17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles
Keine Angabe
Es herrscht eine bedrückte Stimmung
Absolut nicht zu empfehlen, schon gar nicht für die armen Menschen,die psychisch erkrankt sind und dort "verwahrt"werden und am besten gar nicht reden sollen...
Ein großer Teil der Angestellten hat weder eine medizinische noch psychologisch fundierte Ausbildung
Ich denke in den einzelnen Teams wird zusammengehalten, neue Kolleginnen werden allerdings als Konkurrenz angesehen
Dass Verhalten war unterirdisch respektlos, die Geschäftsleitung hat mich gar nicht begrüßt, sondern sich lediglich zu meiner Haarfarbe geäußert (dunkelblond), dies war sehr irritierend.
Die Personalleitung schwankte zwischen albernem Lachen, was unglaublich respektlos war und Kritik. Nachdem ich erst 2 Tage dort gearbeitet habe, hat sie mir eine Liste von Fehlern aufgeführt,die ich angeblich gemacht hätte und ein sehr beleidigenden Statement über meine Persönlichkeit abgegeben.
Alles in allem wirkt es sehr negativ und unprofessionell. Eine sehr verlogene Freundlichkeit,die ich überdies als maßlos arrogant empfunden habe!
Eine Mittagspause wäre schön gewesen .
Die Räumlichkeiten, vor allem im Seitenflügel sind sehr dunkel, das Mobiliar sehr alt, die Sessel z.B. dreckig. In der Küche des Tageszentrums gab es für das Mittagessen für die" Klienten" sehr wenig,altes und welkes Gemüse was verarbeitet wurde, ohne Handschuhe oder auch sonst wurden Hände oder Arbeitsflächen nicht desinfiziert.
Dafür gab es auf der Küchenarbeitszeile einen großen Schwarm an Fruchtfliegen.
Die Kommunikation mir gegenüber verlief ausschließlich im Befehlston oder ich wurde komplett ignoriert. Insgesamt sehr respektlos, von einer freundlichen Einarbeitung konnte in keinem Fall die Rede sein.
Die Kommunikation den "Klienten" gegenüber soll hauptsächlich auf Stille beruhen, d.h. sie sollen in erster Linie für 1,50 Stundenlohn etwas basteln,wie z.B. Pinâtas , eine Eingliederung ins reale Leben konnte ich nicht erkennen. Es scheint in erster Linie darum zu gehen,dass die "Klienten", ihre Arbeitsverträge um jeweils ein halbes Jahr verlängern, denn von diesen Verträgen bzw. Eingliederungshilfen trägt sich der Verein Prenzlkomm.
Das man eine gewisse Eigenverantwortung hat. Kann natürlich schnell auch zum Problem werden.
Ausreden lassen ist nicht, genauso wie wenn die GL tatsächlich nicht weiter kommt weiß oder wie auch immer, ist man der/die Schuldig/e. Nieee macht die GL einen Fehler. Nie!
Die GL sollte dringend daran arbeiten, Mitarbeitern zuzuhören, sich klar zu machen das junge Arbeitnehmer Dinge mitbringen können die sinnvoll sein können, und aufhören so zu tun als wüsste sie über alles Bescheid.
Oft freundlich/fröhlich mit viel Stress. Man bekommt aber auch direkt zu spüren wenn man nicht den Gegebenheit beisteuert. Sei es weil man ausfällt oder an etwas nicht Teilnehmen möchte kann weil man sich dazu nicht fühlt oder keine Zeit hat, dann ist man schnell das schwarze Schaf. Sehr schnell. Also schön mitspielen.
Beo Vorstellungspracht und Hospitieren ist alles hier so geil als gäbe es nichts besseres. Man kann eine Fassade mal wieder täuschen.
Hat man wenn man sich "nichts" zu schaden kommen lassen hat, danach ist es vorbei damit.
Weiterbildung sind nicht vorhanden. Bzw. findet man dazu auch keine Zeit. Naja und. Karriere. Aufsteigen tust du nur wenn mal wieder jemand weg bricht. Damit dann vermeintlich du der nächste bist.
Ich denke das ich relativ gut verdiene, weiß aber das sehr sehr viele Kollegen hier wirklich schlecht verdienen. Villt. habe ich einfach deutlich besser Verhandelt. Oder Glück.
Im Team ist oftmals der Beste Zusammenhalt, auch mit anderen Teamkollegen wird sich verstanden, doch man merkt schon wer zu wechem Team gehört. Oft wird auch einfach der Unmut durch oben als Stärkungskleber genutzt im Team.
Sieht bis dahin gut aus, vor allem wenn diese auch noch lange im Unternehmen sind.
Sofern man sich so Verhält wie sich die Vorgesetzten es sich wünschen (also nach deren eignen Verständnis an Dingen wie ein Arbeitnehmer sich zu verhalten hat) ist alles gut, doch fällt man geplant oder gar ungeplant aus dem Raster, ist das Verhalten mit einem deutlichen wechsel zu vermerken. Und ich rede hier von unterirdisch schlechtem Wechsel.
Echt nicht die besten. Habe aber auch ehrlicher gesagt schon schlimmer erlebt. Dennoch ist hier echt einiges zu verbessern. Die Zentrale ist in einem alten Fabrikgebäude, Hitze und Kälte sind nach Jahreszeit ein dauernder Begleiter.
Gut bis zu dem Zeitpunkt wo man doch hätte sollen, obwohl man hat, und dennoch Schuld ist. Auch muss man oft viel hinterher rennen und dennoch bekommt man selten eine Antwort. Vor allem umso weiter man nach oben im Orgachart sucht.
Sehr gedrückt. Alle kuschen vor der Geschäftsführung durch das unausgeglichene Machtverhältnis.
Prenzlkomm hat bei andern sozialen Verbänden keinen guten Ruf.
Naja da wird an Urlaubstagen gespart wo es geht. Der Fakt, dass man mit Menschen arbeitet, die darauf angewiesen sind, dass man sie regelmäßig betreut, setzt einen sehr unter Druck und dies wird schamlos ausgenutzt. Es ist so unterbesetzt und fluktuiert so sehr, dass man sich nicht einfach so rausnehmen kann.
Von außen wird eine familiäre Arbeitsatmosphäre suggeriert und hintenrum wird aber über Mitarbeiter und Klienten sowie über die Leitung gelästert. Unmut gegenüber der Geschäftsführung ist der einzige Zusammenhalt. Allerdings traut sich keiner mehr Kritik direkt zu äußern.
Die Leute die längerfristig bleiben sind meistens ältere. Die jungen lassen sich nicht lange ausbeuten.
Mitarbeiter die aus gesundheitlichen Gründen gekündigt haben, werden als schwach bezeichnet. Klingt jetzt sehr platt aber Mitarbeiter werden hier zu Klienten und Klienten bleiben Klienten
…der Staat zahlt.
Absolut respektlos gegenüber Klienten sowie anderen Mitarbeitenden. Hier werden klare Grenzen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden gesetzt. Insbesondere Klienten werden wie Kinder behandelt und so unterdrückt, damit sie noch viele Jahre an Prenzlkomm gebunden bleiben. Normalerweise werden Personen, die für 0,80-2 €/h bei Prenzlkomm arbeiten, nur für ein halbes Jahr befristet angestellt, um zu verhindern, dass sie in einem solchen Beruf stagnieren. Doch diesen Personen wird keine Perspektive geboten. Im Gegenteil, sie werden teilweise sogar gebeten, ihren Vertrag zu verlängern, da es eine hohe Fluktuation gibt. Dadurch wird das Konzept der sozialen Arbeitseingliederung zunichtegemacht.
Dies kommt der Definition von Ausbeutung sehr nahe. Mitarbeitende und Klienten werden klein gehalten, und konstruktive Vorschläge haben keinen Wert, wenn sie nicht von der Geschäftsführung kommen. Ich hörte von Vorfällen, bei denen Mitarbeitende oder Klienten angefasst wurden z.B. am Arm gepackt oder am Hintern berührt, um jmd. hochzuscheuchen. Darunter auch Menschen mit einer bestimmten Vorgeschichte, die sie sensibel für solch einen Umgang macht. All dies um die Illusion von Kontrolle zu wahren.
Marode Möbel an denen man sich verletzt, mieser Hygienestandard
(Prenzlkomm leitet unter anderem gastronomische Einrichtungen), es kam vor das abgelaufene Lebensmittel angeboten worden. Ich hatte gehört, dass oft unverkauftes aus den Wochen verkauft wurde. Die Motten haben dort ein besseres Leben als Mitarbeiter und Klienten.
Kommunizieren ganz nach dem Stille Post Prinzip. Das führt zu Verzögerungen und Falschinformation. Ich hab immer mit einem Minimum an Info gearbeitet. Aber dann von Mitarbeitern erwarten alles mit der Leitung abzusprechen, was ja leider immer zu Stagnation und sinnloser Planänderung führt. 0,0 Vertrauen in die Mitarbeiter, die man selbst eingestellt hat.
Alte Schule. Klienten sind generell untergestellt. Entweder sind das
Faule Arbeitsverweigerer vom Jobcenter, billige Arbeitskräfte oder Menschen, die einfach nur zu schwach sind.
Die Arbeit mit den Klienten hat mir super spass gemacht. Doch die Aufgaben waren leider sehr eintönig, da ja jeglicher Vorschlag unterbunden wurde. An sich bietet Prenzlkomm eine Bandbreite an Arbeitsbereichen.
Null
Jede Menge dafür reicht der Platz hier nicht mal aus.
Mehr auf MA hören auch die Idee von MA umsetzen.
Nicht nur anschreien sondern auch anderen ruhig zuhören und vertrauen, dass Sie ihr Job gut machen kann.
gelobt wird wenn GF bedient wirst z.B Sie kommt mit maps nicht klar muss von jemand gelots werden. Da hatte Sie die jenige gelobt. Man muss fast jede 2. Woche damit rechnen mit ständigen Arbeitsplatz wechseln.
Glück hast Du wenn Du nicht für aufräumer geordert wird oder Staubsaugen, Gläser waschen in Haus Tornow im Gastronomie aushelfen muss.
Image im Keller. Fast über die Hälfte zwar nicht schlecht über die Firma aber über die Leitung dieses Firma.
Null, kein Home Office. Urlaub darf nur genommen werden wenn SIe (GF) zustimmt. Im Vetrag darf man bis Ende März ins neue Jahr verbraucht werden aber wurde jetzt geändert man muss alle Urlaub schon bis November genommen haben. In der Weihnachtszeit darf nur von GF bestimmt Person genommen werden sowie auch ins neue Jahr rübergetragen werden.
Null. Man bleibt sitzen. Kein Chance.
Sehr niedrig als woanders
Kaffeansatz wird in Plastikmüll geworfen.
Nur in dem gleichen Bereich anderen Bereiche sind hochnässig und herabschauend.
respektvoll aber kommt darauf an in welchen Bereichen.
Ihre Konfliklösung ist anschreien. Entscheidung trifft sie nach Lust und Laune. Es muss sofort passieren wenn Sie sagt. Null Vertrauen an MA auch nicht mal die, die mehr als 15Jahren hier arbeiten.
veraltete PC, Tische und kaputte Stühle. Ständige Lärm durch Bauten und dur ch Personal.
Zwischen Tür und Angel also Null. Wenn Gespräch zustande kommt, dann nur husch, husch macht Dein Arbeit. Bin froh wenn Sie mich nicht anschreit. Anderen Kollegen haben nicht so ein Glück. Obwohl Sie meist tut.
andere Kollegen werde mit einem sehr hohen Jahreszahlung gewährt anderen sind nur sehr wenig. Nur wenn man Ihr gleiche Meinung ist, dann hast Du Chance.
Ansicht ja aber nicht wenn Sie ins Büro kommt. Dann muss das was sie sagt und befehlt gemacht werden. Alle anderen Aufgaben müssen liegen bleiben egal ob wichtig oder nicht.
Überhaupt gar nichts. Diese Erfahrung kann man auslassen.
Stetig angespannt und chaotisch, die als Flexibilität gelabelt wird.
So schlecht wie der Ruf, der dem Unternehmen vorauseilt. Und das zu recht.
Überstunden werden regelmäßig eingefordert ohne Entlastungsangebote. Im besten Fall ist man jederzeit verfügbar. Die pure Ausbeutung!
Nur in sehr begrenztem Maß möglich.
unter 0
Nur sehr begrenzt vertreten. Die bedingungslose Loyalität gilt der GF. Kollegialität steht dem entgegen.
Altersdiskrimierung eher nicht.
respektlos, impertinent, abschätzig
unmodern, nicht nachhaltig, klein
Direktiv von oben nach unten. Der Umgangston ist im Allgemeinen unterirdisch.
Eine feminine Dominanz ist ganz offensichtlich.
nein
Das Haus sollte abgerissen werden so alt wie das ist. Keine schöne Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach.
Das schlechte Image hat sich leider bestätigt.
Privathandy als Kontakt mit Patienten wurde vorausgesetzt (Privatsphäre gibts nicht anscheinend). Ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit wurden vorausgesetzt.
Ich glaube, wenn man gern als Psychologe arbeiten möchte, dann doch lieber woanders.
Keine Bezahlung was aber Standard ist im Psychologie-Praktikum
Alles in Papierform und altmodisch.
Als Praktikant wird man eher links liegen gelassen oder komisch angeguckt. Mit mir gesprochen haben nur sehr wenige.
Wie gesagt respektlos mehr kann ich dazu nicht sagen.
Es gibt nur eine Hand voll Computer für alle Mitarbeiter. Man musste ständig warten, dass man mal an den PC kann, teilweise 30-45 min die man einfach rumsitzt und wartet.
Rauer und teils respektloser Ton, Lästereien, Aufgaben wurden nicht richtig kommuniziert und bei Missverständnissen wurde man dann angemacht.
Es war eigentlich ein Praktikum in meinem Psychologie-Studium. Teilweise sollte ich aber Geschenke einpacken, Geschirr spülen, oder auf einem externen Event als Kellnerin arbeiten. Die psychologischen Tätigkeiten standen eher im Hintergrund.
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
Sehr chaotisch
- Das Arbeitsfeld ist interessant und ansprechend, das ist aber auch kein Alleinstellungsmerkmal
- Der Anspruch bei prenzlkomm ist es, die Klienten gesund zu entlassen und nicht nur zu "verwahren", gelingt das nicht(wie meistens) können aber nicht die Mitarbeiter dafür zur Rechenschaft gezogen und abgeurteilt werden
- Die Räumlichkeiten sind durchgängig schön und ansprechend
-Das liest sich aus den Kommentaren und Verbesserungsvorschlägen. Die außergewöhnlich hohe Fluktuation und die große Unzufriedenheit bei jüngeren Kollegen spricht für sich. Letztendlich leiden besonders diejenigen unter dem schlechten Klima, denen es sowieso schon schlecht geht: Die Klienten!
- Die Leitungskräfte sollten sich dringend mit Fortbildungen auf den aktuellen Stand bringen
- Ein zeitgemäßes Gehalt für einen anspruchsvollen Job
- Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Abbau von Hierarchien, wertschätzende(re) Kommunikation
- Höhere Achtung der Freizeit
- Supervision, unbedingt! Es ist ein sehr belastendes Arbeitsfeld und Supervision eigentlich Grundbedingung im sozialen Bereich
Das Image des Arbeitgebers ist sehr durchwachsen. Das liegt an den verschiedenen Bereichen, daran dass sehr eigenständig gearbeitet wird und auch der hohen Fluktuation. Ich denke, dass auch die hohe Fluktuation bei Vertragspartnern(Ämtern, Klienten) zum diversen Eindruck führt.
Die Nutzung des Privathandys mit Klienten wird vorausgesetzt, auch von Kollegen und Vorgesetzten wird fast permanente (unvergütete) Erreichbarkeit vorausgesetzt
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten beim Verein für den Großteil der Mitarbeiter. Auf jeden Fall wird nicht informiert und das Fernbleiben bei der Arbeit abgestraft.
Das Gehalt könnte und sollte wesentlich besser sein. Auch hier fehlt der Blick für die Aktualität.
Weder positives noch negatives fällt mir dazu ein.
Innerhalb der Teams besteht meistens ein Zusammenhalt, wie ich ihn aber auch schon solidarischer erlebt habe. Zwischen den einzelnen Teams gibts kaum Zusammenhalt. Das liegt wahrscheinlich u.a. an der Schuldkultur innerhalb der Firma.
Der ganze Apparat ist eigentlich in fester Hand der (älteren) Gründer des Vereins, die eine hierarchische und wenig moderne Firmenpolitik haben.
Bis auf wenige Ausnahmen gehen Vorgesetzte hier wirklich respektlos mit ihren Angestellten um. Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Flexibilität ja, zum Teil zumindest. Aber weder Bezahlung, Krankheitsregelungen, Urlaubsansprüche, Pausenregelungen oder sonstiges entsprechen modernen Arbeitsbedingungen. Arbeitsrecht ist hier ein Fremdwort.
Die Kommunikationsstruktur ist sehr hierarchisch. Vieles wird nicht transportiert. Generell herrscht keine gelungene und besonders keine wertschätzende Kommunikation
Was die Geschlechtergleichberechtigung angeht ist prenzlkomm vorbildlich.
Das Arbeitsfeld ist spannend, aber die Unterstützung der Mitarbeiter und die Umsetzung der hohen idealistischen Ziele mangelhaft.
Keine Strukturen, Termine werden nicht eingehalten, Aufträge kommen spontan und manchmal ohne Sinn und Verstand
Die Geschäftsführung sollte sich in Respekt üben und ihren aggressiven Tonfall beherrschen lernen. So stellt man keine Loyalität bei den Mitarbeitern her.
Es herrscht insgesamt eine recht komische Stimmung, aber das ist wohl oft so bei sozialen Trägern, die psychisch Kranke betreteun.
s.o. Unter aller Würde, sowas habe ich noch nie erlebt
Miserabel. Die Geschäftsführung ist respektlos, verbal (und manchmal soger physisch!) übergriffig. Sowas geht gar nicht!
na ja
Die Lage ist perfekt!
Die Führung ist unprofessionell und respektlos. Widerworte sind unwillkommen. Ständige Kritik und Unzufriedenheit als "Anheizmethode".
Menschenwürdiger Umgangston, klare Aufgabenbereiche, flachere Hierarchien, Kritikfähigkeit üben, Kommunikationstraining, Respekt von PraktikantInnen, Grenzen der Angestellten wahrnehmen und respektieren.
Überstunden werden kommentarlos vorausgesetzt
emotional, respektlos, autoritär, laut, unberechenbar
Aufgaben werden unzureichend gut kommuniziert. Termine wurden nicht eingehalten, während von PraktikantInnen genauste Pünktlichkeit verlangt wurde. Auf Kritik wurde wenig eingegangen.
Als PraktikantIn keine Wertschätzung erlebt.
Achtung, Scheinpraktikum! Ich empfehle vorher genaustens abzuklären, welche Aufgaben anstehen und bei einem studentischen Pflichtpraktikum deutlich zu machen, um welches (Studien-) Fach es sich handelt! Wer das nicht macht, muss am Ende vielleicht wochenlang für das Studium irrelevante Aufgaben erledigen! Bitte auch rechtlich informieren, da ein Scheinpraktikum bei einem Pflichtpraktikum arbeitsrechtlich Folgen für den/die ArbeitgeberIn haben kann!
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