127 von 301 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel
Ü50 als wichtige Gruppe ernstnehmen
Man geht immer wieder sehend in die Katastrophe weil die Mitarbeiter mit Überstunden es dann doch retten
Bei vielen Veränderungen wird überhaupt nicht auf die Menschen geschaut und sie im Gespräch abgeholt
Zusätzliche zum sehr guten Gehalt gibt es sehr viele Incentives (Essen, Vorstellungen, Teamtage mit Golf oder ähnlichem)
PPI ist die Expertenmarke, das Image beim Kunden ist sehr gut
Sehr viele Angebote, ob interne Stellen oder Weiterbildung
Gehalt wird überpünktlich bezahlt. Im Vergleich unter Konkurrenten ein sehr gutes Gehalt!
Alle sehr offen und hilfsbereit
Ältere Kollegen mit ihrer Expertise werden gewertschätzt
Vorbildlich. Genügend Freiraum und Klarheit
Moderne Offices, Neueste IT
Tolle Projekte, immer up to date was in der (Arbeits-) Welt passiert
Besonders positiv sind die angenehme Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die grundsätzlich nahbaren Führungskräfte. Man merkt, dass das Unternehmen familiär geprägt ist und Wert auf ein respektvolles Miteinander legt. Auch die fachlich spannenden Aufgaben, die guten Arbeitsbedingungen und das breite Weiterbildungsangebot sind klare Stärken.
Mehr Verbindlichkeit bei Work-Life-Balance, Kapazitätsplanung und dem Umgang mit Überstunden. Gerade in intensiven Projektphasen wäre es wichtig, Belastung transparenter zu steuern und Ausgleichsmöglichkeiten klarer zu regeln. Außerdem könnten Karrierepfade und Beförderungskriterien noch nachvollziehbarer kommuniziert werden, damit Mitarbeitende besser einschätzen können, welche Schritte für die nächste Entwicklungsstufe erforderlich sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Man merkt, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt: Der Umgang ist persönlich, wertschätzend und die Führungskräfte wirken grundsätzlich nahbar. Gerade im direkten Arbeitsumfeld fühlt man sich gut aufgehoben.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein gutes Image und steht für Verlässlichkeit, fachliche Qualität und eine bodenständige Unternehmenskultur. Gerade bei Kunden wird das Unternehmen professionell wahrgenommen. Gleichzeitig könnte die Außendarstellung stellenweise noch moderner und sichtbarer sein, insbesondere im Vergleich zu anderen Beratungshäusern.
Bei der Work-Life-Balance gibt es aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial. Überstunden gehören im Beratungsalltag häufig dazu und werden in der Praxis auch erwartet. Ein echter Ausgleich findet dabei nur begrenzt statt. Hier wäre mehr Verbindlichkeit und Sensibilität im Umgang mit Belastung und Kapazitäten wünschenswert.
Es gibt viele Weiterbildungsangebote, E-Learnings und interne Formate, über die man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann. Wer Eigeninitiative zeigt, findet grundsätzlich viele Möglichkeiten. Gleichzeitig könnten Karrierepfade, Beförderungskriterien und Entwicklungsperspektiven teilweise noch transparenter und verbindlicher kommuniziert werden.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt solide bis gut. Neben dem Gehalt gibt es verschiedene Zusatzleistungen und Benefits, die das Gesamtpaket abrunden. Im Vergleich zum Beratungsmarkt wäre je nach Erfahrungslevel und Verantwortung teilweise noch Luft nach oben, insgesamt ist das Paket aber fair und marktgerecht.
Der Kollegenzusammenhalt ist für eine Beratung sehr positiv hervorzuheben. Auf den unteren Karriereleveln ist wenig bis keine Ellenbogenmentalität spürbar. Der Umgang ist überwiegend hilfsbereit, kollegial und unterstützend. Auch auf den höheren Ebenen wirkt das Miteinander für ein Beratungsumfeld vergleichsweise harmonisch.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Erfahrung wird respektiert und als wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit wahrgenommen. Gerade in gemischten Teams profitieren jüngere und erfahrenere Mitarbeitende voneinander. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter gut eingebunden werden und ihre Expertise geschätzt wird.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich überwiegend positiv. Viele Führungskräfte sind ansprechbar, bemüht und grundsätzlich wertschätzend im Umgang. Gleichzeitig hängt die konkrete Erfahrung natürlich stark vom jeweiligen Projekt- und Führungskontext ab. Insgesamt entsteht aber der Eindruck, dass Führung nicht rein hierarchisch verstanden wird, sondern persönliche Entwicklung und Zusammenarbeit eine wichtige Rolle spielen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern, mobiles Arbeiten ist gut möglich und die Rahmenbedingungen ermöglichen grundsätzlich ein flexibles und professionelles Arbeiten.
Es wird erkennbar viel Wert darauf gelegt, Informationen breit zu teilen. Es gibt viele Formate, Kanäle und Angebote, über die man sich informieren kann. Auch das Angebot an E-Learnings und internen Weiterbildungsformaten ist umfangreich. Teilweise ist die Informationsmenge recht hoch, grundsätzlich wird aber viel dafür getan, Transparenz herzustellen.
Gleichberechtigung wird aus meiner Wahrnehmung ernst genommen und im Arbeitsalltag grundsätzlich gelebt. Der Umgang miteinander ist respektvoll und fachliche Leistung steht im Vordergrund. Ich habe den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten unabhängig von persönlichen Merkmalen offenstehen und Mitarbeitende fair behandelt werden. Insgesamt wirkt das Unternehmen hier modern und bemüht, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Durch die Projektarbeit erhält man Einblicke in unterschiedliche Themen, Kunden und Fragestellungen, wodurch der Arbeitsalltag selten monoton wird.
Benefits wie Hansefit und Zuschuss zum DE-Ticket.
Den Umgang der Führungskräfte mit deren Mitarbeitenden.
Das Management speziell meiner Unit sollte ausgetauscht werden oder die Führungskräfte so dermaßen geupskilled werden, dass sie endlich fähige Führungskräfte sind.
In interne Termine bin ich stets mit Bauchweh gegangen, da die Führungskräfte stets für eine angespannte Arbeitsatmosphäre sorgten.
Beides kam an meiner Stelle innerhalb meiner Unit zu kurz.
Unterdurschnittlich.
Da wir alle eine Leidensgemeinschaft bildeten, war der Kollegenzusammenhalt hervorragend.
Das Vorgesetztenverhalten war in meiner Unit unter aller Kanone. Wie die Führungskräfte überhaupt zu Führungskräften werden konnten, ist mir unklar. Gesunder Menschenverstand und Empathie sind hier Fehlanzeige. Das Vorgesetztenverhalten war mein Hauptgrund, die ppi zu verlassen.
Kommunikation ist innerhalb der Unit mangelhaft. Unter anderem wurden Kündigungen sowie Unitwechsel nicht kommuniziert.
Die Führungskräfte vermitteln mittlerweile überholte Rollenbilder und Ansichten.
Im Projekt hatte ich keine interessanten Aufgaben. Dies wurde meinerseits mehrfach angesprochen, aber es wurde keine Lösung für mich gefunden.
Das aktuell viele Projekte zur Zukunft von PPI laufen.
Es sollten weitere Sozialleistungen und Gehaltsbestandteile in Betracht gezogen werden. Insbesondere die Consulting Bereiche mit der aktuellen Überstunden Regelung sind nicht mehr zeitgemäß.
partnerschaftlicher, fairer Umgang miteinander
keine
Kooperation, „Wir-Gefühl“ statt Ellbogenmentalität. Vielfältiger Job, sehr zuvorkommend und sehr bedacht, dass Arbeit als Teil des Lebens und nicht als Widerspruch wahrgenommen wird: Heißt Top Work-Life-Balance
Unternehmensweites Sportangebot für den Norden gut, für Dienststellen im Süden Deutschlands leider nicht geeignet. Das ist sehr schade, dass hier nicht versucht wird, für alle ein qualitativ gleich gutes Angebot zu schaffen.
Positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt, der vieles ausgeglichen hat und für ein gutes Miteinander im Team gesorgt hat.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren merklich verschlechtert. Der Fokus liegt zunehmend auf Effizienz.
Der Kollegenzusammenhalt war super. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen und hatte immer Unterstützung im Team.
Viele Führungswechsel innerhalb kurzer Zeit, Kommunikation leider eher schlecht.
Die interne Kommunikation könnte deutlich besser sein. Wichtige Informationen, wie etwa Projektwechsel, wurden teilweise nicht rechtzeitig oder gar nicht kommuniziert.
Bereits während des Studiums werden die Dualen Studenten in Projekte integriert, um so ein realistisches Bild der Tätigkeit zu ermöglichen. Die Aufgaben sind spannend und man bekommt die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen.
Für die Dualstudenten werden halbjährlich sogenannte Studentenzirkel veranstaltet, bei denen alle Dualen Studenten der Standorte Kiel, Hamburg und Frankfurt zusammenkommen. Studentenzirkel ermöglichen den Austausch mit anderen Studenten und neue Einblicke in Abteilungen der Unternehmensgruppe durch immer wechselnde Vorträge.
Als Dualer Student durchläuft man verschiedene Abteilungen und lernt dabei sowohl Kollegen*innen aus internen Teams und im Rahmen von Kundenprojekten kennen. In jedem Bereich, den ich kennenlernen durfte waren alle Kolleg*innen stets hilfsbereit, freundlich und offen gegenüber Dualen Studenten.
Es gibt ungefähr ein Jahr vor Ende des Dualen Studiums eine Präsentation der Dualen Studenten durch die Ausbildungsbetreuer gegenüber der Manager um Aktiv auf eine Übernahme hinzuarbeiten. Durch Gespräche nach jeder Praxisphase werden die Leistungen reflektiert.
Arbeitszeiten werden mit einem eigenen Tool erfasst. Beginn und Ende sind dabei flexibel. Je nach Projektsituation können Überstunden entstehen, welche nach Absprache durch Ausgleichstage abgebaut werden.
Die gezahlte Vergütung während des Dualen Studiums bildet mit die höchste Unternehmen in meiner Studiengruppe
Die Aufgaben Variieren je nach Praxisphase und Projekt. Grundsätzlich wird den Dualen Studenten in realistischem Rahmen Verantwortung übertragen und eigenständiges Arbeiten unterstützt.
Jede/r Student*in soll die Entwicklung, den Softwaretest und die Beratung in mindestens einer Praxisphase kennenlernen, anschließend können Praxisphasen nach Absprache mit dem Ausbildungsbetreuer frei vereinbart werden.
Die angebotenen Sozialleistungen - selbstverständlich sind diese nicht unbedingt.
Wenn der Fokus nur noch auf den (Auslastungs)Zahlen liegt, bleibt das Image als inhabergeführtes und familiäres Unternehmen - welches man sich selbst gern gibt - leider auf der Strecke.
Es geht gefühlt nur noch um die Auslastung der Mitarbeiter
Da kann man manchen die Qualifikation absprechen
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
So verdient kununu Geld.