53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Facilities, junge Belegschaft
Bessere Führungskräfte einstellen, die organisiert arbeiten, eine klare Strategie für das Unternehmen erarbeiten und sich dann daran orientieren
Generell lockere Atmosphäre, es fehlt aber ein gemeinsames Ziel und eine klare Unternehmensstrategie
zumindest innerhalb des Porsche-Konzerns eher schlecht
außer jährlich stattfindenden Beurteilungsgesprächen keine Bemühungen erkennbar
für die Region in Ordnung aber nicht überragend
keine Aktivitäten bekannt / erkennbar
Mäßig, eher eine Zweckgemeinschaft. Dabei sind die Voraussetzungen eigentlich gut, Mitarbeiter mit durchaus diversem Hintergrund
schwer zu bewerten, da großteils junge Belegschaft
Vorgesetzte machen teilweise einen planlosen und unorganisierten Eindruck, schieben die Probleme dann auf die Mitarbeiter
Von außen schickes Bürogebäude in netter Umgebung, Ausstattung ansonsten durchschnittlich
Obwohl es ein kleines Unternehmen ist, klappt die Kommunikation die Hierarchieebenen auf und ab häufig nicht, Informationen gehen verloren
Man ist stets bemüht.
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- Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung der Führungskräfte fördern.
- Führungskräfte sollten sich Gedanken über sich selbst machen, welche Auswirkung ihr eigenes Verhalten auf Mitarbeitermotivation und den Erfolg der Firma hat.
- Veraltete Führungsstile loswerden. Denk- und Handlungsmuster dem 21. Jahrhundert anpassen
- Mitarbeiter auf direktem Wege in Entscheidungsprozesse einbeziehen, nicht vorgetäuschte Mitarbeiterbeteiligung durch Führungskräfte einholen.
- Mitarbeiter entlasten, qualitative Arbeitsergebnisse fokussieren und fördern. Viele haben persönlich einen hohen Qualitätsanspruch an ihre Arbeitsergebnisse, dem sie aufgrund des Themen- und Aufgabenüberschusses nicht nachkommen können. Das ist auf Dauer frustrierend.
In der Regel stressig aber es gibt auch mal Möglichkeiten für sozialen Austausch in denen viel gelacht wird. Meistens ist auch jeder bemüht keine schlechte Laune untereinander an den Kollegen auszulassen. Leider klappt das nicht bei jedem. Die Porschekultur ist allerdings Wunschdenken und existiert nur auf dem Papier, der Umgang in der Realität sieht anders aus.
Dank des Mutterkonzerns, gut.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. Sabbatical gibt es nicht. Es ist auch eher selten 3 Wochen oder sogar auch mal länger Urlaub am Stück zu bekommen, da die Arbeit dann bis zur Rückkehr liegen bleibt.
Es gibt kaum Vertretungen, da meist nur eine Person in einem Aufgabengebiet arbeitet. Überwiegend bleiben die Aufgaben dann liegen bis derjenige zurück ist, der die Aufgabe bearbeitet. Überstunden fallen regelmäßig an, denn das Tagespensum an Arbeit ist nicht zu schaffen. Viele Themen ziehen sich von Woche zu Woche und Monat zu Monat oder kommen unerwartet auf und brauchen dann aber übermäßig viel Aufmerksamkeit. Man wird zwischendrin angehalten die Stunden auf dem Arbeitszeitkonto abzubauen und auch die Beantragung von Urlaubstagen wird öfter mal nachgehalten.
Interne Karriere ist kaum möglich. Man muss sich schon etwas außerhalb im Konzern suchen, wenn man weiterkommen möchte. Es gibt ein konzerninternes Schulungsangebot, dass man nutzen kann. Auch externe Schulungen sind meistens kein Problem. Man muss aber selbst suchen und danach fragen, sonst passiert nichts.
Es gibt bislang jährliche Gehaltsanpassungen, die aber in der Regel unter Inflationsrate liegen. Der Vorgesetzte entscheidet über die Höhe der Gehaltsanpassung, daher spielt auch hier der pesönliche Beliebtheitsgrad eine große Rolle. Es gibt auch VWL und einen Essenszuschuss.
Wird nicht nennenswert thematisiert.
Neue Kollegen werden schnell integriert und jeder ist willkommen. Am Anfang sind alle sehr nett und hilfsbereit. Es wird dann aber irgendwann auch hinter dem Rücken geredet und vereinzelt versuchen Personen sich ins bessere Licht zu rücken, in dem sie Kollegen anschwärzen. Man merkt nach einiger Zeit wem man vertrauen kann und wem nicht.
Es gibt den ein oder anderen, ist aber eher selten.
Vorgesetzte verstehen sich eher nicht als Teil des Teams und leben eigentlich auch keine Vorbildfunktion. Es gibt eine Art der Zweiklassengesellschaft, die zwar durch wortgewaltige Rhetorik weggeredet wird sich aber dennoch im Umgang zeigt.
Jedes Jahr fällt die Mitarbeiterumfrage bei bestimmten Kategorien schlecht aus. Unmittelbar nach der Befragung wird ein Workshop nach dem anderen abgehalten, um der Ursache der schlechten Umfragewerte auf den Grund zu gehen. Danach stirbt die Initiative bis zur nächsten Umfrage. Behoben werden Ursachen nicht.
Es wird mit Laptop und Handy gearbeitet. Stationäre Computer oder Festnetztelefone gibt es nicht. Es wurde auch ein neues Platzkonzept eingeführt. Es gibt daher keine fest zugewiesenen Arbeitsplätze mehr, sondern man muss sich einen verfügbaren Platz suchen, wenn man ins Büro kommt. Leider haben nicht alle Arbeitsplätze elektrisch verstellbare Schreibtische, so dass nicht jeder einen passenden Tisch hat. Es gibt auch keine abschließbaren Schränke, so dass man persönliche Sachen wie Schlüssel oder Geldbörse am besten bei sich trägt. Der Lautstärkepegel ist auf den Arbeitsflächen sehr hoch, konzentriert zu arbeiten fällt da häufig schwer. Es gibt aber Glaskästen, in die man sich zurückziehen kann, um zum Beispiel zu telefonieren aber darin ist es sehr stickig und wird nur ungern genutzt. Grundsätzlich ist das Konzept sicherlich gut gemeint, doch es ist auch noch ausbaufähig. Die Möglichkeit mobil von zu Hause aus arbeiten zu können, wird von den meisten besser angenommen. Die Laptops sind gut ausgerüstet. Vernetzung und Datenaustausch funktionieren technisch in der Regel sehr gut, so dass man von überall aus arbeiten kann.
Wird zunehmend schlechter. Es wird sehr auf die Einhaltung von Hierarchie geachtet, damit die Führungspositionen vor Themenflut geschützt werden. Vorgesetzte entscheiden selbst ob und welche Information dem Mitarbeiter gegeben wird, daher hat jeder Bereich einen anderen Wissensstand. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für die Mitarbeiter, die aber recht oberflächlich gehalten sind -außer es muss gespart werden, dann wird sehr viel und eindrücklich darüber geredet.
Gibt es nur bedingt. Hier herrscht nach wie vor ein völlig veraltetes Denkmuster. Was mehr zählt ist der Beliebtheitsgrad jedes Einzelnen.
Es gibt eine Vielfalt von interessanten Aufgaben, egal ob man möchte oder nicht. Die Übernahme von Zusatzaufgaben, insbesondere die aus anderen Bereichen wird als selbstverständlich angesehen. Äußert man Bedenken oder gibt an mit den eigenen Aufgaben ausgelastet zu sein, wird man entweder als arbeitsscheuer Quertreiber angesehen, der nicht bereit ist „die extra Meile“ zu gehen oder man wird darüber belehrt, dass es sich um eine kleine Firma handelt in der man eben nicht für alles einen zusätzlichen Mitarbeiter einstellen kann.
Generell freundliche Leute, bis auf ein paar Ausnahmen, jedoch wird zu viel von einem abverlangt dafür, dass man sehr wenig eingebunden wird als Praktikant.
Leider hatte ich das Gefühl, dass sehr viel unterschwellig gelästert & kommentiert wurde.
Färbt vom Mutterkonzern ab
Die Überstunden häufen sich wie sonst was, man soll aber laut Verordnung darauf achten keine zu machen !? Freitags manchmal erst gegen 18:45h aus dem Büro gekommen…
NICHTS. Davon wird nicht einmal gesprochen
Unter Praktikanten super! Zu Festangestellten kann ich keine Aussage machen, dafür waren wir zu wenig "Teil des Teams"
Wenn man Kontakt hatte, war dieser angenehm, zwar war das selten der Fall aber ja.
Nettes Büro, kostenloser Kaffee, gut ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen.
Unter Praktikanten war der Austausch super! Jedoch werden diese kaum in die echten Meetings & Themen miteinbezogen, sondern eher oberflächlich für "lästige" Erledigungen eingesetzt, manchmal wurden Aufgaben mit sehr viel Verantwortung ohne richtige Beihilfe übergeben, wo man dann etwas ratlos war und sich nicht traute nochmals zu fragen
Männer Frauen Verhältnis okay! Jedoch viel zu wenige Leute mit Migrationshintergrund! Hier wird nicht auf Vielfalt geachtet
Man wurde eher für typische Praktikanten-Aufgaben eingesetzt
Etwas mehr auf die Mitarbeiter hören/ achten, die tagtäglich am Geschehen beteiligt sind. Geschäftsführung sollte aufhören Visionen vorzustellen, wenn die Basis nicht mal stimmt. Während einige Abteilungen bevorzugt behandelt werden, werden andere stiefmütterlich behandelt. Betriebsrat ist zwar vorhanden, aber dieser wird solange bearbeitet, bis er nachgibt.
Kommt immer auf die Teams an. Mein Team ist toll, nur alles was drüber ist ist katastrophal. Geschäftsführung versteht nichts von bestimmten Aufgabenbereichen. Es entsteht der Eindruck, dass sie es auch nicht verstehen wollen. Sehr frustrierend teilweise.
2 Tage Office + 3 Tage Home Office. Geht besser, aber passt.
Weiterbildung - keine Zeit, zu viel zu tun. Karriere - wenn zufällig was frei wird, dann ja.
Kein Weihnachtsgeld/ kein Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen trotz Bestjahre erschreckend niedrig. Unterhalb der Inflation. Bonus wird einmal im Jahr ausgezahlt. Generell sehr niedrige Gehälter, weshalb teilweise Stellen nicht besetzt werden können, da keiner für das Geld arbeiten möchte.
Top.
Ohne Worte. Alles was auf Management Ebene entschieden wird, weicht Meilen von der Realität derjeniger ab, die an der Front stehen und die Sachen letztendlich ausführen müssen.
Im letzten Jahr wurde ein neues Raumkonzept aufgestellt. Komplett an den Mitarbeitern vorbei. Während eine Etage zum Teil kaum mehr freie Desk Sharing Plätze aufweist, ist eine Etage tiefer gähnende Leere. Muss man nicht verstehen. Viele Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Für Zuhause gibt es ein Home Office Paket.
Noch nie so eine schlechte Kommunikation innerhalb von flachen Hierarchien erlebt. Es werden Entscheidungen getroffen, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Sehr viel Politikum geführt, was zu sehr starken Unsicherheiten zwischen den Mitarbeitern führt. Eine sehr dysfunktionale "Familie".
Managementebene sehr männlich besetzt.
Wir sind so unterbesetzt, dass wir ständig Feuerwehr spielen. Keine Zeit für interessante Aufgaben.
Leider merkt man, dass einigen langjährige Mitarbeitern die Motivation fehlt.
Allgemein etwas veraltetes Verständnis von Mitarbeiterführung und Praktikanten werden in einigen Bereichen von oben herab behandelt und lediglich für niedrigste Tätigkeiten eingesetzt. Die Geschäftsführung begegnet einem jedoch stets auf gleicher Ebene.
Stylische Entwicklung
Coole Produkte und Marke, regelmäßige Mitarbeiterevents, Mitarbeiterrabatte sowie Möglichkeit für kostenlose Porsche Lifestyle Produkte, flache Hierarchieebenen, Du-Kultur ...
Im Vergleich zur Porsche AG teilweise weniger Benefits und Gehalt
Man spürt überall die Leidenschaft für Porsche Lifestyle!
Image von Porsche färbt ab.
Hybrides Arbeitsmodell - ca. 60% mobiles Arbeiten, auch begrenzt im EU-Ausland möglich und Gleitzeitmodell.
Freie Auswahl von Schulungen aus dem online Porsche Katalog.
Aufstiegschancen sind nur begrenzt möglich, wenn eine Stelle aufgewertet oder frei wird.
Sozialleistungen werden immer besser! Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, dafür eine Bonuszahlung.
Super Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Freundschaftlicher Umgang miteinander.
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Feedback-Kultur kann noch weiter ausgebaut werden.
Nicht jedes Büro ist klimatisiert, höhenverstellbarer Schreibtisch nur mit Attest vom Arzt. Büroflächen werden dieses Jahr noch überarbeitet.
Mitarbeiter erhalten: Laptop, Geschäftshandy, Headset und bei Bedarf eine Home Office Ausstattung.
Regelmäßige Townhall Veranstaltungen & Team-Meetings.
Abwechslungsreiche und verantwortungsbewusste Aufgaben.
den familiären Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander.
Das die Führungskrafte zu sehr mit sich selber beschäftigt sind.
Sozialleistungen, Benefits etc. müssen angepasst werden.
Das ist in diesem Unternehmen stark von der Abteilung abhängig, in der man arbeitet.
Hier ist was die Sozialleistungen anbelangt noch viel Luft nach oben.
- Die offene Unternehmens- und Fehlerkultur, welche von der Geschäftsführung aktiv unterstützt wird.
- Der Freiraum, welcher einem bei der Umsetzung der eigenen Aufgaben geboten wird.
- Der enge Kontakt mit den Kollegen (auch anderer Fachbereiche)
- Das flexible Arbeitszeitmodell
- Die ganzen netten Menschen - viele Kollegen sind wirklich bemüht und man unterstützt sich gegenseitig
Es gibt nichts wirklich Schlechtes, allerdings ist das Thema Wissensmanagement und Rollenverständnis bei einigen Kollegen eine größere Baustelle. Es passieren immer wieder die gleichen Fehler und es
wird sich zu häufig zu den immer wieder gleichen Themen abgestimmt. Hier könnte der Arbeitgeber durch Leitfäden und besseres Prozessverständnis nachschärfen, um den Satz "This Meeting could have been an email" weniger häufig lesen zu müssen.
1. Rollenverständnis und -profile schärfen. Viel zu häufig wird sich mit Dingen beschäftigt, die nicht Kernaufgabe des Bereichs sind. Dies kostet wertvolle Ressourcen.
2. Klare Kommunikationsstrukturen schaffen: Welche Informationen sollen über welches Medium kommuniziert werden? Viel zu häufig findet eine inkonsistente Kommunikation über diverse Medien statt. Die Firma braucht einen klaren Leitfaden, welche Informationen, in welchem Zeitraum, über welches Medium, an welchen Empfängerkreis kommuniziert werden müssen. Quasi interne Service Levels
3. Die Räumlichkeiten und Arbeitsplatzausstattung auf einen einheitlichen, ergonomischen und aktuellen Stand bringen. Während Kollegen in klimatisierten Mute-Boxen arbeiten können, müssen andere ständig auf andere Arbeitsplätze ausweichen, weil sie aufgrund kaputter/nicht vorhandener Rollos, fehlender Klimatisierung usw. lebendig gegrillt würden (leichte Übertreibung). Mehr Rückzugsorte schaffen.
4. Unternehmensweite Transparenz über Gehälter und Angleichung an den Branchenbenchmark der Region (z.B. durch Urlaubs-/ Weihnachtsgeld, Gehaltsanpassung o.ä.) um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Offene und freundliche Arbeitsatmosphäre, neue Ideen finden Gehör und können häufig auch schnell umgesetzt werden. Durch die räumliche Nähe am Standort kann ein enger persönlicher Austausch mit den Kollegen der anderen Fachbereiche stattfinden und man ist nah am Produkt. Man kommt gerne ins Büro, hat aber auch viel Flexibilität durch mobiles Arbeiten. Man kann seinen Arbeitsalltag unter den gegebenen Rahmenbedingungen frei gestalten.
Das Image der Porsche AG färbt stark ab und weckt weltweit Begehrlichkeiten.
Viel besser geworden als noch vor einigen Jahren. Flexibles Arbeitszeitmodell. Es wird auch darauf geachtet, dass die Überstunden abgebaut werden.
Mobiles Arbeit auch aus dem europäischen Ausland möglich.
Interne Weiterentwicklung war bisher schwierig, aber möglich. Aktuell wird daran gearbeitet. Wer sich weiterbilden möchte kann auf einen großen Katalog des Mutterkonzerns zurückgreifen und wird auch ermutigt sich weiterzubilden.
Auch private Weiterbildungen wie berufsbegleitende Studiengänge werden unterstützt, erfordern allerdings ein hohes Maß an Eigeninitiative.
Man nagt nicht am Hungertuch, allerdings hält das Jahresbrutto keinem regionalen Branchenbenchmark stand. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen unterhalb der Inflationsrate.
Es gibt einen leistungsbezogenen Anteil am Gehalt, allerdings ist die Bewertung sehr subjektiv und die Transparenz fachbereichs-
übergreifend nicht gegeben. Hier muss dringend nachgebessert werden.
Als Verhandlungsgrundlage für Gehaltsverhandlungen empfiehlt es sich ein Benchmark durchzuführen.
Aber: Sonderzahlungen wie Inflationsausgleichprämie wurden direkt und vollumfänglich ausgezahlt.
Es wird viel geredet und gefordert, aber etwas messbares ist bisher nicht bei rum gekommen.
Wegen den Kollegen kommt man gerne ins Büro. Man kann sich auf die Kollegen verlassen und pflegt zu vielen ein freundschaftliches Verhältnis. Es gibt es auch viele betriebliche oder private Initiativen z.B. Betriebssport oder After Works. Viele nette Leute hier ;)
Es gibt nur wenige Kollegen Ü50, diese sind aber gut integriert und wichtige Ratgeber.
Natürlich von der einzelnen Führungskraft abhängig, aber persönlich sehr zufrieden. Es gibt einen fairen, konstruktiven und regelmäßigen Austausch mit dem direkten Vorgesetzten. Man wird gefordert und gefördert und kann seine Wünsche und Nöte äußern. Inwiefern die FK auf diese eingeht ist jedoch individuell abhängig, man hört auch von einigen Unzufriedenen.
Hard- und Software (4 von 5): abhängig vom Mutterkonzern, daher meist auf dem aktuellsten Stand. Allerdings muss man mit den gegebenen Ressourcen auskommen, da neue Software o.ä. einen langen Genehmigungsprozess durchlaufen muss (Nachteil eines Konzerns).
Wie in jeder Firma schlägt man sich mit den tagtäglichen IT-Problemen rum.
Zustand der Räumlichkeiten:
Die Arbeitsplatzaustattung und der Zustand der Räumlichkeiten variiert stark je nach Gebäude. Von großer offener Halle bis Einzelbüro, von Sauna bis Eisschrank, von laut bis leise ist wirklich alles dabei. "Neue" Konzepte wie Co-Working-Spaces, Desk-Sharing oder Smart Office sind aber absolute Fremdwörter. Hier wurde in der Vergangenheit einiges verschlafen und muss dringend nachgeholt werden. Zudem müsste auch mal wieder der Pinsel geschwungen werden.
Für eine so kleine Firma erstaunlich schlecht. Die Kommunikationswege sind kurz, aber unstrukturiert. Wichtige Informationen hängen häufig an irgendeiner Stelle fest und werden meist sehr kurzfristig offiziell mitgeteilt, daher ist der informelle Austausch mit den Kollegen sehr hilfreich.
keine negativen Auffälligkeiten bekannt. Viele Kolleginnen im Mutterschutz oder Teilzeit, aber auch einige männliche Kollegen in Elternzeit. Aber männliches Übergewicht in Führungspositionen.
Wie bei der Feuerwehr, kein Tag gleich dem anderen. Man wird immer wieder neu gefordert, kann seine Ideen einbringen und hat Gestaltungsfreiraum bei der Umsetzung. Man hat auch viele internationale Kontakte und Ansprechpartner und kann sehr viel lernen. Es kommt keine Langeweile oder Routine auf. Wer nach einem monotonen 9-5-Job sucht, wird hier leider enttäuscht.
Die Geschäftsführung ist offen für Ideen und um Modernisierung bemüht
Richtig schlecht finde ich eigentlich nichts. Die teilweise Fehlbesetzungen der Positionen sind anstrengend, ermüdend, Sorgen für unnötigen Ärger und erschweren das Vorankommen im Tagesgeschäft
Rollenverständnis der einzelnen Mitarbeiter schärfen. Die einzelnen Abteilungen sind mit allem möglichen beschäftigt aber nicht mit ihren Kernaufgaben. Insbesondere HR, IT und Logistik könnten sich mehr als interne Dienstleister sehen und sich den Belangen und Anliegen von bestehenden oder zukünftigen Mitarbeitern annehmen - nicht die Kollegen wegschicken und darauf verweisen dass Problem selbst zu lösen zu müssen, da die eigene Zuständigkeit fehlt.
Es gibt zu viele "Manager" und zu wenig "Macher"
Unter der neuen Führung und mit mobilem Arbeiten ist vieles angenehmer worden
Der Name Porsche färbt ab
Ist schon sehr viel besser geworden. Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeitkonten
Die Firma ist zu klein um sich intern weiterzuentwickeln. Schulungen machen und sich weiterbilden ist in der Regel unproblematisch
Nicht vergleichbar mit dem Mutterkonzern
Über vieles wird geredet, wenig gelebt
Schwer zu sagen, so viele gibt es nicht.
Von A wie ahnungslos bis Z wie Zeitverschwendung ist alles dabei. Die Firma scheint sich zu einem Rastplatz für gescheiterte Existenzen zu entwickeln.
Wenn man Excel und Powerpoint mag, ist man hier richtig
Die linke Hand weiss nicht was die rechte Hand macht und viele haben selten Interesse oder Kapazität sich über alles informiert zu halten.
Man muss viel Flexibilität mitbringen. Jeden Tag kann etwas unerwartetes passieren
So verdient kununu Geld.