121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausgenommen die Köpfe darüber
Die rechte weiß nicht, was die linke macht. Total chaotisch inzwischen
Betriebsrat der sich um vieles gekümmert hat
Vorgesetzte die ihre Position nicht zum Wohl der Mitarbeiter und des Weiterkommens der Firma PPG ausgenutzt haben
Ideen der Mitarbeiter zulassen
Meinungsfreiheit unterstützen
Wurde mit den Jahren immer schlechter, das war abhängig von den jeweiligen Vorgesetzten
Es gab mehr Unmut und Kritik, als lobende Worte über den Arbeitgeber
37,5 h Woche war gut
Keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, wenn man den nicht immer einer Meinung war mit den Vorgesetzten
Gehalt war gut, nach Tarifvertrag
soweit okay
in bestimmten Bereichen ja
Narzistisches Verhalten von einem Vorgesetzen ist für alle Teammitglieder schwer zu verkraften
waren in Ordnung
1x im Jahr wurden Zahlen preisgegeben
Mein Gehalt war bei gleicher Position 20% niedriger wie das der männlichen Kollegen
Projekte durften nur ausgesuchte und hörige Mitarbeiter durchführen
Bezahlung
Fairnes
Benehmen von den Leitungen
Mehr Gleichberechtigung. Die selben Extras und Vergütungen wie die Arbeiter im Büro bessere Konditionen
Sehr familiär und alle sehr freundlich
Meistens wird alles schnell mitgeteilt aber oft werden Infos vorenthalten und Sachen vergessen
Produktion und Lager ist in der EG4 und alle anderen Positionen fangen ab EG6 an heißt für uns keine Chance auf Gehaltserhöhung
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice möglich. Weiterentwicklung auf andere Positionen innerhalb der Organisation möglich.
HR sollte für Mitarbeiter besser erreichbar sein.
Mehr in die Weiterbildung von Mitarbeitern investieren. Frühzeitig neue Kollegen einstellen bevor die „älteren“ in den Ruhestand gehen („Wissenstransfer“).
Die Atmosphäre ist an sich gut. Wenn es Aufreger gibt, dann liegt die Ursache darin, wie ein amerikanischer Konzern die Dinge handhabt. Daran können die Vorgesetzten im Werk leider auch nichts ändern.
Vielleicht liegt es an meinem Alter, dass mein Anspruch an die Work-Life-Balance nicht so hoch ist wie der Anspruch der jüngeren Generation. Mir genügt der vorhandene Gleitzeitrahmen, denn irgendwann muss man nun einmal seine Arbeit erledigen. Home Office ist - sofern der Arbeitsplatz sich dafür eignet - kein großes Problem, dafür gibt es auch Betriebsvereinbarungen. Das Unternehmen versucht, bei Notlagen auch auf die persönliche Lebenssituation von Mitarbeitern einzugehen und die Arbeitszeit - wenn möglich - in einer Krise anzupassen.
Ein Entwicklungssystem für Mitarbeiter ist vorhanden, allerdings nur für Führungskräfte und Exempts. Alle anderen Mitarbeiter können auf Wunsch auch Gespräche mit dem Vorgesetzten führen, ist aber nicht Pflicht. Wer Karriere machen möchte und sich nicht gehört fühlt, sollte konkret mit seinem Vorgesetzten und HR über seine Möglichkeiten sprechen und nicht warten bis sein Talent entdeckt wird.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen empfinde ich als stark. Das gute Miteinander ist mit ein Grund, warum ich gerne zur Arbeit gehe.
Es gibt keine besonderen Vorteile für ältere Kollegen
Ich kann mich zwar nicht beschweren, aber ich sehe auch, dass Vorgesetzte - wie in anderen Unternehmen auch - mehr nach ihren fachlichen Kenntnissen berufen werden und weniger aufgrund von persönlicher Kompetenz. Gerade die kann man halt leider nicht lernen.
Im Bereich Verwaltung gibt es nichts, was bemängelt werden kann. Alle paar Jahre neue Laptops. Mitarbeiter mit besonderen Bedürfnissen bekommen in der Regel ergonomische Stühle/Tische etc. Wenn man seinen Bedarf begründen kann, ist man hier offen.
Es finden regelmäßig Betriebsversammlungen statt, auf denen über die wirtschaftliche Entwicklung oder andere Neuigkeiten informiert wird. Ansonsten veröffentlicht der Konzern Informationen durch Newsletter/per Mail usw.
Die Gehälter orientieren sich am Markt oder sind darüber. Das Geld kommt ausnahmslos immer pünktlich. Selbst in schwierigen Zeiten wurde Weihnachts- und Urlaubsgeld bezahlt.
Frauen in Führungspositionen sind keine Seltenheit, auch auf europäischer Ebene.
In einem amerikanischen Konzern wird es nie langweilig. Man muss jeden Tag Neues lernen und sich mit veränderten Sachverhalten arrangieren. Man kann sich auch um eigene Projekte bemühen und diese selbstständig abarbeiten. Der Schlüssel ist die Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Interessante Tätigkeit
Teilweise sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Angebot von Massage (gegen Gebühr)
Vorgesetztenverhalten
Home Office Verbot
Lange Kernarbeitszeit
Weg von den sehr konservativen Strukturen / Denkweisen
Mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
Ordentliche Arbeitszeugnisse ausstellen
Viele kommen nicht gerne zur Arbeit. Im Allgemeinen hohes Frustrationspotential. Sind die Vorgesetzten nicht im Haus, ist die Stimmung direkt gelockerter und besser.
Will sich als moderner Arbeitgeber präsentieren, interne Strukturen und Verhalten sind aber SEHR konservativ. MA reden häufig nicht gut über Arbeitgeber.
Contra: Kernarbeitszeit ist sehr lang, somit wenig Flexibilität, bei jeder Abweichung muss zuvor ein Antrag gestellt werden, Home Office ist nicht möglich, auch wenn die Tätigkeit dies zulässt, weil die Vorgesetzten es schlicht nicht wollen, dass von zu Hause gearbeitet wird. Für die Vorgesetzten selbst gilt dies natürlich nicht (Kernarbeitszeit, sowie Home Office Verbot).
Pro: Angebot von einem kostenfreien Fitnesskurs und Fußball, Möglichkeit von Massagen im Haus (gegen Gebühr)
Auf Antrag können Weiterbildungen genehmigt werden
Nach der Probezeit wurde ein Gespräch über Gehalt direkt abgeblockt, ich wurde nicht einmal angehört. Historisch bedingt haben einige Labor-MA einen Firmenwagen, der auch weiterhin bestehen bleibt. Gehälter basieren nur auf dem Verhandlungsgeschick. Wenig Gleichberechtigung zwischen den MA hinsichtlich Gehalt.
PPG hat einen globalen Plan für Klimaschutz, am Standort direkt habe ich von Maßnahmen wenig mitbekommen.
Teilweise sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, auf der anderen Seite gibt es ein großes Potential für Lästereien / Gerüchte / Mobbing. Ethikhotline hilft in diesen Fällen auch nicht weiter - Ereignisse werden lieber unter den Teppich gekehrt.
Nicht alle vertrauen auf die Erfahrung von langdienenden Kollegen
Im Bereich der Labore gibt es nicht einen Vorgesetzten der für diese Position geeignet ist - keine Wertschätzung und Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter, zudem werden diese durch immer wieder getätigte, abfällige Kommentare klein gehalten, Stress und Druck werden direkt weiter gegeben. Vorgesetzte verhalten sich nach der Devise: "Nach oben buckeln, nach unten treten."
Aus Spargründen lässt man die Mitarbeiter frieren, es hat teilweise im Gebäude nur 17 °C. Arbeitsmittel werden nicht bereitgestellt (Labor-MA muss über 1 Jahr auf eine neue Waage (!) warten). Kein Mitspracherecht bei der Wahl von IT Equipment. Aus Spargründen dürfen nur die wichtigsten Verbrauchsmaterialien bestellt werden.
Vorgesetzte kommunizieren nicht offen mit ihren Mitarbeitern, Informationen werden vorgefiltert oder zurückgehalten - aber auch mit anderen internen Kollegen wird nicht immer offen und ehrlich kommuniziert. Viele denken zuerst nur an sich.
In höheren Positionen sind definitiv mehr Männer zu finden
Die Tätigkeit bot mir vielfältige Aufgaben hinsichtlich der verschiedenen Produkte, als auch kleine Exkurse in den Bereich IT
Besser auf die Vorgesetzten schauen und mehr Interesse an den einzelnen Teams zeigen und auf deren Anliegen höhten
Am Kopfe sollte man etwas tun. Vernünftige Schulungen für die Führungskräfte. Auch mal die Werte und Vision vorleben
Schuldsuche entscheidend. Der Druck wird so hoch und Ziele so hoch gehalten, dass die meisten bloß versuchen durchzukommen
Druck druck druck! Wer regelarbeitszeit abliefert ist scheinbar nicht für Karriere, wer Überstunden macht bekommt laut Aussagen hochrangiger seine Arbeit nicht hin. Von über 2 Wochen Urlaub wird entweder abgeraten oder der Spott zwingt ein zum Rückzieher.
Mehr schein als sein
Karriere kann man gut machen...fährige Leute werden regelmässig nach oben gebracht. man muss sich nur von dem konzept Privatleben distanzieren
Durch das Umfeld aus Angst eher marode
Wie bereits erwähnt. katastrophal. Zahlen stimmen wegen stetigem druck und Angst. Mitarbeiter machen das allerdings nur sehr begrenzt mit.
Geschäftsführung gibt ein perfektes Beispiel für fehlende Führungsqualität: Intrigen wo man hinschaut, an sich harmlose Gespräche auf dem Flur entwickeln sich zum orchestrierten Verhör. Ich erlebte einige dieser Situationen dieser Art. Allerdings betrifft dies an sich nur eine Person.
Leider nichts
Alles
Ehrlich sein, Wertschätzung der Mitarbeiter erhöhen
Ist auf sich alleine gestellt
Man wird nur angelogen
Leere Versprechungen vom Produktionsleite
Kollegen waren top
Schichtleiter war ein guter, die restlichen Führungspersonen sind nicht zu vertrauen
Nur lügen
Ganz gute Entwicklungsmöglichkeiten und Abwechslung
Nur Kleinigkeiten
Arbeiten auf Augenhöhe
Ein nicht unbekanntes Unternehmen
Durch Gleitzeit und Wochenende frei, ganz gut
Wer weiter möchte, kann die Möglichkeiten nutzen, die zur Verfügung stehen
Es darf natürlich immer ein bisschen mehr sein
Sehr gutes Abfallsystem
Verbesserungswürdig
Respekt vorm Alter ist natürlich wichtig. Von wenn können wir sonst lernen?
Man kann über alles reden
Kleine Verbesserungen wären wünschenswert
Ganz gut digitalisier
Ziemlich ausgeglichen
Neue Projekte und Produkte, bringen Abwechslung
So verdient kununu Geld.