18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsrat
Löhne nach oben anpassen
• Starker Teamzusammenhalt unter Mitarbeitern
• Kostenlose Parkplätze und Wasser
• Spontane, kurzfristige Urlaubsanfragen (1–2 Tage) waren möglich
• Vergünstigter Kaffee (0,35 € pro Tasse)
• Ladesäulen für Elektroautos
• Aus meiner Wahrnehmung heraus könnte die Führungskompetenz stärker ausgeprägt sein.
• Meiner Erfahrung nach gab es keinen Betriebsrat; ich hatte den Eindruck, dass dies aktuell nicht gewünscht wird.
• In Konfliktsituationen (z. B. Mobbing) hatte ich subjektiv den Eindruck, dass keine klare Verantwortlichkeit wahrnehmbar war.
• Ich empfand den Arbeitsdruck teilweise hoch, und mir persönlich fehlte manchmal spürbare Unterstützung.
• Nach meinem Erleben wurde die Zeiterfassung in einem bestimmten Rhythmus angepasst (Tochterfirma).
• Aus meiner Sicht wirkte die jährliche Krankheitsstatistik auf Mitarbeitende teilweise belastend.
• Ich nahm wahr, dass es in den Produktionshallen teils Schmutz oder Staub gab.
• Meiner subjektiven Erfahrung nach empfand ich das Lohnniveau trotz Ausbildung/Fachkompetenz als niedrig.
• Für mich wirkte es so, als mische sich die ehemalige Geschäftsleitung weiterhin ein, was ich als Mikromanagement wahrgenommen habe.
• Ich hatte den Eindruck, dass manche Kommentare von (Ex-)Vorgesetzten unterschwellig abwertend wirkten.
• Mir persönlich kam es so vor, dass Mitarbeitende manchmal trotz Krankheit zur Arbeit gingen, aus Angst vor möglichen negativen Konsequenzen.
• Nach meinem Eindruck mussten Azubis gelegentlich Tätigkeiten übernehmen, die nicht direkt zur Ausbildung gehörten (z. B. Mittagessen zubereiten oder Produktionsunterstützung bei Personalmangel).
Alle genannten Punkte stellen ausschließlich meine persönliche Wahrnehmung dar. Andere Mitarbeitende können diese Situationen selbstverständlich ganz anders erlebt haben.
• Aus meiner Wahrnehmung heraus könnte eine stärkere Fokussierung auf Führungskompetenz hilfreich sein.
• Ich persönlich fände es wertvoll, wenn Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden noch deutlicher gelebt würde.
• Aus meiner Perspektive könnte die Einführung oder Unterstützung eines Betriebsrats sinnvoll sein.
• Meiner Meinung nach könnte eine Anpassung der Löhne positiv zur Mitarbeitendenzufriedenheit beitragen.
• Ich hatte den Eindruck, dass modernere Büromöbel das Arbeitsumfeld verbessern könnten.
• Ich würde es als vorteilhaft empfinden, wenn der Lohn aus meiner Sicht möglichst zum Monatsende oder spätestens bis zum 5. des Folgemonats ausgezahlt würde.
• In meinem Erleben könnte eine verstärkte Digitalisierung Abläufe erleichtern.
• Die Arbeitskultur könnte aus meiner Sicht durch modernere Strukturen und Prozesse profitieren.
Die folgenden Eindrücke spiegeln ausschließlich meine persönliche Wahrnehmung während meiner Zeit im Unternehmen wider.
Über einen längeren Zeitraum empfand ich die Arbeitsatmosphäre als belastend. Aus meiner Sicht wurde Kritik nicht immer konstruktiv kommuniziert, wodurch bei mir ein Gefühl von Unsicherheit entstand.
Entscheidungen wirkten auf mich teilweise wenig nachvollziehbar, was in meinem Erleben zu Frustration und Orientierungslosigkeit führte.
Auch hatte ich den subjektiven Eindruck, dass einige Kolleginnen und Kollegen erschöpft oder demotiviert wirkten.
Für mich persönlich fühlte es sich so an, als würden klare Strukturen, Wertschätzung und eine respektvolle Kommunikation teilweise fehlen.
Fehler wurden meiner Erfahrung nach nicht immer als Lernchance behandelt, sondern erzeugten bei mir eher das Gefühl von Schuldzuweisungen.
Insgesamt entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das wenig Raum für offene Gespräche, persönliche Weiterentwicklung oder einen wertschätzenden Umgang bot. Mir bewusst ist, dass andere Personen diese Situation durchaus anders erlebt haben können.
Die flexible Arbeitszeit wurde eingeführt, jedoch vorerst pausiert.
Überstunden gab so gut wie nie, jedoch wurde meiner Ansicht nach pünktliches Gehen zum Feierabend nicht gern gesehen.
Meiner persönlichen Erfahrung nach wurden Weiterbildungen nicht automatisch angeboten. Ich hatte den Eindruck, dass man selbst aktiv auf entsprechende Möglichkeiten zugehen musste.
Ich hatte den subjektiven Eindruck, dass das Gehaltsniveau im Vergleich zu den branchenüblichen Durchschnittswerten eher niedrig ausfällt.
Positiv habe ich wahrgenommen, dass es eine betriebliche Altersvorsorge sowie vermögenswirksame Leistungen gibt.
Der Kollegenzusammenhalt war hervorragend. Untereinander lief alles sehr gut.
Ich hatte den Eindruck, dass angespannte Situationen oder Stress einzelner Führungskräfte gelegentlich im Team spürbar wurden.
Zudem nahm ich es so wahr, dass im Umgang mit mir nicht immer wertschätzend gesprochen wurde. Für mich wirkten manche Kommentare unterschwellig oder wenig respektvoll, sodass ich mich teilweise herabgesetzt fühlte.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus hatte die interne Kommunikation teilweise Optimierungsbedarf.
Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Informationen nicht immer bei allen Mitarbeitenden ankamen (zumindest bei mir) oder nicht vollständig weitergegeben wurden
Innerbetrieblich wurde häufig das Bild einer ‚familiären Atmosphäre‘ vermittelt. Ich persönlich habe das jedoch nicht so empfunden. Für mich wirkte das Miteinander teilweise anders, als es kommuniziert wurde.
Ich hatte außerdem den subjektiven Eindruck, dass bestimmte Abläufe oder Entscheidungen eher auf persönlichen Beziehungen beruhten. Das war jedoch lediglich meine eigene Wahrnehmung.
In Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen entstand bei mir der Eindruck, dass Gehälter unterschiedlich wahrgenommen wurden und teilweise als schwer nachvollziehbar erschienen.
Dabei ist mir bewusst, dass Gehälter individuell verhandelt werden und meine Wahrnehmung daher nicht unbedingt die tatsächliche Situation widerspiegelt.
Die Aufgaben waren größtenteils monoton.
Gesundheitsbonus, betriebliche Altersvorsorge, private Zusatzversicherung, kostenlose Arbeitsklamotten, Weihnachts- und Urlaubsgeld, überwiegend nette Kollegen.
Verhalten gegenüber den Mitarbeitern und Auszubildenden, der Kollegenzusammenhalt, die Entlohnung, Betriebsrat ist von der GL nicht erwünscht, viele Vorurteile gegenüber Mitarbeitern. Kein professionelles Verhalten.
Der Obstkorb von damals war viel besser als das angebotene Mittagsessen.
Betriebsrat und flexible Arbeitszeiten einführen. Modernere Arbeitsausstattung beschaffen. Mehr Interesse und Wertschätzung. Gehälter nach oben anpassen. Ablage/Dokumente und Arbeitsvorgänge digitalisieren, 30 Urlaubstage.
Viele gestresste, überforderte und genervte Mitarbeiter. Jeder lästert über jeden. Lob gab es noch nie. Faire Behandlung, Fehlanzeige.
Image ist nach außen gut. Leider reden viele Mitarbeiter schlecht über die Firma.
Keine Gleitzeit. Sobald man gerade pünktlich ist oder sich etwas verspätet, wird man komisch angeschaut. Man fühlt sich nicht ausgeglichen, weil das Arbeitsklima negativ ist.
Es werden Weiterbildungen angeboten, aber nur wenn man persönlich danach fragt. Aufstiegsmöglichkeiten sind gering, da Familie und Freunde der Geschäftsleitung bevorzugt werden.
Gesundheitsbonus, betriebliche Altersvorsorge, private Zusatzversicherung sind gut. Gehalt ist untertariflich und nicht angepasst an die Leistung, die man erbringt. Selbst nach langer Zeit im Unternehmen sind Gehaltserhöhungen selten.
Man versucht es, aber leider wird immer noch zu viel Müll produziert. Prebena engagiert sich regional.
Vorne rum ist man nett, aber leider wird viel schlecht übereinander geredet.
Wenn man Vitamin-B zur Geschäftsleitung hat, dann wird man bevorzugt behandelt.
Werden freundlich behandelt, jedoch kaum Wertschätzung vorhanden.
Man wird angeschrien. Die Fehlerkultur ist bei den Vorgesetzen nicht vorhanden. Man wird vor anderen Mitarbeitern diskreditiert, wenn man nicht anwesend ist. Auf Beschwerden über andere Mitarbeiter wird nicht eingegangen. Kündigungen werden als persönlicher Angriff gewertet. Ausbilder kümmern sich zu wenig um die Auszubildenden.
"Nicht geschimpft ist Lob genug".
Die Stühle sind altmodisch und nicht ergonomisch. In manchen Büros herrscht Platzmangel, sodass die Tische aneinander geschoben sind. Das IT-System sollte erneuert werden.
Schlechte Kommunikation und Informationsweitergabe untereinander. Mir kommt es so vor, dass man bestimmte Informationen vorbehält.
Die weiblichen Auszubildenden müssen Kaffee kochen und Mittagsessen zubereiten. Leider sehe ich oft die Azubis in der Küche anstatt an ihrem Arbeitsplatz. Auszubildende sind oft günstige Arbeitskräfte.
Ansichtssache. Es ist oft monoton, je nach Arbeitsumfeld.
Die schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen. Dementsprechend ist die Stimmung. Kein Zusammenhalt.
Digitalisierung ist nicht vorhanden. Alles wird mehrmals ausgedruckt und mehrmals abgeheftet. Home office oder Gleitzeit gibt es nicht.
Aufstiegschancen sehen eher schlecht aus. Vetternwirtschaft
Jeder ist gegen jeden
Kein Lob und keine Anerkennung. Fehler werden einem nach Monaten noch vorgehalten.
Die meisten Arbeitsplätze sind alt eingerichtet.
Realitätsfremde Gehaltsvorstellungen, es gibt keine Lohnerhöhung.
Kurze Kommunikations- und Entscheidungswege, familiäre Atmosphäre, es wird auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern eingegangen.
Gutes Teamgefüge
Überregional bekannt als Premiumhersteller in der Befestigungsbranche
Es werden einem zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und man wird von der Personalabteilung individuell beraten
Faire Entlohnung
Man kennt sich schon über Jahrzehnte, respektvoller Umgangston
Familienunternehmen, in dem ein respektvolles und kollegiales Miteinander herrscht
Schnelle Kommunikationswege und respektvoller Umgang miteinander
- Stress wird auf andere über geleitet
- Kein Zusammenhalt
- Kaum Aufstiegschancen
- Digitalisieren
- Lohn/Gehalt erhöhen (viel zu wenig)
- Moderner werden
Der Umgang mit dem Personal. Dazu scheißt der Arbeitgeber auf richtige Corona Maßnahmen im Unternehmen.
Betriebsrat einführen, den Arbeitnehmer mind. 10% mehr Gehalt geben, Digitalisierung auf Platz 1 setzen und mal auf die Mitarbeiter eingehen.
Stress wird auf andere ausgelassen.
Leider gibt es sehr wenige Urlaubtage. Dazu Arbeiter dieses Unternehmen noch ohne Gleitzeit.
Man schafft es bei der Prebena erst in hohen Positionen durch Vetternwirtschaft oder wenn man mind. 20 Jahre bei der Prebena ist. Weiterbildung werden einem keine angeboten, nur auf Eigeninitiative.
Die Geschäftsleitung versucht überall zu sparen, dazu zählt leider auch die Gehälter der Arbeitnehmer.
Jede E-Mail wird 10x gedruckt und in irgendwelche Ordner abheftet die man gefühlt nur 3 mal im Jahr wieder anfasst... Digitalisierung = 0 von 100
Solange man seine Aufgaben nicht gewissenhaft erledigt wird dies einen noch gefühlt Wochen lang verfolgen. Dankbarkeit ist auch ein Fremdwort der Geschäftsleitung und der ganzen Abteilungsleiter.
Old school, man merkt nichts von einer digitalisierung bei dieser Firma. Home Office ist auch ein Fremdwort.
Die Kommunikation zwischen den Abteilung findet zu wenig statt.
Einfach nur langweilig, der Außendienst muss den Innendienst anrufen um Bestellung aufzugeben, man bekommt Mails von Kunden und muss die Aufträge eintippen
Nicht alle Kollegen begegnen sich mit ausgestreckten Ellbogen. Es gibt durchaus auch sehr sympathische Mitarbeiter, die ich sehr zu schätzen wusste.
Alles geben und nichts verlangen dürfen - Mit dieser Einstellung muss man sich nicht wundern, wenn junges Personal schnell das Weite sucht. Dass die Führungsebene nun Kununu Bewertungen verfasst, um den Schein zu wahren, ist mehr als fragwürdig.
Ein ganzheitlicher Imagewechsel würde dem Unternehmen auf lange Sicht gut tun.
Viele unangenehme Charaktere erschweren eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Unangebrachte Kommentare sind keine Seltenheit.
Altbacken - Bloß nichts Neues probieren.
Überstunden werden nicht vergütet und dürfen auch nicht ausgeglichen werden. Zeit, die man länger bleibt, wird dem Unternehmen geschenkt. Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, werden Aufgaben einfach auf die noch vorhandenen Mitarbeiter abgewälzt.
Angebote zur Weiterbildung werden nicht unterbreitet - nur mit Selbstinitiative kommt man hier weiter. Aufstiegschancen sehen eher schlecht aus, wenn man nicht schon 30 Jahre im Unternehmen ist oder zufällig mit der Geschäftsführung verwandt ist.
Realitätsfremde Gehaltsvorstellungen seitens der Geschäftsführung. Allgemeine Lohnerhöhungen bleiben so gut wie immer aus. Das Argument "Lohnniveau im Vogelsberg" (Schotten liegt am äußersten Rand des Vogelsberg!) wird seit Jahren als Ausrede genutzt.
Jeder Zettel wird gefühlt 10x ausgedruckt, um ihn dann wieder einzuscannen. Die Digitalisierung ist hier noch nicht angekommen, Prozessabläufe müssten definitiv nachhaltiger gestaltet werden.
Konkurrenz unter den Abteilungen. Jeder ist der Wichtigste und hat den meisten Stress. In den meisten Abteilungen herrscht wenigstens intern Zusammenhalt.
Kein Lob und keine Anerkennung von Vorgesetzten. Fehler werden den Mitarbeitern dafür umso länger vorgehalten.
Abteilungsabhängig - Manche Abteilungen werden relativ modern ausgestattet, andere wiederum arbeiten mit extrem veralteten Equipment. In einigen Büros sitzen für die Größe des Raumes zu viele Angestellte, während andere Mitarbeiter alleine in großzügigen Büroräumen arbeiten können.
Katastrophal - Informationen werden nicht oder nur teilweise weitergegeben. Relevante Abteilungen bekommen die Infos erst zum Schluss.
Noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Frauen sollen Kaffee kochen, Männer die wichtigen Dinge entscheiden. Auch unangebrachte Kommentare Frauen gegenüber kommen nicht selten vor.
Kommt größtenteils auf die Abteilung an. Meistens ist nicht genug Zeit, sich auf neue Dinge zu konzentrieren, weil man zu viel auf einmal managen muss. Wenn Kollegen gehen, wird kein Ersatz eingestellt, sondern die Aufgaben einfach auf die noch vorhandenen Mitarbeiter verteilt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, da wir als Mitarbeiter sehr untergeordnet wurden.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Keine Aufstiegschancen
Die Kollegen erleichterten die Situation. Sehr freundlich
Leider überhaupt nicht zufriedenstellend. Wenig Aufstiegschancen. Vorgesetzte bräuchten Schulungen, um besser mit Situationen umzugehen.
Es findet wenig Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten statt.
Männer werden bevorzugt behandelt
Wenig
So verdient kununu Geld.