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31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Bewertung

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gehalt/Benefits

Unter dem Mindestlohn


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Nicht mehr lange

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Ein christlicher Gedanke sollte sich besonders in einem solchen Unternehmen, deutlicher abzeichnen.

Arbeitsatmosphäre

Mit einigen, wenigen erträglich.
Sehr starke Personal-Fluktuation, nicht grundlos. Für viele neue Kolleg:innen, ist es nicht lang aus zu halten. So schnell wie sie kamen, sind sie auch wieder weg.

Image

Ein "Kolping-Unternehmen" lässt eigentlich auf anderes hoffen. Hier ist wohl eher der Wunsch, der Vater des Gedankens.

Work-Life-Balance

Naja, 30 Minuten Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Geht so.

Gehalt/Benefits

Berufe im sozialen Bereich, erfordern in jeder Hinsicht eine soziale Einstellung, auch dem Arbeitgeber gegenüber.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als sein.

Kollegenzusammenhalt

Cliquenwirtschaft

Umgang mit älteren Kollegen

insgesamt wohl erträglich

Vorgesetztenverhalten

Teilweise fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Lässt sich verbessern

Kommunikation

Bleibt leider oft auf der Strecke.

Gleichberechtigung

geht so,

Interessante Aufgaben

Man kann mehr draus machen.

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Außen hui, innen pfuii

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Seitens der Leitungen und der Geschäftsführung kommt es zu unverhältnismäßigen Kontrollen, Arglist, Stress und teilweise sogar Mobbing. Anerkennung, Wertschätzung und die angepriesenen christlichen Werte sucht man oftmals vergebens. C-Mitarbeiter, die als „Maulwürfe“ genutzt werden können, genießen hingegen Anerkennung und Freiheit.

Image

„Außen Hui, innen Pfuii“ oder „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“, trifft den Nagel auf den Kopf. Auch wenn die Geschäftsführung alles erdenkliche tut, um das Image stets aufzupolieren, eilt der schlechte Ruf (zum Glück) inzwischen voraus.

Karriere/Weiterbildung

Individuelle Weiterbildung findet nicht statt. Klar, man möchte das Fussvolk klein halten, um die Hierarchie beizubehalten. Kollektive Weiterbildung findet statt, wenn es ein billiges Angebot gibt, oder sich im Rahmen der Vetternwirtschaft etwas ergibt.
Apropos Vetternwirtschaft: So kann man sogar mit absoluter Ahnungslosigkeit eine Stabsstelle bekleiden.

Gehalt/Benefits

Gehälter, die für C-Mitarbeiter und unqualifizierte Angestellte mehr als ausreichend sind. Fachkräfte, die gerne und fleißig arbeiten und sich ihrer Qualifikation bewusst sind, sollten sich nach einer anderweitigen Tätigkeit umsehen, wo Lohn, Wertschätzung und Anerkennung passen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt E-Fahrzeuge und Bienenvölker, damit der CO2-Satz verbessert wird. Umweltbewusstsein zählt nur, wenn es Ersparnisse und eine vermeintlich positive Außendarstellung mit sich bringt. Gleiches gilt für das Sozialbewusstsein. Mehr Schein als sein…

Kollegenzusammenhalt

In dieser Einrichtung ist jeder Hans und Franz willkommen, um Gelder für Fachkräfte zu sparen. Da man hier ohne jegliche (pädagogische) Qualifikation einem Job nachgehen kann, sind natürlich viele darauf bedacht, lediglich den eigenen Stuhl warmzuhalten. Egoismus, Missgunst und Tratschereien sind daher an der Tagesordnung, statt gemeinschaftlich gegen die herrschende Machtstruktur vorzugehen. Unzufriedenheit wird nur hinter vorgehaltener Hand kommuniziert. Hinzu kommt, dass man nach Abwesenheitsphasen immer wieder auf ein neue Kollegen trifft, da die Fluktuation einem Taubenschlag gleicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer ins Raster passt, hat hier einen Job auf Lebenszeit.

Vorgesetztenverhalten

Zum Erhalt der Hierarchie und zur Machtdemonstration sind den Leitungen und der Geschäftsführung sämtliche Mittel recht. Werte, Normen und Moral legen sie hierzu auch problemlos ab. Ebenso ihre eigene Würde und Niveau.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind miserabel. Mangelhafte Technik, ungeeignete Räumlichkeiten und überholte Arbeitsabläufe sowie -Materialien. Budget für benötigte Materialien wird nur genehmigt, wenn es durch Kostenträger vorgeschrieben wird oder das Image zu verbessern scheint. Individuelle Förderbedarfe der Menschen mit Behinderung haben keine Relevanz. Der Mensch ist nur Mittel zum Zweck. Nicht der Mensch sondern der Umsatz zählt.

Kommunikation

Kommunikation ist nur dann erwünscht, wenn sie nicht zur Darlegung von Problemen oder Kritik dient. Ist das der Fall, wird alles versucht, um diese Themen unter den Teppich zu kehren. Gegebenenfalls scheuen die Leitungen und die Geschäftsführung kaum eine Methode, um die Thematik im Keim zu ersticken - den Angestellten in der Regel gleich mit. Rechtsschutzversicherung empfehlenswert und sinnvoll!

Gleichberechtigung

Das Geschlecht ist zunächst nebensächlich. Systemtreue zählt. Bevorzugt werden zwar Damen (im Idealfall nicht mehr im gebärfähigen Alter oder ohne familiäre Verpflichtungen), aber auch Herren, die ihre individuelle Meinung und Männlichkeit bereits abgelegt haben.


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Beurteilung aus der Perspektive eines langgingen Angestellten

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, aktuell noch viel Positives zu nennen. Wenn überhaupt, dann liegt das Gute eher an einzelnen Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Umstände versuchen, den Alltag professionell und menschlich zu gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitenden, die krank oder belastet sind

Hohe Fluktuation und ständige Unruhe im Team

Misstrauenskultur und übertriebene Kontrolle im Alltag

Ungleichbehandlung („manche dürfen alles, andere nichts“)

Schlechte Organisation und schwache Kommunikation

Führung, die Probleme eher wegdrückt als löst

Kaum echte Förderung oder sinnvolle Weiterbildung

Verbesserungsvorschläge

Einen respektvollen und fairen Umgang mit kranken Mitarbeitenden etablieren, statt Druck aufzubauen oder indirekt zur Kündigung zu drängen.

Transparente, verlässliche Kommunikation einführen: klare Zuständigkeiten, rechtzeitige Informationen, eingehaltene Termine.

Gleichbehandlung im Alltag sicherstellen (Kontrollen, Regeln, Konsequenzen müssen für alle gelten).

Führungskräfte sollten lernen zuzuhören, Kritik ernst zu nehmen und Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.

Personalentwicklung sinnvoll gestalten: Schulungen nach Bedarf, Qualität und Nutzen auswählen – nicht nach Beziehungen oder Kosten.

Eine Kultur schaffen, in der Mitarbeitende bleiben wollen, statt ständig neue Einarbeitung und Fluktuation zu haben.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite seit mehreren Jahren in diesem Unternehmen und muss mittlerweile leider sagen: Ich bereue es. Es ist erschreckend, wie hier mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Wer zu lange oder zu häufig krank ist – egal ob wegen einer Krebserkrankung, chronischen Darmerkrankungen oder psychischen Belastungen – wird nicht unterstützt, sondern eher „aus dem System gedrängt“. Teilweise passiert das durch direkte Kündigungen mit fragwürdigen Aussagen, teilweise durch Versetzungen, die offensichtlich darauf abzielen, dass Betroffene von selbst kündigen. Das entspricht für mich weder einem wertschätzenden Umgang noch dem Gedanken, für den Kolping eigentlich stehen sollte. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und ständiger Fluktuation. Durch den dauernden Wechsel der Angestellten entsteht kaum ein stabiler Teamgeist – und ein unvoreingenommener Zusammenhalt wird dadurch extrem erschwert. Viele Mitarbeitende sind inzwischen einfach nur froh, wenn sie möglichst wenig mit der obersten Leitung oder der Bereichsleitung zu tun haben. Man merkt, dass sich viele im Alltag eher „durchhangeln“, statt motiviert und gern zur Arbeit zu kommen.

Image

Das Unternehmen gibt sich nach außen gerne positiv und werteorientiert, intern passt das für mich aber nicht zusammen. Wenn regelmäßig Mitarbeitende vor dem Arbeitsgericht landen und es scheinbar kaum ein Jahr ohne arbeitsrechtliche Konflikte gibt, dann spricht das nicht für eine gesunde Unternehmenskultur. Das wirkt auf mich eher wie ein System, das Probleme verwaltet statt löst.

Work-Life-Balance

Nach außen gibt es zwar Gleitzeit, in der Realität fühlt es sich aber nicht fair an. Bei manchen Mitarbeitenden wird extrem streng kontrolliert, wann sie sich ein- oder ausloggen und wie sie sich auf dem Gelände bewegen. Andere dürfen sich scheinbar alles erlauben, ohne Konsequenzen. Diese Ungleichbehandlung sorgt dafür, dass man sich nicht frei und flexibel fühlt, sondern permanent beobachtet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wirkt nicht strategisch oder individuell passend, sondern eher zufällig. Häufig werden Schulungen gewählt, weil sie günstig sind oder weil es persönliche Kontakte gibt. Ob die Inhalte wirklich zu den Mitarbeitenden passen oder einen Mehrwert bringen, scheint zweitrangig zu sein. Dadurch entstehen kaum echte Entwicklungschancen.

Gehalt/Benefits

Investitionen in Mitarbeitende passieren nur sehr begrenzt. Schulungen wirken häufig wie „Pflichtprogramm“ und werden eher danach ausgewählt, wer günstig ist oder wen die Leitung kennt – unabhängig davon, ob das Thema sinnvoll ist oder die Dozentin/der Dozent überhaupt gut vermitteln kann. Das wirkt nicht wie echte Personalentwicklung, sondern wie ein Minimum, um sagen zu können, man hätte etwas angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gerade weil das Unternehmen nach außen ein soziales Image pflegt, ist die Realität intern umso enttäuschender. Der Umgang mit Mitarbeitenden – besonders mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen – passt für mich nicht zu einem glaubwürdigen sozialen Anspruch. Werte werden eher kommuniziert als tatsächlich gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist schwierig. Nicht, weil die Mitarbeitenden untereinander grundsätzlich problematisch wären, sondern weil der ständige Personalwechsel Vertrauen und Stabilität verhindert. Neue Kolleginnen und Kollegen bleiben oft nicht lange, was die Teamdynamik dauerhaft belastet. Es fehlt ein verlässlicher Rahmen, in dem man gemeinsam wachsen kann – stattdessen wird man ständig neu zusammengesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade bei älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden zeigt sich ein sehr problematischer Umgang. Wer langfristig erkrankt oder häufiger ausfällt, wird nicht stabil aufgefangen, sondern gerät schnell unter Druck. Statt Unterstützung und Lösungen zu finden, entsteht oft das Gefühl, dass man Betroffene lieber loswerden möchte.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der oberen Leitung und der Bereichsleitung empfinde ich als sehr schwierig. Es wird vieles so gedreht und gewendet, wie es gerade passt. Statt zuzuhören und Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, wird häufig schnell entschieden oder elegant ausgewichen. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern eher als Störung wahrgenommen. Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die gesundheitlich belastet sind – hier fehlt spürbar Empathie und echte Unterstützung.

Arbeitsbedingungen

Es herrscht eine starke Kontrollkultur. Teilweise wird extrem darauf geachtet, wer wo parkt, wer sich wann auf dem Gelände bewegt und wie lange jemand im WC ist. Selbst Kleinigkeiten wie „am Handy sein“ werden bei manchen streng sanktioniert, während andere Mitarbeitende damit scheinbar problemlos durchkommen. Das ist unangenehm, wirkt übergriffig und sorgt nicht für bessere Leistung, sondern eher für Stress und Misstrauen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist miserabel. Termine werden nicht eingehalten, kurzfristig und ohne nachvollziehbaren Grund abgesagt oder so spät kommuniziert, dass eine sinnvolle Planung kaum möglich ist. Auch bei festen Veranstaltungen wie Sommerfest oder Adventsbasar herrscht regelmäßig Chaos in der Organisation – trotz gegenteiliger Selbsteinschätzung der Leitung. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Informationen kommen verspätet oder gar nicht und Rückfragen werden entweder ignoriert oder nicht ernst genommen.

Gleichberechtigung

Nach außen wird ein bestimmtes Bild vermittelt, aber im Alltag erlebt man eher Ungleichbehandlung. Es gibt deutlich spürbare Unterschiede darin, was sich bestimmte Mitarbeitende erlauben dürfen und wie streng andere kontrolliert werden. Dadurch entsteht keine echte Gleichberechtigung, sondern eher ein System von „Lieblingspersonen“ und Mitarbeitenden, bei denen besonders genau hingeschaut wird.

Interessante Aufgaben

Ideen werden manchmal angehört – aber oft nur oberflächlich. In vielen Fällen werden Vorschläge „freundlich“ aufgenommen und anschließend konsequent ignoriert. Es entsteht der Eindruck, dass Beteiligung eher gewünscht ist, damit man sagen kann „wir haben gefragt“, nicht weil wirklich etwas verändert werden soll. Das wirkt auf Dauer frustrierend und demotivierend.

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Mehrfachbewertung

Unterirdisch

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Engstirnig, Besserwisser,

Verbesserungsvorschläge

Kann eingereicht werden,wird nicht umgesetzt Ablage P.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Rechtsschutz ist sicher von Vorteil

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu viel Rauch um relativ wenig.

Verbesserungsvorschläge

FÜHRUNGSSTIL MODERNER UND EHRLICHER GESTALTEN.
Ein Leitbild muss auch praktiziert werden.

Arbeitsatmosphäre

Leider NICHT konstant gut

Work-Life-Balance

Noch nicht in 2025 angekommen

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Versuche

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen wirklich gut.

Vorgesetztenverhalten

Meinung einfach teilen ist von Vorteil

Arbeitsbedingungen

Überholte Technik

Kommunikation

Könnte besser sein

Interessante Aufgaben

Eigentlich schon


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Bewertung

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Großen und Ganzen ist es optimal.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

An der Kommunikation mit den Arbeitnehmern sollte gearbeitet werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Schwierig

3,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schöne Arbeit, nette Kollegen, viele Optionen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, viel geläster, ewige Entscheidungsfindung.

Verbesserungsvorschläge

Aussagen auch zeitnah Taten folgen lasse. Offener und direkter kommunizieren. Nicht als Geschäftsführerin in jedem Büro lästern gehen und dann sagen "das durfte ich garnicht sagen, aber sie erzählen das ja nicht weiter", das klappt nicht wenn man das überall macht. Reflektieren dass dieses Verhalten ein großer Teil des Problems ist.

Arbeitsatmosphäre

Die immer weiter steigende Frustration macht sich in den einzelnen Bereichen immer mehr bemerkbar und senkt dadurch die Zufriedenheit.

Image

Es wird sich intern nur beschwert aber bei Nachfragen der Geschäftsführung sagt keiner was er wirklich denkt. Bekanntheitsgrad außerhalb ist immer noch ungenügend.

Work-Life-Balance

Gleitzeit und angenehme Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Wird immer wieder angeboten für die Gesamtheit, individuelle Förderung fehlt bzw nur nach mehrfacher und kontinuierlicher Nachfrage.

Gehalt/Benefits

Es wird immer weiter daran gearbeitet, aber im sozialen Bereich arbeitet man auch nicht weil man reich werden will.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist gewünscht lokale Firmen zu unterstützen.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Bereichen, Bereichübergreifend findet sich immer noch oft Unwillen und Verständnisslosigkeit den Kollegen gegenüber.

Umgang mit älteren Kollegen

Über häufige Erkrankungen wird immer wieder hergezogen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an wen man erwischt...

Arbeitsbedingungen

Die Computer sind völlig veraltet und seit Jahren nicht ge E-checkt worden. Reparaturen dauern häufig sehr lange.

Kommunikation

Zu wenig, zu spät.

Gleichberechtigung

Laut Definition dieser Kategorie kann ich nichts aussetzen, es wird niemand, soweit ich das beurteilen kann, benachteiligt weil er bzw sie eine Frau ist. Gleichberechtigung findet jedoch trotzdem nicht immer statt, da die Behandlung doch oft vom persönlichen Verhältnis zu Geschäftsführung abhängig ist.

Interessante Aufgaben

Tolle und erfüllende Arbeit, sehr anspruchsvoll aber dankbar. Darüber hinaus gibt es immer wieder die Möglichkeit sich anderweitig mit Aufgaben und Projekten einzubringen.

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Guter Arbeitsplatz mit Verbesserungsvorschlägen

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sie sich steht’s bemühen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ist ein starkes Wort. Es gibt sicherlich verbesserungswürdige Sachen, aber alles in allem ist nichts sehr schlecht

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur auf den Flurfunk hören. Offene Kommunikation und vor allem Ehrliche

Arbeitsatmosphäre

Es wird sich bemüht

Image

Leider kennt kaum jemand den Betrieb von außerhalb. Daran könnte man arbeiten

Work-Life-Balance

Ist möglich, man sollte Schon eine berufliche professionelle Distanz mitbringen

Karriere/Weiterbildung

Werden angeboten

Gehalt/Benefits

Stets im Wandel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie waren stets bemüht

Kollegenzusammenhalt

Das kommt ganz auf die Abteilung an

Umgang mit älteren Kollegen

Mal so mal so

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Dem Flurfunk wird Zuviel Aufmerksamkeit gewidmet

Interessante Aufgaben

Durch die Auftragsgluktuation gibt es immer vielfältige Themenfelder in jedem Bereich


Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Finger weg

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 32 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird prodia WfbM gGmbH durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 38% der Bewertenden würden prodia WfbM gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 32 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 32 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich prodia WfbM gGmbH als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.