28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt pünktlich
Umgang mit Mitarbeitern, alles nur Nummern
Nicht so von oben herab mit seinen Angestellten umgehen. Nachrichten in einer Firmen App sollten nicht so demontierend geschrieben werden.
Vorgesetzte eher herablassend, kein Miteinander
Gibt es nicht
Gehalt niedrig und lange Befristung
Nicht vorhanden
Werden alle gleich schlecht behandelt
Sehr schlecht
Es regnet rein, kalte Büros, alte Stühle
Hier wird nur über einander statt miteinander gesprochen
Immer das selbe, Hamsterrad
jede Menge Sonderzahlungen
viele Sprachen, manchmal Hände und Füße
viele leute aber versucht wird jedem gerecht zu werden
schlecht, aber nicht mehr so. viel gebessert
viel plastik aber klar
man wird so behandelt, wie man auch selber mit andere umgeht
Gibt viele interessante Aufgaben. Wenn will lernen, kann lernen. Niemand muss, aber viele Möglichkeiten.
Gehalt und Mitarbeiter soweit Nett
Das die Lkws sauberer sind als das innere der Firma daran sollte die Firma arbeiten.
Mehr intern investieren in brauchbare neue Handstabler für Mitarbeiter und vernünftige Bodenreinigungsgeräte die den Boden auch sauber kriegen. Hygiene Boden Bääääh
Mit 2250 Netto gut
Keine vernünftiges Arbeitsmaterial zum anheben der Paletten , entweder zu mangelhaft oder fehlerhaft. Der Rücken lässt grüßen. Reinigung des Bodens fehlerhaft andere Firmen sind sauberer als diese
Immer das selbe . Kaum Abwechslung !
Wenn man neu Anfängt und ein Arbeitsunfall hatte , wird der Vertrag nicht verlängert .
Bessere Bezahlung
Schnelle Arbeitsaufnahme möglich, Beteiligung an Gewinn, Belohnung für Anwesenheit bei angespannter Auftragslage, Mitarbeiterverkäufe
Keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, Arbeitsklima, keine Rückendeckung der Mitte durch oben
Arbeitsklima und Kommunikation verbessern, Fachkompetenz und Sozialkompetenz aus- und fortbilden, Sicherheit vermitteln, Disziplin integrieren, Mehr Eintscheidungstransparenz
Wirklich wohl fühlen sich die wenigsten in der Firma. Vorgesetzte teilweise sehr herablassend. Viel Mobbing und Grüppchenbildung, die sogar aktiv gefördert wird. Leider geht durch die meist sehr schlechte Stimmung sehr viel Potenzial und gute Mitarbeiter verloren. Bleiben tun bis auf wenige Ausnahmen nur Mitarbeiter die das "müssen". Es wird oftmals versucht einem das Gefühl von Abhängigkeit zu vermitteln und Teile der Führung versuchen einen "an der kurzen Leine" zu halten. Z.B. erfährt man erst wenige Tage vor Vertragsende ob man übernommen wird oder nicht, teilweise bekommen MA erst nach Ablauf bescheid, oder auch ob Weihnachten und Silvester frei ist, oder Urlaub genehmigt ist, erfährt man oft einen Tag vorher erst. So hält man leider keine fähigen Leute. Viele zugesicherten Benefits erhält man erst nach einem vollen Kalenderjahr Betriebszugehörigkeit und alles auch nur unter Auflagen im reinen subjektiven Ermessen. Das wird leider oft auch als Druckmittel hergenommen und führt zu Frustration der MA.
Das öffentliche Auftreten und die Präsentation ist gut. Global gesehen braucht man die Zeit nicht im Lebenslauf zu verstecken. Wenn man neu im Norden ist und den Locals erzählt wo man arbeitet muss man aber mit schockierten Gesichtern rechnen. Warum der Ruf so schlecht ist kann ich nicht sagen, ich denke es hängt viel mit dem Arbeitsklima und der Fluktuation zusammen, wer sich in die Firmenkultur aber eingrooven kann der kann hier auch zufrieden lange arbeiten.
Geregelte Schichten mit wöchentlichem Wechsel. Die langen Schichten nehmen schon sehr viel vom Tag ein, beschränken sich aber auf wenige Wochen im Jahr. Wem das frühe Aufstehen oder lange Arbeiten nichts ausmacht, der kann so super seinen Alltag planen. Wegen der Langschichten und auch dem seltenen aber vorhandenen massiven Überziehen der Arbeitszeit bei fälligen Aufträgen aber nur 4 Sterne.
Leider keinerlei Aufstiegschancen oder Möglichkeiten seine Zukunft oder das Gehalt zu verbessern. Auch gibt es leider überhaupt keine Fortbildungsangebote.
Kommt auf den eingeschlagenen Weg an. Als Mitarbeiter mit Ausbildung kann man nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit ein vergleichsweise ordentliches Einkommen erzielen. Das Gehalt für Führungskräfte ist leider alles andere als Konkurrenzfähig. Hier verdient man mit vergleichbarer Verantwortung eigentlich überall erheblich mehr Geld.
Grundsätzlich liegt ein hoher Plastikverbrauch in der Natur der Sache. Es wird aber versucht das möglichst gering zu halten, im Rahmen des Möglichen. Durch große Projekte wie den Photovoltaikanlagen wird der CO2-Fußabdruck aber erheblich verringert. Ebenso gibt es nach zwei Jahren die Möglichkeit eines E-Bikeleasings.
Zwei sehr homogene Schichten. Eine voller Streit, Mobbing und Chaos, die andere sehr viel ruhiger und menschlicher. Leider wird einigen wenigen MA die völlige Narrenfreiheit gewährt. Selbst Gewalt gibt es selten aber regelmäßig und wurde toleriert. Absolut unverständlich. Würde man die wenigen Unruhestifter wie überall anders auch aussortieren, könnte man die Fluktuation fähiger MA verringern und dadurch viel Geld sparen und auch die Kennzahlen mittelfristig optimieren.
Viele ältere Kollegen auf deren Bedürfnisse und Gegebenheiten auch Rücksicht genommen wird.
Die Führung ist sehr bunt gemischt. Sowohl was die Charakter, aber auch die Ausbildung und das Alter angeht. Ich denke grundsätzlich findet man mind. einen geeigneten Ansprechpartner. Wie erwähnt muss aber massiv die Kommunikation ausgebaut werden. Würde diese nicht oft herablassend ausfallen und man würde sich wertgeschätzt fühlen wäre das Klima mit kleinster Veränderung erheblich besser. Das sollte eigentlich im Interesse der Firma sein. Leider bekommt man sehr leicht den Eindruck, dass Machtspielchen und Arroganz wichtiger als zufriedene Mitarbeiter sind.
Also ich weiß gar nicht wo ich hier anfangen soll. So richtig funktioniert leider gar nichts und alles wird immer irgendwie zusammengepfuscht. Das fängt im Büro an wo jeder einzelne Stuhl defekt ist, geht über die Stapler von denen keiner ohne einen Defekt ist bis hin zu den Maschinen die vor Jahrzehnten in die Presse gehört hätten und mit immer kreativeren Mitteln am Leben erhalten werden. Es gibt auch topmoderne Anlagen und es wird aktuell stark aufgerüstet aber insgesamt würde ich den Ist-Zustand als mangelhaft bewerten.
Hier muss man klar zwischen den "Ebenen" differenzieren. Es gibt allgemein viel zu wenig Kommunikation und überhaupt gar kein Feedback. Zwischen oben und der Mitte ausschließlich Negativkritik in oft "unmöglicher" Form zum Kopfschütteln. Zwischen der Mitte und unten ist das zum Glück erheblich besser. Ich kann nur dringend dazu raten Führungskräfte auch mal als solche auszubilden. Niemand wird durch einen neuen Arbeitsvertrag eine Führungskraft. Neben Fachkompetenz fehlt hier oft Sozialkompetenz, was sich direkt negativ auf das Klima, ergo mittelbar auch auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auswirkt.
Auch zwischen den MA sollte man für ein Mindestmaß an Benehmen sorgen.
Prinzipiell gibt es zwischen der Mitte und unten eine gelebte Du-Kultur auf Augenhöhe, da könnte sich oben gerne dran beteiligen, das würde das Klima auf einfachste Weise verbessern, machen alle globalen Unternehmen auch so.
Hier ist defintiv jeder gleich und wird auch gleich behandelt. Es sind alle Altersstufen, Bildungsniveaus und Nationalitäten vertreten und es gibt meistens auch für jedes "Level" eine geeignete Arbeit.
Kommt sehr auf die Stelle drauf an. Als Schichtleiter hat man prinzipiell einen interessanten Job, leider ist die Einarbeitung ein absoluter Witz. Als Quereinsteiger hat man dadurch leider eine sehr flache Lernkurve und verliert Monate Zeit bis man einigermaßen kompetent in seinen Aufgaben wird. Ein einfaches Konzept mit einem zuständigen Mitarbeiter, einem festen Plan und Lernkontrolle, sowie Follow-ups und Feedback, wie in jeder anderen Firma eigentlich üblich, würden hier sehr einfach Abhilfe schaffen und Verbesserung bringen. Auch zu MA eingeteilt zu werden, die deutsch sicher sprechen und was erklären wollen und können wäre die erste sinnvolle Maßnahme; aber selbst das war oft nicht der Fall. Obwohl das oft angesprochen wurde, wurde hier überhaupt nicht drauf reagiert. Sehr schade.
Urlaub geht auch fast immer spontan
Man kan hinterher übernomen werden und schon viel verdienen
Schichten aber nie am Wochenende
Man muss sich bemühen und berichtsheft pünktlich abgeben dann bekommt man noch mehr
Der Ausbilder ist streng aber man kan sehr viel von ihm lernen aber man mus auch Interese zeigen
Manchmal stressig aber chillige leide
Maschinen bedienen und vorbereiten je nach Auftrag oder Linie
Wenn man guten Job macht keine Probleme. Ständig diskutieren wie andere wird nicht so gern gemacht
Pünktlichkeit des Lohnes, saubere Arbeitsklamozten
Eher Belohnung für gute Arbeit, Anwesenheit wäre besser als Bestrafung
Seine Arbeitnehmer besser schätzen, nicht bestrafen, wenn sie mit Fieber oder Durchfall zuhause bleiben möchten aber das Geld brauchen. Vor allem in Zeiten von Corona ein sehr gefährliches Pflaster
Mit einigen Kollegen kann man Spass an der Arbeit haben, andere werden diskriminiert oder belächelt
Bekanntes Unternehmen
NICHT gut
Nur Das nötigste
Die 200 € Prämie, Tankgutscheine, Dienstfahrrad, Umsatzbeteiligung bekommt man erst nach Monaten bzw im 2. Jahr ... aber wehe man ist mal krank oder putzt eine Maschine nicht so sauber wie es erwartet wird...dann wird diese Prämie auch Rückzug gekürzt. Wer länger krank ist, bekommt über Monate keinen Tankgutschein
2 x in der Woche einen unglaublich grossen Press Behälter für Plastik
Teils okay, es aind auch recht gute Teams dabei, andere wieder hören nur selektiv zu ubd machen ihr eigenes Ding
Erfahrene ältere Kollegen werden geschätzt. Neue haben nicht so viele Chancen
Manche Schichtleiter sind kompetent, andere wiederum haben nicht wirklich Ahnung von der Materie.
Aber!!! Die P-leitung hat Ahnung
Naja, saubere Kleidung, Toiletten, Aufenthaltsraum ist vorhanden und wird gepflegt.
In der Kantine gibt es eine Mikrowelle und eine Senseo Kaffeemaschine-ein Abstrich der beiden Geräte würde aber glaube ich nur eine Folgerung ergeben --> Entsorgung
Kommunikation über einem Bildschirm. Wichtige Themen werden so nur über eine Vielzahl einzelner Texte, die 30 Sekundenweise erscheinen angezeigt. An jedem Arbeitstag muss man vor Arbeitsbeginn schauen wo man eingeteilt ist...manchmal ändert sich das aber noch vor Beginn zwei bis drei Mal
Definitiv nicht
Eher tagtäglicher Wahnsinn, wiederholt sich jede Woche
Gehalt war ok, viele Sachen werden einen "zugesichert" bekommt man aber nicht
Lob gibt es nicht nur Sachen die man schlecht macht.
So verdient kununu Geld.