54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In vielen Bereichen positiv und unterstützend. Jeder möchte bei der Entwicklung unterstützen.
Im Bereich sehr gut umsetzbar.
Aufgeschlossen und mit starker Feedbackkultur
Es gibt sehr viel Unterstützung und viele Möglichkeiten im Bereich der Arbeitsmittel. Aktuell entwickelt sich der IT-Standard stetig.
Alle sind aufgeschlossen und nehmen sich Zeit für Fragen.
Es gibt sehr viele und vielfätige Tätigkeiten, die aktiv gestaltet werden können.
Der Zusammenhalt und die Gemeinschaft in der Firma ist was besonderes. Mitarbeiter die sich gut verstehen und angenehme Arbeitszeiten waren für mich das wichtigste und in der Hinsicht wurde ich nie Enttäuscht. Auch die neue Firmenführung hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
Nicht jeder Vorgesetzte scheint ein Freund von Veränderungen zu sein und so ist es nicht einheitlich wie schnell und gut Veränderungen und Verbesserungen umgesetzt werden. Da gucken dann schonmal Abteilungen aufeinader und ärgern sich das bei der oder der Abteilung was besser/ schlechter läuft. Aber die Firmenführung setzt immer klare Maßstäbe und Leitlinien die umgesetzt werden sollen so das früher oder später alles einheitlicher sein sollte.
Weiterhin den Dialog mit den Mitarbeitern suchen. Mit der neuen Firmenführung kamen gute Veränderungen und Möglichkeiten seine Meinung zu äußern. Wenn das in der Zukunft so weiter gemacht wird sehe ich die besten Chancen um auch die noch nicht 100% zufriedenen Mitarbeiter zu überzeugen das die Firma alles gibt um ein toller Arbeitsplatz zu sein.
nicht jeder war zufrieden in der Firma, aber bei mir persönlich war ich in einer sehr netten Abteilung mit guter Atmosphäre.
Nichts negatives von dem ich wüste
Sehr felxible Arbeitszeiten. Besonders im Biotech bereich ist dies selten. Auch als TA hat man hier je nach Aufgabe und Abteilung die Möglichkeit sehr früh oder spät seinen Tag zu beginnen. Solange man seine Stunden gewissenhaft erfüllt werden einem viele Freiheiten bei der Einteilung zugesprochen. Das Zeiterfassungssystem ist auf Vertrauensbasis.
Es gibt Möglichkeiten aber wenig Zeit, daher nicht für jeden gut warnehmbar. Aber das hängt auch von der Abtelung und dem Ausgangsjob ab.
In der Firma zählt Motivation und Einsatz mehr als ein Titel um eine gute Position zu bekommen ( ich spreche da nicht von der Führungs und Vorgesetzten Ebene da ich dort nicht genug Einblick habe um mir ein Urteil erlauben zu können)
hat sich kurz vor meinem Umzug auch stark ins positive geändert. Aus den mittelmäßigen Gehältern wurden zum gößten Teil großzügige neue Gehälter.
Auch hier wurde gut aufgearbeitet, keine Plastikflaschen mehr, trennung von Müll, bestellung von Material mit Umweltfreundlicher Verpackung (je nach Abteilung)
habe ich so auch noch in keiner Firma erlebt gehabt. Es gab kaum Streit, wenn es mal Probleme gibt werden diese auch angesprochen und aufgearbeitet. Man hat Halt und ein offenes Ohr bei Kollegen.
Auch da gab es aus meiner Sicht keine Probleme. Es herschte ein schöner Einklag zwischen Jung und Alt in der Firma.
Persönlich immer sehr zufrieden gewesen. Es wurde die Meinung mit einbezogen, man hatte viele Freiheiten bei der Umsetzung der Aufgaben. Vieleicht manchen zu viele Freiheiten da bei offenne Fragen der Vorgesetzte nicht immer sofort Zeit zum Antworten hat oder nicht immer Zeit hat sich neue Schritte oder Problemlösungen zu überlegen. Das kann frustierend sein wenn man mit seinem Latein am Ende ist aber im Vergleich zu anderen Firmen war dies nicht häufig der Fall und es wurde sich sehr bemüht immer Ansprechbar zu sein.
Perfekt ist wohl keine Firma, aber für mich war das im verlgeich zu anderen Firmen schon nah dran. Am meisten Ärger macht das ältere Gebäude was regelmäßig Reperaturen und Wartunge braucht. Stromausfälle, Heizungsausfälle, Klimaanlagenprobleme. Aber in den Firmen in denen ich zuvor geabreitet habe gab es nau so immer wieder solche Zwischenfälle die einem das Arbeiten manchmal erschweren. Die Firma bemüht sich dem besser Herr zu werden mit mehr FM Personal und renovierungen. Auserdem gibt es ein zweites ganz neues Gebäude das viele der Probleme löst. Auch für Corona ist das mit den zwei Gebäuden sehr hilfreich und gibt mehr Möglichkeiten für das aufgeteilte Arbeiten als wie in anderne Firmen. An sonsten gibt es gratis Kaffe/Wasser, viele Büros auch für TAs (was nicht selbstverständlich ist wenn man sich das in anderen Firmen ansieht) Sport und Gymnastik Angebote und vieles mehr.
war bisher in keiner Firma in der ich war perfekt, aber im vergleich zu anderen Firmen wird sich hier wirklich bemüht die Kommunikation zu verbessern. Die Optionen und Möglichkeiten sind gegeben, jetzt muss sich nur daran gewöhnt werden das auch zu nutzen. Dies passiert schon in einigen Abteilungen sehr gut und in anderen noch nicht.
Ich persönlich habe mich sehr gleichberechtigt behandelt gefühlt.
Mal so mal so, es kann ein Routine Job sein aber für meinen Geschmack gabes immer genug Abwechslung und Herrausforderungen und wie gesagt die Möglichkeit vieles selber zu entscheiden und zu tüffteln.
freundliches Miteinander, gute Arbeitsstrukturen
billige Arbeitskräfte werden teilweise recht verheizt, extrem unterschiedliche Behandlung einzelner Angestellten durch Führungspositionen
Teamleiter/Führungsebene etwas besser im Auge behalten um Gleichbehandlung aller Mitarbeiter zu gewährleisten
Abteilungsübergreifend gut aber dennoch sehr subjektive Einschätzung. Einige Kollegen sollte man eher meiden
sehr bestrebt nach Außen hin gut zu wirken
Flexible Arbeitszeiten helfen gut Privatleben und Arbeit in Einklang zu bringen. Dennoch Phasenweise extreme Arbeitsbelastung
auf den Angestelltenebenen quasi unmöglich
schlechte Bezahlung der nicht leitenden Positionen, Gehaltserhöhung kaum vorhanden
Nach Außen hin ein Team aber wenns drauf ankommt ist sich jeder selbst der nächste
Wahrscheinlich auch sehr abteilungsabhängig aber mir sind nur rücksichtsvolle Verhaltensweisen aufgefallen
Reicht von Diskriminierung über Mobbing bishin zu recht freundschaftlichen Verhältnissen. Je nachdem wie der Chef/ die Chefin die Nase gewachsen ist
rein subjektive Einschätzung. Generell viele Freiheiten, gute Arbeitssicherheit ect
Leider keine Büroplätze für jeden im Team
Je nachdem von wem man etwas will sehr schwierig
Teilweise stark abweichende Gehälter. Interne Gehaltsgruppen sollten Abhilfe schaffen aber das habe ich nicht mehr erlebt
Je nach akademischem Titel stark veränderte Verhaltensweisen (einfachte TA´s werden oft nur belächelt)
Sehr Stellenabhängig. Viel Routinearbeit. Mit guten Vorgesetztemverhältnis auch Teilprojekte möglich aber ist nicht die Norm
Im Allgemeinen gehe ich sehr gern zur Arbeit. Ich fühle mich auf Arbeit wohl und gerecht behandelt. Ich mag meine Kollegen und besonders in den letzten Monaten ist ein Gefühl des Aufschwungs und der Veränderung zu spüren. Ich fühle mich ernst genommen und gewertschätzt.
Prinzipiell wird auf das Privatleben der Mitarbeiter Rücksicht genommen. In erster Linie wird immer versucht die Belange der Mitarbeiter umzusetzen. Es gibt natürlich trotzdem auch Phasen wo viele Überstunden angesammelt werden. Diesen kann man dann auch nur begrenzt ausweichen. Hat man wichtige Termine wird dies allerdings immer berücksichtigt. Gleitzeit bringt für die Mitarbeiter ein hohes Maß an Flexibilität.
Prinzipiell gibt es im Rahmen der Unternehmensgröße Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig vom Ausbildungsgrad. Ich würde mir allerdings ein ausgeprägteres Schulungs und Förderungssystem wünschen.
Besonders in den vergangenen Monaten hat sich viel verändert. Mit einer neuen Gehaltsstruktur werden nun für die Region sehr konkurrenzfähige Gehälter gezahlt. Die Lücke zum Industriestandard wurde deutlich verkleinert und man fühlt sich aktuell angemessen und fair bezahlt.
Es werden zwar Bonusprogramme wie die Gesundheitsförderung angeboten, diese sind jedoch nicht zu 100% transparent einzulösen. Ich habe das Gefühl das dort zum Teil aus Bequemlichkeit ab und an ein Riegel vorgeschoben wird. Alles in allem werden verschiedene Leistungen angeboten, die durchaus besser und mitarbeiterfreundlicher umgesetzt werden könnten.
Die Schulung und das Bewusstsein zum Thema Entsorgung sollten verbessert werden. Schlüsselpositionen müssen dort besser agieren und initial besser eingearbeitet werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist recht groß. Bei Problemen findet man unternehmensweit mit andren Kollegen immer angemessene Lösungen. Allgemein herrscht ein großes "Wir"-Gefühl.
Ältere Kollegen werden eingestellt und langjährige Mitarbeiter durch das neue Vergütungssystem gefördert.
Ich kann das direkte Vorgesetztenverhalten nur positiv bewerten. Es herrscht immer eine verständnissvolle, empathische und gesprächsbereite Atmosphäre. Unternehmensweit gibt es im Vorgesetztenverhalten natürlich auch Unterschiede und negative Erfahrungen.
Grundlegend ist dies ein langwieriges und zähes Thema. Die Firma wird dort seit einem halben Jahr deutlich besser, allerdings gibt es nach wie vor viele entscheidende Defiziete. Toll ist, dass mittlerweile auch alte Büros umgebaut und erneuert werden. Ärgerlich hingegen ist die Heizungssituation im Winter, welche etwas stiefmütterlich behandelt wird. Im Winter frieren die Leute in den Büros und in den Laboren. Im Sommer finden sich teilweise Temperaturen von 35°C in den Büros wieder.
Die Flexibilität, die angenehme Atmosphäre, meine Kollegen, die Offenheit und Konstruktivität...eigentlich find ich alles super.
"Schlecht" finde ich überhaupt nichts, sonst wäre ich nicht hier. Ich finde lediglich ein paar Dinge verbesserungswürdig: Siehe jeder Punkt, bei dem Sterne fehlen :-)
Auf jeden Fall sollte die Kommunikation verbessert werden. Klare Ansagen/Arbeitsanweisungen, mehr Transparenz, lieber mal eine Mail zu viel, als zu wenig. Das wäre mir lieber, als der Busch-Funk.
Ich fühle mich seit meinem ersten Tag willkommen und sehr wohl. Hier herrscht ein besonnenes Miteinander und grundsätzlich dominiert Freundlichkeit. Ich bin hier sehr gern :-)
Unsere Kunden und Partner haben zu Recht ein tolles Bild von uns!
Für mich perfekt. Durch die Gleitzeit kann ich mir alles so gestalten, dass es für mich und mein Privatleben Sinn macht und gut passt. Durch Corona wurde die Möglichkeit auf Homeoffice globaler geschaffen und umgesetzt, was zusätzlich Flexibilität schafft.
Es gibt Schulungen nach Bedarf der Firma. Es könnte allerdings je nach Tätigkeitsgebieten auch proaktiv mehr Schulungen zur beruflichen oder persönlichen Entwicklung geben. Anfragen steht man aber offen gegenüber. Aufstiegsmöglichkeiten sehe ich eher weniger. Kommt vermutlich auf das Timing an, aber die Strukturen geben das derzeit eher nicht her. Allerdings ist es möglich sich intern neu zu orientieren und teilweise ganze Abteilungen zu wechseln (je nach Eignung natürlich).
Platz nach oben ist immer, aber ich bin zufrieden. Die Zahlung ist immer mehr als pünktlich, es gibt je nach Erfolg der Firma meist ein 13. Gehalt und teilweise Bonuszahlungen.
An der Verbesserung der Mülltrennung wird gearbeitet. Sehr viel papierlastige Arbeiten. Ob ProBioGen sich sonst sozial engagiert ist mir nicht bekannt, kann ich mir aber durchaus vorstellen. Könnte ja mal genauer kommuniziert werden ;-)
Meine direkten Kollegen/innen sind wunderbar und auch die Kollegen, mit denen ich selten zu tun habe sind stets freundlich. Ich habe hier noch keine Dramen oder Zickerein erlebt, sehr erfrischend :-)
Hier sind viele Kollegen die schon 15 Jahre und länger dabei sind und nicht mehr allzuweit von der Rente entfernt sind. Das wird geachtet und man greift als Neuling gern auf den großen Erfahrungsschatz dieser Kollegen zurück.
Mir wurde von allen Kollegen, also auch von den Vorgesetzten, immer respektvoll gegenübergetreten. Es wird immer versucht konstuktiv Lösungen zu finden. Die proaktive Kommunikation könnte besser sein.
Am neuen Standort ist überwiegend alles neu (Möbel, Technik etc.). Allerdings sind trotzdem noch viele alte und vorallem langsame Rechner im Umlauf. Gerade da ist wirklich Nachholbedarf. Es gibt Räume mit Klimaanlage und Räume ohne, das führt im Sommer dann doch schon mal zu Neid ;-) Von papierlosem Arbeiten sind wir leider recht weit weg, was schade ist. Es gibt höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, diverse Gesundheitsangebote, Leihlaptops für Mitarbeiter im Home Office und zum Anfang von Corona hat jeder 2 bzw. 3 wiederverwendbare Behelfsmasken bekommen.
Die allgemeine Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten/Management hat leider noch Luft nach oben, das ist aber bereits bekannt und daran wird auch gearbeitet. Manchmal fehlt es an klaren Ansagen und Transparenz. Im direkten Kollegium klappt das super und ist geprägt von Freundlichkeit und Konstruktivität.
Ich empfinde mein Kollegium als breitgefächerte Vielfalt in jeglicher positiver Art und Weise :-)
Ich hab zum Glück Abwechslung in meiner Tätigkeit und lerne auch immer wieder was Neues. Ich könnte auch jederzeit bei meiner/m Vorgesetzten zusätzliche oder ggf. andere Aufgabenbereiche erbitten und man wäre bemüht, meinem Wunsch nachzukommen.
Interessante Aufgaben , Kollegen, lösungsorientiertes Arbeiten,
Chefs in einigen Bereichen sind leider keine Führungskräfte und benötigen Weiterbildungen oder sollten ersetzt werden, Bewerbungen innerhalb der Abteilungen der Firma sollten nicht unterbunden werden
unbedingt etwas an den Gehalts Strukturen ändern, die Bezahlung liegt am unteren Ende des Spektrums und teilweise darunter, IT benötigt dringend mehr Geld und besseres Personal, Managements und Chefs benötigen Weiterbildung in Teamführung und im Aufbau von neuen Team-Strukturen für neue Führungskräfte, in der Zukunft ist nur mir neuen Strukturen ein weiteres Wachstum der Firma realistisch
Wissenschaftlich, Spannend, Innovativ, Diskussionskultur mit dem Focus auf Konsens
gutes internationales Image
gut man muss aber auf sich selbst aufzupassen und selbst gegensteuern, wenn es zu Überlastung kommt hören die Vorgesetzten zu und arbeiten an Lösungen
Weiterbildungen sind vorhanden jedoch wird sehr auf das Geld geachtet, eine langfristige Karriere habe ich nicht für mich gesehen. Karriere ist leider nicht möglich weil in den etablierten Strukturen keine Aufstiegsmöglichkeiten existieren und weil interne Bewerbungen Aufgrund von Firmenpolitik nicht Beachtung finden
unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltsverhandlungen waren jedes mal schwierig weil das Gehalt in der gesamten Firma angeblich sehr gering ist, Sozialleistungen vorhanden
Mülltrennung vorhanden, Gemeinschaftsräume am neuen Standort zum Kaffeetrinkern mit schöner Aussicht vorhanden
guter Kollegialer Zusammenhalt weil man in einem Boot ist
professionell und transparent , teilweise Mikromanagement jedoch wenn man sich mit guter Arbeit bewiesen hat gibt es viel Freiheit für Entfaltung und Gestaltungsraum
neue und alte Büros sind sehr eng eingerichtet, einige Büros haben Klimatisierung einige nicht, Telefone nicht für jeden Mitarbeiter einzeln vorhanden, IT Infrastruktur ist sehr rückschrittlich und nicht modern, es sind auch Großraumbüros vorhanden, am neuen Standort ist der Großteil des Equipments neu und modern
wenn man eine höfliche und klare Kommunikations hat und sich an Hierarchien hält dann wird einem zugehört und man erhält entsprechend konstruktive Antworten
Ich hatte das Glück in einer äußerst interessanten Position arbeiten zu dürfen in der ich mich verwirklichen konnte
Den freundlichen kollegialen Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung. Flexible Arbeitszeiten.
Geringe Gehälter, Gleichberechtigunsdefizite (Mann/Frau, Alleinstehend/Familie), Stagnation
-Weiterbildungsmöglichkeiten für alle
-Führungskräfte besser Schulen
-Zusammenhalt zwischen den Abteilungen verbessern
-Zuständigkeiten klarer regeln
-angemessene Gehälter zahlen
-ggf. Mitarbeitern, die gern möchten, einen Abteilungswechsel ermöglichen für neue Perspektiven und besseren Zusammenhalt
-Ermöglichung der Bildung eines Betriebsrats
Sehr gutes kollegiales Miteinander, jedoch wird durch Vorgesetzte auch teilweise viel Druck aufgebaut
Bei Kunden sehr gutes Image. Innerhalb sehr gemischte Wahrnehmung.
Teilweise schwierig. Es wird zwar viel Rücksicht auf Familien mit Kind genommen, jedoch hat man das Gefühl das alleinstehende Person hinten anstehen, was Überstunden und Urlaubsplanung angeht.
Keine Aufstiegschancen. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Man bleibt eher "auf der Stelle".
Gehalt liegt am unteren Limit der Branche.
Auch Bonuszahlung und Weihnachtsgeld oben drauf gerechnet führen nicht zu einer großen "mehr Steigerung" des Bruttojahresgehalts. Diese zusätzlichen Zahlungen sind zudem vom Geschäftsjahr abhängig.
Am neuen Standort erst spät und nur teilweise Mülltrennung vorhanden.
Sehr guter kollegialer Zusammenhalt, man hilft sich auch gern Gegenseitig. Jedoch ist der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen nicht groß, jede Abteilung bleibt gefühlt eher für sich.
Untereinander wird die Erfahrung der älteren Kollegen sehr geschätzt, dies spiegelt sich aber leider nicht in deren Gehalt wieder.
Hier wären Weiterbildungsmaßnahmen empfehlenswert. Teilweise hat man das Gefühl, dass Vorschläge oder angesprochene Probleme als persönlicher Angriff gewertet werden. Hier wäre es gut, wenn die Führungskräfte durch Fortbildungen lernen mit Kritik und Vorschlägen besser umzugehen und diese vielleicht auch anzunehmen, um die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Des Weitern wäre es auch schön als Mitarbeiter besser in Auswertungen oder Planung mit einbezogen zu werden, sodass man nicht das Gefühl hat nur "ausführende Gewalt" zu sein.
Mit der Klimatisierung gibt es des Öfteren an beiden Standorten Probleme.
Am Standort Herbert-Beyer-Straße wurde erst sehr spät ein persönliches Notfall Gerät für Alleinarbeit in Laboren angeschafft. Dies führte vor Anschaffzng zu Unbehaglichkeit, wenn Alleinarbeiten anstanden.
Die Labore sind weitesgehend mit modernen Geräten ausgestattet.
Für den Standort Goethestraße ist ein klares Hygienekonzept vorhanden. Für den Standort Herbert-Beyer-Straße ist dies leider nicht wirklich klar.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft kaum. Jeder "kocht sein eigenes Süppchen".
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften gestaltet sich bei Problemen oder Verbesserungsvorschlägen schwierig, da dies teilweise persönlich genommen wird. Hier wären für Führungskräfte entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen zu empfehlen.
Zwar finden regelmäßig Meetings statt, jedoch geht hierbei das Wesentliche wegen Nebensächlichkeiten oft auch unter.
Mitarbeiter, die schon lange in der Firma arbeiten verdienen so viel wie jemand der "frisch" eingestiegen ist.
Die Gehaltsaufstiegschancen sind begrenzt.
Des Weiteren kam es vor, dass Männer einige hundert Euro mehr verdient haben, als Frauen bei gleicher Qualifikation/Erfahrung und gleicher Position.
Bei der Verteilung von Urlaubstagen bekommen Alleinstehende weniger zugesprochen, als Angestellte mit Kindern.
Kommt immer auf das einzelne Projekt an.
Das man mit diskutieren und entscheiden kann. Man lernt sehr viel und kann sich seine Arbeit selber einteilen. Arbeitszeiten sind flexibel
Bezahlung, zu viel Bürokratie, man muss viele Tätigkeiten übernehmen die nicht seinem Aufgabengebiet entsprechen
Entscheidungen schneller treffen, zielorientierte Kommunikation, Bürokratie abbauen, Firma strukturell besser aufstellen mit Experten für bestimmte Tätigkeiten
die Arbeitskollegen sind nett, Vorgesetze haben immer ein offenes Ohr
präsentiert sich gut nach Außen.
es wird sehr viel verlangt und man muss oft Überstunden machen, die man aber zeitnah wieder abarbeiten kann
bis auf einen Englischkurs gibt es kaum geförderten Weiterbildungen. Chefpositionen sind für die nächsten Jahre vergeben .
unterdurchschnittliche Bezahlung für geleistete Tätigkeiten, aber Bonuszahlungen/Weihnachtsgeld.
Mülltrennung nur bedingt vorhanden und viel Plastikmüll.
alle Unterstützen sich sich, guter Kollegenzusammenhalt
Firma besteht aus vielen jungen Mitarbeitern.
nette Vorgesetzte, Wertschätzung könnt besser sein. Man ist aber an vielen Entscheidungsfindungen mit beteiligt
neues Gebäude bietet viel mehr Platz als alter Standort.
es wird viel kommuniziert/diskutiert (zu viel), Entscheidungen werden zu langsam getroffen und umgesetzt
Homeoffice wird nicht jedem angeboten
man muss ein breites Spektrum von Tätigkeiten erledigen, aber auch viele Tätigkeiten die eigentlich nicht in deinen Aufgabenbereich fallen sollten
Infos zur Verhaltenanpassungen kamen zeitig, Masken wurde verteilt, Desinfektionsmittelspender an jeden Eingang angebracht. Erhöhung der Reinigungsintervalle im Haus.
Homeoffice nur teilweise einsetzbar, Unterschriften und Dokumentationsumläufe sind papierbasiert. Digitale Dokumentation wäre von Vorteil.
In Team und Bereich gute Atmosphäre
Firma wird langsam durch ihre Größe bekannter und hat bei Kunden guten Image.
geht so viele Überstunden die durch wochenenddiensteste/Bereitschaft entstehen, man kann diese über Freizeitausgleich abbauen
Man wird wertgeschätzt, aber sowas wie Karriereplan gibt es nicht. Wenn man was neues machen/lernen will, muss man sich selbst drum kümmern.
Gehalt für die Branche eher unterdurchschnittlich, mit Bonuszahlungen wirds bisschen besser
Guter zusammenhalt, man arbeitet gerne miteinander. Durch Sommerfeste und Weihnachtsfeiern konnte der zusammenhalt gepflegt werden.
gutes verhalten man kann immer noch leicht in Gespräch kommen. flache hierarchien sind noch vorhanden.
In den neun Standort schöne Büros, aber schon jetzt voll belegt. Wenn man wachsen oder zussamenzeihen will mussten wieder neue Büros her. Durch die größe des neuen Hauses und unüberlegte Büroverteilung entstehen schon lange wege.
Der alte
Durch Verteilung auf 2 standorte und covid 19 ist die Kommunikation schwierig geworden.
Anpassung der Arbeitszeiten, problemloser Umgang mit Krankmeldung /-Schreibung, Priorität auf Arbeitergesundheit, Möglichkeit zum Homeoffice
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen nur für leitende Positionen
unterdurchschnittliches Gehalt, Bonuszahlungen vorhanden
niedrige Hierarchie, faire Behandlung, bei Bedarf offene Ohren
Keinerlei Unterschiede erkennbar, Verteilung sehr homogen
teilweise sehr repititiv
So verdient kununu Geld.