124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Authentizität, großer Gestaltungsspielraum
Verbesserung der internen Kommunikation
Aufgaben werden an die Mitarbeiter nach Kompetenz verteilt. Wenn möglich werden auch persönliche fachliche Interessen der MA berücksichtigt. Probleme können jederzeit offen angesprochen werden und es wird gemeinschaftlich und konstruktiv nach Lösungen gesucht.
Gearbeitet wird in Gleitzeit, sodass man auch private Termine weitestgehend unterbringen kann, ohne einen Urlaubstag zu nutzen. Urlaubsplanungen werden berücksichtigt und weitestgehend nach den Wünschen der Mitarbeiter genehmigt. Es besteht auch nach Absprache die Möglichkeit zum Homeoffice. Überstunden sind in stressigen Projektphasen teilweise notwendig, manchmal auch schon im Voraus einkalkuliert (daher nur 4 Sterne). Sofern es die Auslastung zulässt können diese aber auch abgebaut werden.
Voraussetzungen für den beruflichen Aufstieg (Junior-Professional-Senior-Principal usw) werden mit einen Karriereplan klar und offen kommuniziert. In halbjährlich stattfindenden Feedbackgesprächen werden die Voraussetzungen für den Aufstieg diskutiert und bewertet.
In den vergangenen Jahren wurde ein umfangreiches Schulungsprogramm aufgesetzt, bei dem neben fachlichen Themen auch Soft-Skills wie Zeitmanagement, Kommunikationstraining oder Projektmanagement nicht zu kurz kommt.
Ich bin mit meinem Gehalt weitestgehend zufrieden und empfinde es als angemessen. Bei größeren Unternehmen oder Konzernen kann man vermutlich mehr verdienen. Das Gehalt wird angepasst, sofern man mehr Verantwortung übernimmt oder mehr Erfahrung sammelt und diese auch einsetzt.
Sofern man berechtigt ist, einen Dienstwagen zu erhalten, dies aber nicht nutzt, gibt es eine Kompensationszahlung aufs Gehalt on top.
Ein jährlicher Bonus ist an den Unternehmenserfolg geknüpft.
BAV wird angeboten. Zusätzlich schließt prismat für jeden Festangestellten eine private Krankenzusatzversicherung ab.
prismat engagiert sich in einigen sozialen Projekten.
Seit kurzer Zeit wird als Benefit auch ein Dienstfahrrad angeboten, welches einige Mitarbeiter auch für ihren Arbeitsweg nutzen.
Die Fahrzeugflotte beinhaltet kein einziges E-Auto, dafür aber viele schwergewichtige leistungsstarke Autos.
Auf dem Parkplatz existiert (noch?) keine Ladestation für E-Autos.
Hier gibt es keine Abstriche. Mit einigen Kollegen trifft man sich auch privat. Bei Fragen und Problemen hilft man sich gegenseitig. Bisher wurde für alles eine Lösung gefunden. Gemeinsame Teamevents und bereichsübergreifende Events vom Swingolf über Grillabend bis zum Cocktailkurs werden gut angenommen und sorgen für Abwechslung über den normalen Büroalltag hinaus.
Darüber hinaus findet eine unternehmensweite Weihnachtsfeier, Sommerfest und Seminarreise jährlich statt. Dieses Jahr geht es nach Mallorca ;-)
Vor 2 Jahren wurde das Entwicklungsteam in drei Teams nach verschiedenen Kernkompetenzen aufgeteilt und die Leitung der Teams auf drei neue Teamleiter verteilt. Der damalige Teamleiter übernahm dann die Bereichsleitung über die neuen Teams. Sofern möglich, wurden die Führungskräfte aus den eigenen Reihen gewonnen.
Meine beiden bisherigen Teamleiter sind meiner Meinung nach fachlich und persönlich für diesen Job bestens geeignet. Erwartungshaltung wird klar kommuniziert und bei Problemen haben sie ein offenes Ohr. Sachlicher Streit über projektbezogene, fachliche oder organisatorische Dinge findet gleichberechtigt statt und am Ende wird eine Lösung gefunden, mit der beide Seiten leben können. Verbesserungsvorschläge werden nicht nur aufgenommen, sondern auch berücksichtigt und wenn möglich umgesetzt.
Weiter so!
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist modern. Notebooks sind ausreichend dimensioniert und werden regelmäßig ausgetauscht. Dazu gibt es bis zu 2 Monitore, Dockingstation und ein Diensthandy, das ebenfalls regelmäßig getauscht wird. Notebook und Diensthandy können auch privat verwendet werden. Vor ca. 1 Jahr wurden die Schreibtische durch höhenverstellbare Tische ausgetauscht. Die Bürostühle wurden dabei auch durch ergonomische professionelle Stühle ausgetauscht. Im Regelfall sitzen 2 Mitarbeiter in einem Büro. Die Büros werden 2x wöchentlich durch einen Reinigungsdienst gesäubert.
Die Büros sind teilweise klimatisiert. Bei den immer heißeren Sommermonaten wäre es wünschenswert, wenn dies für alle Büroeinheiten nachgezogen werden könnte, sofern baulich möglich.
prismat verbessert sich immer mehr hinsichtlich Kommunikation. Die Entwicklungsteams besprechen wöchentlich in einem teamübergreifenden Meeting den aktuellen Status der Projekte und wo es ggf. Probleme gibt. Es erfolgt dabei auch fachlicher Austausch.
Auch in der Kommunikation teamübergreifend gibt es viele Fortschritte. Vor 5 Jahren erfolgte Kommunikation fast ausschließlich per Mail und Telefon. Mit der Einführung einer Projektmanagementsoftware vor ca 2 Jahren gelingt es zunehmend besser einzelne Kommunikationsverläufe einzelnen Entwicklungspunkten zuzuordnen und dies dann auch nachzuhalten. Weiterhin wurden klare Kommunikationswege definiert, die aber nicht immer konsequent eingehalten werden (auch ich muss hier besser werden).
Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion gegeben. Bitte unbedingt weiter so!
Aufgaben werden nach Fähigkeit und wenn möglich auch nach persönlichen Interessen verteilt. Wenn Mitarbeiter sich in neue Themenbereiche einarbeiten wollen, wird dies versucht bei der nächsten Möglichkeit zu berücksichtigen. Sehr selten hat man es mit Routinearbeit zu tun, da die Prozesse bei vielen Kunden sehr unterschiedlich sind.
Die Kollegen sind nett, das Arbeitsklima auch seht gut.
Nicht so viele Perspektive. Man kann nicht seine Zukünftige Fähigkeiten weiter entfalten.
Kollegen sind Nett. Außer ausgewöhnliche Situation gibt es nicht Probleme und wenn Probleme gibt versucht man mit konstruktive Art und Weiße eine Lösung zu finden
Hier gibt es nicht etwas schlimm man zu sagen. Einfach TOP
Die Situation ist deutlich verbessert. Es gibt internal Schulungen und theoritisch 5 Tage Budget pro Jahr für Training, aber diese Budget bedeutet nicht das man kann ein Schulung bei SAP besuchen. so das bringt nicht so viele, nur Marketing trick.
Vorgesetzten sind Nett, obwohl spielen nicht immer mit offene Cards.
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden. Aber das ist eine allgemeine Problem bei jeder Firma.
Hier liegt das größere Problem. Die Aufgaben sind sehr selten interessant. Die Auslastung ist niedlich.
Lockere Arbeitsatomsphäre und guter Umgang unter den Kollegen auch in stressigeren Situationen. Spiegelt sich nicht nur über das direkte „Du“, sondern auch durch den Teamzusammenhalt.
Eines der führenden SAP EWM Beratungshäuser auf dem Markt, welches mit der Zeit geht und stets die Innovationen der SAP in das Projektgeschäft einbindet. Hierdurch erstreckt sich das Kundenspektrum vom KMU bis zum DAX-Unternehmen.
Möglichkeit sich in gesetzten Rahmen seinen Arbeitsalltag frei zu bestimmen. Wichtig ist, dass die Arbeit getan wird und nicht, dass man im Büro anwesend ist.
Auf das Reiseaufkommen in Projekten wird geachtet, so dass dieses soweit wie möglich unter den Kollegen ausgeglichen ist. Zudem wird darauf geachtet, dass man kein Teil von mehreren Implementierungsprojekten gleichzeitigt ist, dadurch hält sich der Anteil an übermäßigen Aufgaben in Grenzen.
In den Bereich Karriere und Weiterbildung wurde nach entsprechendem Feedback der Mitarbeiter stark investiert, so dass sich hier die Bedingungen verbessert haben und stetig verbessern.
Neben einer Vielzahl von internen Schulungen zum Know-How Austausch können auch externe Schulungen zur persönlichen Weiterbildung finanziert.
Das Gehalt ist an die eigene Leistung und an die Marktsituation angepasst. Extra Sozialleistungen in Form von Zusatzversicherungen sind vorhanden.
Auf die Nachhaltigkeit und Schonung der Ressourcen wird geachtet, aber es gibt hier sicherlich noch Verbesserungspotenzial für den Alltag im Büro.
Soziale Aspekte werden berücksichtigt. So finden hierzu regelmäßig Aktionen oder Veranstaltungen statt, bei denen sich jeder einbringen kann.
Die Bereitschaft anderen zu helfen ist unternehmensübergreifend groß und man erwischt sich, wie man freiwillig mit Kollegen wichtige Punkte auch nach der regulären Arbeitszeit noch löst. Gut, dass in solchen Situationen die Unterstützung der Geschäftsführung groß ist und man durch diese auf eine abendliche Pizza eingeladen wird.
Der Umgang zu älteren Kollegen unterscheidet sich nicht mit dem Umgang mit jüngeren Kollegen
Es gibt stets offene Türen für Fragen, Verbesserungsvorschläge oder Meinungen.
In den Büroräumen findet man alles was benötigt wird. Das Platzangebot ist klasse. Der eigene Arbeitsplatz ist ein großer heller Raum mit Platz zur eigenen Gestaltung. Besprechungsräume und Rückzugsorte sind ebenfalls ausreichend vorhanden.
Die Ausstattung der Räume, sowie der Mitarbeiter ist auf dem neusten Stand der Technik, so sind neben Online-basierten Absprachen auch Videokonferenzen jeder Zeit problemlos möglich.
Unternehmensweite Kommunikation ist in Ordnung, man wird durch regelmäßige Team- und Statusmeetings nicht nur über die Projekte informiert, sondern auch über die strategische Ausrichtung der prismat.
Es wird stets auf Augenhöhe kommuniziert, dabei kommt es nicht darauf an wer man ist, woher man ist oder wie alt man ist.
Durch die unterschiedlichen Branchen der Projekte lernt man Vieles in kurzer Zeit kennen. Auch interne Aufgaben fordern und fördern das eigene Know-How.
Moderne Büros, ausreichend Parkplätze, eine gute Anbindung an den ÖPNV, Home Office, flexibles Arbeitszeitmodell, Getränke kostenlos, Obstkorb, Massagen, ein - meiner Meinung nach - faires und gutes Gehalt, aber auch: Zugang zu interessanten Kunden / Unternehmen und Projekten. Insgesamt hilfsbereite Kollegen und durchaus flache Hierarchien, Firmen-Events. Die Rahmenbedingungen sind tatsächlich durchaus positiv, jedoch besitzt der Kern des Unternehmens diverse Risse, die nicht zu unterschätzen sind und ich wünsche der prismat, dass man diese Frage nicht ungelöst lässt. Man hat mich fair behandelt, sodass meine Kritik ausschließlich konstruktiv gemeint ist.
Für Neueinsteiger besitzt die Lernkurve eine sehr hohe und nicht zu unterschätzende Steigung, eine Einarbeitung findet nur sehr schleppend statt. Das Mentoring-Programm ist ebenfalls stark verbesserungswürdig, wenn der Mentor selbst nur wenig Lust hat. Als neuer Mitarbeiter ist man auf die Unterstützung seiner Kollegen angewiesen - doch es passiert: Nicht viel... Viel tragischer ist jedoch, dass das Unternehmen es nicht schafft, einen nachvollziehbaren Ansatz zum Knowhow-Transfer zu etablieren. Anstelle eine vernünftige Einarbeitung zu organisieren, werden lieber Personal und Geld verheizt. Aktuell steigen die Anzahl sowie der Komplexitätsgrad der Projekte stetig. Gut für das Unternehmen, zunehmend herausfordernd für den Support und gewiss kein Zuckerschlecken für die dortigen Mitarbeiter. Mal sehen, wann die Glückssträhne reißen wird (derzeit sorgt wohl eher die räumliche Nähe zur Kirche der Zeugen Jehovas dafür, dass das Unternehmen immer irgendwie noch so gerade eben mit einem blauen Auge davonkommt).
Sehr wichtig für jeden Interessenten: Besteht definitiv auf einen Probetag in jener Abteilung (egal in welcher), in der Ihr anfangen wollt und verschafft Euch einen eigenen Eindruck! Im Bewerbungsgespräch hört sich alles gut an. Die Mitarbeiterzufriedenheit variiert je nach Abteilung, daher lohnt es sich auf jeden Fall, den Job vorher mal ausprobiert zu haben. Außerdem rate ich jedem Manager, ein paar Tage in jeder Abteilung aktiv mitzuarbeiten, nur so werdet Ihr wirklich erfahren, wo der Schuh tatsächlich drückt.
Erstaunlich ist, wie unsympathisch einige Kollegen sind, wenn die Maske fällt. Anstelle kollegial zusammenzuarbeiten und einander fair zu unterstützen, haben es einige - aus welchen Gründen auch immer - nötig, sich aufzuspielen, das Arbeitsklima zu vergiften. Schade, dass sich der eine oder andere Teamleiter erpressen lässt, um einen weiteren Brain-Drain irgendwie noch hinauszuzögern. Die Mehrheit der Kollegen besitzt kein Ego bis zum Mond. Schwarze Schafe gibt es halt überall. Ein kollegiales Miteinander existiert definitiv nicht in jeder Abteilung. Leider nur Mittelmaß!
Die prismat GmbH ist in den vergangenen Jahren sehr schnell gewachsen, durch den Support werden alle Kunden und Projekte des Unternehmens betreut. Nach außen hin versprechen die Youtube-Videos, etc. Spaß … motivierte Teams … tolle Aufgaben … ein dynamisches Fraunhofer-Start-Up. Die Image-Kampagnen sind super, der Rest … sagen wir mal … realistischer.
Schrecklich amüsant, aber in Zukunft gerne ohne mich! Ich bin jedenfalls nicht besonders unglücklich darüber, dass die Quälerei ein Ende hatte. Mit Dienstfahrrädern und Mallorca-Reisen lässt sich nun mal nicht jedes Problem kaschieren. Der Job wird zunehmend komplizierter, die Projekte umfangreicher, passendes Personal zunehmend schwieriger zu rekrutieren, daher muss fairerweise betont werden, dass der Support - im Vergleich zu den anderen Abteilungen - tatsächlich ein echter Knochenjob ist, um den man gewiss nicht beneidet wird.
Jeder Kunde nutzt eine sehr spezifische EWM-Lösung, die flächendeckend verbesserungswürdig dokumentiert ist. Insgesamt muss der Support alle Projekte des Unternehmens supporten - auch, wenn behauptet wird, dass sich diese Lösungen ähneln. Nein, das tun sie in der Praxis definitiv nicht! In Wahrheit sind einige Projekte dermaßen “spezifisch”, das sie nur noch von prismat supported werden können (und selbst das ist intern schon eine Anstrengung). Bringt man als Einsteiger z.B. nur grundlegende SAP-EWM-Kenntnisse mit, scheitern solche Ansätze irgendwann an der Realität. Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen 24x7 Support, Rufbereitschaften am Wochenende, an Feiertagen, etc. Spätschichten, Frühschichten. Außerdem existiert eine nächtliche Rufbereitschaft, der man abwechselnd zugeteilt wird (bei Störungen rufen Kunden tatsächlich nachts an - das muss jedem Bewerber klar sein!).
Die Arbeitsatmosphäre ist super, es gibt kleine 2er Büros und keine Großraumbüros und auch jederzeit freie Räume, in die man bei Bedarf ausweichen kann.
Weiterhin gibt es einen Raum für die Mittagspause mit Tischkicker und einer Konsole.
Sowohl intern als auch extern genießt prismat einen guten Ruf
Man ist sehr flexibel in der Gestaltung seiner Arbeitszeit mit Home-Office und man wird auch nicht schief angeschaut, falls man mal später kommt oder früher geht.
Man hat Zugriff auf die Cloud-Learning Plattformen von SAP und auf alle internen Projektdokumente und somit ist genug Lesestoff vorhanden.
Das Gehalt ist angemessen und passt zum Branchen-Schnitt
Jeder hilft jedem, jederzeit.
Vorschläge werden offen entgegen genommen und dann auch umgesetzt.
Beim Einstieg wird man komplett ausgestattet. Handy, Laptop, Monitor, Dockingstation waren alle am ersten Tag vorbereitet.
Es finden regelmäßige Meetings in den einzelnen Standorten und auch Standort-übergreifend statt. Vor allem Standort-übergreifende Meetings (sowohl per Konferenz als auch persönlich) sind super, damit man sein Netzwerk erweitern kann.
Mir ist nicht gegenteiliges bekannt.
Man wird von Anfang an mit verantwortungsvollen Aufgaben vertraut gemacht und bekommt viele Informationen und Vorlagen für ein gutes Ergebnis.
Prismaz ist ein tolle Firma mit spannenden Projekten, tollen Kollegen, guten Entwicklungsmöglichkeiten, guter Gehaltspolitik und Work-life Balance
Was wünscht man sich mehr?:) Aah, die Teamevents sind auch cool.
Jeder hat die gute Aufstiegsmöglichkeit, wenn eine gute Arbeit geleistet wird. Gute Kommunikation und flache Hierarchie
Nichts
Coaching nach dem Aufstieg in eine neue Karrierestufe kann noch verbessert werden.
Zur Arbeit gehen macht Spaß.
Viele zertifizierte Referenzprojekte und die Spezialisierung auf EWM und TM Themen runden die Image ab.
Die fixen Arbeitszeiten sind zwischen 10 und 16 Uhr. Jeder kann selbst entscheiden, ob er lieber morgens oder abends mehr arbeiten will. Die gesammelten Überstunden können in den ruhigeren Projektphasen abgebaut werden. Als Berater muss man nicht jeden Tag beim Kunden vor Ort sitzen.
Es werden regelmäßig neue Schulungen angeboten. Man kann auch initial neue Schulungsthemen vorschlagen.
viele neue Projekte werden von Prismat unterstützt.
Die Unternehmenskultur ist sehr schön. Bei Fragen steht jeder unabhängig vom Status zur Verfügung und hilft immer freundlich.
auch auf dem Top-Level
Man bekommt immer einen guten Rat und Unterstützung und fühlt sich nicht alleine gelassen.
Man bekommt alles, was man braucht.
Die Kommunikation funktioniert nicht nur teamintern, sondern auch team- und standortübergreifend perfekt. Es werden Kommunikationstrainings angeboten.
auf dem Top-Level
Für einen Logistikabsolventen mit IT-Insperierung findet man jede Menge spannende Projekte. Man lernt jeden Tag was neues.
- Offene Kommunikation auf Augenhöhe
- vielfältiges Team
- toller Teamgeist
- regelmäßige Teamevents (inkl. jährlicher Seminarreise)
- spannende Aufgaben im Bereich SAP EWM
- insgesamt sehr mitarbeiterorientiert
Weiter so!
Insgesamt lockere, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, in der wir den Fokus jedoch nicht aus dem Auge verlieren. Bei Fragen stehen die Türen der Kollegen immer offen.
Etabliertes Beratungsunternehmen im Bereich SAP EWM.
Es wird einem eine flexible Arbeitsorganisation ermöglicht (bspw. Home-Office-Regelung, flexible Arbeitszeiten).
Der Reiseanteil schwankt zwar abhängig des Projekts, ist insgesamt jedoch für ein Beratungsunternehmen im Rahmen. Persönliche Präferenzen werden hierbei - soweit möglich - berücksichtigt.
Zur Schaffung von Transparenz und der Definition klarer Ziele wurde in den letzten Jahren ein Karriereplan erarbeitet (für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche). Zur Erreichung einiger Karrierestufen sind dabei teilweise weitere Qualifikationsmaßnahmen erforderlich (bspw. Zertifizierung bei der SAP), die durch prismat finanziert werden.
Es gibt jährliche Mitarbeitarbeiterjahresgespräche sowie halbjährliche Feedbackgespräche, bei denen der Karrierepfad definiert und der aktuelle Kurs abgestimmt werden.
Neben fachlichen Schulungen im SAP-Bereich werden zudem regelmäßig Schulungen im Bereich der "soften" Faktoren angeboten.
Jeder Mitarbeiter erhält einen Zugang zum SAP-Learning-Hub.
Angemessenes Gehalt inkl. Bonusvereinbarung. Es besteht die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge sowie einer betrieblichen Krankenversicherung.
Toller Kollegenzusammenhalt, der durch regelmäßige Teamevents (teamintern sowie standortübergreifend) kontinuierlich gefördert und gestärkt wird.
Bei Fragen oder Problemen findet man immer jemanden, der gerade ein offenes Ohr für einen hat und unterstützen kann. Keiner wird alleine gelassen, Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Einwandfrei! Flache Hierarchien, die es einem ermöglichen, seine Ideen problemlos auch auf höchster Ebene einzubringen.
Gut ausgestattete Büros, jeder hat seinen festen Arbeitsplatz.
Die Hardware (Handy, Laptop, Monitor) kann in gewissem Rahmen frei gewählt werden.
Einmal im Monat wird die Möglichkeit einer mobilen Massage geboten.
Wöchentliche Reviewmeetings und "Learning Fridays" in denen aktuelle Informationen aus den Projekten geteilt und nützliches SAP-Wissen gestreut wird. Quartalsweise finden standortübergreifende Statusmeetings statt, in denen die GF über die Gesamtsituation des Unternehmens berichtet. Insgesamt kurze Kommunikationswege.
Jeder hat hier gleichermaßen die Chance sich individuell zu entwickeln und seinen Karrierepfad stetig auszubauen.
Spannende Aufgaben im Rahmen von SAP EWM-Projekten bei namhaften Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.
Wer Spaß an der Logistik und eine gewisse IT-Affinität mitbringt, der wird hier nicht enttäuscht werden.
Wenn man sagen kann, dass man gerne zur Arbeit geht dann hat das Unternehmen schon vieles richtig gemacht. Flache Hierarchien, super Kollegenzusammenhalt, Homeoffice Regelung, gute Work-Life Balance tragen zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre bei.
Es ist so ein bisschen Start-Up Charaketer zu spüren, dennoch sehr professionell. Darüber hinaus hat sich die prismat in den letzten Jahren zu einem Key-Player in der Beratung rund um die SAP-Logistik entwickelt.
Das Thema Work-Life Balance wird bei prismat wirklich gelebt. Hier wird auch auf den einzelnen Mitarbeiter geachtet, wenn er auch mal längere Zeit beim Kunden vor Ort ist. Grundsätzlich verfolgt die prismat nicht die Strategie die Mitarbeiter nur On-Site einzusetzen. Das spiegelt auch die erfolgreichen Projekte wieder, wo eine Mischung aus vor Ort- und Inhouse Phasen während der Projektlaufzeit für zufriedene und motivierter Mitarbeiter sorgt.
Eigenen Karriereplan der eine klare Strukture vorgibt. Welche Erwartungshaltung haben die Vorgesetzten an einen. Was muss ich leisten, um weiter zu kommen. Im späteren Verlauf kann man auch zwischen Fachlicher und Projektmanager Karriere wählen.
Im Vergleich auf jedenfall Marktgerecht. Wenn man dann noch bedenkt, welche Angebote man zusätzlich noch hat. Betriebliche Altervorsorge, Zahnzusatzversicherung, Dienstwagen und seit neuestem auch eine Dienstfahrradregelung. Man kann wirklich nicht meckern.
Sicherlich ist hier noch Potenzial nach oben.
Teilweise habe ich es schon oben erwähnt. Ich würde sagen das zeichnet die prismat wirklich aus und steht außer Konkurrenz. Ein Unternehmen welches respektvoll mit seinen Mitarbeitern umgeht, angefangen vom Stundenten bis hoch zur Führungsebene. Teamevents mit der ganzen Firma sowie im kleinen Team und eine jährliche Seminarreise runden das ganze ab.
Da prismat ein junges Unternehmen ist mit vielen jüngeren Kollegen sind ältere Kollegen mit viel Erfahrung immer gerne gesehen.
Sehr gut. Bis jetzt kann ich mich nicht beklagen. Man kann seine Meinungen, Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge anbringen. Diese werden auch angegangen und landen nicht einfach nur in Vergessenheit.
Auswahl der Hardware anhand einer Auswahl sodass jeder nach seinem belieben seine Arbeitsmittel zusammenstellen kann. Des Weiteren wird gerade viel gemacht im Bereich Büroausstattung: Bürostühle, höhenverstellbare Tische etc.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist Klasse. Wenn man einmal Fragen hat wird sich auch einmal Zeit genommen. Im Wochenmeeting wird gemeinesam die Woche aufgearbeitet. So erhält man wichtige Infos auch aus der Management-Ebene.
Keine Unterscheidung zwischen Frau und Mann im Projekt, sowie auf der Karriereleiter.
Da prismat in allen Logistikdisziplinen SAP Projekte durchführt ist immer Abwechslung geboten.
So verdient kununu Geld.