96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz Corona-Krise keine Kurzarbeit, Lohnerhöhung (obwohl mager), internes Weiterkommen möglich und gefördert
Nicht mehr unabhängig von London wie früher
Leistungsgerechte Gehaltsanpassungen, Persönliche Betrachtung des Mitarbeiters, Entscheidungen auch mal mit Personen treffen, die direkt am täglichen Arbeitsablauf teilnehmen. Theorie und Praxis unterscheidet sich nun mal.
Ungemütlich, dreckig, kalt, laut
Siehe Überschrift.
Größtenteils gegegeben, jedoch immer wieder Vergleich mit der Produktion. Büro entspricht jedoch nicht Produktion, das will nur keiner wahrhaben. Jeder ist für seine Jobwahl, Position, etc. selbst verantwortlich.
Genauso unterdurchschnittlich schlecht, siehe Gehalt/Sozialleistungen
Unterdurchschnittlich schlecht.
Hinhaltetaktik funktioniert leider immer wieder.
Ausrede für alles ist der Mutterkonzern in London, weshalb jedem GF die Hände gebunden sind.
Wenns drauf ankommt, geht es nur ums Geld und Umsatz, Umsatz, Umsatz.
Zusammenhalt ist gegeben wobei schon immer sehr darauf geachtet wird, dass eine andere Person bloß keinen Vorteil haben könnte.
Führungspotential = 0
Info = 0 wenn man nicht selbst nachbohrt
Findet nur in der obersten Ebene statt und nicht mal kann man sich sicher sein.
Keinen Unterschied zwischen Büro und Produktion zu machen bedeutet für mich keine Gleichberechtigung.
Dazu kann ich nichts mehr sagen.
Dazu kann ich auch nichts mehr sagen.
Ich glaube der Arbeitgeber kennt diese bereits in aller Ausführlichkeit und mehrfacher Ausführung.
Den meisten Kollegen ist betriebsbedingt gekündigt worden, somit wird jetzt erwartet, dass das Weihnachtsgeschäft plötzlich mit einem Bruchteil der ursprünglichen Belegschaft funktioniert. Es geht auch irgendwie, aber die Luft ist raus...
Moralisch handelt der Konzern in meinen Augen äußerst fragwürdig. Die allgemeine Stimmung gegenüber dem Management wird mit "Resignation" ganz gut beschrieben.
Hier habe ich keinerlei Defizite feststellen können. Ich programmiere auch gerne in meiner Freizeit, eventuell verfälscht das meinen Eindruck von "Work-Life-Balance".
Nichts erwünscht und nichts ermöglicht. Man muss für alles dutzende Male nachfragen und am Ende muss man mit der Kündigung drohen, damit etwas passiert.
Der Zusammenhalt ist leider ausschließlich in den Teams gegeben.
Es gibt schon seit über einem Jahr keinen direkten Vorgesetzten mehr für die IT-Abteilung.
Es werden die entsprechenden Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in dem die neuesten Zahlen, Features und etwaige Ankündigungen verkündet werden. Sobald es aber konkreter in die Bedürfnisse geht, werden leider nur leere Versprechungen gemacht.
Ich verdiene aktuell 23% unter dem Marktdurchschnitt in Deutschland (nicht München). Wenn man bedenkt, dass nun die Verantwortung von sehr wichtigen Systemen auf uns verbleibenden Personen liegt, wird das bei Weitem nicht genug wertgeschätzt.
Bisher absolut keine Benachteiligungen diesbezüglich mitbekommen.
Die Aufgaben sind alles andere als spannend. Wir halten nur noch das System am Laufen und durch den Weggang der Kollegen ist auch viel Wissen gegangen.
Das Unternehmen beschäftigt zwei agile Coaches, die für die Teams zuständig sind. Verbessert definitiv die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre.
Worte und Taten weichen voneinander ab. Produktionsmitarbeiter werden vernachlässigt.
Produktionsmitarbeiter bei Planung und Prozessen mehr miteinbinden --> Experten an den Maschinen/ im Ablauf
Nur bei ausgewählten Personen vorhanden - hier gibt es auch Vertrauensvorschüsse
Im Gespräch mit dem Vorgesetzten/der Vorgesetzten eigentlich immer möglich gewesen
Viel Materialverschwendung in der Produktion
Über "Acadamy" konnten Mitarbeiter Vorträge vor den Kollegen halten, eine Gesundheitswoche informierte über ein mentales und körperlich gesundes Leben
In der Hierarchie gleich - im Umgang große Unterschiede. Einige sind unzufrieden, sagen aber nichts aus Sorge gehen zu müssen.
Es gibt noch Mitarbeiter, die ab Stunde 1 dabei waren
Abteilungs- und Persönlichkeitsabhängig. Bei mir hats nicht gepasst. Zu wenig Konkretes, keine Ziele
Manche haben eine Klimaanlage andere dürfen schwitzen
Regelmäßige Meetings gab es definitiv. Der Inhalt war aber eher schlecht als recht... Zusammengefasst war immer das Wetter an den Zahlen schuld. Über die Zukunft von Poster bzgl. des Zusammenschlusses mit der photobox group herrschte große Verwirrung und Unsicherheit. Hierzu wurde wenig weitergegeben.
Kommt auf die Position an... In der Infanterie alles i.O. (Gehalt, Gehaltssteigerungen, Boni). In der Produktion niedrigeres Gehalt und geringerer Bonus. Gehaltssteigerungen halten sich hier im Rahmen. Finanzielle Zuschüsse (Mittagessen, Fahrtkarten, o.ä.) sind nicht gegeben.
Es werden KEINE Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht. Top!
Unliebsame Aufgaben werden abgeschoben (in eine Richtung)
Das mein Vorgesetzter hinter mir steht und mich unterstütz.
Man weiß nicht was passiert und beschlossen wird.
Besser Kommunikation was geplant ist. Geschäftsführung sollte mehr hinter den Produkten stehen
Es wird leider nur gefragt aber nichts unternommen wenn man nicht in der richtigen Position ist.
Mülltrennung leider Ungenügen.
Innerhalb meines Teams
Nur direkter Vorgesetzter
Im Team super. Von Geschäftsführung schlecht.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war super. Auch die Möglichkeit eines jährlichen Teambuildings, welches von den Abteilungen selbst frei gewählt werden konnte (festes Budget wurde vorgegeben) war gut. Im Falle einer ernsthaften Krankheit versucht das Unternehmen einen so gut wie möglich zu unterstützen.
Der fehlende Respekt und das fehlende Interesse am Mitarbeiter. Nach der Übernahme durch das neue Management waren alle Mitarbeiter nur noch Zahlen im System die einfach ausgetauscht werden konnten. Die Zustände in einigen Abteilungen wurden schön geredet und trotz besseren Wissens nicht verändert. Wichtige Informationen wurden oft vorenthalten und nur Sachen erzählt, die das Unternehmen gut aussehen lässt. Schön reden war ein alltäglicher Begleiter, der sich über alle Bereiche erstreckte. Kompetente Kollegen lies man gehen und dafür kamen weniger kompetente Nachfolger. Es wurden Angestellte in Positionen gezwungen, für welche diese nicht qualifiziert waren, aber dafür natürlich günstiger für das Unternehmen.
Mitarbeiter sollten wieder mehr wertgeschätzt werden! Mitarbeiter sind hier nur Inventar das leicht ausgetauscht werden kann. Besonders langjährige Mitarbeiter werden mittlerweile in keinster Weise mehr wertgeschätzt und es interessiert keinen ob diese gehen oder nicht. Ebenso sollte man auf einzelne Abteilungen und deren Erfahrungen hören und es nicht einfach ignorieren - das würde der Firma wirklich mal gut tun!!
Innerhalb meiner Abteilung super. Es war immer ein angenehmes Arbeiten, auch in stressigen Zeiten wurde noch gelacht und Witze gemacht. In anderen Abteilungen habe ich andere Situationen mitbekommen. Die Führungsebene VERSUCHT mit scheinheiligen Mitteln die Atmosphäre hochzuhalten... eher schlecht als recht.
Früher gutes Image, da Produktqualität durchweg gut war. Mittlerweile leidet das Image deutlich unter dem ständigen Einsparkurs.
Gleitzeit und Homeoffice wird geboten. Jedoch immer mit Einschränkungen. Gleitzeit ist bei manchen Stellen nur Theoretisch, weil der Job an bestimmte Arbeitszeiten gebunden ist, was einem aber erst nach der Einstellung offenbart wird. Homeoffice ist nur 2x im Monat möglich - wobei hier auch erst mal geklärt werden muss, welchen Laptop man dafür nutzen kann.
Die Verpackungen sind alles andere als Umweltbewusst. Oft sind diese einfach viel zu Groß und werden dann mit anderem Füllmaterialen ausgefüllt oder auch nicht und dann druckt mans halt einfach neu.
Weiterbildungen und Aufstiegsmöglichkeiten waren so gut wie nicht geboten. Außer die Firma konnte einzig und allein für sich einen Nutzen daraus ziehen.
Innerhalb der Abteilung super, was aber auch auf die Abteilung ankommt. Ich kann hier nur von meiner Abteilung sprechen und in dieser war der Zusammenhalt wirklich gut. In anderen Abteilungen sieht das leider ganz anders aus.
Das Management gibt sich "Volksnah", im Endeffekt interessiert sich aber keiner für die Angestellten und deren tagtägliche Probleme im Unternehmen.
Schöne Büros mit guter Ausstattung. Auch wird ergonomisches Equipment genehmigt.
Jedoch gibt es in zwei drittel der Büros keine Klimaanlage. Wodurch es in den Sommermonaten oft und gerne über 35° in den Räumlichkeiten bekommt. Vorrichtungen um das Sonnenlicht vor dem Eindringen zu hindern wurde trotz mehrfachen Bitten nicht eingerichtet.
Kommunikation ist hier willkürlich. Nicht alle Informationen erreichen alle Mitarbeiter die es betrifft. Manche Infos werden schön geredet obwohl diese nur negativ sind. In meiner Abteilung war die Kommunikation gut, aber von der Führungsebene her sehr mangelhaft!
Gehalt ist unterer Münchnerdurchschnitt. Bei Fragen nach Gehaltserhöhung nach 2 Jähriger Zugehörigkeit wird abgeblockt.
Abteilungsabhängig gibt es immer mal wieder interessante Projekte. Gehören aber eher zur Seltenheit.
Die neue Unternehmensstrategie ist wirtschaftlich erfolgreich. In der Hauptsaison kommt sogar das oberste Management als Unterstützung in die Produktion.
Es wird nichts Wirksames zur Verbesserung der Stimmung im Betrieb unternommen. Einzelne Personen des Managements schüren sogar gezielt Konflikte.
Sich Zeit für die Mitarbeiter nehmen. Vertrauen zum gesamten Team aufbauen. Manche Führungskräfte sollten besser hinterfragt und zu einem menschlicheren Verhalten animiert werden.
Es fehlt immer mehr an Fairness und Motivation. Seit die Produktionsleitung vor zwei Jahren wechselte sinkt die Mitarbeiterzufriedenheit stetig.
Wird leider immer schlechter. Kompetente Mitarbeiter verlassen nach und nach das Unternehmen.
Einteilung der Schichten wirkt teilweise wahllos oder erfolgt sogar nach Beliebtheit. Einzelne Führungskräfte versuchen dennoch gerecht zu sein. Abgelten der Überstunden kann durch Auszahlung, Freizeitausgleich und manchmal leider auch durch angeordnete Minusstunden erfolgen.
Nur für Mitarbeiter die der Produktionsleitung nicht widersprechen.
Viele Mitarbeiter sind auf einen Nebenjob oder Sozialleistungen vom Staat angewiesen. Gehaltserhöhungen erfolgen oft nach Beliebtheit und selten nach Leistung. Auch bei gleicher Tätigkeit gibt es zum Teil große Unterschiede beim Gehalt.
Wenn Reste an Kinder verschenkt werden, dann klopft man sich auf die Schulter. Mitarbeiter können bei sozialen Problemen keine Hilfe erwarten. Mülltrennung erfolgt nur sporadisch.
Je nach Bereich besser oder schlechter. Teilweise hilft man sich innerhalb der eigenen Abteilung und sogar darüber hinaus. Oft wird leider das abteilungsübergreifende Unterstützen durch Führungskräfte untersagt.
Auf diese wird in der Regel Rücksicht genommen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Manche Führungskräfte sind eher der Kumpeltyp, andere sehr autoritäre Führer und wenige sind teamfähig und motivierend. Unliebsame Mitarbeiter werden zur Kündigung animiert.
Im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß. Soweit möglich wird dennoch auf Arbeitssicherheit geachtet. Aufgrund fehlender IT Unterstützung muss noch viel manuell gemacht werden.Fie
Es gibt keine klaren Wege zur Kommunikation. Entscheidungen des Managements werden häufig zu spät kommuniziert, so dass die Informationen bereits über den Flurfunk bekannt werden.
Zwischen Geschlechtern wird selten unterschieden. Je nach Abteilung kann jedoch die Herkunft eine Rolle spielen.
Immer dasselbe nur in unterschiedlicher Masse der Aufträge. Für ausgewählte Mitarbeiter werden Workshops angeboten.
Es gab weder Karierreaufstiegs-möglichkeiten noch wurde eine externe Weiterbildung unterstützt. Fachkräfte werden wohl nicht benötigt.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktionierte gut. Abteilungsübergreifend gab es eine Kommunikation teilweis gar nicht was oft zu Wissenslücken und somit zu negativer Stimmung führte.
das einem oft ins Gesicht gelogen wird
Probleme sollten nicht mehr schön geredet oder totgeschwiegen werden
Menschen wertschätzen, egal welche Anstellung sie haben. Probleme nicht immer nur schön reden.
So verdient kununu Geld.