224 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
224 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
224 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hilfsbereit und zukunftsorientiert.
Stärkt uns sehr und versucht für uns vor zu sorgen
Ist sehr harmonisch
bietet viele Events
sehr starkes Team
Ist total lieb und auf Augenhöhe
reden sehr viel und informieren uns
Lerne grade alles kennen
Urlaub wird direkt bestätigt und kann leicht beantragt werden
Macht viel für die Umwelt
Guter Gehalt
Schnelle und problemlose Kommunikation, einfach anrufen
Die Mitarbeiterfeste
Der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Ich würde ihn nicht an Freunde und Familie weiter empfehlen.
Den Mitarbeitern einfach besser zuhören und das Geld nachhaltig investieren. Mehr Digitalisieren!
Es kommt immer darauf an in welcher Niederlassung man arbeitet.
Nach außen hin sehr gut, wer aber mal dort gearbeitet hat weiß es besser.
Es wird zwar immer damit geworben aber letztendlich habe ich davon nie Vorteile bemerkt.
Man wird gerne klein gehalten und das Gehalt ist unterdurchschnittlich schlecht.
Es wird wahnsinnig viel Gedruckt und dauernd gab es neues Geschäftspapier mit kleinen Änderungen. Das Alte sollte dann entsorgt werden- natürlich. Dafür das so viel Geld ins Marketing investiert wurde, hat leider recht wenig funktioniert.
Auch hier sehr unterschiedlich, die Niederlassung ist entscheidend.
Gibt es nicht
Meine Direkte Führungskraft war nett.
Es wird leider viel ins Marketing investiert anstatt in die eigenen Mitarbeiter. Nach außen hin ist alles modern und schick aber gerade bei Selbstbestimmten Kündigungen zeigt sich dann das wahre Gesicht, hatte für mich leider gar kein Format.
Ist zwischen einander leider nicht vorhanden bis sehr gering. Informationen die einen selber betreffen erfährt man als letztes.
Kann ich nicht bestätigen gerade finanziell
Für mich war es zum Schluss sehr eintönig. Ich hätte gerne mehr Verantwortung gehabt in Zukunft, deswegen habe ich auch gewechselt.
Lügen über Lügen, meinen das man nicht mehr dort arbeiten wollte, obwohl das nie zu Wort kam! Verdrehen die Worte so um und man wird gekündigt
Chancen für Azubis wirklich nutzen, die ruinieren die ganze Laufbahn und plötzlich steht man da ohne Ausbildungsplatz! In so einer kurzen Zeit kann ein Azubi nicht alles und da sollte man sich auch Zeit nehmen für den jenigen!
Aufgaben werden weggenommen und man selbst kann nix mehr machen, dementsprechend wird auch gesagt das man keine Lust auf die Arbeit hat!
Hat sich null Zeit für ein genommen!
Aufgaben werden in 5 min erklärt und man hofft das man es direkt kann, bei Fehlern wird man bloßgestellt und runtergemacht
0.. das was man sagt nehmen die garnicht wahr!
Freundliches und hilfsbereites Miteinander.
Als Werkstudentin ist Flexibilität sehr wertvoll. Für Klausurenphasen und sonstige Veranstaltungen werden schnell und einfach Lösungen gefunden.
Weiterbildung wird kontinuierlich gefördert. Alle Mitarbeitenden können hospitieren. Wünsche für Abteilungswechsel sind nach Absprache möglich.
Der richtige Weg ist eingeschlagen. Im Rahmen der Digitalisierung wird sicher noch mehr auf Print verzichtet werden können.
Herausforderungen werden wenn nötig gemeinsam gelöst. Aufgesetzte Professionalität ist nicht notwendig. Austausch ist erwünscht.
Einfache, schnelle und unkomplizierte Kommunikationswege bis zur Geschäftsführung
Viel Raum für eigene Ideen. Hohes Verantwortungsniveau bereits als Student.
Das eigene Büro und das Trinken gestellt wird. Sonst fällt mir leider nichts ein!
Wie gesagt, dass alles an Zahlen gebunden ist. Man muss bestimmte Akquise Telefonate und Besuchstermine schaffen. Alles wird dokumentiert! Die externen Mitarbeiter werden nicht als Mensch sondern als Zahl gesehen...
Weg von den Zahlen. Man muss 30 Akquise Telefonate pro Tag erreichen. 8 Besuche pro Wochen und so weiter....Alles ist an Zahlen gebunden und muss dokumentiert werden
Da jeder sein eigenes Büro hat, arbeitet man eher alleine.
Kollegen reden nicht besonders gut übers Unternehmen. Die Zeitarbeitsbranche hat generell kein guten Ruf. Pro Personal sticht da leider nicht raus.
Arbeitszeiten von 08:00 - 17:00 Uhr (Mo. - Fr.). Man muss erst 10 Überstunden machen, um dann mal eher gehen zu können.
(Bsp. Man hat im Monat 13 Überstunden aufgebaut, dann darf man 3 Stunden abbauen...)
Es gibt vier Stufen. Teamassistent - Personal bzw. Vertriebsdisponent - Standortleiterin - Regionalleiterin bei sechs Standorten...
Dafür dass ein Studium Voraussetzung ist, ist die Bezahlung nicht so gut!
Mir sind keine Aktivitäten bekannt
Jeder macht sein Ding
Kann nicht beurteilt werden, da das Team sehr jung ist
Regionalleitung ist halbwegs kompetent. Die Standortleiterin hingegen gar nicht! Hat überhaupt keine Führungsqualitäten und ist sehr unprofessionell.
Man hat sein eigenes Büro mit allen was man Braucht. Trinken ist umsonst. Auf der anderen Seite ist der Lärmpegel bei offenen Fenster sehr hoch.
Es gibt jeden Morgen eine Besprechung
Da in dieser Branche eher Frauen arbeiten, sind logischerweise auch viele Frauen an Führungspositionen
Man ist wirklich um die 80% nur am telefonieren. Außendiensttermine und Vorstellungsgespräche gehören zu den interessanten Aufgaben.
Die Nähe zu meiner Wohnung.
Die Kommentare unter den Bewertungen---alles versuchen zu widerlegen und Bewertungen versuchen zu löschen...
Bezahlung
Kommunikation
Vorgesetzenverhalten
Image
Angemessenes Gehalt wäre schon ein Fortschritt.
Man wird von Arbeit erstickt. Jede Möglichkeit die besteht Arbeit abzudrücken oder aufgezwungen zu bekommen wird genutzt. Arbeitsatmosphäre ist so schlecht das manche Kollegen gemieden werden. Es sei den die sind privat befreundet, aber der läuft ja auch öfter mal mehr.....
Wenn man sich die Homepage ansieht, denkt man nicht an einen Personaldienstleistung. Es wird versucht sich als etwas viel besseres darzustellen.....
Nach außen mit großen Tönen und Marketing-Kampagen beworben, der schein trügt aber sehr stark. Pünktliches gehen wird gar nicht gerne gesehen, Überstunden sind selbstverständlich und werden nicht vergütet oder freigegeben zum abfeiern. Home-Office in der Corona-Zeit ist auch nur ein Mythos gewesen/ ist, Argumentationen sind lächerlich, einziger Sinn ist die Kontrolle
Sehr selten. Trainees verlassen oft das Unternehmen während der ersten paar Monate.
Lächerlich. Bei der Einstellung wird dir gesagt, wenn Probezeit vorbei/ Zahlen passen wird nach oben korrigiert, trifft in 98% nicht zu. Argumentationen in Auswertungsgesprächen gegen Gehaltserhöhungen obwohl Ziele erreicht und Zahlen passen ebenso nicht ernst zu nehmen. Da werden gerne kreative Argumentationen aus jeden Ärmel geschüttelt, ein Witz und Frechheit.
Die Vorgesetzten zeigen jedoch gerne wie viel mehr sie verdienen, 3-4 Urlaub im Jahr, Klamotten von Luxus-Marken, abwertende Bemerkungen
Image aufpolieren durch anschaffen von E-Autos. Intern wird gedruckt wie in einer Druckerei die mit Kundenaufträgen nicht hinterher kommt......
Wenn man jemanden gefunden hat dann ja sonst nicht
Ältere Kollegen sind ne Hand voll.
Wenn du nicht mit denen auf Feiern bis zum Schluss dir die Birne wegknallst, wird es sehr schwer.
Ausstattung ist okay. Ausstattung richtet sich nach Sympathie der Mitarbeiter einer Niederlassung, dem entsprechend gibt es Niederlassungen die ständig etwas neues bekommen und andere nichts.
Fällt mir nichts positives ein. Es gibt zwar Meetings, diese sind jedoch planlos und manchmal fragt man sich ob der Vorgesetzte überhaupt ne Ahnung hat was grade los ist....
Interne Kommunikation läuft fast ausschließlich über Buschfunk. Kollegen verlassen das Unternehmen und wenn der Kollege es dir nicht selber sagt, erfährst du es Wochen/ Monate später in vorm von achja der ist ja schon länger weg, war ja nichts....
Männer werden definitiv bevorzugt, wenn man es ins Unternehmen schafft. Es werden aber gerne junge Frauen eingestellt. Wieso kann sich jeder selber denken....
Routine ab der zweiten Woche. Ausbrüche aus der Routine werden unterdrückt und dann noch mit Kommentaren gefüllt wie: Kümmer dich um deine Telefonate-Zahlen.
Schlechte Kommunikation, fehlende Transparenz, unzureichender Informationsfluss, organisatorische Mängel und unklare Erwartungshaltungen haben die Arbeitsatmospäre zunehmend vergiftet und unerträglich gemacht. Man weiß schnell, dass es über die Vertragszeit nicht hinaus geht und das man sich schnell nach einem seriösen Arbeitgeber umschauen sollte, wo Arbeitnehmer-Rechte nicht mit Füßen getreten werden.
Die Firma und die ganze Personalbranche hat ein sehr schlechtes Image. Und aus eingener Erfahrung kann ich sagen: Völlig zu Recht!
Diesen Begriff wird im Unternehmen so klein geschrieben, dass man ihn mit bloßen Auge nicht lesen kann. Sehr viele Überstunden, die weder gutgeschrieben noch ausbezahlt werden. Es werden hauptsächlich junge Kolleg*innen eingestellt oder von der Uni geholt, die noch keine eigene Familie haben und darauf kommen könnten, dass die Zeit für Frau/Mann/Kind oder Freunde zu kurz kommt.
Absolute Fremdwörter im Unternehmen.
Im Marketingbereich werden keine Weiterbildungsmaßnahmen angeboten.
Anfangs OK, später immer schlechter, da die meisten frustriert sind und Angst haben selber auf der Abschussliste zu stehen.
Schlechte Stimmung ist hier Chefsache! Schlechte Führungskräfte ruinieren die Motivation der Mitarbeiter und treiben die Fluktuation an. Überheblichkeit, Mikromanagement, unklare Anweisungen und ständige Kritik sind nur wenige Punkte, die das Verhalten der Führungskräfte beschreibt. Das mindert ungemein die Produktivität.
Fehlende Infos und viele Halbwahrheiten sind frustrierend. Besonders wenn man erfährt, dass die Informationen zwar im Unternehmen vorhanden sind aber schlicht nicht weitergeleitet werden. Es entwickelt sich schnell das Gefühl, dass Informationen bewusst vorenthalten werden um letzten Endes vorgeführt zu werden und eine schlechte Bewertung der Arbeit bei den regelmäßigen Bewertungsgesprächen zu bekommen. Mitarbeiter-Events werden dafür genutzt die Stimmung innerhalb der Belegschaft zu kontrollieren.
Schlechtes Einstiegsgehalt. Es wird suggeriert, dass nach Probezeit etc. das Gehalt nach oben korrigiert werden kann. Das passiert allerdings niemals.
Es gibt die "Günstlinge", die einen besonderen Stellenwert in der Chefetage genießen. Früher hätte ich solche Leute abwertend als "Schleimer" oder
Anfangs interessante Aufgaben, die sich dann aber schnell wiederholen. Besonders innovativ will man hier nicht sein. Es sind oft die fixen Ideen der Führungskräfte, die wie Querschläger in das normale Tagesgeschäft einschlagen und die auch nicht diskutiert werden dürfen. Friss oder stirb.
Verpflegung und Parkplätze werden gestellt. Die Büros sind modern eingerichtet.
Bezahlung und Kommunikation. Es gibt keine Empathie, es geht immer nur um Zahlen. Sehr viel Druck. Ungerechte Arbeitsaufteilung. Kein Verständnis für das Abbauen von den erarbeiteten Stunden oder nehmen von Urlaub.
Probleme der Mitarbeiter ernster nehmen. Die Mitarbeiter gleichberechtigt behandeln. Weniger Kontrolle und Druck, mal mehr loben und die Leute motivieren und nicht noch mehr belasten.
Leider sehr schlecht, man bekommt nur Druck, dass Zahlen eingehalten werden sollen. Jeder redet hinterrücks über jeden. Arbeit wird abgeschoben auf Neue oder Azubis, der NL macht sowieso nichts. Lob wird niemals ausgesprochen, es wird immer nur mit einem gemeckert. Es wird stark kontrolliert was man macht, oft muss man sich rechtfertigen.
Sehr schlecht, sowohl intern, als auch für externe Zeitarbeiter. Dafür gibt es aber auch genügend Gründe.
Überstunden dürfen gerne gemacht werden, ausbezahlt werden können sie aber nicht und abfeiern ist auch nicht möglich.
Es gibt oft und regelmäßig Weiterbildungen, aber nur für Disponenten und NL oder RL.
Sehr schlechte Bezahlung, über die man auch innerhalb des Unternehmens nicht reden darf.
Kaum vorhanden. Es werden so oft hunderte Briefe versendet, ohne wirklichen Sinn. Papierverschwendung sehr hoch. Es wird ständig mit dem Firmenwagen gefahren in den Außendienst oder auch mal in andere Niederlassungen, um zum Beispiel nur einen Ordner wegzubringen fährt man dann auch schon mal 2 Stunden hin und zurück.
Nicht vorhanden, rangniedrigere Positionen werden ausgenutzt und mit Arbeit überhäuft, dazu kommt noch der Druck von oben, eine gerechte Arbeitsteilung gibt es nicht.
Gibt es kaum, es ist ein ständiges Kommen und Gehen, das Team bleibt in keiner Niederlassung gleich. Am Anfang sind alle freundlich und rücksichtsvoll, aber das ändert sich schnell.
Ziele werden zu hoch gesetzt, bei nicht erreichen wird man mit noch mehr Druck bestraft. Es geht immer nur um Zahlen, ständiges Telefonieren und nebenbei noch alles andere erledigen, einfach zu viel auf einmal meistens. Menschen werden ausgenutzt.
Getränke, ab und zu auch mal was Süßes, W-LAN und Parkplätze werden gestellt. Technik wird auch immer aktualisiert. Niederlassungen werden zwischendurch aufgepimpt. Nach außen wirkt das Unternehmen seriös, Mitarbeiterfreundlich und up to date.
Intern gibt es immer eine Besprechung, wo man den Stand der Dinge (der jeweiligen Niederlassung) erfährt. Von anderen Niederlassungen bekommt man allerdings nichts mit. Probleme dürfen nicht angesprochen werden, wenn man nach Urlaub oder nach einem Abbau der Überstunden fragt, ist das ein absolutes No Go. Oft wird man vor dem versammelten Team kritisiert und schikaniert.
Nicht vorhanden! Eine Empfangskraft zum Beispiel ist in diesem Unternehmen kaum was wert, obwohl die meiste Arbeit von ihr erledigt wird, die Lorbeeren werden dann von den Disponenten geerntet. Probleme werden nicht Ernst genommen, es muss einfach nur weitergearbeitet werden: Hauptsache die Zahlen stimmen.
Aufgabengebiete sind klar definiert, interessant und es gibt immer etwas zu tun, nur leider werden die Aufgaben auf andere abgewälzt, während ranghöhere Mitarbeiter Pause machen und quatschen und nur kontrollieren.
Er hat immer ein offenes Ohr und behandelt einen respektvoll und sehr freundlich.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Alle sind sehr nett und kommen von sich aus auf mich zu um nach meinen ersten Eindrücken zu fragen.
Bei Pro Personal hat man immer eine Gelegenheit sich weiterzubilden.
Meine Ausbilderin ist sehr hilfsbereit und nett! Jede meiner Fragen wird ehrlich und ausführlich beantwortet.
Der Arbeitsalltag wird durch nette Kollegen und leckeren Snacks verschönert.
Das Azubi-Event hat mir große Freude bereitet, so hatte man die Möglichkeit alle Auszubildenden bei einem Kochkurs näher kennenzulernen.
Meine Aufgabenbereiche sind immer vielseitig und abwechslungsreich. Meine Vorgesetzten trauen mir viele Tätigkeiten zu, deshalb kann ich
mich oft kreativ ausleben.
Ich lerne viel neues kennen, was mir ausführlich erklärt wird.
Nicht nur in meiner Abteilung, sondern im ganzen Unternehmen werde ich respektvoll und stets freundlich behandelt. Jeder nimmt sich Zeit, wenn
man selbst mal nicht weiter weiß und hilft einem gerne weiter.
So verdient kununu Geld.