53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Tage, wenn nötig ohne Problem
Viele Mitarbeiter bis zur Rente manche noch länger
Das Geld kommt Pünktlich und das Klo ist warm
Alles andere
Faire und gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit und die Logistikleiter kommplett neu aufstellen
Man langweilt sich in den Tag hinein. Jeder macht nur das nötigste
Image ist öffentlich gut . Kann sich keiner erklären der dort mal war
Passt immer pünktlich aus
Gibt Kurse zum weiterbilden aber am Gehalt ändert es nichts
Unter aller würde
Jeder verletzt jeden hinter dem Rücken
Ganz ok. Nur bei Krankheit wird eklig
Ohne Worte.
Das ist alles ok
Vorgesetzt haben nie Zeit und sind total überfordert
Wer am meisten schleimt und verletzt bekommt am meisten Gehalt
Eher nicht
Qualitativ hochwertige Arbeitskleidung.
Das eine Box für Vorschläge gibt aber einfach ignoriert wird. Und die flache hierarchische einfach gelogen ist. Und das viele Arbeitsgeräte uralt sind.
Verbessert euer Kommunikation enorm und macht den Verkauf die Arbeit nicht noch schwerer. Sowie langsam mal ins Jahr 2022 ankommen.
Das einzige gute sind einge gute Kollegen mit den Arbeiten spaßig wird.
Sieht euch Google Bewertungen an. Sie hatten sich guten Ruf aufgebaut aber ich denke das der stark zurück geht.
Wes wird immer weiter angebaut mit Personen das Schichten immer zufälliger und spontaner gewechselt werden.
Ich habe noch keine Weiterbildung oder ähnliches ander Kollegen bekommen die hinterher geschmissen.
In den letzten Jahren gingen sonder Zahlungen langsam weg. Und der Gehalt wird nicht so schnell angepasst wie die Preis Erhöhung der Waren.
Umwelt wird gedacht es wird alles an Müll sortiert. Fairtrade Holz wird natürlich verkauft nicht alles. Leider wird viele Rückgaberecht zuschnell weggeworfen.
Naja Lagerlogistikanteilung denkt der Verkauf ist die Konkurrenz und das in der gleichen Firma.
Die sind alle was besseres und Fehler frei und dürfen alles.
Wie in jeder Firma bei uns gibt guten Abteilungenleiter aber auch Panik machener Stv. Abteilungenleiter.
Die Firma arbeitet wie 1980. Auch wenn das System vom Oberhaupt selber entwickelt wird.
Ohne Informationenfluss kein Materialfluss. Wichtig Informationen werden oftmals nicht weitergegeben.
Ja aber als neuer Kollege bist du nicht so gleich wie schon länger angestellte Kollegen.
Nein es ist ein Verkauf. Ab und zu kommen interessante Kunden.
Ausschließlich die Kollegen.
Alles weitere.
Auf Mitarbeiter hören und diese angemessen bezahlen. Dann Rennen diese auch nicht reihenweise davon.
Atmosphäre Dank der Kollegen okay, allerdings herrscht eine relative gleichgültigkeit aufgrund der fehlenden Kompetenzen auf Führungsebene.
Ein einigermaßen gutes Image welches von den langjährigen Mitarbeitern getragen wird.
Ist halt Schichtdienst... Man kann zwar kurzfristig tauschen, wird aber auch kurzfristig öfter Mal getauscht da aufgrund der niedrigen Personal Decke ausfälle kompensieren muss.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben. Führungspositionen werden oft an Familienmitglieder vergeben.
Gehalt ist absolut unterirdisch. Jeder Baumarkt und Einzelhandel zahlt mehr als Possling für einen ausgebildeten Fachberater.
Zum Thema Umwelt würde nichts publik gemacht unter den Kollegen daher gehe ich eigentlich von gleichgültigkeit aus.
Sozialbewusstsein existiert nicht. Mitarbeiter werden unterbezahlt für überproportional viel Arbeit. Das einzig "soziale Engagement" war die Corona prämie welche vom Staat gezahlt wurde.
In gewissen Abteilungen ist noch ein gewisser Zusammenhalt zu spüren, sobald es aber über die eigene Abteilung hinaus geht macht jeder nur noch das nötigste.
Es gibt viele ältere Kollegen da diese bereits seit mehr als 30 Jahren dort arbeiten und den Laden mit aufgebaut haben. Wie aber tatsächlich mit ihnen umgegangen wird kann ich nicht sagen.
Bereits öfter erwähnt.
Bei der Gehaltsverhandlung würde mir vorgeworfen nicht auf dem türkischen Basar zu sein. Zudem wurde einem eigens ausgebildeten Mitarbeiter eine gehaltserhöhung von 200€ (Brutto!!!!!?) nach einem Rekordjahr verwährt und gebeten wenn es einem nicht passen doch zu gehen...
Es ist sauber aber die Arbeitsgeräte sind schon lange veraltet. Selbst veraltete Technik lacht über die Technik bei Possling.
Entscheidungen aus der oberen Etage werden oft erst spät oder gar nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Sobald man versucht auf augenhöhe versucht mit Vorgesetzten zu sprechen und Kritik zu äußern wird man zum Mitarbeiter 2. Klasse degradiert.
Kann ich als Mann nicht genau beurteilen, jedoch hörte ich von weiblichen Kolleginnen, dass diese weniger verdienen als gleichgestellt männliche Kollegen.
Aufgaben waren abwechslungsreich aber so ist es im Vertrieb oft da selten 2 Kunden genau das selbe wollen.
Leider wurden es immer mehr Aufgaben umso weniger Mitarbeiter es wurden.
Ein paar mehr Kolleginnen wären toll gewesen.
Bin jetzt in einer IT-Company, da gibt es ein paar mehr Benefits.
Achtsam und offen. Vielen Dank!
ÄÄÄHHHH
Ignoranz und sparen am falschen Ende
Bitte mal die Augen aufmachen und einfühlen. AG wissen ja meist nicht, was körperliche Arbeit ist, aber wenn man den MA mal zuhört und nicht alles abtut, kann man sich da reinfühlen. Ohne uns hätte auch die Chefetage keine dicke Tasche!!!
Wenn die ML einen mögen, merkt man das. Danke und Lob ist auch mal drin. Hier ist die ML absolut ok. "Abteilungsleitung" ist eher schwierig.
Durch den langen Anfahrtsweg geht einiges an Zeit verloren. Betrifft hier aber viele.
Mindestlohn
Alles super. Im Moment gehts nicht besser
Ich denke, es ist ok. Viele gehen hier in Rente und werden auch erst im höheren Alter angestellt.
S. Punkt 1
Unterirdisch: Geräte defekt, werden oft provisorisch in Gang gebracht, Programme stürzen ab, Handscanner nur noch halb effizient nutzbar. Die extreme Hitze ist unglaublich. Draußen 38 Grad, drinnen mind.40 Grad. Belüftung gibt es nicht, Kreislaufprobleme sind nicht selten. Wasser gibt es aus dem Automaten. Ist nicht für jede Abteilung praktikabel, wenn man dafür erst in die Kantine muss. Hauptsache im GH Büro ist die Klimaanlage auf "Eiskalt" gestellt. Das Fussvolk muss 6-8 Stunden in schweissnassen Klamotten rumsitzen oder stehen. Unter aller Kanone meiner Meinung nach. Schonmal versucht zu denken, wenn der Körper versucht abzukühlen? Aggressionen bei Kunden sind dann auch nicht selten.
Über Meetings wird nicht viel ausgeplaudert. Manches erfährt man erst im Nachhinein
Die familiäre Philosophie und Atmosphäre. Ich bin unendlich dankbar das ich ein Teil dieser Familie sein durfte und mir soviel Vertrauen entgegengebracht wurde. Mir durch persönliche Umstände bin ich aus dem Unternehmen ausgeschieden. Ansonsten würde ich bis zu meiner Rente bei Possling arbeiten wollen. Ich bin stolz ein Teil von Possling gewesen zu sein und werde es immer in positiver Erinnerung haben.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Der kollegiale Umgang untereinander war sehr ausgeprägt und man half sich untereinander schnell und unkompliziert. Konflikte entstehen immer wenn Menschen aufeinander treffen, aber hier wurde schnell und unkompliziert zusammen gearbeitet.
Possling ist ein Stück Berlin. Seit 1841 in Familienbesitz lebt es diese familiäre Philosophie bis heute aus. In Berlin und Umland ist Holz Possling bekannt und steht für ausgezeichnete Qualität besonders was Holzwaren angeht. In diesem Bereich liegt die besondere Stärke mit einem riesigen Sortiment an hochwertigen Holzwaren. Wenn es Possling es nicht hat, hat es in Berlin und Umland niemand.
Possling ist sehr fair was und unkompliziert was die Urlaubs- und Freizeitgestaltung angeht. Die Urlaubsplanung wird in Absprache der Mitarbeiter in den einzelnen Bereichen erstellt und geplant. Sie ist aber nicht in Stein gemeißelt. Wenn sich Umstände ändern wird schnell und unbürokratisch reagiert. Durch ein Zeitarbeitskonto können auch kurzfristig Termine wahrgenommen werden. Zudem bewegen sich die Arbeitszeiten in dem für den Handel normalen Rahmen.
Possling unterhält seine eigene Akademie zur Schulung und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Hier wird jeder gefördert der sein Wissen und seine Fähigkeiten ausbauen will.
Auch werden externe Schulungen angeboten oder Coaches eingespannt. In diesem Unternehmen gibt es so viele Mitarbeiter die seit Jahrzehnten dort arbeiten, oftmals seit ihrer Lehre. Und viele von ihnen sind in Führungspositionen aufgestiegen und wissen genau was sie an ihrem Arbeitgeber haben.
Das Gehalt bei Possling kommt immer pünktlich. Das Gehalt entspricht anfänglich der entsprechenden Verantwortung bzw. des Aufgabengebietes. Aber hier ist auch jeder seines eigenes Glückes Schmied. Wer sich engagiert und mit Leistung überzeugt, kann die Karriereleiter nach oben steigen und so sein Gehalt in gewisser Weise selbst bestimmen. Bei Possling zählt immer noch das Leistung honoriert wird.
Zusätzlich bietet Possling eine betriebliche Altersvorsorge an und gewährt Sonderzahlungen.
Possling legt sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Immer wieder werden Projekte und Organisationen des Umweltschutzes unterstützt.
Die ordnungsgemäße Entsorgung von Müll und die Wiederverwertung von Rohstoffen sind sehr vorbildlich.
Die Mehrzahl der gehandelten Holzwaren stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft und sind FSC oder PEFC zertifiziert.
Eine der ganz großen Starken ist die unkomplizierte Zusammenarbeit miteinander und das starke Kollegium. Ich bin immer noch sehr dankbar für die Unterstützung und die geleistete Arbeit der Kollegen. Possling ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, was sich in besonderem Maße im Zusammenhalt der Mitarbeiter wiederspiegelt.
Während meiner Zeit bei Possling wurden Mitarbeiter aus allen Altersschichten beschäftigt und eingestellt. Vom Studenten bis zum Rentner war alles dabei. Langjährige Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen gewürdigt und ab einer gewissen Zugehörigkeit mit zusätzlichen Benefits belohnt.
Ich habe mich immer sehr positiv mitgenommen gefühlt und konnte jederzeit das Gespräch suchen. Niemals hatte ich das Gefühl auf Taube Ohren zu stoßen oder das meine Probleme ignoriert wurden. Im Rahmen dessen was möglich und umsetzbar war, wurde steht's an der Lösung und Verbesserung gearbeitet. Das manche Dinge etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen ist eher positiv als negativ zu bewerten. Es sollen Prozesse nachhaltig verändert werden.
Es wird stets versucht mit der Einführung zeitgemäßer Technik mitzuhalten. Die Flurfördertechnik war stets modern, von sehr guter Qualität und wurde permanent gewartet und instandgehalten. Bei der EDV und der Ausstattung mit Hardware ist noch ein klein wenig Nachholbedarf, obwohl dies Jammern auf hohem Niveau ist.
Es gab und gibt in regelmäßigen und kurzen Abständen Abteilungsleitersitzungen auf denen alle Neuigkeiten und Informationen mitgeteilt werden und so ihren Weg in die entsprechenden Abteilungen finden. Desweiteren treffen sich die Abteilungen der einzelnen Filialen untereinander im die Zusammenarbeit miteinander zu planen und zu koordinieren. Das es hier und da mal hakt ist ein menschliches Problem, was aber das große Ganze der Informationspolitik nicht negiert.
Die Unternehmensphilosophie von Possling baut sehr stark auf Fairness und Gleichberechtigung auf. Wer redlich und loyal seiner Arbeit im Unternehmen nachkommt hat alle Chancen für eine erfolgreiche Karriere. Gegen Fälle von Diskriminierung wird sofort und konsequent vorgegangen.
Als Führungskraft wird einem viel Raum für die Ausgestaltung seiner Arbeit gegeben. Auch dies ein großes Plus von Possling. Wer engagiert und gewissenhaft Arbeitet kann in dieser Firma wirklich Karriere machen. Und es wird sehr wohl wahrgenommen wie sich ein Mitarbeiter in das Unternehmen einbringt und welche Stärken er hat. Mir persönlich ist das sehr sehr positiv in Erinnerung geblieben. Nach kurzer Zeit im Unternehmen würde ich von der Geschäftsleitung zu einem Gespräch gebeten in dem man mir mitteilte womit ich bereits positiv aufgefallen bin und wie man mich in Zukunft gerne fördern möchte.
Kümmern sich trotz allem um ihre Mitarbeiter, sollten mal Notlagen sein.
Einige Führungsebenen ..
Wieder mehr Schulungsangebote, gibt es seit Corona nicht mehr. Und unbedingt mehr Gehalt für wirklich fleißige und GUTE Mitarbeiter
Wenige Azubis, so war es wohl schon immer. Ganz besonders der Einzelhandel ist davon betroffen. Aber unterinander versteht man sich immer
Die Bezahlung ist einfach zu wenig bei der steigenden Wirtschaftslage. Deshalb wechseln viele Azubis nach der Lehre, somit verliert Possling immer wieder seinen NAchwuchs, den sie bitter nötig haben. Unbefristet übernommen wird man nur in 1 von 10 Fällen.
Azubis dürfen keine Überstunden machen, wird selten beachtet. Wenn es geht kann man diese ausgleichen, ist leider bei dem ständigen hohen Krankenstand schwierig. Wochenends Arbeiten geht meistens im 1. Lehrjahr ab November los, dann je nach Bedarf alle 2-3 Wochen samstags.
Entlohnung ist in Ordnung. Früher gab es Prämien, Corona Bonus & Co. , das alles ist mittlerweile verfallen. Keine großen Sonderzahlungen mehr außer zwischendurch etwas Urlaubsgeld.
Rein fachlich völlig in Ordnung, aber dieart und Weise in manchen Zeiten gingen garnicht. Sind aber nicht alle gleich, 2 von 3 sind Top.
Die Kollegen versüßen einen den stressigen schweren Arbeitsalltag. Wenn man sich wirklich für die Branche interressiert kann es sehr Spaß machen. Hinzu kommen Betriebs- und Weihnachtsfeiern.
Uns wurde immer Zeit und Material gestellt um uns in der Berufsschule zu unterstzützen. Das war besonders nötig und gut als die Pandemie ausbrach. Andere Unternehmen haben während dder ersten Schulschließung ihr Azubis ohne Ende arbeiten lassen, wir durften unsere Schulesachen in Ruhe bearbeiten. ( damals gab es noch keinen klaren Plan vom Senat )
Jede Abteilung wird durchgegangen und wenn man wissbegierig ist, findet man immer etwas was Neu ist.
Bessere Gehälter für mehr Fachkompetenz
Nicht optimal was die Vorgesetzten angeht. Viele Quereinsteiger die Personalführung noch nicht gelernt haben.
Hier werden die Meinungen sicher geteilt sein. Im Verkauf wo ich bin , kann ich njchts schlechtes sagen . Abwechselnd eine Woche früh und eine Woche spätdienst. 1 Tag frei wenn Montag bis Samstag. Jeden zweiten Samstag frei klappt meistens.
Wer über die Mentalität der Speichelleckens gegenüber Vorgesetzten verfügt kann durchaus "Karriere" machen. Auch mit zusätzlichen Ausbildungsnachweisen kann es was werden, allerdings nur wenn man sich gut mit der Personalführung versteht.
gehalt ist schon recht wenig, aber es gibt vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld und in den letzten Jahren auch eine Jahresendprämie. Nicht immer viel aber immerhin.
Das ist zwar ziemlich schlecht aber ich will es mal so sagen, Den Posten haben sie sich nicht erarbeitet .
Es gibt schon eine Regelmäßige Mitarbeiterinformation einmal im Monat. Kurzfristige Neuerungen brauchen manchmal etwas länger bis sie ankommen.
So verdient kununu Geld.