67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab jeden Montag einen Obstkorb. Wenn man schnell war, hat man sogar noch etwas abbekommen. Kaffee umsonst. Parkplätze. Aber bitte nur vorwärts parken!!!
Ansonsten kann man sagen: pro beam bleibt sich selbst treu. Will wachsen und weiterkommen, aber steht sich selbst auf den Füßen. Herzlichen Glückwunsch.
Was ich noch gut finde: Ihr nehmt tatsächlich jedes mal Geld in die Hand, um anwaltlich gegen meine Bewertung vorzugehen. Scheinbar schreibe ich Dinge, die man nicht hören mag ;)
Es wurde ein zahlengetriebener Standortleiter nach Gilchingen geschickt, der sich aufführt,wie die Axt im Walde, der sich keinen einzigen Prozess ansieht, aber alles anders machen will. Hauptsache, er boxt seinen eigenen Plan durch, der auf dem Papier sicherlich toll aussehen mag!
Aber kein Wunder - er nimmt sich nicht einmal die Zeit, den Standort, an dem er arbeitet richtig auszusprechen. Er sagt nämlich jedes mal Gilchingen. Haha!
Er wird angepriesen wie der große Heiland, aber eigentlich macht er nur eines: Er sagt der Geschäftsführung, was die Geschäftsführung nun mal hören mag.
Was von oben aber keiner sieht:
-die Leute, zu denen ich noch Kontakt habe, suchen schon längst neue Jobs
-Leute werden überhaupt nicht mehr wertgeschätzt
-Prozesse sollen zwar alle jetzt anders laufen, es wird aber nirgends festgehalten. Das führt zu noch mehr Verwirrung
-Datenchaos entsteht
-fast keiner ist mehr motiviert.
Komischerweise wurde seit Januar nichts besser. Im Gegenteil.
Ich habe den Gründer des Unternehmens nie kennengelernt.
Es muss aber ein sehr großherziger Mensch gewesen sein, der Wert auf seine Leute gelegt hat. Er soll sogar Humor gehabt haben. Heute undenkbar.
Nachdem nun aber nur noch narzisstische Züge, Machtmissbrauch und geringe Frustrationstoleranz herrschen, würde ich vorschlagen, es mal mit ein wenig Demut zu versuchen.
Schätzt die Leute, die Ihr (noch) habt.
Und vielleicht wäre folgendes mal eine Überlegung wert:
Klar, wenn eine Firma 50 Jahre alt wird, ist das besonders.
Aber vielleicht muss man nicht dermaßen protzig feiern, dass danach wieder jede Menge Leute rausgeschmissen werden, sondern bleibt einfach mal auf dem Boden.
Make Gilchingen great again! Das Potential ist doch da. Herrje, es ist, als würde Geld auf dem Boden liegen und keiner sieht es.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen. Hier ist die Atmosphäre eine Katastrophe. Seit der neue Standortleiter da ist, wird jedem Prozess sein Fingerabdruck aufgedrückt. Ganz egal, ob der Prozess historisch gewachsen ist, oder warum auch immer er funktioniert. Wir machen es ab sofort anders. Kritik nicht gewünscht, "diese kann man im Nebenzimmer parken".
Neuerdings werden Leute mal wieder (typisch pro-beam) wahllos gekündigt. Egal, ob Betriebsrat, oder seit 35 Jahren im Unternehmen, oder Familienväter.
Das führt absolut dazu, dass momentan die Leute sehr ängstlich und eingeschüchtert sind, ob sie die nächsten sind.
Seitdem Gilching Gilchingen heißt, wird nicht mehr kundenorientiert gehandelt. Alles nur noch zum Einwurf mittelgroßer Münzen. Ob das nun gut fürs Image ist... Und auch die Mitarbeiter können sich nicht mehr mit pro-blem identifizieren.
Konnte mich nie beschweren. Denke aber, es sieht nach vielen Kündigungen für die hinterbliebenen Kollegen anders aus.
Ein paar Leute haben einen Staplerschein bekommen. Wurden aber 2 Wochen später gekündigt.
Ansonsten geht da nicht viel. Habe zumindest nicht viel mitbekommen.
Denke, das ist okay. Es wurden Gehaltsbänder eingeführt, diese sorgen für eine gewisse Form von Gerechtigkeit und Transparenz. ABER: Es gab seit 3 Jahren nicht mehr Geld. Für die wenigsten. Dafür aber immer wieder mehr Verantwortung und Aufgaben.
Wer hier neu einsteigen möchte, sollte besser hoch einsteigen.
Keine besonderen Maßnahmen. Zumindest nicht in Gilchingen
Der ist hingegen durchaus vorhanden. Ist aber kein Wunder, denn sowohl Geschäftsführung, als auch HR arbeiten seit längerem sehr erfolgreich an einer "Wir gegen die" Mentalität.
Werden überhaupt nichtgschätzt. Ansonsten: sie müssen genau so Gas geben, wie jüngere, denn die Balken müssen grün sein. Dass sich ständig ändernde Prozesse für die ältere Generation herausfordernd gestalten, interessiert auch niemanden wirklich.
Es wurden vor einiger Zeit Teamleiter aus den eigenen Reihen ernannt. Diese sind quasi Ex-Kollegen und verhalten sich eigentlich weiterhin wie Kollegen.
Allerdings leiden auch diese unter der "Wir gegen die" -Schiene, die ihnen leider aufgezwängt wird.
(fast) Alles was jedoch über den Teamleitern kommt ist eine Katastrophe.
Da geht es auch nicht um Verhalten, sondern nur noch um grüne Balken.
Und ganz ehrlich, von Verhalten kann man hier nicht sprechen. Eher von Fehlverhalten.
Das Gebäude in Gilchingen ist fast schon krankhaft sauber. Das soll nicht gegen die Reinigungskraft gehen, die einen sensationellen Job macht, sondern soll eher darauf anspielen, dass hier jemand eben sehr krankhaft Wert auf Sauberkeit legt.
Es gibt regelmäßige Stand Up Meetings. Hier wird alles schön geredet, ein paar grüne Balken gezeigt und wir sind alle auf weiter auf unserem größenwahnsinnigen Kurs und haben uns alle lieb.
Es traut sich aber keiner mehr, das alles zu hinterfragen.
Die oberen Etagen sind sehr intransparent, Teamleiter kaum eingebunden (bei größeren Entscheidungen)
Und speziell seit Januar wird wahnsinnig viel geredet, aber nichts gesagt.
Es stehen in der Fertigung in Gilchingen seit Januar z.B. jede Menge Whiteboards herum, die als Kommunikationsmedium fungieren sollen.
Aber es schaut sich keiner an, was darauf steht.
Zutiefst patriarchalische Struktur. Woher das kommen mag, lässt reichlich Interpretationsspielraum... ;-)
Jeder bekommt -bedingt durch wahllose Kündigungen- eigentlich regelmäßig neue Aufgaben. Ob er diese dann auch noch interessant findet, wenn er herausgefunden hat, dass er nicht mehr Geld für die neuen Aufgaben bekommt, wage ich zu bezweifeln.
Mir wurde die Möglichkeit eingeräumt, von zu Hause aus zu arbeiten. Als Werkstudent wirklich hilfreich vor allem, wenn der Studienort etwas weiter vom Arbeitsort entfernt liegt.
Mangelnde Kommunikation durch Vorgesetzte und zu wenig Zeit, um eine bessere Kommunikation anzugehen. Ich würde mir wünschen, dass die Arbeit mehr wertgeschätzt wird. Für mich ist es völlig unverständlich, wie innerhalb der Firma so wenig know how ausgetauscht wird. Lieber wird lange recherchiert als freundlich auf erfahrene Mitarbeiter zuzugehen.
Mehr auf Kommunikation achten und mit ein bisschen Demut auf Mitarbeiter zu gehen öffnet Türen und Tore besonders, um Informationen zu erfragen, die auf länger Erfahrung basieren. Darauf sollte vor allem von Vorgesetzten mehr geachtet werden.
Mit den Kollegen war es immer sehr schön. Alle waren hilfsbereit und standen mit Rat und Tat zu Verfügung.
Besonders nächtliches Arbeiten und Zusammenmischen von verschiedenen Informationen ohne Quellen von Seiten der Vorgesetzten hat mich echt frustriert. Hier war auch die Kommunikation ein großes Problem. Meiner Meinung nach kann man über alles zuerst reden bevor verschiedene Informationsquellen für interne Ausarbeitungen gemischt werden.
Leider ist die Kommunikation zu Vorgesetzten bei mir unzulänglich geblieben. Es fehlte schlicht weg die Zeit. Sehr schade, da Werkstudenten auch eine Investition in die Zukunft sein können.
Hoher Bildungsstand der MA macht sich auch im gutem Umgang miteinander bemerkbar
Überwiegend Mittelgroßraumbüros
Fast 36 Std. Woche bei vollem Lohnausgleich, inkl. Homeoffice
Permanente Verbesserungen im Blick
Unterschiedlich gut bis sehr gut
Vorbildlich
Übernehmen Verantwortung bei Fehlern von Mitarbeitern, ohne allzuviel Opportunismus
Top
Sehr direkt und auch hierarchisch
Teilzeit, für Mütter entgegenkommend
Projekte immer / überall
Morderne Arbeitsumgebung und Arbeitsmittel prägen die professionelle Arbeitsatmosphäre
pro-beam wird im Bereich der Elektronenstrahltechnik als unumstrittener Technologie- und Marktführer empfunden.
Die Work-Life-Balance wird wo möglich durch flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit auch vom Unternehmen im Auge behalten
Dank des Wachstums ergeben sich sehr gute Möglichkeiten der Weiterentwickung und Karriere auch im internationalen Umfeld. Dabei werden interne Kandidaten bei der Besetzung offener Stellen bevorzugt berücksichtigt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen orientieren sich an den marktüblichen Gegebenheite in der Metall- und Elektroindustrie im Bereich eines mittelständischen Unternehmens. Hervorzuheben ist die hohe Arbeitsplatzsicherheit durch die hohe Innovationskraft des Unternehmens
Das Unternehmen hat sich auch dem Bereich in den letzten beiden Jahren an allen Standorten zertifiziert. Auch der Obstkorb wird regelmäßig gefüllt...
Der Kollegenzusammenhalt war immer und ist weiter sehr gut!
Der laufende Veränderungs- und Wachstumsprozess stellt besonderes für ältere Mitarbeiter oft eine Herausforderung dar
Die Vorgesetzten haben ein Führungskräfte Entwicklungsprogramm durchlaufen und stimmen Ihre Erwartungen klarer mit den Mitarbeitern ab
Die Arbeitsbedingungen sind in mordernen Gebäuden und mit aktuellen Arbeitsmitteln/EDV sehr gut.
Die Kommunikation wurde im letzten Jahr stark verbessert insbesondere durch das regelmäßig aktualisierte Intranet und Standupmeetings
Equal pay ist durch ein strukturiertes Vergütuntssystem im Unternehmen sichergestellt.
Das Unternehmen ist in allen zukunftsweisenden Branchen aktiv. Große Projekte in den Bereichen Aerospace, Fusionstechnik und Semiconductor Industrie und die interessante Technik sorgen für viel Abwechslung und interessante Aufgaben
Stellt euch vor, ihr hättet empathische Führungskräfte, denen ihr die Leitung eines Bereichs problemlos anvertrauen könnt. Wie schön wäre es, wenn man niemand Externen bräuchte, der doch nur das schnelle Geld sieht aber an einem Blick hinter die Kulissen gar nicht interessiert ist?
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & Vorgesetzte:
Stellt euch vor, ihr würdet eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der sich jeder Mitarbeiter willkommen, gesehen, wohl und wertgeschätzt fühlt. Wie schön wäre es, wenn man Ziele GEMEINSAM erreicht und Erfolge ZUSAMMEN feiert. Ihr könntet bereits morgen damit beginnen.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, pro-beam wäre in aller Munde. Als ein Arbeitgeber für den man gerne arbeitet und bei dem man eine so schöne Unternehmenskultur vorfindet, die man nirgendwo anders hat. Wo man sich kennt, wertschätzt und sich aufeinander verlassen kann. Wie toll wäre es bitte, wenn ihr wichtige Herzensprojekte unterstützt und die richtigen Themen in den Fokus rückt. Was spricht dagegen, gleich morgen die Ärmel hochzukrempeln und eine Image-Kampagne für 2026 nieder zu schreiben?
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, alle eure Mitarbeiter kommen früh gerne zur Arbeit und erzählen ihren Freunden & der Familie begeistert von ihren tollen Jobs. Wärt ihr nicht mächtig stolz darauf, wie sehr sie sich als Teil von pro-beam sehen? Was hält euch dann noch zurück? Sorgt dafür, dass diese Begeisterung zum Leben erweckt wird.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, ihr bietet euren Mitarbeitern echte Karriere- und Weiterbildungschancen. Dafür müsstet ihr einfach mal zuhören und euch selbst von dem großartigen Potential überzeugen, das ihr täglich vor der Nase habt. Fördert und unterstützt eure Mitarbeiter, damit sie schon bald ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Dafür braucht es niemanden von außen, nur ein wenig Zeit, eine gute Beobachtungsgabe und ein wenig Vertrauen in das Können der eigenen Leute. Ihr werdet positiv überrascht sein, wenn ihr euch schon morgen das persönliche Gespräch mit dem ein oder anderen sucht.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, alle arbeiten und halten zusammen, gehen für euch die extra Meile und können sich umgekehrt auch auf euch verlassen, wenn es darauf ankommt. Wie schön wäre es, wenn alle harmonisch zusammen arbeiten und es keinen Platz für Angst oder Unsicherheit gibt. Schon morgen könntet ihr damit anfangen, eine gesunde Unternehmenskultur zu etablieren. Traut euch.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, ihr genießt das Vertrauen und den Respekt euer Mitarbeiter, indem eine wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe stattfindet. Wie schön wäre es, wenn sie euch als echte Führungskräfte wahrnehmen, die die Richtung klar und deutlich vorgeben, sich aber auch nicht zu schade sind, mit anzupacken, wenn es notwendig ist? Ihr denkt das ist unmöglich? Versucht es ruhig - ihr werdet staunen.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, wie schön es ist, jeden Tag in einem so tollen und modernen Gebäude wie in Stollberg zu arbeiten? Da habt ihr vieles richtig gemacht - wie schön.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, ihr kommuniziert auf Augenhöhe, transparent und wertschätzend, bindet erfahrene Mitarbeiter bei wichtigen Entscheidungen mit ein und zeigt dem Nachwuchs ihr Potenzial auf. Wie schön wäre es, wenn die Stand Up Meetings mehr Informationsgehalt hätten und weniger einer Stand Up Comedy Show gleichen? Ihr werdet überrascht sein, was sich dadurch alles positiv verändert. Worauf wartet ihr also noch?
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, alle Mitarbeiter erhalten für ihre Arbeit ein faires und marktgerechtes Gehalt. Wie schön wäre es, wenn ihr wüsstet, was jeder einzelne wirklich leistet und nicht mehr nur Teil einer globalen Rollenbeschreibung ist? Wie glücklich könntet ihr euch schätzen, wenn alle Mitarbeiter zufrieden sind und ihr wisst, dass sie gut von ihrem Gehalt leben können. Falls ihr euch nicht ganz sicher seid, ob dem so ist, dann sucht lieber noch einmal das Gespräch - und verliert dafür nicht allzu viel Zeit.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, ein jeder fühlt sich wohl an seinem Arbeitsplatz und das nur, weil jeder fair und gleich behandelt wird. Ihr denkt, ihr tut es schon? Überprüft es noch einmal. Da ist viel Potenzial, das ihr noch heben könnt. Am besten gleich morgen.
Liebe Inhaber, liebe Standortleiter & liebe Vorgesetzte:
Stellt euch vor, ihr verteilt so tolle Aufgaben, dass es jeder kaum erwarten kann, sie zu erledigen. Wie schön wäre es, wenn eure Mitarbeiter die klare Aufgabenstellung, den Zieltermin, etwas Kontext und eure klare Erwartungshaltung kennen würden. Die Ergebnisse wären überragend. Morgen wäre ein guter Tag, es genau so mal auszuprobieren. Und denkt immer daran, euch für die prompte Erledigung zu bedanken und Lob aussprechen.
Faire Kernzeit.
Den Umgang mit den Mitarbeitenden und Problemen. Es wird kein Wert auf die Zufriedenheit der Belegschaft gelegt. Selbst wenn die Produktivität stark leidet wird weggeschaut, bis die Fähigen die Firma verlassen.
Gute Mitarbeiter fördern.
Die Kritiken hier auf Kununu nicht anwaltlich zensieren lassen.
Nicht gut.
Keine traut dem Braten so richtig. Die Zukunft ist durch Misswirtschaft ungewiss.
Die Kernarbeitszeiten sind fair.
Zu Beginn gibt es noch Möglichkeiten zur Weiterbildung. Karriere hört ganz schnell auf weil die Hierarchie sehr flach ist.
In Ordnung
Je nach Abteilung gut. Gibt aber auch ziemliche Katastrophen als Kollegen mit denen man nicht arbeiten möchte. Hier läuft viel hinter dem Rücken der Kollegen.
Der einzig gute Vorgesetzte hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch nach 6 Monaten wieder verlassen. Man kanns ihm nicht verübeln.
Von oben herab und die Kommunikation wirkt teilweise intransparent.
Es gibt Abteilungen die seltsamerweise ausschließlich mit Frauen besetzt sind.
Der Technik ist wirklich spannend und bietet eigentlich tolle Aufgaben.
Gut finde ich die Kundenstrukturen sowie die technisch sehr spannende Technologie "Elektronenstrahl".
Hohe Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft durch das nicht wertschätzende Verhalten, die harrsche Kommunikation und nicht funktionale Prozesse in der Produktion. Extremes Mikromanagement war auffallend.
Management austauschen - aufhören Geld und Zeit in das Löschen von aufrichtig gemeinten Kununu Beurteilungen zu stecken und die Mitarbeiter schätzen lernen
In nahezu allen Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre seit Jahren von massivem Druck, Angst und hoher Unzufriedenheit geprägt, was sich schlussendlich negativ auf die Produktivität, die Kundenzufriedenheit und letztlich auf das wirtschaftliche Gesamtergebnis der Unternehmensgruppe auswirkt.
Katastrophal
In Ordnung
Es wirkte so, dass nur jemand, der sich bedingungslos unterordnet und hörig ist, Aufstiegsmöglichkeiten bekommt. Wenn man konstruktive Kritik übt - so schien es - blieb man auf der Stelle stehen und Entwicklungsmöglichkeiten blieben aus.
pünktlicher Lohneingang sei an dieser Stelle erwähnt. Ansonsten erhielt ich in 8 Jahren keinerlei erwähnenswerte Gehaltserhöhungen. Zudem wurden die vertraglichen Bonuszahlungen bei Erreichung immer wieder von der Geschäftsleitung in Frage gestellt und man versuchte diese hart erarbeitete Leistung im Nachgang zu schmälern.
Umweltbewusstsein war vorhanden, jedoch ein Sozialbewusstsein für mich nicht ekennbar
Die Kollegen, die noch da sind, versuchen Tag ein Tag aus Ihr Bestes zu geben und halten so gut es geht zusammen, was das Unternehmen über Wasser hält. Ich persönlich hatte schlussendlich jedoch den Eindruck, dass sich aufgrund des massiven Druckes und der hohen Fluktuation immer mehr Grüppchen gebildet haben, speziell in den Werken was die Stimmung stellenweise sehr unangenehm wirken lies.
Nichts zu beanstanden
Die derzeitigen Führungskräfte zeigen ein stark gehorsamsgeprägtes Verhalten und lassen im Umgang mit Mitarbeitenden jegliche Führungsqualität vermissen. Die Führungsstile sind stark patriarchalisch ausgeprägt. Häufig wurden auch die täglichen Launen der jeweiligen Führungskräfte an der Belegschaft abgeladen.
Standard
Die Kommunikation war selten offen und ehrlich. In den letzten zwei meiner 8 Jahre bei pro Beam herrschte zudem ein sehr rauer, stellenweise sogar menschenverachtender Ton. Ein konstruktives Miteinander war kaum noch erkennbar – stattdessen dominierte eine sehr kalte und unangenemhme Atmosphäre.Viele Informationen musste sich der jeweilige Mitarbeiter selbst besorgen.
In Ordnung
Die Technologien sind sehr spannend, ebenfalls die Kundenstrukturen aus hoch interessanten Branchensegmenten.
Meine Meinung und mein Eindruck: Bitte nicht gegen negative Bewertungen vorgehen. Das spricht sich schnell herum bzw. hat es auch bereits. Das wirkt, als läge der Fokus auf der Reputation, nicht am Willen zur Verbesserung.
Interessante Projekte, guter Kollegenzusammenhalt, sehr gute Arbeitsbedingungen.
Schnell wechselnde Strukturen, unklare Kommunikationskanäle.
Klare Kommunikation über alle Führungsebenen etablieren.
Das beste sind die kostenfreien Parkplätze. Mehr fällt mir leider nicht mehr ein.
Sehr nett mit den Kollegen - schlecht mit den Führungskräften
Zwar kein Tariflohn - aber man arbeitet sich auch nicht kaputt
Kommt auf die Abteilung an. Innerhalb recht gut - zwischen den Abteilungen hauen und stechen.
Ja Sager und Selbstschutz prägen die Führungskräfte
Dass die Anwälte von probeam meine ursprüngliche Aussagen hier als falsche Tatsachenbehauptung offline nehmen lassen wollten zeigt nach meiner Meinung wie mit dem Thema Kommunikation und Kritik umgegangen wird. Um nun nicht wieder offline gestellt zu werden schreibe ich jetzt nichts mehr. Sorry. Nur soviel: Ich bedauere jeden Tag für diese Unternehmer gearbeitet zu haben. Sie verdienen die Leistung der Mitarbeiter nicht. Für Bewerber: schaut besser nach einem anderen Unternehmen. Für Mitarbeiter: schaut nach einem anderen Unternehmen solang ihr noch könnt und nicht wie so viele einfach vor die Tür gesetzt werdet.
Meinen bisherigen Text wollten die Anwälte von probeam so nicht veröffentlicht sehen. Also habe ich ihn jetzt komplett gelöscht.
So verdient kununu Geld.