23 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die persönliche und familiäre Kultur. Alle Kollegen arbeiten gerne und gut zusammen und ziehen gemeinsam an einem Strang.
Ich wünsche mir mehr Geschwindigkeit in der Umsetzung interner Themen - häufig gehen die Probleme und Herausforderungen unserer Kunden aber vor.
Tolle Stimmung, super Kollegen!
Spezialisierte Beratung mit klarem Fokus - super Image in dem Marktsegment.
Der Projektalltag ist schon häufig stressig und fordernd. Da können die Tage auch mal länger werden.
Lebenslanges Lernen und Weiterentwicklung sind Kernelemente der Arbeit bei Preyer.
Gutes Package mit vielen Benefits
Man kann sich zu jedem Zeitpunkt auf jeden einzelnen im Team verlassen. Alle stehen zusammen, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Stets offene Türen und wertschätzender Umgang miteinander.
Höhenverstellbare Schreibtische, klimatisiertes Büro, super IT-Ausstattung
Regelmäßige Townhalls, offene Kommunikation
Hier zählt Leistung unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, usw.
Wie üblich im Projektgeschäft sind die Aufgaben mal interessanter und mal weniger interessant. In Summe ist es super, aber es gehören auch mal weniger interessante Tätigkeiten zum Gesamterfolg dazu.
Die Offenheit, die großartigen Menschen und unser besondere Miteinander!
Manchmal wird meinem Empfinden nach zu sehr auf Einzelinteressen eingegangen, was Veränderungsprozesse teilweise verlangsamt. Ich würde mich manchmal mehr Konsequenz und mehr Geschwindigkeit in der Umsetzung von wichtigen Themen wünschen. Weniger behutsames Reden, mehr pragmatisches umsetzen.
Haltet euch die tolle Stimmung bei! Wenn Zusammenarbeit Spaß macht, sind die Ergebnisse immer top!
Tolle, vertrauensvolle Zusammenarbeit!
Es wird immer Rücksicht genommen auf persönliche Belange. Die kürzlich durchgeführte MA Umfrage hat das deutlich bestätigt. Klar - letztlich bleibt unser Arbeit aber Projektgeschäft und ist eben auch mal stressig.
Wahnsinnig viele Freundschaften und sehr enge Zusammenarbeit im Team
Inzwischen bin ich selber älter und fühle mich weiterhin großartig behandelt.
Ich habe in meiner gesamten Laufbahn bei Preyer immer nur große Wertschätzung für meine Kollegen und mich erlebt! Klasse!
Hier könnten wir wahrscheinlich noch besser werden.
Preyer bewertet und fördert nach persönlicher Leistung.
Die Projekte sind in den letzten Jahren immer spannender geworden. Klasse Entwicklung!
Keine Hierarchien, man wird hier respektvoll behandelt.
Mehr Praktikanten/Werkstudenten in das Geschehen einbringen
Jeder war per Du, selbst mit den Geschäftsführern.
Möglichkeit auf 100% Home Office, daher top.
Sehr faires Gehalt
Relativ gut. Ich würde sagen durchschnittlich. Gibt immer paar die lästern.
Besser gehts nicht!
Leider überhaupt nicht. Man hat eher so das bekommen, was niemand erledigen wollte. Selten wurde man in interessante Projekte mit einbezogen.
So gut wie alles
So gut wie nichts
Zur Zeit sind wir stark am Wachsen und befinden uns in einem Umbruch. Wir können diesen mitgestalten und uns immer einbringen. Wenn wir gemeinsam hieran arbeiten und das Wachstum nicht erzwingen, sondern es natürlich herbeiführen, dann wird das auch nachhaltig sein.
Sowohl außerhalb, als auch innerhalb der Projekte herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Feedback-Kultur wird zur Zeit stärker ins Leben gerufen, wobei man auch jederzeit die Möglichkeit hat Feedback anzufragen bzw. zu geben. Bei Problemen wird einem jederzeit geholfen.
Internes Stimmungsbild: Im Großen und Ganzen spricht man gut über die Firma, jedoch gibt es vereinzelt Unzufriedenheiten.
Urlaub sollte natürlich sowohl mit dem Kunden, als auch mit den Teamkollegen abgestimmt werden. Im Großen und Ganzen ist dies (sofern keine Deadlines anstehen) jedoch immer möglich. Die Arbeitszeiten bewegen sich im angemessenen Bereich und auf Familie kann Rücksicht genommen werden. Fördernd ist hier auch der hohe Remote-Anteil an der Arbeit.
Es werden einem jederzeit jegliche Fortbildungsmöglichkeiten und Schulungen ermöglicht. Einen klassischen/typischen Karriereweg gibt es jedoch nicht.
Das Gehalt, sowie die Boni sind zufriedenstellend und entsprechen dem Markt. Berufseinsteiger bekommen gute Einstiegsgehälter mit angemessenem Wachstum, basierend auf Bereitschaft, Engagement und Leistung.
Betriebliche Altersvorsorge wird großzügig vom Arbeitgeber bezuschusst.
Bis dato habe ich den Eindruck gewonnen, dass unser Zusammenhalt sehr stark ist. Ich kann mich auf meine Kollegen und Kolleginnen verlassen und auch mal entspannt in den Urlaub gehen. Regelmäßige Events fördern dies (bspw. Teaching Friday & Mallorca).
Ich sehe hier keine Probleme und "ältere" Kollegen werden auch aktiv aufgenommen, gesucht und vor allem geschätzt. Diese stehen beispielsweise jederzeit zur Verfügung falls man Fragen oder Probleme hat.
Die GF versucht es so gut wie immer allen Recht zu machen, wobei dies nicht immer umgesetzt werden kann, da es immer verschiedene Meinungen gibt und Personen mit gewissen Entscheidungen unzufrieden sind. Der Wille ist aber da und in den allermeisten Fällen wird auch die gesamte Belegschaft in die Entscheidungsprozesse integriert.
Hier ist noch etwas Raum nach oben, aber die Firma ist auf einem guten Weg und man hat eigentlich alles was man braucht.
Ich fühle mich jederzeit über alle für mich relevanten Ergebnisse, Ereignisse und Entwicklungen informiert.
Der Wiedereinstieg wird meines Wissens nach nicht benachteiligt, Frauen haben die selben Chancen und Möglichkeiten zur Entwicklung und Entfaltung und werden genauso Wertgeschätzt wie alle anderen in der Firma.
Es können Wünsche geäußert werden in welchen Projekten man tätig sein möchte und dem wird so gut es geht auch nachgekommen.
- Fürsorge
- Gehalt
- Technische Ausstattung
- Zusammenarbeit mit den Kollegen und der GF
- Zusammenhalt untereinander
- Unterstützung durch das Office
- Selektive Personalauswahl (mehrstufiger Prozess mit Veto-Recht der Kollegen)
- Firmen-Events (Teaching-Fridays, Mallorca, Grillen im privaten Raum)
- Du-Kultur
- Möglichkeit für Sabbatical
- Wahrnehmung in der Öffentlichkeit bzw. bei potenziellen Kunden verbessern
- Themengebiete erweitern
Als ich damals im 1. Lockdown (April 2020) als Praktikant in dem Unternehmen anfing, stellte ich mir die Einarbeitung schwierig vor. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Auch wenn man i.d.R. nur durch den Computer sprach, bekam ich schnell ein sehr gutes Gefühl für den Umgang und die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen. Von der Geschäftsführung aus wird viel unternommen, damit sich die Kollegen wohlfühlen (Ostergrüße, Weihnachtskärtchen, Firmen-Events, technische Ausstattung, etc.). Unabhängig von der Stellung im Unternehmen (Geschäftsführung, Berater/in, Werkstudent/in, Praktikant/in) wird jede Meinung gehört und jeder darf und soll sich auch einbringen. Man spürt aus meiner Sicht schon, dass es sich um ein inhabergeführtes Unternehmen handelt, in dem man nicht einfach nur eine Nummer ist. Ab dem Frühjahr 2023 gibt es ein größeres Büro, sodass auch mehr Leute gleichzeitig im Büro arbeiten können.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Man sagt was man tut und man tut was man sagt. Der Vorteil des Unternehmens liegt aus meiner Sicht ganz klar daran, dass man sich als Kunden nicht 1 Berater von Preyer ins Haus holt, sondern immer das ganze Unternehmen mit seinem gesammelten Erfahrungsschatz.
Je nach Projekt ist die Auslastung natürlich unterschiedlich. In der Beratung gibt es eben Dinge, die auch mal mehr als 40 Stunden in der Woche bearbeitet werden müssen. Es gibt prinzipiell Home-Office und allen steht es jederzeit offen auch ins Büro nach Kronberg im Taunus zu kommen. Die Arbeit ist wohnort-unabhängig möglich, solange Internet vorhanden ist. Das gilt nach meinem Verständnis sogar weltweit (solange es v.a. mit dem Kunden abgestimmt ist).
Weiterbildung wird ausdrücklich gewünscht und auch gefördert (zeitlich/finanziell). Dies ist u.a. eine Herzensangelegenheit der Geschäftsführung. Solange die Weiterbildung einen (auch entfernten) Bezug für die Tätigkeiten hat, wird man unterstützt. Natürlich auch die klassischen Dinge wie ein Master, MBA, Fortbildung Steuerangelegenheiten o.Ä.
Gutes Einstiegsgehalt, dass sich im Laufe der Zeit steigert. Gehalt ist immer auch Verhandlungssache. Es gibt vermögenswirksame Leistungen, Dienstwagen (erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit), Fahrtkostenzuschuss für Fahrten ins Büro (je nach Entfernung des Wohnortes) usw. Es gibt eine Vermittlungsprovision, wenn man jemanden für das Unternehmen anwirbt (und die Person dann auch letztendlich übernommen wird). Auf Dienstreisen werden die Kosten für Übernachtung und Frühstück übernommen. Es gibt die gesetzlichen Verpflegungspauschalen.
Je nach Projekteinsatz wird viel geflogen oder mit dem Auto gefahren. Da die Kollegen ganz verteilt in Deutschland und angrenzenden Ländern wohnen, bleibt das eben bei Vor-Ort-Betreuungen beim Kunden nicht aus. Natürlich kann man auch immer den Zug nutzen.
Den Zusammenhalt im Unternehmen kann ich nur als großartig beschreiben, daher auch volle 5 Sterne! Man hilft sich untereinander, vertritt die Personen im Fall von Urlaub und/oder Krankheit oder schenkt sich auch mal was untereinander zu Weihnachten. Durch die regelmäßigen Zusammenkünfte alle 6-8 Wochen im Rahmen eines sog. "Teaching-Fridays" wächst der Zusammenhalt in meinen Augen permanent an. Dort lernt man die anderen Kollegen auch mal außerhalb der Arbeitsthemen kennen. Auch außerhalb der Arbeit gibt es durchaus viel privaten Kontakt z.B. um mal Feiern oder Essen zu gehen.
Je älter, desto mehr Wissen. Hier wird nicht diskriminiert, egal in welcher Hinsicht. Habe ich persönlich zumindest nicht erfahren.
Stets positiv. Wer Unterstützung benötigt, sollte das ansprechen und dann wird sich auch gekümmert. Da die Geschäftsleitung nicht immer im kleinsten Detail unterrichtet ist, schadet es nicht, diese auch mal auf den neuesten Stand zu bringen, was eine Frage der Fairness ist, bevor man sich beschwert, dass Dinge nicht gut laufen o.Ä. Es herrscht eine Mentalität der "offenen Tür". Selbst ein privater Besuch bei den Geschäftsführern ist möglich. Unterm Strich absolut vorbildlich.
Man wird im allem Technischen ausgestattet, was man für die tägliche Arbeit benötigt, d.h. Laptop, Diensthandy (i.d.R. iPhone, was auch privat genutzt werden kann), Bildschirme, Maus, Tastatur, etc. Der Internet-Anschluss zuhause wird bezuschusst. Auch gibt es großzügige Betriebskosten, die man nutzen kann.
Wenn man fragt bekommt man auch eine Antwort. Daher ist hier auch aktives Zugehen auf die einzelnen Personen zweckmäßig. Nicht jede/r bekommt automatisch immer alle Informationen.
Die Geschäftsführung unterrichtet die Belegschaft regelmäßig über neue Themen oder den aktuellen Stand des Unternehmens. Manchmal ist nicht ganz klar, wer mit wem über was spricht bzw. gesprochen hat und wer was genau weiß. Daher ist das Zugehen auf die Kollegen in Einzelfällen durchaus erschwert. Gerade bei unerfahreneren Kollegen wird sehr darauf geachtet, bei der Erklärung von Aufgaben möglichst viele Details und Hinweise mitzugeben, was den Einstieg enorm erleichtert. Alle duzen sich, was ich nicht mehr missen möchte. Ist einfach entspannter als permanent zu überlegen, wer jetzt gesiezt und wer geduzt werden muss...
Ich sehe keinen Unterschied in der Behandlung. Da Beratung immer noch eine Männerdomäne ist, gibt es diesbezüglich einen "Überhang" an Männern, aber auch hier versucht das Unternehmen gezielt Frauen anzusprechen, um ihnen die Beratung näherzubringen. Aufstiegsmöglichkeiten im engeren Sinne gibt es nicht (keine klassische Leiter, die erklommen werden kann). Es gibt auch Kollegen, die früher bereits für das Unternehmen gearbeitet haben und nach anderen Jobs wieder zurückgekehrt sind.
Derzeit ist das Unternehmen dran, die Themen- und Aufgabengebiete zu erweitern. Es wird versucht, die Nische, in der man sich bewegt, teilweise zu verlassen und neue Themen/Kunden/etc. zu gewinnen. Die Aufgaben umfassen manchmal Linientätigkeiten, manchmal aber auch Projektleitungen. Je nach Interessen kann man auch schauen in anderen Projekten eingesetzt zu werden. Ist - wie fast alles im Leben - eine Frage der Kommunikation. Wem es zu eintönig wird, kann auch mal das Projekt wechseln.
In dieser Firma zählt das Individuum und man hat Freude an der Arbeit, dazu trägt vor allem die Unternehmenskultur bei. Toll sind die Teaching Fridays alle 6 Wochen zum gemeinsamen Austausch und lernen, sowie die regelmäßig angebotenen Schulungen im Rahmen der Preyer Akademie (ideal für alle Neueinsteiger). Außerdem haben auch Quereinsteiger ohne Finanz- oder IT-Background eine gute Chance, wenn echtes Interesse ersichtlich ist.
Die flache Hierarchie und das wunderbare Miteinander
Super Arbeitsklima, man fühlt sich von Anfang an wohl bei seiner Arbeit!
Die Vielfalt an Projekten, die Kollegialität, hier zählt der Mensch.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine der größten Stärken von Preyer. Von Tag 1 an fühlt man sich als Teil des Teams und kann seine eigenen Ideen einbringen.
Beim Kunden genießt Preyer ein hohes Ansehen. Der allgemeine Bekanntheitsgrad ist ausbaufähig.
Anders als bei anderen Arbeitgebern der Finanzbranche oder in der Beratung ist eine ausgewogene Work-Life-Balance gewünscht, da hier ein langfristiges Wohlergeben des einzelnen Mitarbeiters/Mitarbeiterin im Fokus steht.
Weiterbildungsmaßnahmen werden intensiv gefördert.
Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten transparenter gemacht werden, jedoch weiterhin sehr individuell sein.
Alle Kollegen*Innen wird unabhängig von Merkmalen wie Alter, Geschlecht oder weiteren Aspekten der gleiche Respekt und die gleichen Möglichkeiten analog ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten entgegengebracht.
Preyer bietet durch das Konzept eines virtuellen Büros und einer Geschäftsstelle in Kornberg maximale Freiheit für die Angestellten. Homeoffice ist State of the Art. Zusammenkünfte beim Kunden oder unter Kollegen*Innen im Büro werden oftmals mit einem Event verbunden.
Das Aufgaben- und Kundenspektrum ist für eine Unternehmensberatung dieser Größe breit. Hier gibt es noch Potentiale mehr Transparenz zwischen Fähigkeiten des Personals und vorhandenen Projekten zu schaffen, um die richtigen Personen auf die relevanten Projekte zu platzieren.
Ohje, da gibt es sehr viele - ich beschränke mich auf die wichtigsten. Zentral finde ich die Wertschätzung, die man erhält. Dazu kommen für mich die Kollegialität und Fairness.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen etwas mehr auf den ökologischen Fußabdruck seiner Mitarbeitenden achten und Bahnfahrten gezielt gegenüber Flugreise und Autofahrten fördern. Zudem sollte der Außen-Auftritt hinsichtlich gender-neutraler Sprache überarbeitet werden (die Haltung passt, nur die Wirkung nicht). Und vielleicht eine neue Kaffee-Maschine ohne Kapseln anschaffen. :)
Neue Mitarbeitende werden ausgiebig eingearbeitet und über lange Zeit unterstützt. Die Geschäftsführung ist sehr wertschätzend, unterstützend und lässt viele Freiräume, eigene Idee zu entwickeln. Es werden alle erdenklichen corporate benefits gewährt (Dienstlaptop und Dienst-Handy mit der Möglichkeit der privaten Nutzung, zahlreiche Arbeitsessen, Erstattung heimischer Internet-Kosten, betriebliche Altersvorsorge). Auch bei Themen wie ÖPNV-Tickets oder Dienstwagen gibt es eine sehr pragmatische und offene Haltung.
Das Unternehmen hat am Markt einen sehr guten Ruf und wird auch von den Mitarbeitenden sehr positiv wahrgenommen.
Grundsätzlich ist die Work-Life-Balance im Unternehmen sehr gut: Urlaub kann in der Regel unproblematisch, auch sehr kurzfristig genommen werden. Zudem wird auf individuelle Lebenssituationen viel Rücksicht genommen. Zudem sind die Arbeitszeiten im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Berater-Branche sehr human (man kann unproblematisch die 40 Stunden einhalten). Es gibt aber eine Kultur, die Überstunden sehr befürwortet - aber ganz klar auch nicht erzwingt. An sich kein wirkliches Manko, aber wenn ich einen Negativ-Punkt am Unternehmen benennen müsste, wäre es dieser.
Weiterbildungen werden sehr stark gefördert, sowohl im kleineren Rahmen zu Microsoft Office Produkten, Vorträgen und Ähnlichen, als auch im größeren Rahmen wie MBA (Master of Business Administration) oder CFA (Certified Financial Analyst).
Die Gehälter sind marktgerecht oder sogar darüber. Insbesondere die Einstiegsgehälter sind fair, marktgerecht und häufig auch überdurchschnittlich. Dazu kommen umfachreiche Bonus-Zahlungen, sehr großzügige Betriebskosten, eine sehr großzügige betriebliche Altersvorsorge und zahlreiche beneftis (Hotels/Appartements, Arbeitsessen, Laptop, Handy, ggf. Dienstwagen, ggf. Bahn-Card), einiges davon aber erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit.
Die Gehälter, Boni und Betriebskostenabrechnungen kommen ausnahmslos immer pünktlich. Es ist sogar eher so, dass man angehalten wird, möglichst wenig auszulegen (Betriebskosten, Reisekosten). Insbesondere über die schnelle Vergabe von dienstlichen Kreditkarten.
Im Lager steht Bio-Milch und das Unternehmen unterstützt ein Krankenhaus in Tansania.
Insgesamt kann hier aber an einigen Stellen ausgebaut werden: Der Müll wird nicht getrennt (liegt eher am angemieteten Gebäude, aber da könnte man eine Lösung finden), es werden Nespresso-Kapseln verwendet und es gibt keine klare Präferenz von Bahn gegenüber Flugzeug oder Auto. Und in der Kultur der Mitarbeitenden finden sich viel Fleisch essen, Diesel fahren und Flugreisen wieder.
Der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells des Unternehmens. Der Kunde hat zwar eventuell nur einen Berater bei sich, aber die Expertise aus dem gesamten Unternehmen. Ich nehme im Unternehmen keinerlei Intrigen oder Ähnliches wahr. Der Umgang ist vertraut, fast schon familiär und mit entsprechend vielen freundlichen Witzen und "Aufziehen" durchzogen.
Die älteren Mitglieder der Belegschaft sind etwas wie die großen Geschwister. Man erhält Rat und Unterstützung von Ihnen, während sie Respekt für ihr Wissen und ihre Erfahrung erhalten, ohne dass dabei eine Hierarchie entsteht oder "Wir haben das schon immer so gemacht" jemals ein Argument wäre.
Die Geschäftsführung tritt eher als Unterstützer auf statt als Chefs. Vor Entscheidungen werden immer alle betroffenen Mitarbeitenden mit einbezogen. Zugleich lässt die Geschäftsführung Entscheidungen nicht einfach offen, sondern führt aktiv.
Das Büro ist gut und modern ausgestattet und es wird viel dafür getan, auch das individuelle Home Office mit zusätzlichen Bildschirmen und weiterer Technik so gut wie möglich zu gestalten. Die benutzte Software ist der aktuelle Marktführer und wird regelmäßig weiterentwickelt oder gegen neuere Produkte ausgetauscht.
Man bekommt als Neu-Einsteiger einen Paten zugewiesen, mit dem man regelmäßig (ca. wöchentlich) Gespräche hat. Zudem bekommt man sehr schnell ein Projekt-Team zugewiesen und innerhalb davon einen Mentor, der gezielt für Fragen zur Verfügung steht. Mit der Geschäftsführung hat man einmal im Halbjahr ein terminiertes Gespräch, sowie nach 3 Monaten und am Ende der Probezeit. Darüber hinaus kann man sich aber auch jederzeit an die Geschäftsführung wenden. Zudem trifft sich das ganze Unternehmen alle ca. 6 Wochen zu einer Art Betriebsversammlung ("Teaching Friday"). Normalerweise in Person, unter Corona digital.
Meinem Eindruck nach ist der Frauen-Anteil im Unternehmen deutlich größer als in der IT- und finance-Branche sonst üblich. Gerade junge, kluge Kolleginnen gibt es viele im Unternehmen, die auch gut miteinander vernetzt sind. Das liegt meinem Eindruck nach an einem sehr fairen und pragmatischen Umgang mit diversity-Themen.
Das Unternehmen hat auch mehrere Mitarbeitende, die klar erkennbar nicht Deutsch als Muttersprache sprechen - was zählst, ist Qualifikation und Kompetenz.
Aufgaben werden in der Regel weniger zugewiesen, als vielmehr an sich gezogen. Im Team wird besprochen, was zu tun ist und wer was davon machen möchte. Zusätzlich kann man aber immer Aufgaben an sich ziehen, von denen man den Eindruck hat, dass sie getan werden sollten.
Man sollte beachten, dass die Haltung "Dienst nach Vorschrift, ich mache (nur), was mir gesagt wird" im Unternehmen aber nicht gut funktioniert.
Den wertschätzenden und vertrauensvollen Umgang unter Kollegen und von Seiten der Geschäftsführung.
Von der Geschäftsführung wird jedem Mitarbeiter ein großes Maß an Vertrauen entgegengebracht und viel Freiheit zur Eigeninitiative und Übernahme von Verantwortung gewährt (gleichzeitig wird das aber auch von jedem erwartet).
Aufgrund der Firmengröße am allgemeinen Markt nicht sehr bekannt, aber bei unseren Kunden und in unseren Spezialthemen äußerst geschätzt.
Natürlich ist es beratungstypisch kein 9-17h Job, aber im Vergleich zu anderen Beratungen werden auch keine übermäßigen Überstunden erwartet. Arbeiten am Wochenende sind absolute Ausnahme. Auf persönliche Lebensumstände und Wünsche wird individuell Rücksicht genommen und versucht, es mit dem Projekteinsatz in Einklang zu bringen (Sabbatical, Einsatzort, Elternzeit, Teilzeit etc.).
Schulungen/Weiterbildung/berufsbegleitendes Studium etc. ist erwünscht und wird aktiv gefördert. Wegen flacher Hierarchiestruktur gibt es keine klassische "Karriereleiter", sondern man macht Karriere durch Aufbau von Expertise und Übernahme von Verantwortung.
Gehalt ist individuelle Verhandlungssache (bin zufrieden), dazu faire und großzügige Bonuszahlungen, betriebliche Altersvorsorge.
Bei der Wahl des Reisemittels (Flugzeug, Bahn, Auto) entscheidet jeder selbst, d.h. es gibt keine Hindernisse zu klimafreundlichen Verhalten, aber letztlich kommt es einen selbst an.
Sehr fairer und angenehmer Umgang miteinander, keine Ellenbogenmentalität oder Konkurrenz aufgrund der flachen Hierarchiestruktur. Jeder hilft jedem.
Egal ob jung oder alt, jeder wird wertgeschätzt. Gerade die älteren Kollegen bringen viel Erfahrung und Fachwissen mit.
siehe Arbeitsatmosphäre - top!
In der Regel arbeitet man beim Kunden oder im Homeoffice. Alles was man dazu braucht wird von der Firma bereitgestellt (Handy, Laptop, Internetzugang, Büromaterialien etc.). Beim Kunden hat man natürlich weniger Einfluss auf Räumlichkeiten/Bedingungen, das ist i.d.R. aber auch ok.
Regelmäßige Firmenmeetings (gemeinsame Freitage alle 6-8 Wochen inkl. Vorabend) fördern den fachlichen aber auch persönlichen Austausch mit Kollegen und Geschäftsführung.
Sehr vielfältig von fachlichen Themen (z.B. Risikocontrolling) über IT-Themen (z.B. Parametrisierung, Datenbanken) bis hin zu Projektmanagement - insbesondere die Verbindung dieser Themen macht es spannend. Dabei kann sich jeder aufgrund eigener Interessen und Expertisen einbringen und neue Themen vorantreiben.
So verdient kununu Geld.