95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Grillfest im Sommer, die Weihnachtsfeier, die flexible Arbeitszeit aber vor allem, dass die Abteilung inkl. Vorgesetzter super harmonieren und man wertgeschstzt und unterstützt wird.
Die Zuschüsse für Sport zum Beispiel
Um eine Lohnerhöhung muss gekämpft werden (geht ungefähr 1 Jahr)
Mehr Home Office
Leider musste gekämpft werden, einen Laptop über die Firma fürs Home Office zu erhalten
Sozialleistungen uns Teamgeist, Rabatte
Die verstaubten Ansichten, das wenige Vertrauen, die Selbstüberschätzung, die langsamen Schritte ins moderne Arbeitsleben, die Selbstverständlichkeit, die gelebt wird
Einfach offener kommunizieren, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Verhalten einiger Führungskräfte kaum zu glauben. Die Abteilung würde noch so viel besser und motivierter arbeiten. Einfach auch mal die Mitarbeiter anhören und ernst nehmen. Nicht erst Probleme lösen, wenn sie da sind. Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten.
Alle gestresst, funktionieren quasi nur, alle Marionetten unter der Führungskraft, die sich je nach Tagesform und Lust und Laune ganz unterschiedlich verhält
Man versucht das Image aufrechtzuerhalten (Zeitungsbeiträge, Instagram), einzelne Abteilungen können das Bild allerdings nicht bestätigen. Leider sehr abhängig von der Führungskraft. Trotzdem hat die Firma eigentlich mehr Potenzial.
Als Teilzeitkraft zum Glück akzeptabel. Als Vollzeitkraft schwierig. 17 Uhr Dienst jeden Tag, andere Abteilungen sind auch nicht so lange da. Man muss sich immer absprechen. Dann kann man seine Gleitzeit auch nutzen. Kernarbeitszeit offiziell 9 - 15 Uhr.
Kaum Aufstiegschancen, keine Zielplanung mit Vorgesetzten, interne Wechsel nur schwer möglich, keine Weiterbildungsangebote
Gehalt immer pünktlich da. Nach Tarif bezahlt, Einzelhandel allgemein schlecht bezahlt, trotzdem ok. Weihnachts- und Urlaubsgeld. Leider weder Corona- noch Inflationsausgleich erhalten.
Wird aktuell viel Wert darauf gelegt und einiges getan. Ob aus Überzeugung oder Druck kann man schwer sagen.
Das Einzige worauf man sich IMMER verlassen kann.
Je nach Person unterschiedlich
Direkter Vorgesetzter leider überfordert, schwimmt selbst, keine Führungsqualitäten, keine eigene Meinung, da der Vorgesetzter bzw. Leiter der Abteilung keine zuverlässige Führungskraft ist und nach Lust und Laune und persönlichem Empfinden entscheidet. Lässt seine Launen auch gern mal aus und lässt andere spüren, wenn er Dinge anders sieht.
Neuer Teppichboden, einzelne Steharbeitsplätze. Keine Laptops (andere Abteilungen schon), Nutzung des privaten Handys für Telefonumleitung, Nutzung des eigenene Laptops für Mobile Office
Wird eher klein geschrieben. Statt frühzeitig und offen zu kommunizieren, werden Infos oft erst auf Nachfrage herausgegeben oder gar nicht. Beliebte Antwort der Führungskraft: „Dazu kann ich noch nichts sagen.“ Andere Abteilungen wissen es oft aber schon.
Männer definitiv besser bezahlt. Mamas wird es schwer gemacht wieder zurück zu kommen (unter 30 Std geht oft nichts). An sich zum Glück noch keine Diskriminierung erfahren.
Aufgaben an sich interessant, leider ein zu hoher Workload, so dass man sich dafür zu wenig Zeit nehmen kann.
- Weiterbildungen werden gefördert
- Zusammenhalt wird groß geschrieben z. B. durch Teambuilding
Kleiner Sternabzug aufgrund dessen, dass trotz Arbeitsvertrag, abteilungsintern „Gleitzeit“ nicht wirklich gewollt war.
Karriere wird auch gefördert
Wenigstens die Möglichkeit ins Mobile Office gehen zu können
Gleichberechtigung nicht gegeben, Gehaltsverhandlungen sehr schwierig, Vorgesetzte grüßen nicht immer zurück
Mehr Gleichberechtigung, andere Abteilungen dürfen mehr als 2 Tage ins Mobile Office
Schwierig, man muss immer aufpassen was man sagt
Empfehle die Firma als Arbeitgeber nicht weiter
Gleitzeit nur im Vertrag möglich, wenn man früher gehen will, muss es jedes mal abgesprochen werden. Früher gehen wenn der Arbeitskollege im Mobile Office ist, wird überhaupt nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen können gemacht werden aber bringt einem nicht wirklich was
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja aber kein Coronabonus
Auch hier, jeder achtet auf sich
Sehr Respektvoll
Nett aber viele Sachen werden verschwiegen, man setzt sich zu wenig für die MA ein
Räume sehr steril, Monitore mit 22 Zoll und kaum Einstellungsmöglichkeiten nicht gerade geeignet für einen 8 Stunden Tag
Vieles erfährt man über den Flurfunk und wird erst später oder garnicht von offizieller Seite beredet
Frauen sind in „Führungspositionen“ nicht gerne gesehen
Man kann bei Printus ein entspanntes Leben führen, wenn man sich anpasst und unterordnet.
Printus hat extrem von der Pandemie profitiert, außer einem mickrigen Bonus kam bei den Mitarbeitern aber nichts an. Mangelnde Wertschätzung.
Moderner werden, es ist 2023 und Veränderungen schneller herbeiführen. Ansonsten wird es sehr schwer, neue und vor allem gute Mitarbeiter zu finden/halten.
Sehr hierarchisch und Top-Down.
Unter den Mitarbeitern wird viel über die Firma gemotzt. Große Unzufriedenheit und viele haben innerlich bereits gekündigt.
Image in der Ortenau als Arbeitgeber ist aber nicht unbedingt schlecht.
Umständliche Homeoffice-Regelungen mit vielen Ausnahmen. Kernarbeitszeit zwar nur 9-15 Uhr, jede Abteilung hat aber nochmal eigene Regeln. Teilweise Anwesenheitspflicht bis 17/18 Uhr.
Überstunden können teilweise abgebaut werden.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Gehalt unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen finden nicht statt, man kann im Jahresgespräch den Wunsch nach mehr Gehalt äußern. Entschieden wird dann nach nicht transparenten Kriterien.
Sozialleistungen in Ordnung (30+ Tage Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Hansefit usw.)
Kündigungsfristen länger als bei anderen Firmen.
Keine Mülltrennung im Büro.
Eine neue Solaranlage auf dem Dach und einige klimaneutrale Zertifizierungen.
Mal mehr mal weniger. Häufig hatte ich den Eindruck, dass gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Jeder möchte seine individuellen Jahresziele erreichen und verliert die Kollegen/Abteilung/Firma aus den Augen.
Je länger die Betriebszugehörigkeit umso höher das Ansehen und die Benefits.
Kommt sehr auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Manche sind super, mit anderen möchte man einfach nichts zu tun haben.
Keine Laptops, was die Arbeit von zuhause erschwert. Büros grau und weiß. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Klimaanlage funktioniert nur sporadisch.
Man hört viel über den Flurfunk.
Kommunikation seitens Geschäftsführung hat kaum stattgefunden.
Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte.
Viele sich wiederholende Aufgaben ("haben wir schon immer so gemacht").
Neue Aufgaben werden zwar angefangen, verlaufen sich aber oft im Sande.
Die Solzialleistungen sind sehr attraktiv,
Ich bin der Meinung, dass die Sonderzahlungen noch mangelhaft sind. (Es gab keine Corona Gelder! Und bei all den hohen Umsätzen könnte doch auch mal ein kleiner Bonus für den Sachbearbeiter rausspringen.)
Zuerst müssen alle Büroraume saniert und renoviert werden. Junge, motivierte Arbeitskräfte wollen in modernen Büros arbeiten. Dann muss dringend das Image als Arbeitgeber aufgebessert werden, damit mehr junge Leute kommen und "Schwung in die Bude" bringen.
Fairness von Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Aber meine Kollegen sind die Besten! Achtung aktiver Flurfunk!
Intern reden viele schlecht über die Firma, weil die Einstellung der Vorgesetzten sehr altmodisch und traditionell ist und das nervt viele. Image könnte man deutlich ausbessern.
Gleitzeit-Modell mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Flexibler Chef was das angeht. Nach mind. 6 Monate Einarbeitung auch spontan Mobile Office möglich.
Aufstiegschanchen sind geboten wenn die Umstände passen. Wenn höhere Positionen frei werden rutschen fachlich qualifizierte Leute von unten nach. Kann gut sein, kann aber auch Leute ohne Führungsqualitäten treffen!
Gehalt ist durchschnittlich nach Tarifvertrag, aber die Sozialleistungen sind gut (VWL; Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld; Staffel nach Betriebsjahren, Sportprogramm)
Starker Partner der Region und Kultur. Umwelt ist jetzt nicht so relevant, schließlich arbeiten wir im weltweiten Handel und verschicken deutschlandweit Pakete.
Trotz der Tristheit der Büroräume bringen meine Kollegen Farben rein!
Jubiläum wegen 30 Jähriger Betriebszugehörigkeit ist keine Seltenheit. Es werden auch 45 Jahre alte Arbeitnehmer eingestellt.
Traditionell und veraltet. Mehr Frauen und generell jüngere Führungskräfte würden helfen.
Gleitzeit und Urlaubsregelung sind super. Kantine ist da uns sehr günstig. Aber leider lässt die Büroausstattung stark zu wünschen übrig uns variiert auch sehr zwischen den einzelnen Abteilungen (je Gebäude)
Firmennews erfährt man eher über den Flurfunk oder den Gemeinderat als über die Vorgesetzten oder das interne Netzwerk!
Fast ausschließlich Männer in Schlüsselpositionen.
Die wirklich coolen Sachen machen die Vorgesetzten selbst.
War nur als zeitarbeiterdort daher keine Ahnung
Respektvolles Miteinander, toller Team Zusammenhalt, bei Wünschen wird nicht weg gehört
Home Office
Nette und loyale Kollegen.
Leider viel schlechter als es sein müsste. Printus ist eine tolle Firma, verkauft sich aber unter Wert. Man ruht sich etwa auf der vermeintlichen Bekanntheit aus. Etwas mehr Imagewerbung wäre sicherlich gut.
In meiner Abteilung sehr gut. Man hat bis jetzt immer versucht einen guten Weg für beide
Ich hatte immer alle Möglichkeiten.
Gerade im sozialen und kulturellen Bereich ist ein großes Bewußtsein vorhanden. Hier wird viel getan.
Freundschaftliches Miteinander.
Wertschätzend. Manche Kollegen arbeiten auch noch stundenweise im Rentenalter. Das würden sie bestimmt nicht tun, wenn sie sich nicht wohl fühlen würden.
Mein Vorgesetzter hat immer versucht mit mir gemeinsam Lösungen für eine gute Zusammenarbeit zu finden. Sowohl hinsichtlich der Arbeitszeiten als auch hinsichtlich meines Einsatzgebietes. Ich habe den Umgang als wertschätzend empfunden.
Schon gut (klimatisiert etc.), aber Luft nach oben.
Höhenverstellbare Schreibtische (z.B.) für alle würden auch dem Arbeitgeber auf lange Sicht einen Nutzen bringen. Auch das leider oft vorherrschende Grau in Grau ist nicht so erfrischend.
Allerdings wurde hier schon einiges getan. In den neuen Büroräumlichkeiten hat man viel mit Farbe gearbeitet und so ein moderneres Klima geschaffen. Es geht halt nicht immer alles auf einmal.
Hier ist Luft nach oben. Der Informationsfluss könnte optimiert werden.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert. Dafür müsste man allerdings flexiblere Arbeitszeiten für Führungskräfte ermöglichen...
Bei mir sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.