei von statten, es sei denn die Vereinsleitung ist beteiligt. Diese schreibt für gewöhnlich missverständliche Ansagen oder unnachvollziehbare Aufforderungen in den gemeinsamen Chat, sodass immer mal wieder Rätselraten angesagt war, wenn die Cheffin was wollte.
Freiwillige bekommen lediglich ein Taschengeld, der Verein könnte mehr für sie rausholen, vor allem für die, die extra nach Hannover gezogen sind könnte z.B. Wohngeld drin sein. Auf Spesen wartet man auch gerne mal länger.
Gendern wird als zu politisch aufgefasst und für Blinde oder Menschen mit einer körperlichen Einschränkung ist das Haus nicht geeignet, da bis auf den unteren Versammlungsraum alles nur über Treppen erreichbar ist. Die Geschäftsleitung hat zudem Lieblinge, während unliebsame Mitarbeitenden meiner Wahrnehmung nach schlechter behandelt werden, auch ein vorkommender Kündigungsgrund. Darüber hinaus gibt es sowieso keine Aufstiegschancen für irgendjemanden, also herrscht in dieser Hinsicht Gleichberechtigung .
Die Projekte sind ein Lichtblickt. Die Zusammenarbeit mit Schüler*innen macht Spaß und auch die direkte Vor-und Nachbereitung von Projekten gehört zu den sinnvollen und guten Aufgaben. Andere Aufgaben betreffen die Vor-und Nachbereitung von Projekten, wobei dies auch oft zu spät passieren kann und zu viel Stress kurz vor einem Projekt führen kann. Vieles davon sind allerdings einfach nur Fleißaufgaben.
Die Projekte machen viel Spaß und ich habe den Eindruck, dass sie oft etwas bewirken. Die Kolleg*innen sind sehr nett und ich habe in meinem Jahr viele nette Menschen kennengelernt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt. Ich halte das Konzept für gut und wichtig. Ich habe gelernt, was einen schlechten Arbeitgeber ausmacht.
Die Geschäftsführung. Sie hat totale Macht und ruiniert damit leider alles. In den Schulferien (wenn die Leitung nicht da ist) funktioniert es oft gut.
Geschäftsführung austauschen
Alles, was man macht, kann jederzeit wieder verändert werden, wenn die Geschäftsführung es anders haben möchte.
Die Festangestellten machen sehr viel Überstunden. Von oben hagelt es Kritik.
Das Image nach außen ist super.
Für Festangestellte nicht vorhanden, alle machen unglaublich viel Überstunden, es muss natürlich auch am Wochenende gearbeitet werden und oft muss sehr spontan eingesprungen werden.
Nicht möglich. Es wurde uns nichts darüber beigebracht, wie man mit Schüler*innen umgeht oder was man in schwierigen Situationen macht, wir wurden einfach vor die Klasse gestellt und wurden dann noch kritisiert, wenn wir überfordert waren.
Gehalt ist schlecht, Karriere kann man nicht machen, die meisten kündigen schnell wieder, es herrscht eine extrem hohe Fluktuation.
Es wird sehr viel Papier verbraucht und die Computer dürfen aus unerklärlichen Gründen nicht ausgeschaltet werden. Es besteht kein Verständnis, wenn man ohne ÖPNV nicht ins Büro kommen kann. Das Taschengeld für die Freiwilligen ist auch im Vergleich zu anderen Einsatzstellen extrem niedrig, also nur etwas für Menschen, die viel Unterstützung aus ihrem Elternhaus erhalten. Die anderen Angestellten sind bei vielen Problemen sehr verständnisvoll.
Alle Kolleg*innen halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Es gibt kaum ältere Kolleg*innen. Da habe ich aber jetzt nichts negatives mitbekommen.
Katastrophal. Reflexion ist nicht möglich, immer haben andere Schuld, auch wenn die Personen für Fehler nichts können und es werden Leute angehalten, zu „spionieren“. Es wird versucht, die Freiwilligen gegen die Teamleiter*innen aufzubringen und es wird behauptet, dass diese zu wenig arbeiten (das Gegenteil ist der Fall). Der Chef hat Aggressionsprobleme und beleidigt. Freiwillige müssen auch private Aufgaben für die Geschäftsführung übernehmen.
Das Haus ist schmutzig und viel zu klein. Alles steht voll mit Müll, der aber nicht weggeschmissen werden darf. Es gibt nicht genügend Schreibtische für alle. Es gibt kein warmes Wasser (außer auf der Toilette der Chefin).
Man muss bei jeder Kommunikation aufpassen, dass die Geschäftsführung nichts mitkriegt, da sonst wieder alles anderes gemacht werden muss. Unter allen anderen ist die Kommunikation gut.
Geschlechtergerechte Sprache ist verboten, eine Regenbogenflagge ist leider nicht politisch neutral genug. Das Haus ist nicht barrierefrei. Personen mit Migrationshintergrund gibt es eigentlich keine.
Die Projekte sind interessant, abwechslungsreich und machen Spaß.
Man reist viel
Chaos, keiner hört zu, es wird gelästert
Bessere Kommunikation, bisschen chillen und zuhören (eigentlich ist das dass Minimum)
Kollegin wurde vom Chef Angeschrien
„Mehr Schein als sein“ trifft es wirklich sehr gut
Zu wenig Geld für zu viel Arbeit
Geteiltes Leid
Alle sehr jung
Passiv aggressive Chefin und ein aggressiver Chef
Kein Kommentar
Gibt es kaum
Für jeden was dabei
Die Projekte sind top.
Die Mitarbeiterführung ist miserabel.
Die Mitarbeiterführung und der Umgang mit Mitmenschen seitens der GF ist so schlecht, dass hier nichts mehr geht.
Direkt am ersten Tag von Kollegin in Küche gezogen worden mit dem Satz: „Achtung, die Wände haben Ohren! Ich habe noch nie eine so toxische Arbeitsatmosphäre gesehen, in der zwei Gruppen (der Chefin bedingungslos treu) und die anderen Mitarbeiter im Konflikt stehen. Professionelles arbeiten unmöglich!
Für kunden top unter Mitarbeitern flop.
Wer diesen Job macht, muss reisen. Das sollte einem vorher klar sein.
Nicht denkbar, da nur ein kleiner Verein.
Kommt auf das Lager an, für das man sich direkt am Anfang entscheiden muss. Ein echter Zusammenhalt im ganzen UN ist undenkbar.
Unterirdisch. So ein respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeitenden und aber auch Kunden habe ich von einer Leitung nicht erlebt. Jeder ist einfach inkompetent oder sonst unfähig, außer die Chefin. Hier müssten null Sterne vergeben werden.
Alles digitalisiert und gute Arbeitsgeräte
Chefin möchte im Privatgespräch wissen, dass man ihr alles erzählt, was über sie geredet wird. Chef will gar nicht erst mit Mitarbeitenden arbeiten und reist lieber rum. Die beiden Lager führen Krieg. Man weiß als Neuling gar nicht was man überhaupt sagen kann, also lieber gar nichts sagen oder neue Stelle suchen.
Der Branche entsprechend gering.
Wer sich für politische Bildung interessiert hat hier einen „big player“ auf dem Markt und sehr interessante Aufgaben.
Im Büro herrscht keine gute Arbeitsatmosphäre, ständig wird man bei der Arbeit unterbrochen und Meetings sind ewig lang und häufig ohne konkrete Ergebnisse.
Nach außen hin super. Von innen nicht so rosig. Selbe Projekt-Methoden wie vor zehn Jahren.
Ich habe über manche Monate 20 Überstunden angesammelt und drei Wochenenden hintereinander zu arbeiten kam mal vor.
Alles nette Menschen, geteiltes Leid. Leider entwickelt sich durch die schlechte Arbeitsatmosphäre und ständige Kündigungen von neuen Mitarbeitenden nicht viel Zusammenhalt.
Das Vorgesetztenverhalten ist teils respektlos, nicht wertschätzend und Gespräche sind oft nicht konstruktiv. Stimmen werden erhoben und Kommentare sind häufig unsachlich. Mitarbeitende werden klein gehalten, keine Förderung von Eigeninitiative und kein Vertrauen den Mitarbeitenden gegenüber. Hohe Fluktuation im Verein, viele Kündigungen.
Gehalt kam nicht immer pünktlich, um Gehaltsabrechnungen musste ich bitten, viele Überstunden, Frustration durch die ambivalenten Anweisungen von Vorgesetzten, neue Ideen eher nicht willkommen. Schlechte Einarbeitung. Kann auch mal sein, dass man die Klos putzen muss.
Schlecht. Man bekommt kein Feedback, bis man etwas falsch macht, wird andauernd zwischen den "Abteilungen" hin und her geschickt und alle sagen was anderes. Vorgesetzte reden (teils auch wertend) mit Kolleg*innen über andere Kolleg*innen. Oft ambivalente Anweisungen, die morgen schon wieder anders sein können. Keine richtige Aufteilung von Aufgaben, was vieles chaotisch macht.
Politische Bildung ist immer interessant.
Die Idee hinter den Planspielen und der App ist Großartig. Ich habe unzählige glückliche Kinder gesehen, die sich gehört gefühlt haben. Außerdem habe ich selbst eine Menge über Kommunalpolitik gelernt.
Verhalten der Chefs, schlechte Einarbeitung, keine Möglichkeit Kritik/ Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Das Problem ist, dass Freiwilligendienstleistende hier als Arbeitskräfte benutzt werden. Das funktioniert halt nur so halb. Mit gerade 18 allein in einer fremden Stadt ( meistens eher Kaff) vor einer Klasse zu stehen und denen was über Kommunalpolitik beizubringen ist überfordernd. Da das anders nicht finanzierbar wäre, ist das allerdings nicht verhandelbar.
Unter den Freiwilligen in meinem Jahrgang( schon etwas her) war die Stimmung meist gut. Es gab spannende Diskussionen und wir hattenoft Spaß. Ich kam mit den Saufabenden auf Projekt nicht klar, aber das war nur ich. Die Chefs sind da etwas komplizierter, aber die reden einfach nicht mit den Freiwilligen. Wurde trotzdem mal angeschrien.
Wirkt nach außen hin großartig.
Durch die Projekte war ich im Sommer wochenlang nur einzelne Tage in Hannover.
Nach außen hin wirkt es super, aber alles wurde ausgedruckt und die Computer dürfen nie heruntergefahren werden.
Unter den Freiwilligen richtig gut
Chefs waren indiskutabel. Ich würde angeschrien und sollte Aufgaben für die privat machen, zum Beispiel mit Hunden Gassi gehen. Direkte Vorgesetzte( Teamleitende) waren unglaublich nett.
Räume sind ganz hübsch, Toiletten mussten wir selber putzen, waren dadurch aber auch echt sauber.
Kam auf das Team an, aber ich wusste oft nicht, was genau ich gerade eigentlich tun sollte. Rückmeldungen von mir aus haben überhaupt nicht geklappt, ich solle nicht immer alles rechtfertigen.
Unter den Freiwilligen super, von den Chefs kamen rassistische und frauenfeindliche Kommentare
Die Projekte selbst waren super interessant. Es ist nur wichtig zu wissen, dass ich ab Woche 2 5 Stunden lang allein vor einer Schulklasse stand. Wer damit nicht klar kam, bekam keine spannenden Aufgaben mehr. Arbeiten im Büro waren oft sehr repetitiv, die Projekte wurden immer gleich vorbereitet( Namensschilder immer gleich mit Wappen versehen, in Vorformulierte Mail Namen einsetzen,
Ich war abwechselnd über- und unterfordert.
Viele Projekte auswärts, daher viele Anreisen am Wochenende. Nicht toll, aber üblich in der Branche
Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung, außer es werden Ausbilder benötigt
Unterdurchschnittlich, besonders im Hinblick auf die abgerechneten Personalkosten
Mehr Schein als sein
Zum damaligen Zeitpunkt super, da man sich auch privat sehr gut verstand. Aber das ist immer personenabhängig
Teilweise respektlos, außer man hat sich dieses Respekt hart erarbeitet
Die Kommunikation innerhalb des Vereins lässt zu wünschen übrig
Es wird erwartet das Privatleben komplett der Arbeit unterzuordnen.
Not verbindet.
Häufig unberechenbar, Erwartungen werden nicht klar formuliert und verändern sich ständig, bei nicht erfüllen der Erwartung wird eher emotional statt sachlich reagiert. Habe zwei Arbeitgeber gebraucht um mich nach meinem Freiwilligendienst an eine gesunde Leitungs- und Fehlerkultur zu gewöhnen und nicht ständig Angst davor zu haben, für Kleinigkeiten persönlich verantwortlich und schlecht gemacht zu werden.
Emotionaler statt sachlicher Umgang von der Leitung aus, wenn etwas nicht wie erwartet läuft. Viel Lästereien hinter dem Rücken von anderen.
Die Projekte sind toll und bieten viele Lernmöglichkeiten.
Führungswechsel
Viel Workload für wenig Personal, neue Kollegen gehen relativ schnell (Hohe Fluktuation). Der Umgang miteinander wirkte oft unehrlich. Hinzu kamen immer wiederkehrend Kontrollen.
Anrufe und SMS fanden auch außerhalb der Arbeitszeit statt. Zudem gilt ein relativ steifes Arbeitsmodell.
Es kam auf die Person an.
Unterirdisch. Es gibt kein Vertrauen und auch kein Zutrauen. Kritik möchte man nicht hören. Es wurde auf verschiedenste Arten kontrolliert oder andere Kollegen zur Kontrolle vorgeschickt.
Stark renovierungsbedürftiges Haus. Sehr eng und leider nicht immer gut gepflegt. Man muss oft ausweichen um dem Lärm zu entgehen.
Wenn kommuniziert wird, dann über Dritte.
Ich habe im Rahmen meines Studiums ein Praktikum absolviert und habe einen tiefen und abwechslungsreichen Einblick bekommen. Von Anfang an wurde ich in alle Projekte involviert und konnte dadurch viele Erfahrungen sammeln, die mir bei meiner Berufswahl nach dem Studium sehr geholfen haben.
Die Atmosphäre war sehr nett und entspannt, das Team hat super zusammengearbeitet
Durch die verschiedenen Projekte gab es immer interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Als Praktikantin habe ich hier einen tollen Einblick in die Arbeit bekommen.
So verdient kununu Geld.