Stagnierende Umgebung, monotone Aufgaben, keine Perspektive
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war kühl und von wenig Vertrauen oder Wertschätzung geprägt, nicht wegen Remote-Arbeit, sondern wegen der Unternehmenskultur
Kommunikation
Wichtige Informationen wurden vom Management oft zurückgehalten, Probleme nicht offen angesprochen und Entscheidungen waren kaum nachvollziehbar
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt war schwach ausgeprägt, da die meisten Mitarbeitenden sehr individuell arbeiteten und Teamarbeit kaum stattfand.
Work-Life-Balance
Überstunden wurden weder bezahlt noch ausgeglichen, trotzdem wurde regelmäßige Mehrarbeit erwartet.
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte mieden Konflikte, hielten Versprechen selten ein und machten ihre Beweggründe kaum transparent, insbesondere die Geschäftsführung trat eher wie eine Vertriebsfigur auf, ohne klare Führungs- oder Managementkompetenz zu zeigen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren sehr eingeschränkt und stark repetitiv.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wurde zwar thematisiert, aber aus meiner Sicht nicht aktiv gelebt oder durch konkrete Maßnahmen gestützt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Mitarbeitende blieben oft unter sich, der Austausch mit Jüngeren war selten und teils abweisend.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung war in Ordnung, aber Benefits waren begrenzt und der Standort eher unattraktiv gelegen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich konnte keine konkreten Initiativen oder sichtbares Engagement im Umwelt- oder Sozialbereich erkennen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war aus meiner Sicht eher enttäuschend, und Gehaltsentscheidungen wirken oft beliebig und wenig nachvollziehbar. Häufig scheinen persönliche Einschätzungen mehr zu zählen als Leistung oder Verantwortung.
Image
Das Unternehmen ist außerhalb eines kleinen Kundenkreises weitgehend unbekannt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung war theoretisch und nur wenigen zugänglich, echte Karrierechancen gab es durch die festgefahrene Struktur kaum.


