87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, tolles Klima
Home office und Bürotage gut ausgeglichen, Stunden können flexibel geändert werden
Kaum wo anders kriegst du mehr als bei PowerCo
In meiner Abteilung - super, jeder hilf jeden
Momentan sitzen wir in Containern, diese sind aber sehr gut eingerichtet; klimatisiert
Funktioniert nicht mit allen Abteilungen gut
Back in 2023, we can do the jobs remotely where there is no obligation to go to the office. However, if you go to the factory site at Salzgitter, there is a minimal option to eat your lunch.
The company layout is clearly not organized. The distance from the shuttle bus to the office is long, therefore you better not have a meeting at 09:00 when go with the shuttle bus.
No comment
Zero!
Doesn't care about your employee's personal problem and provide zero support is really bad.
I feel there is a little cohesion with other department. When the company event took place, it was really hard to connect with other people. There was a sense of superficial. Seems like everyone has their own bubble.
Therefore, I no longer interested to participate in any event.
I gave it 3 stars, because my manager was really nice in the beginning where he shows that he has some expectation from the team.
There was a lack of clear direction. Manager wants something, but I have an impression he doesn't know how to lead the team to the expected direction and results.
Every decision goes unfiltered. Pointing fingers seems to be a culture here where they only pointing at the mistake without trying to understand the context.
Really disappointed in my last day as they don't even let me say farewell to the colleagues. Simply throw me away and said "Oh you are no longer part of us and don't care about your future problems!"
I even got my reference letter 1 year after the offboarding!
Clearly doesn't treat the employee like a human being.
The only good thing from the company. Otherwise, stay away!
Nothing!
Got too many irrelevant tasks and they insist they evaluate my performance based on this?!
I don't know what to say anymore
Es wird ein großes Miteinander vorgegaukelt obwohl schnell klar wurde, dass jede Gruppe für sich arbeitet und es ein großes gegeneinander ist
40 Stunden Woche mit 5 Tagen Anwesenheit. Also relativ normal.
Innerhalb der Abteilung ja, außerhalb mehr Schein als Sein.
Ungenügend.
Lieber Null Sterne.
Kommunikation seitens des Vorgesetzen ist mehr als Mangelhaft und auch zwischen Abteilungen eher ungenügend.
Man wird abgefrühtuckt mit belanglosen Aufgaben.
Gehalt, Stimmung im Team, Thema: Batterieproduktion/-entwicklung
Work-Life-Balance (zumindest in Operations), Urlaubregelung (Werksschließung im Sommer), Fehlende Erfahrung des Management bei Entscheidungen, Beförderungsphilosophie
besser abgestimmte Unternehmensstrategie mit klaren Zielvorgaben die Bestand haben. Projektzeitpläne und Targets mit der Realität abgleichen. Gehaltgefüge besser abstimmen. Beförderungen nachvollziehbar machen
lockerer Umgang bis hoch zum Vorstand. Unklare Strategie des Top Management mit keiner klaren Marschrichtung. Überhang an Manager. Fundierte Fachkenntnis auf Arbeitsebene hat hofft gefehlt
Progargiertes Selbstdarstellung der Firma entspricht nicht ganz der Realität. Home-Office ist aktuell nur eingeschränkt möglich. "Coole Workspaces" sind dann doch nur Container-Büros (was aber auch nicht schlimm ist)
stressige Aufgaben mit kaum einzuhaltenden Deadlines.
mehr Werbe-Slogan als Realität. Batterieproduktion benötigt viel Energie und gefährliche Chemikalien (Stand der Technik). Die Entsorgung der Abfälle ist geregelt, allerdings bleibt der negative Umweltaspekt bestehen. An der Reduktion des Chemikalieneinsatz wird gearbeitet (Stichwort: Trockenelektrode).
Beförderungen sind bei einigen Kollegen nicht nachvollziehbar (fehlende Berufserfahrung, Fachkenntnis vom Thema). Aktuell (Stand 2025) sind auch die meisten Management-Positionen besetzt, weshalb eine Weiterentwicklung ins Management (Teamleiter, Abteilungsleiter, etc.) sicherlich schwer geworden ist.
Tolles Team. Die meisten Kollegen haben Lust auf ihr Thema und das merkt man
direkte Vorgesetzten freundlich und unterstützend, allerdings teilweise unerfahren. Höheren Management-Ebenen fehlt oft die Erfahrung, die Auswirklungen ihrer Entscheidungen auf Arbeitsebene zu bewerten
Stressige Arbeitsatmosphäre mit ständig wechselnden Zielen und Orga-Strukturen. Worklife-Balance der Mitarbeiter nicht immer im Fokus des Management
offen Kommunikation. Teilweise werden Informationen aber nicht vollständig geteilt
Gehalt ist teilweise sogar besser als der VW-Haustarifvertrag (vor allem wenn man viel Arbeit und sich das auszahlen lassen will). Gehaltverteilung in Teams oft nicht ganz logisch
Überhang an Männer (Operations), was aber eher am produktionsnahem Thema liegt
Viel Freiraum für eigene Arbeitsgestaltung mit wenig Vorgaben vom Chef. Allerdings übersteigt Workload oft die Belastungsgrenzen
Gutes Gehalt, aber dann hört es auch schon auf.
Die Mitarbeiter werden nach Nase behandelt.
Es fehlt einigen den Führungskräfte die Fähigkeit Mitarbeiter zu führen, das liegt teilweise auch nicht an mangelnder Schulung.
Keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten
Mehr Work als Life und beine Balance
Wurde nicht gefördert, war wohl nicht erwünscht.
Der Zusammenhalt hängt von den einzelnen Kollegen ab und hält sich in der Waage.
Vorgesetzten Fehlbesetzung
Zu wenig Arbeitsplätze für die Anzahl der Mitarbeiter, wenn man nicht schnell genug ist, muss man zu Hause arbeiten.
Nur wer aktiv fragt, bekommt Infos, von alleine geben die Vorgesetzten keine Infos raus.
Das war das einzigst positive an diesem Unternehmen, aber Geld alleine macht nicht glücklich
Gleichberechtigung gab es leider nicht, es gab „Lieblinge“ seitens der Vorsetzten, ein absolutes „no go“
Wenn man mitgeteilt bekommt, was die Aufgaben sind….
HO-Regelung auf den Ursprungszustand bringen.
Mich stört, dass alles immer so dringend ist.
Die neue HO-Regelung stört massiv.
Es gab bereits viele Wechsel. Unklar ist jedoch, wie man sich auf seiner aktuellen Position entwickeln kann.
Gibt kaum welche, aber die „älteren Semester“ werden fair behandelt.
Aktuell wird der Druck ungefiltert weitergegeben. Problematisch auch, viele FKs sind noch jung und wollen beeindrucken. Das geht dann zu Lasten der Mitarbeitenden.
Hubtisch, zwei Monitore, ordentlicher Bürostuhl. Oft funktioniert die Technik nicht einwandfrei. Büros sind aktuell noch im Container. Regelmäßig ist es zu laut, es gibt zu wenig Besprechungsräume. Das Klopapier ist einlagig…
Mitunter ist es zu viel. Aufgaben kommen per Mail, per Teams, mal mündlich. Ich vermisse da manchmal Struktur.
IdR gibt es 30-Minuten-Calls, manchmal nur 15 Minuten, für akute Fälle, die oft hinten und vorne nicht reichen.
Nur Männer im Vorstand und oberen Management. Begründung: gibt keine Frauen, die ausreichend Erfahrung im Bau von Fabriken haben.
Interessante Aufgaben ja, leider beschäftigt man sich zu viel mit fehlenden Prozessen, Strukturen oder der Unfähigkeit der externen Stakeholdern
Beeindruckendes Gehalt, und mega Kollegen. Da hört es dann leider auch schon auf.
Das Hintergehen der Angestellten.
Mobiles Arbeiten zu versprechen, Experten aus Hamburg, Berlin, Stuttgart,... einzustellen und dann zu erwarten, dass plötzlich alle täglich ins Büro kommen, ist eine Zumutung. Menschen haben ihre Jobs gekündigt für die PoweraCo.
Das die Mitarbeiter wie unmündige Kinder behandelt werden.
Die Mitarbeiter ernst nehmen und sich selbst hinterfragen. Dem homogenen Management fehlt es an einem Korrektiv.
Gibt es kaum, außer natürlich im oberen Management.
Massive Einschränkung der mobilen Arbeit.
Kaum Frauen in Führungsrollen. Führungskräfte kommen zu > 90% aus dem VW Konzern.
Ich war zu Beginn stolz bei einem AG mit einer klaren Mission und modernen Rahmenbedingungen arbeiten zu können. Leider hat sich dieses Gefühl vollständig ins Gegenteil umgekehrt.
- Wechsel von 4 Tagen zu 2 Tagen Homeoffice und die Kommunikation in diesem Zusammenhang sind eine Frechheit und es wird die Produktivität aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen in den Büros sinken lassen.
- Parkplatzsituation an den Standorten.
- Verpflegungssituation an den Standorten (keine Kantine & kein Ausgleich für MA ohne Zugriff auf Kantine).
- Ausnahmeregelungen (Homeoffice) für einzelne Mitarbeiter aufgrund der persönlichen Wohnsituation sorgen für Unmut unter der Belegschaft und sind nicht nachvollziehbar begründet.
Wo fängt man da an?
- Sorgt für einen intensiveren Austausch der Mitarbeiter untereinander
- ermöglicht eine kritische Kommunikation im Unternehmen - auch in den Townhalls! Zensur ist keine Lösung. MA werden vor vollendete Tatsachen gestellt, es gibt keine MA-Beteiligung oder Medien für den Austausch der MA untereinander.
- Hört auf die Anliegen der Mitarbeiter & schafft die Elfenbeinturm-Denke im "Management" ab
Am Anfang war ich sehr angetan von der Stimmung bei der PowerCo. Mittlerweile ist die Stimmung und dadurch auch die Arbeitsatmosphäre auf einem Tiefpunkt angekommen. Unklare Entscheidungswege, stetige Umstrukturierungen & zusätzliche Hierachieebenen lassen die Arbeitsatmosphäre bei der PowerCo leiden. All dies gipfelte zuletzt im verpflichtenden Rückruf, an min. 3 Tagen/Woche in die Büros zu kommen.
Es geht sicherlich schlechter, aber der Druck wird von oben ungefiltert weitergegeben.
Management wird gefördert. Der Mitarbeiter darf sich um vieles selbst kümmern und endet an der Entscheidungsunfähigkeit des Managements oder der entsprechenden Fachabteilungen.
Der aktuell einzig positive Punkt (Gehalt ist sehr gut), wenngleich auch hier nicht nach Kompetenzen die höheren Tarifstufen verteilt werden, sondern nach persönlichem Gusto.
Es wird für Meet & Greets durch die Welt gejettet, Mülltrennung existiert nicht.
Auf operativer Ebene ist der Zusammenhalt gut. Leider wird kein Medium für Vernetzung untereinander angeboten, da vom Unternehmen nicht gewünscht (?, siehe oben).
Es gibt auch ältere Kollegen, auch via Neueinstellung.
Variiert stark. Es gibt sehr wenige fähige Vorgesetzte, die sich um die Mitarbeiter bemühen und kümmern. Es gibt aber auch zahlreiche Gegenbeispiele, v. a. fachlich. Beförderung in die Inkompetenz und ohnehin nur mithilfe einer persönlichen Lobby im Unternehmen.
Einfach nur schlecht. Die Büros sind auf 4 Standorte verteilt, dadurch entsteht kein Gemeinschaftsgefühl in der Belegschaft. Daran ändert auch die neue Homeoffice-Regelung (3:2) nichts. Die angemieteten Büros sind teilweise alt und sehr geräuschintensiv, da es keine Fokus-Arbeitsplätze o. Ä. gibt. Effizientes Arbeiten nicht möglich.
Es existiert keine kritische Kommunikation im Unternehmen. In den internen Veranstaltungen werden kritische Kommentare/Fragen zensiert. Soll man sich mit seinen kritischen Fragen allein fühlen?
"Frauen müssen sich halt anstrengen, um in Führungspositionen zu kommen" zeigt, wessen Geistes Kind die Führungsebene ist.
Für den VW Konzern in Teilen interessant. Entscheidungen darf und soll man aber nicht treffen als Mitarbeiter, so wie die Führungskräfte auch keine eigenen Entscheidungen treffen.
Vergütung und Aufgabengebiet, wenngleich mit sehr eingeschränkter Entscheidung und Handlungskompetenz.
Seit April nun große Täuschung der Belegschaft. Es wird mobile Arbeit angepriesen, dann innerhalb von 2 Wochen auf Office-Pflicht umgestellt, wenngleich ein Großteil der Belegschaft wissentlich als Pendler/Experten aus anderen Regionen Deutschlands eingestellt wurden. Insbesondere Familien stellt so etwas in der Frist vor Herausforderungen.
Es Volkswagen durch und durch. Langsam, wenig Risiko oder Verantwortungs Bewusstsein und keine „Macher“. Es werden primär Projektmanager ohne Expertenwissen eingestellt, sodass die eigentliche Arbeit von Beratern durchgeführt wird und das Unternehmen selbst wenig bis keine eigene Kompetenz aufbaut.
Experten einstellen, nicht Projektmanagement Assistenten. Keine VW-Manager ins mittlere Management - das bringt keine Ergebnisse.
Entschiedener dem Volkswagen Konzern entgegentreten hinsichtlich behindernder Konzern Anforderungen . Das Unternehmen wird in Kapazität überlastet, sodass Konzern Genugtuung das Erreichen der Unternehmens und Produktionsziele in Schatten stellt.
Silos mit stark ausgeprägter Eigenkultur. Selten Blick fürs große Ganze und bereichsübergreifend wird nur zu politischen Zwecken gearbeitet. Neuerdings schlechte Stimmung bez. Präsenzpflicht und "Ausnahmen", insbesondere Wasser u. Wein predigen des Vorstandes.
Wird eher als Volkswagen wahrgenommen, nicht als eigene Entity
Bislang unkomplizierte Realisierung Gleitzeit durch Vorgestetzen.
Self-Learning gibt es, ebenso wird 2000 EUR pro Jahr pro Mitarbeiter bezahlt .
Sehr gutes Gehalt , wenngleich die Vergütung basierend auf Rollenbeschreibungen sehr intransparent ist.
Keine Mülltrennung im Büro
Kommt wenig auf, da mittlerweile mehrere Büros in verschiedenen Stadtteilen bestehen und man auf dem Werk Salzgitter als PowerCo Mitarbeiter eher Alien ist. Bereichsübergreifende Arbeit wird gepriesen und gefordert, stattdessen packt man die Leute weit weg voneinander. Es kommt kein "One Team" Gefühl auf.
Unpassende Äußerungen gegenüber älteren Führungskräften
Vorgesetzte aus dem Volkswagen Universum treffen ungern Entscheidungen oder übernehmen Verantwortung oder gehen jedwede Risiken ein. Es zeichnet sich ab, dass „Headcount“ mit Relevanz von Führungskräften gleichgesetzt wird. Leider sehr Intransparent, insbesondere was Aufgaben und Vergütung betrifft.
Gute Container im Werk, schicke Büros in Braunschweig angemietet mit guter Ausstattung. Mittlerweile leider zu voll und zu laut wegen Kollegen, die nur im Office zu Telefonaten sitzen.
Interne Kommunikation an sich funktioniert gut. Bei Themen Top-Down hapert es mittlerweile aber - bestes Beispiel die jüngste Anweisung zur Präsenzpflicht.
Frauen im Management wird gepredigt aber nicht gelebt.
Interessante Aufgaben, wenig Zutrauen an Mitarbeitende, Aufgaben selbstständig umzusetzen
So verdient kununu Geld.