10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht einfach immer die Telefonie voraussetzen. Dafür bewirbt man sich nicht, wenn es um Projektmanagement geht. Keine One Man Show abziehen, spart Zeit und die "Probetage" können effizienter gestaltet werden. und sie können in kleineren Gruppen auch unter der Woche stattfinden. Der Probearbeitstag war kein Arbeitstag. Das auch so kommunizieren.
Das Unternehmen sollte zur Rechenschaft gezogen werden vor allem weil bei den vermeintlichen Stellenangeboten über Join, LinkedIn und Co. sogar manchmal Daten anderer Firmen (die überhaupt nichts mit dem Unternehmen zu tun haben) für die Bewerbungszwecke missbraucht werden um Kunden zu gewinnen. Betrug erster Klasse! Ekelhaft!
Der Umgang mit Bewerbern lässt an Professionalität zu wünschen übrig. Zwar werden Erinnerungsmails verschickt, jedoch gibt es keine klare Kommunikation darüber, dass das Bewerbungsgespräch über den PC geführt werden sollte – dies wird lediglich in der ersten E-Mail kurz erwähnt. Die mangelhafte Bild- und Tonqualität über das Handy wird später nicht erneut thematisiert. Das führt dazu, dass man im Gespräch vom Unternehmensinhaber passiv-aggressiv empfangen wird und keinerlei Bereitschaft besteht, Kompromisse zu finden.
Da es sich um einen Bewerbungsprozess handelt und nicht um eine bereits begonnene Arbeitsstelle, sollte nicht erwartet werden, dass Bewerber eigenes Equipment bereitstellen. Fraglich ist auch, warum die Verbindung nur bei diesem Ansprechpartner über das Handy so schlecht ist, während andere Personen im Prozess keine derartigen Probleme melden. Was passiert, wenn sich ein Kunde über sein Handy zuschaltet?
Es wird ebenfalls keine Ausrüstung zur Verfügung gestellt, da dies laut dem Ansprechpartner „zu viel Aufwand“ wäre. Zudem wird im Vertrag nicht geregelt, dass geliehene Geräte bei Nicht-Annahme des Jobs zurückgegeben werden müssen, da man angeblich nicht damit rechnet, die Geräte jemals wiederzusehen. Dieses Vorgehen wirft ein fragwürdiges Licht auf die Professionalität des Unternehmens. Der erste Eindruck war zudem sehr unsympathisch, die Prozesse und Arbeitsmethoden wirken fragwürdig.
Darüber hinaus ist das Gehaltsangebot nicht wettbewerbsfähig. Wer sich Zeit und Nerven sparen möchte, sollte sich gut überlegen, ob er sich hier bewirbt.
Wenn Sie intern rekrutieren, um als Unternehmen seriös wahrgenommen zu werden, dann sollten Sie sich auch Zeit für die Bewerber nehmen – und nicht wie in einer Massenabfertigung vorgehen. Vor etwa einer Woche habe ich Ihnen eine E-Mail mit einigen Rückfragen geschickt, die bisher unbeantwortet blieb. Das lässt zu wünschen übrig. Eine transparente, loyale und ehrliche Kommunikation wäre hier wünschenswert und würde die Professionalität des Unternehmens unterstreichen.
- transparent & ehrlich zu sein, mit einzelnen Bewerbern wirklich sprechen und keine Massenabfertigung im Zoom-Call
- Bezahlung im Einarbeitungsprozess
- keine schwammigen Aussagen über Arbeitsvertrag
- Mitarbeiterführungscoaching für Geschäftsführer
-Menschen besser behandeln
-Menschen nicht diskriminieren
-sich mindestens zwei mal überlegen was man sagt bevor man jemanden für seine Religiöse Hintergrund verurteilt
-Professioneller Umgang
Es wurde wirklich absolut anfangs alles super erklärt und ich hatte erst einen guten Eindruck, doch nachdem behauptet wurde dass meine Familie den Job nicht unterstützen würde und dass meine Familie sonst wie ist, war der gute Eindruck sehr schnell weg. Aufgrund von Religiöser Diskriminierung.
Dem Geschäftsführer verbieten, mit Menschen umzugehen
Mitarbeiter die dem vorgesetzten mal ehrlich die Meinung sagen. Aussagen wie und 'dann sehen wir uns beim schützenfest', 'das nächste Mal etwas make up tragen' und dass es beim Feminismus primär darum geht dass Frauen jetzt mal die Männer zum essen einladen können...Ist traurig um nicht zu sagen einfach ignorant. Sprüche dieser Art fanden kein Ende. Peinlich dass so jemand vor so viele Leute gesetzt wird.
Kein verdammtes Video als Vorstellungsgespräch ausgeben, das eine Stunde dauern soll - FÜR EINEN MINIJOB!
Ich habe keine Fragen gestellt und mir wurden auch keine gestellt. Es wurde ein Video abgespielt, das eine Stunde dauern sollte. Der Grund dafür ist, dass sich der Chef zu Schade ist, die Gespräche selbst zu führen!
Habe ich bereits mit dem verantwortlichen besprochen. An alle, die sich bewerben möchten. Es sind keine Audio&Video Aufzeichnungen gewünscht. Auch wenn nicht zuvor darauf hingewiesen wird. Und im Nachhinein hätte mir das klar sein können. Chance vertan. Das Universum wollte es halt so :-)
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