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Bewertungen

158 von 439 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

IT-Betrieb ohne Führung: weder fachlich noch strategisch noch menschlich

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Porta IT-Service GmbH & Co. KG in Porta Westfalica gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen: fachlich starke, engagierte Teams, die den Betrieb auch ohne Rückhalt von oben stabil halten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine fachfremde, führungsschwache und empathielose Führung im IT-Betrieb, die strategisch ein Ausfall ist und Entscheidungen scheut. Die Teams halten den Betrieb faktisch selbst am Laufen.

Verbesserungsvorschläge

Führungsrollen im IT-Betrieb nach Fach- und Führungskompetenz besetzen. Es braucht eine klare Strategie, verlässliche Entscheidungen und vorbereitete Termine. Außerdem gehört ein 360°-Feedback für Führungskräfte eingeführt.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Atmosphäre gut, sie wird aber durch die Führung belastet. Herablassender Umgang und fehlende Wertschätzung sorgen für Frust. Engagement wird nicht gesehen, sondern vorausgesetzt.

Work-Life-Balance

Fehlende Prioritäten und verschleppte Entscheidungen erzeugen vermeidbaren Mehraufwand. Belastungsspitzen werden von der Führung weder erkannt noch abgefedert.

Karriere/Weiterbildung

Fachliche Entwicklung geschieht in Eigeninitiative. Eine fachfremde Führung, die keine eigene Kompetenz einbringt, kann weder fördern noch fordern. Nur falls zutreffend ergänzen: Entwicklungsgespräche finden nicht statt.

Kollegenzusammenhalt

Das ist der stärkste Punkt. Die Teams stützen sich gegenseitig und fangen die Führungslücke auf, allerdings aus Notwendigkeit und nicht, weil es so organisiert wäre.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung im IT-Betrieb erlebe ich als fachfremd, führungsschwach. Die erkennbare Hauptkompetenz ist das Erstellen von PowerPoint-Folien; ohne Copilot wäre auch das kaum überlebensfähig. Inhalte, die über die Folie hinausgehen, lassen sich bei Nachfragen nicht vertiefen. Abstimmungen finden regelmäßig ohne erkennbare Vorbereitung statt. Unterlagen sind nicht gelesen, Grundlagen werden erst im Termin erfragt. Eigene fachliche Impulse bleiben aus: Aufgaben werden weitergereicht, Lösungen werden von den Teams erwartet, ohne dass Richtung oder Prioritäten vorgegeben werden. Das zeigt sich in Vorgaben, die an der Betriebsrealität vorbeigehen.

Kommunikation

Informationen kommen spät, lückenhaft oder gar nicht. Eine Strategie oder Roadmap für den IT-Betrieb existiert nicht erkennbar und wird jedenfalls nicht vermittelt. Richtungswechsel erfährt man nebenbei.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im IT-Betrieb sind fachlich anspruchsvoll und abwechslungsreich. Ohne strategische Richtung bleibt es aber beim Reagieren statt beim Weiterentwickeln.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Service Desk - Aushängeschild der IT wird zur Fußmatte der Abteilungs- und Geschäftsführung

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Porta IT-Service GmbH & Co. KG in Porta Westfalica gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Das Gehalt kommt teilweise schon zwei Tage vor Monatsende.

* Die Belegschaft außerhalb der Führungsebene (ausgenommen einiger Teamleiter) ist menschlich geblieben. Teilweise erinnert es an eine Selbsthilfegruppe.

* Die Mitarbeit im Team Service Desk.

* Der direkte Teamleiter, der fachliche Kompetenz mit Transparenz, Offenheit und Wertschätzung verbindet.

* Flexible Homeoffice-Regelung mit bis zu 50 % mobiler Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Inkonsequente Führung durch Geschäftsführung und Abteilungsleitung. Entscheidungen werden entweder komplett ausgesessen oder basierend auf Gefühlen getroffen. Stimmen diese nicht mit den Fakten überein, werden die Fakten angezweifelt, anstatt über den eigenen Schatten zu springen.

* Unklare Grenzen zwischen Themengebiete und Aufgabenbereiche. Man redet andauern von ITIL und Servicelevel erhöhen, scheitert dann aber mit der Umsetzung. Es wird seit drei Jahren davon gesprochen, ein Überwachungsorgan innerhalb des IT-Ticketsystems einzuführen - leider kommt immer wieder was dazwischen und man vergisst diese Grundidee. Auffällig finde ich, dass solche Ideen besonders in Zeiten größerer Unruhe erneut thematisiert werden, ohne dass anschließend erkennbare Fortschritte folgen.

* Aktionismus. Vor geraumer Zeit gab es einige negative Bewertungen der porta IT, bei denen ein Teamleiter im Rampenlicht stand. Innerhalb der IT wurden dann massenweise Umfragen zu Vorgesetzten, Abteilungsleitern und dem Geschäftsführer gestartet. Nachdem man da für nen Monat drauf gepocht hat, wurde nie wieder was darüber gesagt. Man bekämpft gerne mit geschwellter Brust die Brände, sucht aber nur selten nach den eigentlichen Brandursachen.

Verbesserungsvorschläge

* Bezahlung auf ein faires und vor allem auch marktfähiges Niveau anheben.

* Entscheidungen treffen - aussitzen und Schadensbegrenzung zählt nicht.

* Informationen fair und transparent an die Belegschaft weitergeben.

* Probleme konsequent angehen und nicht durch Hauruck-Aktionen wie "wir würfen alles neu zusammen" lösen.

* Zu Fehlern und Fehlschritten stehen - auch vor den Usern im Markt. Manche Kollegen müssten einmal vom hohen Ross runterkommen und realisieren, dass man als IT-Dienstleister einen Dienst leisten muss.

* Eine realistische Personalplanung, damit Personalabgänge nicht dauerhaft zulasten der verbliebenen Mitarbeiter und des Teamleiters gehen.

* Verbindliche Zuständigkeiten zwischen den IT-Teams, konsequente Ticketbearbeitung und praktikable Arbeitsmittel.

* Wieder echte fachliche Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungsangebote schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Zermürbend wäre zu harmlos. Absolut niederschlagend und frustrierend zu überspitzt. Es herrscht eine gedrückte Stimmung aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage, sowie der Übernahme von XXXLutz. Dazu kommt, dass aufgrund vieler Abgänge, die Personaldecke mehr als strapaziert ist. Untereinander äußern viele Kollegen den Wunsch, zu kündigen - einzig und allein die direkten Kollegen und die gewohnte Umgebung sprechen für porta.

Unserem Team wird immer wieder von den leitenden Führungskräften gepredigt, dass wir das Aushängeschild der IT seien, da wir den direkten Kundenkontakt haben. Gleichzeitig wird dieses Aushängeschild von besagter Führung mit Füßen getreten. Personalabgang wird toleriert, die Aufgaben werden dann an den Teamleiter abgegeben. Es kommen häufig nicht ins Themengebiet passende Aufgaben on top, da kein anderes Team sich dafür verantwortlich fühlt. Anstatt hier zu entlasten, werden weitere Maßnahmen ergriffen (z.B. Userberechtigungen eingeschränkt), die das tägliche Arbeiten teilweise unmöglich machen. Jedes bisschen Gehör der oberen Führungsebene muss sich über Wochen erkämpft werden. Es besteht das Gefühl, dass uns als Mitarbeiter nicht vertraut wird.

Image

Innerhalb der porta IT wird - vor allem von Seiten der Geschäftsführung und Abteilungsleitung - immer nur davon gesprochen, dass wir Macher und absolute Kämpfer sind. Das "normale Volk" der IT (ausgenommen einiger Erwählter) sieht den Arbeitgeber eher als geringeres Übel. "Wo anders könnte es noch schlimmer sein" oder auch "In meinem Alter finde ich nichts mehr" regiert hier die Welt.
Wer auf Kununu mitliest wird sehen, dass durchaus positive Bewertungen der Unternehmensgruppe existieren. Auffällig sind mehrere positive 5-Sterne-Bewertungen, bei denen als Tätigkeitsbereich „Geschäftsführung“ angegeben ist.
Porta ruht sich darauf aus, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Statt offener Kommunikation erlebe ich häufig Durchhalteparolen und zurückhaltende Informationsweitergabe. Auf mich wirkt das eher wie der Versuch, die Belegschaft zu beruhigen, als tatsächlich für Klarheit zu sorgen.

Work-Life-Balance

Es ist immer stark vom Vorgesetzten abhängig, aber porta lässt durchaus (noch) mit sich reden. Home Office ist bis zu 50% möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten mehr - außer kurze, von Kollegen abgehaltene Infoschulungen zu bestimmten Themen. Diese kommen aber auch nur, wenn man künftig etwas in dem Themengebiet übernehmen soll.
Karriere bei porta ist möglich - mit massivem Vitamin B. Wer nicht zu diesem Kreis gehört, hat meiner Wahrnehmung nach deutlich schlechtere Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung im Service Desk steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zum Aufgabenspektrum.
Neben klassischem Support gehören auch Infrastruktur, Warenwirtschaft, Logistik, Benutzerberechtigungen und Projektmanagement zum Alltag.

Das vergleichsweise niedrige Grundgehalt wird gerne mit den zusätzlichen Zahlungen für Samstagsdienste gerechtfertigt.

Ein Blick auf Tarifverträge, beispielsweise im öffentlichen Dienst oder in der Metall- und Elektroindustrie, zeigt jedoch, wie groß die Gehaltslücke ist.
Bei entsprechender Tätigkeit, Eingruppierung und Berufserfahrung sind dort Grundentgelte möglich, die ich bei porta selbst mit vier zusätzlich gearbeiteten Samstagen im Monat nicht erreiche.
Andere tarifliche Vergütungen werden wiederum bei deutlich kürzeren Wochenarbeitszeiten erzielt – teilweise bei 35 statt 40 Stunden.

Meiner Meinung nach sollten Samstagszuschläge eine zusätzliche Anerkennung für die Arbeit am Wochenende sein und nicht dazu dienen, ein niedriges Grundgehalt schönzurechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich tu mir schwer, dieses Thema innerhalb der porta IT zu bewerten - da wir sogesehen ein eigenes Unternehmen sind. Ich kann sagen, dass zu Beginn meiner Zeit in der IT jedes benutzte Kabel (egal, ob für nen Monat oder drei Jahre) direkt in den Schrott gewurfen wurde. Inzwischen wird hier aussortiert und auf Weiterverwendung geachtet.
Angesichts der aktuellen Medienberichterstattung über das laufende Prüfverfahren der EU-Kommission wegen möglicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht im Zusammenhang mit der geplanten Übernahme durch XXXLutz sehe ich von einer Bewertung des fairen Handels ab.

Kollegenzusammenhalt

Hier teile ich klar auf zwischen "In meinem Team" und "Innerhalb der porta IT Service GmbH & Co. KG".

Innerhalb des Teams gibt es nichts zu meckern. Als ich damals dazukam waren wir über zehn Mitarbeiter, inzwischen sind wir nur noch zu fünft. Es ist ein eingespieltes Team, das als Paradebeispiel für Zusammenhalt, Überzeugung und in gewissermaßen auch Aufopferung dienen kann.

Innerhalb der porta IT ist es durchwachsen. Es gibt viele Kollegen, mit denen ich mich gut verstehe. Zum Quatschen findet man immer jemanden. Leider war es das auch. Man ist respektvoll miteinander, aber häufig packe ich mir bei Entscheidungen von anderen Kollegen nur an die Stirn. Tickets werden manchmal ohne Rücksprache von A nach B geschoben. Bei manchen Kollegen mangelt es aus meiner Sicht am notwendigen Verständnis für die Anforderungen einer IT-Bereitschaft. Es gibt bei besagten Kollegen kein Verständnis dafür, dass man gerade einen (wahrscheinlich verärgerten) Kunden in der anderen Leitung hat, der vom Fachbereich Hilfe braucht. Dann kommt nur "Ist nicht mein Thema, keine Ahnung" oder "Das ist kein Thema fürs Wochenende". Es kommt sogar vor, dass es persönlich wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Bewerber werden eingestellt, das ist kein Problem.
Leider werden langdienende Kollegen oft nur belächelt.
Erfahrung und Einblicke durch besagte Kollegen in die (doch sehr komplizierte) porta-Welt werden ignoriert oder weg-relativiert.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter (Teamleiter) ist in diesen Bereichen ein Vorzeigechef. Ich habe in meinen ganzen Jahren als Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft noch nie einen so offenen, transparenten, wertschätzenden und gleichzeitig auch fachlich versierten Vorgesetzten erlebt. Wirklich, Chapeau!
Doch warum dann nur ein Stern?
In den Jahren, die ich nun schon bei der porta IT im Betrieb bin, habe ich noch NIE eine so abgrundtief schlechte Führung erlebt. Ich glaube, wir würden führungslos (also quasi Organisation auf Teamleiterebene) besser funktionieren. Die Abteilungsleitung trifft Entscheidungen, ohne direkt betroffene Mitarbeiter direkt zu informieren. Projekte werden von heute auf morgen umgemodelt, um Versäumnisse aus vorherigen Projekten aufzufangen. Meiner Erfahrung nach werden Kündigungen aufgrund unzureichender Bezahlung hingenommen; später stellt man für mehr Gehalt ein. Wenn man anspricht, dass man sich nicht gesehen fühlt (da das Gehalt nicht zu der geleisteten Arbeit passt), kommen Sätze wie "Du wirst wertgeschätzt und weißt das auch".
Sowohl Abteilungsleiter als auch Geschäftsführer wissen anscheinend nicht, was IT-Betrieb braucht und bedeutet.

Arbeitsbedingungen

Der Altbau der porta Zentrale (in der die meisten Organe der Verwaltung der porta Unternehmensgruppe untergebracht sind) ist in einem traurigen Zustand. Grade bei uns in der IT sind häufiger Lecks im Dach, wodurch es reintropft. Im Sommer wurde es dieses Jahr im Büro schnell über 30°c. Porta antwortet auf diese Probleme mit "Haushaltsmitteln" - also Mülleimer hinstellen, wenns mal wieder tropft oder Ventilator an, wenn die heiße Luft steht. Wobei die Lecks im Dach jedes Mal natürlich wieder verschlossen werden... Um dann wo anders aufzutreten.

Die Tische und Stühle sind befriedigend. Wer Rückenprobleme hat, bekommt die Möglichkeit auf einen elektrisch höhenverstellbaren Tisch. Die IT Ausstattung ist nicht high-end, aber auch nicht das Billigste. Man kann arbeiten - sollte aber auch gewillt sein, mal beim Öffnen von Programmen wie der Windows Druckerverwaltung ein paar Minuten zu warten.
Es gab mal Probleme mit Feinstaub, für die Büros wurden Filter angeschafft. Der Lärmpegel innerhalb der Büros ist akzeptabel - hier stören höchstens mal die eigenen Kollegen, die förmlich ins Telefon schreien... :^)

Kommunikation

Auf der einen Seite gibt es einigermaßen regelmäßige Termine, in denen die gesamte IT über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Unternehmensgruppe aufgeklärt wird. Dafür gibts einen Stern mehr.
Auf der anderen Seite ist eine riesengroße Diskrepanz zwischen der oberflächlichen "Wir sind alle ganz toll miteinander und vertrauen euch" der Leitung der IT und dem, was wirklich passiert. Entscheidungen werden in kleinsten Kreisen getroffen, um Reibungen zu vermeiden. Anschließend werden diese Entscheidungen an die betroffenen Personenkreise verteilt mit einer Friss-oder-stirb-Atttüde. Sinngemäß: "In zwei Wochen nehmen wir euch eins der wichtigsten Tools weg, die ihr für die Arbeit braucht. Eine Lösung, wie ihr dann arbeiten könnt, haben wir nicht. Viel Glück."
Interessanterweise wird über die Fehlentscheidungen und Misstritte nicht berichtet - das fällt dann beim Projektleiter hinten runter.

Kommunikation von IT in die Möbelhäuser lässt häufig zu wünschen übrig. Teilweise wird IT intern gesagt, dass die Außenwirkung der IT auf die Mitarbeiter im Markt (also quasi DEN IT-KUNDEN!) primär egal ist - als IT-Dienstleister ein Armutszeugnis!

Gleichberechtigung

Zum Thema Frauenquote kann ich nur sagen, dass man hier gar nicht drüber diskutieren muss. Bei der porta IT kann man über viele meckern, aber nicht über den Umgang mit Frauen und anderen unterrepräsentierten Gruppen. Ebenso wenig über die Integration von anderen Minderheiten.

Interessante Aufgaben

Momentan ist die porta IT im Lebenserhaltungs-Modus. Projekte, die in Richtung Zukunftsvision oder Innovation gingen, wurden eingestampft. Es dreht sich aktuell nur noch um den Erhalt des laufenden Betriebes. Es wird eine buddhistische Einstellung von "Leben im Heute" gepflegt, was leider auch bedeutet, dass das Morgen dabei verloren geht und das Gestern nur zu selten kritisch hinterfragt wird.
Für den Service Desk gibt es leider mehr Fleißarbeit als wirklich interessante Aufgaben. Aktuelle Kollegen wurden als 1st-Level-Support eingestellt - dies gibt es inzwischen nicht mehr direkt. Stattdessen müssen Tickets verteilt/abgearbeitet werden, die vom Kunden oder Dienstleister stellenweise sogar ungenügend aufgenommen werden. Manchmal wird man dazu dann noch von den eigenen IT-Kollegen angepampt, dass man ja auch gefälligst selber was lösen solle. Dazu kommen komplett Service Desk untypische Aufgaben wie das Planen und Umsetzen von Projekten, Aufbauten in Filialen oder sogar das Prüfen von Mails, bei denen im Empfänger Tippfehler sind (what?????). Man ist quasi der 1.5-Level support und internes Abstellgleis - was auch jeder spürt.

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Renternclub mit möchtegern Führungskräfte //

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Porta IT-Service GmbH & Co. KG in Porta Westfalica gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Sie absolut seit 3 Jahren (insbesondere mit den neuen CEO und CIO) nichts tun und meinen der Markt ist schuld ... Schon mal die Verkaufsseite angeschaut wie wenig Produkte da ???? Wäre wahr zu anstrengend klugscheißen macht mehr spaß, solange die Bude noch da ist. Die Aufgabe der Führung ist zu verbessern und wenn man nichts hinbekommt zu gehen... Anscheinend gelten für Sie keine Regeln oder wie mein Chef sagt, einige Leuten haben trotzdem Recht auch wenn Sie kein Recht haben..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte, Schlechte PM Leute die die Kommunikation innerhalb des Fachbereich nicht verbessern können ... Zuviele PM Leute, deren Gehalt man sparen könnte. CIO braucht man aber auch nicht dafür würde man 6-7 Leute einstellen die dringend nötig sind.. + PM Leute weg , das was die machen können die Fachbereiche selben tun.. Nur Gut aussehen und Gut reden ist nicht = wirtschaftlich ...

Verbesserungsvorschläge

Oh, wenn Gewisse Führungskräfte von PM bis CIO nix hinbekommen, außer hin und her zu rechnen, was jeder 5 Klässler auch hätte bekommen können , sollten Sie rausgeschmießen werden. Dafür sollte man Techniker bilden , die hier dringend nötig sind, dann hätte man das Budget. Aber dazu ist der CEO nicht in der Lage. Man braucht 60 % der Führungskräfte nicht .

Arbeitsatmosphäre

Ok.

Image

LoL, Image? Seit Jahren gehts Bergrunter.. Konkurrenten holen auf.. Neuer CEO kriegt nix hin, aber er ist immer noch CEO . Da ist echt eine Korrelation , nichts hinbekommen , Umsätze auf der Homepage schlecht, aber die Führung ist immer noch seit Jahren da.

Work-Life-Balance

Sehr Gut Wegen HomeOffice

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld für technische Sachen aber für Schiki Maki, Hauptsache wir haben da was gemacht, ob das sich lohnt hinterfragt hier keiner. Kaum Quali Leute. Nur eingenestete Mitarbeiter die fixiert auf Unterdrückung sind..

Gehalt/Benefits

Etwas Unterhalb , deshalb stellen Sie Azubis ein weil Sie kein Geld mehr haben von heute auf Morgen ... die Kosten ja weniger, das passiert wenn man BWL führen lässt und die Technik die immer wichtiger wird, wird durch Sicherheitssoftware natürlich ersetzt , so klug ist die IT Führung .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung

Kollegenzusammenhalt

Teils hinterhältig , Teilss OK , wie überall

Umgang mit älteren Kollegen

OK. Einige ältere (weniger) müssen lernen das es gewisse Regel in der Gesellschaft gibt (man nennt das Höflichkeit) einzuhalten, aber wirklich einige , die auch schon weg sind..

Vorgesetztenverhalten

Normal, kann man nicht meckern

Arbeitsbedingungen

Wie gesagt Home Office + Flex. Arbeitszeiten recht gut.

Kommunikation

Unter Mitarbeiten OK. Kann man nicht meckern

Gleichberechtigung

Jeder hat irgendwo einen Geheimen Mächtigen , so macht er das was er will (Mit Augenmalerei Natürlich)

Interessante Aufgaben

Seit der neue CIO da ist eine echte Katastrophe(also monoton, keine Kreativität außer zu seiner Vorliebe für Sicherheit Software als wäre wir eine Bank lol, irgendwohin muss er sich ja gut zeigen), da er sich im IT Bereich kaum auskennt weil er keins ist... Der alte war das viel besser , Physiker (Hatte echt Vision) , der hier hat keine Qualitäten für sowas außer nett reden..

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Zum Glück bin ich da weg.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Porta Möbel in Bornheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich da nicht mehr arbeiten muss. Jetzt verdiene ich mehr als das Doppelte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schlechte Bezahlung, die belastenden Arbeitszeiten, der permanente Druck und der Umgang mit Mitarbeitern. Wertschätzung und Kommunikation gibt es im Grunde nicht. Besonders problematisch fand ich, dass Menschen, die nicht ohne Weiteres wechseln können, ausgenutzt werden und keine Lohnanpassungen bekommen.

Verbesserungsvorschläge

Bezahlt eure Angestellten endlich anständig und hört auf, Menschen auszunutzen, die auf ihren Arbeitsplatz angewiesen sind. Wer gute Arbeit erwartet, sollte auch bereit sein, dafür fair zu bezahlen und vernünftige Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Freudlos, angespannt und zermürbend. Es gab keine Wertschätzung, dafür waren Druck, schlechte Stimmung und Frustration ständig präsent.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten machten eine vernünftige Work-Life-Balance faktisch unmöglich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibts nicht. Hauptsache, die Arbeit wird erledigt.

Gehalt/Benefits

Ich und viele Kollegen müssen aufstocken, weil der Lohn nicht ausreicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das interessiert da niemanden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer aufgrund seines Alters, seiner langen Betriebszugehörigkeit oder eingeschränkter Wechselmöglichkeiten keinen anderen Job findet, wird ausgenutzt und schlechter bezahlt als neu eingestellte Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Echter Führung ist quasi nicht vorhanden. Entscheidungen werden von oben getroffen, Kritik ist unerwünscht und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern kaum vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Angespannt, chronisch überlastet und von ständigem Druck geprägt. Hauptsache, die Arbeit wird irgendwie erledigt.

Kommunikation

Dropdown-Management in Reinkultur. Echte Kommunikation Fehlanzeige

Gleichberechtigung

Egal. Malochen, Klappe halten und nicht nach einer Lohnerhöhung fragen.

Interessante Aufgaben

Auch hier Fehlanzeige. Das Prinzip lautete eher: malochen, funktionieren und Klappe halten.


Image

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlecht Erfahrungen gehabt

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Porta IT-Service GmbH & Co. KG in Porta Westfalica gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der redet viel, aber beim Doing bleibt still

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles , Gehalt , Arbeitsklima , Führungskräfte sind hochnäsig.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt nichts zu verbessern

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Down

Karriere/Weiterbildung

Down

Gehalt/Benefits

Sehr niedrig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Down

Kollegenzusammenhalt

Sehr schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

So so

Vorgesetztenverhalten

Sehr lustig

Arbeitsbedingungen

Down

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

Down

Interessante Aufgaben

Nichts

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Fühlt sich an wie ein Sprung 30 Jahre in die Vergangenheit.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Porta Möbel Handels GmbH & Co. KG Wallenhorst in Wallenhorst gearbeitet.

Image

Den MA ist bereits allen klar, dass so wie es gerade läuft nicht weitergehen kann. Mitarbeiter*innen werden links und rechts gekündigt, bei gleichbleibender Arbeitsleistungserwartung seitens der Geschäftsführung. das Arbeitsklima verschlechtert sich durch die schlechte Kommunikation und einen aktuellen HL der die MA nur als Posten sieht. Das Image was die Mitarbeitenden nach Außen tragen war mal wirklich gut. Im letzten Jahr wurde es schlecht. In den letzten Monaten schlechter.

Work-Life-Balance

Gut, Einzelhandel und Work-Life-Balance lässt sich leider einfach nicht vereinen. Präsenz geht logischerweise für die Kund*innen vor. Elektronische Zeiterfassung gibt es leider noch immer nicht. Je nach Abteilung werden Überstunden flexibel wieder abgebaut.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen wurden mir durch meinen AL angeboten. Auch im Intranet sind "Schulungen" unternehmensbezogen verfügbar. Insgesamt fühkt es sich aber nicht so an, als wäre einem daran gelegen die Mitarbeitenden weitgehend zu schulen. Vieles lernen die Leute letztendlich durch die Außendienstler oder das Internet. Produktlinien ohne aktiven Außendienst werdendeutlich weniger verkauft - dort fehlt dann leider einfach das Fachwissen.

Gehalt/Benefits

Ein Blick außerhalb des Unternehmens reicht, um zu sehen, dass jeder MA mehr als das gezahlte Gehalt verdienen sollte. Die Porta Gruppe ist nicht tarifgebunden, Lutz meines Wissens nach auch nicht.
Urlaubs- und Weihnachtsgelder werden für neue Arbeitsverträge nicht mehr vereinbart. Andere Benefits sind zum Beispiel ein monatlich, vom AG bereits gezahltes, Budget für die Kantine, oder das Jobrad. Mitarbeiterrabatt bei jedem Einkauf ist auch was Schönes, sollte aber tatsächlich selbstverständlich sein.
Es kommt einem tatsächlich so vor, als würden viele Selbstverständlichkeiten hier als Benefits bezeichnet werden, für die man täglich dankbar sein sollte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein ist leider nicht mit Wirtschaftlichkeit und Umsatzsteigerung kombinierbar. Solange PR-Maßnahmen nicht an Profit geknüpft ist, redet man hier gegen eine Wand. Umweltbewusstsein ist in sofern gegeben, als das vor etlichen Jahren tonnenweise Papier für Nadeldrucker gekauft wurde und wir wenigstens das bis zum Rest aufbrauchen mussten. Nennen wir Modernisierungsstillstand einfach Umweltbewusstsein und dann ist doch gut ;)

Kollegenzusammenhalt

Hausintern hatte ich immer das Gefühl die Stimmung unter den Kolleg*innen ist sehr gut. Jeder kann mit jedem, Pausen werden oft zusammengemacht, in schon längst bestehenden Konstellationen. Gab es Auseinandersetzungen war auf den BR verlass. Dieser wurde regelmäßig geschult und setzt sich aktiv für die Belange der Arbeitnehmer*innen vor Ort ein

Umgang mit älteren Kollegen

Der Großteil der Mitarbeitenden ist schon lange im Unternehmen beschäftigt, es wurden auch während meiner Arbeitszeit MA angestellt die bereits einige Jahrzehnte fest im Berufsleben standen, auch hier hane ich keine Diskriminierung bemerkt und auch keine Sprüche oder Benachteiligung.

Vorgesetztenverhalten

Vor Ort empfand ich jeden AL und auch den HL immer greifbar und verantwortungsbewusst. Jeder kümmert sich logischerweise um seine Abteilung und seine Mitarbeitenden, die Kommunikation war immer menschlich und lösungsorientiert. Eindeutig ist aber auch, dass der HL größtenteils nur noch Entscheidungen von weiter oben umgesetzt hat, ohne die eigenen MA im Haus bei der Zukunftssicherung und Gestaltung mitzuintegrieren, seit Lutz übernehmen will. Die Unternehmensstruktur wird immer undurchsichtiger durch die hohe Fluktuation und enormen MA-Abbau.

Arbeitsbedingungen

Der Standort Wallenhorst fühlt sich wie abgeschrieben an. Überall zeigt sich der Zahn der Zeit. Das letzte Gebäude mit altem Logo. Löcher im Dach; überall Eimer in der Ausstellung, teilweise auf den Möbeln. Uralte, fleckige Teppichböden, dünnes Vinyl direkt auf dem Betonboden. Das Vinyl bricht an einigen Stellen auf, im Betonboden enstehen Löcher, Stolperfallen. Die Rasterdecke fällt während der Betriebszeit einen Meter tiefer, da kurzsichtigerweise die Klimaanlage auf den dünnen Streben ruhte. Überall in den Ausstellungsräumen Mäusekot, kann man aber auch bei der Größe und dem Alter des Gebäudea kaum ausschließen. Die Klimaanlage schafft es nicht kurzfristig das Gebäude zu wärmen oder zu kühlen. Die Markierungen der Parkplätze sind kaum zu sehen, das Hinweisschild zur Feuerwehrzufahrt seit Jahren nicht zu lesen. Ab dem Punkt ist ein Rundumschlag und ein Neubau wahrscheinlich konsteneffizienter als die ständigen kleinen Reparaturen, die täglich stattfinden.

Kommunikation

Kommunikation läuft seit der geplanten Übernahme durch Lutz sehr schleppend. Fragen können nicht beantwortet werden, da der Prozess in sich kompliziert ist und natürlich unglaublich viel in der Unternehmensstruktur betrifft. Langsam merkt man, dass Lutz sich einschleicht, Änderungen und Arbeitsanweisungen kommen nach und nach und können logischerweise nur relativ kurzfristig angemeldet werden.

Gleichberechtigung

Ich habe nie mitbekommen, das irgendjemand systematisch benachteiligt oder diskriminiert wird. Da der Kolleg*innenstamm durchschnittlich aber ein wenig älter ist und das Unternehmen insgesamt sehr traditionell eingestellt ist, hört man oft diesen versteckten Alltagsrassismus aus, sowohl gegenüber Kund*innen als auch Mitarbeiter*innen mit anderer Hautfarbe. Namen werden konsequent nicht gelernt, oder man hört eindeutige Vorurteile gegenüber Kundinnen mit Kopftuch.

Interessante Aufgaben

Interessant wird es vor allem durch den Kontakt mit Kund*innen; jede Beratung ist individuell. Bekannt ist der Standort Wallenhorst auch einfach für die Beratung. Man merkt, dass die MA in der Berarung aufgehen und großteilig auch im Sinne des Kunden handeln.
Ansonsten wiederholen sich logischerweise viele Aufgaben einfach auch immer wieder, damit der Laden läuft. Interessant wird es dann nur, wenn die Technik Probleme macht und man die Behebung an die Zentrale auslagern muss, da internen Anwendern jegliche Berechtigungen fehlen. So werden aus 3 Minuten auch schnell 20 Minuten.


Arbeitsatmosphäre

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Es kann besser sein

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Porta Möbel Logistik GmbH & Co. KG für Rheinland in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

mittlerweile nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

etwas mehr Transparenz den Mitarbeitern gegenüber wäre angebracht

Verbesserungsvorschläge

mehr Infos tur aktuellen Lage täte Gut,man erfährt über die Presse mehr als von Unternehmen selbst

Arbeitsatmosphäre

jeder ist sich selbst am nächsten

Work-Life-Balance

wer darf macht,was er/sie will,wer nicht darf wird ausgenutzt

Gehalt/Benefits

gleiche Arbeit, Verschiedener Lohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

findet wenig bis gar nicht statt

Kollegenzusammenhalt

nicht jeder ist ein Kollege

Umgang mit älteren Kollegen

die alten Schuften und die Jungen Leute müssen sich Schonen

Vorgesetztenverhalten

naja

Arbeitsbedingungen

Aufgaben werden nicht altersgerecht verteilt

Kommunikation

findet nicht wirklich statt

Gleichberechtigung

was ist das schon?

Interessante Aufgaben

immer dasselbe


Image

Karriere/Weiterbildung

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Klare Weiterempfehlung

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Porta Möbel in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es auch nach dem Verkauf an Lutz weiter gehen wird. Und das Gehalt immer pünktlich kommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Abläufe sind schon etwas bürokratisch kompliziert.

Verbesserungsvorschläge

Das Restaurant sollte wieder öffnen. Für die Mitarbeiter aber auch für unsere
Kunden

Arbeitsatmosphäre

Gut, viele Kollegen sind schon über 30 Jahre dabei

Image

angesehenes Geschäft

Work-Life-Balance

Für Einzelhandel gut, es gibt Teilzeit , freie Tage auf Wunsch und der Plan wird immer einen Monat voraus gemacht. Aber im Verkauf ist der Samstag Pflicht

Karriere/Weiterbildung

wer will, kann weiterkommen

Gehalt/Benefits

Leistungsprinzip: gute Leistung - gutes Geld

Kollegenzusammenhalt

Starker BR, viele Kollegen treffen sich auch privat

Umgang mit älteren Kollegen

alle haben die gleichen Anforderungen. da macht das Alter keinen Unterschied. Aber die Erfahrung macht es oft einfach leichter

Vorgesetztenverhalten

gut, die Abteilungsleiter stehen hinter ihren Mitarbeitern

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz ist trocken, sauber und klimatisiert.

Kommunikation

Jede Woche Mitarbeiter Besprechung mit den entscheidenden Infos

Gleichberechtigung

ich erkenne keinen unterschied zwischen den Geschlechtern und die Bezahlung ist meines Wissens gleich.

Interessante Aufgaben

Der Kontakt zu Kunden ist jeden Tag neu. Immer wieder erlebt man neue Herausforderungen. Nicht immer schöne, aber davon gibt es auch einige.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Die Zeit läuft ab

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Porta Möbel Handels GmbH & Co. KG Frechen in Oberhausen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jede Kritik wird von der Geschäftsführung als feindseliger Akt betrachtet. Freie Meinungen wird hier nicht akzeptiert.

Verbesserungsvorschläge

Mit offenen Karten spielen

Arbeitsatmosphäre

Neid und Missgunst

Image

War nie vorhanden

Work-Life-Balance

Wenn Feierabend so schnell wie möglich vom Gelände

Karriere/Weiterbildung

Nur für Mitläufer und Lieblinge

Gehalt/Benefits

Die Lieblinge bekommen Tariflohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Zustand des Firmengelände sagt alles, Mülltonne quellen über

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden, einige Damen im Büro denken sie wären die Elite

Umgang mit älteren Kollegen

Traurig was da mittlerweile passiert, viele wurden raus gemobbt.

Vorgesetztenverhalten

Geballte Inkompetenz, Personalführung kann halt nicht jeder

Arbeitsbedingungen

Null Fortschritt

Kommunikation

Wichtige Informationen werden zurück gehalten

Gleichberechtigung

Nur für Radfahrer

Interessante Aufgaben

Stupide Abläufe

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Porta ist nicht perfekt aber für gewisse Zeit zufriedenstellend

3,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Porta Möbel Handels GmbH & Co. KG Halberstadt in Halberstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut allerdings Umsatz druck

Work-Life-Balance

Es werden auf Familien Rücksicht genommen es ist aber von festen Arbeitszeiten geprägt und vom Wochenend arbeit wie such Personal Knappheit

Gehalt/Benefits

Mindest Lohn, durch Momentane Marktbedingung nur leichte Möglichkeiten der Provisions Generierung

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark, seit Jahren

Vorgesetztenverhalten

Im Haus sehr gut

Kommunikation

Im Haus sehr gut, leider kaum von der Zentrale


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Franca Thiele, Leitung Recruiting & Employer Branding
Franca ThieleLeitung Recruiting & Employer Branding

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege

vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben.

Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie den starken Kollegenzusammenhalt und das sehr gute Führungsverhalten vor Ort sowie die effektive interne Kommunikation schätzen. Diese positiven Aspekte zeigen uns, dass wir in wichtigen Bereichen bereits auf dem richtigen Weg sind.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Anmerkungen zur Work-Life-Balance sehr ernst. Wir verstehen, dass feste Arbeitszeiten, Wochenendarbeit und Personalknappheit eine Herausforderung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie darstellen können, auch wenn wir bereits Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse nehmen.

Wir sind bestrebt, unsere Arbeitsbedingungen zu verbessern und würden uns freuen, wenn Sie uns weitere Details zu Ihren Erfahrungen mitteilen möchten. Gerne können Sie sich für einen direkten Austausch an uns wenden.

Herzliche Grüße,

Franca Thiele
Personalentwicklung

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