12 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe noch nicht so viele Bewerbungsgespräche gehabt. Das Verfahren bei der Polizei lief schnell und unkompliziert. Vielleicht könnte man vorher das ganze Verfahren von der Bewerbung hin bis zur Einstellung einmal als Dokument zur Verfügung stellen.
Ich war sehr zufrieden. Die Ausschreibung und Kommunikation ist transparent. Ich wusste nach dem online-Test, dass ich mich noch gedulden muss, weil andere sich noch bewerben können. Später, als es dann in die engere Bewerberwahl ging, wusste ich genau, wann ich was zu erwarten habe. Die Gesprächsführer waren super nett. Klar, es war ein Auswahlgespräch, aber sie haben es so angenehm wie möglich gemacht. Ich habe eine Zusage zeitnah erhalten und auch da wusste ich, dass ich noch weitere Tests bestehen muss (Führungszeugnis und Arzttermin). Ich hatte viel telefonisch Kontakt, weil mein Fall beim Arzt schwieriger war. Ich hab immer jemanden erreicht oder wurde zurück gerufen. War meine erste Bewerbung für den öffentlichen Dienst und ich muss sagen, den schlechten Ruf, den der öffentliche Dienst machmal hat (Erreichbarkeit etc.) kann ich null bestätigen. Letztendlich habe ich abgesagt, wegen einem Studium. Aber hätte das nicht geklappt, wäre die Ausbildung als PSA auf jeden Fall für mich was gewesen.
Ich würde mir wünschen, dass die Prüfung aller wesentlichen Einstellungsvoraussetzungen, insbesondere die Leumundsprüfung, deutlich früher im Bewerbungsprozess durchgeführt wird – idealerweise vor einer verbindlichen Einstellungszusage.
Eine frühzeitige und transparente Kommunikation über mögliche Ausschlussgründe würde Bewerberinnen und Bewerbern ermöglichen, ihre persönliche Planung (z. B. Umzug, Wohnungssuche oder Aufgabe anderer Perspektiven) besser abzustimmen.
Gerade bei Bewerbungen mit längeren Anfahrtswegen und einem mehrstufigen Auswahlverfahren sollte sichergestellt werden, dass alle entscheidungsrelevanten Prüfungen möglichst frühzeitig abgeschlossen sind, um unnötigen Aufwand und Enttäuschungen auf beiden Seiten zu vermeiden.
Es gab gewisse Unterlagen bei denen nicht explizit erwähnt wurde, zu welchem Zeitpunkt diese Vorliegen müssen. Das Schwimmabzeichen wäre ein Beispiel.
Nicht willkürlich diskriminieren.
Ordentliche Verfahren, Bewerber nach Leistung einstellen.
Entgegen der Aufgabenbeschreibung der Ausschreibung (Wissen über Vergabeverfahren, Rechnungsbearbeitung nach LHO) wurde im Gespräch eine Prozentrechnung abgefragt. Das deutet daraufhin, dass diese Frage bewusst gestellt wurde um jemanden zu begünstigen, der formell geringer qualifiziert ist aber über die Frage bescheid wusste, damit dieser jemand die höchste Punktzahl erreicht. Praxis- und Stellenrelevant sind die Gesetzengrundlagen und nicht ein falscher Rechenweg, der in der Praxis sofort auffällt. Dass die Polizei Berlin solche Verfahren ungestraft zulässt, spricht für das Land Berlin wieder einmal Bände.
Die Zusage hätte etwas schneller kommen können.
Während des sogenannten "strukturierten Auswahlinterviews" wird eine dermaßen unangenehme Atmosphäre geschaffen, dass man sich wie vor Gericht fühlt. Es fand in keiner Weise ein offenes und freundliches Gespräch statt - im Gegenteil, der Prozess war anonym, standardisiert und versteift. Es gab keinerlei persönliche Komponente, geschweige denn die richtigen Insights zum Job, die man erst auf Nachfrage und dann nur dürftig erhält.
Fragen wie "Wie heißt die aktuelle Polizeipräsidentin?" erinnern an die mündliche Abiturprüfung und nicht an ein Vorstellungsgespräch, bei dem der potenzielle Arbeitgeber etwas über die Fähigkeiten des Bewerbers herausfinden möchte.
Sehr schade, dass das Gespräch dermaßen abschreckend verlief. Die Antwort musste ich gar nicht abwarten, hier will ich nicht starten.
Dem Bewerber einen Zeitraum nennen, in dem er mit einem Feedback zu seiner Bewertung rechnen rechnen kann. Anfangs wurde mir nur gesagt, die Bearbeitung würde noch andauern. Nach einem halben Jahr wurde mir zwar ein Zeitraum genannt, dieser aber um 3 Monate überschritten. Das ist einfach respektlos.
Die Mitarbeiter machen recht viel Druck beim Bewerbungsprozess. Wahrscheinlich um die Reaktionen der Bewerber zu sehen. Allerdings schafft dies eine unangenehme Atmosphäre im Bewerbungsprozess. In anderen Bundesländern gab es eine bessere Stimmung. Diese negative Stimmung hat stark dazu beigetragen, dass ich mich für ein anderes Bundesland entschieden habe, obwohl ich in Berlin eine Direktzusage erhalten habe.
So verdient kununu Geld.