101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter den Mitarbeitern sehr gut, seitens der/des Vorgesetzten zu verbessern
Die Firma legt sehr viel Wert auf den äußeren Eindruck, ob dieser auf die Inneren Werte wiedergespiegelt wird ist häufig fragwürdig.
Es kommt auf dein Verhalten an, am ehesten werden Überstunden als sehr positiv gewertet. Sollte mal eine Zeit der besonderen Anforderungen bei einem selbst kommen, ist dies gesondert zu sehen und erfordert Nachfragen.
Viel wird versprochen, aber nur Bruchteile gehalten.
Der Gehaltsspiegel hängt von dir und deiner Einstellung ab. Kommst du mit viel, wird viel gedrückt. Kommst du mit zu wenig, wird es nur minimal angepasst, du rennst aber Gehaltsanpassungen hinterher!
am Anfang der Entstehung
Finde dein Team, nein eher das Team findet dich. Leider auch verbunden mit Gesprächen hinter dem Rücken.
Gehst du in Rente und hast davor sehr lange im Unternehmen gearbeitet kann es passieren, um dich wird ein großes Event veranstaltet oder du bekommst zum Dank nicht mal einen Händedruck.
Lässt häufig zu Wünschen übrig. Augenhöhe ist innerhalb der Abteilung zu finden oder auch nicht, der Nasenfaktor entscheidet auch hier.
Die Arbeit macht Spaß und im großen und ganzen wird auch keiner Überfordert! Das Kollegiale Umfeld ist meist sehr gut.
Wichtiges häufig durch den Flurfunk kommuniziert.
Zwischen weiblich und männlich ja. Auf anderen Ebenen muss man suchen.
Das Spektrum der Aufgaben ist abhängig von der Abteilung und kann von nicht gerne gesehen, sowie sehr Vielfältig reichen.
Einige Punkte sind okay. Man hat eine Arbeit. Die Vorteile schwanken stark, je nach dem in welcher Abteilung gedient wird. Somit lässt sich das nicht genau beziffern.
Gehalt, alle Verantwortung liegt beim Mitarbeiter, keine nennenswerten Zusatzleistungen bei Reiseanteil in der Tätigkeit, wer konstruktiv anregt oder kritisiert, wird gemieden und ignoriert.
Faire Entlohnung, mehr Benefits für Mitarbeiter mit Reiseanteil, Anerkennung für den direkten Dienst am Kunden, egal in welcher Form auch immer. Meinungsminderheiten anhören und ncht ignorieren oder übergehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist mit den Kolleginnen und Kollegen, sofern diese anwesend sind, ganz in Ordnung. Ansonsten besteht die Arbeit aus kurzfristigen Forderungen mit recht wenig Anspruch. So etwas nennt sich Proaktivität. Das führt zu hektischen und unruhigen Arbeitstagen. Die Unruhe lässt sich nur bei Bedarf durch mobiles Arbeiten eingrenzen. Leider war das nur zur Pandemiezeit möglich. Oder durch gutes Verhandlungsgeschick bzw. angemessene Gegenleistung.
In der eingeschworenen Gemeinschaft und in der Community wird das Image hochgehalten. Unter den meisten Mitarbeitern scheint das Image nicht sehr gut zu sein.
In dieser Abteilung nur mit Kindern möglich. Wenn Elternzeit ansteht. Ansonsten zu viel unkoordinierte Arbeitsverteilung. Zu viel Last auf einzelnen Mitarbeitern. Es bauen sich zu viele Überstunden auf, die weder angemessen ausgeglichen, noch komplett ausgezahlt werden.
Keine Chance. Wer Bock auf Retorik hat, hat evtl. Glück. Es wird soagr kein Anspruch auf notwendiges Wissen erhoben, um die Tätigkeit effektiver abzuschließen.
Sehr gering für die zu tätigende Arbeit. Sozialleistungen können anfallen.
Das grüne Bewusstsein ist nur aufgesetzt und hat keinen nachweislichen Betrag am schon vorhandenen CO2-Fußabdruck.
Der Kollegenzusammenhalt ist buchstäblich nicht vorhanden. Jeder kämpft für sich. Wenn Kollegen anzutreffen oder erreichbar sind, wird fachlich geholfen, was geht. Darüber hinaus gibt es nichts mehr. Es wird viel geplaudert und/oder Witze gerissen. Dennoch sind die Gespräche oberflächlich gehalten. Das betrifft im Besonderen die Gespräche mit der Führung.
Keine persönlichen Erfahrungen gemacht. Nach Eindrücken von Behandlung älterer Mitarbeiter, findet hier keine maßgebliche Schonung o.ä. statt.
Leider ist auch dieses nur von mangelhafter Natur. Wenn es um Erfüllungen für die Firma geht, werden Informationen mitunter sogar zurückgehalten, um eine Umsetzung zu gewährleisten. Informationen werden durcheinander gebracht oder falsch gesät. Es wird auch vor direkter unter Druck Setzung nicht zurückgeschreckt. Wenn eine Person nicht reicht, kommt eine Zweite hinzu und erhöht den Druck. Hilfestellungen gibt es nur bei einem sehr guten Draht zu den Vorgesetzten oder wenn man zu 150% loyal ist. Angemessene Kritik ist nicht gerne gesehen und sehr unerwünscht.
Abteilungen helfen sich gegenseitig, wenn angefordert. Durch weltweit viele Töchter ist die Krisenzeit recht gut überstanden worden. Leider haben nur die besser verdienenden oft etwas davon, wenn eine Beteiligung statt findet. Zu weiteren Arbeitsbedingungen möchte ich mich nicht äußern.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert nur im engeren Kreis. Wir, die Ausführenden, werden meist nur durch kurze E-Mails informiert oder durch gelegentliche Meetings, die oft nicht statt finden. Für detailreichere Informationen bleibt keine Zeit. Weniger kommunikative Mitarbeiter haben da meist das Nachsehen. Kommunikation findet oft über die gängigen Meetingprogramme statt. Teilnehmer sind ausgewählt, Informationen gehen verloren oder liegen zerstreut vor.
Wer anders ist, wird anders behandelt. Und nicht nach seinen Kompetenzen gefördert. Das lässt sich auch für das Gehalt anwenden. Wer sich in den Vordergrund drängt und laut genug redet, hat vielleicht eine Chance.
Interessante Aufgaben sind nur von Bedeutung, wenn eine tiefe Einarbeitung möglich ist. Wer den Nervenkitzel mag und gerne ins Ungewisse hineinstürzt, für den könnten interessante Herausforderungen aufwarten. Ansonsten ist das alles nur ein großes proaktives Kauderwelsch.
- Langfristige Ausrichtung.
- Kunde steht im Mittelpunkt und nicht irgendwelche Investoren oder Geldgeber. Dieser klare Fokus ist hilfreich
- Ich selbst sah immer die enge Verbindung zwischen den Unternehmenszielen und meinen persönlichen Zielen.
Eine Kantine vor Ort wäre schon schön.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut. Übergreifend geht da noch ein bisschen was.
Hidden Champion. Die Laserindustrie kennt und schätzt die Qualität aus dem Murgtal
Weiterbildung wird groß geschrieben.
Mit einem Schwerpunkt auf Sozial.
Man setzt auf Kontinuität und ist schon lange am Markt. Erfahrung wird also geschätzt, wenn sie in Verbindung mit Innovation und Flexibilität genutzt wird.
Mit dem Neubau am Standort in Gaggenau wird Precitec noch attraktiver werden.
Die Lasertechnik bleibt auch nach über 60 Jahre spannend. Es ist viel Bewegung im Markt und Precitec ist flexibel genug, um darauf zu reagieren.
Freie Getränke und ein Apfel am Tag
Bezahlung schlechte Luft
Faire Löhne für gute Arbeit
Gleitzeit wieder eindühren
Viel Müll
Schlechte Luft Zuviel Arbeit
- Das positive Klima der Kollegen untereinander, und trotz oder vielleicht gerade aufgrund der intransparenten Haltung der Personalabteilung und Geschäftsführung sehr offenes Verhältnis zwischen Kollegen aer Abteilungen.
- die flexiblen Arbeitszeiten mit nicht unnötig langer Kernzeit
- unterdurchschnittliches Gehaltsgefüge bei allen Abteilungen und Positionen
- intransparente Regelungen
- kein Weitblick in der Entwicklung, häufiges Reorganisieren der Projekte von ganz oben
- schlechte Behandlung langjähriger Mitarbeiter (neue Kollegen bekommen oft besseres Gehalt, oder sind andernfalls wieder nach kurzer Zeit aufgrund zu schlechter Bezahlung wieder weg)
- "Machtlosigkeit" der Vorgesetzten sowie Abteilungsleitenden aufgrund nicht vorhandener Gehaltsverantwortung
- Besonders den langjährigen Mitarbeitern aller Ebenen ein wettbewerbsgerechtes Gehalt geben, da ohne sie die Firma in sich zusammenfallen würde.
- Mitarbeiter der Führungsebenen Gehaltsverantwortung für ihre Mitarbeiter geben, da nur sie wissen wie wertvoll die einzelnen Mitarbeiter sind.
- Anstatt von Kunde zu Kunde zu leben den Fernblick nicht vergessen, und dementsprechend Teams zur reinen Weiterentwicklung freistellen, da eine weiter denkende Konkurrenz sonst unweigerlich den Wettbewerb gewinnen wird.
- Gehälter und sonstige Regelungen dem IG-Metall angleichen, da fast alle anderen mittelständischen produzierenden Gewerbe derlei Konditionen haben, und sonst weiterer Mitarbeiterschwund droht.
Atmosphäre im Büro unter den Kollegen super, jedoch ist das allgemeine Klima durch intransparentes Verhalten der Personalabteilung sowie der Geschäftsführung und Hinhaltetaktiken sowie mündliche Versprechen, welche dann später anders ausgelegt werden, und häufige Austritte neuer und teils mehrjähriger Mitarbeiter aufgrund von nicht wettbewerbsfähigem Gehaltsgefüge, sowie dem Blockieren von Betriebsratsgründung und Gewerkschaftseintritt allgemein kein gutes.
Die Produkte selbst sind von hoher Qualität, dementsprechend ist das Außenimage gut.
Das Klima innerhalb der Firma ist jedoch aufgrund bereits genannter Punkte schlecht, auch weil es nicht mit der Außenwirkung und den steigenden Jahresgewinnen übereinstimmt.
40h-Woche, was im produzierenden Gewerbe in der Entwicklung und Produktion nicht mehr üblich ist, aber dafür relativ geringe Kernzeit und somit die Möglichkeit, als Früh-bzw. Spätaufsteher etwas nach seiner biologischen Uhr gehen zu können. Gleittage leider auch unter dem Durchschnitt von zb. Tarifgebundenen Firmen, und bis vor kurzem sehr intransparente Regelungen.
Keinerlei angebotene Weiterbildungmaßnahmen. Karriere Chancen ebenfalls nicht vorhanden, da keine langfristigen Projekte ernsthaft angefangen werden und nur von Kundenanfragen zu Kundenanfragen gearbeitet wird.
Gehalt wie bereits erwähnt zweistellig unter entsprechenden IG-Metall-Gehältern (bei 40h-Woche statt 35h-Woche nach IG-Metall)
Für viele andere ehemalige Kollegen war das der Hauptgrund für die Kündigung und den Jobwechsel. Vorgesetzte sowie Abteilungsleitende haben dabei eigenen Aussagen nach weder Information über die Höhe des Mitarbeitergehalts noch Mitspracherecht bei Anpassungen.
Soweit werbewirksam sehr umweltbewusst.
Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, sprechen offen miteinander und tauschen sich auch gerne über das Gehalt aus (wird natürlich von der HR nicht gerne gesehen, steht natürlich aber jedem frei)
Ältere, langjährige Mitarbeiter sind aufgrund ihres Wissens zwar für den Fortbestand der Firma unerlässlich, jedoch werden diese ebenfalls nicht wettbewerbsfähig entlohnt, wodurch bei Austritten neuer Mitarbeiter und dadurch notwendigem, teureren Einstellen neuer Kollegen ebenfalls ein schlechtes Gefühl entsteht, da neue Mitarbeiter teilweise mehr verdienen wie Veteranen...
Der Vorgesetzte sowie der technische Projektleiter waren beide sehr umgänglich und offen mit den Informationen die Sie haben.
Büroräume ausreichend groß, höhenverstellbare Schreibtische für neue Mitarbeiter, alte teilweise mit sehr altem Gerät.
Getränke und Obst kostenlos, allerdings keine Kantine.
Manche Büros im Sommer teils über 30°C heiß, da nicht überall Klimaanlagen vorhanden sind.
Gewinne wurden soweit veröffentlicht über den Vorgesetzten weitergegeben. Ist jedoch nicht in allen Teams der Fall.
Soweit mir bekannt ist haben die wenigen Frauen, die in diesen Bereichen tätig sind, vergleichbare Chancen und Tätigkeiten wie ihre männlichen Kollegen.
Im Rahmen der Möglichkeiten teilen sich die Mitarbeiter im Team die Aufgaben nach fachlicher Eignung und Interesse auf. Leider sind jedoch langfristige Projekte in den mehreren Jahren meiner Anstellung aufgrund von häufigem Meinungswechsel der Geschäftsführung und Fokus auf Abwicklung neuer Kundenanfragen anstelle von zukunftsorientierter Planung des öfteren zum Stehen gekommen und in der Tonne gelandet, was natürlich die Dauermotivation extrem senkt. Das Gefühl kam auf, anstelle von Entwicklungstätigkeit lediglich Tagesgeschäft zu betreiben.
Obst, Getränke kostenlos, zumindest beschränkte Gleitzeit.
Gehalt und Verhalten der Vorgesetzten.
Verhalten der Vorgesetzten mehr hinterfragen.
Alles sehr durchwachsen. Hängt von der Abteilung und den einzelnen Mitarbeitern/Vorgesetzten ab.
High-Tech sind die Produkte, aber nicht das Unternehmen. Die Werte werden teils eingehalten.
Gleitzeit mit Kernzeit, aber wenig Spielraum.
Schichtarbeitern in Produktion/Logistik.
Weiterbildungen werden unterstützt. Wird aber nach Abschluss nur manchmal wirklich entgeltlich anerkannt.
Unter dem Durchschnitt. Steigerungen nur geringfügig und nicht langfristig.
Umwelttechnisch Katastrophe.
Paar Spendengutscheine machen das auch nicht wieder gut.
Innerhalb einer Abteilung meistens sehr gut. Abteilungsübergreifend schwierig.
Ältere Kollegen werden auch gerne mit Eintritt in die Rente weiter beschäftigt.
Es gibt wenig Vorgesetzte, die nicht nur an die Zahlen denken, sondern auch an die Mitarbeiter. Der Druck wird gern nach unten abgegeben.
Schlechtes Verhalten der Vorgesetzten wird unter den Tisch geschoben.
Klassisch mittelständisch. Nicht die älteste, aber auch nicht die neueste Ausstattung.
Innerhalb der Abteilung ganz ok, sobald man abteilungsübergreifend arbeiten soll, wird es schwierig. Generell denkt eher jeder an sich selbst anstatt an das Team.
Kaum Frauen als Führungskräfte vorhanden.
Geschmacksache
Entfaltungsmöglichkeiten, Hands-On-Mentalität, Vertrauen in Expertise
Im Bereich der Software- und Elektronikentwicklung sollten mehr Fachkräfte eingestellt werden um Engpässen entgegen wirken zu können und dadurch laufende Projekte nicht verzögern zu müssen.
Bezüglich der technologischen Strategie könnte man die (Projekt-)Priorisierung noch etwas langfristiger gestalten um Trend-Schwankungen entgegenzuwirken.
Eine Kantine oder verbesserte Möglichkeiten für die Mittagspause in Gaggenau wäre sicher eine willkommene Alternative zu den bisherigen Verpflegungsangeboten in der zu Fuß erreichbaren Umgebung.
Vorgesetzte sprechen Lob aus und formulieren Kritik sachlich. Organisatorische (z.B. mit der Personalabteilung) sowie technische Angelegenheiten in der Entwicklung, Produktion und Service haben einen hohen professionellen Anspruch.
Das Image von Precitec ist weltweit bekannt und steht für präzise Qualität. Geschäftskunden, Partner und Konkurrenten sehen Precitec als einen sehr kompetenten Mitspieler. Insbesondere im High-Power-Laser- und auch anderen Bereichen besitzt Precitec eine Leadership-Rolle.
Die Balance ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Diese wird auch maßgeblich durch das "Mobile Arbeiten" (=Home Office) beeinflusst. Bei persönlichen Themen ist der Arbeitgeber verständnisvoll
Durch die vielseitigen und zahlreichen Themenfelder gibt es Möglichkeiten sich einzubringen, wenn man dazu Interesse zeigt. Der Arbeitgeber ist offen für Diskussionen zu Weiterbildungen und bietet Optionen um in der persönlichen Karriere voranzukommen.
Das Gehalt liegt im soliden Mittelfeld, was durch Sozialleistungen wie einer betrieblichen Altersvorsorge und Bonus angepasst wird.
Gut aufgestellt wie z.B. mit der Unterstützung lokaler Einrichtungen, Baumpatenschaften und Recycling. Man könnte im Bereich Umwelt vielleicht noch weitere Wege gehen.
Wenn es intensive Projektphasen gibt, wird im Team an einem Strang gezogen. Die Kolleginnen und Kollegen bringen ihre Expertise gezielt ein und unterstützen proaktiv andere sowie neue Teammitglieder. In vielen Projektteams ist eine deutliche Can-Do-Einstellung zu spüren. Teamübergreifend kann man den Zusammenhalt noch optimieren, insbesondere bei der Lösungsfindung anhand von Kompromissen etablierter Methoden und neuen Ansätzen.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und deren langjährige Expertise miteinbezogen. Precitec bietet älteren Kollegen erfahrungsgemäß einen stabilen Arbeitsplatz.
In vielen Teams werden Diskussionen auf Augenhöhe geführt und in Konfliktsituationen oder intensiven Phasen spürt man den Rückhalt sowie das Interesse am Thema. Bei Entscheidungen werden Experten aus dem Team miteinbezogen.
Für ergonomische Arbeitsbedingungen wird gesorgt, in den dunklen Monaten gibt es frisches Obst, Kaffee ist frei verfügbar. In Gaggenau und Karlsruhe werden aktuell noch weitere Arbeitsräume geschaffen.
Die Teamkommunikation ist offen und ehrlich. Durch konstruktive Kritik kann man sich kontinuierlich verbessern. Unternehmens- und Teamerfolge werden in dafür vorgesehenen Formaten kommuniziert. Zu Innovationsthemen tauscht man sich regelmäßig aus. Zu manchen Themen z.B. bei firmenweit verwendeten Technologien kann ein besserer Austausch bzw. klare Beschlüsse angeregt werden. Entscheidungen und Informationen, die Mitarbeiter und die Arbeitslast direkt betreffen könnte man transparenter kommunizieren
Grundlegend gibt es eine Gleichberechtigung, aber es könnte proaktiver darauf geachtet werden, Frauen in der Entwicklung zu rekrutieren und zu fördern.
Bei Precitec gibt es durch die verschiedenen, erfolgreichen Geschäftsfelder durchgängig eine hohe Themenauswahl. Man hat in der Entwicklung vielseitiger Produkte interdisziplinäre Teams aus Konstrukteuren, Elektrotechnikern, Softwareentwicklern und Applikateuren. Dadurch gibt es einen engen Austausch und einen hohen Bedarf an Expertise. Leider bleibt für die Umsetzung mancher vielversprechender Themen nicht immer die notwendige Kapazität.
- Interessante, vielfältige Aufgaben, es wird nie langweilig. Jeder kann an seinen Aufgaben wachsen
- Interessante Branche und tolle Produkte/ Projekte, coole Kunden
super international
- Wirtschaftliches Wachstum, gut aufgestellt
- Manchmal zu konservativ
- Nicht genug Gleichberechtigung (Männer und Frauen)
- Transparente Kommunikation intern
- Unternehmensorganisation/struktur verschlanken
- Frauen fördern
- Auf die Generation Z vorbereiten
- Mehr Diversity (in den oberen Führungsetagen)
Auf fairen Umgang miteinander wird Wert gelegt. Gelobt wird auch ab und zu und auch an "Danke" mangelt es nicht.
In manchen Abteilungen wird eher schlecht gesprochen, aber ich denke der überwiegende Anteil (zu dem ich mich zähle) würde den Arbeitgeber weiter empfehlen.
Der jährliche Bonus ist toll und motiviert. Aber das Unternehmen sollte sich Gedanken machen welche Angebote noch in der aktuellen Zeit attraktiv sind.
Sehr sozial engagiert. Und als Mitarbeiter hat man das Gefühl, dass das komplette Management sehr auf soziales Engagement achtet und Hilfe immer angeboten wird. Egal, ob Aktionen oder Spenden.
In manchen Abteilungen ist er sehr gut. Es gibt leider wenig Möglichkeiten Kollegen aus anderen Abteilungen kennen zu lernen.
Ich glaube das Unternehmen würde davon profitieren bei Entscheidungen die Mitarbeiter zu befragen/ einzubeziehen. Zudem scheint es so, dass in manchen Führungspositionen Personen ohne Führungsqualitäten/ Führungsmotivation eingesetzt sind.
Leider nicht so klar und transparent. Es gibt noch viel Luft nach oben.
Es gibt nicht genug Frauen in Führungspositionen. Es würde zu einer positiven Stimmung beitragen. Frauen sollten mehr gefördert werden.
Daran lässt sich nichts rütteln. Super spannende Themen und man kann sich weiterentwickeln.
sicherer Arbeitsplatz in einem spannenden Umfeld mit extrem viel Potential.
- mehr auf die eigenen Potentiale vertrauen als immer nach den "Großen" zu schauen.
- mehr für die moderne Arbeitswelt öffnen
die Arbeitsatmoshäre ist gut
unterschiedlich - manchmal fühlt man sich alleine gelassen
Hier gibt es durchaus noch Potential nach oben. Man bemüht sich; es sollte versucht werden, alle Mitarbeiter mit ins Boot zu nehmen
angemessen
wer sich einbringen will, kann das jederzeit tun! Spannende Aufgaben gibt es genug.
Unterstützung sozialer Projekte in der Umgebung (auch durch eigene Aktionen)
Sommerfest
Zusammenhalt zwischen allen Abteilungen leidet immer mehr - es muss mehr an einem Strang gezogen werden!
Erreichbarkeit für die Mitarbeiter erhöhen
Mitarbeiter sehen und einbringen
hohe Fehlerfreundlichkeit, Unterstützung untereinander
flexibles Gleitzeitsystem, auf die Mitarbeiter wird individuell eingegangen, sofern nötig - man findet immer eine Lösung
bei Weiterbildung werden die Mitarbeiter sowohl finanziell als auch persönlich gefördert (auch hier findet man eine Lösung für jeden)
freiwillige Sonderzahlungen, rückwirkende Zahlungen in Bezug auf Gehaltsanpassung (macht nicht jeder!)
setzt sich immer mehr für neue Wege und Lösungen in Sachen Umweltmanagement ein
Einige Mitarbeiter haben das Rentenalter schon erreicht, sind aber immer noch gerne dabei!
innerhalb der Abteilung sehr gut; abteilungsübergreifend noch ausbaufähig und muss vor allem als wichtig angesehen werden - so können Missverständnisse und/oder Fehler vermieden werden
gut abgestimmte Arbeitsaufteilung; wenn Unterstützung notwendig ist, dann erhält man sie auch
So verdient kununu Geld.