Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 1,8Karriere/Weiterbildung
- 1,9Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 1,9Work-Life-Balance
- 1,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 29 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Homeoffice
Hund erlaubt
Coaching
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Projekte machen viel Spaß und ich habe den Eindruck, dass sie oft etwas bewirken. Die Kolleg*innen sind sehr nett und ich habe in meinem Jahr viele nette Menschen kennengelernt. Ich habe viele Erfahrungen gesammelt. Ich halte das Konzept für gut und wichtig. Ich habe gelernt, was einen schlechten Arbeitgeber ausmacht.
Die Zusammenarbeit zwischen und mit den Freiwilligen, sowie den Teamleitern.
Man reist viel
Die Idee hinter den Planspielen und der App ist Großartig. Ich habe unzählige glückliche Kinder gesehen, die sich gehört gefühlt haben. Außerdem habe ich selbst eine Menge über Kommunalpolitik gelernt.
Die Projekte sind top.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Vereinsleitung, hier geht es vor allem darum ein gutes Image nach außen hin aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus ist das Verhalten der Vereinsleitung meiner Meinung nach überaus schlecht und für die meisten Probleme verantwortlich, was sich auch in der Fluktuation unter den Teamleitenden zeigt.
Des Öfteren habe ich auch mitbekommen, dass die Vereinsleitung die Freiwilligen über die Teamleitenden oder auch die Praktikant*innen befragt, immer mit dem Untertitel, das die Teamleitenden zu wenig arbeiten würden oder viele Fehler machen würden. ...
Die Geschäftsführung. Sie hat totale Macht und ruiniert damit leider alles. In den Schulferien (wenn die Leitung nicht da ist) funktioniert es oft gut.
Chaos, keiner hört zu, es wird gelästert
Die Mitarbeiterführung ist miserabel.
Verhalten der Chefs, schlechte Einarbeitung, keine Möglichkeit Kritik/ Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation, bisschen chillen und zuhören (eigentlich ist das dass Minimum)
Die Teamleiter sollten mehr Entscheidungsgewalt erhalten. Die Vereinsleitung sollte sich nicht in alles einmischen und sich um Netzwerke und außenrepräsentation kümmern, während die Teamleiter die Projekte und die Arbeit mit den Freiwilligen organisieren.
Die Mitarbeiterführung und der Umgang mit Mitmenschen seitens der GF ist so schlecht, dass hier nichts mehr geht.
Geschäftsführung austauschen
Das Problem ist, dass Freiwilligendienstleistende hier als Arbeitskräfte benutzt werden. Das funktioniert halt nur so halb. Mit gerade 18 allein in einer fremden Stadt ( meistens eher Kaff) vor einer Klasse zu stehen und denen was über Kommunalpolitik beizubringen ist überfordernd. Da das anders nicht finanzierbar wäre, ist das allerdings nicht verhandelbar.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Politik zum Anfassen ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Man sitzt ja gewissermaßen im gleichen Boot. Unter der Verwaltung, den Teamleitern und den Freiwilligen gibt es sowas wie Solidarität über die gemeinsame Frustration an der Arbeitssituation.
Geteiltes Leid
Alle Kolleg*innen halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Alles nette Menschen, geteiltes Leid. Leider entwickelt sich durch die schlechte Arbeitsatmosphäre und ständige Kündigungen von neuen Mitarbeitenden nicht viel Zusammenhalt.
Zum damaligen Zeitpunkt super, da man sich auch privat sehr gut verstand. Aber das ist immer personenabhängig
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Politik zum Anfassen ist Vorgesetztenverhalten mit 1,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
In Anbetracht bisheriger Bewertungen kann ich nur sagen, dass sich nichts geändert hat. Es hat manchmal etwas feudales an sich: Wenn die Vereinsleitung mal wieder will das jemand sich um das Unkraut in ihrem Garten kümmert oder ihre Untergebenen für Fehler zusammenstaucht, die die Betreffenden nicht Verantwortet haben, so ist das eben ganz normal. Meiner Erfahrung nach hat sich auch gezeigt, dass der Chef zu nicht nachvollziehbaren Wutausbrüchen neigt.
Immer wieder wurden auch Anweisungen erteilt, die keinen Sinn ergaben wie ...
Katastrophal. Reflexion ist nicht möglich, immer haben andere Schuld, auch wenn die Personen für Fehler nichts können und es werden Leute angehalten, zu „spionieren“. Es wird versucht, die Freiwilligen gegen die Teamleiter*innen aufzubringen und es wird behauptet, dass diese zu wenig arbeiten (das Gegenteil ist der Fall). Der Chef hat Aggressionsprobleme und beleidigt. Freiwillige müssen auch private Aufgaben für die Geschäftsführung übernehmen.
Passiv aggressive Chefin und ein aggressiver Chef
Unterirdisch. So ein respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeitenden und aber auch Kunden habe ich von einer Leitung nicht erlebt. Jeder ist einfach inkompetent oder sonst unfähig, außer die Chefin. Hier müssten null Sterne vergeben werden.
Häufig unberechenbar, Erwartungen werden nicht klar formuliert und verändern sich ständig, bei nicht erfüllen der Erwartung wird eher emotional statt sachlich reagiert. Habe zwei Arbeitgeber gebraucht um mich nach meinem Freiwilligendienst an eine gesunde Leitungs- und Fehlerkultur zu gewöhnen und nicht ständig Angst davor zu haben, für Kleinigkeiten persönlich verantwortlich und schlecht gemacht zu werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,8 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Nicht möglich. Es wurde uns nichts darüber beigebracht, wie man mit Schüler*innen umgeht oder was man in schwierigen Situationen macht, wir wurden einfach vor die Klasse gestellt und wurden dann noch kritisiert, wenn wir überfordert waren.
Nicht denkbar, da nur ein kleiner Verein.
Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung, außer es werden Ausbilder benötigt
Zeitlich nicht umzusetzen
Von dem Verein aus gibt es keine Weiterbildungen. Karriere kann man als Honorarkraft vielleicht nach dem einen Jahr machen oder mit Glück gibt es einen Arbeitsvertrag mit besserer Bezahlung. Ich würde die Tätigkeit als Honorarkraft nicht empfehlen. Der Vertrag wurde urplötzlich nach Ablauf der Kündingsfrist von 14 Tagen drei Tage vor Projekt aufgelöst. Ich habe keinen Einspruch erhoben, da es für das Arbeitsklima nicht schön ist, wenn man mich nicht da haben möchte. Dennoch kann ich es nicht empfehlen, da ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Politik zum Anfassen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Politik zum Anfassen schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Politik zum Anfassen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 21% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Politik zum Anfassen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Jeden Fehler kritisieren.









































