46 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen uns Teamgeist, Rabatte
Die verstaubten Ansichten, das wenige Vertrauen, die Selbstüberschätzung, die langsamen Schritte ins moderne Arbeitsleben, die Selbstverständlichkeit, die gelebt wird
Einfach offener kommunizieren, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, Verhalten einiger Führungskräfte kaum zu glauben. Die Abteilung würde noch so viel besser und motivierter arbeiten. Einfach auch mal die Mitarbeiter anhören und ernst nehmen. Nicht erst Probleme lösen, wenn sie da sind. Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten.
Alle gestresst, funktionieren quasi nur, alle Marionetten unter der Führungskraft, die sich je nach Tagesform und Lust und Laune ganz unterschiedlich verhält
Man versucht das Image aufrechtzuerhalten (Zeitungsbeiträge, Instagram), einzelne Abteilungen können das Bild allerdings nicht bestätigen. Leider sehr abhängig von der Führungskraft. Trotzdem hat die Firma eigentlich mehr Potenzial.
Als Teilzeitkraft zum Glück akzeptabel. Als Vollzeitkraft schwierig. 17 Uhr Dienst jeden Tag, andere Abteilungen sind auch nicht so lange da. Man muss sich immer absprechen. Dann kann man seine Gleitzeit auch nutzen. Kernarbeitszeit offiziell 9 - 15 Uhr.
Kaum Aufstiegschancen, keine Zielplanung mit Vorgesetzten, interne Wechsel nur schwer möglich, keine Weiterbildungsangebote
Gehalt immer pünktlich da. Nach Tarif bezahlt, Einzelhandel allgemein schlecht bezahlt, trotzdem ok. Weihnachts- und Urlaubsgeld. Leider weder Corona- noch Inflationsausgleich erhalten.
Wird aktuell viel Wert darauf gelegt und einiges getan. Ob aus Überzeugung oder Druck kann man schwer sagen.
Das Einzige worauf man sich IMMER verlassen kann.
Je nach Person unterschiedlich
Direkter Vorgesetzter leider überfordert, schwimmt selbst, keine Führungsqualitäten, keine eigene Meinung, da der Vorgesetzter bzw. Leiter der Abteilung keine zuverlässige Führungskraft ist und nach Lust und Laune und persönlichem Empfinden entscheidet. Lässt seine Launen auch gern mal aus und lässt andere spüren, wenn er Dinge anders sieht.
Neuer Teppichboden, einzelne Steharbeitsplätze. Keine Laptops (andere Abteilungen schon), Nutzung des privaten Handys für Telefonumleitung, Nutzung des eigenene Laptops für Mobile Office
Wird eher klein geschrieben. Statt frühzeitig und offen zu kommunizieren, werden Infos oft erst auf Nachfrage herausgegeben oder gar nicht. Beliebte Antwort der Führungskraft: „Dazu kann ich noch nichts sagen.“ Andere Abteilungen wissen es oft aber schon.
Männer definitiv besser bezahlt. Mamas wird es schwer gemacht wieder zurück zu kommen (unter 30 Std geht oft nichts). An sich zum Glück noch keine Diskriminierung erfahren.
Aufgaben an sich interessant, leider ein zu hoher Workload, so dass man sich dafür zu wenig Zeit nehmen kann.
- Weiterbildungen werden gefördert
- Zusammenhalt wird groß geschrieben z. B. durch Teambuilding
Kleiner Sternabzug aufgrund dessen, dass trotz Arbeitsvertrag, abteilungsintern „Gleitzeit“ nicht wirklich gewollt war.
Karriere wird auch gefördert
Wenigstens die Möglichkeit ins Mobile Office gehen zu können
Gleichberechtigung nicht gegeben, Gehaltsverhandlungen sehr schwierig, Vorgesetzte grüßen nicht immer zurück
Mehr Gleichberechtigung, andere Abteilungen dürfen mehr als 2 Tage ins Mobile Office
Schwierig, man muss immer aufpassen was man sagt
Empfehle die Firma als Arbeitgeber nicht weiter
Gleitzeit nur im Vertrag möglich, wenn man früher gehen will, muss es jedes mal abgesprochen werden. Früher gehen wenn der Arbeitskollege im Mobile Office ist, wird überhaupt nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen können gemacht werden aber bringt einem nicht wirklich was
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja aber kein Coronabonus
Auch hier, jeder achtet auf sich
Sehr Respektvoll
Nett aber viele Sachen werden verschwiegen, man setzt sich zu wenig für die MA ein
Räume sehr steril, Monitore mit 22 Zoll und kaum Einstellungsmöglichkeiten nicht gerade geeignet für einen 8 Stunden Tag
Vieles erfährt man über den Flurfunk und wird erst später oder garnicht von offizieller Seite beredet
Frauen sind in „Führungspositionen“ nicht gerne gesehen
Man kann bei Printus ein entspanntes Leben führen, wenn man sich anpasst und unterordnet.
Printus hat extrem von der Pandemie profitiert, außer einem mickrigen Bonus kam bei den Mitarbeitern aber nichts an. Mangelnde Wertschätzung.
Moderner werden, es ist 2023 und Veränderungen schneller herbeiführen. Ansonsten wird es sehr schwer, neue und vor allem gute Mitarbeiter zu finden/halten.
Sehr hierarchisch und Top-Down.
Unter den Mitarbeitern wird viel über die Firma gemotzt. Große Unzufriedenheit und viele haben innerlich bereits gekündigt.
Image in der Ortenau als Arbeitgeber ist aber nicht unbedingt schlecht.
Umständliche Homeoffice-Regelungen mit vielen Ausnahmen. Kernarbeitszeit zwar nur 9-15 Uhr, jede Abteilung hat aber nochmal eigene Regeln. Teilweise Anwesenheitspflicht bis 17/18 Uhr.
Überstunden können teilweise abgebaut werden.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Gehalt unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen finden nicht statt, man kann im Jahresgespräch den Wunsch nach mehr Gehalt äußern. Entschieden wird dann nach nicht transparenten Kriterien.
Sozialleistungen in Ordnung (30+ Tage Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Hansefit usw.)
Kündigungsfristen länger als bei anderen Firmen.
Keine Mülltrennung im Büro.
Eine neue Solaranlage auf dem Dach und einige klimaneutrale Zertifizierungen.
Mal mehr mal weniger. Häufig hatte ich den Eindruck, dass gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Jeder möchte seine individuellen Jahresziele erreichen und verliert die Kollegen/Abteilung/Firma aus den Augen.
Je länger die Betriebszugehörigkeit umso höher das Ansehen und die Benefits.
Kommt sehr auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Manche sind super, mit anderen möchte man einfach nichts zu tun haben.
Keine Laptops, was die Arbeit von zuhause erschwert. Büros grau und weiß. Keine höhenverstellbaren Schreibtische. Klimaanlage funktioniert nur sporadisch.
Man hört viel über den Flurfunk.
Kommunikation seitens Geschäftsführung hat kaum stattgefunden.
Es gibt kaum weibliche Vorgesetzte.
Viele sich wiederholende Aufgaben ("haben wir schon immer so gemacht").
Neue Aufgaben werden zwar angefangen, verlaufen sich aber oft im Sande.
Die Solzialleistungen sind sehr attraktiv,
Ich bin der Meinung, dass die Sonderzahlungen noch mangelhaft sind. (Es gab keine Corona Gelder! Und bei all den hohen Umsätzen könnte doch auch mal ein kleiner Bonus für den Sachbearbeiter rausspringen.)
Zuerst müssen alle Büroraume saniert und renoviert werden. Junge, motivierte Arbeitskräfte wollen in modernen Büros arbeiten. Dann muss dringend das Image als Arbeitgeber aufgebessert werden, damit mehr junge Leute kommen und "Schwung in die Bude" bringen.
Fairness von Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Aber meine Kollegen sind die Besten! Achtung aktiver Flurfunk!
Intern reden viele schlecht über die Firma, weil die Einstellung der Vorgesetzten sehr altmodisch und traditionell ist und das nervt viele. Image könnte man deutlich ausbessern.
Gleitzeit-Modell mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Flexibler Chef was das angeht. Nach mind. 6 Monate Einarbeitung auch spontan Mobile Office möglich.
Aufstiegschanchen sind geboten wenn die Umstände passen. Wenn höhere Positionen frei werden rutschen fachlich qualifizierte Leute von unten nach. Kann gut sein, kann aber auch Leute ohne Führungsqualitäten treffen!
Gehalt ist durchschnittlich nach Tarifvertrag, aber die Sozialleistungen sind gut (VWL; Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld; Staffel nach Betriebsjahren, Sportprogramm)
Starker Partner der Region und Kultur. Umwelt ist jetzt nicht so relevant, schließlich arbeiten wir im weltweiten Handel und verschicken deutschlandweit Pakete.
Trotz der Tristheit der Büroräume bringen meine Kollegen Farben rein!
Jubiläum wegen 30 Jähriger Betriebszugehörigkeit ist keine Seltenheit. Es werden auch 45 Jahre alte Arbeitnehmer eingestellt.
Traditionell und veraltet. Mehr Frauen und generell jüngere Führungskräfte würden helfen.
Gleitzeit und Urlaubsregelung sind super. Kantine ist da uns sehr günstig. Aber leider lässt die Büroausstattung stark zu wünschen übrig uns variiert auch sehr zwischen den einzelnen Abteilungen (je Gebäude)
Firmennews erfährt man eher über den Flurfunk oder den Gemeinderat als über die Vorgesetzten oder das interne Netzwerk!
Fast ausschließlich Männer in Schlüsselpositionen.
Die wirklich coolen Sachen machen die Vorgesetzten selbst.
Respektvolles Miteinander, toller Team Zusammenhalt, bei Wünschen wird nicht weg gehört
Home Office
Kollegenzusammenhalt
Schlechte Kommunikation
Gehalt sollte wenn schon unterschiedlich nach Leistung oder Dazugehörigkeit bezahlt werden.
Könnte besser sein
Unfaires Gehalt unter den Kollegen
Naja
Nicht gut.
Sicher, verlässlich, fair, erfolgreich. Kollegen und Vorgesetzte sind fachlch fit.
Teilweise traditionelles Denken, manchmal zögerliche Entscheidungen, manche Projekte dauern lange, selten Vorreiter.
weiteres Ausbau Homeoffice-Möglichkeit, Notebooks für flexibles Arbeiten
Schöne neue Bürofläche. Großraum, aber gute Arbeitsbedingungen
Für die Größe relativ unbekannt, wenig präsent in den lokalen Medien.
Sponsoring von Hochschule, SOS Kinderdörfer und Vereine.
Inzwischen flexible Gleitzeitregelung. Inzwischen mehr Mobile Office möglich, weiterer Ausbau aber nötig, da heutzutage Standard. Arbeitsdruck ist woanders sicher deutlich höher.
Normal.
Gehalt könnte höher sein, aber OK. Freiwilliges zusätzliches Weihnachtsgeld für langjährige Mitarbeiter.
Sozialleistungen aber überdurchschnittlich (Kantine, Vermögenswirksame Leistungen, Bikeleasing, Personalkauf)
Umwelt: Normalerweise eher profitorientiert. Fortschritte aber zu sehen (CO2-Neutralität, Plastik).
Tolles Miteinander, insbesondere innerhalb Marketing
Bei uns fair, offen und ehrlich. Hohe Wertschätzung. In anderen Bereichen anscheinend nicht überall der Fall.
Gute Infoweitergabe durch Abeilungsleiter/in oder Management.
Wenig weibliche Führungskräfte. Tendenz immerhin steigend.
Sehr vielfältig. Durch Mehrmarkenauftritt Wiederholung der Tätigkeiten.
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Das man noch zu sehr in veralteten Strukturen und Prozessen festhängt.
Abkehr von veralteten, starren Strukturen, Prozessen und Sichtweisen
Nicht überall gleich. Im Marketing/ E-Commerce aber auf jeden Fall 5-Sterne
Da keine aktiven Bemühungen in diesem Bereich vorhanden sind, ist das Unternehmen sowohl regional als auch überregional als Arbeitgeber nicht bekannt. Und wie immer, sind es dann eher die negativen Stimmen die sich verbreiten. Diese werden dem Unternehmen aber nicht gerecht, denn neben einem sicheren Arbeitsplatz wird hier durchaus auch eine ganze Menge anderes geboten.
Hier hat sich mittlerweile viel getan. Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit und Gleittagen, Mobile Office für Mitarbeiter mit größeren Anfahrtswegen und für alle zumindest in zu genehmigenden Einzelfällen. Hat nach Luft nach oben, aber definitiv eine beachtliche aktuelle Entwicklung.
30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Naja, was soll man sagen - Versandhandel mit Katalogen und Print-Werbung. Soziales Engagement ist vorhanden, aber sicherlich ausbaufähig.
Ich hatte noch nie das Gefühl, dass hier ein Unterschied aufrgund des Alters gemacht wird.
Auch hier bei uns super. Auch hier lässt sich das leider nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen. An vielen Stellen sitzen alteingesessene Abteilungs- und Bereichsleiter, die weder fachlich noch persönlich entsprechend für ihre Stelle qualifiziert sind.
In den unterschiedlichen Gebäudetrakten sehr unterschiedlich. Von modernen, hellen, farbigen Büroräumen bis hin zu altem Grau in Grau ist alles vertreten. Mittlerweile sind aber z.B. alle Gebäudeteile klimatisiert.
Bei der Technik ist das Unternehmen oft aufgrund veralteter Prozesse sehr träge, was aber vermutlich auch durch die Größe bedingt ist. Das ist in einem 3-Mann-Start-Up natürlich etwas anderes. Trotzdem besteht hier definitiv Optimierungsbedarf.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Bei uns gut, in anderen Bereichen definitiv ein Thema mit großem Verbesserungspotential. Auch die allgemeine Firmenphilosphie kennt leider keine offene Kommunikation - jeder soll nur die Info bekommen die er zwingend benötigt. So fehlt einem leider manchmal das Verständnis fürs große Ganze.
Frauen in Führungspositionen sind hier eher die Ausnahme. Liegt aber auch daran, dass die meisten Führungspositionen seit einer Zeit besetzt sind, in der das Thema lang noch nicht so aktuell war. Betrachtet man lediglich die BEsetzungen der letzten Jahre, scheint sich auch hier etwas zu bewegen.
Es gibt immer wieder spannende neue Projekte, neue Entwicklungen, neue Aufgaben bei denen man eigenen Handlungsspielraum hat und seine Ideen hervorbringen, wenn auch nicht immer umsetzen kann.
Sicherer Arbeitsplatz, fordernde Aufgaben, tolles Team
Umgang mit Home Office
Ziele vorgeben. Intern Transparenz schaffen. Mitarbeiter einbeziehen.
In meiner Abteilung stimmt die Atmosphäre und wir haben Spaß bei der Arbeit.
In der Region bekannt, darüber hinaus kaum bekannt. Aktive Imagegestaltung findet nicht statt.
Steigert sich. Mittlerweile ist Home Office möglich, ein flexiblerer Umgang wäre trotzdem noch möglich.
Bei uns einwandfrei. Mit anderen Abteilungen im Unternehmen kann es schwierig werden.
Bei mir einwandfrei. Sehr bemüht und aufgeschlossen.
Die Ausstattung ist in Ordnung. Leider gibt es keine höhenverstellbare Schreibtische, die Stühle sind zweckmäßig, die Möbel in einem Einheitsgrau
Meetings finden regelmäßig statt, Infos werden meistens weitergegeben. Leider fehlen Ziele.
Man merkt hier die Erfahrung und die Größe. Die Expertise im Marketing ist sehr hoch und wird ständig erweitert.
So verdient kununu Geld.