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Pontoon 
Germany
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19 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitgeber für den ich gerne arbeite!

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei First on site management GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde das Betriebsklima ist sehr wertschätzend und vertrauensvoll und ich arbeite gerne mit dem Team zusammen. Es ist ein offener und ehrlicher Umgang miteinander.

Work-Life-Balance

Es gibt Peakzeiten, da ist sehr viel zu tun aber es gibt auch ruhigere Zeiten

Kollegenzusammenhalt

Diesen finde ich bei uns am Standort wirklich sehr gut!

Vorgesetztenverhalten

Bisher tadellos mir gegenüber.

Arbeitsbedingungen

Das Büro finde ich sehr schön und auch die Home Office Möglichkeiten sind top

Kommunikation

Ich habe bisher gute Erfahrungen mit der Kommunikation gemacht. Diese ist ehrlich und auch konstruktive Kritik kann angebracht werden. Ich glaube es ist am Ende entscheidend wie dies passiert.

Interessante Aufgaben

Ich finde die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich. Durch die verschiedenen Kunden und Bereiche ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Schockierende Führungskräfte im Chaos – Wer hier arbeitet, hat Pech!

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Pontoon Germany GmbH (im Auftrag von Accenture) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team an sich ist in Ordnung und bietet vereinzelt Potenzial – jedoch wird dieser positive Aspekt durch die chaotische Führung völlig überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte sind das absolute Problem: Ohne jegliche Ausbildung agieren sie unprofessionell, ignorieren klare Prozesse und bestrafen Engagement. Es gibt keine verlässlichen Strukturen – stattdessen herrscht ein täglich wechselndes Chaos, das den Arbeitsalltag zur Qual macht. Wer hier arbeitet, gerät schnell ins Visier eines Systems, das Initiative als Fehler und eigenständiges Denken als Nachteil wertet. Diese Erfahrungen machen deutlich: Wer in diesem Umfeld arbeiten muss, hat keine Perspektive auf eine gesunde und förderliche Arbeitsatmosphäre.

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegender Kulturwandel ist dringend nötig: Klare, einheitliche Prozesse, ein funktionierendes Wissensmanagement und vor allem echte Unterstützung sowie Schulungen für die Führungskräfte. Nur so könnte sich das Unternehmen aus diesem Desaster befreien. Besonders wichtig wäre es, dass die Führungskräfte erkennen, mit welcher Verantwortung ihre Rolle einhergeht und nicht nur die Privilegien dieser genießen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team selbst ist in Ordnung – der wahre Albtraum liegt in der Führungsebene. Die Arbeitsumgebung ist geprägt von chaotischen Abläufen und fehlender Struktur, sodass jeder Tag zu einem frustrierenden Kampf gegen willkürliche Vorgaben wird. Es herrscht ein permanenter Zustand der Unsicherheit und Unklarheit.

Image

Der Arbeitgeber ist im Lebenslauf ein echter Schandfleck – das interne und externe Bild ist unprofessionell und chaotisch.

Work-Life-Balance

Die chaotischen Prozesse und die mangelnde Einarbeitung zwingen Mitarbeiter, ständig „auf Stand-by“ zu sein, da sie ohne Unterstützung in den Arbeitsalltag geworfen werden. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer sich sachlich verbessern will, stößt auf taube Ohren und wird stattdessen als undankbar abgestempelt.

Gehalt/Benefits

Unpünktliche Gehaltszahlungen und ein Mangel an zusätzlichen Sozialleistungen unterstreichen das Gefühl der Missachtung und des Mangels an Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl das Team im Großen und Ganzen harmonisch ist, leidet der Zusammenhalt stark unter der fehlenden Abstimmung und dem unstrukturierten Wissensaustausch. Es gibt kein einheitliches Wissensmanagement – jeder arbeitet nach einer eigenen Version der unklaren Prozesse.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Expertise erfahrenerer Mitarbeiter wird oft ignoriert. Dennoch wird von ihnen erwartet Überstunden zu machen, um die Arbeitslast, welche durch schlechte Personalplanung und unfaire Verteilung der Arbeitsmenge entsteht, aufzufangen. Die operativen Mitarbeiter sind gefühlt in der Verantwortung, dass die nicht funktionierenden Prozesse auf ihre Kosten am Laufen zu halten. Währenddessen haben die Führungskräfte vor den Kunden nicht das Rückgrat und die kognitiven Fähigkeiten haben, nicht sinnvolle Prozesse zu hinterfragen bzw. abzulehnen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte – meist ohne angemessene Ausbildung in ihrer Rolle – agieren verantwortungslos und rein eigennützig. Ihre fehlende Kompetenz zeigt sich darin, dass sie Initiative und Engagement der Mitarbeiter keinesfalls schätzen. Wer sich einbringt, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt und benachteiligt. Jede echte Initiative von Mitarbeitern wird nicht geschätzt – wenn man sich engagiert, fühlen sich die Führungskräfte den Schlips getreten und man wird konsequent bestraft. Es scheint, als würden sie nur daran interessiert sein, ihren eigenen Hals zu retten, statt Verantwortung für ihre Teams zu übernehmen. Am besten ist es, strikt Dienst nach Vorschrift zu machen, um nicht unnötig ins Visier zu geraten.

Arbeitsbedingungen

Eine anständige Einarbeitung existiert kaum. Neue Mitarbeiter werden oft auf sich allein gestellt gelassen und erhalten fehlerhafte Erklärungen zu Prozessen, da selbst die Kollegen noch frisch im Team sind. Die Vorgaben sind absolut chaotisch und werden von den Führungskräften je nach Tageslaune unterschiedlich interpretiert. Sobald man sich seine eigene Arbeit so organisiert hat, beginnt das Micromanagement der Führungskräfte – ein Rezept für regelmäßige Frustration und Missverständnisse. Das fehlende Wissensmanagement und die widersprüchliche Umsetzung von Prozessen machen den Arbeitsalltag zu einem ständigen Drahtseilakt.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist lückenhaft und uneinheitlich. Versprechungen der Führung, wie regelmäßige 1:1-Gespräche, Klärungen von Gehalts- oder Weiterentwicklungsthemen, werden immer wieder gemacht und dann nicht eingehalten. Statt klarer Anweisungen variieren die Erklärungen zu Prozessen von Tag zu Tag, was zu enormer Verunsicherung führt. Mitarbeiter werden mit fachlichen und personellen Problemen allein gelassen, während wichtige Themen im Flurfunk verpuffen.

Gleichberechtigung

Es gibt klare Anzeichen von Ungleichbehandlung – Fairness bleibt auf der Strecke. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere konstant im Regen stehen gelassen werden. Beispielsweise gibt es bestimmte Mitarbeiter, welche zu jedem Zeitpunkt die wenigsten Arbeitsaufgaben zugeteilt bekommen, während andere in Arbeit ertrinken. Dies führte schon dazu, dass Mitarbeiter in Teammeetings vor Überforderung mit der Arbeitsmenge geweint haben.

Interessante Aufgaben

Obwohl viel versprochen wird, bleiben Projekte oft oberflächlich und ohne klare Zielvorgaben. Es mangelt an echter Förderung und an sinnstiftenden Aufgaben, wodurch das Potenzial der Arbeit völlig ungenutzt bleibt.

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Mehrfachbewertung

Schockierende Führungskräfte im Chaos – Wer hier arbeitet, hat Pech!

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Pontoon Solutions GmbH in Gera gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team an sich ist in Ordnung und bietet vereinzelt Potenzial – jedoch wird dieser positive Aspekt durch die chaotische Führung völlig überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte sind das absolute Problem: Ohne jegliche Ausbildung agieren sie unprofessionell, ignorieren klare Prozesse und bestrafen Engagement. Es gibt keine verlässlichen Strukturen – stattdessen herrscht ein täglich wechselndes Chaos, das den Arbeitsalltag zur Qual macht. Wer hier arbeitet, gerät schnell ins Visier eines Systems, das Initiative als Fehler und eigenständiges Denken als Nachteil wertet. Diese Erfahrungen machen deutlich: Wer in diesem Umfeld arbeiten muss, hat keine Perspektive auf eine gesunde und förderliche Arbeitsatmosphäre.

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegender Kulturwandel ist dringend nötig: Klare, einheitliche Prozesse, ein funktionierendes Wissensmanagement und vor allem echte Unterstützung sowie Schulungen für die Führungskräfte. Nur so könnte sich das Unternehmen aus diesem Desaster befreien. Besonders wichtig wäre es, dass die Führungskräfte erkennen, mit welcher Verantwortung ihre Rolle einhergeht und nicht nur die Privilegien dieser genießen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team selbst ist in Ordnung – der wahre Albtraum liegt in der Führungsebene. Die Arbeitsumgebung ist geprägt von chaotischen Abläufen und fehlender Struktur, sodass jeder Tag zu einem frustrierenden Kampf gegen willkürliche Vorgaben wird. Es herrscht ein permanenter Zustand der Unsicherheit und Unklarheit.

Image

Der Arbeitgeber ist im Lebenslauf ein echter Schandfleck – das interne und extrerne Bild ist unprofessionell und chaotisch.

Work-Life-Balance

Die chaotischen Prozesse und die mangelnde Einarbeitung zwingen Mitarbeiter, ständig „auf Stand-by“ zu sein, da sie ohne Unterstützung in den Arbeitsalltag geworfen werden. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer sich sachlich verbessern will, stößt auf taube Ohren und wird stattdessen als undankbar abgestempelt.

Gehalt/Benefits

Unpünktliche Gehaltszahlungen und ein Mangel an zusätzlichen Sozialleistungen unterstreichen das Gefühl der Missachtung und des Mangels an Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.
Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl das Team im Großen und Ganzen harmonisch ist, leidet der Zusammenhalt stark unter der fehlenden Abstimmung und dem unstrukturierten Wissensaustausch. Es gibt kein einheitliches Wissensmanagement – jeder arbeitet nach einer eigenen Version der unklaren Prozesse.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Expertise erfahrenerer Mitarbeiter wird oft ignoriert. Dennoch wird von ihnen erwartet Überstunden zu machen, um die Arbeitslast, welche durch schlechte Personalplanung und unfaire Verteilung der Arbeitsmenge entsteht, aufzufangen. Die operativen Mitarbeiter sind gefühlt in der Verantwortung, dass die nicht funktionierenden Prozesse auf ihre Kosten am Laufen zu halten. Währenddessen haben die Führungskräfte vor den Kunden nicht das Rückgrat und die kognitiven Fähigkeiten haben, nicht sinnvolle Prozesse zu hinterfragen bzw. abzulehnen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte – meist ohne angemessene Ausbildung in ihrer Rolle – agieren verantwortungslos und rein eigennützig. Ihre fehlende Kompetenz zeigt sich darin, dass sie Initiative und Engagement der Mitarbeiter keinesfalls schätzen. Wer sich einbringt, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt und benachteiligt. Jede echte Initiative von Mitarbeitern wird nicht geschätzt – wenn man sich engagiert, fühlen sich die Führungskräfte den Schlips getreten und man wird konsequent bestraft. Es scheint, als würden sie nur daran interessiert sein, ihren eigenen Hals zu retten, statt Verantwortung für ihre Teams zu übernehmen. Am besten ist es, strikt Dienst nach Vorschrift zu machen, um nicht unnötig ins Visier zu geraten.

Arbeitsbedingungen

Eine anständige Einarbeitung existiert kaum. Neue Mitarbeiter werden oft auf sich allein gestellt gelassen und erhalten fehlerhafte Erklärungen zu Prozessen, da selbst die Kollegen noch frisch im Team sind. Die Vorgaben sind absolut chaotisch und werden von den Führungskräften je nach Tageslaune unterschiedlich interpretiert. Sobald man sich seine eigene Arbeit so organisiert hat, beginnt das Mircomanagement der Führungskräfte – ein Rezept für regelmäßige Frustration und Missverständnisse. Das fehlende Wissensmanagement und die widersprüchliche Umsetzung von Prozessen machen den Arbeitsalltag zu einem ständigen Drahtseilakt.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist lückenhaft und uneinheitlich. Versprechungen der Führung, wie regelmäßige 1:1-Gespräche, Klärungen von Gehalts- oder Weiterentwicklungsthemen, werden immer wieder gemacht und dann nicht eingehalten. Statt klarer Anweisungen variieren die Erklärungen zu Prozessen von Tag zu Tag, was zu enormer Verunsicherung führt. Mitarbeiter werden mit fachlichen und personellen Problemen allein gelassen, während wichtige Themen im Flurfunk verpuffen.

Gleichberechtigung

Es gibt klare Anzeichen von Ungleichbehandlung – Fairness bleibt auf der Strecke. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere konstant im Regen stehen gelassen werden. Beispielsweise gibt es bestimmte Mitarbeiter, welche zu jedem Zeitpunkt die wenigsten Arbeitsaufgaben zugeteilt bekommen, während andere in Arbeit ertrinken. Dies führte schon dazu, dass Mitarbeiter in Teammeetings vor Überforderung mit der Arbeitsmenge geweint haben.

Interessante Aufgaben

Obwohl viel versprochen wird, bleiben Projekte oft oberflächlich und ohne klare Zielvorgaben. Es mangelt an echter Förderung und an sinnstiftenden Aufgaben, wodurch das Potenzial der Arbeit völlig ungenutzt bleibt.

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Schockierende Führungskräfte im Chaos – Wer hier arbeitet, hat Pech!

1,0
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Pontoon Germany gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team an sich ist in Ordnung und bietet vereinzelt Potenzial – jedoch wird dieser positive Aspekt durch die chaotische Führung völlig überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte sind das absolute Problem: Ohne jegliche Ausbildung agieren sie unprofessionell, ignorieren klare Prozesse und bestrafen Engagement. Es gibt keine verlässlichen Strukturen – stattdessen herrscht ein täglich wechselndes Chaos, das den Arbeitsalltag zur Qual macht. Wer hier arbeitet, gerät schnell ins Visier eines Systems, das Initiative als Fehler und eigenständiges Denken als Nachteil wertet. Diese Erfahrungen machen deutlich: Wer in diesem Umfeld arbeiten muss, hat keine Perspektive auf eine gesunde und förderliche Arbeitsatmosphäre.

Verbesserungsvorschläge

Ein grundlegender Kulturwandel ist dringend nötig: Klare, einheitliche Prozesse, ein funktionierendes Wissensmanagement und vor allem echte Unterstützung sowie Schulungen für die Führungskräfte. Nur so könnte sich das Unternehmen aus diesem Desaster befreien. Besonders wichtig wäre es, dass die Führungskräfte erkennen, mit welcher Verantwortung ihre Rolle einhergeht und nicht nur die Privilegien dieser genießen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team selbst ist in Ordnung – der wahre Albtraum liegt in der Führungsebene. Die Arbeitsumgebung ist geprägt von chaotischen Abläufen und fehlender Struktur, sodass jeder Tag zu einem frustrierenden Kampf gegen willkürliche Vorgaben wird. Es herrscht ein permanenter Zustand der Unsicherheit und Unklarheit.

Image

Der Arbeitgeber ist im Lebenslauf ein echter Schandfleck – das interne und extrerne Bild ist unprofessionell und chaotisch.

Work-Life-Balance

Die chaotischen Prozesse und die mangelnde Einarbeitung zwingen Mitarbeiter, ständig „auf Stand-by“ zu sein, da sie ohne Unterstützung in den Arbeitsalltag geworfen werden. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer sich sachlich verbessern will, stößt auf taube Ohren und wird stattdessen als undankbar abgestempelt.

Gehalt/Benefits

Unpünktliche Gehaltszahlungen und ein Mangel an zusätzlichen Sozialleistungen unterstreichen das Gefühl der Missachtung und des Mangels an Wertschätzung für die Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl das Team im Großen und Ganzen harmonisch ist, leidet der Zusammenhalt stark unter der fehlenden Abstimmung und dem unstrukturierten Wissensaustausch. Es gibt kein einheitliches Wissensmanagement – jeder arbeitet nach einer eigenen Version der unklaren Prozesse.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Expertise erfahrenerer Mitarbeiter wird oft ignoriert. Dennoch wird von ihnen erwartet Überstunden zu machen, um die Arbeitslast, welche durch schlechte Personalplanung und unfaire Verteilung der Arbeitsmenge entsteht, aufzufangen. Die operativen Mitarbeiter sind gefühlt in der Verantwortung, dass die nicht funktionierenden Prozesse auf ihre Kosten am Laufen zu halten. Währenddessen haben die Führungskräfte vor den Kunden nicht das Rückgrat und die kognitiven Fähigkeiten haben, nicht sinnvolle Prozesse zu hinterfragen bzw. abzulehnen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte – meist ohne angemessene Ausbildung in ihrer Rolle – agieren verantwortungslos und rein eigennützig. Ihre fehlende Kompetenz zeigt sich darin, dass sie Initiative und Engagement der Mitarbeiter keinesfalls schätzen. Wer sich einbringt, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt und benachteiligt. Jede echte Initiative von Mitarbeitern wird nicht geschätzt – wenn man sich engagiert, fühlen sich die Führungskräfte den Schlips getreten und man wird konsequent bestraft. Es scheint, als würden sie nur daran interessiert sein, ihren eigenen Hals zu retten, statt Verantwortung für ihre Teams zu übernehmen. Am besten ist es, strikt Dienst nach Vorschrift zu machen, um nicht unnötig ins Visier zu geraten.

Arbeitsbedingungen

Eine anständige Einarbeitung existiert kaum. Neue Mitarbeiter werden oft auf sich allein gestellt gelassen und erhalten fehlerhafte Erklärungen zu Prozessen, da selbst die Kollegen noch frisch im Team sind. Die Vorgaben sind absolut chaotisch und werden von den Führungskräften je nach Tageslaune unterschiedlich interpretiert. Sobald man sich seine eigene Arbeit so organisiert hat, beginnt das Micromanagement der Führungskräfte – ein Rezept für regelmäßige Frustration und Missverständnisse. Das fehlende Wissensmanagement und die widersprüchliche Umsetzung von Prozessen machen den Arbeitsalltag zu einem ständigen Drahtseilakt.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist lückenhaft und uneinheitlich. Versprechungen der Führung, wie regelmäßige 1:1-Gespräche, Klärungen von Gehalts- oder Weiterentwicklungsthemen, werden immer wieder gemacht und dann nicht eingehalten. Statt klarer Anweisungen variieren die Erklärungen zu Prozessen von Tag zu Tag, was zu enormer Verunsicherung führt. Mitarbeiter werden mit fachlichen und personellen Problemen allein gelassen, während wichtige Themen im Flurfunk verpuffen.

Gleichberechtigung

Es gibt klare Anzeichen von Ungleichbehandlung – Fairness bleibt auf der Strecke. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere konstant im Regen stehen gelassen werden. Beispielsweise gibt es bestimmte Mitarbeiter, welche zu jedem Zeitpunkt die wenigsten Arbeitsaufgaben zugeteilt bekommen, während andere in Arbeit ertrinken. Dies führte schon dazu, dass Mitarbeiter in Teammeetings vor Überforderung mit der Arbeitsmenge geweint haben.

Interessante Aufgaben

Obwohl viel versprochen wird, bleiben Projekte oft oberflächlich und ohne klare Zielvorgaben. Es mangelt an echter Förderung und an sinnstiftenden Aufgaben, wodurch das Potenzial der Arbeit völlig ungenutzt bleibt.

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KÖNNTE ein toller Arbeitgeber sein.

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pontoon in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Teamgefüge und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbstbeweihräucherung in groß angelegten Meetings in denen stolz dargestellt wird wie die Zukunft der Personalführung aussehen soll und wie sich Gewinner und Verlierer durch Personalförderung definieren, selbst jedoch diese, bei Kunden gefeierten Ansätze, nicht auf die eigenen internen Mitarbeiter anwenden.

Besonders unschön: Bereitgestellte Benefits des Mutterkonzerns wurden mir höchst widerwillig gewährt und auch dann sollte man diese bitte nicht breit treten.

Verbesserungsvorschläge

-Ich würde mir wünschen, dass die Führungsebenen einmal den Begriff der "Mitarbeiterbindung" Nachschlagen, sich in die Thematik einarbeiten, etwas daraus lernen und anwenden würden. Der scheinbar völlige Mangel an Bewusstsein zu diesem Thema ist neben dem Gehalt DER Hauptgrund der derzeitigen Verwerfung.

-Teamevents wie eine einfache Weihnachtsfeier oder ein Sommerfest mussten erst aus dem Team heraus Vorgeschlagen und geplant werden. Das erst (sehr spät) im Anschluss daran bereitgestellte Budget lässt keine Wertschätzung am Team erkennen. Ich würde mir wünschen, das solche Events Arbeitgeberseitig angesteuert, geplant und angemessen finanziert werden.

-Stärkeres Leistungsbewusstsein der Marke Pontoon innerhalbt der Konzernstruktur schaffen (in den Meetings wird Pontoon meist gar nicht erst erwähnt und es fühlt sich so an, als wäre Pontoon das ungeliebte Stiefkind des Konzerns). Wenn der Konzern der Marke schon gefühlt kaum Bedeutung schenkt, ist es auch nicht verwunderlich, dass hier scheinbar keine Bemühungen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit unternommen werden und keine Budgets bereitsgestellt werden.

-Die Gehaltsstrukturen hinterfragen und auf höherer Ebene erneut diskutieren da Kollegen beginnen abzuwandern und sich neues Personal gar nicht erst bewirbt. Mit den vorhandenen Strukturen ließe sich dies tatsächlich gut beeinflussen, man müsste diese nur (besser) anwenden.

-Operative Führungskräfte sollten sich, meiner Meinung nach, in ihrer Funktion als vorarbeitende Instanz des Teams verstehen und die Teaminteressen gegenüber der administrativen Ebene vertreten und nicht, wie momentan, zusätzlich zum Führungsaparat gegen das Team drücken.

Arbeitsatmosphäre

Generell gut, solange die Führungskräfte einem nicht dazwischen gehen.

Ich finde eine positive Arbeitsmoral ist aufgrund mangelnder Wertschätzung und zusätzlich niedrigem Gehaltsniveau im Moment kaum bis gar nicht vorhanden.

Von dem Thema Mitarbeiterbindung hat, scheinbar, noch keine Führungsebene gehört.

Es hat sich ein richtiges "Das Team vs. die Führung" Szenario gebildet.

Work-Life-Balance

Muss man sich selbst erkämpfen.

Karriere/Weiterbildung

Ambitionen zur Weiterbildung sind nur dann gern gesehen wenn sie das Projekt betreffen in dem man derzeit Tätig ist. Die individuelle berufliche Weiterentwicklung wird laut meiner Führungskraft derzeit nicht unterstützt.

Gehalt/Benefits

Ich finde das Gehalt ist unter dem Durchschnitt, eine vom Mutterkonzern vorgegebene und überaus komplexe und damit für viele (wenn nicht fast alle im Team und der Führungsebene) undurchsichtige Gehaltsstruktur, verhindert jede individuelle Gehaltsabsprache und erstickt damit auch etwaige Ambition der Kollegen.

Eine Gehaltserhöhung im spührbaren Bereich erhällt man, soweit ich weiß, erst durch entsprechende Anstellungsdauer (auf meiner Position wohl ca. 2-3 Jahre, da mit dieser auch das Maß an Erfahrung auf der Position gewertet wird) oder durch einen Positionswechsel der mit einer Titeländerung einhergeht.
Einen solchen Titelwechsel zu erlangen ist ebenfalls auch erst vorgesehen wenn man eine gewisse Erfahrung (wie beschrieben) gesammelt hat.

Die Mitarbeiter so lange auf eine (deutliche) Gehaltserhöhung warten zu lassen muss man sich bei dem heutigen Bewerbermarkt auch erstmal trauen.

Kollegenzusammenhalt

Ist besser als irgendwo sonst und einer von wenigen Gründen der mich im Unternehmen hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich mich erinnere bekam ein Kollege neulich nach 5+ Jahren Betriebszugehörigkeit eine liebevolle E-Card mit Glückwünschen, Blumen und eine Erwähnung im wöchentlichen Firmennewsletter. Mehr ist mir nicht bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Ich finde sie Verhalten sich in fast allen Bereichen inkonsequent, wirken/sind ungeschult, unbeholfen und aus Sicht eines Großteil des Teams fehlbesetzt. Sie sind in den meisten Antworten ausweichend, ihre Diskretion löchrig, sie stellen sich zumeist auf Seiten des Mutterkonzerns gegen das eigene Team und haben in fast keinen Belangen eine eigene Entscheidungsgewalt, was das Klären von Fragen oder Schwierigkeiten ins Endlose zieht, da nie jemand zusztändig zu sein scheint den man selbst erreichen kann.

Arbeitsbedingungen

Die Software scheint älter als einige Mitarbeiter und wenn man auf spartanisch kalte und abweisende Büros steht, ist man hier gut aufgehoben. Für mehr gibt der Mutterkonzern kein Budget frei.

Ansonsten wird durch eine hauchdünne Personalbesetzung eine Überlastung, bei Ausfall/Krankheit/Urlaub eines Kollegen in Verbindung mit einer 1:1 Vertretung, quasi sichergestellt.

Kommunikation

Aus meiner Sicht geben die Führungskräfte nie konkrete Antworten, es sei denn man fragt immer und immer wieder mehr als hartnäckig nach. Die getroffenen Aussagen haben dann leider gefühlt aus deren Sicht kaum bis wenig Verbindlichkeit.

Gleichberechtigung

Das Team ist gut durchmischt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind stets die selben.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Zufrieden!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Pontoon Germany gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Junges, sympathisches Team und die Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten. Tolle Work Life Balance. Spannende Tätigkeit und die Zeit geht schnell vorbei weil man immer etwas zu tun hat.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten besser erreichbar sein. Einzelne Kollegen sollten nicht überlastet werden.

Arbeitsatmosphäre

Freundlicher Umgang miteinander, alle sind nett und hilfsbereit. Fühle mich wohl!

Image

Image darf gerne wieder besser werden :) wir machen tolle Arbeit und sollen auch darauf stolz sein.

Work-Life-Balance

Zeit kann man selbst einteilen. Arbeit muss gemacht werden aber Überstunden müssen nicht angehäuft werden. Work Life Balance finde ich sehr zufriedenstellend.

Gehalt/Benefits

Sehr fair.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben viel zu tun aber wir haben immer ein offenes Ohr füreinander.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind sehr nett aber manchmal schwer zu erreichen, weil sie sehr beschäftigt sind. Da ist noch etwas Luft nach oben ;-)

Arbeitsbedingungen

HO ist möglich und führt zu einem großen Wohlfühlfaktor. Unternehmen passt sich dem aktuellen Wandel der Arbeitswelt an und das macht viel an der positiven Arbeitsatmosphäre aus.

Kommunikation

Freundlich und hilfsbereit

Interessante Aufgaben

Viel im Wandel, gibt viel Möglichkeiten sich zu entwickeln.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Sehr auf Vorgaben und Prozesse getrimmt

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Pontoon Germany GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man vertraut den MA, allerdings sollte die Arbeit erledigt sein sonst entsteht schnell misstrauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts schlechtes einige Punkte sind verbesserungsfähig.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation vom direkten Vorgesetzenkreis. Weniger Vorgaben seitens Zentrale. In mehr Weiterbildung investieren und nicht eignende Schulungsvideos erstellen die eh keinen interessieren. Was zählt sind Dokumente wo IHK, HWK oder sonstige Institutionen aber kein Adecco.

Image

Der First super / Pontoon na ja

Work-Life-Balance

Homeoffice bei fast jedem möglich.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter bilden sich eher selber weiter, vom AG kommen nur Pflicht-Maßnahmen.

Gehalt/Benefits

Der Branche entsprechend gerecht.

Kollegenzusammenhalt

Ist intern im engeren Kreis sehr gut trotz der sehr schmalen Personaldecke.

Arbeitsbedingungen

Jährlich neue Mitarbeiterziele zum Tagesgeschäft

Kommunikation

Die Kommunikation kommt von der Zentrale, dass die Geschäftsführung sich an die Belegschaft wendet ist schon eine Weile her.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es gibt Höhen und Tiefen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei First on site management GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kommunikation von der Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Das Gespräch mit den Mitarbeitern suchen

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist mit Abstand das Beste am Arbeitgeber. Alle halten zusammen und es fühlt sich fast so an, als würde man mit Freunden zusammenarbeiten.

Work-Life-Balance

Wenn man immer pünktlich geht oder sogar weniger arbeitet, wird auf jeden Fall geredet. Es ist aber nach Absprache auch möglich mal wegen eines wichtigen Termins früher zu gehen oder später zu kommen, wenn man die Zeit dann nachholt

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden. Man kann die Position innerhalb des Unternehmens wechseln, das bedeutet aber nicht, dass man dann "aufsteigt"

Gehalt/Benefits

Eher unterdurchschnittlich, aber nicht grottig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Langsam wird versucht auf Papierkram zu verzichten

Kollegenzusammenhalt

Könnte nicht besser sein

Vorgesetztenverhalten

Man kann immer auf die Vorgesetzten zugehen und seine Sorgen mitteilen. Das bedeutet nicht, dass sich dann etwas ändert, aber immerhin hört jemand zu...

Arbeitsbedingungen

Technik ist ganz gut, man kann damit arbeiten

Kommunikation

Die Kommunikation kommt leider oft viel zu spät von der Geschäftsführung. Erst wenn alle Infos schon über den Flurfunk bei jedem bekannt sind, fängt die Geschäftsführung an darüber nachzudenken etwas offiziell zu verkünden. Das führt zu Gerüchten und Unmut.

Interessante Aufgaben

Sehr viel Routine


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Abwechslungsreicher Job mit tollem Team und Platz für eigene Ideen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei First on site management GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Einbringen eigener Ideen
- Kommunikation auf Augenhöhe

Verbesserungsvorschläge

- Angebot von Weiterbildungsmaßnahmen
- Mehr Umweltbewusstsein

Arbeitsatmosphäre

Positiv, man kommt jeden Tag gerne in die Arbeit.

Work-Life-Balance

Es gibt eine festgelegte Erreichbarkeit, jedoch kann man in Absprache mit dem Team seine Arbeitszeit auch mal anpassen. Home-Office ist gelegentlich möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, wenn eine dementsprechende Position frei wird. Workshops/Schulungen werden nur bei übergreifendem Bedarf angeboten. Leider gibt es bisher keinen Weiterbildungskatalog, der individuell genutzt werden kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist angemessen. Es gibt vermögenswirksame Leistungen und eine betriebliche Altersvorsorge.

Kollegenzusammenhalt

Wertschätzender sowie respektvoller Umgang und der Spaß kommt nie zu kurz.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr für Probleme. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und versucht, sich für die Bedürfnisse der Mitarbeiter zeitnah einzusetzen.

Kommunikation

Es wird regelmäßig informiert, jedoch ist die interne Kommunikation weiter ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, vielfältig und breit gefächert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wenn man es nicht selbst erlebt hätte, würde man es nicht glauben, dass es sowas wirklich gibt!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei FIRST on site management GmbH in Donauwörth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Firma wächst und ist dadurch im Aufbau und man lernt immer wieder sehr viele neue Kollegen kennen sowie die äußerst flexibel ausgelegten Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

absolut nichts!

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man nur anfangen? Sehr schwer jeder Punkt ist letztlich ein jammern auf einem sehr hohen und bisher noch nie erreichtem Niveau!

Update & Antwort zum Arbeitgeber Kommentar: Sehr gerne hätte ich für das erlebte einen Minuswert gewählt, weil es eine noch schlechtere Bewertung nicht gab, musste ich 1 Stern wählen, um die First überhaupt bewerten zu können. Wer sein leben liebt, sollte natürlich nicht bei First osm anfangen.

Arbeitsatmosphäre

Ich mochte meine Kollegen und ging jeden Tag gerne hin.

Image

Top im Markt und sehr gute Dienstleistungen.

Work-Life-Balance

Könnte manchmal besser sein. Aber das hat man natürlich auch selbst in der Hand, man kann und darf auch mal nein, zu freiwilligen Überstunden sagen.

Karriere/Weiterbildung

Newcomer & Quereinsteiger sind herzlich willkommen. First bietet wirklich jedem die Möglichkeit ohne jegliche Vorkenntnisse, sich fachlich stetig an den täglichen Aufgaben orientierend weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Top!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieser Punkt wird soweit ich das mitbekommen habe, sehr ernst verfolgt und thematisiert.

Kollegenzusammenhalt

Top! Ich hatte noch nie ein besseres Team und fühlte mich immer wohl. Wenn Fehler passieren, werden Lösungen und Auslöser gefunden. So wird sichergestellt, dass es nicht nochmal vorkommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwierig zu bewerten, die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, sobald sie erste Berufserfahrungen gesammelt haben.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzten motivierten mich positiv, hörten auch mal zu und waren für mich zu jederzeit greifbar.

Arbeitsbedingungen

Es ist schon ok, schlimmer gehts immer.

Kommunikation

Könnte manchmal besser sein, es ist noch Raum nach Oben! Sky is the limit!

Gleichberechtigung

Alle super!

Interessante Aufgaben

Ich war äußerst Happy mit meinem Bereich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Adecco Medical Feedback-Team

Liebe ehemalige(r) Kollege*in,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Insbesondere die von Ihnen so geschätzte Arbeits- und Teamatmosphäre freut uns besonders, da dies uns als FIRST auszeichnet.
Um eine einheitliche Bewertung abzugeben, wäre es toll, wenn Sie Ihre Bewertung hinsichtlich Ihrer Punkteanzahl den positiven Kommentaren anpassen würden.
Da Sie durchgehend uns 1 von 5 möglichen Sternen gegeben haben, die Kommentare aber durchweg gut sind, liegt hier bestimmt ein Missverständnis vor.
Ein Punkt ist die geringste Anzahl und fünf Punkte die höchste Bewertung.
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie unsere Bewertung dahingehend anpassen würden

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