82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden Chancen zum eigenen Weiterkommen geboten und Ziele klar definiert und erreichbar gemacht.
Flexible Arbeitszeiten, Absprache mit Kollegen bei privaten Angelegenheiten jederzeit möglich.
Tolles Team, Offenheit und Ehrlichkeit.
Bei Problemen persönliche Ansprache beim Vorgesetzen. Dieser bietet Unterstützung und Hilfestellungen, sodass man sich wahrgenommen fühlt.
Regelmäßige, ehrliche Feedbackgespräche. Unterstützung bei der eigenen Zielverfolgung.
Abwechslungsreich und leistungsorientiert. Kein Druck beim abarbeiten. Qualität zählt!
Die Geschäftsleitung sollte die Personalarbeit stärker priorisieren. Schneller wichtige Entscheidungen, die für die Mitarbeiter wichtig sind, treffen und kommunizieren. Wertschätzung der Leistung ist so wichtig, und damit sind keine Gehaltserhöhungen gemeint, sondern das Gefühl, dass man die Fragen, Probleme und Sorgen der Mitarbeiter ernst nimmt und sich schnell damit befasst.
Fehler werden angesprochen aber immer fair und ohne "Fingerzeig" behandelt. Sie werden als Chance begriffen, besser zu werden. Die Frage lautet immer: Wie können wir das besser machen; nie: Wie konnte das passieren oder wer war das...
Ein gut angesehenes Familienunternehmen, das aber häufig, was die Größe angeht, unterschätzt wird. Das zeugt von einer angenehmen Bescheidenheit.
Einsatz wird erwartet, aber durch die Gleitzeit hat man viel Spielraum und wird auch nicht "schief angesehen", wenn man diesen Spielraum nutzt.
Flache Hierarchien lassen nur selten Aufstiege zu. Auch bei der Weiterbildung ist man eher sparsam
Man ist recht sparsam, wundert sich dann aber manchmal, wenn besondere Talente gehen.
Sozialbewusstsein ist da und wird gelebt, beim Umweltbewusstsein könnte man nachbessern.
Wirklich gut, aber natürlich gibt es immer Quertreiber, wenn so viele Menschen zusammenarbeiten; das hält sich aber hier wirklich in Grenzen.
Viele Kolleg*innen sind schon lange im Unternehmen und werden gerne gesehen.
Einwandfrei - s. oben auch zum Thema Fehlerkultur...
Die Großraumbüros sind nicht schlecht, aber mehr Raum und schönere Ausstattung wäre noch eine Aufgabe.
Manche Dinge könnten offener angesprochen, wichtige Punkte schneller entschieden werden.
Die Frauenquote im Unternehmen ist sehr hoch. Selbst im Führungskreis steht es 4 (Männer) zu 3 (Frauen).
Es liegt auch an Dir, ob Du Dich anbietest und nach interessanten Aufgaben strebst.
Freundlich, hilfsbereit
Mitarbeiter und Anmerkungen ernst nehmen und nicht klein halten.
Mit einigen Kollegen hat man sich gut verstanden. Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist eher schlecht. Mobbing wird nicht ernst genommen.
Nach außen hin ist das Image gut. Die Mitarbeiter reden jedoch sehr schlecht über die Firma und können sich auch nicht mit ihr identifizieren.
Gleitzeit
So gut wie keine Aufstiegschancen. Für eine Weiterbildung muss man oft monatelang kämpfen und sich mit Argumenten wie "das dient nicht der Firma, sondern nur ihnen privat" auseinander setzen.
Das Gehalt ist sehr niedrig. Es steht nicht im Verhältnis zu der Arbeit und Verantwortung. Die Firma ist vor Jahren aus dem Tarifvertrag ausgestiegen. Gehaltserhöhungen sind eine Seltenheit. Nur die "Lieblinge" der Vorgesetzten, können darauf hoffen. Die "Ausrede" ist jedesmal: "Wir haben alles versucht. Wenn es nach mir (Vorgesetzter) geht, würdest du eine Erhöhung erhalten, aber die Geschäftsführung möchte nicht". Nach Vergleich mit Kollegen, ist das Gehalt extrem unterschiedlich. Kollegen, die erst seit kurzer Zeit angestellt sind und weniger Aufgaben haben, verdienen um einiges mehr. Es wird einem jedoch immer gesagt, dass man das Maximum verdienen würde.
Es gibt sehr viele Kollegen, die jede E-Mail ausdrucken. Auch sonst gibt es ein hohes Druckaufkommen.
Mit den meisten funktioniert es gut. Es gibt jedoch einige schwarze Schafe, die nichts anderes tun, als über andere Kollegen herzufallen.
Selbst bei guter Arbeit, wird man von den Vorgesetzten klein gehalten. In den Feedbackgesprächen werden extra schlechtere Bewertungen abgegeben, um keine Grundlage für eine Gehaltserhöhung zu schaffen.
Büros sind relativ veraltet. Wer aber mit Großraumbüros zurecht kommt, für den ist es ganz in Ordnung.
Umgang mit der Pandemie: schnell und unkompliziert wurde Mobile-Office möglich gemacht. Hoffentlich bleibt auch nach der Pandemie die zeitweise Möglichkeit zum Mobile-Office bestehen.
Die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter. Der Mitarbeiter bekommt den Eindruck vermittelt dass er froh sein kann, bei Pro Idee arbeiten zu dürfen.
Es war doch mal besser! Was ist in den letzten Jahren passiert, dass sich das Arbeitsklima so geändert hat?
Innerhalb der Teams gibt es oft einen starken Zusammenhalt. Mit der Firma identifiziert sich kaum jemand mehr und viele Kollegen sind frustriert.
Eine Mogelpackung: zum Kunden hin exklusiv und modern - innerhalb der Firma: kleinlich und oldschool
Einsatz wird nicht anerkannt. Faulheit aber auch nicht angesprochen. So kann eigentlich jeder den Einsatz bringen, der für ihn passt.
Mitarbeiterförderung ist kaum vorhanden.
trotz Rekord Umsätze kommt beim Mitarbeiter nichts an. Jeder Mitarbeiter bekam zwar eine Corona-Prämie, aber nur ein drittel von dem, was möglich war. Außerdem waren Auszubildende davon ausgenommen, obwohl sie besonders unter der Situation zu leiden haben. Das ist sehr kleinlich! Überstunden verfallen am Geschäftsjahresende. Weihnachten und Sylvester muss jeweils einen Tag Urlaub genommen werden.
Papierhandtücher, Chinaware, zu viel Papier, kaum digital, keine Mülltrennung
Innerhalb der Teams sehr gut. Es gibt viele langjährige Mitarbeiter, die untereinander gut vernetzt sind. Hoffentlich bleibt das so, doch bei der Fluktuation an Mitarbeitern im Moment wird auch das bald vorbei sein.
Es gibt keinen Unterschied beim Umgang mit älteren Kollegen zu den jüngeren Kollegen
Das hängt vom jeweiligen direkten Vorgesetzten ab. Die meisten Vorgesetzten sind aber fair. Sie müssen die Entscheidungen der Geschäftsführung halt umsetzen und sind wahrscheinlich auch nicht immer damit einverstanden. Leider haben sie wenig Einfluss auf die Geschäftsführung.
Arbeitsmaterial (PC, Bildschirm) zum Teil veraltet. Büros unterschiedlich: es gibt sehr schöne Büros, aber auch laute, nicht mehr zeitgemäße Großraumbüros
Das hängt vom Vorgesetzten ab. Generell wird aber über gravierende Änderungen oft oder zu spät informiert. Der Flurfunk ist da oft schneller. Das führt zu unnötigen Spekulationen unter den Mitarbeitern. Sickert eine Information durch, wird den ganzen Tag telefoniert damit man sich die Informationen zusammenreimen kann. Dabei geht viel Zeit verloren. Besser wäre, Änderungen klar und zeitnah zu kommunizieren.
Je nach Arbeitsstelle - generell wird dem Mitarbeiter aber viel Eigenverantwortung abgenommen. Die Führungskräfte machen die interessanten Aufgaben lieber selber und delegieren nicht.
Verstärkt auf junge Talente achten und diese entsprechend ihrer Stärken und Schwächen einsetzen und fördern. In der heutigen Zeit ist es wichtig Zukunftsperspektiven zu schaffen und Planungssicherheit bieten zu können.
Lichtdurchflutete Großraumbüros. Tolle Kollegen. Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Pro-Idee genießt ein sehr gutes Image. Kundenzufriedenheit steht an erster Stelle. Es werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. Kulanzregelungen, verlängerte Garantien, verlängertes Rückgaberecht, Preisgarantien, … sind da nur einige Beispiele von vielen.
Gleitzeitregelungen ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Diese ist jedoch nicht in allen Bereichen des Unternehmens möglich. Grundsätzlich würde ich die Work-Life-Balance als gut bezeichnen. Man erledigt seine Arbeit (wenn auch mit der ein oder anderen Überstunde) aber hat anschließend ein verdientes Feierabendgefühl.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Ob und in wie weit man sich selber ein- und voranbringt, liegt in den eigenen Händen. Es gibt Bereiche in denen Aufstiegs- und Karrierechancen gegeben sind und Bereiche in denen eher weniger Möglichkeiten bestehen.
Es wird (mittlerweile) verstärkt auf eine marktgerechte Vergütung geachtet.
Seit Corona besser als zuvor. Es wird deutlich weniger gedruckt und viele Prozesse im Haus wurden optimiert und digitalisiert. Auch die Versandverpackungen sind aus recyceltem Karton. Auf Plastiktüten wird verzichtet wo es geht. Insgesamt ist hier sicherlich noch Potential für Verbesserungen, aber Pro-Idee ist auf einem guten Weg.
Ein Punkt, der sicherlich auch stark zu der meiner Meinung nach angenehmen Arbeitsatmosphäre beiträgt. Unter den Kollegen und Kolleginnen respektiert man sich und pflegt einen sehr freundlichen Umgang miteinander – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Religion.
Meine persönlichen Erfahrungen waren hier durchweg positiv. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und es werden Mitarbeitergespräche geführt. Lob wird ausgesprochen (hier geht aber noch mehr) und Kritik wird auf einer sachlichen Ebene vermittelt.
Mobile-Office-Ausstattung könnte besser/umfangreicher sein.
Kommunikation unter Kollegen und Kolleginnen funktioniert sehr gut. Wichtige Informationen erreichen auf kurzen Wegen die richtigen Ansprechpartner. Kommunikation seitens der Unternehmensführung könnte etwas intensiver sein.
Persönlich habe ich nie miterlebt, dass jemand absichtlich ungerecht behandelt wurde.
Wer Spaß an außergewöhnlichen Produkten hat und immer up-to-date bleiben möchte, was Neuheiten auf dem Markt anbelangt, der kommt hier auf seine Kosten. Mit spannenderen Aufgaben habe ich mich persönlich bisher noch bei keinem anderen Arbeitgeber beschäftigen dürfen. Besonders die Ausbildung bei Pro-Idee ist sehr empfehlenswert. Man durchläuft alle Bereiche des Unternehmens und erhält Einblicke in die unterschiedlichsten Aufgabengebiete. Da wird einem schnell klar, wo das Herz schlägt und wo man sich am besten aufgehoben fühlt. Aber auch nach der Ausbildung können sich Möglichkeiten bieten, neue Bereiche des Unternehmens besser kennenzulernen.
Gleitzeit, viele nette Kollegen, an sich interessante Produkte, Parkplätze und Kantine vorhanden.
Geringe Wertschätzung, es wird viel erwartet, Gehalt unterdurchschnittlich. Fehler werden sofort getadelt, Lob ist dagegen oftmals ein Fremdwort. Weiterbildungen werden gefordert aber dies außerhalb der Arbeitszeit und auf eigene Kosten.
Gehälter, trotz erfolgreicher Ausbildung im Unternehmen, sehr gering. Auch nach Jahren steigert sich das Gehalt kaum. Wie soll man so eine Familie ernähren können? Es gibt kaum Förderungen oder Aufstiegschancen. Hier müsste gründlich überlegt werden, ob es nicht langfristig besser ist, etwas mehr Gehalt zu zahlen und dafür junge und motivierte Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Einige wenige Kollegen, die jedoch nach und nach gehen. Die Kantine war ebenfalls mal ein Pluspunkt bevor sie für immer geschlossen wurde.
Es gibt kostenlose Parkplätze (wenn auch nicht genug) und das Unternehmen ist gut an die Autobahn angeschlossen.
Alle ausführlicher ausgeführten Punkte.
Darüber hinaus leider auch den Betriebsrat, der zwar existiert, aber sich von der Geschäftsführung beeinflussen lässt. Hier sollte die eine Seite selbstbewusster sein und sich ihrer wichtigen Rolle bewusst werden und die andere Seite mal darüber nachdenken, ob es zum Beispiel sinnvoll ist, bei den monatlichen Vorträgen des Betriebsrates vor den Angestellten in erster Reihe anwesend zu sein.
Das Unternehmen scheint zwar noch recht erfolgreich zu sein, jedoch ist eine große Gruppe der Angestellten mehr als frustriert. Viele haben bereits gekündigt, seit 1-2 Jahren gehen fast wöchentlich Kündigungen ein. Es lohnt sich, auf seine Angestellten zu achten und dafür zu sorgen, dass diese gerne zur Arbeit kommen, denn nur so wird das Unternehmen langfristig erfolgreich bleiben.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es zieht sich jedoch schon eine gewisse Unzufriedenheit durch alle Unternehmensbereiche. Viele Kollegen kommen nicht gerne zur Arbeit, das liegt zum einen am Umgang mit- und untereinander, aber auch am Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen vermittelt den Eindruck, dass man dankbar sein sollte, dort überhaupt arbeiten zu dürfen. Leider bekommt man im Gegenzug so etwas wie Dankbarkeit oder Anerkennung für die geleistet Arbeit eher selten zu spüren. Falls man sich mal dazu durchringt, wird pingelig genau darauf geachtet, dass das Unternehmen dadurch keinen "Nachteil" erlangt. So gab es Ende letzten Jahres eine Bonuszahlung im Rahmen der Corona Pandemie. Diese sollte ein Dank an die Mitarbeiter sein. Ausgeschlossen waren aber Auszubildende und Kollegen, die zum Ende des Jahres gekündigt hatten, obwohl beide Gruppen ebenfalls das gesamte Jahr Arbeit und Engagement in das Unternehmen gesteckt haben. Vernünftig begründet wurde dieses respektlose Verhalten auch auf Nachfrage der Betroffenen nicht wirklich. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist leider sehr verbreitet im Unternehmen.
Das Image nach außen ist nach wie vor recht gut. Jedoch kennt das Unternehmen außerhalb der Städteregion Aachen kaum jemand, auch wenn das intern scheinbar anders wahrgenommen wird.
Einige Unternehmen in der Umgebung haben jedoch schon mitbekommen, dass Image bei den Mitarbeitern nicht mehr so super ist, was sicherlich auch daran liegt, dass viele ehemalige Pro Idee Mitarbeiter inzwischen bei anderen Unternehmen in der Nähe untergekommen sind.
Insgesamt stimmt das Image leider nicht (mehr) mit der Realität überein.
Es gibt Gleitzeit und in einigen Bereichen arbeitet man sich auch nicht kaputt. Ob Langeweile aber die Work-Life-Balance verbessert, weiß ich nicht.... Ansonsten wurde man aber auch öfter mal schräg angeguckt, wenn man freitags mal früher gegangen ist. Überstunden können nicht als freie Tage abgefeiert werden, 3 Stunden Anwesenheit sind Pflicht.
Urlaub ist nach Alter gestaffelt, angeblich, weil das gesetzlich so geregelt sei. Erst ab dem 30. Lebensjahr bekommt man 30 Tage Urlaub, die Auszubildenden und Kollegen unter 25 Jahren fangen mit 25 Tagen an. Es wird stets betont, dass alles oberhalb der 25 Tage eine freiwillige Leistung vom Unternehmen ist. An Heiligabend und Silvester ist das Unternehmen geschlossen, dafür muss man aber je einen Tag Urlaub nehmen.
Home-Office gab es bis zur Pandemie überhaupt nicht. Als es wegen Corona ein Thema wurden, haben einige Kollegen bereits von zuhause gearbeitet während einige (alleinerziehende) Mütter noch ins Büro kommen mussten.
Es wird immer mit dem Betriebssportangebot geworben, letztendlich kann man sich aber nur einer Badmintongruppe anschließen oder einmal im Jahr am Aachener Firmenlauf teilnehmen.
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich, oft stellen sich schon die Teamleiter quer und ermöglichen ihren Mitarbeitern keinerlei Entwicklungsspielraum. Einige Teamleiter vertreten die Ansicht, dass man erst mindestens 5-10 Jahre auf seiner Einstiegsposition bleiben muss, bis man überhaupt einen Fortschritt erwarten kann. Dass die Mühlen im Unternehmen sehr langsam mahlen würden, wird dabei immer wieder betont. Ein gutes "Argument", wenn man sich nicht mit der Zufriedenheit seiner Mitarbeiter auseinander setzen will.
Die wenigen Mitarbeiter unterhalb der Führungsriege (hier gibt es regelmäßig Weiterbildungen, wobei man danach nicht wirklich eine Verbesserung bemerkt), die eine Weiterbildung ermöglicht bekommen haben, mussten dafür teilweise jahrelang kämpfen. Viele bekommen die durchaus sinnvollen Weiterbildungen z.B. im Qualitätswesen aber eher selten genehmigt.
Andererseits machen Kollegen Karriere bei denen man als Außenstehender nicht wirklich versteht, wieso diese nun besser für den nächsten Karriereschritt geeignet sind als andere Kollegen.
Je nachdem, wie man verhandelt, ok. Selbst ausgebildete Azubis verdienen auffallend wenig, gerade nach der Ausbildung. Neuen Mitarbeitern von außerhalb wird erzählt, dass es kein Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt, kurz vor Weihnachten laufen dann aber Kollegen mit zusätzlichen Umschlägen durchs Büro und erfreuen sich lautstark an ihrer Weihnachtsprämie. Wenn schon nicht einheitlich, dann bitte diskreter!
Gehaltserhöhungen finden sehr selten statt, oft gibt es irgendeinen Grund, wieso man dem gerade nicht nachkommen kann, obwohl von Unternehmensseite immer betont wird, was für gute Umsätze Jahr für Jahr gemacht werden.
Immerhin war das Gehalt immer sehr pünktlich auf dem Konto.
Es wird gedruckt ohne Ende, viele Kollegen drucken bewusst alles, andere sind scheinbar nicht in der Lage, die Drucker vernünftig zu bedienen. Insgesamt landet aber viel zu viel Papier tagtäglich im Mülleimer.
Einige Fairtrade Produkte werden angeboten mit denen das Unternehmen auch gerne wirbt, insgesamt wird jedoch eher weniger Wert darauf gelegt. Die Artikel sind einzeln in Plastiktüten verpackt, werden aber immerhin in Pappkartons versandt.
Es wird insgesamt viel und gern zu Messen und in Showrooms gefahren, meistens per Auto oder Flugzeug. Hier könnte man umweltbewusster sein.
Man hatte seine Kollegen mit denen vernünftig zu arbeiten war und mit denen man auch mal Privates ausgetauscht hat. Mit den anderen war es sehr wechselhaft, manche haben einem an einem Tag Honig ums Maul geschmiert und am nächsten Tag wegen Nichtigkeiten ein riesiges Fass aufgemacht oder hinter dem Rücken übereinander geredet. Solche Kollegen gibt es natürlich überall, hier ist die Dichte aber besonders hoch.
Wenn man seine Leidensgenossen erst einmal gefunden hatte, war der Zusammenhalt untereinander jedoch gut.
Mal so, mal so. Einigen älteren Kollegen werden Aufgaben zugeschoben, die niemand sonst machen will, weil man sie scheinbar nicht für gut genug hält, sie aber auch nicht "loswerden" kann.
Andere ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit haben eine Art Freifahrtschein. Niemand traut sich zum Beispiel Fehlverhalten aufzuzeigen auch wenn die Stimmung im Team darunter leidet.
Sicherlich auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Viele Vorgesetzte auf Teamleiterebene versuchen jedoch ihre Mitarbeiter klein zu halten. Die sogenannten Fortschrittdialoge, die auch nicht so regelmäßig stattfinden, wie in den Betriebsvereinbarungen formuliert, sind teilweise ein Witz. Es kam des Öfteren vor, dass Mitarbeiter zwar einen super Job machen würden und von allen gewertschätzt seien, aber aus irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Gründen (oft auf unprofessioneller persönlicher Ebene) eine Beförderung, eine Gehaltserhöhung oder ähnliches dann leider doch nicht zustande kommen konnte. Es kam auch vor, dass Abteilungsleiter Kollegen für Beförderungen vorgeschlagen haben, Teamleiter sich aber in den Weg gestellt haben. Die Kollegen haben natürlich erst davon Wind bekommen als schon alles anders geregelt war.
Arbeitsverträge sind zunächst auf ein Jahr befristet und werden dann in der Regel ein weiteres Jahr befristet, auch wenn der Arbeitnehmer das Feedback bekommt, dass alles super sei. Auch Azubis bekommen nach abgeschlossener Ausbildung erst einmal befristete Verträge, obwohl sie schon 2-3 Jahre im Unternehmen sind. Das sei eben so im Unternehmen.
Veraltetes Großraumbüro mit altem Teppichboden, keine Trennwände o.ä.. Hoher Geräuschpegel. WCs und Kaffeeküchen innerhalb des Großraumbüros, ebenso Drucker, sodass ständig irgendwas Geräusche macht. Es kommt zwar jeden Abend eine Putzkolonne, gesaugt wird jedoch sehr selten. Wollmäuse liegen teilweise wochenlang unter den Schreibtischen. Die Zimmerpflanzen, die eigentlich das Büro aufwerten, vertrocknen, weil sich außer ein paar Mitarbeitern niemand darum zu kümmern scheint.
Die Fenster sollen nicht geöffnet werden, da es ein Lüftungssystem gibt, was jedoch nicht vernünftig funktioniert. Es zieht wie Hechtsuppe während die Luft sehr stickig ist. Viele Mitarbeiter klagen über Verspannungen oder Kopfschmerzen und das täglich.
Technische Geräte sind eher veraltet, gerade die Drucker sind eigentlich täglich defekt. Auch die Software, wie das Zeiterfassungssystem, spinnt teilweise mehrmals die Woche.
Die Einrichtung der Kaffeeküchen haben die Mitarbeiter selbst in die Hand genommen und in Sammelaktionen Kaffeemaschinen erworben. Kaffeepulver/pads und allgemein Getränke bringt sich jeder selbst mit. Die wirklich gute Kantine wurde geschlossen, es gibt nur noch einen Snackautomaten.
Zwischen einigen wenigen Kollegen und Kolleginnen funktioniert die Kommunikation gut, meistens muss man Informationen aber hinterherlaufen und darauf achten, dass man auch alle sprunghaften Umentscheidungen mitbekommt. Wenn man etwas gerade gesagt bekommen hat, kann es im nächsten Moment schon wieder ganz anders sein, ohne, dass man eine Information bekommen hat, so macht man Arbeit oft doppelt.
Viele sehen nicht, dass eine gute Kommunikation die Arbeit aller Mitarbeiter deutlich vereinfachen würde.
Auch von "oben" sind Informationen nur schwer zu bekommen, oft wird aus allem ein riesiges Geheimnis gemacht und Mitarbeiter erst sehr spät oder gar nicht informiert.
Einige Kolleginnen, die aus der Elternzeit zurück kamen, haben ihre vorherigen Jobs wiederbekommen. Es gab aber auch schon Fälle in denen Mütter kritisiert wurden, weil sie aufgrund ihrer Kinder öfter fehlten.
Letztendlich ist es immer das gleiche. Die Produkte sind oft zwar ansprechend, aber qualitativ selten so gut wie angepriesen. Hat man Kapazitäten frei und interessiert sich für andere Aufgaben, stößt man damit selten auf Verständnis bei den Vorgesetzten. Entweder einem wird versucht einzureden, dass man die Wichtigkeit seines Jobs einfach nicht verstehe und daran dringend arbeiten müsste oder man bekommt Projekte zugeschoben, die schon seit Jahren durchs Unternehmen tingeln, weil sie niemand bearbeiten will und sie auch generell nicht sehr erfolgversprechend scheinen, etwa weil die Software dafür fehlt. Oft sind es Projekte aus völlig anderen Bereichen, die nicht einmal annähernd etwas mit dem aktuellen Jobprofil oder den eigenen Interessen zu tun haben.
Es gibt Kollegen, die sich die Hälfte des Tages langweilen, während zwei Reihen hinter ihnen Kollegen vor lauter Arbeit nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Es fehlt die Balance.
Nichts
Alles
Die Geschäftsführung und erste Management Ebene sollte komplett ausgetauscht werden.
Der Betriebsrat ist quasi nicht existent und lässt sich alles gefallen. Es herrscht eine Angstkultur. Und dies findet die Geschäftsführung auch gut so.
Die Stimmung ist schlecht. Die Motivation der Kollegen verständlicherweise nicht vorhanden.
Die Geschäftsführung denkt es wäre was besonderes dort zu arbeiten. Das Image in der Stadt und Umgebung wird aber zunehmend schlechter. Die Leute wissen langsam das dies ein schlechter Arbeitgeber ist.
Man erwartet Überstunden, gibt dafür aber nichts zurück.
Das Gehalt ist ein Witz und nicht wettbewerbsfähig
Die Büros sind ne Katastrophe. Schimmel und Schmutz überall. Mittlerweile haben sich sogar die Behörden eingeschaltet. Aber für die Sanierung ist man zu geizig. Büromöbel welche 50 Jahre alt sind.
Man kommuniziert über Intranet und meint das wäre super. Die GF zeigt sich dem normalen Volk nicht.
Nichts mehr
Unmodern, Unmöglich
Hoffnungslos
Sehr schlechte Stimmung, Mitarbeiter werden dauernd unter Druck gesetzt, erpresst und permanent mittels verschiedener Systeme überwacht.
Schlecht
Nicht vorhanden, keine Rücksicht auf Alleinerziehende oder sonstige Umstände. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden gerne erzwungen oder erpresst.
Fehlanzeige, Weiterbildungen kann man Inder Freizeit machen und selbst bezahlen.
Gehaltserhöhung jenseits von gut und böse. Diese kommen nicht mal annähernd an die Inflationsrate
Man setzt noch viel auf Plastik und Artikel aus China.
Die Leinster Kollegen sind eingeschüchtert und haben Angst etwas Bergstocks zu äußern.
Ältere Kollegen werden bezüglich ihres Alters diskriminiert und Druck gesetzt. Sie sollen schneller arbeiten ab bestem im Akkord. Die Arbeitsleistung wird kontrolliert.
Unprofessionell, launisch, keine Loyalität vorhanden, keine Empathie vorhanden.
Schlechte Ausstattung, alte Möbel, alte und viel zu kleine Bildschirme, jedes Blatt muss 3x umgedreht werden bevor es weg geworfen werden darf. Arbeitnehmerüberwachung, Gleitzeit die keine ist, Lärm.
Die Mitarbeiter dürfen keine eigene Meinung haben, allein was die Vorgesetzte sagen ist Gesetz. Mitdenken = unerwünscht. Kritik äußern = Abmahnung
Männer werden besser bezahlt und haben bessere Chancen.
Immer die gleichen Abläufe, kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen oder Veränderungen.
So verdient kununu Geld.