31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter dem Mindestlohn
Ein christlicher Gedanke sollte sich besonders in einem solchen Unternehmen, deutlicher abzeichnen.
Mit einigen, wenigen erträglich.
Sehr starke Personal-Fluktuation, nicht grundlos. Für viele neue Kolleg:innen, ist es nicht lang aus zu halten. So schnell wie sie kamen, sind sie auch wieder weg.
Ein "Kolping-Unternehmen" lässt eigentlich auf anderes hoffen. Hier ist wohl eher der Wunsch, der Vater des Gedankens.
Naja, 30 Minuten Gleitzeit
Geht so.
Berufe im sozialen Bereich, erfordern in jeder Hinsicht eine soziale Einstellung, auch dem Arbeitgeber gegenüber.
Mehr Schein als sein.
Cliquenwirtschaft
insgesamt wohl erträglich
Teilweise fragwürdig.
Lässt sich verbessern
Bleibt leider oft auf der Strecke.
geht so,
Man kann mehr draus machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Seitens der Leitungen und der Geschäftsführung kommt es zu unverhältnismäßigen Kontrollen, Arglist, Stress und teilweise sogar Mobbing. Anerkennung, Wertschätzung und die angepriesenen christlichen Werte sucht man oftmals vergebens. C-Mitarbeiter, die als „Maulwürfe“ genutzt werden können, genießen hingegen Anerkennung und Freiheit.
„Außen Hui, innen Pfuii“ oder „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“, trifft den Nagel auf den Kopf. Auch wenn die Geschäftsführung alles erdenkliche tut, um das Image stets aufzupolieren, eilt der schlechte Ruf (zum Glück) inzwischen voraus.
Individuelle Weiterbildung findet nicht statt. Klar, man möchte das Fussvolk klein halten, um die Hierarchie beizubehalten. Kollektive Weiterbildung findet statt, wenn es ein billiges Angebot gibt, oder sich im Rahmen der Vetternwirtschaft etwas ergibt.
Apropos Vetternwirtschaft: So kann man sogar mit absoluter Ahnungslosigkeit eine Stabsstelle bekleiden.
Gehälter, die für C-Mitarbeiter und unqualifizierte Angestellte mehr als ausreichend sind. Fachkräfte, die gerne und fleißig arbeiten und sich ihrer Qualifikation bewusst sind, sollten sich nach einer anderweitigen Tätigkeit umsehen, wo Lohn, Wertschätzung und Anerkennung passen.
Es gibt E-Fahrzeuge und Bienenvölker, damit der CO2-Satz verbessert wird. Umweltbewusstsein zählt nur, wenn es Ersparnisse und eine vermeintlich positive Außendarstellung mit sich bringt. Gleiches gilt für das Sozialbewusstsein. Mehr Schein als sein…
In dieser Einrichtung ist jeder Hans und Franz willkommen, um Gelder für Fachkräfte zu sparen. Da man hier ohne jegliche (pädagogische) Qualifikation einem Job nachgehen kann, sind natürlich viele darauf bedacht, lediglich den eigenen Stuhl warmzuhalten. Egoismus, Missgunst und Tratschereien sind daher an der Tagesordnung, statt gemeinschaftlich gegen die herrschende Machtstruktur vorzugehen. Unzufriedenheit wird nur hinter vorgehaltener Hand kommuniziert. Hinzu kommt, dass man nach Abwesenheitsphasen immer wieder auf ein neue Kollegen trifft, da die Fluktuation einem Taubenschlag gleicht.
Wer ins Raster passt, hat hier einen Job auf Lebenszeit.
Zum Erhalt der Hierarchie und zur Machtdemonstration sind den Leitungen und der Geschäftsführung sämtliche Mittel recht. Werte, Normen und Moral legen sie hierzu auch problemlos ab. Ebenso ihre eigene Würde und Niveau.
Die Arbeitsbedingungen sind miserabel. Mangelhafte Technik, ungeeignete Räumlichkeiten und überholte Arbeitsabläufe sowie -Materialien. Budget für benötigte Materialien wird nur genehmigt, wenn es durch Kostenträger vorgeschrieben wird oder das Image zu verbessern scheint. Individuelle Förderbedarfe der Menschen mit Behinderung haben keine Relevanz. Der Mensch ist nur Mittel zum Zweck. Nicht der Mensch sondern der Umsatz zählt.
Kommunikation ist nur dann erwünscht, wenn sie nicht zur Darlegung von Problemen oder Kritik dient. Ist das der Fall, wird alles versucht, um diese Themen unter den Teppich zu kehren. Gegebenenfalls scheuen die Leitungen und die Geschäftsführung kaum eine Methode, um die Thematik im Keim zu ersticken - den Angestellten in der Regel gleich mit. Rechtsschutzversicherung empfehlenswert und sinnvoll!
Das Geschlecht ist zunächst nebensächlich. Systemtreue zählt. Bevorzugt werden zwar Damen (im Idealfall nicht mehr im gebärfähigen Alter oder ohne familiäre Verpflichtungen), aber auch Herren, die ihre individuelle Meinung und Männlichkeit bereits abgelegt haben.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, aktuell noch viel Positives zu nennen. Wenn überhaupt, dann liegt das Gute eher an einzelnen Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Umstände versuchen, den Alltag professionell und menschlich zu gestalten.
Unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitenden, die krank oder belastet sind
Hohe Fluktuation und ständige Unruhe im Team
Misstrauenskultur und übertriebene Kontrolle im Alltag
Ungleichbehandlung („manche dürfen alles, andere nichts“)
Schlechte Organisation und schwache Kommunikation
Führung, die Probleme eher wegdrückt als löst
Kaum echte Förderung oder sinnvolle Weiterbildung
Einen respektvollen und fairen Umgang mit kranken Mitarbeitenden etablieren, statt Druck aufzubauen oder indirekt zur Kündigung zu drängen.
Transparente, verlässliche Kommunikation einführen: klare Zuständigkeiten, rechtzeitige Informationen, eingehaltene Termine.
Gleichbehandlung im Alltag sicherstellen (Kontrollen, Regeln, Konsequenzen müssen für alle gelten).
Führungskräfte sollten lernen zuzuhören, Kritik ernst zu nehmen und Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.
Personalentwicklung sinnvoll gestalten: Schulungen nach Bedarf, Qualität und Nutzen auswählen – nicht nach Beziehungen oder Kosten.
Eine Kultur schaffen, in der Mitarbeitende bleiben wollen, statt ständig neue Einarbeitung und Fluktuation zu haben.
Ich arbeite seit mehreren Jahren in diesem Unternehmen und muss mittlerweile leider sagen: Ich bereue es. Es ist erschreckend, wie hier mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Wer zu lange oder zu häufig krank ist – egal ob wegen einer Krebserkrankung, chronischen Darmerkrankungen oder psychischen Belastungen – wird nicht unterstützt, sondern eher „aus dem System gedrängt“. Teilweise passiert das durch direkte Kündigungen mit fragwürdigen Aussagen, teilweise durch Versetzungen, die offensichtlich darauf abzielen, dass Betroffene von selbst kündigen. Das entspricht für mich weder einem wertschätzenden Umgang noch dem Gedanken, für den Kolping eigentlich stehen sollte. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Misstrauen und ständiger Fluktuation. Durch den dauernden Wechsel der Angestellten entsteht kaum ein stabiler Teamgeist – und ein unvoreingenommener Zusammenhalt wird dadurch extrem erschwert. Viele Mitarbeitende sind inzwischen einfach nur froh, wenn sie möglichst wenig mit der obersten Leitung oder der Bereichsleitung zu tun haben. Man merkt, dass sich viele im Alltag eher „durchhangeln“, statt motiviert und gern zur Arbeit zu kommen.
Das Unternehmen gibt sich nach außen gerne positiv und werteorientiert, intern passt das für mich aber nicht zusammen. Wenn regelmäßig Mitarbeitende vor dem Arbeitsgericht landen und es scheinbar kaum ein Jahr ohne arbeitsrechtliche Konflikte gibt, dann spricht das nicht für eine gesunde Unternehmenskultur. Das wirkt auf mich eher wie ein System, das Probleme verwaltet statt löst.
Nach außen gibt es zwar Gleitzeit, in der Realität fühlt es sich aber nicht fair an. Bei manchen Mitarbeitenden wird extrem streng kontrolliert, wann sie sich ein- oder ausloggen und wie sie sich auf dem Gelände bewegen. Andere dürfen sich scheinbar alles erlauben, ohne Konsequenzen. Diese Ungleichbehandlung sorgt dafür, dass man sich nicht frei und flexibel fühlt, sondern permanent beobachtet.
Weiterbildung wirkt nicht strategisch oder individuell passend, sondern eher zufällig. Häufig werden Schulungen gewählt, weil sie günstig sind oder weil es persönliche Kontakte gibt. Ob die Inhalte wirklich zu den Mitarbeitenden passen oder einen Mehrwert bringen, scheint zweitrangig zu sein. Dadurch entstehen kaum echte Entwicklungschancen.
Investitionen in Mitarbeitende passieren nur sehr begrenzt. Schulungen wirken häufig wie „Pflichtprogramm“ und werden eher danach ausgewählt, wer günstig ist oder wen die Leitung kennt – unabhängig davon, ob das Thema sinnvoll ist oder die Dozentin/der Dozent überhaupt gut vermitteln kann. Das wirkt nicht wie echte Personalentwicklung, sondern wie ein Minimum, um sagen zu können, man hätte etwas angeboten.
Gerade weil das Unternehmen nach außen ein soziales Image pflegt, ist die Realität intern umso enttäuschender. Der Umgang mit Mitarbeitenden – besonders mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen – passt für mich nicht zu einem glaubwürdigen sozialen Anspruch. Werte werden eher kommuniziert als tatsächlich gelebt.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwierig. Nicht, weil die Mitarbeitenden untereinander grundsätzlich problematisch wären, sondern weil der ständige Personalwechsel Vertrauen und Stabilität verhindert. Neue Kolleginnen und Kollegen bleiben oft nicht lange, was die Teamdynamik dauerhaft belastet. Es fehlt ein verlässlicher Rahmen, in dem man gemeinsam wachsen kann – stattdessen wird man ständig neu zusammengesetzt.
Gerade bei älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Mitarbeitenden zeigt sich ein sehr problematischer Umgang. Wer langfristig erkrankt oder häufiger ausfällt, wird nicht stabil aufgefangen, sondern gerät schnell unter Druck. Statt Unterstützung und Lösungen zu finden, entsteht oft das Gefühl, dass man Betroffene lieber loswerden möchte.
Das Verhalten der oberen Leitung und der Bereichsleitung empfinde ich als sehr schwierig. Es wird vieles so gedreht und gewendet, wie es gerade passt. Statt zuzuhören und Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, wird häufig schnell entschieden oder elegant ausgewichen. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern eher als Störung wahrgenommen. Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Mitarbeitenden, die gesundheitlich belastet sind – hier fehlt spürbar Empathie und echte Unterstützung.
Es herrscht eine starke Kontrollkultur. Teilweise wird extrem darauf geachtet, wer wo parkt, wer sich wann auf dem Gelände bewegt und wie lange jemand im WC ist. Selbst Kleinigkeiten wie „am Handy sein“ werden bei manchen streng sanktioniert, während andere Mitarbeitende damit scheinbar problemlos durchkommen. Das ist unangenehm, wirkt übergriffig und sorgt nicht für bessere Leistung, sondern eher für Stress und Misstrauen.
Die Kommunikation ist miserabel. Termine werden nicht eingehalten, kurzfristig und ohne nachvollziehbaren Grund abgesagt oder so spät kommuniziert, dass eine sinnvolle Planung kaum möglich ist. Auch bei festen Veranstaltungen wie Sommerfest oder Adventsbasar herrscht regelmäßig Chaos in der Organisation – trotz gegenteiliger Selbsteinschätzung der Leitung. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Informationen kommen verspätet oder gar nicht und Rückfragen werden entweder ignoriert oder nicht ernst genommen.
Nach außen wird ein bestimmtes Bild vermittelt, aber im Alltag erlebt man eher Ungleichbehandlung. Es gibt deutlich spürbare Unterschiede darin, was sich bestimmte Mitarbeitende erlauben dürfen und wie streng andere kontrolliert werden. Dadurch entsteht keine echte Gleichberechtigung, sondern eher ein System von „Lieblingspersonen“ und Mitarbeitenden, bei denen besonders genau hingeschaut wird.
Ideen werden manchmal angehört – aber oft nur oberflächlich. In vielen Fällen werden Vorschläge „freundlich“ aufgenommen und anschließend konsequent ignoriert. Es entsteht der Eindruck, dass Beteiligung eher gewünscht ist, damit man sagen kann „wir haben gefragt“, nicht weil wirklich etwas verändert werden soll. Das wirkt auf Dauer frustrierend und demotivierend.
?
Engstirnig, Besserwisser,
Kann eingereicht werden,wird nicht umgesetzt Ablage P.
Leider zu viel Rauch um relativ wenig.
FÜHRUNGSSTIL MODERNER UND EHRLICHER GESTALTEN.
Ein Leitbild muss auch praktiziert werden.
Leider NICHT konstant gut
Noch nicht in 2025 angekommen
Könnte besser sein
Gute Versuche
Mit einigen wirklich gut.
Meinung einfach teilen ist von Vorteil
Überholte Technik
Könnte besser sein
Eigentlich schon
Im Großen und Ganzen ist es optimal.
Die Bezahlung.
An der Kommunikation mit den Arbeitnehmern sollte gearbeitet werden.
Schöne Arbeit, nette Kollegen, viele Optionen.
Schlechte Kommunikation, viel geläster, ewige Entscheidungsfindung.
Aussagen auch zeitnah Taten folgen lasse. Offener und direkter kommunizieren. Nicht als Geschäftsführerin in jedem Büro lästern gehen und dann sagen "das durfte ich garnicht sagen, aber sie erzählen das ja nicht weiter", das klappt nicht wenn man das überall macht. Reflektieren dass dieses Verhalten ein großer Teil des Problems ist.
Die immer weiter steigende Frustration macht sich in den einzelnen Bereichen immer mehr bemerkbar und senkt dadurch die Zufriedenheit.
Es wird sich intern nur beschwert aber bei Nachfragen der Geschäftsführung sagt keiner was er wirklich denkt. Bekanntheitsgrad außerhalb ist immer noch ungenügend.
Gleitzeit und angenehme Arbeitszeiten
Wird immer wieder angeboten für die Gesamtheit, individuelle Förderung fehlt bzw nur nach mehrfacher und kontinuierlicher Nachfrage.
Es wird immer weiter daran gearbeitet, aber im sozialen Bereich arbeitet man auch nicht weil man reich werden will.
Es ist gewünscht lokale Firmen zu unterstützen.
In den einzelnen Bereichen, Bereichübergreifend findet sich immer noch oft Unwillen und Verständnisslosigkeit den Kollegen gegenüber.
Über häufige Erkrankungen wird immer wieder hergezogen.
Kommt drauf an wen man erwischt...
Die Computer sind völlig veraltet und seit Jahren nicht ge E-checkt worden. Reparaturen dauern häufig sehr lange.
Zu wenig, zu spät.
Laut Definition dieser Kategorie kann ich nichts aussetzen, es wird niemand, soweit ich das beurteilen kann, benachteiligt weil er bzw sie eine Frau ist. Gleichberechtigung findet jedoch trotzdem nicht immer statt, da die Behandlung doch oft vom persönlichen Verhältnis zu Geschäftsführung abhängig ist.
Tolle und erfüllende Arbeit, sehr anspruchsvoll aber dankbar. Darüber hinaus gibt es immer wieder die Möglichkeit sich anderweitig mit Aufgaben und Projekten einzubringen.
Das sie sich steht’s bemühen
Schlecht ist ein starkes Wort. Es gibt sicherlich verbesserungswürdige Sachen, aber alles in allem ist nichts sehr schlecht
Nicht nur auf den Flurfunk hören. Offene Kommunikation und vor allem Ehrliche
Es wird sich bemüht
Leider kennt kaum jemand den Betrieb von außerhalb. Daran könnte man arbeiten
Ist möglich, man sollte Schon eine berufliche professionelle Distanz mitbringen
Werden angeboten
Stets im Wandel
Sie waren stets bemüht
Das kommt ganz auf die Abteilung an
Mal so mal so
Sehr unterschiedlich
Gut
Dem Flurfunk wird Zuviel Aufmerksamkeit gewidmet
Durch die Auftragsgluktuation gibt es immer vielfältige Themenfelder in jedem Bereich
Manche Kollegen
Die Führung
So verdient kununu Geld.