82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist traurig, dass ich hier nichts Positives schreiben kann.
Respektlosigkeit, Empathielosigkeit und alles geht immer weiter den Bach runter, da die Arroganz trotz extremer Fluktuation nicht zu bröckeln scheint.
Einfach mal von dem hohen Ross herunterkommen, so dass man die sehr lauten Rufe der Mitarbeiter nach Respekt vielleicht mal wieder hören kann. Zufriedene Mitarbeiter arbeiten motivierter, als man es mit Druck und Angst je erreichen könnte.
Die Atmosphäre ist nicht gerade angenehm, da die meisten Mitarbeiter einfach nicht gerne zur Arbeit kommen. Unzufriedenheit und Frustration bestimmen den Arbeitsalltag.
Unterdurchschnittlich schlechte Bezahlung, wenige Urlaubstage etc. heben die Stimmung natürlich auch nicht. Hinzu kommen viele kranke Kollegen aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen.
Das alte Image hält sich beim Kundenstamm tapfer. Bei den Unternehmen im Umkreis spricht sich allerdings immer mehr rum, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird und wie miserabel die Arbeitsbedingungen sind.
Gleitzeit wird angeboten, allerdings ist es stark von der Abteilung abhängig, ob einem diese wirklich gewährt wird, oder sie nur auf dem Papier steht. In vielen Abteilungen werden Überstunden vorausgesetzt.
Durch Kompetenz kommt man in diesem Unternehmen nicht weiter!
Fortbildungen gibt es nicht. Selbst den Ausbilderschein muss man auf Urlaubstage mache, wenn man Interesse hat.
Fortbildungen und Studienabschlüsse kann man gerne machen, darf dann aber nicht um Umkehrschluss mit einer Beförderung oder gar einer Gehaltserhöhung rechnen. Ganz im Gegenteil scheint irgendwie die Illusion vorzuherrschen, dass die Mitarbeiter dem Unternehmen gegenüber grenzenlos dankbar und aufopferungsvoll sein müssten. Immerhin darf man in diesem "exzellenten" Familienunternehmen arbeiten! Da kann man doch bitte auch mal ohne Gegenleistung einen Betriebswirt o. ä. machen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und ziemlich unverschämt, wenn man bedenkt was in den Stellenausschreibungen gefordert wird.
Man möchte studierte Leute zum Gehalt eines Einzelhandelsverkäufers einstellen.
Weihnachts- und Urlaubsgeld wird nur ausgewählten Mitarbeitern gezahlt. Immer mit dem Hinweis, dass dies eine freiwillige Leistung sei.
Aus jeglichen Tarifverträgen ist das Unternehmen vor Jahren schon ausgestiegen.
Urlaubstage werden nach Alter gestaffelt - bei einem Minimum angefangen.
Einen positiven Punk gibt es: Die Gehaltszahlungen kamen immer pünktlich.
Es wird Gedruckt was das Zeug hält. Abläufe zu digitalisieren war bis Corona undenkbar und selbst dann wurde kaum etwas geändert.
Umweltschutz interessiert nicht.
Alle wissen um die Missstände im Unternehmen, was einen gewissen Zusammenhalt entstehen lässt. Man teilt das gleiche Leid.
Durchwachsen.
Sehr, sehr stark von der Abteilung abhängig. Die Wahrscheinlichkeit einen kompetenten und engagierten Vorgesetzten zu bekommen ist leider verschwindend gering. Statt Unterstützung und Kollegialität sind Druck und "Tritte nach unten" in den meisten Fällen an der Tagesordnung. Dabei kommt es leider sogar zu sehr persönlichen Angriffen - nicht einmal als (auch unangebrachte) Reaktion auf Arbeitsleistungen, sondern nur um den Druck aufrecht zu erhalten. Dass Kolleginnen weinend in der Toilette standen ist mehr als einmal vorgekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht anders als mit dem Wort "unterirdisch" zu beschreiben! Die Devise ist bei allem immer "Hauptsache billig".
Das Unternehmen ist zudem schmutzig. Eine veraltete Lüftung sorgt regelmäßig für chronisch kranke Kollegen. Ständig in Zugluft zu sitzen macht krank!
Kostenlose Getränke gibt es nicht. Nicht, dass man noch auf die Idee kommt sich daran zu gewöhnen, dass etwas für die Mitarbeiter getan wird.
Die Kantine wurde dauerhaft geschlossen.
Der Betriebsrat existiert nur auf dem Papier, hat aber keinen Einfluss.
Die Kommunikation ist leider in vielen Fällen mangelhaft, was das Arbeiten erschwert - für alle. Interne Veränderungen erfährt man in den meisten Fällen zunächst über den "Flurfunk", während offiziell aus allem bis zur letzten Minute eine Art Staatsgeheimnis gemacht wird, um dann die betroffenen Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu setzen. Mitdenken und Mitgestaltung ist nicht gefragt/gewollt.
Teilweise vorhanden, teilweise mangelt es an Respekt - vor allem gegenüber Azubis. Leider ist das gerade in der Pandemie sehr deutlich geworden!
Die Produkte sind interessant - größtenteils. Allerdings in Zeiten des Internets auch nicht mehr halb so exklusiv, wie das Unternehmen sie dem älteren, nicht online-affinen, Kundenstamm präsentiert.
Durch veraltete Technik und Arbeitsabläufe ist die Arbeit oft ermüdend manuell. Mitdenkende Mitarbeiter sind nicht erwünscht. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge für Prozesse werden einfach totgeschwiegen.
Die Parkplatzsituation.
Siehe die vielen oben genannten Gründe.
Die jungen und neuen Leute, die den Großteil der Arbeit machen, fair bezahlen und auf die genannten Problematiken der Mitarbeiter/des Betriebsrates eingehen.
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung.
Die Produkte sind beliebt, aber teuer.
Das Firmenimage selbst ist definitiv ausbaufähig. Es werden zwar soziale Projekte unterstützt, allerdings hat es sich in Aachen bereits bis in andere Betriebe herumgesprochen, wie miserabel die Bezahlung und das allgemine Betriebsklima ist.
Fortbildungen müssen selbst bezahlt werden, anstatt dass die Firma sich freut, dass Kollegen den Ehrgeiz zu einer Weiterbildung zeigen. Mehr Gehalt gibt es anschließend ebenfalls nicht.
Aufstiegschancen geringer als bei Alemannia Aachen.
Die Kollegen, die länger als 8-10 Jahre da sind, werden aufgrund älterer sehr gut bezahlt, während die neuen Kollegen teilweise unverschämt schlecht bezahlt werden. Diese Ungleichheit finden sogar die besser bezahlten ungerecht.
Man sitzt halt mit den Kollegen im selben Boot. Traurig ist nur, dass grade die Unzufriedenheit über den Betrieb die Leute zusammenschweißt.
Unterschiedlich. Manche Kollegen können sich aufgrund langer Firmenzugehörigkeit scheinbar alles erlauben, während andere ältere Personen nicht mit dem Respekt behandelt werden, den sie nach der jahrelangen Betriebszugehörigkeit verdient hätten.
Oft unkoordiniert und undankbar. Bei den Mitarbeitersjahresgesprächen werden teilweise einzelne Fehlern aus dem Jahr davor bemängelt, obwohl diese längst eignestellt wurden. Es ist generell sehr planlos gehalten. Es wirkt fast so, als würden Scheinargumente gebracht, damit der Mitarbeiter bloß nicht auf die Idee kommt, eine minimale Gehaltserhöhung zu fordern.
Man bekam aus anderen Abteilungen das teilweise respektlose Verhalten mancher Vorgesetzer gegenüber den Mitarbeitern mit.
Gleitzeit ist vorhanden, da hören die Vorteile aber auch schon auf.
Veraltetes Arbeitsmaterial, Preis vor Qualität. Sehr paradox, wenn man gleichzeitig teure Ware mit hoher Qualität verkauft.
Die Kommunkation war meist mangelhaft, egal ob zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, oder ob zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern.
Findet im Allgemeinen fair statt.
Eher weniger. Es wird zwar groß propagiert, dass die Arbeit aufgrund der verkauften Produkte spannend und abwechslungsreich sei, dies ist aber unterm Strich defintiv nicht der Fall. Manchen Kollegen wird auch einfach nichts zugetraut, wie ich mitbekommen hatte. Diese Art und Weise habe ich nicht nachvollziehen können.
Wenig außer das Geld was sie mir gegeben haben. Und die Kantine war Ok bevor sie durch Corona geschlossen wurde
Alles was ich oben genannt habe
Hört auf die Mitarbeiter wenn sie unglücklich sind
Wie oben schon genannt. Wenn man lacht oder nur den Funken von spaß hat, wird man Komisch angeguckt und man hört Mitarbeiter öfters über andere Mitarbeiter schlecht reden.
Aufstiegs chancen sind kaum gegeben. Wenn man sich für eine Weiterbildung interessiert muss man diese Selber Bezahlen und in der Freizeit machen.
Ist okay, 8 Stunden Teilzeit. Jedoch "müssten überstunden gemacht werden" auch wenn Azubis dies laut gesetzt nicht dürfen
Die war im unteren Durchschnitt. Habe schlimmeres gehört , aber auch besseres
Die Ausbilder waren sehr undankbar und haben viel von einem Verlangt ohne ein bitte und Danke zusagen. Zudem hatten sie kein Offenes Ohr für Probleme
Nicht vorhanden. Wenn man gelacht hat, wurde man schief angeguckt.
Die meiste Zeit musste ich belanglose aufgaben machen ohne Sinn und Grund. Diese hatten selten etwas mit der Ausbildung zutun
Aufgrund von Mitarbeiter Mangel musste ich immer das gleiche machen
Man wird nicht Respektiert. Die Geschäftsleitung guckt einen nicht an. Wenn man sie aber nicht grüßt brennt die Hütte
Die Kantine und deren Mitarbeiter sind der einzige Lichtblick in diesem grauen Loch.
Das gesamte Ausbildungskonzept, das Arbeitsklima, die Vergütung, die Karrierechancen.
Das Unternehmen muss endlich aufwachen und sich an die heutige Zeit anpassen. Es wird fast wöchentlich gekündigt aus diversen Gründen (Gehalt, Perspektive, Arbeitsklima, Benefits). Der gesamte Ausbildungsprozess muss überdacht werden.
Das Arbeitsklima ist so kalt wie das gesamte Unternehmen.
absolut keine Aufstiegschancen im gesamten Unternehmen. Keine Persepektive für junge Arbeitnehmer. Nur Befristungen.
Kontrolle der Arbeitszeit durch Stempelchips bis auf die letzte Sekunde. Homeoffice ist ein Fremdwort.
Weihnachts- und Urlaubsgeld sind der einzige positive Aspekt. Dafür feiert sich das Unternehmen aber auch überdurchschnittlich.
keine richtigen Ausbilder.
Lachen verboten.
keine anspruchsvollen oder interessanten Aufgaben, keinerlei Verantwortung.
absolut keine Variation.
man ist Auszubildender und das bekommt man auch zu spüren.
Die "Cantina" (hauseigene Kantine)
teils fehlende Wertschätzung...
Unterdurchschnittliches Gehalt
Motivierte Mitarbeiter, die konstant gute Leistung bringen, mehr wertschätzen!!!
Mitarbeiter durch besseres Gehalt an Unternehmen binden, dann muss man sich auch nicht über die starke Zunahme an Abgängen wundern, die es in der vergangenen Zeit gab.
Je nach Abteilung mal besser, mal schlechter... Aber insgesamt ganz gut.
Image besteht noch aus vergangener Zeit und hält sich auch konsequent in den Köpfen der Kunden.
Es gibt zwar überwiegend Gleitzeit, aber auch hier ist nicht alles optimal. So etwa wenn man mal früher gehen muss augrund eines wichtigen Termins, da kann es schonmal zu "Gerede" unter den Kollegen kommen, aber auch je nach Abteilung mehr oder weniger ausgeprägt.
Es gibt die Möglichkeit sich am Betriebssport (Badminton) zu beteiligen, sowie beim Team für den Aachener Firmenlau etc., aber das war es auch schon....
Für Führungsmittarbeiter gegeben, darüberhinaus eher weniger.
Unterdurchschnittlich.
Besonders auffällig ist, dass in der Firma ausgebildete Azubis nach der Übernahme deutlich schlechter verdienen als Personen, die von Extern kommen.
Es werden auch bei anderen Leistungen Unterschiede gemacht, so bekommt nicht jeder Weihnachtsgeld, Urlaubstage sind auch nicht einheitlich geregelt.
Stark ausbaufähig! Es wird beispielsweise noch zu viel unnötig ausgedruckt. Spzielle Maßnahmen zum Umweltschutz gibt es nicht.
Auch hier sehr unterschiedlich und abhängig von der Abteilung. Es gibt solche, die ständig "zusammenglucken" und auch nur unter sich sein wollen, und dann gibt es diejenigen wo es unter den MA einer Abteilung evtl. kleinere Diferenzen gibt und das Konkurrenzdenken auch recht groß ist. Schade!!
Durchschnittlich
Solala... wie bereits zuvor erwähnt, ist dies auch stark abteilungsabhängig. Meist jedoch ganz gut, die "Ausreißer" beeinflussen die Bewertung allerdings etwas negativ.
Das ist auch abhängig von der Abteilung.
Viele offizielle Entscheidungen sickern bereits vorher "Häppchenweise" durch. Dies führt teils zu Verwirrung oder Verunsicherung bei den MA und ist unnötig.
Die Abteilungen sind sich untereinander nicht alle wohlgesonnen, da hapert es dann schonmal an der Kommuniktion.
Ist gegeben
Je nach Abteilung; von "Routine" bis "sehr abwechslugsreich" ist alles dabei.
Strikte Hierarchie:
Teamleiter, Abteilungsleiter, Bereichsleiter ... diese sind so weit weg vom eigentlichen Firmengeschehen. Viele Teamleiter resignieren, da vieles nicht umsetzbar ist.
Es werden gravierende Unterschiede gemacht, zum Beispiel:
Ältere Arbeitnehmer erhalten mehr Urlaubstage, als die unter 30-Jährigen.
Einige Arbeitnehmer erhalten Jahressonderzahlungen, einige nicht.
Man sollte sich mal die Zeit nehmen und mit dem "einfachen "Mitarbeiter" sprechen.
Man kommt meistens gerne zur Arbeit. Interessante, abwechslungsreiche Produkte, Stimmung innerhalb der Abteilung fast immer sehr locker, man hilft sich gegenseitig.
Etwas mehr Flexibilität nötig, gerechtere Gehaltsstruktur, muss noch Umwelt- und familienfreundlicher werden!
Im Bereich „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ sollte sich noch einiges tun. Kindergartenzuschüsse und Teilzeit sind toll, keine Frage! Aber wie bereits gesagt: Homeoffice-Tage für Mütter wären wünschenswert, was für den Arbeitgeber auch weniger Fehlzeiten durch z.B. kranke Kinder bedeuten würde. Traumhaft wäre natürlich eine Betriebskita, vielleicht ließe sich so etwas mit anderen Unternehmen aus dem gleichen Stadtgebiet zusammen realisieren?
Generell gut, tolle und liebe Kollegen. Leider aber auch immer wieder durch diverse Umstrukturierungen Unmut und angespannte Stimmung zwischen den Teams.
Sehr, sehr gutes Image.
Super: Gleitzeit. Je nach Team/Abteilung kann man wirklich kommen und gehen wann man möchte. Was jedoch fehlt: Möglichkeiten für Home Office, was besonders für Mütter in Teilzeit mit kleinen Kindern eine große Erleichterung sein kann!
Kommt auf die Abteilung an. In der Führungsebene scheint es öfter Schulungen zu geben. Darunter eher interne Schulungen.
Immer sehr pünktlich, jedoch unterer Marktdurchschnitt. Was auffällt: im eigenen Unternehmen ausgebildete Azubis verdienen oft wesentlich weniger nach der Ausbildung als Externe. Das ist schade für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitsmoral, da sich diese Personen oft weniger wertgeschätzt fühlen.
Bisher noch nicht besonders ausgeprägt - hier ist in Zukunft noch viel Luft nach oben!
Super!
Nichts negativ aufgefallen
Einwandfrei
Gut
Innerhalb des Teams super. Geht es aber um größere Dinge: Führungsentscheidungen sind schon länger per „Flüsterpost“ bekannt, bis man offiziell informiert wird. Häufig nur „häppchenweise“ Art zu informieren, bei der einige Fragen offen bleiben. Allgemein sollte es etwas transparenter zugehen.
Wird hier praktiziert
Sehr abwechslungsreich, immer interessant.
Mittlerweile nichts mehr.
Betriebsrat pro forma vorhanden.Gültiges Arbeitsrecht ist uninteressant.
Geschäftsleitung ist überheblich.
Langjährige Mitarbeiter werden völlig übergangen und bloß als "zu teuer" bezeichnet.Man baut auf Leiharbeiter.
Jobs werden nicht nach Können und Wissen vergeben.Die reinste Vetternwirtschaft.
Geschäftsleitung und Betriebsrat reden alles schön.
Es spricht für sich,wenn einer Firma selbst Leiharbeiter lieber fern bleiben.
Man muss flexibel sein.Standardaussage.
Gilt allerdings nicht für alle.
Lohn unter Durchschnitt,aber überpünktlich.
Dieser Firma völlig egal.
War mal top.
Langjährigen Mitarbeitern wird der Eindruck vermittelt, unerwünscht zu sein.
Kaum Informationsaustausch, Verbesserungsvorschläge werden nur von ausgewählten Mitarbeitern berücksichtigt.
Laut und dreckig.Veraltete Technik und unsinnige Arbeitsabläufe.
Informationen läuft man hinterher.
Männer werden bevorzugt.
Will man sich einbinden,wird man schnell daran erinnert,dass man nicht zum Denken eingestellt wurde.
Neue Mitarbeiter hatten es sehr schwer, angenommen zu werden
Langjährige Mitarbeiter konnten sich nicht so richtig auf neue Mitarbeiter einlassen. Dennoch kein richtiger Zusammenhalt im alten Kern. Eine Riesendistanz zwischen den meisten Mitarbeitern und Geschäftsleitung sowie Mittelmanagement. Es liegt einige Jahre zurück dass ich dort war und ich könnte mit votrstellen, dass Mittelmanagement jetzt viel empathischer auf Mitarbeiter eingeht. Ich kann die Zeit bewerten, als ich dort war. Damals sehr hierarchisch.
Langjährige Mitarbeiterschaft gegenüber neuen Mitarbeitern nicht besonders freundlich aber auch untereinander kein eingeschworenes Team
Teils korrekt im Mittelmanagement aber nicht freundlich. Geschäftsleitung überheblich
Unternehmen hat ein sehr gutes Image und wir wurden von anderen Firmen welche mit uns zusammenarbeiteten regelrecht hofiert.
- sehr gute Kantine
- kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung
- flexible Arbeitszeiten
- hält sich strikt an die Gesetze zum Thema Arbeitsschutz bzw. Arbeitnehmerschutz
- Betriebsrat
Die Bezahlung ist im unteren marktüblichen Bereich
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
in unserem Bereich sehr gut
geleistete Überstunden verfallen per Jahresende, Überstunden können nicht in ganzen Tagen abgegolten werden
Viele langjährige Mitarbeiter, dadurch gute Verbindungen
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich korrekt und dienen als Vorbild.
Die Kommunikation funktioniert in unserem Bereich sehr gut. Es gibt regelmäßige Team- bzw. Teamleiterbesprechungen. Neuigkeiten werden meist schnell und zeitgleich an alle Mitarbeiter kommuniziert.
So verdient kununu Geld.