279 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
279 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
279 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen auf Projektebene, wenig Ellbogen Mentalität.
Führungskompentenz der GF
Kommunikation intern
Eigene Wahrnehmung vs Realität
Intransparente und nicht wettbewerbsfähige Gehaltstrukturen
Fehlende Innovationskraft und Wille
Fehlende Investitionen
GF hätte schon vor Jahren gewechselt werden müssen. Konzernstrukturen und Denkweise überwiegen. Keine ernsthaften Investitionen, CEO kurz vor Rente, keine Impulse, keine Innovation. Hier wird einfach a den Konzern berichtet und nicht unternehmerisch gehandelt. Interne Kommunikation klingt immer sehr visionär (Strategie, große Kunden, MBB, etc.). Das Bild des Bergführers wird immer wieder aufgelegt - dabei bleibt es aber auch. Die Brand lässt sich ich gut verkaufen - Kunden werden aber bald merken, dass sie aber nicht für Kompetenz und Innovation bezahlen. Porsche Consulting hat leider schon komplett den Anschluss verpasst - fehlender Unternehmergeist und Innovationskraft der GF sei Dank. Kein Unternehmen hält es aus, den gleichen CEO für 25 Jahre zu haben. Dieser wird intern bespasst und bei Laune gehalten, hat aber schon lange den Bezug zu und das Verständnis des Beratungsmarktes verloren.
Man vergleicht sich mit MBB, ist aber in der Realität weit entfernt (skills, expertise, Daten, etc.). Porsche brand zieht noch bei einigen Kunden aber nicht mehr lange …
Man sollte sich gut überlegen was man nach der PCON machen möchte. Die Wahrnehmung im Markt ist deutlich schlechter als die eigene…
Wenig Führungskompetenz. Wenig Handlungsspielraum da auch nur Angestellte und wenig Budget Verantwortung. Alles hängt beim CEO der auch nur als Angetsellter des Konzerns agiert und denkt. Intern wird es natürlich anders verkauft („be the Strategic mountain guide for your clients, think big, ask strategic questions“ usw. )
Keine inhaltlichen Impulse der Partner - alle machen „Jugend forscht“
Alte Ausstattungen, schlechte IT HW, abgelegene Buerostandorte, leere Büros, kein Zusammenhalt außerhalb des eigenen Teams
Intern wird versucht den Mitarbeitern die Position in der Champions League (MBB) zu verkaufen - Projektrealität ist eher Kreisliga. Es wird viel angekündigt aber wenig wirklich umgesetzt (Mitarbeiter benefits, Strategie, Leistungsangebote, etc.)
Nicht wettbewerbsfähig . Stunden und Anspruch der MBBs bei niedrigen Gehältern und schlechten benefits (hier wird gespart wo es geht, aber es versucht intern es als tolle benefits zu verkaufen).
Viele PMO Projekte, wenig Strategie und Innovations Themen.
Onboarding Days
Veraltete Strukturen - Wasserkopf AP-SP, Intransparente Beförderungslogik, falsche Wahrnehmung im Consulting Umfeld
Senior Partner / Partner aussortieren. Angefangen bei der in die Jahre gekommenen GF. Sonst verliert man komplett den Anschluss
Ab Manager wird definitiv nichts mehr operativ gemacht. Alles nach unten gedrückt. Zusätzlich werden Praktikanten als Werkbank genutzt ohne jegliche Mühen diese zu entwickeln. Kann aber sicher von Bereich zu Bereich unterschiedlich sein
Nach innen immer der Vergleich mit MBB - bei jedem Meeting.. definitiv nicht selbst reflektiert um zu verstehen dass das einfach Bezirksliga Nord vs. 1. Bundesliga ist
Hohe Erwartungshaltung was Verfügbarkeit angeht auch an Wochenenden. Payment nicht MBB like aber dafür die Stunden
Flüge nach FFM aus München werden gefeiert
Auf Projekt sicherlich ok
Katastrophe speziell auf den Ebenen Senior Partner / Partner
Office Location (außer in Stuttgart) ziemlich dünn. Hardware längst nicht mehr state of the art
Klassischer Newsletter von der GF - mit Impressionen der letzten Business Class Reise irgendwohin.. immer nur gefühlt bei 1995 stehen geblieben
Durchschnittlich
Flexibilität, Atmosphäre, Arbeitsklima, Erwartunghaltung
Abteilung ist sehr hilfsbereit und unterstützt den Praktikanten bei jeglichen Aufgaben. Auch innerhalb der Praktikanten der PCon besteht ein guter regelmäßiger Austausch mit einem Stammtisch pro Quartal, der vom Unternehmen unterstützt wird.
Die Porsche Consulting genießt ihren Ruf als hervorragender Arbeitgeber zurecht und hilft dem Praktikanten sich in der Ebene der Top-Beratungen anzubieten.
Während dem Praktikum gibt es Zeiten, die stressig sind und eine Bereitschaft, To Dos fertig zu machen, auch mal außerhalb der normalen Arbeitszeiten, wird vorausgesetzt. Allerdings gibt es ruhigere Phasen, in denen eine angenehme Work-Life Balance herrscht.
Praktikum eignet sich sehr, um ein allgemeines Verständnis für Controllingprozesse und Buchhaltungsgrundsätze zu erlernen und bereitet einen Praktikanten auf sein späteren beruflichen Alltag optimal vor.
Mindestlohn, aber Vergünstigungen für sportliche Angebote sowie Deutschlandticket
Innerhalb Porsche Consulting gibt es viele Möglichkeiten ein Netzwerk aufzubauen und Kontakte zu knüpfen.
Offener, fairer, konstruktiver und respektvoller Austausch mit allen Anprechpartnern.
Viel Verantwortung in kurzer Zeit bei voller Einbindung in den Controlling Alltag. Auf Wünsche zur Erweiterung der Aufgabenbereiche wird eingegangen.
Die Trainingswochen 2x im Jahr sind gut.
Die Unternehmenskultur ist aktuell ehrlich gesagt ziemlich schlecht und Officekultur gibt es praktisch nicht. Die Büros sind leer, gemeinsame Essen und Events wurden gestrichen, gleichzeitig erwartet man maximale Identifikation mit dem Unternehmen. Ein Obstkorb ersetzt aber keine Kultur.
Die Geschäftsführung sollte dringend ausgetauscht mit jemand der nicht mehr in den 90er lebt. Zusätzlich braucht es weniger überflüssige Partner, transparentere Gehälter und mehr Unabhängigkeit von der Porsche AG. Aktuell bremsen Konzernvorgaben, schlechte IT und interne Abstimmungen die Entwicklung massiv.
Mit den direkten Kollegen kommt man meist gut klar. Gleichzeitig gibt’s aber viel internen Vergleich (z. B. wer welches Porsche fährt oder warum man besser als MBB ist). Unter den Beratern herrscht eine allgemeine Arroganz unter dem Vorwand, dass man "bei Porsche" arbeitet Projektessen gibt es 1x im Jahr wenn überhaupt, und maximal eine Pizza beim Italiener liegt im Budget.
Das Klischee vom eher spießigen Porsche-Berater trifft leider zu
Klassische Beraterzeiten (ca. 60 Std./Woche). Kultur wirkt noch wie aus den 90ern: Auch wenn der Kunde im Homeoffice sitzt, reist man trotzdem hin, um Gesicht zu zeigen. Wer dieses anspricht wird behauptet, dass man die PCON-Kultur nicht versteht.
Die Trainings sind tatsächlich gut organisiert
Für die geleisteten Stunden ohne Benefits sehe ich die CO nicht mehr als marktgerecht. Große Gehaltsunterschiede auf der gleichen Stufe, was dazu führt, dass Gehalt unter Kollegen immer ein Thema ist
Viel Reisen und Fliegen gehört zum Beraterleben dazu. Einerseits wird bei internen Reisen gespart, andererseits fliegt man zum Kunden, auch wenn keiner vor Ort ist
Innerhalb des Projekts meist gut, darüber hinaus eher wenig Interesse aneinander. Einige schauen sich aktiv nach Jobs beim Kunden um, was manchmal über Umwege durchsickert und unangenehm wird. "Kommen gemeinsam und gehen gemeinsam" ist eine gelebte Kultur und fühlt sich eher wie Kindergarten an.
Kann ich nicht wirklich beurteilen
nsgesamt gut und deutlich entspannter als in klassischen Strategieberatungen. Partner sind näher am Projekt dran. Nachteil ist wenig Sales-Fokus bei vielen Partnern und es ist schwer, starke externe Partner zu gewinnen, auch wegen Gehalt. auf Partnerebene. Manager sind eigentlich nur Berater mit höherem Gehalt
Die IT ist langsam und veraltet; häufig werden gebrauchte Geräte ausgegeben, die durch Konzernsoftware stark belastet sind. Moderne Tools (insbesondere KI) sind kaum etabliert, abgesehen von Copilot. Die Büros sind meistens in B-Lagen und stehen leer. Eine Officekultur ist nicht vorhanden und mehr als ein Obstkorb gibt’s tatsächlich nicht. Ein Bierkühlschrank wurde diskutiert und wurde schnell weggeredet, da es angeblich nicht angemessen sei. Weihnachtsfeier und Sommerfeste wurden längst gestrichen. Da PCON wenige Hotelraten und eine restriktive Reisepolicy hat, kann man meist mit Moxy oder Motel One-Hotels außerhalb von Wolfsburg rechnen. Es wird häufiger angeboten, Projekte in den USA zu machen, jedoch sind die Bedingungen so schlecht, dass man diese lieber nicht annimmt. Mehrere Monate am Stück aufs Land ohne Alternativreisemöglichkeit oder Rückflug aus Kostengründen lassen sich schwer verkaufen.
Hat sich verbessert, aber vieles läuft immer noch über Flurfunk. Silos innerhalb der Firma sind definitiv noch ein Thema.
Viele Männer, wie üblich in der Branche
80% der Projekte bestehen aus PMO oder verlängerte Werkbank-Tätigkeiten. Auch außerhalb des VW-Konzerns dominieren langwierige Implementierungsthemen. Selbst innerhalb von Porsche AG / VW Group werden die spannenden und strategischen Projekte an andere Beratungen vergeben.
Angespannt Auftragslage und daher auch Stimmung.
Im Vergleich etwas schlechter geworden. Der Abstand zu RB etc. ist größer mittlerweile wieder
Nur vereinzelnd gut, gerade im Bereich Sales & Service teilweise richtig negativ und Kollegen lassen bei den Führungskräften Unwahrheiten raus, damit diese schlechter gestellt werden. Beförderungen nur möglich wenn man sich mit 1-2 Partner gut versteht. Leistung auf jeden Fall sekundär.
Im Bereich Sales & Service gibt es leider keine Vorbilder die die Partnerrole richtig ausfüllen können und teilweise auch wollen. Gerade im Aftersales müsste man über neue Besetzungen nachdenken, wenn man wachsen möchte
Mitterweile besser geworden aber noch Potential nach oben.
Große Gestaltungsfreiräume
Es wird wieder in tolle Teamevents investiert
Kantine fehlt am Standort
Hoher Anspruch & viel Spaß auf Projekt
Bin meist 3-4 Tage auf Projekt und 1-2 Tage im Home Office oder Büro.
Sehr gute Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Passt für mich:
Zum Grundgehalt kommt ein leistungsbezogener Bonus.
Ab Manager gibt es eine Tankkarte.
Top! Auf und neben dem Projekt.
Passt
Moderne Büros
Regelmäßige Kommunikation über globale Office Meetings und Intranet zum Stand der Firma.
Nichts Gegenteiliges aufgefallen.
- Brand Image & Heritage
- Kollegialität auf Projektebene
Aus meiner Sicht fehlt es derzeit an einer klar formulierten Strategie und an einer eindeutigen Definition des Leistungsangebots. Mein Eindruck ist, dass eher auf Umsatz an sich geschaut wird als auf ein geschärftes inhaltliches Profil.
Besonders kritisch sehe ich die fehlende Investitionsbereitschaft, insbesondere in KI-Lösungen, eine eigene Datengrundlage und Benchmarks. Ohne diese Differenzierung wird es meiner Einschätzung nach zunehmend schwer, die aktuellen Tagessätze gegenüber Kunden im Vergleich zu den MBB-Häusern zu rechtfertigen. Smarte Berater, die gut recherchieren können, begründen für sich genommen noch keine Premium-Tagessätze.
Viele Partner wirken auf mich resigniert, weil sie wenig Gestaltungsspielraum haben, neue Ideen einzubringen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Das Geschäft stützt sich nach meinem Eindruck weiterhin sehr stark auf den VW-Konzern; einen absoluten Umsatzrückgang im VW-Geschäft als relativen Anstieg externer Mandate zu deuten, greift aus meiner Perspektive zu kurz.
Auch beim Performance Management würde ich mir mehr Konsequenz wünschen, mein Eindruck ist, dass schwächere Leistungen zu lange mitgetragen werden. Und beim Thema Vergütung sehe ich Nachholbedarf: Wer High Performer gewinnen und halten will, muss aus meiner Sicht auch entsprechend investieren und ein attraktives Gesamtangebot machen.
In der Unternehmensführung würde dem Unternehmen aus meiner Sicht frischer Wind und ein klarerer Richtungsgeber guttun.
Eine klar formulierte Strategie und ein geschärftes, eindeutig definiertes Leistungsangebot. Mehr Mut bei Ausrichtung und Investitionen; insbesondere in eigene, in-house entwickelte KI-Lösungen, eine belastbare Datengrundlage und Benchmarks. Ein Equity-Partner-Modell und mehr Gestaltungsspielraum für Partner und Senior Partner, um neue Impulse auch umsetzen zu können. Ein konsequenteres „Up or Out". Wettbewerbsfähige Gehälter und ein attraktives Gesamtpaket, um High Performer zu halten. Bessere Bürostandorte, insbesondere in München. Und frische Impulse in der Unternehmensführung.
Freundliche und guter, professioneller Umgang im Büro.
Starkes Brand Image via Porsche / VW Gruppe. Starker Operations Heritage.
Abhängig von Bereich und Team. Hohe Performance = Mehr Arbeit. Low Performer werden oft geduldet und arbeiten meist deutlich weniger.
Gutes Trainingsangebot (2 Trainingswochen pro Jahr, interne und externe Trainer, Vielzahl an Angeboten)
Nicht wettbewerbsfähige Gehälter, intransparent Gehaltsstrukturen und Beförderungslogiken.
Durchschnittlich - E-Autos werden gefördert.
Freundliche und guter, professioneller Umgang in Projektteams
Keine negativen / positiven Erfahrungen.
Meist nicht präsent auf Projekt und bei Kunde. "No news are good news". So lang der Umsatz läuft kriegt man von Partnern im operativen Geschäft nichts mit. Keine klare Förderung. Wenn es nicht läuft wird durch Druck gesteuert.
Schlechte IT und Büro Ausstattung. Es wird an den Basics gespart. Laptops sind nicht performant genung.
Unterirdische Kommunikation, fehlende Transparenz und klare Richtungsvorgabe der Unternehmensstrategie. Keine klare Kommunikation von Service Offerings.
Als männliche Person hatte ich keine negative Erfahrung oder konnte etwas negatives beobachten.
Sehr volatil. Stark abhängig von Bereich und Team. In Summe wird jedes Projekt angenommen um Umsatz zu generieren. Keine klare Ausrichtung und Service Offering des Unternehmens. Keine KI und Daten Strategie.
Mobbing und hinterhältige Intriegen
HR Prozesse verbessern; Wenig Onboarding für Praktikant*innen, wenig Dokumentation für self service -> Alles muss erfragt / manuell getriggert werden.
Unzufriedenheit über P/SP Wasserkopf dämpft die Moral.
Einer Unternehmensberatung entsprechend
Leider keine Praktikant*innen bei internen Weiterbildungen eingeladen. Schade - eigentlich ist man ja da, um etwas zu lernen.
Gesetzliche Verpflichtungen werden eingehalten.
Teilweise keine Mülltrennung in Büros.
Immer noch viel zu viele Flugzeugreisen (insb. inland), die mit der Bahn erledigt werden könnten. Wenn Berater München - Köln fliegen, sollte man sich ESG nicht auf die Flagge schreiben.
Auf Projekten bisher immer top.
Jederzeit ein freundlicher Ton, klare Kommunikation und realistische Erwartungshaltung. Super Projektcontrolling und inhaltliche Zusammenarbeit.
Einer Unternehmensberatung entsprechend
Sehr stark auf need-to-know ausgelegt. Alles muss irgendwo erfragt werden.
Mir ist nie etwas Negatives aufgefallen
Ab Tag 1 aktiv in Projekte involviert.
Teilweise toxische Kultur in spezifischen Partnerbereichen
Musste oft bis weit nach Mitternacht arbeiten
Sehr coole Trainingswochen
Keine nachvollziehbaren Entscheidungen, Beförderung nach Nasenfaktor
So verdient kununu Geld.