22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team
Durch das digitale Büro kann man seine Zeiten frei einteilen, wodurch man Freizeit und Privatleben sehr gut verbinden kann.
Jeder bekommt dieselbe Chance sich weiterzuentwickeln und man wird super gefördert.
Sehr positiv, haben immer ein offenes Ohr und helfen weiter
Der Einstieg wirkt zunächst modern: Homeoffice ist grundsätzlich möglich und der Erstkontakt ist freundlich. Das Konzept spricht insbesondere Menschen an, die ortsunabhängig arbeiten möchten oder sich nebenberuflich ausprobieren wollen.
Viele der ausgeschriebenen Stellen (z. B. Projektmanagement, Recruiting oder Telefonie) stellen sich in der Praxis überwiegend als Vertriebstätigkeiten heraus. Diese Diskrepanz zwischen Ausschreibung und tatsächlicher Tätigkeit sollte transparenter kommuniziert werden.
Der Bewerbungsprozess beinhaltet regelmäßig einen monatlichen Probearbeitstag an einem Samstag, der etwa vier Stunden dauert. Dabei nehmen häufig über 50 Bewerber gleichzeitig teil. Ein Großteil der Zeit besteht aus Präsentationen des Geschäftsführers. Bewerber selbst kommen nur begrenzt zu Wort, meist über Handzeichen.
Außerdem wird in den ersten Wochen teilweise ohne klare vertragliche Grundlage gearbeitet, während gleichzeitig bereits Vertriebsaktivitäten erwartet werden.
- Stellenausschreibungen klarer formulieren, insbesondere wenn es sich überwiegend um Vertriebstätigkeiten handelt
- Strukturierte Einarbeitung in Tools, Prozesse und Aufgaben schaffen
- Transparente Vergütungsmodelle und frühzeitige Vertragsgestaltung
- Kleinere Bewerbergruppen bei Probearbeitstagen, damit ein echter Austausch möglich ist
- Mehr Fokus auf wertschätzende Kommunikation und Mitarbeiterführung
Die Atmosphäre wirkt teilweise angespannt und stark leistungsorientiert. In Videomeetings wird erwartet, dass Teilnehmer dauerhaft mit eingeschalteter Kamera präsent sind, im Business-Look auftreten und einen professionellen Hintergrund haben. Feedback wird teilweise sehr direkt gegeben.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern, digital und wachstumsorientiert. Dieser Eindruck hat mich zunächst auch angesprochen.
Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch ein Modell, das stark auf Vertrieb, persönliche Netzwerke und kontinuierliche Rekrutierung neuer Mitarbeiter setzt.
Es gibt feste Arbeitsblöcke, beispielsweise Dienstag bis Freitag von 8–12 Uhr und 16–20 Uhr. Dadurch ist die Flexibilität teilweise eingeschränkt. Zusätzlich finden gelegentlich Termine am Samstag statt (z. B. Probearbeitstage).
Es wird häufig von Entwicklungsmöglichkeiten gesprochen, konkrete Strukturen oder klare Karrierepfade sind jedoch schwer erkennbar. Weiterbildung erfolgt größtenteils in Eigeninitiative.
Schwer einzuschätzen, da die Zusammenarbeit überwiegend digital stattfindet und viele neue Mitarbeiter nur kurz im Unternehmen bleiben. Dadurch entsteht wenig langfristige Teamstruktur.
Dazu konnte ich persönlich wenig beobachten, da viele neue Mitarbeiter relativ kurz im Unternehmen bleiben.
Der Führungsstil wirkt sehr direkt und teilweise konfrontativ. Aussagen wie „Kollegen sind nicht meine Freunde“ oder „Wir sind hier nicht im Kindergarten“ spiegeln eine eher harte Führungskultur wider.
Ein stärkerer Fokus auf wertschätzende Kommunikation und Soft Skills könnte aus meiner Sicht hilfreich sein.
Ein zweiter Monitor wird vorausgesetzt. Außerdem wird erwartet, dass Bewerber sicher mit MS Office und teilweise auch Adobe-Programmen umgehen können. Gleichzeitig wirkt die zentrale Präsentation für Kunden vergleichsweise schlicht gestaltet.
In verwendete Tools oder Prozesse wird nur begrenzt eingearbeitet; Eigeninitiative beim Lernen wird erwartet.
Es wird viel präsentiert und erklärt, jedoch bleiben konkrete Informationen zu Aufgaben, Prozessen oder Vergütung teilweise unklar. Bewerber und neue Mitarbeiter haben oft nur begrenzte Möglichkeiten, Fragen zu stellen.
Die Vergütung basiert nach meinem Eindruck hauptsächlich auf provisionsähnlichen Modellen. In den ersten Wochen bzw. Monaten ist die Einkommenssituation relativ unklar. Für Menschen, die ein festes Gehalt benötigen, kann das schwierig sein.
Dazu kann ich nur begrenzt etwas sagen. Allerdings wird in Meetings teilweise stark auf äußeres Auftreten (z. B. Kleidung, Auftreten vor der Kamera) Wert gelegt, was nicht jeder als angenehm empfindet.
Die Aufgaben werden zu Beginn nur grob beschrieben. Viele Tätigkeiten konzentrieren sich letztlich auf Vertrieb und Kundenakquise, obwohl andere Rollen ausgeschrieben sind.
flexibel, ich werde nach meiner Arbeitsleistung bezahlt, mach ich mehr bekomme ich mehr, eine
Ich würde bei den Bewerbern genauer prüfen.
Klasse, die Kollegen kommen von überall her und treffen uns im digitalen Büro. Jung und Alt ist zusammen und ich kann mir überall Unterstützung holen.
Kann ich für mich sagen. Ich habe 2 kleine Kinder und habe mir 2 "Betreuer" - "15 Jahre alt" im Dorf gesucht und zusätzlich bin ich zu Hause. Klappt super. Einige Kollegen verstehen das nicht, dass ich das mache. Aber für mich und meinem Partner klappt es super.
alles Remote
Ich finde es klasse und komme mit fasst jedem klar. Man muss aber digital "fit" sein, sonst kann man sich im digitalen Büro auch "verlaufen oder "vereinsamen", aber es wird alles in der ersten Woche erklärt. Man muss es aber auch nacharbeiten, sonnst geht es nicht.
normal
Ich komme mit dem klar. Natürlich gibt es auch Reibungen im Büro. Aber ich muss schon sagen, die haben schon Ausdauer. Wenn man 8-Mal sagen muss, wie es zu Tun ist, da würde ich, glaube ich, eher verzweifeln.
Ich finde es super, wenn ich Unterstützung benötige gehe ich einfach in die Rezeption.
Ich darf für die Klienten die Auswertungen machen. Wenn Informationen vom Klienten fehlen, wende ich mich direkt an den Klienten.
Gar nichts.
Keine Benefits. Schlechte Ausbildung. Dringend benötigte Arbeitsgeräte wie Laptop und Handy werden nicht gestellt
Null Arbeitsatmosphäre
Gibt es nicht.
Gibt es gar nicht. Sorgfältig word dafür gesorgt, dass Kollegen keine Beziehung zueinander aufbauen.
Ältere Kollegen gibt es nicht. Dafür sorgen die schon
Einfach nur schrecklich. Top down.
Ein tolles Team.
Das digitale Büro ist eine Bereicherung. Ich kann man Arbeitszeiten flexibel gestalten.
Hier bekommt jeder dieselbe Chance sich weiterzuentwickeln und man wird super gefördert.
Klare und direkte Kommunikation. Hier findet man immer ein offenes Ohr und super Unterstützung.
Man weiß von Anfang an, was Sache ist und es wird offen und klar kommuniziert, wie man mehr verdienen kann.
Das Homeoffice-Konzept klang auf den ersten Blick interessant – gerade für Menschen, die flexibel arbeiten möchten. Außerdem war die Kommunikation mit meiner Ansprechpartnerin zu Beginn freundlich und bemüht.
Die Atmosphäre war extrem unprofessionell: Kommentare über Aussehen, nicht nachvollziehbare Arbeitszeiten, keine klare Aufgabe, kein Gehalt in Aussicht, keine Verträge. Es wirkte wie eine Mischung aus Strukturvertrieb, Verkaufsshow und Gruppendruck – ohne echte Grundlage.
1. Strukturen schaffen statt Chaos verbreiten. Eine Einarbeitung sollte auf klaren Informationen und Aufgaben basieren – nicht auf vagen Andeutungen, Motivationsfloskeln oder Zoom-Monologen.
2. Respektvoller Umgang statt Oberflächlichkeiten. Aussagen über Äußerlichkeiten, Kleidung oder Make-up gehören nicht in ein professionelles Arbeitsumfeld. Wertschätzung entsteht durch Kommunikation, nicht durch Kommentare über das Aussehen.
3. Klare Arbeitszeiten & verlässliche Bezahlung. Spontane Meetings am Freitagabend oder Samstagmorgen ohne vertragliche Grundlage wirken nicht flexibel, sondern ausbeuterisch. Eine transparente Gehaltsstruktur und feste Arbeitszeiten wären ein erster Schritt in Richtung Seriosität.
4. Weniger Selbstdarstellung, mehr Substanz. Wer Mitarbeiter:innen gewinnen möchte, sollte sie nicht mit Marketingrhetorik oder künstlich erzeugtem Enthusiasmus überreden – sondern mit klaren Fakten, echter Aufgabe und fairen Bedingungen überzeugen.
5. HR-Strukturen etablieren. Ein professionelles Unternehmen braucht Ansprechpartner:innen für arbeitsrechtliche Fragen, eine vernünftige Einarbeitung und Schutz vor Übergriffen oder Machtmissbrauch. Momentan fehlt dafür jede Grundlage.
Für mich sehr unangenehm: Viel Dazwischenreden, aufgesetzte Stimmung und eine Atmosphäre, die mehr an eine Verkaufsshow erinnert als an ein seriöses Unternehmen.
Außen wirkt das Unternehmen modern, digital und zukunftsorientiert – das hat mich auch neugierig gemacht. Doch hinter der Fassade steckt ein System, das stark auf Eigenvermarktung, Gruppendruck und schwammige Versprechungen baut.
Das Unternehmen scheint sich selbst als Innovationsführer zu sehen, doch für mich wirkt vieles wie ein altes MLM-Prinzip im neuen Anstrich. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität ist leider enorm.
Von „Balance“ kann hier keine Rede sein. Es gab Meetings freitagabends um 17 Uhr und Eignungstests samstags ab 9 Uhr morgens – und das ohne Bezahlung, Vertrag oder klare Aufgabenbeschreibung.
Die Arbeitszeiten wurden als flexibel beworben, entpuppen sich aber als unberechenbar und fremdgesteuert. Wer nicht jederzeit abrufbar ist oder seine Wochenenden schützen möchte, wird hier Schwierigkeiten haben.
Es gab keinerlei Rücksichtnahme auf persönliche Zeitplanung, Nebenjobs oder familiäre Verpflichtungen. Für mich war das eine klare Grenzüberschreitung.
Es wird viel von „Karrierechancen“ und „Aufstiegsmöglichkeiten“ gesprochen – allerdings ohne klare Strukturen oder Nachweise. Weiterbildung scheint hier eher ein leeres Schlagwort zu sein. Wichtige Prozesse und Anforderungen werden nicht erklärt, sondern nur vage angedeutet.
Wenn man fragt, bekommt man ausweichende Antworten oder wird auf spätere Phasen vertröstet. Für echte Weiterentwicklung fehlen sowohl Rahmenbedingungen als auch fachliche Führung.
Eines der kritischsten Themen: Es gibt keine verlässlichen Angaben zur Vergütung. Angeblich soll man erst nach mehreren Monaten überhaupt entlohnt werden – genaue Beträge, Modelle oder Verträge wurden jedoch nicht vorgelegt.
Die Art der Bezahlung (wenn sie denn erfolgt) basiert offenbar auf einer Art Provision oder Teamumsatz, was für ein klassisches Angestelltenverhältnis nicht transparent und nicht fair ist. Sozialleistungen? Fehlanzeige.
Kein Fokus darauf bemerkbar
Schwer zu beurteilen, da alles digital abläuft und man kaum echte Teamstruktur mitbekommt. Einige Kolleg:innen wirkten bemüht, andere sehr egozentriert.
Kann nichts dazu sagen, aber bestimmt nicht gut
Leider sehr fragwürdig. Aussagen über Äußerlichkeiten (z. B. man solle sich schminken oder „helle Kleidung tragen“) wirken übergriffig und unprofessionell.
Die Rahmenbedingungen wirkten von Anfang an unausgereift und chaotisch. Es gibt keine geregelten Arbeitszeiten, sondern spontane Meetings zu unmöglichen Uhrzeiten (z. B. freitags 17 Uhr oder samstags 9 Uhr). Die angebliche Flexibilität entpuppt sich schnell als völlige Verfügbarkeit.
Auch arbeitsrechtlich fragwürdig: Es gab weder einen klaren Vertrag noch eine transparente Gehaltsstruktur. Aufgaben waren nicht definiert, es gab keine echten Prozesse oder Verantwortlichkeiten.
Für Menschen mit festen Tagesstrukturen, Familie, Nebenjobs oder Selbstständigkeit sind die Bedingungen schlicht nicht tragbar.
Sehr chaotisch. Es wird viel geredet, aber kaum etwas vermittelt. Klare Informationen sucht man oft vergeblich.
Aussagen über Aussehen und Kleidung lassen Zweifel an einem modernen Frauenbild aufkommen. Gender-Sensibilität? Eher Fehlanzeige.
Die Aufgaben wurden nie wirklich erklärt. Es war kaum nachvollziehbar, was genau erwartet wird – alles blieb vage und wurde eher „motivational“ statt konkret kommuniziert.
Wäre es eine echte Arbeit mit Gehalt und einem Angestelltenverhältnis (also mit Arbeitsvertrag!!) wäre es sogar cool.
Lügen von Anfang an, du wirst auch nach 3 Monaten noch nicht bezahlt. Bist selbständig aber es wird behauptet du wirst angestellt, machen dir falsche Hoffnungen, du musst dich als Frau schminken und die Verdienstmöglichkeiten die vorgegeben werden existieren nicht.
es wird niemals offen und ehrlich mit dir geredet, Stück für Stück kommt erst die Wahrheit ans Licht
man wird überall unterstützt, man muss es nur wollen und Eigeninitiative zeigen. Auch wenn mal im Privaten der Schuh drückt, kann man sich direkt Hilfe und Rat holen. Besonders beeindruckt mich, dass ich hier nicht nur fachlich viel dazulerne, sondern auch auf persönliche Ebene wachse.
Der Umgang im Team ist respektvoll, offen und inspirierend- das wirkt sich auch positiv auf mein privates Leben aus.
wird groß geschrieben, man organisiert seinen eigenen Arbeitstag
einer hilft den anderen
sehr professionell aufgestellt, aber trotzdem emotional
klar und detalliert
Es gibt tolle Aufstiegsmöglichkeiten und man wird aktiv gefördert. Poppe ist ein großartiger Coach, der viel Erfahrung und Klarheit mitbringt. Auch die Verdienstmöglichkeiten sind wirklich sehr gut.
Alles sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Arbeitsblöcke frei wählbar. Reines Home-Office und dadurch ein sehr gute Vereinbarkeit mit Job und Familie.
Anders, aber trotzdem völlig in Ordnung.
Fordernd und direkt, aber das motiviert Es wird immer Hilfe angeboten.
Man kann in jeden Bereich einmal reinschnuppern und sich später festlegen.
So verdient kununu Geld.