17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber waren leider überwiegend negativ.
Der Arbeitsschutz und die Gesundheit der Mitarbeitenden scheinen aus meiner Sicht nicht den Stellenwert zu haben, den man erwarten sollte. Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 35 °C bleiben notwendige Klimageräte über längere Zeit defekt, wodurch die Arbeitsbedingungen erheblich beeinträchtigt werden. Besonders kritisch ist, dass an Arbeitsplätzen mit reizenden Chemikalien notwendige Abluftanlagen teilweise über längere Zeit vollständig außer Betrieb sind. Dadurch sind Beschäftigte vermeidbaren gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Zwar kann man sich im Krankheitsfall krankmelden, allerdings wirkt sich dies aufgrund des Vergütungssystems finanziell nachteilig aus, was den Druck erhöht, trotz gesundheitlicher Beschwerden zur Arbeit zu erscheinen.
Ebenso kritisch sehe ich die intransparente Vergütung. Die sogenannte leistungsorientierte Bezahlung ist für mich weder nachvollziehbar noch transparent. Nach welchen Kriterien Leistungen bewertet und Zuschläge berechnet werden, bleibt weitgehend unklar. Das hinterlässt den Eindruck eines wenig fairen Systems.
Auch der Umgangston lässt aus meiner Sicht stark zu wünschen übrig. Ein respektvoller Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein. Stattdessen habe ich wiederholt erlebt, dass lautstarkes Anschreien und ein respektloser Umgang zum Arbeitsalltag gehörten. Eine konstruktive Fehlerkultur oder wertschätzende Kommunikation waren für mich kaum erkennbar.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen häufig Vorrang vor Gesundheitsschutz, Transparenz und einem respektvollen Miteinander haben. Wer großen Wert auf sichere Arbeitsbedingungen, faire und nachvollziehbare Bezahlung sowie einen wertschätzenden Umgang legt, sollte sich vor einer Bewerbung ein möglichst umfassendes Bild von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen machen.
Der Blick sollte viel mehr auf die einzelnen Arbeiter gerichtet werden, die in schwerer körperlicher Arbeit unter teilweise katastrophalen Bedingungen ihre Arbeit leisten. Keine Teamvergütungen, da dies den Zusammenhalt schwächt, anstatt zu stärken.
Sie gehen mit Anwälten gegen schlechte Bewertungen vor. Das sagt schon alles. Wenn ich nichts zu verbergen hab, brauch ich das nicht.
Ehrlich werden.
Man kann sich seine Arbeitszeiten einteilen wie man es braucht.
Ziele werden ab und an mal zu Hoch angesetzt, hier mehr Zeit lassen, um die Altlasten auch ordentlich abarbeiten zu können.
Nicht zu viel auf einmal umsetzen wollen und bei der Projektarbeit eins nach dem anderen abarbeiten.
Guter Umgang untereinander, hilfsbereite Kollegen
Es wird alles an externen Weiterbildungen bezahlt und intern auch viel Wert auf Schulungen gelegt.
Die meisten Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut.
Zu mir Fair und hilfsbereit, kann hier nichts Negatives sagen.
Klimatisierte Büros, neue IT Ausstattung, etc.
Kommunikation zu den Mitarbeitern immer vorhanden
Aufgaben sind auf jeden Fall abwechslungsreich und interessant.
- Schöne Sommerfeste & Weihnachtsfeiern
- Wöchentliche Physio für Mitarbeiter in der Firma
- Firmenfitness
- Keine Reaktion auf vorherige Verbesserungsvorschläge/Anmerkungen, die über die Akademie liefen
- Kommunikation funktioniert nach wie vor nicht
- bei neuen Projekten, die die Arbeit vieler Mitarbeiter betreffen, werden nicht alle richtig geschult
- nicht barrierefrei
- Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
- sich mehr mit den Erwartungen/Bedürfnissen
der jüngeren Generationen auseinandersetzen
- Atmosphäre unter Mitarbeitern: Top
- Atmosphäre hinsichtlich der Arbeitsprozesse: Flop
- habe persönlich einige rassistische Kommentare erlebt (auch wenn sowas in vielen anderen Einrichtungen vorkommt, darf das nicht unterschätzt werden & ist einfach nicht in Ordnung)
- Wichtige private Termine können (in der Verwaltung) problemlos wahrgenommen werden
- Samstagsarbeit in der Produktion/im Lager wird zu häufig angefordert
- nur 1x die Woche Homeoffice (Verwaltung)
Immer noch keine Mülltrennung - wird von vielen Mitarbeitern kritisiert UND auch kommuniziert
Möglich
Abhängig von der Abteilung
Abhängig von der Abteilung
- Helle Büros
- In der Verwaltung werden nach und nach höhenverstellbare Tische angeschafft
- immer wieder (kleinere) Serverprobleme —> seit letztem Jahr besser
- Die Physiotherapie der Firma zielt darauf ab, dass die Produktionsmitarbeiter ohne körperliche Beschwerden arbeiten und ihre Aufgaben mühelos ausführen können
- zu viel Samstagsarbeit in der Produktion/im Lager um Umsatzziele zu erreichen -> 1 Tag frei reicht einfach nicht aus und macht die Mitarbeiter unzufrieden —> eine Mitarbeiterumfrage zu diesem Thema wäre nicht schlecht :)
Schwierig
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Abhängig von der Abteilung:
In manchen Abteilungen werden Projekte sofort umgesetzt, obwohl nicht alle Schritte bis zum Schluss bedacht werden —> Mitarbeiter bleiben ungeschult usw.
In anderen Abteilungen wird viel Zeit in die Vorarbeit investiert, um Arbeitsprozesse zu digitalisieren. Stattdessen werden diese Projekte gecancelt und die Arbeit bleibt unnötig kompliziert, da es nie zur Umsetzung kommt.
- respektvoller Umgang
- keine Kantine
- Kaffee kostet Geld
- moderner denken
- Inflation beachten - keine Anpassung bei Gehalt
- Weihnachtsgeld einführen
- mehr Urlaubsgeld
- mehr Wertschätzung der Arbeit die geleistet wird
-Tolle Arbeitskollegen besonders in Lager und Produktion
-In der Verwaltung sind alle eher distanzierter, viele per Sie (nicht wirklich moderne Unternehmenskultur)
Einzig positive ist, dass man den Hund mitnehmen darf
Niedrig
- hilfsbereite kollegen
- sehr respektvoll
- kaum digitalisierte Prozesse
Vieles wird versprochen aber nicht eingehalten
Gutes Arbeitsklima und nette Kollegen
Kein Weihnachtsgeld. Undurchsichtiges Bonussystem. Zu wenig Wertschätzung auf die Meinungen der Mitarbeiter
Mehr Urlaubstage und andere Überstundenregeln. Motivierte Mitarbeiter schaffen mehr und sind treu. Mehr auf die Mitarbeiter hören und Ihre Ideen und Meinungen ernst nehem, wenn nicht umsetzbar dann offen diskutieren. Prozesse digitalisieren und vereinfachen. Mehr Offenehit gegenüber den Mitarbeitern.
Sehr nette Kollegen, durch Corona allerdings weniger Kontakt als vorher.
Stunden werden gestochen, man muss selbst darauf achten nicht zu viele Überstunden zu machen. Aber nur 27 Urlaubstage
Weiterbildungen werden gefördert!
könnte vielleicht etwas besser sein. Vor allem Urlaubstage
Gutes Team
Ich selbst hatte keine Probleme, habe aber von Kollegen von hohen Erwartungen und Zielsetzungen gehört. Manchmal hatte ich das Gefühl, man wurde von der (ehemaligen) Geschäftsleitung nicht so ernst genommen, mal sehen was die Zukunft bringt
gute Arbeitsbedingungen, zumindest im Office Bereich, den Rest kann ich nicht beurteilen
Manchmal ein bisschen schwierig die Vorgesetzen zu erreichen
Wenn einen ein Gebiet interessiert dann kann man sich nach Absprache auch damit genauer befassen
Die Ausrichtung des Unternehmens und die Aufgabengebiete! Mit Kollegen und Spaß an seiner Arbeit, kann man hier nichts falsch machen.
Eventuell mehr in Home Office Arbeitsplätze investieren
Das Arbeiten macht Spaß durch die immer wieder neuen und interessanten Herausforderungen in Zusammenhang mit den Kollegn
Auf dem Markt haben wir ein sehr gutes Image und ändern dies weiterhin ins positive!
Im Großen und Ganzen ist es in Ordnung. Man kann auf Termine achten und auf Freizeit, solange die Arbeit erfolgreich erledigt wird.
Ich persönlich kann nur sagen, dass man hier, solange man sich anstrengt, seine Chance auf Karriere und Weiterbildung definitiv bekommt!
Gehalt könnte besser sein.
PRISMAN goes Green!
Ich in meinem Fall arbeite nur mit netten und höflichen Kollegen zusammen
Sehr gut und sehr umgänglich
deutliche Verbesserung und bessert sich stetig.
Hier könnte man noch mehr auf bessere und aktuellere Arbeitsutensilien umsteigen, alles in allem aber sehr ordentlich und gut
Hier ist noch Luft nach oben, es wurde aber schon deutlich besser
Man lernt jeden Tag etwas neues, durch neue Themengebiete wird es einem nie langweilig!
Man kommt während der Ausbildung in jede Abteilung, man wird gut für Prüfung vorbereitet
- 2x im Jahr Azubi-Tag um Vertrauen/Teamgemeinschaft zu stärken/fördern
- falls Urlaubs-/Krankheitsvertretung vom Azubi gemacht werden soll, sollen die Azubi Aufgaben/Projekte an letzter stelle stehen oder komplett abgegeben werden, damit der Azubi sich komplett auf die Abteilung konzentrieren kann
leider gibt es kein Azubi-Tag um das Vertrauen/Teamgemeinschaft für die Azubis zu stärken/fördern
für das was man leistet ist das Azubigehalt leider zu wenig
Man bekommt zu viele Aufgaben die man in 8 Stunden Arbeitszeit nicht bewältigen kann.
Man ist manchmal gleichzeitig in mehreren Abteilungen und man noch den Azubi Aufgaben/Projekte gerecht werden.
Es gibt täglich neue Dinge zu lernen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der PRISMAN GmbH ist meiner Meinung nach gut.
Die Kollegen behandeln einen, wie man selbst seinen Gegenüber behandelt.
Auch wenn jemand gestresst ist, wird trotzdem freundlich reagiert und irgendwelche Probleme mit anderen Kollegen gibt es nicht.
Neues Gebäude mit großen Fenstern, Klimaanlage, Heizung, Rollläden, schönen Besprechungsräumen, Küche etc.
Leider wartet man lange auf Rückmeldungen, die nicht das operative Geschäft betreffen, finde ich schade.
Ansonsten läuft die Kommunikation ohne Probleme
Erfolgreich, stetiger Wachstum, es werden jährlich Millionen € in die Produktion und Logistik investiert.
Gute Leistung könnte mehr anerkannt werden.
Mehr Ruhe rein bringen, lieber weniger neue Projekte, diese aber konsequent umsetzen.
So lange Kolleginnen und Kollegen ihre Kinder, Eltern und Freunde anwerben, kann es wohl nicht so schlecht sein...
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf, was Qualität und Performance betrifft.
40 h Woche, Überstunden können wahlweise ausbezahlt oder abgefeiert werden, Wochenendarbeit selten und dann nur auf freiwilliger Basis mit übertariflichen Zuschlägen...
Wo erforderlich, werden Fortbildungen angeboten, auch bei neuen Kolleginnen und Kollegen. Wer einen guten Job macht wird gefördert und befördert.
Mit Roche, Merck, BASF und an den anderen Großen bieten natürlich mehr. Für einen eher kleinen Mittelständler werden aber durchschnittliche Löhne und Gehälter gezahlt.
... da können sich Siemens, VW und viele andere "Große" ein Stück abschneiden!
Selten so tolle Teams erlebt...
Kolleginnen/Kollegen der "ersten Stunde" werden besonders wertgeschätzt und neue Mitarbeiter > 50 Jahre werden auch eingestellt.
Die Vorgesetzten sorgen und kümmern sich um ihre Mitarbeiter. Dazu gehört eben auch Konsequentes Handeln gegenüber Drückebergern die den Teams schaden.
Klimaanlagen in den Büros, Kostenloses Wasser und Kaffee für die Mitarbeiter, Arbeitskleidung wird gestellt, feste Arbeitszeiten, ...
Bestimmt kann man es besser machen... aber regelmäßige Informationsveranstaltungen, eine sehr offene Kommunikation zum aktuellen Geschehen und zur Zukunft des Unternehmens gibt es schon.
Kolleginnen und Kollegen werden gleich behandelt.
Wie bei jedem kleineren Mittelständler, keine begrenzten Aufgaben sondern große Handlungsfelder mit vielen Möglichkeiten.
So verdient kununu Geld.