19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist der erkennbare Wille einzelner Mitarbeiter, bestehende Strukturen zu verbessern und Veränderungen anzustoßen. Diese Initiativen stießen aus meiner Wahrnehmung jedoch wiederholt auf erhebliche Widerstände.
Stark hierarchisch und autokratisch erscheinende Führungskultur
Wenig vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
Wiederholt sehr abwertende Äußerungen
Versuche politische Einflussnahme
Defizite bei Arbeitssicherheit, z. B. Temperaturen, Chemikalien und beim Umgang mit Abfällen
Unzureichende Trennung von Arbeits- und Freizeit
Hinweise oder Bedenken zu geschäftlichen Perspektiven, Arbeitsbedingungen, Prozessen und Sicherheit sollten nach meinem Verständnis offen aufgenommen, sachlich geprüft und konstruktiv bearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als wenig konstruktiv erlebt. Hier besteht aus meiner Sicht eklatanter Nachholbedarf.
Ich habe wiederholt erlebt, dass sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte sehr abwertend über nicht anwesende und abwesende Mitarbeiter gesprochen haben. Vergleichbare Äußerungen kamen aus meiner Wahrnehmung auch von Führungskräften, insbesondere "ganz oben".
Das hat mein Vertrauen in die Zusammenarbeit beeinträchtigt. Kritik sollte aus meiner Sicht sachlich, konstruktiv und direkt mit den Betroffenen besprochen werden. Die von mir erlebte Gesprächskultur empfand ich daher als wenig professionell und wenig vertrauensfördernd.
Auf mich wirkte es teilweise so, als hätten sich Beschäftigte mit den bestehenden Verhältnissen abgefunden, anstatt noch auf Veränderungen zu hoffen oder diese anzustreben.
Das tatsächliche Image in der Branche kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Meine persönlichen Erfahrungen im Unternehmen standen jedoch teilweise deutlich im Gegensatz zu dem professionellen Anspruch, den ich von einem Unternehmen im Healthcare-Umfeld erwarten würde.
Für Mitarbeiter in der Produktion bestand eine Zeiterfassung, während Führungskräfte in Vertrauensarbeitszeit arbeiteten.
Die Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit habe ich teilweise als problematisch erlebt. Arbeiten am Wochenende wurde aus meiner Wahrnehmung nicht aktiv begrenzt. Auch wurde teilweise erwartet, dass Mitarbeiter während ihres Erholungsurlaubs erreichbar sind.
Zudem habe ich mehrfach erlebt, dass Mitarbeiter betriebliche Aufgaben außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit erledigten. Insgesamt hatte ich daher den Eindruck, dass eine klare Trennung zwischen Beruf und Freizeit nicht konsequent gefördert wurde.
Homeoffice wurde anscheinend eher restriktiv gehandhabt. Ein einzelner Homeoffice-Tag war grundsätzlich möglich, wurde aber überwiegend nur bei besonderen persönlichen Umständen gewährt.
Hunde wurden in der Verwaltung offenbar teilweise geduldet. Eine klare und einheitlich kommunizierte Regelung dazu habe ich jedoch nicht wahrgenommen.
Abgesehen von verpflichtenden Schulungen habe ich keine Angebote zur fachlichen oder persönlichen Weiterbildung wahrgenommen. Auch strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten oder klar erkennbare Karrierepfade waren für mich nicht ersichtlich.
Das Gehaltsniveau habe ich für ein mittelständisches Unternehmen im Healthcare-Umfeld als eher ausbaufähig empfunden.
Eine betriebliche Altersvorsorge wurde angeboten, aus meiner Wahrnehmung jedoch lediglich im gesetzlich vorgesehenen Mindestumfang. In der Produktion bestand ein leistungsbezogenes Vergütungsmodell.
Eine Gewinnbeteiligung war grundsätzlich vorgesehen, deren Berechnung empfand ich jedoch als wenig transparent ommuniziert. Dabei wurde nach meiner Kenntnis die Bewertung krankheitsbedingter Fehlzeiten vorgenommen, was sich entsprechend auf die Gewinnbeteiligung, bis hin zur Versagung, auswirken konnte.
Positiv hervorzuheben sind die Bezuschussung einer Fitnessstudio-Mitgliedschaft sowie der Zugang zu Corporate Benefits.
Kaffee kostete Geld.
Insbesondere der von mir persönlich wahrgenommene Umgang mit Abfällen entsprach nicht meinen Erwartungen an ein Unternehmen, das professionell Abfallströmen, oftmals Chemikalien, umgeht.
In Mitarbeiterräumen wurden nur Restmüllsäcke bereitgestellt.
Der Umgang unter Kollegen war im direkten Miteinander überwiegend in Ordnung. Gleichzeitig habe ich wiederholt erlebt, dass über einzelne nicht anwesende Mitarbeiter sehr abwertend gesprochen wurde, was den Zusammenhalt aus meiner Sicht beeinträchtigt hat.
Insgesamt hatte ich eher den Eindruck, dass viele für sich, beziehungsweise innerhalb ihrer jeweiligen Bereiche, arbeiteten. Ein aktiver Austausch zwischen den Abteilungen wurde aus meiner Wahrnehmung nur begrenzt gefördert. Auch seitens der Geschäftsführung habe ich keine ausgeprägte Förderung einer abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit wahrgenommen.
Die Dauer der Betriebszugehörigkeit hatte aus meiner Wahrnehmung nur einen begrenzten Stellenwert. Auch langjährige Mitarbeiter wirkten auf mich nicht grundsätzlich besonders wertgeschätzt oder geschützt. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrer Betriebszugehörigkeit als grundsätzlich ersetzbar betrachtet wurden.
Für mich mit deutlichem Abstand einer der größten Kritikpunkte.
Ich habe die Führung durch die Geschäftsführung als stark hierarchisch und autokratisch geprägt erlebt. Entscheidungen wirkten auf mich häufig top-down; für abweichende fachliche Einschätzungen oder kritische Rückfragen habe ich nur begrenzt Offenheit wahrgenommen.
Problematisch empfand ich insbesondere die Diskrepanz zwischen der erwarteten Eigenverantwortung und dem aus meiner Sicht tatsächlich gewährten Handlungsspielraum.
Hinzu kamen von mir als unangemessen empfundene Versuche politischer Einflussnahme sowie Äußerungen, die ich als abwertend gegenüber bestimmter Bevölkerungsgruppen, sozialer Schichten oder wegen des Geschlechts einordnen würde habe.
Von einer Geschäftsführung, Führungskräften, eigentlich jedem Vorgesetzten, erwarte ich Professionalität, einen respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Menschen und Ansichten sowie insbesondere ein Bewusstsein für die Wirkung der eigenen hierarchischen Position.
Meine Erfahrungen lagen davon deutlich entfernt.
Arbeitsbedingungen habe ich teilweise als äußerst problematisch erlebt.
In Produktionsbereichen herrschten nach meiner persönlichen Erfahrung über längere Zeit Temperaturen von mehr als 32 °C. Aus meiner Sicht wurde der Problematik nicht in einem Maß begegnet, das ich von einem verantwortungsvoll handelnden Arbeitgeber erwarten würde.
Darüber hinaus hatte ich mehrfach erhebliche Zweifel daran, ob dem Thema Arbeitssicherheit die notwendige Priorität eingeräumt wurde. Bestimmte Abläufe und Zustände entsprachen aus meiner persönlichen Sicht nicht dem Sicherheitsniveau, das ich aus einem professionellen industriellen, bzw. chemischen Arbeitsumfeld erwarten würde.
Der Umgang mit chemischen Abfällen hat bei mir Bedenken ausgelöst. Die von mir beobachteten Abläufe bei Sammlung, Handhabung beziehungsweise Entsorgung von Abfallchemikalien empfand ich teilweise als mangelhaft und nicht dem Standard entsprechend, den ich aufgrund meiner fachlichen Erfahrung für angemessen halte.
In einem Unternehmen, das mit chemischen Stoffen arbeitet, sollten Arbeitssicherheit, Gefahrstoffmanagement und der fachgerechte Umgang mit chemischen Abfällen aus meiner Sicht zu den absoluten Grundlagen gehören.
Aus meiner Sicht für ein Unternehmen wenig angemessen.
Klare Erwartungen, nachvollziehbare Prioritäten und eine verlässliche, professionelle Kommunikation würden meiner Meinung nach bereits viel verändern. Kommunikation sollte zudem nicht überwiegend als einseitige Vorgabe verstanden werden, sondern auch Raum für fundierten Widerspruch und tatsächlichen Austausch bieten.
Es entstand der Eindruck eines Mikromanagements mit zahlreichen Berichtspflichten.
Persönliche politische oder gesellschaftliche Überzeugungen sollten aus meiner Sicht nicht in das Arbeitsverhältnis hineingetragen werden. Insbesondere nicht unter Nutzung hierarchischer Strukturen.
Im Umgang mit Mitarbeitern habe ich die Geschäftsführung teilweise als wenig diskret und wenig loyal erlebt. Aus meiner Sicht wurden sensible Themen nicht immer mit der Zurückhaltung oder gar Professionalität behandelt, die ich von einer Führungskraft erwarten würde.
Als stark hierarchich geprägt und wenig auf Augenhöhe empfunden. Dies hat meinen Eindruck von einer wertschätzenden und respektvollen Unternehmenskultur deutlich beeinträchtigt.
Die Aufgaben selbst waren durchaus interessant, abwechslungsreich und grundsätzlich einer der wenigen positiven Aspekte meiner Tätigkeit. Das Unternehmen hat hier Potenzial, regulatorische Anforderungen können einschränkend wirken.
Umso bedauerlicher ist es aus meiner Sicht, dass die Rahmenbedingungen, die Führungskultur sowie meine Bedenken hinsichtlich Arbeitsbedingungen und Sicherheit diesen Punkt vollständig überschattet haben.
Je nach Bereich gute Arbeitsatmospähre
unterdurchschnittlich
wenn man bereit ist unter der knute von jemandem zu arbeiten, auch wenn es nicht der direkte vorgesetzte ist, kann sich glücklich schätzen
Leider mäßige anstrengende Kommunikation
Meine Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber waren leider überwiegend negativ.
Der Arbeitsschutz und die Gesundheit der Mitarbeitenden scheinen aus meiner Sicht nicht den Stellenwert zu haben, den man erwarten sollte. Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 35 °C bleiben notwendige Klimageräte über längere Zeit defekt, wodurch die Arbeitsbedingungen erheblich beeinträchtigt werden. Besonders kritisch ist, dass an Arbeitsplätzen mit reizenden Chemikalien notwendige Abluftanlagen teilweise über längere Zeit vollständig außer Betrieb sind. Dadurch sind Beschäftigte vermeidbaren gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Zwar kann man sich im Krankheitsfall krankmelden, allerdings wirkt sich dies aufgrund des Vergütungssystems finanziell nachteilig aus, was den Druck erhöht, trotz gesundheitlicher Beschwerden zur Arbeit zu erscheinen.
Ebenso kritisch sehe ich die intransparente Vergütung. Die sogenannte leistungsorientierte Bezahlung ist für mich weder nachvollziehbar noch transparent. Nach welchen Kriterien Leistungen bewertet und Zuschläge berechnet werden, bleibt weitgehend unklar. Das hinterlässt den Eindruck eines wenig fairen Systems.
Auch der Umgangston lässt aus meiner Sicht stark zu wünschen übrig. Ein respektvoller Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein. Stattdessen habe ich wiederholt erlebt, dass lautstarkes Anschreien und ein respektloser Umgang zum Arbeitsalltag gehörten. Eine konstruktive Fehlerkultur oder wertschätzende Kommunikation waren für mich kaum erkennbar.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen häufig Vorrang vor Gesundheitsschutz, Transparenz und einem respektvollen Miteinander haben. Wer großen Wert auf sichere Arbeitsbedingungen, faire und nachvollziehbare Bezahlung sowie einen wertschätzenden Umgang legt, sollte sich vor einer Bewerbung ein möglichst umfassendes Bild von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen machen.
Der Blick sollte viel mehr auf die einzelnen Arbeiter gerichtet werden, die in schwerer körperlicher Arbeit unter teilweise katastrophalen Bedingungen ihre Arbeit leisten. Keine Teamvergütungen, da dies den Zusammenhalt schwächt, anstatt zu stärken.
Sie gehen mit Anwälten gegen schlechte Bewertungen vor. Das sagt schon alles. Wenn ich nichts zu verbergen hab, brauch ich das nicht.
Ehrlich werden.
Man kann sich seine Arbeitszeiten einteilen wie man es braucht.
Ziele werden ab und an mal zu Hoch angesetzt, hier mehr Zeit lassen, um die Altlasten auch ordentlich abarbeiten zu können.
Nicht zu viel auf einmal umsetzen wollen und bei der Projektarbeit eins nach dem anderen abarbeiten.
Guter Umgang untereinander, hilfsbereite Kollegen
Es wird alles an externen Weiterbildungen bezahlt und intern auch viel Wert auf Schulungen gelegt.
Die meisten Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut.
Zu mir Fair und hilfsbereit, kann hier nichts Negatives sagen.
Klimatisierte Büros, neue IT Ausstattung, etc.
Kommunikation zu den Mitarbeitern immer vorhanden
Aufgaben sind auf jeden Fall abwechslungsreich und interessant.
- Schöne Sommerfeste & Weihnachtsfeiern
- Wöchentliche Physio für Mitarbeiter in der Firma
- Firmenfitness
- Keine Reaktion auf vorherige Verbesserungsvorschläge/Anmerkungen, die über die Akademie liefen
- Kommunikation funktioniert nach wie vor nicht
- bei neuen Projekten, die die Arbeit vieler Mitarbeiter betreffen, werden nicht alle richtig geschult
- nicht barrierefrei
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- sich mehr mit den Erwartungen/Bedürfnissen
der jüngeren Generationen auseinandersetzen
- Atmosphäre unter Mitarbeitern: Top
- Atmosphäre hinsichtlich der Arbeitsprozesse: Flop
- habe persönlich einige rassistische Kommentare erlebt (auch wenn sowas in vielen anderen Einrichtungen vorkommt, darf das nicht unterschätzt werden & ist einfach nicht in Ordnung)
- Wichtige private Termine können (in der Verwaltung) problemlos wahrgenommen werden
- Samstagsarbeit in der Produktion/im Lager wird zu häufig angefordert
- nur 1x die Woche Homeoffice (Verwaltung)
Immer noch keine Mülltrennung - wird von vielen Mitarbeitern kritisiert UND auch kommuniziert
Möglich
Abhängig von der Abteilung
Abhängig von der Abteilung
- Helle Büros
- In der Verwaltung werden nach und nach höhenverstellbare Tische angeschafft
- immer wieder (kleinere) Serverprobleme —> seit letztem Jahr besser
- Die Physiotherapie der Firma zielt darauf ab, dass die Produktionsmitarbeiter ohne körperliche Beschwerden arbeiten und ihre Aufgaben mühelos ausführen können
- zu viel Samstagsarbeit in der Produktion/im Lager um Umsatzziele zu erreichen -> 1 Tag frei reicht einfach nicht aus und macht die Mitarbeiter unzufrieden —> eine Mitarbeiterumfrage zu diesem Thema wäre nicht schlecht :)
Schwierig
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Abhängig von der Abteilung:
In manchen Abteilungen werden Projekte sofort umgesetzt, obwohl nicht alle Schritte bis zum Schluss bedacht werden —> Mitarbeiter bleiben ungeschult usw.
In anderen Abteilungen wird viel Zeit in die Vorarbeit investiert, um Arbeitsprozesse zu digitalisieren. Stattdessen werden diese Projekte gecancelt und die Arbeit bleibt unnötig kompliziert, da es nie zur Umsetzung kommt.
- respektvoller Umgang
- keine Kantine
- Kaffee kostet Geld
- moderner denken
- Inflation beachten - keine Anpassung bei Gehalt
- Weihnachtsgeld einführen
- mehr Urlaubsgeld
- mehr Wertschätzung der Arbeit die geleistet wird
-Tolle Arbeitskollegen besonders in Lager und Produktion
-In der Verwaltung sind alle eher distanzierter, viele per Sie (nicht wirklich moderne Unternehmenskultur)
Einzig positive ist, dass man den Hund mitnehmen darf
Niedrig
- hilfsbereite kollegen
- sehr respektvoll
- kaum digitalisierte Prozesse
Vieles wird versprochen aber nicht eingehalten
Gutes Arbeitsklima und nette Kollegen
Kein Weihnachtsgeld. Undurchsichtiges Bonussystem. Zu wenig Wertschätzung auf die Meinungen der Mitarbeiter
Mehr Urlaubstage und andere Überstundenregeln. Motivierte Mitarbeiter schaffen mehr und sind treu. Mehr auf die Mitarbeiter hören und Ihre Ideen und Meinungen ernst nehem, wenn nicht umsetzbar dann offen diskutieren. Prozesse digitalisieren und vereinfachen. Mehr Offenehit gegenüber den Mitarbeitern.
Sehr nette Kollegen, durch Corona allerdings weniger Kontakt als vorher.
Stunden werden gestochen, man muss selbst darauf achten nicht zu viele Überstunden zu machen. Aber nur 27 Urlaubstage
Weiterbildungen werden gefördert!
könnte vielleicht etwas besser sein. Vor allem Urlaubstage
Gutes Team
Ich selbst hatte keine Probleme, habe aber von Kollegen von hohen Erwartungen und Zielsetzungen gehört. Manchmal hatte ich das Gefühl, man wurde von der (ehemaligen) Geschäftsleitung nicht so ernst genommen, mal sehen was die Zukunft bringt
gute Arbeitsbedingungen, zumindest im Office Bereich, den Rest kann ich nicht beurteilen
Manchmal ein bisschen schwierig die Vorgesetzen zu erreichen
Wenn einen ein Gebiet interessiert dann kann man sich nach Absprache auch damit genauer befassen
Die Ausrichtung des Unternehmens und die Aufgabengebiete! Mit Kollegen und Spaß an seiner Arbeit, kann man hier nichts falsch machen.
Eventuell mehr in Home Office Arbeitsplätze investieren
Das Arbeiten macht Spaß durch die immer wieder neuen und interessanten Herausforderungen in Zusammenhang mit den Kollegn
Auf dem Markt haben wir ein sehr gutes Image und ändern dies weiterhin ins positive!
Im Großen und Ganzen ist es in Ordnung. Man kann auf Termine achten und auf Freizeit, solange die Arbeit erfolgreich erledigt wird.
Ich persönlich kann nur sagen, dass man hier, solange man sich anstrengt, seine Chance auf Karriere und Weiterbildung definitiv bekommt!
Gehalt könnte besser sein.
PRISMAN goes Green!
Ich in meinem Fall arbeite nur mit netten und höflichen Kollegen zusammen
Sehr gut und sehr umgänglich
deutliche Verbesserung und bessert sich stetig.
Hier könnte man noch mehr auf bessere und aktuellere Arbeitsutensilien umsteigen, alles in allem aber sehr ordentlich und gut
Hier ist noch Luft nach oben, es wurde aber schon deutlich besser
Man lernt jeden Tag etwas neues, durch neue Themengebiete wird es einem nie langweilig!
Man kommt während der Ausbildung in jede Abteilung, man wird gut für Prüfung vorbereitet
- 2x im Jahr Azubi-Tag um Vertrauen/Teamgemeinschaft zu stärken/fördern
- falls Urlaubs-/Krankheitsvertretung vom Azubi gemacht werden soll, sollen die Azubi Aufgaben/Projekte an letzter stelle stehen oder komplett abgegeben werden, damit der Azubi sich komplett auf die Abteilung konzentrieren kann
leider gibt es kein Azubi-Tag um das Vertrauen/Teamgemeinschaft für die Azubis zu stärken/fördern
für das was man leistet ist das Azubigehalt leider zu wenig
Man bekommt zu viele Aufgaben die man in 8 Stunden Arbeitszeit nicht bewältigen kann.
Man ist manchmal gleichzeitig in mehreren Abteilungen und man noch den Azubi Aufgaben/Projekte gerecht werden.
So verdient kununu Geld.