81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Lager 3 ist die Chefin die beste man kan mit der richtig gut reden
Die Arbeiter sind dem egal
Die Arbeitszeiten sind nicht normal
Im Lager viel zu kalt das man mit seiner Jacke Arbeiten muss
Sich mehr für die Arbeiter interessieren und für besser Arbeitszeiten sorgen 50 Stunden sind unnormal
Pünktliches Gehalt
Fehlende Wertschätzung
Schlechtes Führungsverhalten
Keine Weiterbildung (trotz Nachfrage)
Schlechter Zusammenhalt im Kollegium
Zu viel- wird eh nichts geändert….
mittlerweile nichts mehr!
vor allem das Wertschätzung ein Fremdwort ist sowie das die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern nicht vorhanden ist!
Vorschläge werden sowieso nicht angehört, geschweige denn umgesetzt
die Stimmung geht seit Jahren nur in eine Richtung
passt sich langsam der Wirklichkeit an
bei wenig Arbeit wird später angefangen statt früher aufgehört
als ehrlicher Arbeiter keine Chance weiter zu kommen
aufgrund von Kündigungswellen wurde das Gehalt angepasst, das war es dann aber auch
immerhin wird Folie und Pappe/Papier vom Rest getrennt
Teilweise gut aber leider auch viele die gegen die Kollegen arbeiten
Werden durch höhere Gehälter eher als lasst gesehen und teilweise extra schlecht behandelt um sie loszuwerden
nicht zu beschreiben
sehr körperlich mit wenigen Hilfsmitteln
nicht vorhanden
alle werden gleich schlecht behandelt
jeden Tag das gleiche
Kostenlos Kaffee und Wasser. Das Gehalt kam stets überpünktlich. Nette Kollegen! Kostenlose Parkplätze.
... dass der Arbeitgeber nicht verstanden hat, wie der Arbeitsmarkt momentan aussieht. Wer sich nicht mehr wohl und gewertschätzt fühlt, geht, und findet was besseres.
Sich einfach mal fragen, warum so viele das Unternehmen verlassen. Was bieten andere Firmen? Was hat sich in den letzten Jahren für die Mitarbeiter verschlechtert? Was wünschen sich die Mitarbeiter?
Viele Kollegen und Kolleginnen sind frustriert. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war aber gut.
In Aachen und Umgebung als schlechter Arbeitgeber bekannt. War mal anders. Bei Kunden wahrscheinlich ein gutes Image.
Bei einer Kernarbeitszeit von 6 Stunden bei einem 8 Stunden Arbeitstag, kann man kaum von einer flexiblen Arbeitszeit sprechen. Arbeitsbeginn nicht vor 7 Uhr möglich. Überstunden verfallen zum Geschäftsjahresende. Heiligabend und Silvester wird über Urlaub abgerechnet. 40 Stunden Woche. Mobiles Arbeiten je nach Bereich bis zu 2 Tagen pro Woche möglich.
Wenige bis gar keine. Weiterbildung in der Freizeit und auf eigene Kosten wird aber gerne gesehen.
Na ja.....am untersten marktüblichen Limit
Keine Mülltrennung, wenig digital. Sortiment: viele Artikel aus China.
Gemeinsames Elend schweißt zusammen!
Kollegen und Kolleginnen mit viel Erfahrung und Wissen werden nicht gewertschätzt. Im Gegenteil: Vorschläge und konstruktive Kritik oder Bedenken werden als Sabotage wahrgenommen und abgeschmettert.
Unterschiedlich! Es gibt kompetente und faire, aber auch andere. Je höher die Hierarchie, desto unnahbarer und realitätsfremder die Vorgesetzten.
Kommt drauf an. Es gibt schöne Büros, aber auch weniger schöne. Marodes Logistikgebäude, aber das soll bald erneuert werden.
Es gibt ein Intranet, die Informationen werden oft zu spät und unverständlich veröffentlicht. Der Flurfunk ist oft schneller. Ansonsten kommt es wohl auf den Vorgesetzten an - mal besser, mal schlechter.
Konnte ich keinen Unterschied feststellen
Meine Aufgaben waren interessant, haben mich aber trotzdem nicht in der Firma halten können.
Gar nichts!
Hier kann man weder Erfahrung einbringen, geschweige denn wachsen.
Rette sich wer kann.
Alles!!
Eigenständigkeit nicht erwünscht.
Intellekt der Belegschaft am unteren Niveau.
Kleinkarierte GL und inkompetente Führungskräfte.
In der Zeit stehen geblieben und komplett verstaubt.
Keine …zwecklos
Nach außen hui …wirkt modern und innovativ…nach innen pfui …Abläufe veraltet und verstaubt.
Fehlanzeige
Nur Kriecher haben Aussicht auf Erfolg.
Die Guten gehen eh von alleine und ziehen weiter.
Jemand der wirklich was kann, will hier nicht alt werden.
Mittelmäßig…AT Verträge ohne Urlaub-oder Weihnachtsgeld . Bis zu 20 Überstunden pro Monat inbegriffen ohne separate Entlohnung.
Komplett unterentwickelt.
Der Mitarbeiter ist hier nur eine Nummer.
Soviel zum Thema Familenunternehmen.
Selten solche Führungsnieten erlebt.
Unverholene Drohungen wenn man sich den unverschämten Vertragsbedingungen widersetzt.
Schlecht. Intellekt am unteren Niveau.
Mobbing und Bodding stark verbreitet.
Unterschiedlich…wenn es Jasager sind gut. Mitarbeiter mit eigener Meinung nicht gerne gesehen.
Nach oben kriechen nach unten treten.
Alt, staubig, lieblos …Grossraumbüro-die paar Designermöbel retten es nicht.
Erinnert an eine Legebatterie…dicht an dicht.
Lautstärkepegel enorm hoch.
Schlecht eingestellte Klimaanlage die allen Mitarbeitern enorme Probleme bereitet und auf die Gesundheit schlägt.
Arbeitsmaterial veraltet und teils nicht vorhanden.
Was ist das ?
Nicht erwünscht und nicht vorhanden .
Mitarbeiter werden als Figuren wahrgenommen.
Eintöniger Job …
Wertschätzung
fällt mir nichts ein gerade
Mit ordentlichen Benefits und einer positiven Arbeitsatmosphäre sähe das ganze schon rosiger aus
Kaum einen Kollegen getroffen der noch spas hatte dort zu arbeiten, oft stand die Angst keinen neuen Job zu finden als einziges Hindernis vor der Kündigung
Die Übernahme Bedingungen waren unter allem und Aufsteigen konnte man dort eigentlich kaum, die Stelle die man zum Einstieg hatte scheint man dann für immer zu behalten
40 Stunden Woche allerdings mit Gleitzeit
War in Ordnung
Wenn denn mal jemand anwesend war oder sich zuständig gefühlt hat
Mit den richtigen Kollegen hat’s Spaß gemacht alles andere war für die Tonne
Wenn man denn mal welche zugewiesen bekommen hat und nicht nur 8 Stunden auf Feierabend gewartet hat
Wurde alle 2 Monate in die nächste Abteilung gesteckt die teilweise nicht wussten was sie mit mir anfangen sollen
Man hatte das typische Bild vom Azubi
Fairer Umgang miteinander. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ich fühle mich bei Prp Idee sehr wohl.
Gut
Man hilft sich unter Kollegen und kann auch sehr flexibel und offen mit seinen Vorgesetzten sprechen.
Offen und ehrlich
Es herrscht eine offene Kommunikationskultur.
Wertschätzung in jeglicher Form gegenüber den Mitarbeitern zeigen, dann lässt sich das interne Image evtl. wieder verbessern, z.B.: Umgangston zu den Mitarbeitern ändern und Wertschätzung auch mündlich aussprechen, Jobrad-Leasing anbieten, gesicherte Fahrradabstellplätze zur Verfügung stellen, Weihnachtsfeier und Kantine wieder einführen (wurden seit Corona gestrichen), Überstundenregelung überarbeiten - z.B. als Zeitausgleich nehmen lassen.
Meiner Meinung nach ist die Geschäftsleitung unnahbar und es herrscht ein autoritärer Führungsstil - das „familiäre Arbeitsklima“ existiert nicht.
Auf Meetings mit der Geschäftsleitung kann man sich noch so gut vorbereiten, aber zufrieden werden sie nie sein.
Neue, eigene Ideen vorzuschlagen ist unnötig, weil dies einfach einen langen Recherche- bzw. Entscheidungsweg nach sich zieht (also einfach zusätzlicher Arbeitsaufwand für mich) und im Endeffekt wird es ohnehin nicht umgesetzt.
„Außen hui, innen pfui.“ Der Fokus liegt auf der Kundenzufriedenheit - was ja auch richtig ist - aber die Mitarbeiterzufriedenheit und Wertschätzung ist Nebensache.
Ich denke aber, dass man davon als Kunde nichts mitbekommt.
Was ich mitbekommen habe, sind Überstunden schon eher die Regel. Speziell in meinem Fall wurden sie erwartet und als selbstverständlich angesehen, weil meine Kollegin gekündigt wurde und ich dementsprechend zwei Jobs machen musste.
Natürlich bin ich auch mal bereit Überstunden zu machen, wenn Not am Mann ist, aber dann wäre es schön, wenn der Arbeitgeber dies auch wertschätzen würde (allein durch Worte wie z.B. „Danke für deinen tollen Einsatz“) oder, dass ich mir Zeitausgleich nehmen darf oder mir die Überstunden vergütet werden - schließlich sparen sie ja das komplette Vollzeitgehalt von einer Person ein..
Kann ich nicht gut beurteilen, aber soweit ich weiß, kommen viele Produkte auch aus China und haben daher lange Lieferwege.
Mitarbeiterparkplätze werden zu genüge zur Verfügung gestellt, aber Jobrad-Leasing und gesicherte Fahrradabstellplätze werden erst gar nicht thematisiert - Hauptsache die Geschäftsleitung hat seine private Garage.
Eine Weiterbildungsmöglichkeit wurde mir nie angeboten, ich habe aber auch selber nie nachgefragt, weil ich dafür überhaupt keine Zeit gefunden hätte - ob ich eine machen hätte können, weiß ich daher nicht.
Aufstiegschancen habe ich nicht gesehen und war mir auch nicht sicher, ob ich nach den befristeten 2 Jahren überhaupt übernommen werden würde, weil das hier, zumindest in meinem Bereich, nicht selbstverständlich ist, selbst wenn man gute Arbeit leistet.
Sehr gut. Ich war zwar nur 1 Jahr hier und auch noch genau während Corona, wodurch ich einige Kollegen nie live gesehen habe, aber es war immer ein sehr netter Umgang miteinander und es wurde geholfen, wo es ging.
Eigentlich hatte ich immer ein gutes Verhältnis zu meiner Vorgesetzten, aber auch hier hat mir die Wertschätzung gefehlt und der Einsatz, eine neue Kollegin für mich zu finden, nachdem meine ehemalige Kollegin gekündigt wurde. Hat sich wohl angeblich keiner beworben.. Bei den hohen Erwartungen verständlich. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoller jetzt einen motivierten Berufseinsteiger einstellen, als die Stelle einfach jahrelang unbesetzt zu lassen - aber das war nicht gewünscht.
Da ich hier während Corona tätig war und fast alle dauerhaft oder wechselweise im Homeoffice waren, war es sehr angenehm leise im Großraumbüro - ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es sehr laut und anstrengend ist, wenn alle da sind und das haben mir Kollegen auch bestätigt (ich denke in das Büro passen so ca. 50 oder mehr Personen).
Die technische Ausstattung ist seit Corona am Weg der Besserung, aber ob mittlerweile wirklich alle einen Laptop haben, weiß ich nicht. Ich hatte glücklicherweise direkt einen neuen Laptop bekommen, hatte aber einen externen 16:9 Bildschirm und einen 4:3.. weil funktioniert hat er ja noch..
Belüftung und Beleuchtung sind ok und für ein Großraumbüro empfand ich es recht schön.
Es gibt ein Intranet, wo man über wichtige Dinge informiert wird, aber Transparenz und Ehrlichkeit sieht meiner Meinung nach anders aus.
Im Nachhinein gesehen viel zu gering, selbst als Berufseinsteiger.
Überstunden werden erwartet, denn wer 2 Jobs macht, kann das ja gar nicht in der Zeit von einem Job schaffen - sorry, mein Fehler… Diese Überstunden werden aber selbstverständlich nicht ausbezahlt und als Zeitausgleich kann man sich diese auch nicht nehmen - dafür gibt es extra einen ganz komplizierten und unverständlichen Absatz im Arbeitsvertrag.
Auf Nachfrage nach einem Jobrad-Leasing wurde mir vom Betriebsrat mitgeteilt, dass sie das schon oft versucht hatten, aber jedes Mal aussichtslos ist. Ich frage mich: Warum? Das ist wirklich nicht kompliziert, aber für die Mitarbeiter ein so toller Bonus, der Wertschätzung und Interesse an den Mitarbeitern zeigt - und besser so in die Gesundheit von Mitarbeitern investieren, als mit einem 15 Minuten Rückentraining, welches am anderen Standort ist und mehr Fahrtzeit in Anspruch nimmt, als was es eigentlich bringt.
Anfangs haben mir meine Aufgaben viel Spaß gemacht - war ja auch mein Berufseinstieg, aber mit der Zeit war es extrem eintönig und unnötiger Zeitaufwand, den man mit vernünftigen Analysetools bzw. Marketingtools deutlich vereinfachen hätte können…dafür war man aber wohl nicht offen genug.
Kostenfreies Obst und Wasser sowie Kaffee. Zuschüsse zur Arbeitsplatz-Brille. Gleitzeitregelung für Verwaltung.
Ich fühle mich - auch mit den negativen Aspekten immer noch wohl. Das liegt in der Hauptsache daran, dass mein persönlicher Arbeitsbereich interessant und abwechslungsreich ist. Die Aufgaben sind spannend und verändern sich von Zeit zu Zeit immer wieder - langweilig wird's nicht.
Und nicht zuletzt viele tolle und nach wie vor engagierte Kollegen, die ihren Job einfach gerne machen.
Wenig kritikfähig. Wer Kritik äußert, wird als Störenfried abgetan und nicht als engagierter Mitarbeiter, der das Umfeld verbessern und den AG attraktiver machen möchte.
Einige haben daher die innere Kündigung bereits vollzogen - viele andere gehen direkt. Diese Entwicklung wird, so wirkt es zumindest, vom AG nicht ernst genommen und es wird daher wenig bis überhaupt nichts getan, um das zu ändern.
Wer sehr privilegiert lebt, der verliert naturgemäß schon mal den Blick für die Basis.
Es wäre schön, wenn der AG sich mal wieder überlegt, was er für seine Mitarbeiter tun könnte und nicht, was man an Leistung noch aus dem Mitarbeiter herauspressen kann.
Job-Bike Leasing wäre ein Anfang, angenehmere und gemütlichere Pausen- und Aufenthaltsräume. Stempeln der Pausen & Arbeitszeiten nicht am Arbeitsplatz sondern an den zentral zur Verfügung stehenden Stempeluhren, eine vernünftige Fahrradgarage in allen Betriebsteilen,... vielleicht gäbe es sogar die Möglichkeit die Kantinen durch einen externen Caterer wiederzubeleben?
Die gesamte Atmosphäre im Unternehmen hat in den letzten Jahren stark gelitten. Das könnte daran liegen, dass sich viele Kollegen nicht mehr ausreichend wertgeschätzt fühlen. Gehaltsanpassungen werden leider nur marginal für die Belegschaft alle paar Jahre durchgeführt - allerdings weitab und völlig unter der inflationären Entwicklung.
Viele Benefits der vergangenen Jahre, wie zum Beispiel steuerfreie Zuwendungen in Form von Edenred-Guthaben, brauchtumsfreier Rosenmontag, Kantine, Jubiläumsfeier,... wurden ersatzlos gestrichen. Und das trotz Rekord-Umsätzen. Die Kollegen sehen, was woanders möglich ist und viele verlassen das Unternehmen daher aktuell.
Es war mal besser. Es gab Zeiten, da war es ein Privileg bei Pro Idee oder Junghans Wolle zu Arbeiten. Heute ist das nicht mehr so, wie man ja auch an vielen negativen Bewertungen hier sieht.
Aber immer noch ein sehr solides, familiengeführtes Unternehmen mit sicherem Arbeitsplatz und pünktlicher Gehaltszahlung. Doch die Zeiten auf dem Arbeitsmarkt haben sich geändert - sehr zugunsten der AN, das scheint der Unternehmensleitung allerdings (noch) nicht aufgefallen zu sein, oder man will es ignorieren.
Sehr abhängig vom Bereich in dem man arbeitet. Im gewerblichen Bereich wohl eher weniger Sterne, als im Verwaltungsbereich. Hier hängt viel vom eigenen Engagement ab und ob man als Mitarbeiter in der Lage ist, seinem Vorgesetzten klare Grenzen zu kommunizieren. Es gibt Vorgesetzte, die bürden Arbeit auf, bis die Leute nicht mehr wissen wo vorne und hinten ist - andere haben sich ihre Komfortzone eingerichtet und verlassen diese auch nicht.
Nicht erste Priorität. Wer sich weiterbilden will, der sollte das in seiner Freizeit und auf eigene Kosten machen, denn in erster Linie profitiert man ja selbst von der Weiterbildung und nicht das Unternehmen - so das etwas krude Credo der Unternehmensleitung. Hin und wieder gibt es für einzelne Mitarbeiter ein Seminar. Allerdings maximal Tagesseminare und mit der Auflage im Anschluss das Seminar bzw. die Inhalte 1:1 an die Kollegen weiterzugeben.
Selten wird jungen Kollegen ein Studium ermöglicht bzw. teilfinanziert. Im Gegenzug dazu müssen diese sich dann aber für mehrere Jahre verpflichten im Unternehmen zu bleiben und sie müssen neben dem Studium viele Extra-Aufgaben bewältigen.
Das Einstiegsgehalt ist stark abhängig von dem Einstieg ins Unternehmen. Wer nach der Ausbildung bleibt, der bleibt auf einer eher geringen Entlohnung hängen. Wer von extern kommt und verhandlungssicher ist, der kann was rausschlagen.
Fragt man nach einigen Jahren nach einer außerordentlichen Gehaltserhöhung aufgrund anhaltend sehr guter erbrachter Leistungen, bekommt man diese nur, wenn man aus Sicht der Personal-Leitung unter dem Branchen-Durchschnitt liegt. Als Richtwert gilt der Beruf Sachbearbeiter. Wo diese Werte erfragt werden, wird dem AN nicht mitgeteilt. Sonst ist eine Gehaltserhöhung nur möglich (allerdings noch lange nicht garantiert), wenn man sich verpflichtet, zusätzlich zu den bestehenden Aufgaben weitere Aufgaben oder Arbeitsbereiche zu übernehmen.
Bei Fragen nach Gehaltserhöhungen wird gerne auf "später" vertröstet. Leider stellt sich nach vielen Jahren heraus, dass "später" eigentlich "nie" bedeutet.
Es wird eine Altersvorsorge/Rentenversicherung angeboten, an der sich der AG in Höhe der VWL beteiligt - Extras sind für einfache Angestellte nicht drin. In höheren Positionen werden regelmäßig Gewinnbeteiligungen und andere Boni ausgeschüttet.
Keine Förderung von Job-Bike. Papier und Restmüll werden getrennt gesammelt.
Notizzettel werden aus bereits benutztem Papier hergestellt. Der Anfang ist gemacht - viele andere sind da schon weiter.
Nach wie vor immer noch recht hoch. Fast alle Kollegen pflegen ein vernünftiges Miteinander und begegnen sich auf Augenhöhe. Ausnahmen gibt es hier wie überall.
Von Unternehmensseite leider nur noch ein Adventsfeuer mit Glühwein pro Jahr als Firmenevent. Allerdings eine Betriebssportgemeinschaft, die ein Grillfest ausrichtet, regelmäßige Sportangebote unterbreitet und tolle Ausflüge plant, an denen jeder unabhängig von einer Mitgliedschaft teilnehmen kann.
Es gibt sie also, die engagierten Kollegen.
Könnte besser sein. Langgediente, ältere Kollegen werden gefühlt zurzeit als Belastung für das Unternehmen angesehen. Denn die wissen noch um verlorene Benefits wie zum Beispiel eine 37,5 Stunden Woche. Sie werden als Nörgler und Störenfriede abgetan. Vorschläge oder Ideen, die sie unterbreiten sind Humbug - kommt ein Kollege mit Mitte 20 mit derselben Idee, wird er als innovativ gefeiert.
Erfahrungswerte und Professionalität sind nicht mehr erste Priorität. Man wünscht sich "frischen Wind" und schiebt die "Alten" aufs Abstellgleis.
Sehr schade - da ist viel ungehörtes Wissen und Potential das Brach liegt.
Extrem unterschiedlich. Es gibt sehr engagierte und interessierte Vorgesetzte, die ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben, sie fordern und fördern. Manchmal werden ihnen dabei die Hände durch Bereichsleitung oder Unternehmensleitung gebunden.
Allerdings gibt es auch Vorgesetzte die nach oben buckeln und nach unten treten. Sehr zum Leidwesen der betreffenden Mitarbeiter.
In den Büroräumen vernünftig und auch solide ausgestattet. Durch Einführung von Mobiler Arbeit wurden viele neue Laptops angeschafft. Damit wurde ein Quantensprung in der technischen Ausstattung vollzogen, denn viele Rechner waren bis dahin 15 und mehr Jahre alt.
Der gewerbliche Teil, in dem Lager und Versand zurzeit untergebracht sind ist marode, dreckig und abrissreif.
Vernünftige Pausenräume gibt es in den Betriebsteilen in Aachen nicht. Für die Verwaltung eine leerstehende, schlecht geheizte und dunkle Kantine - für den gewerblichen Bereich noch nicht mal das.
Vor ca. einem Jahr wurde begonnen neue Lager- und Versandräume an einem weiteren Standort zu schaffen, um die Missstände im gewerblichen Bereich angehen zu können.
Seit einiger Zeit wird kostenlos Obst und Kaffee im Bereich der Kantine angeboten. Sprudel und stilles Wasser steht kostenfrei auf den Etagen zur freien Verfügung.
Die Unternehmensleitung scheint bemüht, die Kommunikation zu verbessern - allerdings hat man als Mitarbeiter den Eindruck, dass dies manchmal nur unwillig geschieht. Belastend sind aktuelle Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Betriebsrat und der Unternehmensleitung, bei der viele Mitarbeiter das Gefühl haben, diese würden auf ihrem Rücken ausgetragen werden.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Bereiche hängt sehr stark von den jeweiligen Kollegen & Vorgesetzten ab. In manchen Bereichen fast perfekt - in anderen leider katastrophal und quasi nicht vorhanden.
Hoher Prozentsatz weiblicher Beschäftigter - befördert werden allerdings in erster Linie männliche Kollegen. Männliche Kollegen verdienen im Schnitt bei gleicher Leistung mehr als weibliche Kollegen.
Ich persönlich kann mich nicht beklagen, mein Job ist vielfältig und sehr abwechslungsreich. Aber auch hier ist es sehr abhängig vom Bereich in dem man arbeitet. Es gibt Bereiche mit recht eintöniger und manchmal stupider Arbeit. Welche Möglichkeiten man hat, hängt stark vom Vertrauen des jeweiligen Vorgesetzten in den Mitarbeiter und dessen persönlichem Engagement ab.
So verdient kununu Geld.