65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde das Betriebsklima ist sehr wertschätzend und vertrauensvoll und ich arbeite gerne mit dem Team zusammen. Es ist ein offener und ehrlicher Umgang miteinander.
Es gibt Peakzeiten, da ist sehr viel zu tun aber es gibt auch ruhigere Zeiten
Diesen finde ich bei uns am Standort wirklich sehr gut!
Bisher tadellos mir gegenüber.
Das Büro finde ich sehr schön und auch die Home Office Möglichkeiten sind top
Ich habe bisher gute Erfahrungen mit der Kommunikation gemacht. Diese ist ehrlich und auch konstruktive Kritik kann angebracht werden. Ich glaube es ist am Ende entscheidend wie dies passiert.
Ich finde die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich. Durch die verschiedenen Kunden und Bereiche ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten.
Flex.-Arbeitszeit
Entlohnung und die internen Systeme zum Arbeiten
Fair und einheitlicher Lohnschlüssel und die innerbetriebliche Trennung aufgeben
andere AG zahlen mehr
Systeme veraltet
Das Team an sich ist in Ordnung und bietet vereinzelt Potenzial – jedoch wird dieser positive Aspekt durch die chaotische Führung völlig überschattet.
Die Führungskräfte sind das absolute Problem: Ohne jegliche Ausbildung agieren sie unprofessionell, ignorieren klare Prozesse und bestrafen Engagement. Es gibt keine verlässlichen Strukturen – stattdessen herrscht ein täglich wechselndes Chaos, das den Arbeitsalltag zur Qual macht. Wer hier arbeitet, gerät schnell ins Visier eines Systems, das Initiative als Fehler und eigenständiges Denken als Nachteil wertet. Diese Erfahrungen machen deutlich: Wer in diesem Umfeld arbeiten muss, hat keine Perspektive auf eine gesunde und förderliche Arbeitsatmosphäre.
Ein grundlegender Kulturwandel ist dringend nötig: Klare, einheitliche Prozesse, ein funktionierendes Wissensmanagement und vor allem echte Unterstützung sowie Schulungen für die Führungskräfte. Nur so könnte sich das Unternehmen aus diesem Desaster befreien. Besonders wichtig wäre es, dass die Führungskräfte erkennen, mit welcher Verantwortung ihre Rolle einhergeht und nicht nur die Privilegien dieser genießen.
Das Team selbst ist in Ordnung – der wahre Albtraum liegt in der Führungsebene. Die Arbeitsumgebung ist geprägt von chaotischen Abläufen und fehlender Struktur, sodass jeder Tag zu einem frustrierenden Kampf gegen willkürliche Vorgaben wird. Es herrscht ein permanenter Zustand der Unsicherheit und Unklarheit.
Der Arbeitgeber ist im Lebenslauf ein echter Schandfleck – das interne und externe Bild ist unprofessionell und chaotisch.
Die chaotischen Prozesse und die mangelnde Einarbeitung zwingen Mitarbeiter, ständig „auf Stand-by“ zu sein, da sie ohne Unterstützung in den Arbeitsalltag geworfen werden. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer sich sachlich verbessern will, stößt auf taube Ohren und wird stattdessen als undankbar abgestempelt.
Unpünktliche Gehaltszahlungen und ein Mangel an zusätzlichen Sozialleistungen unterstreichen das Gefühl der Missachtung und des Mangels an Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.
Obwohl das Team im Großen und Ganzen harmonisch ist, leidet der Zusammenhalt stark unter der fehlenden Abstimmung und dem unstrukturierten Wissensaustausch. Es gibt kein einheitliches Wissensmanagement – jeder arbeitet nach einer eigenen Version der unklaren Prozesse.
Die Expertise erfahrenerer Mitarbeiter wird oft ignoriert. Dennoch wird von ihnen erwartet Überstunden zu machen, um die Arbeitslast, welche durch schlechte Personalplanung und unfaire Verteilung der Arbeitsmenge entsteht, aufzufangen. Die operativen Mitarbeiter sind gefühlt in der Verantwortung, dass die nicht funktionierenden Prozesse auf ihre Kosten am Laufen zu halten. Währenddessen haben die Führungskräfte vor den Kunden nicht das Rückgrat und die kognitiven Fähigkeiten haben, nicht sinnvolle Prozesse zu hinterfragen bzw. abzulehnen.
Die Führungskräfte – meist ohne angemessene Ausbildung in ihrer Rolle – agieren verantwortungslos und rein eigennützig. Ihre fehlende Kompetenz zeigt sich darin, dass sie Initiative und Engagement der Mitarbeiter keinesfalls schätzen. Wer sich einbringt, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt und benachteiligt. Jede echte Initiative von Mitarbeitern wird nicht geschätzt – wenn man sich engagiert, fühlen sich die Führungskräfte den Schlips getreten und man wird konsequent bestraft. Es scheint, als würden sie nur daran interessiert sein, ihren eigenen Hals zu retten, statt Verantwortung für ihre Teams zu übernehmen. Am besten ist es, strikt Dienst nach Vorschrift zu machen, um nicht unnötig ins Visier zu geraten.
Eine anständige Einarbeitung existiert kaum. Neue Mitarbeiter werden oft auf sich allein gestellt gelassen und erhalten fehlerhafte Erklärungen zu Prozessen, da selbst die Kollegen noch frisch im Team sind. Die Vorgaben sind absolut chaotisch und werden von den Führungskräften je nach Tageslaune unterschiedlich interpretiert. Sobald man sich seine eigene Arbeit so organisiert hat, beginnt das Micromanagement der Führungskräfte – ein Rezept für regelmäßige Frustration und Missverständnisse. Das fehlende Wissensmanagement und die widersprüchliche Umsetzung von Prozessen machen den Arbeitsalltag zu einem ständigen Drahtseilakt.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist lückenhaft und uneinheitlich. Versprechungen der Führung, wie regelmäßige 1:1-Gespräche, Klärungen von Gehalts- oder Weiterentwicklungsthemen, werden immer wieder gemacht und dann nicht eingehalten. Statt klarer Anweisungen variieren die Erklärungen zu Prozessen von Tag zu Tag, was zu enormer Verunsicherung führt. Mitarbeiter werden mit fachlichen und personellen Problemen allein gelassen, während wichtige Themen im Flurfunk verpuffen.
Es gibt klare Anzeichen von Ungleichbehandlung – Fairness bleibt auf der Strecke. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere konstant im Regen stehen gelassen werden. Beispielsweise gibt es bestimmte Mitarbeiter, welche zu jedem Zeitpunkt die wenigsten Arbeitsaufgaben zugeteilt bekommen, während andere in Arbeit ertrinken. Dies führte schon dazu, dass Mitarbeiter in Teammeetings vor Überforderung mit der Arbeitsmenge geweint haben.
Obwohl viel versprochen wird, bleiben Projekte oft oberflächlich und ohne klare Zielvorgaben. Es mangelt an echter Förderung und an sinnstiftenden Aufgaben, wodurch das Potenzial der Arbeit völlig ungenutzt bleibt.
Das Team an sich ist in Ordnung und bietet vereinzelt Potenzial – jedoch wird dieser positive Aspekt durch die chaotische Führung völlig überschattet.
Die Führungskräfte sind das absolute Problem: Ohne jegliche Ausbildung agieren sie unprofessionell, ignorieren klare Prozesse und bestrafen Engagement. Es gibt keine verlässlichen Strukturen – stattdessen herrscht ein täglich wechselndes Chaos, das den Arbeitsalltag zur Qual macht. Wer hier arbeitet, gerät schnell ins Visier eines Systems, das Initiative als Fehler und eigenständiges Denken als Nachteil wertet. Diese Erfahrungen machen deutlich: Wer in diesem Umfeld arbeiten muss, hat keine Perspektive auf eine gesunde und förderliche Arbeitsatmosphäre.
Ein grundlegender Kulturwandel ist dringend nötig: Klare, einheitliche Prozesse, ein funktionierendes Wissensmanagement und vor allem echte Unterstützung sowie Schulungen für die Führungskräfte. Nur so könnte sich das Unternehmen aus diesem Desaster befreien. Besonders wichtig wäre es, dass die Führungskräfte erkennen, mit welcher Verantwortung ihre Rolle einhergeht und nicht nur die Privilegien dieser genießen.
Das Team selbst ist in Ordnung – der wahre Albtraum liegt in der Führungsebene. Die Arbeitsumgebung ist geprägt von chaotischen Abläufen und fehlender Struktur, sodass jeder Tag zu einem frustrierenden Kampf gegen willkürliche Vorgaben wird. Es herrscht ein permanenter Zustand der Unsicherheit und Unklarheit.
Der Arbeitgeber ist im Lebenslauf ein echter Schandfleck – das interne und extrerne Bild ist unprofessionell und chaotisch.
Die chaotischen Prozesse und die mangelnde Einarbeitung zwingen Mitarbeiter, ständig „auf Stand-by“ zu sein, da sie ohne Unterstützung in den Arbeitsalltag geworfen werden. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer sich sachlich verbessern will, stößt auf taube Ohren und wird stattdessen als undankbar abgestempelt.
Unpünktliche Gehaltszahlungen und ein Mangel an zusätzlichen Sozialleistungen unterstreichen das Gefühl der Missachtung und des Mangels an Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.
Obwohl das Team im Großen und Ganzen harmonisch ist, leidet der Zusammenhalt stark unter der fehlenden Abstimmung und dem unstrukturierten Wissensaustausch. Es gibt kein einheitliches Wissensmanagement – jeder arbeitet nach einer eigenen Version der unklaren Prozesse.
Die Expertise erfahrenerer Mitarbeiter wird oft ignoriert. Dennoch wird von ihnen erwartet Überstunden zu machen, um die Arbeitslast, welche durch schlechte Personalplanung und unfaire Verteilung der Arbeitsmenge entsteht, aufzufangen. Die operativen Mitarbeiter sind gefühlt in der Verantwortung, dass die nicht funktionierenden Prozesse auf ihre Kosten am Laufen zu halten. Währenddessen haben die Führungskräfte vor den Kunden nicht das Rückgrat und die kognitiven Fähigkeiten haben, nicht sinnvolle Prozesse zu hinterfragen bzw. abzulehnen.
Die Führungskräfte – meist ohne angemessene Ausbildung in ihrer Rolle – agieren verantwortungslos und rein eigennützig. Ihre fehlende Kompetenz zeigt sich darin, dass sie Initiative und Engagement der Mitarbeiter keinesfalls schätzen. Wer sich einbringt, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt und benachteiligt. Jede echte Initiative von Mitarbeitern wird nicht geschätzt – wenn man sich engagiert, fühlen sich die Führungskräfte den Schlips getreten und man wird konsequent bestraft. Es scheint, als würden sie nur daran interessiert sein, ihren eigenen Hals zu retten, statt Verantwortung für ihre Teams zu übernehmen. Am besten ist es, strikt Dienst nach Vorschrift zu machen, um nicht unnötig ins Visier zu geraten.
Eine anständige Einarbeitung existiert kaum. Neue Mitarbeiter werden oft auf sich allein gestellt gelassen und erhalten fehlerhafte Erklärungen zu Prozessen, da selbst die Kollegen noch frisch im Team sind. Die Vorgaben sind absolut chaotisch und werden von den Führungskräften je nach Tageslaune unterschiedlich interpretiert. Sobald man sich seine eigene Arbeit so organisiert hat, beginnt das Micromanagement der Führungskräfte – ein Rezept für regelmäßige Frustration und Missverständnisse. Das fehlende Wissensmanagement und die widersprüchliche Umsetzung von Prozessen machen den Arbeitsalltag zu einem ständigen Drahtseilakt.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist lückenhaft und uneinheitlich. Versprechungen der Führung, wie regelmäßige 1:1-Gespräche, Klärungen von Gehalts- oder Weiterentwicklungsthemen, werden immer wieder gemacht und dann nicht eingehalten. Statt klarer Anweisungen variieren die Erklärungen zu Prozessen von Tag zu Tag, was zu enormer Verunsicherung führt. Mitarbeiter werden mit fachlichen und personellen Problemen allein gelassen, während wichtige Themen im Flurfunk verpuffen.
Es gibt klare Anzeichen von Ungleichbehandlung – Fairness bleibt auf der Strecke. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere konstant im Regen stehen gelassen werden. Beispielsweise gibt es bestimmte Mitarbeiter, welche zu jedem Zeitpunkt die wenigsten Arbeitsaufgaben zugeteilt bekommen, während andere in Arbeit ertrinken. Dies führte schon dazu, dass Mitarbeiter in Teammeetings vor Überforderung mit der Arbeitsmenge geweint haben.
Obwohl viel versprochen wird, bleiben Projekte oft oberflächlich und ohne klare Zielvorgaben. Es mangelt an echter Förderung und an sinnstiftenden Aufgaben, wodurch das Potenzial der Arbeit völlig ungenutzt bleibt.
Das Team an sich ist in Ordnung und bietet vereinzelt Potenzial – jedoch wird dieser positive Aspekt durch die chaotische Führung völlig überschattet.
Die Führungskräfte sind das absolute Problem: Ohne jegliche Ausbildung agieren sie unprofessionell, ignorieren klare Prozesse und bestrafen Engagement. Es gibt keine verlässlichen Strukturen – stattdessen herrscht ein täglich wechselndes Chaos, das den Arbeitsalltag zur Qual macht. Wer hier arbeitet, gerät schnell ins Visier eines Systems, das Initiative als Fehler und eigenständiges Denken als Nachteil wertet. Diese Erfahrungen machen deutlich: Wer in diesem Umfeld arbeiten muss, hat keine Perspektive auf eine gesunde und förderliche Arbeitsatmosphäre.
Ein grundlegender Kulturwandel ist dringend nötig: Klare, einheitliche Prozesse, ein funktionierendes Wissensmanagement und vor allem echte Unterstützung sowie Schulungen für die Führungskräfte. Nur so könnte sich das Unternehmen aus diesem Desaster befreien. Besonders wichtig wäre es, dass die Führungskräfte erkennen, mit welcher Verantwortung ihre Rolle einhergeht und nicht nur die Privilegien dieser genießen.
Das Team selbst ist in Ordnung – der wahre Albtraum liegt in der Führungsebene. Die Arbeitsumgebung ist geprägt von chaotischen Abläufen und fehlender Struktur, sodass jeder Tag zu einem frustrierenden Kampf gegen willkürliche Vorgaben wird. Es herrscht ein permanenter Zustand der Unsicherheit und Unklarheit.
Der Arbeitgeber ist im Lebenslauf ein echter Schandfleck – das interne und extrerne Bild ist unprofessionell und chaotisch.
Die chaotischen Prozesse und die mangelnde Einarbeitung zwingen Mitarbeiter, ständig „auf Stand-by“ zu sein, da sie ohne Unterstützung in den Arbeitsalltag geworfen werden. Dies führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten existieren nicht. Wer sich sachlich verbessern will, stößt auf taube Ohren und wird stattdessen als undankbar abgestempelt.
Unpünktliche Gehaltszahlungen und ein Mangel an zusätzlichen Sozialleistungen unterstreichen das Gefühl der Missachtung und des Mangels an Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.
Echte Maßnahmen in puncto Umwelt und soziales Engagement fehlen komplett. Stattdessen dominieren oberflächliche Lippenbekenntnisse, die den Eindruck eines unorganisierten Großkonzerns noch verstärken.
Obwohl das Team im Großen und Ganzen harmonisch ist, leidet der Zusammenhalt stark unter der fehlenden Abstimmung und dem unstrukturierten Wissensaustausch. Es gibt kein einheitliches Wissensmanagement – jeder arbeitet nach einer eigenen Version der unklaren Prozesse.
Die Expertise erfahrenerer Mitarbeiter wird oft ignoriert. Dennoch wird von ihnen erwartet Überstunden zu machen, um die Arbeitslast, welche durch schlechte Personalplanung und unfaire Verteilung der Arbeitsmenge entsteht, aufzufangen. Die operativen Mitarbeiter sind gefühlt in der Verantwortung, dass die nicht funktionierenden Prozesse auf ihre Kosten am Laufen zu halten. Währenddessen haben die Führungskräfte vor den Kunden nicht das Rückgrat und die kognitiven Fähigkeiten haben, nicht sinnvolle Prozesse zu hinterfragen bzw. abzulehnen.
Die Führungskräfte – meist ohne angemessene Ausbildung in ihrer Rolle – agieren verantwortungslos und rein eigennützig. Ihre fehlende Kompetenz zeigt sich darin, dass sie Initiative und Engagement der Mitarbeiter keinesfalls schätzen. Wer sich einbringt, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt und benachteiligt. Jede echte Initiative von Mitarbeitern wird nicht geschätzt – wenn man sich engagiert, fühlen sich die Führungskräfte den Schlips getreten und man wird konsequent bestraft. Es scheint, als würden sie nur daran interessiert sein, ihren eigenen Hals zu retten, statt Verantwortung für ihre Teams zu übernehmen. Am besten ist es, strikt Dienst nach Vorschrift zu machen, um nicht unnötig ins Visier zu geraten.
Eine anständige Einarbeitung existiert kaum. Neue Mitarbeiter werden oft auf sich allein gestellt gelassen und erhalten fehlerhafte Erklärungen zu Prozessen, da selbst die Kollegen noch frisch im Team sind. Die Vorgaben sind absolut chaotisch und werden von den Führungskräften je nach Tageslaune unterschiedlich interpretiert. Sobald man sich seine eigene Arbeit so organisiert hat, beginnt das Mircomanagement der Führungskräfte – ein Rezept für regelmäßige Frustration und Missverständnisse. Das fehlende Wissensmanagement und die widersprüchliche Umsetzung von Prozessen machen den Arbeitsalltag zu einem ständigen Drahtseilakt.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist lückenhaft und uneinheitlich. Versprechungen der Führung, wie regelmäßige 1:1-Gespräche, Klärungen von Gehalts- oder Weiterentwicklungsthemen, werden immer wieder gemacht und dann nicht eingehalten. Statt klarer Anweisungen variieren die Erklärungen zu Prozessen von Tag zu Tag, was zu enormer Verunsicherung führt. Mitarbeiter werden mit fachlichen und personellen Problemen allein gelassen, während wichtige Themen im Flurfunk verpuffen.
Es gibt klare Anzeichen von Ungleichbehandlung – Fairness bleibt auf der Strecke. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, während andere konstant im Regen stehen gelassen werden. Beispielsweise gibt es bestimmte Mitarbeiter, welche zu jedem Zeitpunkt die wenigsten Arbeitsaufgaben zugeteilt bekommen, während andere in Arbeit ertrinken. Dies führte schon dazu, dass Mitarbeiter in Teammeetings vor Überforderung mit der Arbeitsmenge geweint haben.
Obwohl viel versprochen wird, bleiben Projekte oft oberflächlich und ohne klare Zielvorgaben. Es mangelt an echter Förderung und an sinnstiftenden Aufgaben, wodurch das Potenzial der Arbeit völlig ungenutzt bleibt.
Definitiv Teamabhängig, war da vielleicht auch sehr privilegiert aufgehoben.
100% HO möglich bei Bock auch Office.
Definitiv etwas schlechter gestellt als direkt bei Adecco angestellt zu sein. Vorallem aus diversen Konzern-Boni wird man exkludiert (z.b. mit inflationsprämie)
Manchmal etwas wenig von oben bis unten durchgedrungen.
Definitiv auch wieder Projektabhängig
Das Teamgefüge und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Selbstbeweihräucherung in groß angelegten Meetings in denen stolz dargestellt wird wie die Zukunft der Personalführung aussehen soll und wie sich Gewinner und Verlierer durch Personalförderung definieren, selbst jedoch diese, bei Kunden gefeierten Ansätze, nicht auf die eigenen internen Mitarbeiter anwenden.
Besonders unschön: Bereitgestellte Benefits des Mutterkonzerns wurden mir höchst widerwillig gewährt und auch dann sollte man diese bitte nicht breit treten.
-Ich würde mir wünschen, dass die Führungsebenen einmal den Begriff der "Mitarbeiterbindung" Nachschlagen, sich in die Thematik einarbeiten, etwas daraus lernen und anwenden würden. Der scheinbar völlige Mangel an Bewusstsein zu diesem Thema ist neben dem Gehalt DER Hauptgrund der derzeitigen Verwerfung.
-Teamevents wie eine einfache Weihnachtsfeier oder ein Sommerfest mussten erst aus dem Team heraus Vorgeschlagen und geplant werden. Das erst (sehr spät) im Anschluss daran bereitgestellte Budget lässt keine Wertschätzung am Team erkennen. Ich würde mir wünschen, das solche Events Arbeitgeberseitig angesteuert, geplant und angemessen finanziert werden.
-Stärkeres Leistungsbewusstsein der Marke Pontoon innerhalbt der Konzernstruktur schaffen (in den Meetings wird Pontoon meist gar nicht erst erwähnt und es fühlt sich so an, als wäre Pontoon das ungeliebte Stiefkind des Konzerns). Wenn der Konzern der Marke schon gefühlt kaum Bedeutung schenkt, ist es auch nicht verwunderlich, dass hier scheinbar keine Bemühungen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit unternommen werden und keine Budgets bereitsgestellt werden.
-Die Gehaltsstrukturen hinterfragen und auf höherer Ebene erneut diskutieren da Kollegen beginnen abzuwandern und sich neues Personal gar nicht erst bewirbt. Mit den vorhandenen Strukturen ließe sich dies tatsächlich gut beeinflussen, man müsste diese nur (besser) anwenden.
-Operative Führungskräfte sollten sich, meiner Meinung nach, in ihrer Funktion als vorarbeitende Instanz des Teams verstehen und die Teaminteressen gegenüber der administrativen Ebene vertreten und nicht, wie momentan, zusätzlich zum Führungsaparat gegen das Team drücken.
Generell gut, solange die Führungskräfte einem nicht dazwischen gehen.
Ich finde eine positive Arbeitsmoral ist aufgrund mangelnder Wertschätzung und zusätzlich niedrigem Gehaltsniveau im Moment kaum bis gar nicht vorhanden.
Von dem Thema Mitarbeiterbindung hat, scheinbar, noch keine Führungsebene gehört.
Es hat sich ein richtiges "Das Team vs. die Führung" Szenario gebildet.
Muss man sich selbst erkämpfen.
Ambitionen zur Weiterbildung sind nur dann gern gesehen wenn sie das Projekt betreffen in dem man derzeit Tätig ist. Die individuelle berufliche Weiterentwicklung wird laut meiner Führungskraft derzeit nicht unterstützt.
Ich finde das Gehalt ist unter dem Durchschnitt, eine vom Mutterkonzern vorgegebene und überaus komplexe und damit für viele (wenn nicht fast alle im Team und der Führungsebene) undurchsichtige Gehaltsstruktur, verhindert jede individuelle Gehaltsabsprache und erstickt damit auch etwaige Ambition der Kollegen.
Eine Gehaltserhöhung im spührbaren Bereich erhällt man, soweit ich weiß, erst durch entsprechende Anstellungsdauer (auf meiner Position wohl ca. 2-3 Jahre, da mit dieser auch das Maß an Erfahrung auf der Position gewertet wird) oder durch einen Positionswechsel der mit einer Titeländerung einhergeht.
Einen solchen Titelwechsel zu erlangen ist ebenfalls auch erst vorgesehen wenn man eine gewisse Erfahrung (wie beschrieben) gesammelt hat.
Die Mitarbeiter so lange auf eine (deutliche) Gehaltserhöhung warten zu lassen muss man sich bei dem heutigen Bewerbermarkt auch erstmal trauen.
Ist besser als irgendwo sonst und einer von wenigen Gründen der mich im Unternehmen hält.
Soweit ich mich erinnere bekam ein Kollege neulich nach 5+ Jahren Betriebszugehörigkeit eine liebevolle E-Card mit Glückwünschen, Blumen und eine Erwähnung im wöchentlichen Firmennewsletter. Mehr ist mir nicht bekannt.
Ich finde sie Verhalten sich in fast allen Bereichen inkonsequent, wirken/sind ungeschult, unbeholfen und aus Sicht eines Großteil des Teams fehlbesetzt. Sie sind in den meisten Antworten ausweichend, ihre Diskretion löchrig, sie stellen sich zumeist auf Seiten des Mutterkonzerns gegen das eigene Team und haben in fast keinen Belangen eine eigene Entscheidungsgewalt, was das Klären von Fragen oder Schwierigkeiten ins Endlose zieht, da nie jemand zusztändig zu sein scheint den man selbst erreichen kann.
Die Software scheint älter als einige Mitarbeiter und wenn man auf spartanisch kalte und abweisende Büros steht, ist man hier gut aufgehoben. Für mehr gibt der Mutterkonzern kein Budget frei.
Ansonsten wird durch eine hauchdünne Personalbesetzung eine Überlastung, bei Ausfall/Krankheit/Urlaub eines Kollegen in Verbindung mit einer 1:1 Vertretung, quasi sichergestellt.
Aus meiner Sicht geben die Führungskräfte nie konkrete Antworten, es sei denn man fragt immer und immer wieder mehr als hartnäckig nach. Die getroffenen Aussagen haben dann leider gefühlt aus deren Sicht kaum bis wenig Verbindlichkeit.
Das Team ist gut durchmischt.
Die Aufgaben sind stets die selben.
Work-Life-Balance
schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten/Aufstiegschancen
Mehr Kontakt mit den Mitarbeitern suchen - Kommunikation
Sofas die Arbeitnehmer/in immer geschätzt werden und auch animiert werden eine work life balance zu leben
Homeoffice-Option, Flexible Arbeitszeiten
Man sollte mehr in die Mitarbeiter investieren und nicht ständig ans sparen denken
So verdient kununu Geld.