110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unterirdisch. Plötzliche Kündigungen, streichen der Überstunden, keine ordentliche Einarbeitung in das Buchungssystem. Die Leute fühlen sich ja oft schlecht behandelt, aber was ich hier in meiner kurzen Zeit erlebt habe, ist nicht zu beschreiben.
Das Geld in die Hand nehmen und gutes Fachpersonal (in allen Ebenen) einstellen
Das Miteinander war grundsätzlich okay, aber das allgemeine Frustrationslevel ist sehr hoch und zieht natürlich die generelle Stimmung nach unten.
Egal mit wem man spricht (Ex oder noch angestellt) es ist einfach schlecht.
Was ist das ? Sowas gibt es bei Precise nicht. 24/7 Erreichbarkeit, Überstunden in absolut unnormalem Maß, die dann weder vergütet noch ausgeglichen wurden.
Man kann schnell aufsteigen, weil manche Stellen einfach schnell besetzt werden sollen. Ob das so gut ist sei jetzt mal dahin gestellt....
Mein Gehalt war zum Einstieg gut. Für viele wahrscheinlich sehr gut. Für die Leistung / Zeit, die ich eingebracht habe in meinen Augen jedoch immer noch zu wenig. Auf den Wunsch einer Gehaltserhöhung wurde nicht reagiert.
Die Kollegen, mit denen ich gearbeitet habe, hätten sich, glaube ich, gern mehr gegenseitig unterstützt. Das enorme Arbeitsaufkommen auf der eigenen Position hat dies aber fast unmöglich gemacht.
Meine beiden direkten Vorgesetzten (im Haus und im Headoffice) waren im Rahmen ihrer Möglichkeiten mir gegenüber immer fair und bemüht. Aber werden eben sehr gebremst von den eigenen Vorgesetzten und Rahmenbedingungen.
Zum Start waren die Arbeitsmittel nicht wirklich bereit. Schreibtisch und Stuhl waren grenzwertig (nach dem Umzug in ein anderes Büro ging es). Der Laptop, den ich später bekam war aber ein neues Modell und auf dem neusten Stand.
Untereinander im Haus halbwegs okay
Hier möchte ich eine vorangegangene Bewertung aufgreifen und mich anschließen: " hier werden konsequent alle gleich schlecht behandelt"
sind gewollt dir zu helfen, unterstützen deine Wünsche/Ziele
nichts radikal
Mehr Struktur und Ordnung in die Organisation bringen, zB Arbeitspläne, Ansagen von Neuigkeiten/Änderungen, schnelleres Handel bei Bedürfnissen
gediegen, gelegentlich humorvoll mit Gästen und Personal, nie mit Unschönen Erinnerungen verbunden
Teil der Mariott Hotelkette zu sein bringt ein sehr positives Image, was wir verteidigen wollen
Als Werkstudenten ist man natürlich eher weniger durch den Job eingebunden, die Arbeitszeiten bei mir sind sehr angenehm
Einige Azubis und Studierende hier
akzeptabler Lohn, auf andere Leistungen wird gewartet (Ankündigungen wurden gegeben)
ausgeprägt
Hier wird oft vielen geholfen, wenn mans kann
wir sind mehrheitlich jüngere Kollegen, aber weisere werden respektiert
Nur verständnisvolle und entgegenkommende Vorgesetzte
Manchmal überfordert, da Personalmangel herrscht
an der Kommunikation muss gearbeitet werden, vorallem zwischen verschiedenen Personaletagen (Chefs zu Arbeiter)
Es wird großer Wert drauf gelegt
meine Aufgaben sind täglich die gleichen und werden mehr Routine als Interesse (was ich nicht negativ finde)
Echt nichts
Es werden Entscheidungen getroffen die kein Mensch versteht, Fremdfirma hat mehr zu sagen als die AN. Vetterwirtschaft
Sollte sich mehr um Personal kümmern, meistens 12 bis 16 Stunden Schichten.
Es werden ständig neue Vorschriften gemacht, kein Automatenkaffee mehr,sonst zählt das als Diebstahl... vorher war es frei.
Da könnte sich das Unternehmen Gedanken machen.
Die lügen einen an bis sich die Balken biegen.
Überstunden kannste machen
Keine gute Kommunikation untereinander
Die AN werden kurz gehalten alle anderen die in höheren Position sind verdienen weit mehr plus Auto
Vielleicht sollte man mal die Augen auf machen und über den Tellerrand hinausgucken
Der Ausblick auf den See und die Umgebung sind das Schönste.
Schichtdienst, was ja nicht schlimm wäre wenn die nächste Schicht pünktlich kommen würde (oder überhaupt) oder man nicht 10 tage am Stück arbeiten müsste
Kantine grauenvoll, kein Parkplatz für Mitarbeiter
Kommunikation unter den Mitarbeiter sowie mit der Führungsebene eine reinste Katastrophe
Sozialleistungen = 0
Homeoffice wird nun ganze 2 Tage im Monat gewährt. Der Arbeitgeber geht mit der Zeit mit.
Das Gehalt ist das Beste am Job. Wer Glück hat, verdient viel.
Es kommt ganz auf die Abteilung an. Die israelische Geschäftsführung leidet leider an Größenwahn und Wertschätzung wird klein geschrieben.
Die Aufgaben sind teilweise sehr spannend. Es kommt vor dass Aufgaben zugeschoben und weggenommen werden. Wie es den obersten Geschäftsführern gerade passt.
Tolles Team, guter Zusammenhalt, angenehme Büroräume
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und auf die Erfahrung aufgebaut.
passt noch nicht immer, aber das Thema ist bekannt und man optimiert hier gerade Prozesse
Das Produkt und der Zusammenhalt im Team
Wenn man die Kommunikation hinbekommt und jeder Mitarbeiter "abgeholt" wird, geht das einen großen Schritt in die richtige Richtung.
Ich bin mit der Atmosphäre durchaus zufrieden. Bei stressigen Situationen, kann der Ton durchaus mal rauer sein, daher nur 4 Sterne.
Ist gegeben, für Arztbesuche und spontane Urlaubsanträge findet man die Zeit und kann man umsetzen. Büroarbeitszeiten von 09:00 bis 17:30 Uhr sind dennoch ungünstig und mehr Flexibilität in diesem Bezug wäre schön.
Der Zusammenhalt ist gut. Alle ziehen gemeinsam an einem Strang um das Ziel zu erreichen.
Mitten am Potsdamerplatz mit modernen Räumen und Ausstattung. Gefällt mir.
Kann man verbessern. In einem größeren Unternehmen ist es schwierig immer alle abzuholen.
Es wird nicht langweilig, dass auch im positiven Sinne.
Ganz sachlich und rational - nichts!
Mangelnde Wertschätzung für die Mitarbeiter, kein Umweltbewusstsein, extrem schlechte Arbeitsatmosphäre, man spricht im HO schlecht über Mitarbeiter in den Hotels, keine Leitung, keine Strategie und Vision, keine Feedbackkultur, Ideen Vorschläge und Impulse von Mitarbeitern sind nicht gewünscht und werden nicht gehört, Home Office wird bewusst verhindert, Umgangston ist mehr als unpassend, Vereinabrungen werden nicht eingehalten, keinerlei Verantwortungsbewusstsein für die Mtarbeiter,
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der sehr negativen Stimmung im Head Office. Die Geschäftsleitung ist in keinem Stück daran interessiert etwas zu ändern. HR verschließt ebenfalls komplett die Augen und hält es für innovativ, einen freien Tag an seinem Geburtstag zu haben. Allerdings, in dieser negativen Atmosphäre ist das wohl nicht das dringlichste Problem. Selbst wenn Teamleiter geschlossen um ein Gespräch mit der Geschäftsleitung bitten, weil man wirklich etwas ändern möchte und gemeinsam daran arbeiten will, wird das ignoriert. In Meetings wird geschrien und es ist kein Platz für Dialoge. Besonders schlimm finde ich, dass man sehr schlecht über die Mitarbeiter in den Hotels redet, obwohl diese „am Gast arbeiten“ und so wichtig für das Unternehmen sind.
Kennt keiner und wenn dann rümpft man in der Branche die Nase.
Es ist komplett uninteressant für die Geschäftsleitung, dass Menschen ein privates Leben haben. Bei dem Wort Home-Office bekommt man Schnappatmung. Auch wenn es von den Tätigkeiten sehr gut möglich wäre, so hält man aus Prinzip an antiquierten Arbeitsweisen fest.
Im Headoffice zahlt man gute Gehälter. In den Hotels sieht das anders aus. Das sollte man ändern, die Mitarbeiter in den Resorts haben eine schwere Arbeit und es wird nicht wertgeschätzt. Es gibt kein Urlaubs/ Weihnachtsgeld.
Anstelle von einer Altersvosorge bekommt man hier kostenloses Wasser und Tee.
Ist einfach nicht vorhanden! Es gibt sooo viele Möglichkeiten, wo eine Hotelkette schon im kleinen Ansetzen kann. Hier wird überhaupt keinen Wert auf die Umwelt gelegt. Auch auf Hinweise und Vorschläge geht man nicht ein. Die Mitarbeiter in den Hotels selbst, habe tolle Ideen und bringen diese auch gern ein. Es wird ignoriert und nicht angehört.
Ich weiß, dass hier viele unter der Atmosphäre leiden und es sich anders wünschen würden. Jedoch durch den hohen Druck, die schlechte Stimmung und den unfreundlichen Ton im Büro muss jeder schauen, dass er zunächst für sich selbst kämpft. Wie hier schon mehrfach in den Bewertungen geschrieben wurde, gibt es völlig unerwartete Kündigungen. Daher hat auch jeder immer Angst, ihn könne es plötzlich treffen.
Meine Erfahrung ist sehr negativ. Die Geschäftsleitung ist bei Fragen latent genervt und nicht Willens Mitarbeiter zu unterstützen. Es finden keine Dialoge statt. Ideen und Meinungen vom Mitarbeiter sind nicht gefragt und möchten auch nicht gehört werden. In Meetings kommt es nicht selten vor, dass geschrien wird um Einwände, auch sachliche Erklärungen zu unterdrücken.
Die Büroräume sind modern. Materialien wie Laptop und Handy muss man sich zusammensuchen und ewig fragen bis man etwas bekommt. Auch ob und welches Büro man bekommt, ist nicht geklärt. Man fühlt sich einfach konsequent unwohl und unerwünscht.
Eine Kommunikation ist nicht vorhanden. Wenn man sich gut versteht und etwas austauschen kann, dann bekommt man hier und da etwas mit. Aber eine richtig interne Kommunikation gibt es nicht. Auch gibt es keine Strategie und Vision. Kein gemeinsames Ziel, da die Geschäftsführung nichts teilt. Generell ist der Ton sehr rau und in keiner Weise wertschätzend. Oder angemessen für einen Arbeitsplatz.
Hier wird einfach jeder schlecht behandelt. Da ist man Konsequent.
Durch die fehlende Leitung und Struktur im Unternehmen, werden Projekte oft verworfen. Was bedeutet es kann durch aus sein dass man 4 Wochen an etwas arbeitet, was dann von einem auf den anderen Tag komplett uninteressant wird. Stattdessen wird eine andere Baustelle aufgerissen. Es ist frustrierend, wenn die harte Arbeit dann zu nichts führt.
Das Team ist Super thanks aber für das Headquarter sind wir nicht in der Lage das Hotel zu führen.
Das Essen für die MA könnte wesentlich besser sein.
Sollten den Angestellten Benefits einräumen oder 13.Monatsgehalt oder Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld zahlen.
Könnte mehr sein.
Einige im Team sind sehr nett.
Wer einen AG will, der gewisse Werte vertritt ist einfach an der falschen Adresse. Immer wieder müssen MA sogar um die Einhaltung des Arbeitsrechts kämpfen, teils vor Gericht. Es gibt viel Raum für mikropolitisches Verhalten, dadurch entsteht eine Atmosphäre, die wenig vertrauenswürdig bzw. gesund ist.
Die Geschäftsführung sollte lieber authentisch ihre Werte kommunizieren, auch wenn sie dann nicht attraktiv für junge Menschen ist. Auf Trends und Wertesysteme aufspringen zu wollen, hinter denen man gar nicht steht, geht einfach nur in die Hose - für beide Seiten.
Unkoordiniert und daher oft nicht zielführend.
Schlechtes Image in der Branche.
Es ist "cool" gestresst zu sein und Überstunden zu machen.
Wem Umwelt- und Sozialbewusstsein wichtig ist, ist hier auf jeden Fall an der falschen Adresse. Die Gehaltsschere zwischen "oben" und "unten" ist maximal hoch, für einen Pay Gap interessiert sich niemand (ist eher bequem), Umwelt spielt in keiner der unternehmerischen Entscheidungen eine Rolle.
Wer am lautesten schreit, kommt weiter.
Kommt sehr stark auf die einzelne Persönlichkeit an. Ein gemeinsames Wertesystem zum Umgang mit Mitarbeitenden ist nicht erkennbar.
Büroräume sind ok, einen Ort um zusammen zu essen oder Pause zu machen gibt es nicht. Daher findet auch kaum soziale Interaktion statt.
Keine authentische Kommunikation von oben. Die Kommunikation funktioniert über Buschfunk und ist nicht wirklich wertschätzend.
Am liebsten würde ich keinen Stern geben. Gleichberechtigung ist definitiv kein echter Wert dieses Unternehmens. Maximal "weil man das so macht", jedoch nicht aus tatsächlichem Interesse der Geschäftsführung. Es gibt keine Strukturen, die irgendeine Form der Gleichberechtigung vorantreiben würden.
So verdient kununu Geld.